Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
Seite 1365 von 7962 Neuester Beitrag: 29.08.25 11:48 | ||||
Eröffnet am: | 04.11.12 14:16 | von: permanent | Anzahl Beiträge: | 200.025 |
Neuester Beitrag: | 29.08.25 11:48 | von: MEHT | Leser gesamt: | 42.202.454 |
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"Du hast die Rechtsansicht vertreten, dass Griechenland die EU verlassen muss, wenn es aus dem EURO-Währungsraum austritt"
Ich habe immer geschrieben, dass es keine Rechtsgrundlage für einen Eurozonen-Austritt gibt, selbst wenn dieser gewünscht wird, und das ist auch faktisch der Fall.
Darauf auffbauend (und damit im Widerspruch zu dem, was du mir in den Mund legst) habe ich gesagt, dass die - juristisch nach Artikel 50 EU-Recht mögliche - Aufkündigung der EU-Mitgliedschaft eine indirekte Möglichkeit ist, die Eurzonenmitgliedschaft zu beenden (Details: siehe # 096).
Daraus lässt sich logisch völlig sauber ableiten: Wenn die Griechen aus der Eurozone austreten (und damit den Euro als Währung aufgeben) WOLLEN, ginge dies nach aktuell geltendem Recht nur mit einer Aufkündigung der EU-Mitgliedschaft.
Es bringt uns nicht weiter, wenn du meine Ausführungen sinnverzerrend zitierst und mir dann (aus deinem eigenen Missverständnis meiner Ausführungen) Denkfehler anlastest.
"Eines ist klar, dass Griechenland nicht zu retten ist. Zugleich ist klar, dass die Eurozone Griechenland nicht fallen lassen kann. Bundesfinanzminister Schäuble hat dazu vor einigen Tagen einen Plan präsentiert, wonach Griechenland zwar pleitegehen soll, jedoch in der Eurozone verbleibt."
Entscheidend ist das Wort "Plan". "Plan" steht offenbar für eine Gesetzesänderung, mit der die verfahrende aktuelle juristische Lage, wie ich sie in # 096 beschrieben habe, entsprechend den aktuellen Erfordernissen und Wünschen angepasst wird.
Meine frühere und heutige Beschreibung der Sachlage kennzeichnet die aktuelle politisch-rechtliche Situation, die - via Schäubles "Plan" - offenbar einer Veränderung harrt.
Dass die Realität diese Vorurteile nicht nur nicht unterstützt sondern widerlegt, interessiert den instinktgetriebenen Mob nicht die Bohne. So sind in Deutschland trotz der über 4 Millionen Moslems noch keine Menschen wegen Islamisten zu Tode gekommen. Im Gegensatz dazu summiert sich die Anzahl der Todesopfer der Neonazis auf 187 seit 1990. Auch das Flüchtlingsproblem ist, verglichen mit anderen Regionen der Welt und angesichts unserer wirtschaftlichen Basis, ein Witz. Vor allem, wenn man vorgibt, unser eigenes Grundgesetz zu achten. Ebenso sind unsere Aufwendungen für Asylbewerber angesichts der Not grotesk niedrig, s. Grafik unten.
Und wer will, kann sich auch noch über die Hartz4-Leistungen in Deutschland informieren. Demnach hat Pegida-Sachsen nur einen Ausländeranteil von 2,5% aber eine Hartz4-Quote von 9,5%. In Bayern sieht es genau andersrum aus: Dort gibt es zwar 9,5% Ausländer aber nur eine Hartz4-Quote von 3,3%. D.h. das Argument der braunen Gartenzwerge "Ausländer = Schmarotzer" ist genauso widerlegt wie die Gefahr, die angeblich vom Islam ausgeht.
Vielmehr müsste man sich fragen, wieso hier nicht mehr gegen die rechtsextreme Gefahr getan wird. Wieso nicht z.B. braune Gartenzwerge per Verfassungsschutz beobachten, wenn sie die Gesellschaft damit erpressen wollen, bei Ignoranz den eigenen Frust und Futterneid in Radikalität zu wandeln?
