Epigenomics auf dem Weg zur FDA Zulassung?!
das ist ja eine freudige überraschung, du bist noch unter den lebenden.
wollte am wochenende hubert und staller ( bayern 3 ) beauftragen, dich zu suchen.
das kann ich mir jetzt schenken. dir ein schönes wochenende.
es gibt ja nicht wenige im forum, die den vortrag von hamilton
von montag verfolgen können, da sie englisch können.
an diese verehrten herrschaften,
gibt es nach dem vortrag einen oder mehrere gründe,
die für den weiterbestand der erstattungshöhe von 83 usd sprechen ?
http://www.ariva.de/forum/...da-zulassung-508098?page=120#jumppos3025
Warum kommt nix von EPI?
Herr lass bitte Aktien regnen! Damit hier wieder Geld in die Kasse kommt, damit Vorstand und alle fürstlich bezahlt werden können! Vielleicht hilft das?
VK allerdings 140 statt 160
@Mogli: Polymedco bekommt doch auch noch eine Provision.
die berechnung von hal sieht ein anwachsen der verkauften tests por jahr
von 100t im 2ten jahr auf rd. 5,2 mio im 10ten jahr vor.
dies ist doch ein vorsichtiger ansatz.
auch ein anstieg auf vl. 7 mio im 10tn jahr wäre keine träumerei.
mogli, wir beide sind uns doch mal etwas härter angegangen,
als es um das mögliche potential ging.
glaube wir hatten uns gestritten über den wert,
der aus dem anstieg von 65 auf 80 % möglich wäre.
vl. wäre es sinnvoll, wenn wir uns im forum über diese größen verständigen könnten.
möglicher rechenweg, der in richtige zahlen gekleidet werden sollte.
mein - zu korrigierender - rechengang.
der anstieg von 65 auf 80 % ergibt ein mögliches potentail von 23 mio berechtigten.
davon will/kann epi vl. 1/3 erreichen = ca. 7 mio.
dazu kommen - damals nicht bekannt - die veteranen.
oder muss vl. bei den 23 mio ein abschlag wegen der veteranen gemacht werden.
in einem zweiten schritt sollten wir dann die entwicklung der jährlich verkauften test festlegen.
mehrdigern : #15124 Dem entnehme ich, dass die Produktionskapazitäten bei EPI nicht das Problem sind, also keine nennenswerten Neuinvestitionen nötigt sind?
Damit fasse ich zusammen, dass ein "Gewinn" / Test von 20 USD bzw. ca. 10- 15€ / Test bei einer Stückzahl von ca. 1 Mio (für die Stückkostenbetrachtung) realistisch sind, also 10-15 Mio € Gewinn / Jahr, macht bei rund 23 Mio Aktien ca. 0,40 bis 0,65 € / Aktie (ohne China etc.).
Kommt also auf die Stückzahl an, die eben bekanntlich auch vom Thema "Erstattung" abhängt.
Und die angenommen 1,0 Mio Tests sind nur ca. 5 % des Zielpublikums (mit den 11 Mio Veteranen, die von der "Erstattung" CMS unabhängig sind).
Ob das in Berlin jemand weis, dass wir das auf nem Bierdeckel errechnet haben?
Montag, 06. März 2017
Sehr geehrte Investoren,
die Epigenomics AG ist ein Biotechnologieunternehmen welches in der Molekulardiagnostik tätig ist. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Früherkennungs- und Überwachungstests für Krebserkrankungen. Die Tests von Epigenomics ermöglichen es Ärzten Krebsdiagnosen schneller und genauer zu erkennen, was einen früheren Therapiebeginn ermöglicht und die Chancen einer erfolgreichen Behandlung deutlich erhöht. Das Produkt Epi ProColon wurde bereits am europäischen Markt eingeführt und die chinesischen wie amerikanischen Aufsichtsbehörden haben im April 2016 ebenfalls die Zulassung erteilt.
In den ersten 9 Monaten 2016 konnte der Umsatz deswegen bereits um 83% auf 2,4 Millionen Euro gesteigert werden. Die Jahreszahlen für 2016, welche am 24. März veröffentlicht werden, könnten Umsätze von über 5 Millionen ausweisen. Um die Vermarktung in den USA zu pushen beschaffte sich Epigenomics Ende 2016 frisches Kapital im Rahmen von zwei Privatplatzierungen.
Das Marktpotential für Epi proColon ist gigantisch.In den USA gibt es eine Gesetzesinitiative, dass die staatliche Gesundheitsvorsorge Tests im Rahmen der Darmkrebsvorsorge bezahlen soll. Wenn nur ein Drittel der infrage kommenden 35 Millionen Amerikaner sich diesem unterziehen könnte Epigenomics Umsätze in Höhe von 750 Millionen US Dollar generieren. In China sollen Vorsorgeuntersuchungen für 290 Millionen Chinesen ebenfalls durch die Regierung gefördert werden.
Zuletzt machte Epigenomics in den USA große Fortschritte. Das US Kriegsveteranenministerium betreut etwa 20 Millionen Menschen und ist mit 17000 Einrichtungen das größte integrierte Gesundheitssystem in den USA. Genau dieses platzierte eine Bestellung für Epi ProColon. Das Volumen des Auftrags wurde nicht genannt, jedoch hat der Liefervertrag eine Laufzeit von fünf Jahren. In 2017 trauen wir Epigenomics Umsätze von 20 Millionen Euro zu. Ein zusätzlicher Kurstreiber ist das NASDAQ Listing, welches vom Unternehmen angestrebt wird. Die Aktie hat ein konservatives Kursziel von 8 Euro. Ein weiteres Unternehmen mit der Aussicht auf mehrere hundert Prozent Kursgewinn ist ROK Stars aus Großbritannien.
