Bayer AG
Am Mittwoch hat es der Pöpel gesagt bekommen und aus Angst geschmissen. Die großen Investoren freuen sich heute schon wieder, weil sie zu Schnäppchenpreisen einkaufen dürfen.
Am schlimmsten von allen was so passiert ist finde ich, dass dieser Spitzenmanager keinen Fehler einsieht. Ist wohl im System nicht vorgesehen...... (wäre aber ein guter menschlicher Zug). Aber ich weiß, darum geht es natürlich nicht.
Nie ging es um den Inhalt - immer um die Art. Ich würde mir wünschen das geht weiter so.
Das ständige HaHaHa gepaart mit empfundener Schadenfreude über die Verluste und Fehleinschätzugnen anderer Forenteilnehmer, die "5 minütliche" Frequenz der immer gleichen Beiträge - das ist es was viele frustriert und verärgert hat und was zur Eröffnung eines eigenen Themas geführt hat.
Mach doch so mit wie alle - nobody is perfect - und alles ist gut. Weiter so!
Hoffe Du versthest meinen Beitrag so wie er gemeint ist - positiv.
Die selbe Vorgehensweise wie bei der Deutschen Bank.
Und komisch der Achleitner immer mit dabei...
Diese Angriffe sind von langer Hand geplant ....da werden Milliarden mit gemacht
Der Kleine Anleger spielt keine Rolle...
Was mich verunsichert: Wieso will man - trotz 32 Mrd Schulden - unbedingt Dividenden auszahlen?
Ich verstehe auch überhaupt nicht, wieso das in den deutschen Foren so begrüßt wird? Mir wäre lieber, man hätte sich die Dividenden 2015-2020 gespart und das Cash genutzt, um die Monsanto-Baustelle zu verdauen und den Verschuldungsgrad rascher zu reduzieren?
Zum Opferaltar führt Herr Baumann.
Dort werden am Ende über 12 Milliarden entrichtet.
Damit Bayer an dieser Zeremonie teilnehmen durfte hat Herr Baumann Monsanto für 66 Milliarden gekauft.
Die wahren Opfer, die Aktionäre haben einmal versucht sich zu wehren, indem Sie Herr Baumann die Entlastung verweigerten.
Das hat Herr Baumann ignoriert und einfach weiter gemacht.
Ein faszinierendes Schauspiel, wie ein Manager ohne Folgen für sich selbst eine riesen Firma ruiniert.
Für mich ein Hauptgrund hier momentan nicht zu investieren.
Vor zwei Jahren sprach man auch schon von 40Milliarden Dollar und Pleite. Das Problem wird weiterhin sein,das nie wieder einer Klage wegen Glyphosat erheben kann und das kann man lösen,wenn man die Summe verdoppelt und die anderen 10 Milliarden in eine Stiftung gibt und das geht in den USA werden sich Gerichte mit weiteren Geschädigten beschäftigen und ihren Anwälten,nur Bayer ist dann raus.
Problem ist Bayer wird wieder einen Verlustvortrag machen müssen und ihre Schuldenlast erhöht sich weiter,kann mir dann eine KE und weiteren Verkauf von Firmenanteilen vorstellen und das letztere wurde in der Gewinnwarnung ja schon erwähnt. KE bedeutet eine Verwässerung des Kurses und die Ratingagenturen werden absteigen,desweiteren muss man die Dividendenpolitik überdenken aber einschneidend. Mal sehen wann der Kasper Feinberg sich wieder Vorsichtig optimistisch äußert,das wiederum bedeutet bleibt alles wie es ist,Bayer wird weiter abgezockt. Der richtige Weg wäre ein Durchklagen gewesen und die amerikanische Zulassungsbehörde mit in das Boot nehmen,die sagen ja immer wieder das Glyphosat nicht krebserregend ist. Solch ein Klagen hätte bis zu 10 Jahre gedauert,da wären sie Anwälte schon weich geworden. Und den Baumann und Wenning mit ihren Visionen sollten zum Arzt geschickt werden. Ich persönlich sehe hier weiter fallende Kurse obwohl ich selber investiert bin aber auch mit Puts auf weiter fallende Kurse setzte. Bayer wird in nächster Zeit bestimmt ein Spielball von Zerschlagung Gerüchten werden und immer wieder gut für einen Zock.
https://www.finanzen.net/ausblick/bayer
Das bereinigte Ergebnis je Aktie soll jetzt währungsbereinigt auf 6,70 bis 6,90 (bisher: Anstieg auf 7,00 bis 7,20) Euro steigen. Bayer erwartet zudem deutlich negative Währungseffekte - insbesondere durch die Abwertung des Brasilianischen Real. Basierend auf den Wechselkursen zum 30. Juni rechnet das Unternehmen für 2020 jetzt mit einem Konzernumsatz zwischen 42 und 43 Milliarden Euro, einer bereinigten EBITDA-Marge von 28 Prozent und einem bereinigten Ergebnis je Aktie zwischen 6,40 und 6,60 Euro. Für den Free Cashflow erwartet das Unternehmen nun eine Belastung aus Zahlungen für die Beilegung von Rechtsstreitigkeiten in Höhe von 4,5 Milliarden Euro, die in der ursprünglichen Planung noch nicht enthalten war und die als außerplanmäßig und aperiodisch einzuschätzen ist. Er soll jetzt bei minus 0,5 Milliarden liegen oder ausgeglichen sein. Bayer rechnet damit, dass sich die Nettofinanzverschuldung durch die Finanzierung dieser Zahlungen nur auf etwa 33 (bisher: auf etwa 27) Milliarden Euro reduziert. Die Währungsentwicklung dürfte auf Free Cashflow und Nettofinanzverschul¬dung keinen wesentlichen Einfluss haben.
Schulden - Verbindlichkeiten gemessen an Gesamtkapital des Unternehmens 70% nicht überschreiten
Cashflow
Wachstum
Dividenden
Bewertung - Kurs zu Cashflow maximal 20%
Gewinn- KGV
Wie ist diese Kriterien bei Bayer Ag Aktien?
Sehe hier BASF mehr im Vorteil.
Donald wird schon wieder gesunden aber an dem man man sehen,das Börsianer ihn seit 2016 schätzen,dem würde ich auch einen Friedensnobelpreis überreichen,er hat es geschafft keinen neuen Krieg vom Zäune zu brechen.
Warum sein Vorgänger einen bekommen hat ist mir schleierhaft.
Am Montag werden die Börsen zu 90% in den Keller gehen und da werde ich mir schon überlegen einige Scheine anzustoßen und bei Bayer ein wenig den Einstiegskurs verbilligten.
Freitag hat der Markt Donald als Halbleiche mit C19 gesehen,
daher fast alle USwerte am low geschlossen. Nun ist man weiter, Videos suggerieren mir das er nicht auf der Intensivstation liegt und wenn Medis anschlagen sollten ist er bald wieder im WH. Mal sehen wohin die Asien die Vorlagen für morgen legen.... Montag Einkaufsmanagerindexe....
Bis Freitag stand die Gewinnwarnung im Vordergrund und ab Montag der nicht geschlossene Vergleich und die Gewinnwarnung und dem Zugpferd Agrasparte wird die Schwäche natürlich Covid 19 geschuldet,ne da sind wohl Konkurrenten besser geworden und haben denen Marktanteile abgenommen,so wird ein Schuh draus.