Forsys - Produktionsbeginn
Seite 248 von 381 Neuester Beitrag: 07.02.25 10:10 | ||||
Eröffnet am: | 13.02.08 14:20 | von: No_Cash | Anzahl Beiträge: | 10.505 |
Neuester Beitrag: | 07.02.25 10:10 | von: Buntspecht5. | Leser gesamt: | 2.290.482 |
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Jetzt ist es klar: Er kann nicht - für den Hai war der Fisch zu gross! Das spricht für FORSYS!
Ich bin erleichtert: FORSYS ist seit 2006 der dickste Fisch in meinem Teich. Mit ständigem Handel - nicht zu Bestkursen - habe ich mit dieser Aktie gute Gewinne gemacht.
Wieso FORSYS meine Lieblingsaktie ist: Uran ist meine Lebensstory!!! :-)
Ich stelle die Fragen:
Braucht die Welt in den nächsten Jahrzehnten viel Uran?
Werden in den nächsten 10 Jahren in China, Usa, Indien 150 AKWs gebaut?
Besitzt der Explorer FORSYS in Namibia grosse Uranreserven?
Ist FORSYS im Besitz eine 25jährige Minenlizenz?
Kann FORSYS allein oder mit einem Branchenleader Uran fördern?
Ich kann alle Fragen eindeutig mit "JA" beantworten und deshalb stehe ich zu FORSYS!
Vor allem freue ich mich riesig, dass FORSYS endlich wieder frei ist! Die schwere Bleikugel, Forrest, ist abgeschüttelt! Ich habe es mir gewünscht, doch in den letzten Wochen nicht mehr daran geglaubt! Um so grösser ist jetzt meine Erleichterung!
Fazit: Nach dem voraussehbaren Kurseinbruch wir die Aktie sich jetzt frei bewegen können - vor allem auch nach oben...!!! :-)
Kurse bis zu EUR 3,00 sind Einkaufskurse! In einer Woche haben wir EUR 4,00 und im Dezember vielleicht sogar
EUR 7,00!? Was spricht dagegen...?
Ich habe mich heute morgen mit mehreren Käufen mit einem Schnitt von EUR 2,50 eingedeckt.
Jetzt beobachte ich entspannt! die weiter weiter Entwicklung von FORSYS...
Und was macht ihr...?
Rohstoffraketen.de: Forsys Metals kündigt Übernahme durch George Forrest auf
Forsys Metals (FSY, WKN A0ETPA) hat gestern Abend die Übernahme durch George Forrest International Afrique SPRL aufgekündigt.
(newsmax.de) Nach mehrmaligem Aufschub, den Forsys dem Übernehmer, der George Forrest International Afrique SPRL. gewährte, und den dieser ohne das Geld für die Übernahme zu hinterlegen, verstreichen lies, hat das Forsys-Management die Zügel nun selbst in die Hand genommen. Für alle Aktionäre, welche nach der verbindlichen (!) Zusage von George Forrest vom 4. August, fest mit den versprochenen 7 CAD je Aktie rechneten, ist dies ein weiterer Schlag ins Gesicht. Bereits im November 2008 hatte George Forrest ein Übernahmeangebot zu 7 CAD in bar je Forsys-Aktie gemacht. Die Übernahme sollte bis März 2009 abgeschlossen sein. Wenige Tage vor dem damaligen Abschlussdatum der Übernahme bat George Forrest um einen weiteren Aufschub, da seine „bevorzugte Finanzierungsquelle“ das Geld für die 579 Mio. CAD-Übernahme noch nicht bereit hatte. Daraufhin vereinbarte man eine Frist bis zum 31. Juli, um die Übernahme abzuschließen. Am 4. August schließlich die vermeintlich erlösende Nachricht. George Forrest International gab bekannt, dass man das Geld für die Übernahme nun bereit hätte und unterschrieb eine verbindliche Vereinbarung zum Abschluss der Übernahme bis zum 17. August. Am 18. August wurde schließlich gemeldet, dass George Forrest um eine weitere Woche Aufschub gebeten habe. Nach Verstreichen dieser erneuten Fristverlängerung hat das Forsys-Management nun die rechtlichen Konsequenzen gezogen. Es bleibt zu hoffen, dass das Forsys-Management um CEO Duane Parnham damit den richtigen Weg im Interesse der inzwischen leidgeprüften Aktionäre eingeschlagen hat. Schließlich hatte man seit der ersten Verschiebung im März genug Zeit, um weitere Optionen, inklusive möglicher Gebote Dritter, für die Gesellschaft zu prüfen. Die Hoffnung, dass das Forsys-Management nach diesem Schritt einen Plan B präsentiert, bleibt also realistischerweise bestehen. Schließlich ist unbestritten, dass die Valencia-Uranliegenschaft eine vollwertige Minenlizenz als größten Trumpf vorzuweisen hat, der Begehrlichkeiten unter vielen Uranproduzenten und Abnehmern weckt.