Es bezieht sich viel eher auf eine weitere Vorgehensweise auf den dafür bereits gegebenen Wegen, nämlich einen Verbleib in der EU unter Aufgabe des EURO.
Nur so wird ein Schuh daraus, mein lieber Schuster!
Darauf auffbauend (und damit im Widerspruch zu dem, was du mir in den Mund legst) habe ich gesagt, dass die - juristisch nach Artikel 50 EU-Recht mögliche - Aufkündigung der EU-Mitgliedschaft eine indirekte Möglichkeit ist, die Eurzonenmitgliedschaft zu beenden (Details: siehe # 096).
Daraus lässt sich logisch völlig sauber ableiten: Wenn die Griechen aus der Eurozone austreten (und damit den Euro als Währung aufgeben) WOLLEN, ginge dies nach aktuell geltendem Recht nur mit einer Aufkündigung der EU-Mitgliedschaft."
Damit hast du gesagt, dass man nicht aus dem EURO austreten kann ohne auch gleichzeitig aus der EU auszutreten!
Wie Schäuble und auch andere richtig formulieren, geht aber ein Austritt aus der EURO-Zone sehr wohl. Und es gibt dafür auch hinreichende REchtsgrundlagen, die dir als unstudierter Jurist nicht geläufig sind, aber trotzdem existieren.
Komm schon AL, hier hast du dich schlicht verrannt!
Leider hast du den Schäuble völlig falsch verstanden!
Er will, dass Griechenland pleite geht und trotzdem in der EURO-Zone bleibt.
Verstehst du deinen Denkfehler?
Wenn Griechenland nur aus dem EURO-Raum austreten könnte, wenn es die EU im ganzen verlässt, müsste Schäuble einen Plan haben, "dass Gr. pleite geht und trotzdem in der EU bleibt".
Da Gr. aber auch bei einer Pleite in der EU bleibt, selbst wenn es den EURO ablegt, macht Schäuble sich Gedanken, wie sie im EURO-Raum gehalten werden können.
Anders macht es auch gar keinen Sinn.
Und rechtlich ist es eine Selbstverständlichkeit.
Nicht wegen Islamisten, sondern wegen islamischer Wertvorstellungen. Ehrenmorde, Scharitote, auch hier:
http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/...-44ca8-51ca-23-2191065.html
uswusw. die tägliche islamische Gewalt und der Rassismus gegen Deutsche an den Schulen, arabische Mafia in Berlin, undundund
Solche miesen Lebensumstände für Nichtmoslems in den islamischen Vierteln lassen sich durch Statistik (keine Toten bis jetzt) nicht wegdiskutieren. Das ist keine Xenophobie mehr sondern nackte Panik, dass es demnächst die eigene Wohngegend treffen kann.
Wer nun behauptet, Sachsen hätte kein Recht dagegen zu demonstrieren muss auch behaupten, Deutsche hätten kein Recht gegen den Klimawandel zu demonstrieren. Wir sind ja nicht betroffen. Aber wir werden es eben bald sein. Auch Dresden wird irgendwann islamisch geflutet werden, das ist nur eine Frage der Zeit. Noch ist es Zeit das zu verhindern. Daher: Dresden zeigt wie's geht!
"Vielmehr müsste man sich fragen, wieso hier nicht mehr gegen die rechtsextreme Gefahr getan wird. " Erstens gibt es keine rechtsextrem Gefahr, z.b. konnte der Brandanschlag von Tröglitz keinem Rechten zugeordnet werden. 2013 ein Toter wegen Rechtsextremismus. Die Gefahr droht von Links, die stecken sogar Polizeiwagen mit Polizisten drinnen an. Nur wagt das keiner in der Mainstreampresse zu berichten. Man list auch draüber, wieviel Hass die Linken den Pegida-Läufern entgegenbringen. DORT ist Hass und Gewalt verortet, nicht rechts, die sind eher die Opfer des linken Mobs.
Deine eigenen positiven Befindlichkeiten zu Multikulti, deine Vermutungen es gäbe doch nichts schlimmes und deine persönliche Angst vor rechts können kein Maßstab für Politik sein. Diese grüne Gefühlsduselei bringt uns nicht weiter, damit baut man Wolkenkukucksheime.
