Steinhoff Informationsforum
Das kann auch uns noch sehr nützlich sein, falls es eine weiter HV gibt (mit einem dann neuen Record Day) und / oder diese Leute Mitglied bei der SdK werden.
Wir können gar nicht stark genug sein !
Ich würde sagen, solange wir noch kämpfen können, gibt es eine Chance!
Die Gläubiger kämpfen mit bösen Tricks, aber wenn es vor Gericht geht, wer weiß
was da für ein Rattenschwanz hinterher zieht und was da ans Tageslicht kommt.
Hier nochmal korrigiert.
Der Post mit dem falschen Datum ist bereits zur Löschung gemeldet.
Das scheint hier ja ein ernstes Problem zu sein: Aktionäre bekommen die Anzahl ihrer Steiniaktien zum Record Date nicht bestätigt.
Statt einfach eine Bescheinigung auszustellen, halten die Banken ihre Kunden offenbar hin, entweder, weil sie die Teilnahme der Aktien an der HV verhindern wollen (oder müssen) oder weil sie die Rechte an den Aktien ihrer Kunden abgetreten haben. Ein anderer Grund fällt mir nicht ein.
Die Gründe können uns auch egal sein. Wir brauchen einzig und allen eine brauchbare Bestätigung.
Wenn ihr telefonisch oder per email oder Nachricht nach Login am Ende seid, dann bleibt noch the Old Fashioned Way über das Einwurf-Einschreiben. Bei diesem Instrument haltet Ihr -anders als beim Telefonanruf- einen Beweis in der Hand, nämlich den Einlieferungsbeleg von Eurer Postagentur um die Ecke und den Ausdruck der Sendungsverfolgung mit datiertem Zustellvermerk. Auch die Bank weiß, daß ihr einen Beweis in Händen haltet und sie hat es schwer mit der Behauptung, es läge ihr kein Auftrag zur Ausstellung einer Bankbestätigung vor. Außerdem habt Ihr mit Euern Beweisen etwas handfestes, was Ihr an die Bafin senden könnt, sofern Euer Auftrag an die Bank nicht binnen einer Woche gefruchtet hat.
Für alle, die sich mit dem Schreiben schwertun, hier ein Musterschreiben:
Dein Name
Deine Straße
Deine Postleitzahl Deine Stadt
Deine Kundennummer bei der Bank, sofern vorhanden
Deine Depotnummer
EINWURFEINSCHREIBEN
Name und Anschrift der Bank, übernommen
aus dem Impressum auf der Homepage
Kein Postfach!Nehmt die Adresse mit Straßennamen!
Sehr geehrte Damen und Herren, Datum
ich bitte Sie und fordere Sie auf, mir für die Teilnahme an der Hauptversammlung bis zum XX.XX.XXXX eingehend eine Saldenbestätigung zur Gattung NL0011375019 (Steinhoff International Holdings N.V.) zum Stichtag 22.02.2023. zuzusenden.
Zur rechtzeitigen Ausstellung dieser Bescheinigung sind Sie verpflichtet.
Mit ist bewußt, daß damit Kosten bis 50 Euro zu meinen Lasten verbunden sind.
Mit den Kosten bin ich enverstanden.
Mit freundlichen Grüßen
Euer Name
Für das Datum XX.XX.XXXX tragt Ihr den Tag sechs Werktage nach Absendedatum ein.
Bringt das Schreiben gleich Montag auf den Weg. Ihr habt keine Zeit zu verlieren. Bedenkt, daß Ihr möglicherweise noch die Bafin werdet einschalten müssen, wenn Ihr bis zum Datum XX.XX.XXXX keine Bescheinigung habt.
Spätestens bis zum 15.03.2023 muß die Bankbescheinigung zusammen mit der Vollmacht per Email an anmeldestelle@computershare.de versendet worden sein!
