Paion: Daten / Fakten / Nachrichten / Meinungen
Seite 701 von 791 Neuester Beitrag: 29.01.25 17:10 | ||||
Eröffnet am: | 08.12.16 20:02 | von: Kassiopeia | Anzahl Beiträge: | 20.768 |
Neuester Beitrag: | 29.01.25 17:10 | von: Buntspecht5. | Leser gesamt: | 5.944.469 |
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Mehrdigern hat mir einer nicht beantworteten Frage die ganze flache Argumentation Butschis als lächerlich dargestellt da diese wesentliche Frage weder gestellt noch beantwortet noch in das Verhältnis gesetzt wurde:
"wieviel mag also der rest der welt wert sein????"
Man kann natürlich sagen "Null" aber dann Bitte begründen und die Wahrscheinlichkeit dessen und was dagegen spricht.
Es gibt nicht viele Gründe warum jemand so etwas unterlässt, und keiner davon spricht für eine charakterliche Stärke.
In Verona waren meine Frau und ich einmal. 5 Tage super Wetter. Dreistunden brutaler Regen und das bei der Aufführung, somit Karten in der Tonne. Placido Domingo nicht gesehen und gehört. Am nächsten Abend gab es dann noch Karten für Carmen, da sind wir eben dahin gegangen. Tolle Sommernacht! So lange wir gesund sind und reisen können verschmerzen wir das.
Euch allen ein schönes Wochenende! Es geht aufwärts, die Sonne kommt gerade heraus.
Die richtige News und es explodiert.
Von manchen herbeigeschworene News und es dümpelt weiter dahin.
Paions Umsätze werden steigen, Gewinne werden kommen - wirklich schlechte News sind kaum zu erwarten. Es könnte an der Börse besser laufen, doch für Paion läuft es.
-erste Schritt eine wichtige Etappe dar. Ein Kredit in Höhe von 5 Millionen Euro wurde aufgenommen, was meiner Ansicht nach bis zum Anfang des zweiten Quartals 2024 ausreichend sein wird, um die Firma Paion voranzubringen.
-der zweite Schritt wird die Beteiligung der Investoren sein, die auf die Finanzzahlen des zweiten Quartals warten oder von der Firma Paion speziell zurückgehalten wurden, in Erwartung der Finanzzahlen des zweiten Quartals, um eine günstigere Vereinbarung für Paion zu verhandeln.
-der dritte Schritt, falls die Kapitalerhöhung immer noch unbedingt erforderlich sein sollte, wird möglicherweise Anfang des nächsten Jahres in Betracht gezogen. Bis dahin könnten jedoch andere Aktienkurse vorhanden sein, die die mögliche Verwässerung begrenzen.
Was die Quartalszahlen am 30. August und am 15. November 2023 betrifft, werden sie uns einen Einblick in die sich verbesserten Umsätze der Firma Paion gewähren. Mit einer hoffnungsvollen Erwartung auf regelmäßige Verdoppelung der Umsätze im Vergleich zum ersten Finanzquartal.
wichtig dabei zu wissen, warum erst in q2 und q3 moderate (aber deutlich erkennbare) umsatzsteigerung) zu erwarten sind.....
slide 39 der hv-präsentation spricht die markteintrittsbarrieren an, denn
die sind in den einzelnen eu-ländern (abhängig vom modell des gesundheitswesen) unterschiedlich.
der eigenvertrieb von paion konzentriert sich auf die länder, in welchen sich das beveridge - modell als grds. gesundheitssystem (d.h. staatlich aus einer hand) durchgesetzt hat (geringe markteintrittsbarrieren).
dänemark,schweden , finnland, norwegen, großbritannien, portugal
(italien und spanien gehören auch dazu und wurden von paion hinsichtlich des eigenvertrieb geprüft).
niederlande hat eines der besten gesundheitssysteme der welt und wohl das beste in europa.
deshalb besonders gut, dass paion dort die ersten markteintritte im eigenvertrieb hat(te). im september kommt dort als erstes byfavo in der indikation allgemeinanästhesie auf den markt.
das sorgenkind war und bleibt in hinblick auf byfavo deutschland.
nach dem giapreza als zweit- und drittlinien -therapie anerkannt und der zusatznutzen für xerava festgestellt wurde, sind die preisverhandlungen endlich abgeschlossen.
für byfavo wurde der markteintritt deutschland erst einmal (aufgrund der "gefahren" des zusatznutzenverfahrens) zurückgestellt. für mich ein noch aufzuklärender dämpfer in einer insgesamt guten markteintrittsphase.
bei eagle läufts :)
https://investor.eagleus.com/news-releases/...-adjusted-non-gaap-eps1
am 08.08.2023 kommt der q2 - bericht
heißt es dann auch bei byfavo, dass es
läuft? :)
Also Paion ist mit sich im geheimen im reinen ! Also weiter so Paion. Es zählen keine Fakten, sondern nur gefühlte Finanzierungen.
