"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"
…. Bundesdödeln und phrasen,- und flokselnspeienden BWLern, Mathematikern und Doktoren, man könnte es noch beliebig erweitern …...
Jeder Hinweis zum Thema Papiergeld wird völlig ignoriert. Papiergeld scheint etwas Heiliges, Unumstößliches, Staatstragendes und Unsterbliches an sich zu haben! Es gibt ein schier unendliches, nicht erklärbares Vertrauen.
aus: http://www.hartgeld.com/realitaets-verweigerung.htm
Das mögen die anderen nicht wenn man aus der Herde ausschert und sich mit „subversiven Aktionen“ - wie Gründung eines Thread’s - gegen die noch fressende Weidebesetzung von Studienkollegen wendet, die leider immer noch Großspuren von Gehirnwäsche mit sich herum tragen.
Anmerkung: Es gibt auch Ausnahmen, wie unseren Thread-Eröffner und Schirmherr @maba71
Er hat eben das System hinterfragt – zu Recht, wie sich seit längerer Zeit immer wieder bestätigt und hat damit viele Gesellschaftsschichten und Gleichgesinnte damit erreicht. Zurzeit 524.782 Lesezugriffe, zahlreiche Postings sind dafür Garant.
Das ist absolut anerkennenswert! Ein Danke ist zuwenig dafür für die Ausdauer und einem Teil seiner Freizeit.
Wir bleiben weiter hier auf Sendung!
Aber das brauchts echt nicht!
Wir sind Alle hier der Thread!
Notorische Störer und Streitsuchende werden kategorisch ausgesperrt!
Neues Kanzlerin-Buch
Nach der Bankenrettung aß Merkel Linsensuppe
26. Juni 2009, 11:31 Uhr
Zitat:
......Der 10. Oktober 2008: Das globale Finanzsystem steht vor dem Zusammenbruch. Die wirtschaftlichen und sozialen Folgen – von New York bis Tokio, von London bis Berlin – wären katastrophal. In ihrem neuen Buch "So regiert die Kanzlerin" beschreibt Margaret Heckel , die dramatischen Stunden im Kanzleramt......
aus: http://www.welt.de/politik/article3996119/...-Merkel-Linsensuppe.html
Zitat:
"JPMorgan überrascht mit 3,6 Milliarden Dollar Gewinn
Das florierende Geschäft im Investmentbanking überlagert bei JPMorgan Chase die steigenden Verluste mit Konsumkrediten und Kreditkarten.
Die zweitgrößte US-Bank überraschte am Mittwoch mit einem Gewinn von 3,6 Milliarden Dollar (2,4 Milliarden Euro) im dritten Quartal positiv und zog die Aktienmärkte weltweit nach oben. "In diesem Umfeld ist das eine Meisterleistung", sagte der New Yorker Analyst Mike Holland. Ein Jahr zuvor - mitten in der Finanzkrise - hatte die Bank nur 527 Millionen Dollar verdient. JPMorgan gilt als das US-Institut, das am besten durch die tiefe Krise gekommen ist. Doch Experten halten die Lage im Investmentbanking für eine Ausnahmesituation, die hohen Gewinne dort ließen sich nicht dauerhaft halten.
Die Aktien von JPMorgan kletterten im New Yorker Vormittagshandel um rund drei Prozent. Der Gewinn je Aktie übertraf mit 82 Cent deutlich die Expertenschätzungen, die im Schnitt bei 52 Cent gelegen hatten. JPMorgan legte als erste US-Großbank in der neuen Bilanzsaison ihre Zahlen vor. Am Donnerstag folgen Goldman Sachs und Citigroup und am Freitag die Bank of America.
Sorgen machen JPMorgan-Vorstandschef Jamie Dimon immer noch Kredite an Privatkunden: "Obgleich wir einige zarte Anzeichen sehen, dass sich die Konsumkredite stabilisieren, sind wir noch nicht sicher, dass der Trend von Dauer ist", sagte er. Von Juli bis September summierten sich die realisierten Verluste in der Konsumkreditsparte auf sieben Milliarden Dollar; vor einem Jahr waren es 3,3 Milliarden. Die Bank stockte die Rückstellungen für faule Kredite um zwei Milliarden auf 31,5 Milliarden Dollar auf. Finanzchef Mike Cavanagh sagte, das Ende der Fahnenstange sei damit aber wohl erreicht. Das Kreditkartengeschäft rutschte mit 700 Millionen Dollar in die roten Zahlen.