Als rechtliche Konsequenz bleibt, dass George Forrest nun durch das juristische Manöver von Forsys zur Strafzahlung von 20 Millionen CAD gezwungen werden kann. Aber selbst ein Closing des Deals, falls GFI das Geld heute doch noch überweisen sollte, ist immer noch nicht vom Tisch, falls man dem von Seiten Forsys dann noch zustimmt. Daran glauben wir aber nach den kuriosen und dubiosen Vorkommnissen der letzten Monate nicht.
Der belgische Sarkozy-Freund George Forrest bleibt in den Augen aller Forsys-Aktionäre und Investoren als dubioser Geschäftemacher im Gedächtnis hängen, der auch dem Markt für Fusionen und Übernahmen großen Schaden zugefügt hat. Vom erheblichen Vertrauensverlust unter beteiligten Investoren nicht zu sprechen.
Wir prüfen deshalb aktuell rechtliche Schritte gegen George Forrest International. Es kann unserer Ansicht nach zwar passieren, dass man den Kauf einer Gesellschaft aufgrund von Liquiditätsschwierigkeiten nicht sofort tätigen kann (wie wohl im März). Aber es kann nach unserem Rechtsverständnis nicht sein, dass man sich danach noch mehrfach öffentlich zu diesem Kauf bekennt, noch am 4. August verbindliche (!) Verträge zum Abschluss der Übernahme unterzeichnet, und sich dann (aus nicht genannten Gründen!) erneut zwei Mal nicht an die vereinbarten Fristen zum Abschluss des Kaufes hält. Erste Institutionelle Investoren und Hedge Fonds sollen seit gestern Abend bereits rechtliche Schritte prüfen. Auch wir haben bereits eine Anfrage für eine Sammelklage gegen George Forrest International abgeschickt. Zudem ist aufgefallen ist, dass die Shortbestände vom 15. Juli von 338.269 Aktien auf 862.308 Aktien am 14. August anstiegen. Auch dieser Fakt dürfte die Börsenaufsicht SEC in Kanada bei demnächst wohl anstehenden Untersuchungen hoffentlich interessieren.
Quelle:
Orsus Consult GmbH
Redaktion Rohstoffraketen.de
95326 Kulmbach, Postfach 1868
FAX: 09221 87802424
www.rohstoffraketen.de
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Quelle:
Orsus Consult GmbH
Redaktion Rohstoffraketen.de
95326 Kulmbach, Postfach 1868
FAX: 09221 87802424
www.rohstoffraketen.de
http://www.newsmax.de/...ahme-durch-george-forrest-auf-news33752.html
Forsys hat etwa 32 Mio Cash (und cash äquivalent), guckst du hier:
http://www.forsysmetals.com/financials/...ncial_Statements_063009.pdf
Wenn die 20 Mio wirklich gezahlt würden (wovon wohl leider nicht auszugehen ist, angesichts des bisherigen Geschäftsgebarens von GFI), dann würde ALLEIN DAS den Wert von Forsys mächtig erhöhen (wer die Lust und die Zeit hat kann es ja mal ausrechnen). Die Cash-Position würde von 32 auf 52 Mio, also um rund 62% steigen.
Deshalb kann man nicht davon ausgehen,dass der Marktwert von Forsys nur 6,50 Can. ist und keiner mehr bezahlen will.Die 7 Can. stammen aus letztem November,als der gesamte Rohstoffmarkt total am Boden lag.Der Marktwert von Forsys wird schon von evtl. neuen Interessenten neu definiert werden und auch das Forsys Management hat dies sicher längst getan.
Les mal heute das Handelsblatt - die Chinesen kaufen derzeit in aller Welt die Rohstoffe auf bei den derzeit noch moderaten Preisen.
Wenn ein neuer Interessent kommt wird er die neuen Ressourcenschätzungen und den damit verbundenen höheren Kaufpreis akzeptieren müssen,sonst kommt er nicht zum Zuge.Zur Debatte steht ausserdem ein Joint
Venture mit einem grossen Partner und Forsys würde im Boot bleiben.Wenn die Uranförderung 2010 angelaufen
ist werden wir nicht mehr über einen Kurs von 4 € reden,da spielt die Musik in ganz anderen Regionen.Das wusste auch Forrest nur hat sein Kapital nicht gereicht,um an das ganz grosse Geld zu kommen,welches mit Aufnahme der Produktion verdient wird.
Ich sehe in dem Scheitern des Deals eine ganz grosse Chance für die Forsys Aktionäre,doch noch eine faire
Entschädigung für die erlittenen Qualen zu erhalte.Nur meine Meinung
Marion Schlegel
Immer wieder gab es Verzögerungen bei der geplanten Akquisition von Forsys Metals durch George Forrest International. Nun zog Forsys Metals selbst die "Notbremse" und kündigt die Übernahme auf. Die Aktie bricht deutlich ein.