Politik wird gemacht, indem man die Sorgen der Menschen erst nimmt, so irrational sie einem auch erscheinen. Laut Umfragen sehen 75% der Menschen in Deutschland Islam und Einwanderung als vorrangiges Problem. Warum wird es dann nur einseitig diskutiert? Durch Beschwichtigung und Verharmlosung bestärkt man die Leute doch nur noch im glauben, von der Politik und der Mainstreampresse verar..t zu werden. Man brauch nur mit offenen augen durch unsere Innenstädte zu laufen, den Berichten des eigenen Kindes aus der Stadtteilschule zu lauschen, usw. Die Menschen stimmen dann mit den Füßen ab und ziehen weg. Bislang ging das gut und führte zu Ghettoisierung. Nun wird es aber langsam schwer, wenn einem Asylantenheime mit Dutzenden islamischen Männern vor die Tür gesetzt werden und die Klassenlehrerin Kopftuch trägt.
Fazit: Gefühl ist DER Maßstab für gute Politik, denn dessen Aufgabe ist es, die Lebensumstände der Wähler positiv zu gestalten. Gefühle ändern sich im Laufe der Zeit, zur Zeit jedoch mehrheitsmäßig zu ungunsten vom lumpen und dem linken Mainstream. Noch ist es Zeit, die Seiten zu wechseln, bevor die Konterrevolution beginnt.
Ich kann mich noch dunkel daran erinnern, dass Juristen ihre Rechtsauffassung einstmals noch anhand von Gesetzestexten, Rechtsprechung, oder gerne auch (Fach)Literatur und Lehre zu begründen pflegten, anstatt auf völlig unseriöse Weltuntergangsblätter wie "Deutsche Wirtschaftsnachrichten" zu verweisen.
Inversen Islamismus nennt man dieses wunderbare Reconquista-Motiv insofern zurecht, als das Programm des Islamischen Staates offenbar nicht nur als Blaupause dient, sondern als Projektion auf 'den Islam' gleichzeitig suggerieren soll, sich als von einer bösartigen Macht Angegriffener lediglich zu verteidigen. Konsequentes Abschieben dieser inversen Islamisten in ihre ideologische Heimat, den Kalifstaat draussen an der Levante, erschiene als Mittel der Wahl, wird aber mit den Multikulti-Funktionären in dem Amtsstuben und Systemmedien nicht oder besser noch nicht zu machen sein.
Diese Konterrevolution predigt deinesgleichen schon seit 50 Jahren, mal mehr, mal weniger im Geheimen. Aus der persönlichen Paranoia einzelner ist aber nie eine Bewegung geworden. Und sie wird es auch dieses Mal nicht. Selbst wenn sie es täte, muss man nicht dabei sein. Es ist ein naiver Irrglaube, den schnöden Sentimentansatz der Antizyklik von der Börse auf die Politik und das ganze Leben übertragen zu wollen. Täte man es, könnte man Gesetze, Normen, Ethik und unsere ganze Demokratie in die Tonne treten. Das mögen sich zwar manche Dumpfbacken wünschen, aber zu einer so kruden Realität gehört ein bisschen mehr als ein paar Psychosen versprengter Knallköpfe.
...Als Mittel der Wahl versteht sich
...So ganz unter uns, denn eine blühende Phantasie hast Du ja.
Nein, es reicht schon wenn der Mainstream nach rechts rückt, da wo er vor Merkel unter Kohl war. Hach was waren das für Zeiten, Brauner Bär und Langnese im Sommer, Schlittenfahren und Weihnachtsmarkt im Winter. Heute heißt Raider Twix und der Weihnachtsmarkt Winterfest.
Die Türken dürfen natürlich bleiben, beim Ali nebenan hol ich mir oft nen Döner raus.
Mit einem gehörigen Schuss Rechthaberei, einer angemessenen Überhöhung der eigenen Betrachtung und möglichst glühendem missionarischen Eifer würde es dann sicher am Besten werden. Möglichst persönlich sollte es natürlich auch werden, sonst macht es offenbar keinen Spaß.