> Marktbeeinflussung an sich stellen würde,
Der Butschi kann sogar lesen. Auch Jahresabschlüße und Pressemeldungen. Phanatastischer ...! Eigentlich total überqualifiziert für die Börse.
Es lebe Tupperware und Gamestop. Meme reicht doch aus. Die ganze Beschäftigung mit Produkten und Zahlen ist flüssig, nämlich überflüssig.
Hauptsache die Kurse steigen, der Rest ist doch egal. Hauptsache nicht Bagholder.
> des zusatznutzenverfahrens) zurückgestellt. für mich ein
> noch aufzuklärender dämpfer in einer insgesamt guten markteintrittsphase.
Das größte Markt in EU mit dem höchsten Umsatz und mit sehr hohen Preisen wird/kann nicht angegangen werden. Das spricht für einen Mega-Block-Buster mit einem gigantischem Zusatznutzen, auf den die Patienten nur gewartet haben:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...satz-nach-laendern/
Auf Remi hat halt nur die Welt und nicht D gewartet. Die Sales kommem dann halt aus China, Oops, verkauft. Aus USA Oops nur Royalties. Aus Deutschland, Oops nicht angegangen. Oops, Oops, Oops. Der Ausreden sind vieler.
Der Pöbel weiß leider nicht zu schätzen, welche Gnade du ihm mit deinen hochqualifizierten Beiträgen erweist. Ist das nicht demotivierend?
oops Zusatznutzen?!
Natürrlich hatte der Staat auf diese Art den Zusatznutzen von viel weniger Beamtenpension, die zu zahlen waren. Zusatznutzen?
Im Gebäude waren trotz dunkler Wolken die Alu Sonnenschutzlamellen unten. Es wird da gut im Dunkeln gearbeitet. Keiner soll wissen, was man da alles so macht. Mal schauen, ob da mal der Deckel gelüftet wird.
Wann wir man endlich verstehen, dass Deutschland schon lange nicht mehr das gelobte Land für Arzneimittelhersteller ist. Von den hohen Preisen landen wegen hoher Mwst., hohen Rabatten und Großhandelsspannen nur gut 55% beim Hersteller. Warum haben wir in Deutschland inzwischen bei vielen Arzneimitteln einen Notstand? Weil Hersteller und Großhändler bessere Geschäfte im europäischen Nachbarland machen.
Ein Unternehmen wie Paion mit überschaubaren finanziellen Möglichkeiten muss hier die richtigen Prioritäten setzen.
https://pharma-fakten.de/grafiken/...eise-im-europaeischen-vergleich/
2/3 der patentfreien Generika.
So schaut's aus und deshalb der Arzneimittelengpass.
Was Deutschland und Remi betrifft, da kann ich im Bezug auf Paion nur mit den Kopf schütteln.
Deutsche Firma, deutsches Produkt und die bekommen Remi nicht auf den Markt.
> und Großhandelsspannen nur gut 55% beim Hersteller. Warum haben
> wir in Deutschland inzwischen bei vielen Arzneimitteln einen Notstand?
> Weil Hersteller und Großhändler bessere Geschäfte im europäischen Nachbarland machen.
55% ist eine gute Quote. Das hat bei anderen Produkten kaum einer. Die Produktion wird bei Paion auch kaum mehr als 20% kosten, wenn es Volumen hat, da bleibt eine satte Marge.
Bei preisgedeckelten Generika, wie Kinderarzneien, Fiebersäfte etc. ist das natürlich eine ganz andere Nummer. Da geht es um Pfennige und wenn die KK dann nicht mehr zahlen, gehts bei Engpässen halt nicht aus Indien/China nach D sondern dahin wo mehr bezahlt wird.
Bei Paion ist aber ja eher nicht die Lieferfähigkeit das Problem, sondern der Absatz und ggfs. die Erstattungen. Kaum ein Patient scheint Remi zu fordern und bereit zu sein selbst dafür zu zahlen, sondern das muss über die Erstattungsregelungen gelöst werden.
Wenn ich das Gesamtpaket inclusive der nakotisierung als Patient nicht will. Dann habe ich das gesamte Paket selbst zu bezahlen.
Will ich also mit Remi narkotisiert werden, dann muss ich die ganze Behandlung selbst bezahlen.
So nebenbei kennt der Patient ja Remi gar nicht und es ist aus bekannten Gründen nicht verfügbar.
Es wird also auch von keinem Arzt als Alternative vorgeschlagen werden können.
Was ich nicht kenne werde ich auch nicht fordern.
Was der Arzt nicht liefern kann wird er nicht vorschlagen.