Nur für die ganz Unerfahrenen.: Das Einwurfeinschreiben müßt ihr bei einer Postagentur aufgeben! Nicht einfach in den Briefkasten werfen, denn dann habt Ihr keinen Einlieferungsbeleg und keine Sendungsverfolgungsnummer.
anstelle der Eintrittskarte die geforderte Depotbescheinigung Rekord Day auszustellen.
Ich habe Hinweis gegeben,das ich nur auf Grund der Terminlichkeit keinen Anwalt beauftrage,
einen klar geregelten Anspruch habe ( leider kann ich den Bankparagraphen nicht nennen !)
und falls meine Stimmen nicht vertreten werden können,wegen Ihrer Verweigerungshaltung,
einen Schadenersatz einklagen werde.
SdK ,und das hätte ich erwartet,hilft nicht.
Der Hinweis ,für bis zu 150 ,- eine Eintrittskarte zu bestellen ist Unfug und für gerade neu eingetretene Mitglieder eine unfreundliche Geste.
Dazu habe ich denen klar gesagt,das ich das notwendige technische Equipment nicht besitze.
Es mir also ,selbst wenn ich wollte nicht möglich ist,eine Eintrittskarte für 30-150.- zu bestellen.
Nun habe ich Computershare angeschrieben und eine Kopie an die Bafin gesendet.
Ich denke,da könnte sich etwas tun beim zweitgrößten Bankhaus Deutschlands.)
Für mich klare Manipulation und von langer Hand geplant, hier sichtbar insbesondere durch die herbeigebrachte Kursdelle von Pepco um den Bilanzstichtag sowie die Nichtbewertung von Matress plus - und das setzt dem ganzen die Krone auf - dieser (un-)fairness Opinion von EY, bezahlt im übrigen alles durch das Unternehmen, das uns, den Aktionären gehört. Wie alle derart gelagerten Beraterkosten m.E. den Tatbestand der Veruntreuung erfüllen.
Gleichfalls in öffentliche Haftung zu nehmen ist unser Aufsichtsrat, der hier offenbar die Lampe hält bei all diesen Machenschaften.
Also, wer auch immer die Möglichkeit hat, raus mit der Storyline, die sich sicher noch weiter ausbauen und unterlegen lässt, feel free.
Vielleicht kann man diesen Akteuren ja mal ordentlich in die Seite treten und ein Exempel statuieren, was jedenfalls nicht geht. Strafanzeigen m.E. inzwischen tatsächlich angebracht. Das ist ein veritabler Betrugsversuch unter den Augen der Öffentlichkeit...
Würde gerne den Anlegern helfen, doch das kann ich leider nicht. Nur unser Konto bei der Comdirect Bank kündigen.
Das Verhalten der Comdirect Bank gegenüber ihren Kunden, die eine Bankbestätigung für eine Stimmrechtsübertragung fordern ist für mich ein albsolutes "no go" und läßt für mich vermuten, das die Comdirect in irgendeiner Weise mit Steinhoff oddr Gläubigern kooperiert.
Es soll laut meines besten Freundes der bei der Coba angerugen haben, ja eine interne Anweisung geben, keine Bestätigungen für Dritte ( Stimmrechtsübertragung über Computershare an die SdK ) geben.
Unfassbar, wie eine Bank sich gegenüber ihren Kunden verhält und somit für mich ein 100%tiger Kündigungsgrund.
Meime Meinung, keine Handelsempfehlung!
Entweder Packen Sie 30-50cent bei dem 20% oder wird sehr heiss,und Wege werden blockiert!.
Wenn SDK ein Antwort vom Steinhoff Management haben will,muss LDP auch abgeben.
Immerhin vertritt SDK 800Mio Stimmen!.
Bammm
Glaube die DkB ist noch gut im Onlinebanking und Weltweit abheben.
Moderation
Zeitpunkt: 26.02.23 12:15
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Zeitpunkt: 26.02.23 12:15
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Aktuell vertritt die SDK "nur" 20 %. Es muss wirklich jeder Kleinanleger die Vollmacht und Aktienzahl übergeben, vielleicht kommen sie dann auf 30%. Mehr werden es aber sicher nicht werden.
