Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
Seite 1238 von 7962 Neuester Beitrag: 30.08.25 13:34 | ||||
Eröffnet am: | 04.11.12 14:16 | von: permanent | Anzahl Beiträge: | 200.038 |
Neuester Beitrag: | 30.08.25 13:34 | von: kosiol | Leser gesamt: | 42.221.810 |
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""Wir brauchen eine religiöse Revolution"
Al-Sisi machte dabei sehr wohl einen Unterschied zwischen der Religion Islam und deren Auslegung oder Interpretation. Es sei fast unmöglich, sich von der herrschenden religiösen Meinung zu lösen, meinte der 60-Jährige. "Sie können nicht fühlen und verstehen, was ich meine, wenn Sie weiterhin in Ihrem Denkschema gefangen sind", schrieb er den anwesenden Rechtsgelehrten ins Stammbuch. "Sie müssen aus sich selbst heraustreten, um in der Lage zu sein, die Dinge aus einer erhellenden Perspektive zu betrachten und zu interpretieren. Wir brauchen eine religiöse Revolution. Und sie Imame sind dafür verantwortlich. Die gesamte Welt wartet auf Ihren nächsten Schritt.""
Erst Judenverprügler entschuldigen dann eine Religion verunglimpfen.
Hoffentlich passiert Ariva nix....
Im Namen des Christentums wurde ebenfalls schon gemordet - z. B. bei den Kreuzzügen. Das ändert aber nichts an seinem guten Kern.
Genausowenig wie IS den eigentlich guten Kern des Islam auf Dauer in Misskredit bringen kann.
Al-Sisi (# 927) ist in Sachen Islam allerdings ein ähnlich falscher Prediger wie hierzulande Kriegspriester Gauck. Al-Sisi ist Chef des US-hörigen ägyptischen Militärs, das die demokratisch gewählte Muslimbrüderschaft (die im Kern sehr islamisch ist: seit ihrer Gründung ist sie vor allem karitativ tätig...) 2013 in einem blutigen Staatsstreich weggeputscht hat, weil den Amis deren islamische Tendenz nicht passte. Demokratie wollen die Amis im Prinzip immer gern, aber dann dürfen keine Islamisten gewählt werden. In einem moslemischen Land wie Ägypten ist das praktisch unmöglich. Also bleibt nur die installierte Militär-Diktatur.
Die WELT schreibt über Al-Sisi übrigens im gleichen Artikel weiter:
Al-Sisi ließ die Muslimbruderschaft in seinem Land verfolgen und niederschlagen, Tausende Mitglieder der Bewegung sind in Haft, etliche wurden bereits abgeurteilt. [A.L.: beim letzten Militärputsch wurden zudem über 1000 Muslimbrüder in Kairo auf offener Straße getötet...] Teilweise ergingen Massentodesurteile nach juristisch fragwürdigen Schnellprozessen."
Recht. Freilich ganz anders als Zaphod ihm scheinbar Recht gibt.
In der Tat, die Zentralbanken merken davon nichts - und der Schaden, wenn man so will, ist bereits passiert: Die Staatsanleihen wurden ja mit Geldschöpfung - zunächst Giralgeld, dann komplementär mit Zentralbankgeld - gekauft. Das Geld bleibt aber im System! Es kann nicht aus dem System genommen werden , im Unterschied zur Staatsverschuldung, die durch Notenbanken gehalten war. Die mit der Geldschöpfung einhergehende Vermögenspreisinflation bleibt aber fixiert bestehen (als bereits erfolgte Preissteigerung) und treibt jede Neuinvestition an die Grenze der Refinanzierbarkeit. Das System begünstigt letztlich nur die (großen) Vermögenshalter. Etwa die griechischen Reeder, die das durch die Notenbanken (ggf. unter ELA) geschöpfte Geld längst als Vermögenswerte außer Landes gebracht haben - etwa in Immobilien in London angelegt haben
Das Problem des Islam hat er richtig umschrieben: Es ist die Rückständigkeit, die darin begründet liegt, dass die Auslegung des Koran nicht zentral wie bei den Christen erfolgt, sondern jedem Imam selbst überlassen ist und der eben den Koran dadurch leicht instrumentalisieren kann. Dadurch gibt es natürlich gemäßigte und moderne Gemeinden, aber eben auch viele mittelalterliche bei denjenigen die den Koran wörtlich auslegen.
Wenn man die Bibel wörtlich auslegen würde, gäbe es bei uns eine ähnliche Rückständigkeit. Das ist aber seit dem Zeitalter der Aufklärung passe.
Schuld am Aueinanderdriften der Kulturen ist also nicht der Islam, der ist mit dem Juden- und Christentum vergleichbar, sondern dessen mittelalterliche Auslegung hauptsächliche im Nahen Osten, wo unsere Migranten hauptsächlich herkommen.
Denn dann können sie beherzt - und ganz unbehelligt von "Altlasten" - die nächsten QE-Runden werfen. Freilich nur, wenn man sie dann überhaupt noch lässt.
Denn das Streichen von Zentralbankschulden ist ganz klar eine Form von Betrug. Betrogen werden alle diejenigen, die vorher für Geld gearbeitet haben.
Gemäß der Aussage "Niemand will eine Mauer errichten" erkläre ich: "Niemand will GR aus dem € herauswerfen". Denn es ist das gute Recht von GR, im € zu bleiben, auch wenn es von den Finanzierungsquellen des ESM abgeschnitten ist. Nur muss GR sehen, wo es sein Geld herbekommt. Bitte nicht über ELA!
Wenn für den gr. Haushalt das Geld nicht mehr reicht, dann wird GR selbst Schuldscheine drucken müssen - und mit diesen seine Staatsangestellten und ggf. Güter bezahlen. Wie das gehen soll, ist Sache Griechenlands selbst. Einführung von Kapitalverkehrskontrollen - dann unvermeidbar - haben wir ja schon bei Zypern gesehen.