:)
Zanoni wird umgekehrt ohne viel Federlesens in die ostfriesischen Sümpfe abgeschoben, wobei die Behörden nun endlich den lang ersehnten Eindruck beherzten Durchgreifens vermitteln können. Auch er muss nun zum ersten mal selbst arbeiten, denkbar wäre hier Torfstechen - und als kleiner Nebenverdient winkt die Betreuung der verwaisten Gartenzwergkolonie Zaphods.
Bericht im Kontrast dazu aus dem Erstaufnahmelager Chemnitz (Ausriss):
4) An allen Ecken und Enden müssen rund 30 Mitarbeiter einer Wachschutzfirma dafür sorgen, dass sich die Asylbewerber nicht prügeln.
5) Die Zimmer erinnern an einfache Armee-Stuben (sechs bis acht Insassen). Uns wurden Räume gezeigt, in denen die Matratzen zerfetzt, Wände beschmiert, Böden verdreckt waren. Unhaltbare Zustände.
6) Im gesamten Objekt wird immer wieder randaliert, werden Feuerlöscher heruntergerissen, Scheiben eingeworfen. Die Wände werden mit Parolen beschmiert. Erst nach einem strikten Alkoholverbot hat sich die Situation ein wenig entspannt.
7) Auf engstem Raum sind Menschen aus Ländern untergebracht, die sich in ihren Heimatländern kriegerisch gegenüberstehen. Diese Konflikte werden jetzt bei uns weitergeführt. Die Trennung der Bewerber gelingt nur teilweise.
8) Die Essensausgabe ist ein ständiger Herd der Gewalt. Wenn es nicht schmeckt, fliegt das Geschirr durch die Luft. Tische und Stühle mussten durch massive Stahlgestelle ersetzt werden, die fest im Boden verankert sind, damit sie nicht herumgeworfen werden können. Die Küchenausgabe wurde durch Spanplatten geschützt.
9) Es kann nicht gewährleistet werden, dass koscheres Essen gereicht wird, was zu massiven (zum Teil gewalttätigen) Protesten führt.
10) Wenn Männer einiger Völkergruppen erfahren, dass Frauen vor ihnen Essen gereicht bekamen, führt das zu massiven (zum Teil gewalttätigen) Protesten.
11) Die Ausgabe des Taschengeldes ist nur möglich, wenn sie vom Wachschutz kontrolliert wird. Frauen dürfen Geld nicht vor Männern bekommen, weil das zu massiven (zum Teil gewalttätigen) Protesten führt.
14) Nach Aussagen einer BAMF-Mitarbeiterin sind unter den Asylbewerbern höchsten zehn Prozent, die einen Beruf ausgeübt haben, der aber nicht ansatzweise einer Ausbildung in Deutschland entspricht. Maximal ein Prozent der Asylbewerber sind Fachkräfte, die auf dem deutschen Arbeitsmarkt eingesetzt werden könnten.
Die Erstaufnahmestätte Chemnitz hat in der Vergangenheit schon viel von sich reden gemacht. Leider nicht positiv. Am 25.9.2013 vermeldete sie eine Massenschlägerei mit 21 zum Teil schwer Verletzten. Teile der Einrichtung standen in Flammen. Als Rädelsführer wurde ein 17-jähriger Marokkaner festgenommen, dem 10 Asylbewerber der Russischen Förderation, dem Kosovo, Georgien und Nordafrika zur Seite standen. Bereits ein halbes Jahr zuvor waren bei einer ähnlichen Schlägerei ca. 50 Heimbewohner aufeinander losgegangen. Es gab 14 Verletzte. Danach verabredeten sich die Anwohner und Leute aus der Bewegung “Pro Chemnitz” zu einer Protestveranstaltung in der Nähe des Heimes. Viele Anwohner sprachen von gestiegener Kriminalität und dass sie ihre Sicherheit bedroht sehen. Lt. dem Ausländerbeauftragten hat das Personal regelrecht Angst vor den Bewohnern, – was mehr als verständlich ist. Am 30. Oktober 2014 gab es erneut Unruhen, denn die Feuerwehr mußte einen von den Heimbewohnern gelegten Brand löschen. Während der Evakuierung kam es zu einer Schlägerei. Eine Anwohnerin schilderte auf Facebook, dass es fast jede Nacht zu solchen Auseinandersetzungen mit Polizeisirenen, Feuerwehr und Krankenwagen kommen würde. In der Aussenstelle Schneeberg kam es am gleichen Tag zu einem Dauereinsatz wegen eines Bandenkrieges zwischen Albanern und Asylanten aus Eritrea. Ein weiterer Facebookuser berichtete, dass viele Leute aus der Umgebung des Asylantenheimes wegziehen würden, weil die Heimbewohner immer dreister würden, es zu Überfällen im Waldgebiet käme und zu etlichen Einbrüchen.
