Steinhoff International Holdings N.V.
Seite 6856 von 14453 Neuester Beitrag: 31.07.25 18:50 | ||||
Eröffnet am: | 02.12.15 10:13 | von: BackhandSm. | Anzahl Beiträge: | 362.308 |
Neuester Beitrag: | 31.07.25 18:50 | von: Investor Glo. | Leser gesamt: | 104.923.998 |
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Ja, meiner Ansicht nach dürften interne Forderungen sich darauf beziehen.
Die Kreditvergaben aus dem Cashpool sind ja auch an ganz enge Bedingungen geknüpft, Zweckentfremdung ist da schnell gegeben.
Ich glaube der ganze Schlamassel hängt mit diesem Cashpooling zusammen, den in den besagten Jahren waren die im SC gezeigten Persönlichkeiten der SEAG-Vorstand ;-)
allerdings möchte ich die euphorie etwas bremsen. sind diese 5mia netto, also tatsächlich auf dem konto, oder sind es 5mia brutto, also gesamtguthaben von welchem noch die intern verliehen gelder abgezogen werden müssen?
ich tippe mal auf zweiteres.
Wäre aber kaum zu glauben, dass eine Holding mit so immensen Cash-Forderungen
Von Banken und Hegdefonds in die Lage gebracht werden konnte wie sie sich darstellt.
Wenn sich die Vermutete Summe tatsächlich aus der 2017ner Bilanz herauslesen sollte,
dann ist N i c h t s mit Rakete.
Dann wären wir an einem intergalaktischem Raumkreuzer beteiligt.
Wie geschrieben,. W e n n
Durch das Einfrieren sind Ansprüche der verbundenen Unternehmen an die SEAG entstanden.
Diese dürften in dem Proposal zu finden sein, ebenso wie noch bestehende Forderungen der SEAG.
(Annex5)
Wichtig hierzu ist die Funktionsweise eines konzerninternen Cashpoolings zu verinnerlichen, deshalb mein Link in #171579 .
Dat is nich son einfaches Girokonto, wo sich jeder nach belieben bedienen kann.
" Bullishes Szenario: Der Ausbruch über 0,112/0,114 Euro hat wie gestern skizziert unmittelbar zu einem Test weiterer charttechnischer Hürden bei 0,118/0,121 Euro geführt, an dem die Steinhoff Aktie zunächst nach unten abgeprallt ist. Kommt es an dieser Marke noch zu weiteren Kaufsignalen, wären um 0,125/0,127 Euro und 0,133/0,135 Euro weitere mögliche Hürden zu finden, bevor die wichtige Widerstandsmarke bei 0,140/0,143 Euro ins Visier der Bullen kommt. "
könnten die internen verleihungen via cashpool im zuge der grossen abschreibungen bei steinhoff alle oder grösstenteils abgeschrieben worden sein? das würde fast die hälfte der grossen 12mia abschreibung erklären; also den teil, über den alle bisher rätselten.
eins ist sicher, der patient steinhoff dürfte bald schon kerngesund aus dem spital entlassen werden.....
Mit Bargeldsparen hat das auch wenig zu tun, könnte auch ein virtuelles Cashpooling betrieben worden sein. Wäre schön, wenn man dazu Dokumente in den Analen von Steinhoff finden würde.
Jedenfalls sind hier Werte bezeichnet und keine Luftbuchungen.
Du meinst die Differenz zwischen der Summe der Frauds-Cash (6.5 Mrd) und bereits getätigen Abschreibungen (10.9 Mrd) ?
Interessantes Szenario, der Betrag ist da verdächtig nah dran .
In einem älteren Artikel hatte ich auch mal was von 45 % Beteiligung von SEAG an solch einem Unternehmen gelesen, was ja dann eigentlich auch nicht konsolidiert würde.
(...nun wird mir auch klar, warum man steinhoff so in den hammer hat laufen lassen. sowas wie der cash pool könnte ja schule machen. definitiv nicht im interesse der althergebrachten banken.......;-))
locker durch die Hose atmen, dass die beiden ehemaligen cash pools des Konzerns nach Ausbruch der Krise aus Haftungsgründen eingefroren wurden hatten wir ja bereits das ein oder andere mal thematisiert, aber bitte, bitte, bitte geht nun nicht davon aus dass dort noch einige Mrd an cash schlummern. ;-)
Es wurde ja unter anderem ziemlich zu Anfang der Krise ein massiver Fehlbetrag bei eben dem cash Bestand mitgeteilt, bei Stilllegung waren die pools sicherlich nicht leer, soweit lehne ich mich mal aus dem Fenster.
Die cash Bestände der Steinhoff Finanz & SEAG per 30.09.2018 kennen wir ja, nun mal aus dem Kopf heraus gesagt verfügte die Steinhoff Finanz per 30.09.2018 noch über ca. 33 Mio cash und die SEAG über ca. 261 Mio .
Die internen Forderungen der verbundenen Unternehmen an die SEAG dürften deren Anspruch aus dem Cash Pool darstellen, da die verbundenen Unternehmen daraus ja nun mal nicht nur Geld entnehmen, sondern auch einzahlen mussten.
Ende Q3/Anfang Q4 2017 und somit vor Ausbruch der Krise hat Steinhoff international ja noch die separate Platzierung von Star an der Börse vor genommen, wenn mich nicht alles täuscht erfolgte die Platzierung im September 17 also vor dem Stichtag 30.09 der ja nun mal Relevant für den Jahresabschluss ist, somit dürften auch diese einnahmen noch für einen positiven Effekt beim 2017 ausgewiesenen cash bestand sorgen, jedoch sollte man sich auch davon dann nicht blenden lassen, da es der Stichtag 30.09.2017 ist und nun haben wir April 19 und was bei dem Konzern zwischen dem 30.09.2017 und dem heutigen tag los war wisst ihr genauso gut wie ich.
Viele Grüße
Mysterio
Ist somit maximal der Saldo aus Beidem eingefroren?
Und fraglich ist auch, was sind dies für Forderungen und auch Verbindlichkeiten gegenüber "verbundenen Unternehmen"?....
Wirkliches cashpooling wie in Deinem PDF aufgeführt oder doch Teile davon, hmm "Panama Papers..."?
IMO wird erst die Bilanz 2017 Klarheit bringen, welche "cash" wirklich verfügbar ist.
Könnte die Ausweisung zum Cashpool auch mit der Anlass zum #Nichttestat# von
Deloitte gewesen sein ?