So besehen fängt an und endet jede Äußerung zum künftigen Platz GRs in der EU mit der Betonung des Selbstbestimmungsrechts des griechischen Volkes. Es ist mir unverständlich, warum unsere Bundesregierung das nicht hinbekommt. Vllt deshalb, weil "Selbstbestimmung" ein Begriff ist, den Schäuble, Merkel & Co. als unerträglich erachten?
Für Japan gilt aber: Wenn die BOJ ihre Positionen an Staatsanleihen "streicht", bleibt fundamental betrachtet alles wie es ist (es bleibt mies wie es ist, aber...) solange , und das ist entscheidend, die jap. Vermögenspositiion gegenüber dem Ausland unbeschädigt bleibt. Japan hat riesige Auslandsvermögen - auch in Sachwerten - und eine prinzipiell SEHR leistungsfähige Wirtschaft. Wie die Japaner nach innen ihre Volkswirtschaft ausbalancieren, bleibt ihre Sache und unserem Einfluss (glücklicherweise,für die Japaner zumindest) entzogen.
USA ist der weltgrößte Schuldner. Ein japanisches "Ausbalancieren nach innen" ist dort jedenfalls NICHT möglich.
Dennoch rechne ich damit, dass gerade USA als erste Nation ihre Notenbank-Schulden streichen wird. Eben weil USA sich diese Unverschämtheit als letzte Militärsupermacht leisten kann. Die betrogenen Nationen dürften sich dagegen kaum militärisch zu Wehr setzen können.
Notenbanken können jederzeit ihre Schulden per Mausklick annulieren, ins Nirvana beamen.
Hasta la vista.
Ok, die Sache hat einen kleinen Haken.
Politik und ihre Wähler gewöhnen sich schnell an solch gedrucktes Lotterleben und gieren nach mehr.
Grad die Linken in Griechenland und Frankreich betteln bei Draghi stets nach solchen Wohlstand aus der Druckerpresse...
http://www.georgesoros.com/faqs/entry/howgeorgesorossurvivednazis/
Soros: The Life and Times of a Messianic Billionaire by Michael T.Kaufman
The first biography of George Soros written with his cooperation--a dramatic story of the capitalistic genius who has become the leading philanthropist of our time.
In diesem Artikel wird auch der Artikel der Ottawa Sun und das Interview mit dem Reporter erwähnt,der hier noch zu finden ist
http://alexschadenberg.blogspot.de/2010/09/...aborate-with-nazis.html
Zufällig habe ich in Berlin im Museum in der Oranienburger Strasse eine Ausstellung zum Kunsthandel mit jüdischem Vermögen gesehen.Danach war für die Katalogisierung und Verwertung des Vermögens der Juden immer eine Erlaubnis der Reichskunstkammer erforderlich,die beantragt werden musste.Dies waren sowohl erfahrene Kunstkenner ,die für Göbbels unterwegs waren und damit ganze Züge z.B.in Frankreich füllten als auch Auktionshäuser wie Leo Spik oder Harms.
Alles wurde genauestens katalogisiert und abgerechnet.Die Deutsche Verwaltung war da von eine beängstigenden Precision.In Ungarn wurden über 430 000 Juden umgebracht,noch weit mehr als in Berlin.
Und da fehlt der rührenden Geschichte über Herrn Baumann und den angeblich kleinen Jungen jede Glaubwürdigkeit,da Herr Baumann das mit Sicherheit öfter gemacht hat und György Schwarz aka George Soros ihm geholfen hat.
und viel glaubwürdiger ist seine Reaktion hier :
Steve Kroft of 60 Minutes asked him that. Was it difficult? “Not at all,” Soros answered.“No feeling of guilt?” asked Kroft. “No,” said Soros. “There was no sense that I shouldn’t be there. If I wasn’t doing it, somebody else would be taking it away anyhow. Whether I was there or not. So I had no sense of guilt.”
"In Ungarn wurden über 430 000 Juden umgebracht, noch weit mehr als in Berlin."
In Berlin lebten ca. 160.000 Juden von den ca. 500.000 in Deutschland.
Ca. 135.000 der dt. Juden wurden umgebracht, also wohl gegen 50.000 jüdische Berliner.
jüdische Nazi-Opfer (Enzyklopädie des Holocaust (4/2002)wiki)
Belgien 28.900
Dänemark 60
Deutschland 134.500
Frankreich 77.320
Griechenland 60.000
Italien 7.680
Jugoslawien 56.200
Luxemburg 1.950
Niederlande 100.000
Norwegen 762
Österreich 50.000
Polen 2.900.000
Rumänien 271.000
Sowjetunion 1.211.500
Tschechos. 146.150
Ungarn 550.000
...Im Zuge der Euromaidan-Proteste richtete [Soros'] Stiftung in der Ukraine das Ukrainian Crisis Media Center ein. Soros' Stiftung unterstützte im Jahr 2013 nach eigenen Angaben 476 in der Ukraine mit umgerechnet mehr als 2,8 Millionen Euro. Nach dem Regierungswechsel forderte er einen "Marshall-Plan" für das Land. Am 23. August 2014 bedankte Präsident Poroschenko sich bei George Soros für dessen "Unterstützung der Ukraine und ihrer demokratischen Entwicklung"; er und Soros sprachen darüber, wie man die Attraktivität des Landes für Investoren erhöhen könne.[36]
In einem ZDF-Interview forderte Soros, der stark in ukrainischen Staatsanleihen investiert ist, dazu auf, den Sparkurs, den Bundeskanzlerin Angela Merkel der ganzen EU diktiere, zugunsten der Ukraine aufzugeben: "Leider scheint sie nicht zu begreifen, dass ihre Sparpolitik unangemessen ist in Kriegszeiten wie diesen. Wer im Krieg ist, muss an erster Stelle seine Ressourcen nutzen - und wenn nötig seinen Einsatz noch erhöhen." Wollte die EU diese massive Unterstützung der Ukraine meiden, könne es übel ausgehen für sie, so Soros.[37]
Auch Al"s Feldzug gegen diese böse Wallstreet erklärt sich so. Hättest die letzten Jahre voll auf US- Hausse gesetzt, wären die Amis heut die Größten und Besten.
