AMC Entertainment Holdings 2.0 - Todamoon?!?
Btw zur form 4 von AA: er hat 5.000 Calls ausgeübt und 500.000 aktien besorgt. Bzw. sein Broker muss sie noch besorgen, daher wohl die Anstiege der letzten Tage.
Eine Wiederholung vom Juni wäre super, aber was ich sagen wollte ist, dass das ja nicht unser eigentliches Ziel ist, da dort nicht wirklich gecovert wurde. Es wäre aber halt ein großer Schritt, damit es Richtung Mond gehen kann.
Korrigiert mich, falls ich daneben liege. Ich kenne halt nicht alles Zusammenhänge...
Nur meine Meinung.
Einfach mal ein wenig rückwärts lesen, dann werden sich vielleicht auch viele Fragen erübrigen.
Ansonsten erst einmal geduldig sein, abwarten was die nächsten Tage so bringen und die Show genießen.
Ich persönlich glaube auch nicht an einen plötzlichen Sprung zum Mond (ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn es doch so kommt), sondern an einen lang oder sehr lang gezogenen Squeeze. Die HFs werden wohl auch nicht alles auf einmal covern, sondern Schritt für Schritt und gleichzeitig bei Anstiegen neue Shortpositionen aufbauen. So ähnlich wie man mit einer long Position bei fallenden Kursen beim Nachkaufen versucht den Durchschnittseinkaufspreis zu senken, versuchen die HFs das Gegenteil bei ihren short Positionen: bei steigenden Kursen versuchen sie den Durchschnittsverkaufspreis zu heben.
Entweder es gibt einen derart starken Trigger, dass der Kurs schnell nach oben zieht und die HFs es nicht schaffen die Marginanforderungen zu erfüllen und gezwungen sind zu covern (Beispiel Murdock, wobei es da leicht anders war) oder es wird sich lange so hinziehen: größerer Anstieg wie im Juni, danach mehrmonatige Konsolidierungsphase und danach wieder ein Ausbruch nach oben mit jeweils neuen Rekorden. Man darf nicht vergessen: so wie unsere Gewinne im Portfolie Buchgewinne sind, solange wir sie nicht realisieren, sind die Verluste der HFs Buchverluste solange sie sie nicht realisieren.
Daher wird auch gelegentlich vom "infinite squeeze" gesprochen.
Keine Handelsempfehlung.
Unter PFU kann man sowas wie ein Incentivierungsprogramm für Mitarbeiter einer Firma bezeichnen, die unter bestimmten Bedingungen, an Aktien rankommen können. Bei dem Incentivierungsprogramm (ich habe keine bessere Bezeichnung dafür auf deutsch) handelt es sich um den "Equity Incentive Plan" (EIP) von 2013.
Der dargestellte "Verkauf" in Zeile 2 des Form 4 ist eigentlich gar kein Verkauf, sondern ein Einbehalt zur Begleichung der Steuern. Siehe auch Anmerkung (2): "Shares were withheld to satisfy the Reporting Person's tax obligations arising from the PSU vesting."
Die Tabelle II zeigt wie die 500.000 Shares zustande kommen, nämlich aus 2x 250k, mit jeweils unterschiedlichen Ausübungs- und Verfallskonditionen (ähnlich wie Optionen, daher habe ich mich heute Morgen so geirrt).
Konditionen für die jeweils 250k: Bedingung 1 ist wenn der 20-Tages VWAP über 4$ bzw. 8$ liegt. Damit hat sich AA für beide PSUs schon mal "qualifiziert", der VWAP liegt aktuell bei so um die 35$. Die zweite Bedingung für beide PSUs: der Mitarbeiter muss durchgängig bis zum 31.10.2021 bei der Firma angestellt sein.
Diese zweite Bedingung wurde somit am 1.11.2021 erfüllt. Durch die Erfüllung beider Bedingungen erhält AA für 0$ (Spalte 4 in Tabelle 1 und Spalte 8 in Tabelle 2) die entsprechende Zahl der Aktien.
Die Aktien selbst wurden bereits von AMC gehalten und wurden nun "überschrieben". AA hätte im Übrigen auch die Möglichkeit gehabt, stattdessen alle diese PSU-Aktien direkt zu verkaufen, hat er aber offenbar nicht...
Zusammengefasst:
- AA hat keine Aktien verkauft, er hat nur Aktien einbehalten lassen, um damit die Steuerlast zu begleichen.