Ins benachbarte Ausland wird der Arzt keinen Patienten schicken. Ein informierter Patient kann das, sofern dies die KK mitmacht jedoch tun.
Der deutsche Markt wird schon noch kommen. Aber erst mal soll man doch bitte die einfachen Märkte abarbeiten, wie es ja auch geplant ist.
Dafür ist der Zusatznutzen extrem wichtig, ansonsten werden nur Kosten in Höhe von Propofol oder anderen nach Amnog erstattet. Damit würde Remi aber wie ein Generika erstattet. Das wird dann aber wohl nicht lukrativ sein. Scheinbar braucht Paion hierfür aber noch Anwendungsstudien.
Delir ist leider gar nicht ohne. Das kann schwere Probleme bis zu ICU geben.
https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/...slich-nach-OP,delir108.html
umso schader, daß Paion den Zusatznutzen dem GBA nicht ausreichen darstellen konnte.
die GBA befasst sich erst nach markteintritt mit dem zusatznutzen.....
aber es ist wie monetenede schreibt deutschland ist kein leader mehr.....
mit der bürokratie schafft sich deutschland ab-----opps
Jetzt sollen sogar schon die Patienten die Nutzung von Remi wünschen .... Herr Oberarzt, ich würde lieber mit Remimazolam als mit Midazolam sediert werden, und Bitte achten Sie darauf welchen Tubus Sie benutzen, das der ja auch richtig sauber ist, und seien Sie vorsichtig bitte schauen sie das ich keinen Bluterguss an der Einstichstelle bekomme..
Der Ball fliegt flach.
Jedes Kernargument haelt keiner Betrachtung stand, das ist schon ne Leistung. Soll ich einmal Paion in Grund und Boden schreiben mit den relevanten bestehenden Risiken? Nur mal zum Spass?
2023-08-07
https://clinicaltrials.gov/study/...80117?term=remimazolam&rank=9
University of California, Los Angeles
Kurze Zusammenfassung:
Ziel dieser Studie ist es, etwaige postoperative kognitive Veränderungen nach der Verabreichung von Benzodiazepinen während einer Katarakt-Operation zu untersuchen. Die Forscher werden die Auswirkungen von Midazolam und Remimazolam auf die Kognition zum Zeitpunkt der Entlassung aus der postoperativen Abteilung und am nächsten Tag nach der Operation vergleichen.
Die kognitiven Veränderungen werden mit Hilfe des Montreal Cognitive Assessment (MoCA) bewertet.
Die Teilnehmer werden:
Durchführung des MoCA-Tests vor der Operation
Randomisierung auf entweder Midazolam oder das Studienmedikament Remimazolam
Durchführung des MoCA-Tests nach der Operation zum Zeitpunkt der Entlassung aus der Anästhesieabteilung und am nächsten Tag bei der postoperativen Visite.
Ausfüllen der Umfrage zur Patientenzufriedenheit zum Zeitpunkt der Entlassung aus der Postanästhesieabteilung (PACU)
2023-08-07
https://clinicaltrials.gov/study/...5255?term=remimazolam&rank=34
Seoul National University Hospital
Kurze Zusammenfassung:
Ziel dieser Studie ist es, die wirksame Dosis von Remimazolam zur Herbeiführung einer Bewusstlosigkeit bei Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren zu ermitteln. Wir werden die ED90 von Remimazolam für die Bewusstlosigkeit innerhalb von 2 Minuten nach intravenöser Injektion mittels einer Up-and-Down-Methode mit Biased-Coin-Design untersuchen.
Detaillierte Beschreibung:
Wir werden den Studienteilnehmern Remimazolam intravenös verabreichen. Remimazolam wird den Teilnehmern innerhalb von 30 Sekunden infundiert, und wir warten 2 Minuten lang, bis die Teilnehmer sediert sind.
Wenn ein Teilnehmer nicht innerhalb von 2 Minuten sediert war, wird die Dosis von Remimazolam beim nächsten Teilnehmer um 0,05 mg/kg erhöht. Wenn ein Teilnehmer innerhalb von 2 Minuten sediert war, wird die Dosis von Remimazolam beim nächsten Teilnehmer um 0,05 mg/kg verringert oder gleich beibehalten. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Dosis verringert oder beibehalten wird, beträgt 90 % bzw. 10 %. Die Dosis von Remimazolam beim ersten Teilnehmer der Studie beträgt 0,05 mg/kg.
Wir werden die Ergebnisse sammeln und die ED90 von Remimazolam für Bewusstlosigkeit bei Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren ermitteln.