So ist der Mensch--- da kannst nix machen...
Für ein Neues Amerikanisches Jahrhundert die Welt unterjochen
Seit der die Welt mit seinen Hedgefonds ausraubende George Soros im Bündnis mit dem CIA-Strategen Gene Sharp als Demokratiebewegungen getarnte, manipulierte Unzufriedene auf den Straßen anfälliger Staaten gegen die jeweilige Regierung demonstrieren lässt, weil die Neokonservativen der USA mit ihrem "Project for the New American Century" (PNAC, dem Projekt für ein neues US-amerikanisches Jahrhundert) die ganze Welt unterjochen wollen, richtet die interventionistische US-Außenpolitik auch schon begehrliche Blicke auf die Ukraine. Diese "Neocons" sind noch quicklebendig und wie in früheren Außenministerien auch in dem von John Kerry aktiv.
....
Die Operation „Arabischer Frühling“ als Vorbild
Die "Connections" zwischen den in Kiew (oder anderen nichtwestlichen Hauptstädten) Protestierenden und den (nicht nur) aus der EU kommenden Aufwieglern sind nicht zu übersehen; der Maidan Square in Kiew wurde mit dem Tahrir Square in Kairo verglichen und in "Euromaidan" umbenannt.
Auch die Demonstrationen auf dem Tahrir Square in Kairo, die den Sturz des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak herbeiführten, wurden von Soros finanziert und von Sharp manipuliert; die politischen Forderungen auf den Transparenten und Plakaten der Demonstranten stammten von professionellen politischen Agitatoren, die eilig aus den USA und aus der EU nach Ägypten eingeflogen wurden.
"Die Anleitungen für Protestierende auf dem Tahrir- bzw. dem Maidan-Platz in arabischer bzw. ukrainischer Sprache sind identisch. Die Quelle ist offensichtlich dieselbe." (entnommen aus http://www.voltairenet.org/article181535.html)
http://www.nrhz.de/flyer/media/19864/...2-16-ukraine-1-4121-dbb45.jpg
Auch das jüngste in Kiew aufgeführte Schauspiel wurde wieder von der professionellen CIA-Hydra "Endowment for Democrazy" (einer US-Stiftung zur "Förderung der Demokratie") inszeniert, die von Soros finanziert und von Sharp dirigiert wird und schon in der ersten so genannten "Orangenen Revolution" im Jahr 2004 den Sturz einer ukrainischen Regierung bewirkt hat. Diesmal hat sie aber nicht nur den ukrainische Präsidenten Janukowitsch, sondern auch den russischen Präsidenten Vladimir Putin im Visier.
Frau Nuland, die (Dame aus dem US-Außenministerium, die) mit dem Neocon Robert Kagan verheiratet ist, hat auf dem Maidan Square sogar Brötchen an Protestierende verteilt http://www.nrhz.de/flyer/media/19864/...2-16-ukraine-1-4122-74866.jpg .....
Gene Sharp hat mit seinen beiden NGO-Tarnorganisationen OTPOR und CANVAS zwei Gruppierungen an der Hand, mit deren Hilfe er jederzeit und überall auf der Welt "Aufstände" gegen missliebige Regierungen anzetteln kann; in Ländern, die sich der von der Wall Street und dem Pentagon verordneten "Neuen Weltordnung" widersetzen, finden sich immer genügend Leute, die sich mit Bargeld, Versprechungen, i-Pads, i-Phones oder auch nur mit Nahrungsmitteln für eine "Revolution" gewinnen lassen und dann mit auf das jeweilige Land abgestimmten Transparenten, Plakaten, Nationalfahnen aus früheren Zeiten und anderem Propagandamaterial auf die Straße gehen. Aus kürzlich durchgesickerten E-Mails geht hervor, dass CANVAS-Gründer Srdja Popovic mit der CIA und dem für das Pentagon tätigen, von George Friedman gegründeten Spionageunternehmen STRATFOR kollaboriert hat; dessen gute Verbindungen zu Militärgeheimdiensten der USA und Israels sind allgemein bekannt.
Die "Orangene Revolution II" in Kiew hat nicht nur in Mittel-und Osteuropa, sondern auch in anderen Teile der Welt eine gute Presse – dank der Unterstützung des Soros-Medienimperiums, einschließlich des Zentrums für fortschrittliche Medien in Prag, das vom Media Development Loan Fund, einem Projekt des Soros gehörenden Open Society Institutes finanziert wird....
Die neuen Helden der "Orangenen Revolution II" sind der Ex-Boxer und UDAR-Führer Vitali Klitschko und der ganz weit rechts stehende Nationalist Oleh Tyahnybok. Ihre Drehbücher stammen aber nicht aus Kiew, sondern aus den Soros-Giftküchen in Prag, London, Washington und New York.
Zu viele politische Aktivisten in Ost-und Mitteleuropa sind auf die von Soros finanzierten gefaketen "Demokratiebewegungen" hereingefallen. Soros ist weder ein Befürworter der Demokratie, noch ein Wohltäter für die arbeitende Bevölkerung. Soros hat sein schmutziges Handwerk – die Gründung von Hedgefonds, einer Kombination aus Wettbüro und Betrugsgeschäften im Stile Ponzis – Ende der 1960er Jahre in der Schweiz unter Georges Coulon Karlweis, dem Vizepräsidenten der Banque Privée Edmond Rothschild in Genf, gelernt.
Gegen Ende der 1960er Jahre überließ Karlweis seine Rothschild-Funds den Quota and Quantum Hedge Funds des Herrn Soros. Karlweis war der Großmeister globaler Finanztricksereien und unsauberer Geschäfte und stand in Kontakt mit Bernard Cornfeld und dessen International Overseas Services / IOS, der Firma, die Robert Vesco ausplünderte, bevor er sich nach Mittelamerika absetzte. Karlweis hatte seine Finger auch in den betrügerischen Anleihegeschäften, die Michael Milken und die Investmentbank Drexel Burnham Lambert gemacht haben.