Im Investmentbanking profitierte JPMorgan dagegen von einer Flut an Eigenkapital- und Fremdkapital-Emissionen, da sich viele Unternehmen nach der Krise frisches Kapital besorgen. Die Sparte steigerte den Gewinn auf 1,9 Milliarden von 882 Millionen Dollar ein Jahr zuvor. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hatte betont, den überlebenden Banken kämen der abgeschwächte Wettbewerb und die höheren Magen derzeit zugute. Das sei aber wohl kaum von Dauer. Zugute kamen JPMorgan auch Zuschreibungen von 400 Millionen Dollar auf Kredite für schuldenfinanzierte Übernahmen und Hypothekenpapiere, die die Bank im vergangenen Jahr um 3,6 Milliarden Dollar abgewertet hatte.
Nun hoffen Analysten, dass JPMorgan als erste US-Bank wieder die Dividende anhebt. Im Februar hatte die Bank sie auf fünf von 38 Cent gekürzt. Finanzchef Cavanagh machte ihnen Hoffnung: Die Ausschüttung könne Anfang nächsten Jahres auf 75 Cent bis einen Dollar steigen, "wenn wir Glück haben"."
http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE59D0GN20091014
Was aber eigentlich für Otto-Normalo am wichtigsten ist, was bleibt mir netto vom brutto bzw. behalte ich meinen Job, das wird nur am Rande diskutiert. Dabei wird für viele die persönliche Krise erst noch richtig losgehen. Bei den Sozialversicherungen ist die Krise bereits angekommen, steigende Abgaben und Steuern lassen sicherlich nicht mehgr allzu lange auf sich warten.
Milliardenloch bei der Arbeitsagentur - Krise kommt bei Sozialversicherungen an: http://www.tagesschau.de/inland/sozialkassen108.html
http://www.rnw.nl/pap/node/32230
Guck an - 80% - 90% Provisionen sollen für abgeschlossene Versicherungen gezahlt worden sein. Wenn das kein Schneeballsystem ist? Wenn der Finanzminister das schon als "skandalös" bezeichnet, muss sich keiner über den Bank-Run aufregen.
Von wegen - die bösen Kunden haben die Bank auf dem Gewissen ……. Möchte nicht wissen, wieviel "Brüderchen" und "Schwesterchen" es von der Sorte im europäischen Raum noch gibt?
Bei den Übersee-Kandidaten, müsste es wohl der letzte geschnallt haben?
Bonusboom
Wall-Street-Banker erwarten Rekord-Geldregen
Zitat:
.......Finanzkrise - war da was? Zumindest nicht für die New Yorker Banker. Nach Berechnungen des "Wall Street Journals" können sie in diesem Jahr mit Rekordgehältern rechnen. Allein die größten 23 Geldhäuser werden voraussichtlich rund 95 Milliarden Euro an ihre Angestellten zahlen......
weiterlesen hier: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,655000,00.html
Zitat:
"Kaum jemand zweifelt noch am Aufschwung 2010
Der Aufschwung kommt: Immer mehr Konjunkturexperten revidieren ihre Prognosen für 2010 nach oben, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet schon mit einem Plus von zwei Prozent. Positive Nachrichten kommen nun auch von Konzernen wie BASF – und aus den USA.
Der Aufwärtstrend der deutschen Wirtschaft verfestigt sich: Die positiven Signale aus krisengeschüttelten Branchen überraschen selbst Konjunkturexperten. Für 2010 rechnen Ökonomen inzwischen mit kräftigem Wachstum.
