BEATE UHSE - The Real Hot Stock!!
Seite 97 von 262 Neuester Beitrag: 07.06.23 09:18 | ||||
Eröffnet am: | 26.04.12 13:50 | von: Happy End | Anzahl Beiträge: | 7.528 |
Neuester Beitrag: | 07.06.23 09:18 | von: factsolnie | Leser gesamt: | 1.329.999 |
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Insolvent ist man auch, wenn man schon weiß, dass man nicht zahlen kann. Das wäre jetzt schon der Fall bzw. seit 01.01.2016
Ich hab den GB 2015 nochmals angeschaut. Dort stand dass (nicht wörtlich) die Anleihe auch im Sinne der Restrukturierung geprüft wird. Außerdem sind ja schon Rückstellungen in Höhe der Hälfte der Zinsen vorhanden.
Finanzielle Mittel zum 31.12.2016 5,2 Millionen € (siehe Cash-Flow)
In 2016 hat man ca. 150 Mitarbeiter + ein "paar" Geschäfte weniger. Macht ja schon ca. 3,7 Millionen € bis 4 Millionen €.
Außerdem schmerzen die 5 Millionen € Wechselkosten die man hoffentlich 2016 nicht mehr verliert.
Wenn man das alles berücksichtigt und der Vorstand daraus gelernt hat, sollte es doch wieder bergauf gehen.
Wer stärkere Nerven hat, und ertragen kann, wenn einige Widersprüchlichkeiten aufgezeigt werden, kann auch die Ergänzungsanträge der ROBUS lesen.
Siehe http://www.beate-uhse.ag/files/bilder/...rgaenzungsantraege_Robus.PDF
Anscheinend (der Kursverlauf deutet es an) haben sich mittlerweile einige Anleger die Mühe gemacht.
Dann sind sie es selber schuld, wenn ihr Geld weg ist. Sie haben aber auch eine Verantwortung für ein Traditionsunternehmen, deren Mitarbeiter und die Aktionäre.
Wer es glaubt...
Wer sein Geld 100% sicher anlegen möchte bekommt bei Bundesanleihen inzwischen 0,0garnichts mehr.
Ihr glaubt ihr könnt immer noch auf eure 7% bestehen? Macht mal. Dann geht der Laden baden und kriegt in 10 Jahren vom IV vielleicht noch 5% - aber nicht Zinsen sondern der Anlagesumme.
Was die sich für einen pseudowissenschaftlichen Stuzz aus der Birne drücken, um seriös und professionell zu wirken. Das kann nur dumme Menschen überzeugen, die selber nicht bis drei zählen können.
Klar ist: Wer jetzt seine Zustimmung verweigert verliert sofort sein Geld. Wer aber seine Zustimmung erteilt verliert vielleicht in fünf Jahren sein Geld. Das sind die einzigen Alternativen.
Das unterstreicht, wie viel Vertrauen die Bondholder in das Sanierungskonzept und das Management haben. Wenn nicht einmal der drohende Totalverlust die Leute zur AGV bewegt, ist das schon bezeichnend.
Der Vorstand hat jetzt immerhin die Zeichen der Zeit erkannt und lässt nicht über das Sanierungskonzept abstimmen.
http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...ews-Beate-Uhse-AG-4958801
Glaubst du das Insolvenzverfahren wird schneller gehen als fünf Jahre?
Wie blöd muss man sein sich von allen Seiten übers Ohr hauen zu lassen. Das funktioniert nur im Land der VW-Fahrer, die glauben sobald jemand einen Dr.-Titel im Namen führt, dann hat das in Deutschland alles seine Richtigkeit.
Der Gesellschaft ist es wichtig, das notwendige Quorum von 25 % in dieser zweiten Anleihegläubigerversammlung zu erreichen, um so die Chance zu erhalten, mit der Stundung der Zinsen ein umfassendes finanzielles Restrukturierungkonzept der Beate Uhse AG erfolgreich umsetzen zu können.
Daher bekommt jeder Teilnehmer in Person oder dessen Vertreter einen attraktiven und namhaften Einkaufsgutschein für seine Teilnahme. Die Gutscheine können direkt mitgenommen und im Store oder Online-Shop eingelöst werden.
schlägt dem Fass die Krone ins Gesicht.