Soros gibt sich als wohlhabender Förderer liberaler Bestrebungen aus, in Wirklichkeit verhindert er aber jeden demokratischen Fortschritt, indem er seine unrechtmäßig erworbenen Gewinne in verschiedene Tarnorganisationen steckt. Sein Open Society Institute unterstützt verschiedene obskure Gruppierungen, die sich angeblich für mehr Demokratie einsetzen, tatsächlich aber den Interessen undurchsichtiger globaler Finanzorganisationen wie der Blackstone Group dienen.
Lord Jacob Rothschild, der ehemalige Direktor der Blackstone Group, ist ein alter Freund und Geschäftskumpan des Herrn Soros; weil Soros ganz gezielt "progressive Medien" aufgekauft hat, ist es ihm gelungen, alle Nachrichten zu unterdrücken, die seine antidemokratischen und antiprogressiven Aktivitäten in Europa und in der ganzen Welt ans Licht bringen könnten.(s.auch die geschönten Wikipedia Artikel und die lächerlich wenigen Millionen ,die er investiert habe)
In der Ukraine wurden Staatspräsident Wiktor Juschtschenko und Premierministerin Timoschenko an die Macht gehievt, in Georgien durfte Micheil Saakaschwili regieren; beide Regierungen sollten ihre Staaten in die NATO und in die EU führen, verkamen aber trotz allen "Pro-Demokratie-Geschreis" schnell zu korrupten, von Vetternwirtschaft geprägten Regimen. Frau Timoschenko und Saakaschvili wurden bald Verbindungen zur Mafia und zu korrupten Finanzmogulen nachgesagt. Pawlo Lasarenko, ein ehemaliger ukrainische Premierminister und Geschäftspartner der Frau Timoschenko, wurde in Kalifornien wegen Geldwäsche, Bestechung und Betrug zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Saakaschvili wird inzwischen mit der dubiosen Wohltätigkeitsorganisation "Das Goldene Vlies" auf Zypern in Verbindung gebracht.....
In der Ukraine, in Moldawien, in Russland, in Weißrussland, in Rumänien und in anderen Staaten Mittel- und Osteuropas versucht eine neue Generation von Soros bezahlten Agitatoren und Provokateure weitere "farbige Revolutionen" zu inszenieren. Zuerst soll die Ukraine von Russland weg in die EU und in die NATO gelockt werden. (PK)
http://www.strategic-culture.org/news/2013/12/16/...astern-prize.html
veröffentlicht in http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19864
....George Soros is all about management by “experts,” i.e., central planning, the hallmark of every socialist, fascist, or communist regime. In fact, he is one of the planet’s premier advocates of global central planning and control. Hence, he is a longtime fervent supporter of the United Nations, the IMF/World Bank, the WTO, global population control through the WHO and UNFPA, and virtually every other internationalist endeavor to subvert national sovereignty and advance the building of an omnipotent world government.
His fetish with internationalism includes, especially, further enlarging and empowering the EU, which has been the prime subject of concern in books and essays by Soros, as well as many of his speeches and media interviews. Soros is a full-blown proponent of total political and economic “integration” of the EU, meaning a complete annihilation of any residual independence of the EU member states and the transfer of all substantive legislative, executive, and judicial powers to EU politicians and administrators in Brussels.
Over the past several years Soros has been particularly emphatic in pushing for a central EU Treasury, or European Fiscal Authority (EFA), which he says is “the missing ingredient that is needed to make the euro a full-fledged currency with a genuine lender of last resort.” The European Central Bank (ECB), says Soros, has insufficient powers to do what is needed, even though he admits it has illegally usurped powers — which he applauds.
.......
… but the only choice considered acceptable and legitimate to the globalist choir is for Ukraine to join the EU? Soros and his huge stable of “public intellectuals” at Project Syndicate have been flooding the global media with propaganda to that purpose. As we’ve reported previously, Project Syndicate is a project of George Soros’ Open Society Foundation that has sprouted into a network of nearly 500 newspapers in more than 150 countries with worldwide circulation of over 70 million copies. According to the syndicate’s web site, it is the largest syndication of independent commentators in the world.
However, his great wealth, foundations, media presence, and network of activist NGOs notwithstanding, George Soros’ power and influence — in Ukraine and elsewhere — stem not so much from these oft-cited trappings of power, but from the fact that he is a player, an Insider, in the top rank of globalists who are pushing and shoving “global governance” upon the entire planet. This was formally recognized in November 2010 when Soros received the “Globalist of the Year Award” from the Canadian International Council (CIC).
Soros' real heft derives from the fact that he is a member of the globalist power elite. First and foremost, he is a member of (and leader in and major financial supporter of) the Council on Foreign Relations (CFR), the premier globalist brain trust that has become the de facto governing force within the executive branch of the U.S. government and the Federal Reserve System, as well as Democrat and Republican parties, for most of the past century. His Soros Fund Management is a President’s Circle Corporate Member of the CFR and Soros himself served as a director of the CFR for a decade (1995-2004). In addition, he has been a key participant in many CFR events, including serving as presider at the CFR’s 2000 conference, “Latin America: Sustaining Economic & Political Reform,” a major sendoff promoting the Free Trade Area of the Americas (FTAA).
Further, he has been an activist participant with, and sometime funder of, important globalist organizations such as the Brookings Institution, the Carnegie Endowment for International Peace, the World Policy Conference, the World Economic Forum, the International Crisis Group, the Clinton Global Initiative, the Bilderberg Group, the U.S. State Department, the Gorbachev Foundation, the United Nations, and The Good Club (an exclusive billionaire club — whose members include Bill Gates, Warren Buffett, David Rockefeller, Ted Turner, Michael Bloomberg, and Oprah Winfrey — with the singular purpose of pushing global population control). Per the UN, Soros has served on a number of boards and advisory groups promoting a global “Tobin Tax” on financial transactions, global controls on CO2 to stop “Climate Change,” dramatically expanding the powers and funding of the International Monetary Fund, and massive global wealth redistribution through the UN’s Millennium Development Goals.
