Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg
Aufgrund der Verzögerung en in der Politik.
01.11.2018 / 17:53 Uhr
BERLIN (Dow Jones)--Bundesregierung und Autohersteller wollen einem Medienbericht zufolge kommenden Donnerstag einen weiteren Diesel-Gipfel abhalten. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) und die Chefs der großen deutschen Autohersteller wollen dann im Berliner Verkehrsministerium über ein Konzept für die Nachrüstung alter Diesel-Fahrzeuge beraten, wie die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf nicht näher genannte Regierungskreise berichtete. Das Verkehrsministerium wollte den Termin auf Anfrage nicht bestätigen.
Laut Süddeutscher Zeitung soll es bei dem Treffen um eine Finanzierungslösung für Diesel-Nachrüstungen gehen. Umweltverbände und Kommunen halten Hardware-Nachrüstungen für die effektivste Möglichkeit, um den Schadstoff-Ausstoß in Städten wirksam zu senken.
Das Verkehrsministerium teilte lediglich mit, man stehe zur Umsetzung des Konzepts für saubere Luft und die Sicherung der individuellen Mobilität in den Städten "im intensiven Kontakt sowohl mit den Ressorts als auch mit Vertreten der Autoindustrie". Zu "internen Gesprächen" äußere man sich grundsätzlich nicht.
Ich vermute, dass der Kurs dann spätestens Do/Fr näher an 3€ als an 2€ ist.
Ohne Nachrüstungen droht Autohäusern die Insolvenz
Mit Rabatten wollen Autohersteller den Absatz von Dieselfahrzeugen ankurbeln, doch der Plan scheint nicht aufzugehen. Alles wartet auf die Nachrüstungen – und für manch einen Händler wird es eng.
Die zweite Runde der Rabatte für Diesel-Neuwagen ist gerade angelaufen – mit bis zu 10.000 Euro Nachlass werben manche Hersteller. Doch die Reaktionen auf die Rabatte sind verhalten. Zwar verleiteten die Nachlässe den ein oder anderen zum Kauf eines Neuwagens, wo ansonsten nur ein
Gebrauchter drin gewesen wäre, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter der Hamburger Autohaus-Gruppe Dello, Kurt Kröger. „Das sind aber nicht so viele, wie man immer glaubt“, ergänzt er. „Ich gebe zu, das ist wirtschaftlich kein sehr attraktives Geschäft.“
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) rechnet im Schnitt mit Verlusten von 25 Prozent für ältere Diesel.
Derzeit haben die Autohändler nach Verbandsangaben mehr als 350.000 Euro-5-Diesel-Fahrzeuge auf ihren Höfen stehen – mit steigender Tendenz.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...-die-insolvenz-15870133.html
Bei Wertverlust von 25 % rentiert sich die HWN selbst wenn man diese selbst bezahlen würde !
Die Aktie befindet sich in einem mittelfristigen Abwärtstrend. Die oberen Begrenzungen gehen langsam nach unten (2,80 --> 2,60 --> 2,40 --> 2.25 ).
Dauerhafte Ausbrüche über das Niveau von 2,30 sind nur bei extrem (!!!) guter Nachrichtenlage in Verbindung mit Presse für Baumot zu erwarten.
(Zur Erinnerung die Nachrichtenlage in den letzten 3 Wochen war TOP und hat nichts gebracht).
Nach unten hin ist die Begrenzung aktuell bei ca. 1.95 wobei auch diese Tiefststände mit gelaufen sind (ausgehend von ca. 2.15 vor 3 Wochen).
Da heute Freitag ist und einige ihre Positionen glatt stellen wollen, ist im Verlaufe des Tages mit vermehrtem Abgabedruck zu rechnen.
Allen Investierten viel Glück!
Ansonsten noch folgender Link: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...ewelle-a-1236405.html