Epigenomics auf dem Weg zur FDA Zulassung?!
Und wie vor einem Jahr ist es auch heute noch "unfassbar", das Cologuard knapp $500 kostet. Unser Produkt ist wesentlich güstiger, einfacher zu handhaben und es werden fast alle Tests auch durchgeführt wenn der Patient sich beim Arzt dafür entschieden hat.
Völlig klar, dass Exact Unmengen an Geld ausgeben muss um seinen Test zu vermarkten aber auch das hatten wir ja schon ausführlich..
Hier wurde vor Kurzem die Frage gestellt, ob es nach dem Vortrag von Hamilton noch Argumente gegen eine Erstattungshöhe von $160 gab. Auch letztes Jahr hat das Panel während der Sitzung für die $160 gestimmt, vorläufig entschieden wurden dann aber die $8x ..
Scheinbar gibt es Einflüsse, die sich nicht nur an den Fakten orientieren und wenn die überwunden werden können steht meiner Meinung nichts mehr im Weg. Wie schnell es gehen kann, zeigt das Beispiel Exact.
Und genau deshalb habe ich den Auftritt von Hamilton so gelobt. Er hat meiner Meinung nach genau den richtigen Ton getroffen, um den Widerstand noch schwieriger zu machen.
Buntspecht: die 1.200 USD für die Koloskopie waren mir gestern auch präsent, kam aber irgendwie gedanklich nicht zu der Überzeugung, drum abgeleitet aus den Infos, die ich rund um Paion im Zusammenhang mit den Koloskopiestudien hatte.
Ist letztlich auch nicht der entscheidende Faktor, vielmehr war der vergleich mit Exact und dessen Werbeaufwand für den Stultest aufgeworfen worden und da waren mir eben auch die rund 500 USD im Gedächtnis eingebrannt und dass die zu 100% erstattet werden.
Passt also alles noch zusammen, wie gestern hier gemeinsam zusammengetragen.
Knüpfen wir daran an, jeder der etwas dazu beisteuern kann, mag bitte gerne mit Quelle seine Zahlen/ Daten reingeben.
Mir schwebt vor, dass mal in einer Excel-Tabelle zusammenzuführen und in einem neuen "EP-Daten/ Fakten-Tread" einzubringen und dort dann konkret zusammen weiter zu entwickeln.
Horscht, wobei für die zukünftig durch ProColon zu erzielenden Umsätze in den USA die Screening-Intervalle von größter Bedeutung sind.
In Deutschland lautet die Empfehlung nach Durchführung einer völlig unauffälligen Darmspiegelung im Bereich der GKV: nächste Darmspiegelung in 7 bis 10 Jahren.
Also: selbst wenn alle Veteranen ein erstes Mal ProColon in Anspruch genommen haben und dieser Test unauffällig ist: Wann würde diese Gruppe das nächste Mal mittels ProColon getestet? Ich vermute, dass das (noch) nicht festgelegt ist. Was würde Sinn machen? Vermutlich(!) nach weiteren 5 bis 8 Jahren.
Und die Initiative von Payne und Dent: Selbst wenn man alle Coloskopiemuffel einmal testet: wann würden die unauffällig Getesteten das nächste mal die Vene hinhalten???
Aber es gibt ja auch noch die Aspiranten in China........da ist noch das größte Potential.
Und vielleicht gibt es später auch noch einen Switch: bisherige Teilnehmer an Vorsorge-Darmspiegelungen wechseln aus "Bequemlichkeitsgründen" zu ProColon......eine weitere Variable....
Also machen wir uns bezüglich der Jahre 2018 und 2019 mal keine Sorgen .....
Auch wenn es der König und seine Gefolgsleute nur ungerne hören..... ich rufe auch mit Sicherheit keinen zukünftigen Aktienkurs auf......aber 2018 und 2019 werden Freude bereiten....
Da sind wir wieder bei bis zu rund 1000 USD:
http://www.biermann-medizin.de/fachbereiche/...sentlich-zu-kosten-bei
...Eine amerikanische Arbeitsgruppe hat die Tatsache, dass die Kosten für Vorsorgekoloskopien in der US-Bevölkerung beziehungsweise in den Medien aktuell besonders hinterfragt werden, zum Anlass für eine Studie genommen.
Denn: Bisher gebe es nur wenig systematische Evidenz für die Vorsorge-Darmspiegelung und die damit verbundenen Kosten bei US-Amerikanern, die für ihre Krankenversicherung selbst zahlen (also nicht in Medicare bundesstaatlich versichert sind). Die Studienautoren führten eine beobachtende Kohortenstudie zu den Inanspruchnahmeraten für ambulante Darmspiegelungen durch und untersuchten außerdem die entsprechenden Indikationen und die Zahlungen.
Die Koloskopie stellten die häufigste Kolorektaluntersuchung dar. 12% der 50-64-Jährigen unterzogen innerhalb eines Jahres einer Koloskopie. Die meisten Stuhltests und Koloskopien wurden im Rahmen eines Screenings durchgeführt. Die Testraten stiegen mit zunehmendem Alter an und waren bei Frauen am höchsten. Die Kosten betrugen im Durchschnitt 5 US-Dollar für einen Test auf okkultes Blut im Stuhl und 21 US-Dollar für einen immunchemischen Test. Die Kostenübernahme für Koloskopie fielen je nach Ort der Durchführung unterschiedlich aus.