Many of Soros’ critics on both the Left and the Right ignore these facts and treat Soros as if he is a singular earthshaking force all on his own. Focusing solely on his grant distributions, political donations, NGO networks, etc., they greatly exaggerate his importance, which can act as a diversion to distract liberty-minded advocates from focusing on the bigger picture. Taken in isolation, without his tie-ins to the CFR-globalist network of power, Soros’ global impact would be, not insignificant, but marginal. It is precisely because he is one of many super-wealthy globalists (albeit, he is far more visible and vocal than most) acting in concert that his impact is so remarkable.
Especially noteworthy in relation to Ukraine is his key involvement in the American-Ukrainian Advisory Committee (AUAC). The Ukrainian Weekly of December 10, 1995, reported: The American-Ukrainian Advisory Committee met in New York on November 17-18 [1995] and reiterated its strong conviction that a resilient Ukraine is in the interest of European stability and thus also American security.
Among other things, the AUAC called upon the U.S. Congress, USAID, the IMF, the World Bank, and the EU to shower the Ukrainian government (then run by “former” Communist Leonid Kuchma). It also encouraged the Ukrainian government to hasten “privatization” by selling “blocks of equity to private investors.” Kuchma followed their advice and, as in the former Soviet Union, his false “privatization” scheme transferred enormous state assets into the hands of select Communist Party members, creating instant billionaire oligarchs, who have dominated Ukraine ever since. Sitting on the UAUC with Soros were one-world CFR heavyweights Zbigniew Brzezinski, Henry Kissinger, Frank Carlucci, and Richard Burt. The same one-worlders are pushing the same agenda today, two decades later.
One of the billionaire oligarchs who benefitted from the Ukraine’s crony privatization program is Victor Pinchuk, with whom Soros has been very active. Soros’s foundations and The Victor Pinchuk Foundation collaborate on funding many NGOs and projects, in Ukraine and elsewhere. And Soros is a participant in Pinchuk’s Yalta European Strategy (YES) conferences, annual extravaganzas held in the Crimea at Livadia Palace, a summer retreat of Russian czars on the Black Sea. The YES confabs feature current and former presidents, prime ministers, potentates, financiers, corporate execs and celebrities.
Besides Soros, U.S. participants have included Bill Clinton, William Daley (Obama’s White House chief of staff), Robert Zoellick (Bush’s trade representative, then president of the World Bank), Newt Gingrich, and Condoleezza Rice, to name a few — Democrats and Republicans, CFR globalists all.
Pinchuk, a pal and funder of both Bill and Hillary Clinton, not only has generously supported Bill’s Clinton Global Initiative, but also has poured more than $13 million into the Bill, Hillary and Chelsea Clinton Foundation. Another close tie is Douglas E. Schoen (CFR), a longtime Clinton operative and political consultant, whom, according to the New York Times, Mr. Pinchuk hired as an adviser in 2000 — and to whom the oligarch has been paying a tidy retainer of $40,000 per month ever since.
One of the important ventures that Soros and Pinchuk are financing is the Ukrainian Crisis Media Center (CMC), a collaboration of Ukrainian public relations corporations and journalists that is headquartered in Kiev’s Hotel Ukraine. Ostensibly, it was created to counter the propaganda onslaught of Putin’s Russian media cartel. Much of the “independent news” we receive from Ukraine is produced by the CMC and stamped with the Pinchuk/Soros-approved brand of propaganda.
Pinchuk is a member of the Board of the Peterson Institute for International Economics and sits on the International Advisory Council of the Brookings Institution, both of which Soros has long been associated with. Another very important Soros-Pinchuk tie is their mutual connection to the famous (or infamous, as you prefer) Rothschild banking dynasty.
In 2011, George C. Karlweis, adviser to Baron Edmond de Rothschild and his Banque Privee, revealed that it was Rothschild who provided Soros with the startup money — and, undoubtedly much (illegal) insider trading intelligence — for Soros' fabulously successful Quantum Fund.
The full extent of Pinchuk’s connections to the Rothschild’s global private empire would require a similar revelation from an insider. That could be Jean-Pierre Saltiel, who sits on the board of Pinchuk’s Yalta European Strategy, as well as the oligarch’s global steel and metallurgy conglomerate, Interpipe, Inc. He is also a longtime adviser to the Rothschilds and the past president of Rothschild Conseil International, one of the fabled family’s major bank holding companies. Interestingly (but not so surprising), Rothschild agent Saltiel also sits on the board of PIK Group, Russia’s largest residential real estate developer, founded by Russian oligarchs Yuri Zhukov and Kirill Pisarev (and still run by Pisarev).
Like Soros and the Rothschilds, Ukrainian oligarch Pinchuk works with and partners with a number of Russian oligarchs. And his YES summits regularly feature Putin-allied Russian oligarchs, as well as Putin-appointed Russian politicians and apparatchiks. Alfa Bank, Russia’s largest private bank, for example, is a YES sponsor. And Alfa Bank chairman, Mikhail Fridman, a Putin ally and one of Russia’s richest billionaires, sits on the CFR’s International Advisory Board and provided the funds to create the CFR’s “Russia and Russian-American Relations Lecture” program. Similarly, Rinat Akhmetov, Ukraine’s richest oligarch, a former Putin-Yanukovych supporter and ally, is now a member of the new government. He is also, along with Fridman and Soros, a YES sponsor and a business partner with Russian, EU and U.S. Insiders. What these and dozens of other similar examples indicate is that there is much more to all of the Sturm und Drang over the Ukraine-Russia-EU “crisis” than meets the eye. ....
