Steinhoff International Holdings N.V.
Seite 6817 von 14453 Neuester Beitrag: 31.07.25 18:50 | ||||
Eröffnet am: | 02.12.15 10:13 | von: BackhandSm. | Anzahl Beiträge: | 362.308 |
Neuester Beitrag: | 31.07.25 18:50 | von: Investor Glo. | Leser gesamt: | 104.881.710 |
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Hier werden seit über einem Jahr Kurse zum Spottpreis gestellt um kräftig aufstocken/verbilligen zu können,
dass dürfte auch der Klägerseite nicht entgangen sein....
Naja, das kann man so nicht einfach kommunizieren. Das wäre unprofessionell. Das ist schon richtig formuliert, dass man die rechtlichen Baustellen ernst nimmt, aber klar hinzufügt, dass man hier nichts zusagt. Wieso auch ? Grundsätzlich dürfte es für die Aktionäre äusserst schwer sein, hier was rauszuholen. Erstens , weil alle Substanz für den Turnaround gebraucht wird, zweitens , weil da noch die Lenders sind und dritten, weil man selbst unter solchen Umständen Kursverluste durch Spekulationen kaum einklagen kann. Nicht umsonst steht bei der allen möglichen Vertretern der Aktionäre "nach unserer Rechtsauffassung". Wäre das gesetzlich so klar definiert, dass man klar Ansprüche hat, würden die das paragraphisch anmerken.
Ich tippe mal auf Gefälligkeitszahlung durch Vergleiche...die dürften aber nur einen Bruchteil der veranschlagten Summe ausmachen, wie so oft.
Achtung: "Aktuelle Seitwärtsbewegung -- es kann rapide steigen oder fallen"
Lach.....Die wissen wir mal gar NIX.....aber so was von NIX.......und davon ganz viel.
Na ja.....Nennt man dann wohl NEUTRAL !
Letztendlich wird Steini selbst bei "schlechten , testierten " Zahlen nicht umfallen und die aktuellen Kurse werden MMN noch Jahre Bestand haben.
Deswegen sehe ich selbst die kommenden Wochen aber sowas von entspannt !
Im Gegenteil.....ich bin von freudiger Erwartung.....
Steini wird noch lange , sehr lange zu handeln sein.
Und solche Kurse wird es immer noch geben.
meine Meinung,
Heißt dafür ist wohl Kapital vorhanden.
2. Glaube nicht das Steinhoff solche Verhandlungen führt ohne Zustimmung der Gläubiger.
Als Gläubiger würde ich solchen Verhandlungen nur zustimmen wenn ich an eine langfristige Lösung glaube.
Ansonsten würd ich als Gläubiger vereinfacht sagen es wird gar nichts verhandelt bis wir alles verkauft und zerlegt haben
und wir unsere Kohle haben und ihr verschiebt das bis auf den Sankt Nimmerleinstag.
3. Dem Kurs würde eine Eingung mittel und langfristig extrem helfen ohne dieses Damoklesschwert was wahrscheinlich auch im Sinne
der Gläubiger ist!!!!
das ist deren geschäftsmodell, klagewillige aktionäre zu finden. ob die kläger selber was verdienen mag ich zu bezweifeln; nicht unwarscheinlich, dass die am ende draufzahlen mit den anwaltskosten...
Im Kern würde ich wünschen - und mehr ist es nicht- das seitens Steinhoff überhaupt nicht gezahlt wird. Vergessen darf man nicht, dass die Liste der " Angeklagten" ja viel länger ist, als nur Steini. Denke nur an die damalige Emittenten Bank.
Mich stört einfach -und da bin ich nicht der einzige-, dass bisher jedwege Kommunikation entgegen dem " restore some shareholders value" Spruch geschah. Das hat nichts mit meiner long Haltung zu tun. Man könnte diese ad-hoc, wenn sie überhaupt nötig ist, auch anders formulieren.
kann sich der ein oder andere noch daran erinnern was ich das ein oder andere mal zum Thema Klagen gesagt habe?
Lösungsorientiert ist das Stichwort & es scheint mir das es genügend Kreativität auf Seiten derer die dort nun das sagen haben gibt um die Sache genauso zu bewerten.
Wir müssen feststellen, dass die Klagewilligen jegliches Recht dazu haben zu klagen, weil Sie ja nun mal auch beschissen wurden, des Weiteren müssen wir feststellen dass weder die Gesellschaft noch die Klagewilligen ein Interesse daran haben können, dass sich die Rechtsstreitigkeiten über Jahre hinziehen. Nun fragt ihr Euch warum, relativ simpel, sobald die Gesellschaft zusätzlich zu den zu kapitalisierenden Zinsen auch noch Rückstellungen in Größenordnung "X" bilden muss macht es auf Ebene der Steinhoff International Holding "bumm", die Gesellschaft wäre im Eimer, die Gläubigerstruktur ist über die hochgezogenen Besicherungen sicher & die klagewilligen bekommen Kompensation 0 .
Die Gesellschaft geht nun auf die Klagewilligen zu & dies ist schon mal Top!
Dürfte auf ein Kombi Angebot hinauslaufen - 1. Schulterschluss der Gesellschaft mit den Klagewilligen, somit voller Zugriff auf den PWC Report, Klagerhebung durch die Gesellschaft gegen Verursacher angeführt vom neuen Risk Manager der genau weiß wer, was & wie dort veranstaltet hat, da er ja nun mal aktuell noch der Kopf der PWC Untersuchungstruppe ist - 2. Aktienpakete aus den Sammlertöpfen & last but not least eine zusätzliche jedoch überschaubare cash Zahlung, dieser Part kommt insbesondere zum tragen wenn neben der Gesellschaft auch noch die weiteren Beklagten Parteien aus Riege der Emmission Banken, Deloitte & Rödl & Partner mitmachen.
Ich wurde diesbezüglich von der Oberknalltüte hier dafür ja mal als "Naiv" tituliert, na dann schauen wir doch mal wie naiv ich schlussendlich bin. ;-)
Erfolgreichen Handelstag.
Viele Grüße
Mysterio
Moderation
Zeitpunkt: 16.04.19 13:03
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Zeitpunkt: 16.04.19 13:03
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"Sind wa(h)rscheinlich mehrere Steinhoffgläubiger (,) D(d)ie bei den k(K)lagenden betei(l)dligt sind (.) (S) so kann man richtig Geld machen!
Also 1 Satz und 7 Fehler!! Weltklasse Waldi!!!! So einen kompetenten Mann kann man sich als klugen Ansprechpartner für sein Investment nur wünschen!
Sollte das der Hintergrund sein die Geschädigten zu beruhigen, werden sehr schnell alle Sammelklagen fallen gelassen da die Rechtsanwälte ihren hohen Aufwand für die Kleinanleger nicht entschädigt bekommt.
Somit ein "verstecktes" Aktienrückkaufprogramm initiiert.
Sollte das so kommen, dann ist das eine richtig clevere Entscheidung
alter verschwörungstheoretiker......