- AMC hat die Performance Ziele, die es sich 2013 gesetzt hat erreicht und übertroffen, womit AA die Belohnung sich natürlich verdient hat
- AA hat nun 275k Shares mehr die ihn (hoffentlich und wahrscheinlich) motivieren, weiterhin ein guter CEO zu bleiben...
Form 4 hier: https://www.secform4.com/filings/1411579/0001411579-21-000055.htm
Keine Handelsempfehlung.
Auf Benzinga (den Link ersparre ich euch :) :
Wedbush stuft AMC Entertainment auf "Underperform" herab und gibt ein Kursziel von $7,5 bekannt.
Und auch die Unterzeile läd zum schmunzeln ein:
"Dieser Artikel, der sich auf Schlagzeilen beschränkt, soll Ihnen zeigen, warum sich eine Aktie bewegt - der schwierigste Aspekt des Aktienhandels."
HAHAHA! Der Scherz wird also nicht einfach nur so rausgehauen, sondern da wird journalistisch professionell auch gleich auf Belege verzichtet...um den Pro-Account! von Benzinga zu promoten...Pffff...hahaha!...Well done, Benzinga oder sollte ich schon "Der Aktionär" sagen?
Und Webull lässt diesen so gehaltvollen "Artikel" als Ticker über dem Kurs auf der App laufen...
Andererseits: Eine bessere Bestätigung, kurz vor den Q3 Zahlen, dass hier alles nach Plan läuft gibt es ja gar nicht...
- Hedgies & Shorties – Kursmanipulationen wie gehabt, bis der Dark Pool platzt...
- SEC & Co. – schaut gekonnt weiterhin in die andere Richtung...
- Die gekauften Teile der Presse – tischt immernoch old School FUD vom allerfeinsten auf...
- Basher im Nachbarforum – wie immer unwichtig, underperformed und dem Sandkasten näher als der Börse...
- Short-Positionen – werden weiterhin wie blöde aufgebaut anstatt zu covern...
- Apes – business as usual: hodl, nachkaufen, Leben leben...
- Adam "The Silverback" Aron & 4D Chess-Genius – toppt mit jeder neuen Q-Zahlen die vorherigen...
Es bleibt spannend... :)
Nur meine persönliche Meinung und keine Handlungsempfehlung!
https://www.dkrpa.com/blog/naked-short-sale/
Wedbush Securities wegen nacktem Leerverkauf verklagt
Wedbush Securities mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien, wurde vor einem kalifornischen Gericht wegen Marktmanipulation verklagt. In der Klage wird behauptet, Wedbush habe unangemessen nackte Leerverkäufe von Aktien von Life Partners Holdings Inc. durchgeführt, die an einem massiven, illegalen Aktienmarktmanipulationsprogramm beteiligt waren, das zu einem Rückgang des Aktienkurses von Life Partners Holdings Inc. geführt habe, und dass Wedbush und weitere nicht namentlich genannte Beklagte führen seit dem 1. Oktober 2009 Phantom-Wertpapiertransaktionen durch, um von zusätzlichen Gebühren, Provisionen und Zinsen zu profitieren. Dies ist nur ein weiterer Fall von Parteien, die Wedbush des Beteiligungsbetrugs beschuldigen.
Wedbush agiert als Principal Execution Broker und Clearing Broker für Kunden, einschließlich Hedgefonds und Vermögensverwalter. In dieser Funktion hat Wedbush angeblich nackte Leerverkäufe betrieben, bei denen ein Broker keinen Versuch unternimmt, eine Aktie zu leihen oder sich zu vergewissern, dass sie existiert, bevor er sie verkauft. Wenn tatsächlich keine ausreichenden Aktien für die Lieferung verfügbar sind, hat der Broker nicht geliefert.
Die SEC hat Wedbush vorgeworfen, unzureichende Risikokontrollen zu haben, wenn Kunden über ihre Systeme Zugang zu den Märkten erhalten. Nach Angaben der SEC gewährte Wedbush ausländischen Händlern direkten Marktzugang, ohne ihre Konten im Voraus zu genehmigen und sicherzustellen, dass sie die US-Gesetze einhielten. Wedbush und die SEC stehen Berichten zufolge kurz davor, die Anklage beizulegen.