'Rund 150 Teilnehmer zählte die Polizei bei einer weiteren Demonstration am Samstag gegen die Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz-Ebersdorf. Dem von einer rechtslastigen Bürgerinitiative organisierten Aufmarsch standen nach Polizeiangaben 150 Teilnehmer des "Bündnis Chemnitz Nazifrei" entgegen. Weitere 200 Menschen beteiligten sich zudem an einer „Menschenkette für Menschlichkeit in Chemnitz“.'
Zustände wie von dir beschrieben mag es geben. Eine Regel daraus abzuleiten, können nur Leute mit extremen Vorurteilen.
Linderung deiner Pein verspricht wohl nur fills Rat.
Die stereotypen Blaupausen kann ich in Deinen Beiträgen zwar schon erkennen, aber sie derart gekonnt nach einem Baukastensystem zu verwenden, daran hapert es noch.
Vielleicht könntest Du mir da ja behilflich sein. Dann ließe sich das ostfriesische Arbeitslager vielleicht noch vermeiden ("Arbeitslager" war schon mal ganz gut, oder? Du siehst also, ich arbeite daran, mich hier anzupassen)
war für Ausländer schon immer eine der gruseligsten deutschen Städte. Anscheinend ist das auch jetzt noch so, und genau dorthin musste man natürlich das sächsische Erstaufnahmelager setzen und mit ganz viel Wachschutz und Polizei auch noch systematisch "aus allen Nähten platzen lasen".
Das 4-Millionen-Land Sachsen beherbergt in 342 Städten derzeit 6800 Asylbewerber und geduldete Flüchtlinge, also rechnerisch 4 Flüchtlinge pro 24.000 Einwohner. 1250 von ihnen wohnen im Asylbewerberheim Chemnitz, das für 700 Plätze ausgelegt war, jetzt leben sie dort auch in Containern in Zelten.
Tatsächlich wohnt in 90% der sächsischen Städte keine einziger Asylbewerber. Es gibt im gastfreudlichen Sachsen für sie überhaupt keine normalen Wohnungen. Sie müssen daher in "Asylheimen" wohnen, dem Bruchbuden-Eigentum der Städte, die vom Land mit einer Pro-Kopf-Pauschale finanziert werden, seit 15 Jahren (!) wurde sie nicht mehr erhöht.
"Sachsens Ausländerbeauftragte Gillo empfahl (!) nun (!) Sozialarbeiter (!) vor Ort (!). "Die Flüchtlinge kennen weder unsere Sprache (!!), noch unsere Gesetze (!) und Regeln (!). Sie benötigen Hilfe (!!)." Ein Sozialarbeiter für 100 Flüchtlinge sei angemessen (!)." Freie Presse
irre.
Wenn Ferien sind, Wochenende, einer mal krank, hätten dann in goldener Zukunft 200 oder 300 Flüchtlinge in mehreren Städten einen einzigen kompetenten Ansprechpartner, die 1.200 Leute in Chemnitz hätten dann 12. Und derzeit? Rechnerisch 200, real 300, 400, 500 auf einen Sozialarbeiter? Vielleicht sogar einen Dolmetscher?
Dreckschweine.
Da herrscht schon ewig und immer noch Pegida.
Da lebten die die Repräsentanten der sozialistischen Brudervölker in Lagern hinter Stacheldraht, Vietnamesen malochten von dort aus im Uran-Bergwerk, Angolaner in anderer Produktion, jedenfalls besser als KZs, da war die DDR schon ein großartiger Fortschritt.