Thyssen, gute Chancen, einige Risiken.
Mit dem neuen Chef kehrt das Vertrauen in TK langsam aber sicher zurück, siehe einstweilen den erfolgreichen Börsengang von Nucera.
Man müßte den Firmennamen ändern zB in Moschiron.
Wenn das nicht wäre , wäre das politische Risiko. Unser Staat wird diese Abteilung des Sozialamtes niemals in ausländische Fingerchen geben.
Dieser Traum ist ein Unding .
Sagt blaues Hufeisen, der mich gerade anrief.
Kein Personal mehr in den Biergärten und Kneipen im Pott aber tausende TKler vorm Tresen , das geht nie
Ginge es ,wäre der Laden schon längst ausgeschlachtet. Beten wir das der Tscheche ins Boot kommt, und irgendwelche Wahnsinnigen in Brüssel wirklich nen Förderscheck über 2 Milliarden nach Deutschland ausstellen.
Bei TK geht es nur um die Erhaltung von Arbeitsplätzen und um Regionen die sonst ausbluten würden.
Das ist sehr nett, aber dem Aktienkurs und dem Unternehmen wird das nicht helfen.
... und mit dem Oliver Burkhard haben die auch genau den richtigen dahin geschickt...
Aufträge, Beschäftigung sichern und unter dem Strich kommt nix bei raus.
Aber Umsatz wird gemacht und die Leutchen können ihre Krabbenbrötchen noch bezahlen.
seeehr schön
thyssenkrupp Steel vergibt Milliardenauftrag für Direktreduktionsanlage an SMS group: Start eines der weltweit größten industriellen Dekarbonisierungsprojekte
Soll 2026 fertig sein, laut THK.
Der tscheche Kretinsky will erst danach Übernahmepläne in Betracht ziehen, laut Rheinpost .
.. und wenn man den Bock zum Gärtner macht kommt nichts bei raus, genauso sinnlos einen Säufer hinter den Tresen zu stellen
so geschehen , bei der Ernennung eins IGM Bezirksleiters zum Geschäftsführer.
Aber das lernst Du schon auch noch Jungchen
So lange Typen wie Du sich an der Börse tummeln, kann es keine normalen Kursentwicklungen mehr geben.
Früher musste man schon ein paar Aktien bewegen, heute in den Zeiten der Straßenkleber kann jeder Vogel 1bis 2 Aktien kaufen, das brtingt den ganzen Markt durcheinander.
und nein ich unterhalte mich weder mit Gestalten die nichts arbeiten wollen und das für einen Haufen Geld ,noch gehe ich zu solch einem Gesocks in die Kneipe.
Wir steigern das BSP hatte mal eine Bedeutung, aber vermutlich hat sich auch das schon lange abgeschafft.
Der Staat flutet schon mit Milliarden, man muss nur laut genug schreien.
Geld produziert sich ja aus dem nix, hast Du bestimmt bei deinen Freunden den Nichtsstuern von der IGM gelernt ;-)
in Herrlisheim (Bas-Rhin) ein Montagewerk für Wärmekraftmaschinen. Die Motoren sind für das rund dreißig Kilometer entfernte Mercedes- Werk in Rastatt (Deutschland) bestimmt. Thyssenkrupp hat mit dem deutschen Automobilhersteller einen Vertrag bis 2033 über die Montage von 1,1 Millionen Motoren abgeschlossen. Der Start ist für August geplant.
https://www.usinenouvelle.com/article/...es-dans-le-bas-rhin.N2148782
Mit Umsatzwachstum eine Firma nach vorne bringen kann Amazon. So geschehen.
Aber nicht ein Werft und Schiffsbauer. Da bleibt nix hängen. Warum denkst du das die andere Werft über die Wupper gegangen ist.
Vor zig Jahren Bremer Vulkan. Das sind in Deutschland tote Geschäfte und dienen eben nur Personal von der Straße fernzuhalten, bringt dem Kurs aber rein gar nix.
Ab in die Bad Bank und raus damit.
TKMS als Unternehmenswert zu berechnen ist schon grotesk. Selbst jetzt betteln die um Aufträge um den Personalstamm durch ziehen zu können. Das sind Fakten.
Solche Unternehmensteile lassen sich nur noch durch politische Subventionen am Leben halten. Aber das interessiert keine Großinvestoren.
hat die Stiftung die Schnauze voll und stößt Ihre Aktienpakete ab, wird es hier zappenduster.
Dann kommt der Kurs Ewigkeiten nicht mehr auf die Beine.
Du kannst ja rechnen. Dann rechne mal aus wie die Stiftung besser fährt. Aktien verkaufen und auf Grund steigender Zinsen sicher und mit Gewinn für die Stiftung anlegen.
Damit kann die Stiftung auch wieder Ihren eigentlichen Aufgaben nachkommen und muss nicht mit Ihrem guten Geld auch noch die Faulenzer und Nichtsstuer bei vollem Lohnausgleich durchziehen
Die Rendite zählt in einem Unternehmen uund nicht schöne Hochrechnungen , was ein Unternehmen Wert sein könnte.
Der Scheck und die Nachricht das TK 20000 Mitarbeiter abbaut. Dann bleibe ich drin. Der Rest ist Träumerei.
Kombiniert mit einem spürbaren Schwerpunkt auf erneuerbare Energien, Wasserstoff, Methanol, Ammoniak kann der Gesamtkonzern die Kurve kriegen.
Ich denke, dass Ausnahmefehler falsch liegt. Geht die Stiftung raus, rutscht der Kurs definitiv ab. Aber dann wittern andere Ihre Chance und es gibt eine gute Chance - denn TK ist in seinen Einzelteilen mehr wert als der Gesamtkonzern. Also wenn die Stiftung raus wäre, wäre es leichter den Konzern zu verschlagen. Also ein neuer größerer aggressiver Investor (anstelle der Stiftung) könnte für neue, höhere Kurse sorgen.
Dann hätte Baader endlich ihr Kursziel von 16€ mehr als erreicht.
ausüben sollte man nicht direkt wieder von Zerschlagung faseln.
Klar, wie sagt man doch - Der Aktionär würde auch seine Mutter verkaufen wenn der Kurs steigen würde.
Wollt ihr vielleicht eventuell eine Heuschrecke als Großaktionär die nur Profit oder Ausschlachtung will?
Zum Thema Zerschlagung. Was ist denn damals aus Mannesmann und Hoechst geworden?
Der CEO hat Hoechst im Prinzip den weltweit bekannten Konzern vernichtet - wenn ich den Jürgen Dormann heute sehen würde bekäme er von mir einen Arschtritt.