Anleger, die der Empfehlung des AKTIONÄRs gefolgt sind, sich von der Aktie von Forsys Metals zu trennen, können sich freuen. Die Aktie von Forsys Metals hat in den vergangenen Tagen massiv verloren. Grund ist das endgültige Aus der geplanten Übernahme des Uranprojektentwicklers durch George Forrest International (GFI) für sieben Kanadische Dollar je Aktie. Nach bereits zahlreichen Verzögerungen hatte es GFI zuletzt wieder nicht geschafft, den vereinbarten Kaufpreis zu bezahlen. Daraufhin hat Forsys Metals nun selber die Zügel in die Hand genommen und den Vertrag mit GFI aufgehoben. Gleichzeitig hat der Uranexplorer GFI zur Zahlung der 20-Millionen-Dollar-Vertragsstrafe aufgefordert.
Neverending Story
Dennoch ist ein positives Ende des "Forsys-Metals-Dramas" noch nicht vollkommen ausgeschlossen. Immer wieder werden Stimmen laut, dass es einen weiteren Interessenten für Forsys Metals geben soll. Zuletzt hatte beispielsweise der Hedge-Fonds "Leo Fund Manager" zugekauft. Anleger sollten aufgrund des hohen Risikos dennoch die Finger von der Aktie lassen - nur äußerst spekulativ agierende Investoren wetten auf das Happy End.
http://www.deraktionaer.de/xist4c/web/...ds_id_261__dId_10802259_.htm
ich wage zu zweifeln ob das Teil jemals einen Wert (uranabbau)hat.Auch ist nicht sicher
oder doch was die heimische Regierung Plant,das ist für mich der allergrösste
unsicherheits Faktor.Mit guten Wünschen an investierte.Multiculti
Solch ein Wert ist einer der Gründe warum es Spaß macht
an der Börse zu arbeiten.
Alle die durchhalten werden noch viel Freude mit Forsys haben.
Da bin ich mir ganz sicher.
Apropos Hedge Fonds: Uns würde es interessieren, was der ominöse Leo Fund heute macht. Ein Leser brachte uns heute auf die Idee, dass „Leo“ ja für „Löwe“ und Löwe für „Afrika“ oder den König der (Raub)Tiere“ und das wiederum ja für George Forrest (als oberstes Raubtier) stehen könnte. Nun ja, den Verschwörungstheorien sind in diesem Fall seit langem Tür und Tor geöffnet.
Neue Infos: Zumindest konnten wir in Erfahrung bringen, dass Forsys im Falle eines urplötzlichen Auftauchens der im Nirwana verlorenen 579 Mio. CAD-Überweisung noch 15 Tage nach Zustellung der Kündigung (also seit gestern) den Deal noch schließen kann.
Sofern es Herrn Forrest also einfallen sollte, doch noch zu bezahlen (und damit der drohenden Klagewelle zu entgehen), hat er ab heute noch eine rechtlich einzuräumende Frist von 14 Tagen. Allerdings können wir uns eher vorstellen, dass Forsys anhand der in der Pressemitteilung gemachten Andeutungen, etwas in der Hinterhand hat.
Denn einige Fragen sollte man sich doch stellen:
- Warum kündigt Forsys gleich einen Tag nach Ablauf der letzten Frist den Deal? Wollte man Forrest damit unter Druck setzen und damit das Heft wieder selbst in die Hand nehmen anstatt sich von ihm weiter vorführen zu lassen? Darauf dürfte die Antwort klar „Ja“ lauten.
- Hat man die Zeit seit März genutzt, um einen noch zu veröffentlichen Plan B aus der Schublade zu ziehen? Auch dies erscheint durchaus möglich.
- Und warum hat man nicht zumindest bis zum OK durch Industry Canada gewartet? Auf 2-3 Tage mehr oder weniger wäre es doch sicher nicht angekommen. Um diese Frage zu beantworten müsste man die Antwort auf die Frage nach einem Plan B kennen.
Sei es wie es sei, wir müssen uns in diesem Fall ganz klar vorwerfen, einem üblen und zudem nervtötendem Spiel zu lange zugeschaut zu haben und auf das Gute im Menschen (George Forrest) vertraut zu haben. Zudem hätten wir uns nie vorstellen können, dass ein internationaler Großkonzern a’la George Forrest International solche Methoden am Kapitalmarkt anwenden kann, ohne dass nicht schon längst die SEC oder andere Aufsichtsbehörden eingreifen. Dies hätte spätestens schon im März geschehen müssen! Schuld sind wir auch, weil wir schon im März und letzte Woche gemütlich bei Kursen zwischen 4 und 4,20 Euro die Hälfte aus dem Depot mit ordentlichem Gewinn hätten verkaufen können. Nun sehen wir weiter zu, wie Raubtiere hier ihr Unwesen treiben – und setzen weiter auf ein Happy End bzw. einen Sieg des Guten!