Soros und sein Spezi Joschka Fischer sind an diesen Entwicklungen maßgeblich beteiligt. Soros investierte zig Millionen zur Einrichtung des Thinktanks "European Council on Foreign Relations", dem Joschka Fischer als Leiter vorsteht. Ziel des ECFR ist u. a. die Umsetzung der obigen Politikprämissen - sprich: der aktuelle Ukrainekrieg samt Isolierung Russlands.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/...11-teil-3-soros-und-.html
George Soros und der europäische Ableger des »Councils on Foreign Relations«
Der von Soros nach dem großen amerikanischen Vorbild (CFR) initiierte European Council on Foreign Relations (ECFR) ist ein überparteiliches Sammelbecken führender Politiker, die sich vor allem für die transatlantische Idee einsetzen. Im Oktober 2007 brachte George Soros ausgerechnet mit dem ehemaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer diese »pan-europäische« Denkfabrik ECFR auf den Weg. Diese hat sich vorgenommen, eine »neue strategische Kultur im Herzen der europäischen Außenpolitik zu verankern«. Welcher Art diese ist, kann man leicht erkennen, wenn man die Liste der Gründungsmitglieder betrachtet.
Unter den weiteren 50 Gründungsmitgliedern des ECFR findet sich auch Robert Cooper, der Generaldirektor der EU für außenpolitische und politisch-militärische Fragen, der für einen »liberalen« Imperialismus eintritt und wesentlich an den Militarisierungsplänen der EU beteiligt ist, der Generaldirektor der Welthandelsorganisation (WTO), Pascal Lamy, der geschäftsführende Direktor des IWF, Strauss-Kahn, sowie George Robertson, früherer Generalsekretär der NATO. Ein weiteres Gründungsmitglied ist der frühere finnische Präsident Martti Ahtissari, der mit seinem berüchtigten »Ahtissari-Plan« gegen den erbitterten Widerstand Rußlands und anderer Nationen für die Unabhängigkeit Kosovos von Serbien verantwortlich zeichnet.
Auf deutscher Seite mit von der Partie ist Caio Koch-Weser, früherer Vizepräsident und Managing Director der Weltbank, Vizepräsident der Deutschen Bank Gruppe und Mitglied im Kuratorium von Bertelsmann. Nicht zu vergessen Wolfgang Ischinger, jetzt Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und Global Head of Government Affairs des Allianz-Konzerns.
Ein Blick in die Mitgliederliste irritiert. Neben den Gründungsmitgliedern finden sich ausgewiesene Transatlantiker wie Cem Özdemir, Daniel Cohn Bendit und Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg.
Finanziert wird der ECFR im Wesentlichen jedoch durch eines seiner Mitglieder, den euro-amerikanischen Multimilliardär George Soros.
Zweifel scheinen am vorgeblich »privaten« Charakter dieses Rates berechtigt, wenn man allein die Modalitäten seiner Gründungsfeierlichkeiten berücksichtigt. Am denkwürdigen 9. November 2007 – Jahrestag des Hitlerputsches und der Reichspogromnacht – wurde mit etwa 600 Teilnehmern im Weltsaal des Auswärtigen Amtes in Berlin das European Council on Foreign Relations unter Anwesenheit von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, der die Programmrede hielt, offiziell präsentiert.
Um den Anschein der Unabhängigkeit zu erwecken, das offizielle Brüssel und der Council seien voneinander unabhängig, unterhält der ECFR in Brüssel ein Büro beim dortigen Open Society Institute des Soros'schen Stiftungsimperiums. Filialen werden in den Hauptstädten der sechs größten EU-Mitgliedstaaten sowie in Sofia unterhalten, wobei Bulgarien die südosteuropäischen EU-Staaten stellvertretend repräsentieren soll. Dieser »Think Tank« will nach eigenem Bekunden Europa eine stärkere Stimme in der Welt geben und ein außenpolitisch stärkeres Auftreten der EU fördern. Angesichts der Doppel- und Mehrfachmitgliedschaften vieler Mitglieder in der »Atlantikbrücke» oder der Deutsch-amerikanischen Gesellschaft (DAG) [in denen auch viele dt. Politikjournalisten Mitglieder sind] ist das eher unwahrscheinlich.
Nach eigenem Selbstverständnis will der »Rat« sowohl Think Tank als auch Lobbygruppe sein, d. h. »auf der einen Seite durch Berichte und Policy-Papiere versuchen, die Debatte über Europa und seine außenpolitischen Ziele auf oberster politischer Ebene zu beeinflussen und mitzugestalten; auf der anderen Seite aber auch in einer breiteren Öffentlichkeit eine Diskussion über eine ›new narrative of Europe‹ anzustoßen.« (44)
Außerdem würde sich der ECFR ganz besonders mit Russland beschäftigen und alles tun, um den europäischen Einfluss auf Russland zu erhöhen. In Wirklichkeit ist zu befürchten, dass Russland mit Hilfe der EU vom Westen abgekoppelt werden soll. Inzwischen wurde erfolgreich die Nordwestflanke der NATO mit den baltischen Staaten und Polen aufgerüstet. In Bulgarien und Rumänien sind US-Stützpunkte in Schwarzmeernähe bereits eingerichtet.
Nun gilt es, Russlands Einfluss im Schwarzen Meer weiter zu begrenzen und die Südflanke der NATO weiter auszubauen. Langfristiges Ziel wird für die NATO die Landverbindung zum Kaspischen Meer sein.
Die wahren Absichten des ECFR wurden auf der ersten Homepage nicht einmal versteckt. Dort sprang dem Leser der Text »EU versus Russia« in die Augen.
Die EU soll den Einfluss auf Russland erhöhen und helfen, Russland von den Energieströmen zu trennen. Als gut bezahlter Berater will nun Ex-Außenminister Joschka Fischer der Russland umgehenden Pipeline »Nabucco« zum Erfolg verhelfen. In Verdis Nabucco geht es um die Hybris des Titelhelden, der sich selbst zum Gott machen will. Bei Fischers Nabucco geht es um das wichtigste Pipeline-Projekt der Europäischen Union. Zugleich wird die Militarisierung der EU verstärkt!
