Eine Familie nimmt Abschied von München


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Neuester Beitrag: 20.10.16 11:18
Eröffnet am:14.10.16 09:39von: MadChartAnzahl Beiträge:86
Neuester Beitrag:20.10.16 11:18von: RadelfanLeser gesamt:10.357
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16600 Postings, 7897 Tage MadChartEine Familie nimmt Abschied von München

 
  
    #1
27
14.10.16 09:39

16763 Postings, 8225 Tage ThomastradamusDiese Frau meint ernsthaft, sich mit Salami und

 
  
    #2
6
14.10.16 09:55
Schinken bei muslimischen Müttern im Hasenbergl integrieren zu können...?!
Dabei weiß doch jeder, dass die Sprache die Grundlage der Integration ist - warum hat sie keinen Türkischkurs besucht..?!

59073 Postings, 8490 Tage zombi17Der Thread dürfte die Story des Tages werden

 
  
    #3
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14.10.16 10:02
Und das ist München, ein Paradies der Integration.
So ein Nazibrief aus Duisburg oder Berlin dürfte deutlicher ausfallen.

138004 Postings, 8889 Tage seltsamgut, wenn sie sich halt nicht integrieren will,

 
  
    #4
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14.10.16 10:03
aber die Provokation mit dem Schweinefleisch geht nun doch zu weit.  

16763 Postings, 8225 Tage Thomastradamus...und anscheinend möchte sie ihenem Kind nicht

 
  
    #5
5
14.10.16 10:03
das richtige Spielzeug für den Spielplatz gönnen - wie soll sich dann wenigstens das Kind integrieren...?!
"Das Mädchen war barfuss, hatte nur ein T-Shirt an und kam mit einem Hammer zum Spielen. Sie haben richtig gelesen. Einem Hammer, und zwar einem großen, echten, Hammer, der so schwer war, dass er sie beim Ausholen immer einen Meter zurückgeworfen hat. Mit dem Hammer hat sie wild auf alles gehauen und kam dann zu meinem ********** und fragte ihn „spielen?“."

16763 Postings, 8225 Tage ThomastradamusJetzt mal ganz im Ernst: Derartige Ghettos sind

 
  
    #6
12
14.10.16 10:24
längst keine Phänomene mehr, die sich auf Berlin oder Duisburg beschränken. Überall laufen Städte sehenden Auges in derartige Probleme hinein und machen ... genau ... nichts!
Gleichzeitig regen sie sich aber über den zunehmenden Erfolg der rechten Bewegungen und Parteien auf. Können die nicht 1 und 1 zusammenzählen? Wie soll man da noch Vertrauen in unsere Politik(er) haben?

29100 Postings, 8331 Tage Tony Ford#1 ...

 
  
    #7
3
14.10.16 10:33
da ich aus den Neuen Bundesländern stamme, kenne ich mehrere Leute die ihre Heimat gen Westen verlagern wollten, u.a. Bayern und BW.
Das Ergebnis war, dass sie mehrere Jahre lang versuchten sich in die örtlichen Gemeinschaften zu integrieren, es jedoch nicht schafften. Sie wurden als die Ossis betrachtet die man nicht haben wollte.
Hinderlich u.a. auch, dass sie evangelisch und nicht katholisch im Glauben waren, dies führte ebenfalls zu einer gewissen Ablehnung. Noch schlimmer Jene die Atheistisch waren, die wurden noch schiefer angeschaut. Dies übrigens nicht nur in BW und Bayern, sondern selbst im Erzgebirge gibt es kleine Ortschaften wo man schief beäugt wird, wenn man nicht ab und zu mal in die Kirche geht.
Naja und der Wessi im Osten hat es nach wie vor ziemlich schwer sich zu integrieren.

Die jüngeren Generationen sind da mittlerweile Anders, doch witzigerweise sind es die älteren Generationen die sich über fehlende Integrationsbereitschaft am Meisten aufregen, selbst aber auch nicht unbedingt eine Vorbildfunktion in Punkto Integration inne haben.
 

138004 Postings, 8889 Tage seltsamheißt nicht Integration:

 
  
    #8
6
14.10.16 10:51
Einfügen in eine bestehende Gemeinschaft?
 

14542 Postings, 6434 Tage gogolne ne

 
  
    #9
1
14.10.16 10:57
Aufnahme von Immigranten in das nationale Sozialgefüge !!
einfach mal google fragen

14542 Postings, 6434 Tage gogolund noch genauer

 
  
    #10
1
14.10.16 10:59
Gleichstellung  zu den Einwohnern in Rechten, Chancen und !!! Pflichten !!

2574 Postings, 8173 Tage komatsuich bin auch aus München

 
  
    #11
13
14.10.16 11:03
und habe meiner Frau schon vorsorglich ein Kopftuch gekauft (zum Geburtstag)..
bei fast 35% Ausländeranteil wurde es auch Zeit, bin schließlich auch für Integration..  

59475 Postings, 3563 Tage Lucky79Weihnachtsmärkte sind dann auch nicht mehr...

 
  
    #12
2
14.10.16 11:15
im Trend...  