Wir brauchen große Aktionäre die auch dagegen stimmen. Ansonsten geht der Vorschlag durch.
Meine Hoffnung liegt bei der Sonderprüfung, das da was festgestellt wird und Steinhoff bzw. die Gläubiger einlenken. Hier muss eine Behörde auch eingreifen.....
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...n-gut-waeren-waere-wird
entweder wird Tagesordnungspunkt 8 zugestimmt (dann gibt's die defacto Enteignung und kein Börsenhandel sowie ein langsamer Totalverlust)
oder man stimmt nicht zu (dann ist aufgrund der Zahlungsunfähigkeit die Insolvenz im Sommer unvermeidlich und somit ein schneller Totalverlust, da die Werte nicht die Schulden übersteigen und Fremdkapital immer Vorrang gegenüber Eigenkapital hat).
Das sind die beiden Szenarien.
Was du meinst, ist ein Klageverfahren weil man evtl. kriminell handelte und Schadensersatz evtl. fällig ist. Das ist nahezu aussichtslos und kann sich Jahre hinziehen. Jeder hatte genug Zeit seinen Kram in den letzten Jahren zu verkaufen. Wer es immer noch nicht getan hat, ist einfach nicht clever genug oder zu naiv für die Börse, denn die Pleite ist seit Jahren vorprogrammiert aufgrund der massiven Schuldenlast.
zum anderen belegen,das man den Schaden der einem entsteht,so ging wie möglich gehalten hat,
und dann wird die Commerzbank verklagt.
So wie das verstehe,müsste das der SdK übernehmen .
Es betrifft nicht nur die Comdirekt sondern das gesamte Haus Commerzbank AG.
Selbst wenn die Commerzbank argumentiert,das mit dem Procedere Stimmkarte ja die Stimmrechte gewahrt,bzw.übertragen werden können,
so hilft das nicht,wenn man auf Papier angewiesen ist,
und es ist unverschämt eine nicht genau bezifferte Kostennote im kleingedruckten von 30-150,- einzufügen und mündlich davon nichts zu erwähnen.
Dazu den ganzen Aufwand mit Ausdrucken,Unterschreiben,scannen und zurücksenden.
Tatsächlich sehe ich hier auch die Gefahr,das Coba etwas bescheinigen müsste,was nicht den Tatsachen entspräche,also z.B.Verleih der Aktien an Shortseller.Ganz plausibel ist das aber auch nicht,denn dann müssten ja vereinzelt Bescheinigungen ausgestellt werden.
Schlichte Geldgier ,wäre natürlich auch möglich,könnte 150-Tacken kosten,was eher dafür spricht,das man es vermeiden möchte,das viele Stimmkarten bestellt werden.
Die anzuwendenden finanziellen Mittel können sehr schnell den Wert des "noch vorhandenen Investments" übersteigen.
Ich hoffe ihr habt die Kraft und Ausdauer dafür...ich drück die Daumen!
https://sdk.org/leistungen/klageverfahren/...nternational-holding-nv/
www.sdk.org/mitgliedschaft
Moderation
Zeitpunkt: 27.02.23 12:26
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Zeitpunkt: 27.02.23 12:26
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Sie haben uns um eine besondere Bankbestätigung gebeten, die es Ihnen ermöglicht an der Ab-
stimmung bei der Hauptversammlung der Steinhoff International Holdings N.V. teilzunehmen.
Eine Eintragung in das Aktionärsregister ist nach Angaben von Computershare, dem Abwickler der
Hauptversammlung, nicht erforderlich.
Gerne bestätigen wir Ihnen die Verwahrung von:
xxx.xxx Stück Steinhoff Internatl Hldgs N.V. Aandelen op naam EO -,01, ISIN NL0011375019
nach Handelsschluss des relevanten Record Dates 22.02.2023 in Ihrem, im Betreff angegebenen
Direkt-Depot.
vG