Steinhoff Informationsforum
Aber wenn ihr andere Informationen habt, her damit.
Ich vermute und so hat das TDK bereits angedeutet, dass alle Einheiten von GB veräußert werden und Steinhoff in seiner finalen Struktur „nur“ noch 40-50 % an Fantastic behält.
Plush als kleine Einheit wurde für ca. 75 Mio Euro verkauft. Jetzt noch Snooze, OMF und der größte Part Freedom Furniture AUS und NZ. Da kommt sicherlich ein Sümmchen von 300-400 Mio zusammen plus evtl. noch Dividenden.
In den Büchern zum 30.09.21 steht gesamt GB mit 607 Mio drin.
Wenn FF weiter so performt, sind sie alleine deutlich mehr als 607 Mio Euro wert. Der Rest (Erlöse bei anderen Töchtern) wird für die Tilgung der Corporate Schulden verwendet.
Moderation
Zeitpunkt: 28.05.22 19:18
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, vollständige Quellenangabe fehlt
Zeitpunkt: 28.05.22 19:18
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Ich denke mal, dass successive Darlehen getilgt und Zinsen reduziert werden.
Wie von Dirty und anderen bereits angezeigt, verändert sich aktuell vieles hinter den Kulissen und es wäre doof vom Management, wenn sie alles groß herausposaunen würden. Es ist immer von Vorteil gegenüber Gläubigern um Reduzierungen zu erreichen, wenn man nicht zuviele Erfolge publiziert. So kann man viel besser verhandeln indem man vermittelt, dass sich ohne eine Reduktion das gesamte Business auf Dauer nicht rechnet.
Genau aus diesem Grund habe ich auch überhaupt kein Problem mit der Kommunikationspolitik von Steinhoff.
Noch so am Rande glaube ich nicht, dass aktuell noch größere Leerverkäufer bei Steinhoff am Werk sind. Ich bin mir aber recht sicher, dass es Gruppen hier im Forum gibt, die sich abstimmen um gemeinsam schlechte Stimmung zu machen und damit den Kurs drücken um billiger zu kaufen.
Anders ist kaum nachvollziehbar, dass die Basher immer gleichzeitig auftreten und hier massiv Stimmung machen. Dann ist mal wieder ein paar Tage nichts mehr zu hören und später geht es wieder los.
Wurde bis dato ja auch nichts an 10% bezahlt.
Die Zinsen waren nur zur Absicherung und Armrechnung für das Settlement erforderlich.
Die Gläubiger (und Großaktionäre) hätten im Falle des Scheiterns des Settlements/Insolvenz noch die 10% PIK einsammeln können - durch Erlass der PIK Zinsen werden sie jedoch ein X-faches an Gewinn mit Ihrem London-Aktienpaketen erzielen. Den Rest holen die sich dann durch die Dividende...
Mit einem haircut o.Ä. könnte man den Kurs natürlich nochmals zusätzlich boosten.
tippe mal, dass wir kurzzeitig die 2800er- Marke knacken :-)
und die Zeitachse aktualisiert
2022: Our stores are now open also in Germany.
die nächsten Läden bei uns werden wohl in Chemnitz und Cottbus eröffnen, lt. Stellenausschreibungen
https://pepco.eu/about-us/
https://pepco-stores.de/stellenangebote/
Long Steini! The best is yet to come!
SIR
nächsten Tag erfolgt eine Aktualisierung und nur wirklich geöffnete werden angezeigt.
Gestern waren für Italien 60 angezeigt, heute 56.
Das bedeutet nicht, dass 4 Filialen geschlossen haben; EINEN Tag nach Eröffnung.
Um die Zahlen fair einschätzen zu können, empfehle ich diese Seite. Dort ist der Stand zum letzten berichteten Quartal aufgeführt. 2666 Filialen zum 31.03.2022.
https://www.pepcogroup.eu/about-us/where-we-operate/
Heute schon fast 2.800 und das in weniger als 60 Tagen!!!
130 Neueröffnungen in 60 Tagen :)
Zeigt das, wie schnell reagiert wird, wenn Umsatz oder Gewinn nicht den Erwartungen entsprechen.
Flexibel zu reagieren, zeugt von Stärke.
Die Aktie steht jetzt bei 22 Euro, vor dem Ukraine Krieg weit über 40 Euro !
Die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland bleibt angesichts der hohen Inflation schlecht. Sehr schlecht!
Das vom Marktforschungsunternehmen GfK ermittelte Konsumklima verbesserte sich im Mai zwar geringfügig, "ist aber nach wie vor an einem absoluten Tiefpunkt", erklärte GfK-Konsumexperte Rolf Bürkl am Mittwoch. Der GfK-Index war im April auf einen noch niedrigeren Wert als im ersten Corona-Lockdown gefallen. Im Mai brach die Verbraucherstimmung nun wenigstens nicht weiter ein, wie Bürkl sagte. Der GfK-Index erreichte minus 26,6 Punkte. Für Juni erwarten die Marktforscher minus 26 Punkte.
Die Verbraucher fürchten laut GfK-Umfrage immer noch eine Rezession. Die Einkommenserwartungen der Verbraucherinnen und Verbraucher verbesserten sich zwar etwas - das Niveau bleibe aber "weiterhin enorm niedrig", wie Bürkl sagte. Grund sei neben der Verunsicherung durch den Ukraine-Krieg vor allem die hohe Inflation: "Explosionsartig gestiegene Energie- und Lebensmittelpreise knabbern an der Kaufkraft der Haushalte und verhindern derzeit eine bessere Entwicklung des Einkommensindikators", erläuterte Bürkl.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/...rticle23353083.html