Dass Wedbush wegen eines Wertpapierrechtsverstoßes verklagt wurde, überrascht nicht wirklich. Das Unternehmen hat eine lange Geschichte von regulatorischen Problemen und FINRA-Schiedsverfahren, die von Kunden eingereicht wurden, die aufgrund des Fehlverhaltens von Wedbush Anlageverluste erlitten hatten. Die Anwälte von Dimond Kaplan & Rothstein, PA haben viele Investoren gegen Wedbush in FINRA-Schiedsverfahren wegen Anlageverlusten vertreten. Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, Geld an Wedbush Securities verloren hat, haben Sie möglicherweise bestimmte gesetzliche Rechte, die Ihre sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin oder ein Beratungsgespräch mit uns .
https://www.dkrpa.com/blog/wedbush-securities-fraud/
SEC erhält 2,4 Millionen US-Dollar aus Wertpapierbetrug von Wedbush
Wedbush zahlt 2,4 Millionen US-Dollar an SEC
Die in Los Angeles ansässige Wedbush Securities und zwei Führungskräfte haben zugestimmt, 2,44 Millionen US-Dollar zu zahlen, um die Anklagen der SEC im Zusammenhang mit Wedbushs angeblich vorsätzlichen Verstößen gegen die Marktzugangsregeln der SEC zu begleichen. Während dies Berichten zufolge die erste SEC-Bußgelder ist, die Wedbush gezahlt hat, gibt es eine lange Geschichte von Geldbußen, die von der FINRA, einer anderen Wertpapieraufsichtsbehörde, erhoben wurden. Wedbush bleibt das Ziel ähnlicher Anklagen der FINRA. Das Maklerunternehmen war auch Gegenstand vieler FINRA-Schiedsverfahren, die von Anlegern eingereicht wurden, die behaupteten, Opfer von Börsenmaklerbetrug und anderem Fehlverhalten zu sein.
Nach Angaben der SEC verstieß Wedbush gegen die Marktzugangsregel, indem es keine angemessenen Risikokontrollen vorsah, wenn Kunden über die Systeme von Wedbush Zugang zu den Märkten erhielten. Infolgedessen gewährte das Unternehmen ausländischen Händlern direkten Marktzugang, ohne ihre Konten im Voraus zu genehmigen und sicherzustellen, dass sie die US-Gesetze einhielten.
Während Maklerfirmen in der Vergangenheit in der Lage waren, regulatorische Gebühren ohne Eingeständnis eines Verschuldens zu begleichen, hat die SEC in jüngerer Zeit von Unternehmen verlangt, dass sie im Rahmen von Abwicklungsgeschäften Verschulden einräumen. In Übereinstimmung mit dieser Position gab Wedbush ein Fehlverhalten zu und stimmte zu, einen unabhängigen Berater zu beauftragen, seine aktuellen Compliance-Kontrollen und -Verfahren zu überprüfen.
Die Anwälte für Wertpapierbetrug bei Dimond Kaplan & Rothstein, PA, haben im Laufe der Jahre zahlreiche FINRA-Schiedsverfahren gegen Wedbush eingereicht und dabei geholfen, mehr als 100 Millionen US-Dollar von einigen der größten Banken und Maklerfirmen der Welt zurückzufordern. Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, mit Wedbush Securities Geld verloren hat, haben Sie möglicherweise bestimmte gesetzliche Rechte, die Ihre sofortige Aufmerksamkeit erfordern. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin oder ein Beratungsgespräch mit uns .
Der war sicher BuddyJoe oder doch Proloboyyyy? Wobei ne der Sandkastengang traue ich das nicht wirklich zu diese Rhetorik.
Dann war es doch eventuell Alfred E. Maydorn vom allseits beliebten Aktionär?
Fazit: Je unglaubwüdiger die Schreiberlinge desto mehr nähern wir uns unserem Ziel.
P.S. Einen kapitalen Fehler hat der Autor begangen-das Kursziel lautet nicht 7,5$ sondern 0,01$.
Da AMC kurz vor der Insolvenz steht....
(Achtung Satire)
P.S: Zurück aus den Forenknast -danke an die Sandkastengang für's melden. :-)
Was haltet ihr swnn von nem Sk von 42$ heute für den Anfang um sie zu ärgern ;-)
Und die Beobachtungen die untitled1 macht sind ja nicht von der Hand zu weisen, allein schon wegen der Grafiken die untitled1 mit uns teilt und diese sieht auch nicht nur untitled1 so. Meiner Meinung nach stellt sich auch gar nicht mehr die Frage ob wir den nächsten Ausbruch sehen sondern nur noch wann bzw. was der Trigger dafür sein kann. Ich halte wie untitled1 ebenfalls die nächsten Quartalszahlen für einen solch möglichen Trigger, wobei man dann jedoch schauen muss, wie und mit welchen „Maßnahmen“ unsere „Freunde“ darauf reagieren werden. Einen großen Teil dieser „Maßnahmen“ dürften unsere „Freunde“ aber schon in den letzten 2 Wochen unplanmäßig verballert haben.