Nachrichten wie diese zwingen die Forscher, ihre Wachstumsprognosen nach oben zu schrauben: Der von der Krise hart getroffene Chemie-Konzern BASF gab außerplanmäßig seine Zahlen für das dritte Quartal bekannt: Das Betriebsergebnis vor Sondereinflüssen wie Restrukturierungen stieg im dritten Quartal um 9,5 Prozent auf 1,25 Mrd. Euro. Weil diese Zahlen die Konsens-Schätzung der Analysten um mehr als zehn Prozent übertrafen, war der Konzern gezwungen, die positive Überraschung zu melden – solch erhebliche Abweichungen können den Börsenkurs stark beeinflussen. Auch für die Gesamtwirtschaft sind die guten BASF-Zahlen eine erfreuliche Nachricht. Üblicherweise profitiert die Chemiebranche zuerst von einem Aufschwung, ihre Entwicklung gilt deshalb als eine Art Prognose.
Weil sich auch die guten Meldungen aus anderen Branchen häufen, revidieren viele Ökonomen ihre Vorhersagen nach oben. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) geht sogar davon aus, dass die Wirtschaft im nächsten Jahr um zwei Prozent zulegen wird nach einem erwarteten Einbruch um 4,8 Prozent in diesem Jahr. „Deutschland ist damit auf dem Weg raus aus der Krise“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.
Die Bundesregierung ist zwar nicht ganz so optimistisch, schraubt aber dennoch ihre Konjunkturerwartung offenbar kräftig nach oben. Sie wird ihre Wachstumsprognose am Freitag veröffentlichen – angeblich erwarten die Regierungsökonomen ein Wachstum von 1,2 Prozent im kommenden Jahr. Bisher war die Bundesregierung von einem Minus von einem halben Prozent ausgegangen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte bereits, dass sie im kommenden Jahr ein Wirtschaftswachstum um ein Prozent erwarte. Sie warnte aber zugleich vor übertriebenen Erwartungen. „Wir kommen erst langsam aus dem Tal, sind aber noch lange nicht da, wo wir waren“, sagte Merkel.
Am heutigen Donnerstag übergeben die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ihr gemeinsames Herbstgutachten der Bundesregierung. Vorab wurde bekannt, dass die Wirtschaftsforscher ebenfalls ein Wachstum zwischen einem und 1,5 Prozent prognostizieren werden. Im April waren die Konjunkturexperten noch davon ausgegangen, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr weiter um ein halbes Prozent schrumpfen wird.
Internationale Beobachter haben zwar in den vergangenen Wochen ebenfalls ihre Prognosen für die Konjunktur nach oben revidiert, blieben allerdings weitaus vorsichtiger: Die EU-Kommission und der Internationale Währungsfonds erwarten, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr um 0,3 Prozent wächst, die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) rechnet mit 0,2 Prozent.
...."
http://www.welt.de/wirtschaft/article4848757/...-Aufschwung-2010.html
"Die anhaltende Dollarschwäche hat Anleger am Mittwoch in Rohstoffe gelockt.
Davon profitierte vor allem der Goldpreis, der auf ein neues Rekordhoch kletterte. Der Euro erreichte mit 1,4913 Dollar den höchsten Stand seit August 2008. Ein sinkender Dollar macht Rohstoffe für Investoren außerhalb des Dollarraums günstiger und treibt ihre Nachfrage an.
Gold profitiert zudem von seiner Rolle als Absicherung gegen eine schwache US-Währung. Der Preis für die Feinunze des Edelmetalls kletterte auf bis zu 1070,40 Dollar nach 1063,35 Dollar im späten Vorabendhandel. Seit Anfang September hat sich Gold um fast 13 Prozent verteuert. "Viele Spieler stehen zwar an der Seitenlinie, aber diejenigen, die noch kaufen können bei diesem Niveau, verhindern ein Nachgeben des Marktes", sagte Experte Yuichi Ikemizu von der Standard Bank in Tokio.
Nach Berechnungen der GFMS-Analysten würde der Goldpreis unter Berücksichtigung der Inflation allerdings erst bei 2079 Dollar je Feinunze einen Rekordstand erreichen.
..."
http://de.reuters.com/article/marketsNews/idDEBEE59D0FK20091014
Nun ja, eigentlich müssten es die wieder auslöffeln, die ihr Leben in Saus und Braus auf Pump gelebt haben. Statt dessen wird der Scherbenhaufen nachfolgenden Generationen überlassen.
Zitat:
"Die EU-Kommission hat angesichts der alternden Bevölkerung vor einer Schuldenexplosion in Europa gewarnt.