Quelle:https://www.irw-press.com/de/news/...ten_39120.html?isin=DE000A11QW50
55-60 USD gefallen mir auch besser, mir scheinen aber die Stückkosten von 3 USD sehr niedrig und es mag auch noch andere Kosten (für andere Entwicklungen, z.b. Der Zulassungsprouess für EPIprolung) geben, die in der Gesamtbewertung auch berücksichtig werden müssen.
Epiprocolon ist ja nur die "Mutter" der Einnahmequellen aber vorerst die einzige die absehbar in den nächsten 1-2 Jahren durchstarten kann. Dem stehen aber Kosten für andere Produktentwicklungen gegenüber.
Sicher können die auch teils Fremdfinanziert werden aber die Basis für alles ist erstmal procolon.
wenn ich zeit finde am wochenende werde ich mal berechnungen zu einem möglichen gewinn machen.
vorweg halte ich den ansatz von HB von 20 usd als gewinn für einen vorsichtigen wert,
vl. nicht bei 1 mio aber bei 2 oder 3 mio in jedem falle.
melde mich über BM.
p. s. verliere nicht dein gleichgewicht, wenn du den hochsitz verläßt.
wäre für die fußballwelt wahrlich kein großer verlust, aber fußball ist ja nicht alles.
Exact hat ja erst am 2. 8. eine Erhöhung auf 550.000 Tests in 2017 und ca. 230-240 Mio.$
Umsatz taxiert.
Heißt das Epigenomics den Big Player der seit 2015 cologuard verkauft in ihrem ersten Jahr
in Sachen Verkaufszahlen um das Doppelte schlagen muss. Das noch im Heimspiel in US.
Ich sehr dies nicht als realistisch an. Sorry, bei aller Euphorie.
Exact hat in Q2 50% der Verkäufe an neue! Patienten/Kunden verkauft. Bei 135.000 Tests ca. 70.000 neue dazu gewonnen. In einem Quartal!
Ich sehe bei Epi 200.000 Tests für realistisch an. Da der Vet. Deal schon Potential bietet.
Unterschätzt das Marketing nicht. Dies verschlingt Unsummen. Neues Projekt gegen etablierten namhaften Konkurrenten auf fremden Markt kostet und zwar reichlich.
Deshalb auch die immense Werbung mit Kosten um den "k...-Test" an den Mann zu bringen.
Der Test von EPI hat eine ganz andere Lobby, wird von der Fachpresse und dem Interessenverband dem EPi beigetreten ist unterstützt und soll die Lücke von 65 zu 80 Vorsorgeberechtigten schließen, alleine letzteres hat eine enorme Zugkraft für alle, die genau diese Vorhaben unterstützen.
Das Marketing - zum x-ten mal - macht außerdem im Wesentlichen Polymedco.
Die Veteranenbehörde mit 11 Millionen vorsorgeberechtigten ( schon jetzt ohne das Thema CMS- Erstettung!) hat exact soweit ich weis jedenfalls nicht als Lieferanten gebunden.
Also wozu - bitte konkret mit Zaheln - sollen die hohen Marketinkosten herkommen?
Diese Endlosschleife "hohe Kosten" mag man bitte endlich mal nachvollziehbar begründen.
Wäre nochmal eine spannende Diskussion:
Welche monetäre Kosten- Nutzen- Rechnung kann man da anstellen, würde weiteren Aufschluss über das Umsatzpotential geben.
??? Hast du dich wirklich damit befasst? Das ist komplett falsch!
Fakt ist aber, es fehlen IMMER noch die Zahlen zu den bestellten Tests über den Vet. Deal.
Warum wohl wird das bis heute verschwiegen? Wenig Transparenz, kaum Infos, keine News.
Wenn rauskäme, dass vielleicht nur bescheidene 10.000 Tests ausgeliefert wurden, wäre niemand mehr so euphorisch.
Die Beiträge sind ein Bruchteil dessen was eine jahrelange Krebsvorsorge kosten würde.
Du bist innerhalb 1-2 Jahren weg vom Fenster bei positiver fortgeschrittener Diagnose.
Warum soll die KK jährlich diese Erstattung gerne übernehmen??
Die Patienten sind meist Ü 55/60 Jahre. Ab da zahlen die Kassen richtig.
Die Alten/Rentner kosten Geld. Hier Vorsorge, da Behandlung.
Bitte anschaulich mit nachvollziehbaren Daten und Quellangaben zum Nachlesen.
Und könnte es nicht sein, dass zum Veteranendeal absichtlich nur soviel bekannt gegeben wurde, wie gesetzlich unbedingt nötig (Ad-hoc-Pflicht)?
Mit Bekanntgabe dieser Daten funktioniert die "tote-Hose-Story" vielleicht nicht wirklich, die einziges "Verkaufsargument" für das Übernahmeangebot war.
Und zudem ist der Deal mit der Behörde gerade mal ein halbes Jahr alt aber immerhin mit 11 Millionen Zielkundschaft, die exact nicht hat.