Sec. Intensive Care Medicine and Anesthesiology
Volume 10 - 2023
https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/...2023.1253738/abstract
Institute of Anesthesiology and Critical Care Medicine, China Three Gorges University, Yichang Central People's Hospital, China
ED95 von Remimazolam bei nasaler Verabreichung zur Abschwächung präoperativer Ängste bei Kindern
Hintergrund: Präoperative Ängste sind bei Kindern oft stärker ausgeprägt als bei Erwachsenen, was ein häufiges Hindernis für Chirurgen und Anästhesisten darstellt. Es ist von großer Bedeutung, ein geeignetes Medikament zur Verbesserung dieser Situation zu finden. Remimazolam, eine Art Benzodiazepin, ist seit 2020 für die Einleitung und Aufrechterhaltung der Sedierung von Erwachsenen bei Operationen zugelassen. Bislang gab es nur wenige Studien, die die Wirkung von Remimazolam bei Kindern untersucht haben. In dieser Studie untersuchten wir die Sicherheit und Wirksamkeit von intranasalen Remimazolam-Tropfen und versuchten, die zu 95% wirksame Dosis (ED95) von Remimazolam bei einmaliger intranasaler Verabreichung zur Abschwächung präoperativer Ängste bei Kindern zu bestimmen.
Methoden: In dieser Studie wurden von Januar 2021 bis Dezember 2022 114 Kinder eingeschlossen, die sich einer laparoskopischen Leistenbruchligatur unterzogen, und in eine Gruppe von Kindern im frühen Kindesalter und eine Gruppe von Kindern im Vorschulalter unterteilt.
Schlussfolgerungen: Remimazolam ist ein wirksames Medikament zur Linderung von präoperativen Ängsten bei Kindern. Der ED95 der einmaligen nasalen Verabreichung von Remimazolam zur wirksamen Linderung präoperativer Ängste betrug 1,57 mg-kg-1 bzw. 1,09 mg-kg-1 bei Kindern im frühen Kindesalter und bei Vorschulkindern.
https://journals.lww.com/...efficacy_between_remimazolam_and.532.aspx
Zusammenfassung
Hintergrund: Propofol ist das am häufigsten verwendete intravenöse Anästhetikum in der endoskopischen Chirurgie, wird aber mit mehreren Nebenwirkungen in Verbindung gebracht. Die öffentliche Forschung hat gezeigt, dass Remimazolam, ein sicheres Allgemeinanästhetikum, zunehmend als Ersatz für Propofol bei klinischen Eingriffen verwendet wird. Ziel unserer Meta-Analyse war es, zu untersuchen, ob die Nebenwirkungsrate von Remimazolam bei endoskopischen Eingriffen akzeptabel ist und ob die chirurgische Erfolgsrate nicht niedriger ist als die von Propofol.
Ziel: Diese Meta-Analyse untersuchte die Nebenwirkungen und die Wirksamkeit von Remimazolam im Vergleich zu Propofol bei endoskopischen Eingriffen.
Methode: MEDLINE, EMBASE, ClinicalTrials.gov und Google Scholar wurden gründlich durchsucht. Sieben Studien, in denen Remimazolam und Propofol verglichen wurden, wurden in unsere Meta-Analyse aufgenommen. Anhand der PRISMA-Richtlinien (Preferred Reporting Items for Systematic Reviews and Meta-Analyses) und des Cochrane-Handbuchs wurde die Qualität der in allen eingeschlossenen Studien veröffentlichten Ergebnisse bewertet, um sicherzustellen, dass die Ergebnisse unserer Meta-Analyse zuverlässig und aussagekräftig sind.
Ergebnisse: Im Vergleich zu Propofol verringerte die Verwendung von Remimazolam die postoperativen Injektionsschmerzen [Relatives Risiko (RR)=0,06, 95% Konfidenzintervall (CI): 0,03-0,12, P<0,00001], die postoperative Hypotonie (RR=0,45, 95% CI: 0,28-0,73, P=0. 001) und postoperative Atemdepression (RR=0,20, 95% KI: 0,08-0,47, P=0,0002); sie verringerte jedoch auch leicht die Erfolgsrate der Operation [Risikodifferenz (RD)=-0,02, 95% KI: -0,04--0,01, P=0,0007]. Es gab keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich des Auftretens von Bradykardie-Symptomen nach der Operation (RD=-0,01, 95% CI: -0,03-0,01, P=0,35), der Erholungszeit nach der Operation [STD Mean Difference (SMD)=0,68, 95% CI: -0,43-1,80, P=0,23] oder der Entlassungszeit (SMD=0,17, 95% CI: -0,58-0,23, P=0,41). Wir führten auch eine Subgruppenanalyse für jedes entsprechende Ergebnis durch.
Schlussfolgerung: Unsere Analyse zeigte, dass Remimazolam bei endoskopischen Eingriffen möglicherweise eine sicherere Schockoption als Propofol darstellt. Es sind jedoch weitere Untersuchungen erforderlich, um ihren Nutzen zu ermitteln