@ untitled1
Bezüglich der Buchverluste unserer „Freunde“ sollte man aber auch noch erwähnen, dass diese für diese, im Gegensatz zu uns Privatinvestoren, jeden Tag Gebühren in Millionenhöhe zahlen, während uns unsere Buchgewinne / -verluste überhaupt nichts kosten. Ein kleiner aber feiner Unterschied.
Und umso höher die Buchverluste bei unseren „Freunden“ werden, umso höher werden deren Margin - Anforderungen und umso mehr „totes“ Kapital wird dadurch gebunden und umso höher wird die Gefahr eines Margin Calls.
@ Mmmmak
Das was hier heute im Pre bereits gesehen haben, war eine koordinierte Short Attacke, welche wir so, vor allem im Pre, schon lange nicht mehr gesehen haben und dies zeigt meiner Meinung nach sehr deutlich, dass unsere „Freunde“ im Hinblick auf den kommenden Montag schon kalte Füße bekommen. Vor allem fand ich den Grund von Dornen ... ähhh ... Wedbush schon lustig, welcher wie folgt lautete:
„WEDBUSH: “We downgrade shares of $AMC to UNDERPERFORM on our assumption that ultimately the majority of retail ownership will eventually cash out and move on .. Volatility .. is likely to continue, driven by trading momentum unrelated to AMC’s fundamentals ..” Target: $7.50”
(Quelle: https://twitter.com/carlquintanilla/status/...691?ref_src=twsrc%5Etfw )
Deutsch (DeppL):
“WEDBUSH: "Wir stufen die Aktien von $AMC auf UNDERPERFORM herab, da wir davon ausgehen, dass die Mehrheit der Einzelhandelsbesitzer letztendlich aussteigen und weiterziehen wird ... Die Volatilität ... wird wahrscheinlich weiter anhalten, angetrieben von einer Handelsdynamik, die nichts mit den Fundamentaldaten von AMC zu tun hat ..."
Ziel: $7,50”
WTF? Deren Ernst? Was ist das denn für eine “Aussage” bzw. “Analyse”? Nicht das “schlechte Geschäft” von AMC wird als Grund für die “Abstufung” hergenommen sondern wir Apes (da sieht man mal welche Macht uns damit schon zuerkannt wird ^^) sind der Grund! Unsere “Freunde” träumen schon seit mehr als einem ¾ Jahr davon, dass wir hier endlich mal “weiterziehen”. Statt weniger sind wir aber mehr geworden! So ein Mist aber auch! ;-) Solch ein Post ist ganz klar eine Marktmanipulation wie sie im Buche steht und sollte eigentlich bei der SEC als eine solche angezeigt werden.
Allein wenn man sich einmal das lächerliche Kursziel von 7,50$ anschaut kann man nur allein deswegen schon zu dieser Meinung kommen, denn bei einem Kurs von 7,50$ wäre AMC an der Börse gerade einmal nur noch knapp 4 Milliarden USD wert und dies obwohl AMC derzeit knapp 2 Milliarden USD Cash in der Kasse hat. D. h. würde man AMC rein theoretisch zu diesem Kurs aufkaufen, dann würde man AMC indirekt noch einmal knapp 50% billiger bekommen. Von dem Tagesgeschäft, Vermögenswerten und den daraus folgenden Einnahmen reden wir hier da noch nicht mal.
Vielleicht sollte sich dann Dornen ... ähhhh ... Wedbush lieber mal mit Tesla beschäftigen ... Ach nee … Doch lieber nicht, auch da sind ja unsere „Freunde“ schon mächtig auf die Schnauze geflogen ...
Wie gesagt, diese „qualitative“ Analyse ist ganz klar eine strafbare Marktmanipulation, womit sich ja, wie von AmBall bereits berichtet, Wedbush ja bereits perfekt auskennt und an qualitativer Peinlichkeit nicht mehr zu unterbieten ist (außer von Greenfeld und dem schmelzenden Eisberg vielleicht noch).