Da sollen die ohnehin schon gebeutelten Anleihegläubige eine weite Reise auf sich nehmen, um sich dann auch noch an der Lagerräumung beteiligen zu dürfen.
Als ob es noch eines Beweises bedurft hätte, wie es um die Beate Uhse AG bestellt ist.
Aber das klingt schon arg verzweifelt. Anstatt Konzernmittel in Form von Gutscheinen zu verschenken, sollten der Vorstand lieber ein Konzept vorlegen, bei dem Gläubiger von sich aus kommen und zustimmen. Bei anderen Firmen klappt das auch...
Das Konzept ist doch bekannt: Umstellung auf Onlinehandel und Schließung der unrentablen Läden.
Einen niedrigen Dollarkurs können sie ja nicht beschließen.
So wie die jungen Briten: erst nicht wählen gehen und sich dann über das Ergebnis beschweren. Das ist ziemlich dumm.
Die versprochenen Gutscheine können die Gläubiger sowieso nicht einlösen, weil man nicht weiß ob Beate Uhse nicht am 07.07.16 schon insolvenz anmeldet)
Mal 5 Minuten das Gefühl, macht zu haben. Hinterher stellen Sie dann fest, oh die Zeche zahle ich jetzt selber. So habe ich das eigentlich auch nicht gewollt. So doof wie die Briten eben.
Und eure ganzen Anlegervereine lachen sich schlapp und schicken euch nochmal eine Rechnung für die angeblich so kompetente Vertretung.
Klar Trebu, gleich am nächsten tag sind alle Filialen dicht. Man o man ihr habt echt den Totalverlust verdient.
Klar ist: Wer jetzt seine Zustimmung verweigert verliert sofort sein Geld. Wer aber seine Zustimmung erteilt verliert vielleicht in fünf Jahren sein Geld. Das sind die einzigen Alternativen.
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Als Anleihegläubiger hätte ich auch die Hose voll, wenn ich investiert wäre!
Man konnte schon vor zwei Jahren sehen das das Konzept von Beate Uhse nicht greift man hat schlichtweg nur auf Frauen gesetzt und dabei die gut zahlenden Kunden (Männer) verprellt.
Und das sagt jemand der es aus fast erster Quelle mit erlebt.
vermuten lässt. Ich wette, die wenigsten Anleger kennen so einen Laden von innen, die wollten nur auf 7,75 % Rendite zocken - natürlich ganz ohne Risiko. Klar.
Die Einstellung des Kataloghandels war erst im Februar. Das dadurch nicht schon im Juli die Trendwende in Zahlen vorzuweisen ist, sollte jedem Anfänger einleuchten.
Die Anlegerschutzvereine sind nicht an Lösungen interessiert, sondern an Problemen die sich laaange hinziehen.
Die Tagesordnung sieht u.a. eine Stundung der Zinsen vor. Es ist notwendig, diese Entscheidung auf eine möglichst breite Basis zu stellen. Im Minimum
wird eine Präsenz der abstimmungsberechtigten Anleihegläubiger von 25%
benötigt. Sollte diese Präsenz nicht erreicht werden, kann die Stundung der Zinsen nicht beschlossen werden. In diesem Falle wäre die Gesellschaft verpflichtet, die Zinsen in Höhe von EUR 2.325.000 zum vereinbarten Termin am 9. Juli 2016 zu bezahlen. Sollte die Gesellschaft zur Zahlung der Zinsen nicht in der Lage sein, droht im schlimmsten Fall eine Insolvenz der
Gesellschaft.
Der designierte gemeinsame Vertreter rät deshalb allen Anleihegläubigern dringend zur Teilnahme an der Gläubigerversammlung.
Die Stundung der Zinsen für die Anleihe konnte nicht beschlossen werden. Damit müssen am 9.7. die Zinsen regulär gezahlt werden. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht! Das Geld für die Zinsen muss also spätestens am Freitag da sein...
Das kann aber vieles heißen, z. B. dass die 2,25 Mio (wenn auch mit Mühe) aufgebracht werden können, oder auch, dass der Antrag für den Amtsrichter schon unterschriftsreif in der Schublade liegt
warum hat man dann um das Erreichen des Quorums ein solches Aufhebens gemacht?
Verstehe wer kann.