Die steigenden Fehlbeträge in Folge der aktuellen Wirtschaftskrise seien nichts gegen den Schuldenanstieg, der etwa durch wachsende Pensions- und Pflegekosten auf lange Sicht zu erwarten sei, hieß es in einem am Mittwoch vorgelegten Bericht der EU-Kommission. Darin werden die öffentlichen Finanzen hochgerechnet unter der Annahme, dass die Politik nicht gegensteuert. Die Kommission fordert die EU-Regierungen auf, die Krise zu Reformen am Arbeitsmarkt und Einschnitten in die Sozialsysteme zu nutzen, damit das Ruder noch herumgerissen wird.
Deutschland gehört mit einer Schuldenprojektion von 318 Prozent des Bruttoinlandsproduktes bis 2060 zu den Ländern, deren Risiko, in der Schuldenfalle gefangen zu bleiben, sich in Grenzen hält. Der EU-Durchschnitt liegt bei 477 Prozent. Besonders ernst ist die Lage in Großbritannien und Griechenland. Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse, die dem Bund ab 2016 nur noch eine jährliche Neuverschuldung von maximal 0,35 Prozent des BIP erlaubt, lobt die Kommission als Meilenstein für die künftige Haushaltskonsolidierung.
Alle Länder seien gezwungen, nach dem Ende der Krise nicht nur die Verschuldung abzubauen, sondern auch die Sozialsysteme zu reformieren und die Weichen für mehr Beschäftigung zu stellen, mahnt die Kommission. Dies bedeute etwa eine Anhebung des Rentenalters. Denn nach den bestehenden Systemen würde das Renteneintrittsalter bis 2060 nur um ein Jahr auf 63 Jahre steigen, während sich gleichzeitig die Lebenserwartung in der EU um sechs auf 88 Jahre verlängern würde.
Um den krisenbedingten Anstieg der Defizite wieder zurückzufahren, wollen die EU-Länder in den kommenden Monaten eine gemeinsame Strategie festlegen. In einer Vorlage für das nächste Finanzministertreffen heißt es, der Abbau der Staatsverschuldung sollte in allen Ländern spätestens 2011 beginnen - aber nur, wenn eine nachhaltige Konjunkturerholung in diesem Jahr bei der nächsten Wachstumsprognose im November absehbar sei. Die besondere Situation jedes Landes sei in Betracht zu ziehen. Einem EU-Diplomaten zufolge sind Großbritannien und Frankreich gegen einen festen Zeitplan, auch wenn sie die Notwendigkeit des Defizitabbaus nicht in Frage stellten. Es bleibe deshalb abzuwarten, ob sich die EU-Staats- und Regierungschefs beim Gipfel Ende des Monats auf eine Jahreszahl verständigen könnten."
http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE59D0JH20091014
Mittlerweile gehen Sie sogar soweit, daß Sie Ihren Kater übersaufen!
"Welchen Banken helfen Steuerzahler eigentlich? Bei dieser Frage tut der Staat alles, um Details im Dunkeln zu lassen. Ein Jahr nach der Pleite des Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate ist nur bruchstückhaft bekannt, wo die Milliarden für die Bankenrettung landen. Der Fonds für Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) weigert sich zu sagen, welche Bank wie viel Hilfe bekommen hat. Die SoFFin will diese Finanzunternehmen schützen. Denn würde sie Ross und Reiter nennen, dann hätten es die genannten Banken noch schwerer am Kapitalmarkt Kredit zu bekommen.
Eigentlich ist die SoFFin, wie jede Behörde, auskunftspflichtig. Doch in diesem Fall konstruiert sie ein eigenes Sonderrecht: "keine konkrete Auskunft". Und das, obwohl es hier um extrem hohe Sonderausgaben öffentlichen Geldes geht. So nennt der staatliche Sonderfonds, der den Banken helfen soll, nur Eckpunkte: 23 Unternehmen hätten hier Hilfen beantragt, insgesamt wünschten sie 232,8 Milliarden Euro Unterstützung.