Aber wenn man es richtig sehen will, isst das eigentlich sogar eine Herauf- und keine Abstufung, also auch da hat sich Dornen ... ähhhhh … Wedbush vertan. Denn vor kurzem kamen wir noch von einem „Greenfeld“ Cent, gingen dann schon auf einen Dollar und nun sind wir immerhin schon bei 7,50$. Mal sehen wo wir in einem Jahr stehen? ;-)
@ Bullish_Hope
Ich glaub Der Aktionär wie auch der Herr Jail ... ähhh ... Maydorn wird zukünftig einen großen Bogen um unseren Thread bzw. das Thema „AMC“ machen nachdem ich deren letzten Artikel dermaßen zerlegt und sie damit bis auf die Knochen blamiert habe. Ansonsten hätte ich, so wie Trey gegenüber Cramer, Herrn Maydorn das Angebot gemacht, sich mal mit „Gegner“ auf Augenhöhe zu unterhalten, aber dazu haben diese „ANALysten“ eh keinen Arsch in der Hose. Falls doch Herr Maydorn, sie wissen ja wo sie uns wenn finden. We have an ei on you! ;-)
Wie immer lediglich meine ganz persönliche Meinung zu dieser Thematik.
Hier hat jeder schon Geld sein verdienen können, wenn er es denn wollte.
Ich denke das haben hier auch einige getan.
Ich denke außerdem, wer hier schon Geld verdient hat, ist nun auch bereit dieses Geld im schlimmsten Fall dem übergeordneten Ziel zu opfern, die HF in der Hölle schmoren zu sehen.
Mir würde es zumindest große Freude und Genugtuung bereiten.
Ich wäre dafür sogar bereit, alle meine Gewinne wieder zu opfern.
Ob das heute, morgen oder übermorgen geschieht, ist mir dabei so egal, wie eine Banane krum sein kann, hauptsache sie bekommen ihre Lektion für ihre unverschämten Methoden.
Das sich AMC ganz nebenbei auch geschäftlich gut entwickelt, ist für mich nur das Sahnehäubchen.
https://www.reuters.com/business/...1NbzqAKutqyemiIaUCR2DF7PldwPYBscE
FRANKFURT/ZÜRICH, 4. November (Reuters) Die Credit Suisse (CSGN.S) wird ihre Investmentbanker zügeln und Geld investieren, um sich um die Vermögen der Reichen der Welt zu kümmern, während sie versucht, eine freilaufende Kultur einzudämmen, die sie Milliarden gekostet hat Reihe von Skandalen.
Bei der Ankündigung der Restrukturierung am Donnerstag sagte der Vorsitzende Antonio Horta-Osorio, der im April von der Lloyds Bank kam, um den Schweizer Kreditgeber zu beruhigen, sagte, er stelle das Risikomanagement und die Verantwortung in den Mittelpunkt seiner Geschäftstätigkeit.
Die zweitgrößte Bank der Schweiz wird die Finanzierung von Hedgefonds praktisch einstellen, indem sie den Großteil ihres Prime-Brokerage-Geschäfts schließt.
Die Rückkehr der Bank zu ihren Wurzeln mit einem stärkeren Fokus auf die Reichen der Welt ähnelt dem Ansatz, den der Schweizer Erzrivale UBS (UBSG.S) nach seiner Rettung während der Finanzkrise vor über einem Jahrzehnt erfolgreich eingeschlagen hat.
Die lang erwartete Reorganisation blieb jedoch hinter der von einigen Anlegern erwarteten umfassenden Überarbeitung zurück. Horta-Osorio gab zu, dass es keine schnellen Lösungen gab und noch viel zu tun war.
In diesem Jahr wurde die Credit Suisse bisher mit einer Geldstrafe belegt, weil sie Mosambik ein betrügerisches Darlehen vermittelt hatte, das vom Zusammenbruch von Archegos betroffen war, durch ihre Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Finanzier Greensill Capital befleckt und von den Aufsichtsbehörden wegen Spionage ihrer Führungskräfte gerügt wurde.
Die Reihe von Skandalen hat die Bank überschattet, einen Exodus wichtiger Mitarbeiter ausgelöst und den Marktwert in Milliardenhöhe geschmälert und Spekulationen angeheizt, dass die 1856 gegründete Bank sogar von einem Konkurrenten gekauft werden könnte.
"Es ist eher enttäuschend. Ein bisschen Umbildung, hier und da eine Reorganisation und ein paar Ausstiege", sagte Jerome Legras von Axiom Alternative Investments. "Es klingt nicht genug, wenn man bedenkt, was in den letzten Monaten passiert ist."
Analysten von Citi sagten, es handele sich um eine "bescheidene Restrukturierung", die eher auf Wachstum als auf Kostensenkungen beruhte, während die Analysten von Vontobel sagten, es sei eine Entwicklung, die wahrscheinlich Jahre dauern würde.