Die in Artikel 28 der EU-Verfassung aufgeführten Worthülsen wie Konfliktverhütung, Krisenbewältigung, friedensschaffende Maßnahmen und Terrorismusbekämpfung kaschieren nur dürftig die wahren Absichten, die da sind: militärische Interventionen auch für »strategische Interessen«.
Mit Art. 42 des EU-Vertrages werden militärische Missionen zur Wahrung der Werte der Union und im Dienste ihrer Interessen real. Das heißt im Klartext: Angriffskriege zur Wahrung ideeller Werte und ökonomischer Interessen. Hier geht es dann ausschließlich um die Sicherung der Energieversorgung und den weltweiten freien Waren- und Finanzverkehr und die von Soros geforderten offenen Gesellschaften.
Noch deutlicher spricht dann Art. 43 Abs. 1 EUV von »Kampfeinsätzen im Rahmen der Krisenbewältigung einschließlich Frieden schaffender Maßnahmen und Operationen zur Stabilisierung der Lage nach Konflikten.«
Heute werden sogar inszenierte Kriege wie der Georgiens gegen Ossetien und das alt-neue Feindbild Russland dazu benutzt, um für eine weitere Ausdehnung der NATO zu plädieren. Angela Merkel tat dies sogar voreilig, als sie von der möglichen Aufnahme Georgiens in die Nato sprach. Die teilweise nicht nachvollziehbare Hörigkeit der EU gegenüber Amerika könnte für beide Seiten fatale Folgen zeitigen.
Amerika wünscht sich ein »atlantisches Europa«, welches ökonomisch integriert, friedfertig und stabil sowie unfähig ist, in strategischen und diplomatischen Bereichen selbstständig zu agieren, geschweige in Opposition zu den Vereinigten Staaten Politik zu betreiben....
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Arriving in the Ukrainian capital on August 3, Pyatt almost immediately authorized a grant for an online television outlet called Hromadske.TV, which would prove essential to building the Euromaidan street demonstrations against Yanukovych. The grant was only $43,737, with an additional $4,796 by November 13. Just enough to buy the modest equipment the project needed.
Many of Hromadske's journalists had worked in the past with American benefactors. Editor-in-chief Roman Skrypin was a frequent contributor to Washington's Radio Free Europe / Radio Liberty and the US-funded Ukrayinska Pravda. In 2004, he had helped create Channel 5 television, which played a major role in the Orange Revolution that the US and its European allies masterminded in 2004.
Skrypin had already gotten $10,560 from George Soros's International Renaissance Foundation (IRF), which came as a recommendation to Pyatt. Sometime between December and the following April, IRF would give Hromadske another $19,183.
Hromadske's biggest funding in that period came from the Embassy of the Netherlands, which gave a generous $95,168. As a departing US envoy to the Hague said in a secret cable that Wikileaks later made public, "Dutch pragmatism and our similar world-views make the Netherlands fertile ground for initiatives others in Europe might be reluctant, at least initially, to embrace."
For Pyatt, the payoff came on November 21, when President Yanukovych pulled back from an Association Agreement with the European Union. Within hours Hromadske.TV went online and one of its journalists set the spark that brought Yanukovych down.
"Enter a lonely, courageous Ukrainian rebel, a leading investigative journalist," writes Snyder. "A dark-skinned journalist who gets racially profiled by the regime. And a Muslim. And an Afghan. This is Mustafa Nayem, the man who started the revolution. Using social media, he called students and other young people to rally on the main square of Kiev in support of a European choice for Ukraine."
All credit to Nayem for his undeniable courage. But bad, bad history. Snyder fails to mention that Pyatt, Soros, and the Dutch had put Web TV at the uprising's disposal. Without their joint funding of Hromadske and its streaming video from the Euromaidan, the revolution might never have been televised and Yanukovych might have crushed the entire effort before it gained traction.
For better or for worse, popular uprisings have changed history long before radio, television, or the Internet. The new technologies only speed up the game. Pyatt and his team understood that and masterfully turned soft power and the exercise of free speech, press, and assembly into a televised revolution on demand, complete with an instant overdub in English. Soros then funded a Ukrainian Crisis Media Center "to inform the international community about events in Ukraine," and I'm still trying to track down who paid for Euromaidan PR, the website of the Official Public Relations Secretariat for the Headquarters of the National Resistance.
Preparing the uprising started long before Pyatt arrived in country, and much of it revolved around a talented and multi-lingual Ukrainian named Oleh Rybachuk, who had played several key roles in the Orange Revolution of 2004. Strangely enough, he recently drew attention when Pando, Silicon Valley's online news site, attacked journalist Glenn Greenwald and the investor behind his new First Look Media, eBay founder Pierre Omidyar. Trading brickbats over journalistic integrity, both Pando and Greenwald missed the gist of the bigger story.
In 2004, Rybachuk headed the staff and political campaign of the US-backed presidential candidate Victor Yushchenko. As the generally pro-American Kyiv Post tells it, the shadowy Rybachuk was Yushchenko's "alter ego" and “the conduit” to the State Security Service, which "was supplying the Yushchenko team with useful information about Yanukovych's actions." Rybachuk went on to serve under Yushchenko and Tymoshenko as deputy prime minister in charge of integrating Ukraine into NATO and the European Union. In line with US policy, he also pushed for privatization of Ukraine's remaining state-owned industries.
....The Americans had already sowed the seeds either to win Yanukovych over or to throw him over, whichever way Washington and its allies decided to go. As early as October 2008, USAID funded one of its many private contractors – a non-profit called Pact Inc. – to run the "Ukraine National Initiatives to Enhance Reforms" (UNITER). Active in Africa and Central Asia, Pact had worked in Ukraine since 2005 in campaigns against HIV/AIDS. Its new five-year project traded in bureaucratic buzzwords like civil society, democracy, and good governance, which on the public record State and USAID were spending many millions of dollars a year to promote in Ukraine.