"Bürgschaft ist nur eine Brücke"
Bis jetzt sind aber nur Stabilisierungshilfen des Staates über die SoFFin in Höhe von 152,6 Milliarden gezahlt worden. 130 Milliarden Euro entfallen dabei auf Garantien. Der Staat bürgt also für Kredite, die eine Bank aufnehmen will. Sollte diese Bank dann zahlungsunfähig werden, springt der Staat ein und zahlt den Kredit zurück. Steuergeld wird also nur dann angetastet, wenn ein Kredit platzt. Das hat es bis jetzt noch nicht gegeben. "Die Garantie oder Bürgschaft ist nur eine Brücke in den Finanzmarkt", erklärt der Bankenfachmann Professor Reinhard Schmidt von "House of Finance" an der Universität Frankfurt am Main.
..."
Mehr unter: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/staatsgeld100.html
"In dieser Woche sind in Berlin einige Minister und Ministerinnen mit goldenem Handschlag in den Ruhestand verabschiedet worden. Das Rennen dürften in diesem Jahr zwei Damen mit feinem Gespür für Geld gemacht haben. Ulla Schmidt, ehemals Gesundheitsministerin, und Heidemarie Wieczorek-Zeul, vormals Entwicklungshilfeministerin, können beziehungsweise könnten sich mit monatlichen Pensionen von 8410 und 9430 Euro zur Ruhe setzen.
Das sieht auf den ersten Blick danach aus, als habe die rote Heidi der forschen Ulla, wie die beiden Damen in Fachkreisen genannt werden, den Rang abgelaufen, doch wer die beiden Frauen in finanzieller Hinsicht unter die Lupe nimmt, wird schnell zu anderen Ergebnissen kommen. Die Erste bekommt zwar mehr Geld auf die Hand, doch die Zweite ist die bessere Partie.
..."
Mehr unter: http://www.faz.net/s/...CFA8D9839852A7634A~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Dies sind einfach Fakten die man sachlich aufnehmen sollte.
Ich werd das Gefühl nicht los daß hier wie auch im Gegenthread feste übertrieben wird.
klar ist doch daß keiner weiß was kommt, jeder trifft so seine Annahmen welche kommen oder eben nicht.
Deshalb gehören für mich neben EM Immobilien und Aktien zur Kapitalanlage.
Also nicht so einseitig aufstellen. Wird jeder solide Anlageberater auch so sehen.
Ben "Superhengst" Bernanke und die Effekte einer "All-in" Politik
Zitat:
......Frage: Warum wird die grassierende Korruption in jüngsten Umfragen auf der Straße bereits als noch viel größeres Problem angesehen als die mehr als miese wirtschaftliche Lage (die Mainstream Medien können das gar nicht glauben und zeigen sich überrascht)? .......
......Weil genau diese beiden Punkte von den meisten Menschen in einer Verbindung gesehen werden, ihr Vollidioten im US-Kongress! Es wird den Menschen immer klarer, dass wirtschaftliche Korruption diese Krise verursacht hat, was einer ziemlich fairen Bewertung der momentanen Lage gleichkommt......
Der vollständige Artikel und noch viel mehr realistische Einschätzungen anderer Artikel, siehe Themenverzeichnis
auf: http://www.wirtschaftsfacts.de/...Moeglichkeiten_Jobmarkt_anzukurbeln
@Aggermann - Fakten? Wenn du mit übertreiben: Die Konjunkturexperten, den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sowie EU-Kommission, den Internationalen Währungsfonds und den Rest der Ökonomen-Bande meinst, hätte dein Statement - mit gelogen, dass sich die Balken biegen - besser gepasst.
Schau mal nach, wer wen bezahlt - besser nicht - du könntest vom Glauben abfallen.
Schönen Abend noch und danke dass du hier mal wieder "hallo" gesagt hast (..)
Noch haben wir ein Patt um beim königlichen Spiel zu bleiben.
Darum ist es aus meiner Sicht völlig offen,ob wir 2010 überhaupt einen Wirtschaftsaufschwung bekommen.
Woher auch.
Auch wenn es heute noch keiner glauben mag oder will!
"Die Schuldenuhr in New York reicht für die enorme Verschuldung des Staates von mehr als 10 Billionen Dollar nicht mehr aus. Eine kurzfristige Notlösung schafft jedoch Abhilfe.
..."
http://www.n24.de/news/newsitem_3958959.html