Für eine diagnostische Koloskopie in einer Arztpraxis wurden 586 US-Dollar gezahlt, für eine entsprechende ambulante Untersuchung in einem Krankenhaus 1400 US-Dollar und für eine Koloskopie einem ambulanten Operationszentrum 1074 US-Dollar. Anästhesistische und pathologische Dienstleistungen gingen mit 35% bzw. 52% aller Koloskopien einher und machten einen großen Teil der Kosten aus. Dafür wurden im Durchschnitt 494 US-Dollar bzw. 284 US-Dollar gezahlt. Die durchschnittlichen Zahlungen für die häufigsten Koloskopie-Codes betrugen das 1,4– bis 1,9-Fache der durchschnittlichen Kostenübernahme im Medicare-System.
Forschungsbericht einer Uni in Heidelberg, zufällig ist Heidelberg auch Stammsitz von Balaton / Herrn Zours und zufällig hat EPI da ja ein Produkt im Programm:
http://biermann-medizin.de/fachbereiche/onkologie/...n-therapieerfolg
Wie stets eigentlich um EPIprolung, war da nicht auch jetzt anstehend das Thema CE- Kennzeichnung erwartet worden und gab es da nicht auch chinesische Forschungen die irgend jemand bald erwartet?
Eigenkapitalforum, die Zweite ...
„China will be as big as the US“
was die Anzahl der verkauften Tests angeht. Wir erinnern uns: Biochain hat einen billigeren Test entwickelt, bei dem EPI eine royalty im einstelligen Prozentbereich bekommt, und EPI die weltweiten Rechte ex China besitzt. Bei dem Kürzlich angesagten Asien deal, ist EPI sich noch nicht sicher welcher der beiden Tests vertrieben werden soll. Bei diesem billigeren Test kommen die Zutaten aus China und nein er wird nicht in den USA oder Europa angeboten werden. Die Erstattung der einzelnen Provinzen in China muss man sich so vorstellen, dass es eher eine Art Erlaubnis oder Genehmigung ist, wobei die Patienten das Recht haben mit ihrem eigenen Geld den Test im Krankenhaus durchführen lassen zu können. Die beiden letzten Kapitalerhöhungen wurden jedenfalls wohl aus gutem Grund von chinesischen Milliardären gezeichnet…
Eine Frage betraf die post approval study (PAS) und die Anzeichen dass Daten von EPI overdue seien. Dies entspricht nicht den Tatsachen, die genaue Antwort glaube ich war: „the FDA fucked up“ EPI pro lung wird in mid 17 seine CE mark bekommen. Vor dem Antrag bei der FDA, wird sich Greg mit denen zusammensetzen und gemeinsam erarbeiten was genau zugelassen werden soll, dann meint er bekommt er den Antrag bis zur Zulassung in 12 Monaten durch....
EPIGENOMICS N Helden | wallstreet-online.de - Vollständige Diskussion unter:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/...0/epigenomics-n-helden
Epi pro lung hatte ich ganz vergessen ... wie verhalten sich die China-Männer? Wird vieles unter der Decke gehalten (epi pro lung Ergebnisse) bzw. bewusst garnicht hoch gefahren (wie epi pro colon) in China? China-Investoren Fluch (20 Prozent, da kommt kein anderer seriöser Bieter) und Segen (Investor) zugleich ...
Ach ja, die Provinzen werden einzeln angesteuert, ist ja alles so schwer in China ... jo, und wir brauchen 250 Millionen Marketingkosten laut CEO ...
Wir stimmt nicht, da ich nicht investiert bin und zur Zeit keine Kohle frei. Aber hier sollte jeder selber abschätzen, was er glaubt und was nicht ...
ich finde das nicht zum lachen, war sehr traurig.
ich bin so ein guter mensch, spende regelmäßig für ärzte ohne grenzen und die freiwilllige feuerwehr
in unserem dorf. und dann kommt da ein ganz,ganz pöser pursche und läßt mich sperren.
wie ist die welt doch so schlecht oder zumindest einige, wahrscheinlich welche königlicher
abstammung, die vl. denken sie wären was besseres.
clint zu den wichtigen themen: kann es sein, das gestern subotic wieder bei den gelben auf der bank saß.
hat der geißbock den verjagt.
Wieviele Pharma, Biotech AG`s gibt es in Berlin? Nur so ein Gedanke.
Sehr interessanter Beitrag.
Der Singapurer Staatsfonds Temasek will künftig auch in deutsche Firmen investieren.
„Wir haben uns bereits Unternehmen in Berlin und München angeschaut“
Im Fokus steht für Temasek einerseits die Industriebranche, in der Deutschland traditionell stark ist, aber auch Unternehmen aus den Sektoren Konsum, Technologie, Landwirtschaft, Pharma, Biotech und Dienstleistungen sind im Visier.
https://www.welt.de/wirtschaft/article167414500/...Firmen-kaufen.html
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Zeitpunkt: 21.08.17 13:20
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