16898 Postings, 4103 Tage Glam Metaltheatralische Selbstdarstellung

 
  
    #13
6
14.10.16 11:28
ist mein erster Gedanke.
Aber ohne das Umfeld der Familie zu kennen, möchte ich mir auch keine Meinung bilden.

Hat es Veränderungen im Arbeitsumfeld des Mannes gegeben?
Hat einer ein Vermögen für die Immobilie geboten?
Hat die Frau Tagebuch geführt?
Sind die Eheleute der Meinung, dass der Begriff  völkisch positiv besetzt werden sollte?

und und und

 

5234 Postings, 4091 Tage Motzerein schleichender Prozess

 
  
    #14
6
14.10.16 11:29
Er ist irreversibel. Deutschland wird Stück für Stück seine Identität verlieren.
 

11076 Postings, 5750 Tage badtownboy# 13 das sehe ich ebenso

 
  
    #15
5
14.10.16 11:38
eine weitere Unstimmigkeit, die Frau hat es doch in der Hand sich selbst zu engagieren.
Dazu muß sie ja nicht gleich die ganze Welt retten wollen.
Aber die Gründung einer Familiengruppe nach ihren Vorstellungen - kulturell übergreifend -
ist doch nicht mit all zu viel Aufwand verbunden , oder erst einmal einen Nachbarschaftstreff gründen.
Man kennt ja die gesamte Vorgeschichte nicht, aber so ausführlich sie sich zu den erlebten  Negativerscheinungen äußert, hätte sie wohl auch eigene Bemühungen der Selbstinitiative erwähnt.  

2268 Postings, 4853 Tage tobiraveWOhl in fast jeder anderen Stadt, aber ganz

 
  
    #16
4
14.10.16 11:45
bestimmt aus Berlin oder Duisburg, würde die Erzählung, bzw. die Erfahrungen in Einrichtungen noch viel schlimmer ausfallen.
Und die Mutter spricht wohl nur von Kindern vor dem Schulalter. Was da alles in der Schule noch läuft, wagt man gar nicht zu glauben!

Und das obwohl, so nehmen wir an, die Mitarbeiter zumeist bemüht sind! Es geht hier eben nicht um Rassismus den Einwanderern gegenüber, es ist ganz etwas anderes Thema°  

2528 Postings, 4875 Tage lunimuc1Die Politik braucht sich echt nicht Wundern

 
  
    #17
7
14.10.16 11:53
Lebe am Stadtrand München. Gemeinde Planegg. Wir haben in direkter Nachbarschaft auch ein Heim hingesetzt bekommen. Dafür wurde der Sportplatz platt gemacht. Nach heftigen Protesten wurde ein neuer angelegt.

Nun beim ersten Probespielen vom Bürgermeister teilte er der Presse stolz mit, dass die Flüchtlinge eine Bereicherung für die Park sind, da nun endlich mal "Leben in der Bude" ist. Klar Geschreie von morgens bis abends hat schon was... Da Frage ich mich doch, ob ich echt nur der der zahlende Depp bin? Arrrrr könnte ich mich aufregen.

Der Vogel soll ja bei der Wahl an unsere Tür klopfen und wieder sein Marmeladenglas abgeben wollen. :o)

 

5245 Postings, 7839 Tage DingIst es denn nicht möglich, ganz normal zu leben

 
  
    #18
6
14.10.16 11:56
und nicht den wesentlichen Großteil seiner Zeit mit Integrationsaktionen zu verbrauchen? Wenn Integrationsbemühungen, dann muss das so nebenbei laufen können, sonst ist etwas falsch gelaufen. Integration ist ja nicht der Hauptzweck unseres täglichen Daseins, auch wenn das von einigen Leuten eingefordert wird. Die haben wohl sonst nichts zu tun oder nichts im Kopf.  

2268 Postings, 4853 Tage tobiraveZu Ding nr 18:

 
  
    #19
4
14.10.16 12:04
Das Schlimme ist ja, dass sich eine Deutsche Familie, in Deutschen Einrichtungen wohl anpassen muss, an muslimische Leute und deren Essensstil.
In einer Einrichtung, in Deutschland, dürfen Kinder kein Schweinefleisch mitnehmen!

Wo leben wird?

Soll es zu einer Integration von Deutschen in muslimische Gebräuche und Essgewohnheiten kommen? Können muslimische Werte eine Relevanz für Deutsche Menschen haben?  

2268 Postings, 4853 Tage tobiraveIntegration heisst ganz bestimmt nicht, so in

 
  
    #20
3
14.10.16 12:16
seiner Sprache, mit seinem (Kleidungs-)(lebens-)Stil aufzutreten, wie man auch in seiner Heimat getan hat.
Sondern sich den Bräuchen und Üblichkeiten Deutschland an zu passen. Da ist zuerst mal sehr wichtig die Sprache, ohne Sprache ist man in keiner Gesellschaft integriert. Und wenn eine Einrichtung eine nicht deutsche Sprache probagiert, dann ist das nicht integrativ.