Um die Stimmung weiter zu dämpfen, verzeichnete die Bank im dritten Quartal einen Gewinnrückgang von 21% und erwartete in den letzten drei Monaten des Jahres 2021 einen Verlust, da sie rund 1,6 Milliarden Franken (1,8 Milliarden US-Dollar) an Goodwill im Zusammenhang mit der Investmentbank abschreibt .
Die Aktie der Credit Suisse brach am Donnerstagnachmittag um mehr als 5% ein. Analysten sagten, es gebe eine allgemeine Enttäuschung über die Überarbeitung, obwohl auch die europäischen Rivalen im Minus waren, nachdem die Bank of England die Zinssätze nicht wie erwartet angehoben hatte.
MEHR AKZEPTABEL
Der Ausstieg der Bank aus dem Prime Broking zementiert ihren Untergang als wichtiger Akteur in der Hedgefonds-Branche. Im Jahr 2010 wurde es als zweitgrößter Prime Broker der Welt eingestuft und übertraf US-Giganten wie JPMorgan (JPM.N) und Morgan Stanley (MS.N) .
Aber eine Reihe von Führungswechseln und Risikoaufsicht, die in einer unabhängigen Überprüfung als "mangelhaft" gebrandmarkt wurden, gipfelten in den Verlusten von Archegos, die seinen Untergang auslösten.
Die reduzierte Investmentbank wird sich auf die Beratung von Unternehmen bei Deals und Börsengängen sowie den Handel mit Cash-Aktien konzentrieren. Auch die Kreditvergabe in Schwellenländern wird die Credit Suisse zurückfahren.
Die Bank sagte, die Gesamtreorganisation würde bis 2024 eine Milliarde bis 1,5 Milliarden Franken einsparen.
Horta-Osorio betonte die Geschichte einer nationalen Ikone, die gegründet wurde, um den Bau der Schweizer Alpenalpenbahnen zu finanzieren und eine zentrale Rolle bei der Transformation des Landes von einer Bauernnation zu einer Finanzmacht gespielt hat.
Sie plant nun, in den nächsten drei Jahren 500 weitere Private Banker einzustellen, mit dem Ziel, bis 2024 ein Vermögen von 1,1 Billionen Franken gegenüber heute 0,9 Billionen Franken zu verwalten.
Sie wird ihre Struktur in vier Divisionen vereinfachen: ihre Schweizer Bank, eine globale Investmentbank, die Vermögensverwaltung und die neue globale Vermögensverwaltung, die sukzessive mehr Kapital auf Kosten der Investmentbank zugewiesen bekommt.
Die finanzielle Demütigung der Credit Suisse steht im krassen Gegensatz zur UBS. Nach den enormen Verlusten während der Finanzkrise hat sich UBS vom Investment Banking abgewendet und ist heute mit 3,2 Billionen US-Dollar Anlagevermögen der weltweit größte Vermögensverwalter.
Die Bemühungen der Credit Suisse, ihre Geschäftstätigkeit zu zentralisieren, basieren auf Lehren aus den jüngsten Misserfolgen, darunter auch Archegos.
Anfang dieses Jahres veröffentlichte die Credit Suisse einen Bericht, in dem sie den Fokus auf die Maximierung kurzfristiger Gewinne und die Ermöglichung einer "gierigen Risikobereitschaft" von Archegos dafür verantwortlich machte, dass es nicht gelang, eine Katastrophe zu vermeiden.
Trotz langjähriger Diskussionen um Archegos - den mit Abstand grössten Hedgefonds-Kunden der Bank - war sich das Top-Management der Credit Suisse offenbar nicht bewusst, welche Risiken sie einging.
"Als Archegos und Greensill passierten, waren sie offensichtlich absolut jenseits dessen, was ich für akzeptabel hielt", sagte Horta-Osorio. "Es gibt ein klares Verständnis in der Organisation, dass solche Dinge nicht noch einmal passieren dürfen."
Ihnen wird die Sache zu heiß. :-))
Hodl
Nur meine Meinung, keine Handlungsempfehlung !
Das ist so krank die haben Milliarden und innerhalb von wenigen Tagen ist alles weg :D.Ich wäre froh wenn ich mit AMC paar Millioen Krieg am liebsten 20m damit ich in rente gehen kann dann alles in FTSE all world dividenden und rente. :D.
Nur noch eine Frage der Zeit bis sie Covern müssen...
Nur meine Meinung, keine Handlungsempfehlung !!