Steinhoff Informationsforum
Aber seit Freitag bin ich froh dass Steinhoff nicht auf Xetra gehandelt wird. Mit Xetra wäre vermutlich bereits die 0,10 gefallen.
Wenn die Bedingungen so bleiben dann erfolgt eine Anhebung um mindestens 0,50 Punkte.
Steinhoff sollte Gas geben, sonst wird das nichts.
Quelle DJ.Knot 13:44 Uhr
Moderation
Zeitpunkt: 14.06.22 14:22
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Kommentar: Beleidigung
Zeitpunkt: 14.06.22 14:22
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Der Vorstand ist echt eine Witzfigur ;-((
Moderation
Zeitpunkt: 14.06.22 14:23
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Kommentar: Nutzerhetze
Zeitpunkt: 14.06.22 14:23
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Kommentar: Nutzerhetze
https://victor-mochere.com/de/...most-indebted-companies-in-the-world
Dass die Töchter profitabel sind weiß die ganze Welt, die Frage ist aber, ob nach dem Schuldendienst der Holding noch etwas für deren Aktionäre übrig bleibt - bzw. wann damit zu rechnen ist.
Und wenn die Zinsen global ansteigen, dann verschiebt sich hier ein "Bald" auf ein "Vielleicht irgendwann" bis hin zu einem "Nie", wenn nicht langsam wirklich Nägel mit Köpfen gemacht werden.
Moderation
Zeitpunkt: 14.06.22 15:47
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Kommentar: Regelverstoß - Unbelegte Aussage.
Zeitpunkt: 14.06.22 15:47
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muss nicht heimlich melden
wie ein ....
Insolvenz ...lach...
verkaufen und ...ziehen...
nichts übrig für die Aktonäre...lol...
verkaufen und ...ziehen...
warum ständig das "Volk" vor großem Unheil warnen...
und melden wenn Intellekt nichts mehr hergibt...
außer "Sprung in der Platte"
...
Wollte eigentlich später wieder billiger rein, aber dafür, dass ich jetzt auf keinerlei Verpflichtung diesbezüglich mehr sitze und mir das in aller Ruhe überlegen kann, darüber lache ich ein bisschen mit dir mit ;)
Und jetzt schnell wieder alle diese Typen deaktivieren!
Entweder habe ich mich da missverständlich ausgedrückt, oder ich habe es so formuliert, dass es bei dir zu diesem Verständnis kam.
Hab den Post jetzt nicht so drauf, würde ihn aber erklären wollen um eventuelle Missverständnisse auszuräumen.
Für mich gibt es hier einen Zielwert, der als negatives Eigenkapital zum 30.06.2023 nicht erreicht werden darf.
Aber so weit sind wir noch nicht und unser Management hat bis dahin von den Gläubigern die Zeit bekommen für Refinanzierungsmaßnahmen und auch für Tilgungen.
Zielmarke des 3. Schrittes.
Dafür brauchen wir die Wertaufholungen der internen Kredite, welche nach dem Crash so unendlich viel an Wert verloren hatten.
Und zur Absicherung bis zur Wiederherstellung der Werte, wird wohl nicht bei jedem gelingen, wurden Rückstellungen auf diese internen Kredite in Form von Assetsverpfändungen begeben.
Beides, entwertete interne Darlehen und Anteilsverpfändungen, spiegeln sich im Verlustvortrag wider.
Im allerschlimmsten Falle müsste zum 30.06.2023 eine "Ausschüttung" von den gesicherten Assets an die Gläubiger im Rahmen der NV CPU erfolgen.
Stand 30.09.2021 läge diese bei 5,183 Mrd € (unser negatives EK).
Der Ausschüttungsanteil an die Gläubiger dürfte sich aber in der HJ 2022 um einiges verringert haben.
Ich hätte zwar damit gerechnet, dass der Verfall schneller geht und wir mittlerweile wieder um/unter 10 Cent bewegen, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden, evtl. mit den Zahlen am Freitag. Der langersehnte Befreiungsschlag wird aber auch dieses Datum nicht.