Dagegen sind KLeidung, GLauben und Essensgewohnheiten, die Sache jedes einzelnen Menschen, aber keinesfalls, kann es sein, dass eine Deutsche Einrichtung, sich die Wünsche Immegranten anpasst, und Deutsche Regeln vernachlässigt und evtl alle keine Schweinefleisch essen dürfen, oder gar Kopftuch, alle Frauen tragen müssten.

Deutschland muss ganz klar und deutlich machen, die Deutschen Grundlagen sind hier wichtig und diese gelten. Aber auch  jeder, jeder Moslem und jeder Christ und NIchtgläubige darf so sein wie er will und muss nicht so sein, wie andere wollen.  

2574 Postings, 8173 Tage komatsu#13, 15 zu wenig glaubwürdig?

 
  
    #21
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14.10.16 12:23
man merkt, daß ihr selbst keine Kinder habt, nur theoretisch daherschwafelt und Euch nicht ansatzweise in die Situation dieser Familie hineinversetzen könnt..

kann aber auch sein, daß ihr selbst aus dem Migrantenmileau kommt und daher Gründe habt, solche Zustandsbeschreibungen als gefakt hinzustellen..

das macht man dann, wenn man solche Real-Situationen in deutschen Kindergärten/schulen
als mittlerweile "normal" und hinnehmbar einstuft - also:
wie kommen Deutsche dazu, sich darüber aufzuregen, daß kaum Deutsch gesprochen wird, keine Kommunikation mehr möglich ist usw...

für GlamMetal ist das "theatralische Selbstdarstellung", obwohl er sich noch keine Meinung bilden möchte, der Gipfel ist dann der Satz "Sind die Eheleute der Meinung, dass der Begriff  völkisch positiv besetzt werden sollte?"

Das tut nur noch weh, über den Verstand zu urteilen, ist hier aber leider nicht erlaubt..

 

2268 Postings, 4853 Tage tobiraveDiese Deutsche Familie möchte ja gerade auch

 
  
    #22
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14.10.16 12:23
Menschen aus anderen LÄndern mit integrieren.
Doch man erfährt dabei, dass INtegrationseinrichtungen, wohl "Integration" völlig falsch verstanden haben, und dann muslimisch wurden, wo eben nicht Deutsch gesprochen wird und alle Mütter Kopftuch haben. Deutsche Besucher werden überhaupt nicht eingebunden !

Das ist keine Integration, sonder Separierung!

Es kann sicherlich zeitweise auch mal sinnvoll sein, die Sprache der Ankömmlinge zu sprechen, um sie zum mitmachen zu begeistern, aber grundsätzlich muss es auf Deutsch laufen, was in Deutschland ......läuft und gemacht wird.    

2268 Postings, 4853 Tage tobiraveVernünftige ELtern, egal ob Deutsche oder andere

 
  
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14.10.16 12:30
(ehemalige)Nationalitäten, die sich um ihre Kinder kümmern, tun alles dafür, ihre Kinder in Einrichtungen zu geben, wo der Ausländeranteil sehr gering ist.
Also, wenn man sich schon nicht die WOhnung in den passenden Stadtteilen leisten kann, dann bringt man die Kinder teilweise quer durch die Stadt in eine "vernünftige " Schule oder Kindergarten.

Und da sind muslimische Eltern, die in Deutschland berufstätig sind, kein bisschen anders. Auch diese möchten, dass ihre Kinder Deutsche sprechen und auf eine "normale" Deutsche Schule gehen und nicht durch 80 % muslimische Kinder, die teilweise nie Deutsch lernten, gestört werden.

Es ist nicht unbedingt eine Frage ob Deutsche oder Ausländer, sondern mehr, wie Ernst und Wichtig nehmen ELtern die Zukunft ihrer KInder.

Und da ist doch für jedes Kinder extrem wichtig, Deutsch zu sprechen, nur dann kann man auch einen Beruf und erst einen Schulabschluss schaffen.  

138004 Postings, 8889 Tage seltsamdas oben aufgeführte Beispiel (#7) von den

 
  
    #24
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14.10.16 12:30
Ossis im Westen, den Evangelischen in eine katholische Gemeinde und andere Beispiele zeugen doch von einem Versuch SICH zu integrieren, aber keine Chancen hatte. In keinem Beispiel ist die Rede von einem Versuch, die vorhanden Gemeinschaft sich gefügig zu machen.
Wenn in einem Integrationskurs gefordert wird, sich der eingewanderten Mehrzahl der dort diesen Integrations"willigen" anzupassen, scheint den Begriff Integration doch sehr eigen gedeutet.
Aber das ist ja mittlerweile eine Selbstverständlichkeit in Deutschland geworden.  

14931 Postings, 5841 Tage objekt tiefda verstehe einer diese Frau

 
  
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14.10.16 12:31
 Wo Mehrheiten sind, muss man sich eben anpassen (integrieren). Einfach Sprachkurse Arabisch/Türkisch absolvieren. Lernen wie man gute Böreks macht. Da verkauft man doch nicht gleich sein Häuschen. Der Islam gehört nun mal zu Deutschland.

 

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