Pact would build the base for either reform or regime change. Only this time the spin-masters would frame their efforts as independent of Ukraine's politicians and political parties, whom most Ukrainians correctly saw as hopelessly corrupt. The new hope was "to partner with civil society, young people, and international organizations.
By 2009, Pact had rebranded the pliable Rybachuk as "a civil society activist," complete with his own NGO, Center UA (variously spelled Centre UA, Tsenter UA, or United Actions Center UA). Pact then helped Rybachuk use his new base to bring together as many as 60 local and national NGOs with activists and leaders of public opinion. This was New Citizen, a non-political "civic platform" that became a major political player. At the time, Pact and Soros's IRF were working in a joint effort to provide small grants to some 80 local NGOs. This continued the following year with additional money from the East Europe Foundation
. New Citizen consistently framed its democracy agenda as part of a greater integration within NATO, Europe, and the trans-Atlantic world. Rybachuk himself would head the "Civil Expert Council" associated with the EU-Ukraine Cooperation Committee.
Continuing to advise on "strategic planning," in May 2010 Pact encouraged New Citizen "to take Access to Public Information as the focus of their work for the next year." The coalition campaigned for a new Freedom of Information law, which passed. Pact then showed New Citizen how to use the law to boost itself as a major player, organize and train new activists, and work more closely with compliant journalists, all of which would seriously weaken the just-elected Yanukovych government. Part of their destabilization included otherwise praiseworthy efforts, none more so than the movement to "Stop Censorship."
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Under the watchful eye of Pact, Rybachuk's New Citizen developed a project to identify the promises of Ukrainian politicians and monitor their implementation. They called it a "Powermeter" (Vladometer), an idea they took from the American website "Obamameter."Funding came from the US Embassy, through its Media Development Fund, which falls under the State Department's Bureau of Democracy, Human Rights, and Labor. Other money came from the Internews Network, which receives its funding from the State Department, USAID, the United States Institute of Peace (USIP) and a wide variety of other government agencies, international organizations, and private donors. Still other money came from Soros's IRF.
New Citizen and its constituent organizations then brought together 150 NGOs from over 35 cities, along with activists and journalists like Sergii Leschchenko, to create yet another campaign in 2011. They called it the Chesno Movement, from the Ukrainian word for "honestly. " ...
Rybachuk had good reason for his revolutionary optimism. His Western donors were upping the ante. Pact Inc. commissioned a financial audit for the Chesno campaign, covering from October 2011 to December 2012. It showed that donors gave Rybachuk's Center UA and six associated groups some $800,000 for Chesno. PACT, which regularly got its money from USAID, contributed the lion's share, $632,813, though part of that came from the Omidyar Network, a foundation set up by Pierre and his wife.
Omidyar's recent press release listed several other donors, including the USAID-funded Pact, the Swiss and British embassies, the Swedish International Development Cooperation Agency, the National Endowment for Democracy, and Soros's International Renaissance Foundation. The Chesno Movement also received money from the Canadian International Development Agency (CIDA).
Figures for fiscal year 2013 are more difficult to track. Washington's foreignassistance.gov shows USAID paying PACT in Ukraine over $7 million under the general category of "Democracy, Human Rights, and Governance." The data does not indicate what part of this went to Center UA, New Citizen, or any of their projects.
What should we make of all this funding? Some of it looks like private philanthropy, as back in the days when the CIA channeled its money through foundations. Was the Soros and Omidyar money truly private or government money camouflaged to look private? That has to remain an open question. But, with Rybachuk's campaigns, it makes little difference. USAID and other government funding dominated. The US Embassy, through Pact, coordinated most of what Rybachuk did. And, to my knowledge, neither Soros nor Omidyar ever broke from the State Department's central direction.
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Possible KGB Ties
Commentators have pointed out that in order for George Soros to have achieved what he did in his early days, he must have been favored by the communists. The following observations have been made by prominent Czech former dissident leader Petr Cibulka and Jani Allan, a former British Spectator correspondent.[11]
George Soros as a young man traded currencies on the black market during the Nazi occupation of Hungary. Soros lived there until 1946 when he left the country as it was under Soviet occupation and he, without money and at age of 16, ended up in London, U.K. in 1947. According to claims Soros has made, he left his native Hungary because of the Soviet occupation.
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Young George was able to leave the country, he was able to make it through countless Red Army check points, without a passport that would be valid, without a Soviet approved permit to leave the country, without money and without any outside help. Soros was not only able to "pass through" these check points, but he was able to cross the border to Austria, where the Red Army was also present at the time, and Soros was able to get through the Red Army check points in Austria and "defect" to the West all the way to London, U.K. Un-parallel achievement and because of my personal experiences as a political refugee who had to go through some difficulties escaping the communist oppression, I know what I'm talking about.
I don't know how this Soros' "life story" sounds to anybody, but this is impossible to happen unless George had a permit and proper Soviet approved passport, because if he was so brave to try to run these check points, he would've been shot dead on the spot by the communists.
His stay in the U.K. and his 1947 enrollment to London School of Economics, and to be able financially to support himself during that time, with no mentioned substantial help or financial backing and to be able to graduate in 1952 at that young age,.....
Soros, after a brief period of working in financial services in Britain, was able to start his own financial institution. What an achievement again. No money at all from the beginning and after just a few years he's got his own financial company.
That requires starting capital, these expensive ventures don't come easy, these are not hamburger stands, but virtual banks with lots of money inside - who supplied the money to Soros or has he won a huge jackpot in Britain? ........
geht noch weiter http://keywiki.org/George_Soros
tja das sollte sich jeder fragen,der sich noch an die Nachkriegsjahre erinnert.Man brauchte sogar ein Visum ,um nach Berlin zu kommen,die Grenze zwischen Thüringen und Bayern war schon Ende 1945 absolut dicht,wie waren in einem kleinen Dorf namens Filke in der Rhön untergekommen,das gerade noch amerikanischer Sektor blieb
Pegida-Demo in Köln
„Nazis essen heimlich Döner“