TOP-Solargewinner nach der großen Krise
Ok, Trina sei nun also aktuell wieder fundamental ganz fair bewertet... Ist dies dann aber eine echte Kaufgelegenheit, wenn du nur technisch ne Gegenreaktion erwartest. Ja, es sieht so aus, als müsse die bald mal erfolgen, aber dies ist doch pure Spekulation... Ist das EPS valide, nicht noch künstlich per Subventionitis gedopt? Wird es so nur vorgekaut o. wie errechnest du es?
Danke für die Phoenix-Einschätzung. Ich denke auch die 7 Euro waren rein charttechnisch bedingt hoch gezockt u. das Risiko bleibt enorm: daher auch die extreme Vola die letzten Tage. Vielleicht stoße ich sie noch heute wieder ab, will ich gar nicht ausschließen, denn Mo. drohen neue Verwerfungen.
Solarfabrik kenne ich nur über nen Freiburger Mitarbeiter, der meint, man sei topgesund. Was man ja gern hört. Wie u. womit genau die eigentlich Gewinn erwirtschaften, weiß ich nicht, daher hier meine Nachfrage. Die Antwort hört sich eher oberflächlich an, wenn ich das sagen darf. Dennoch danke!
Ich denke heute oder am Montag wird die Gegenbewegung gestartet ;).
So ein völliger Blödsinn.....Mit Verlaub, ich glaube Du hast nicht sehr viel Ahnung.......
Natürlich ist das EPS nur eine Prognose, aber PV ist eine rasant wachsende Branche und wenn Du zu einem fairen Kurs einen der Markt- und Kostenführer kaufst, dann macht das Wachstum den Rest. Aber mit Markttechnik muss man verhindern, dass man zu Zeiten einer überhöhten Bewertung kauft - und die überhöhte Bewertung ist bei Trina eben abgebaut. Darum geht es ja eben die ganze Zeit.
DGAP-News: Phoenix Solar Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):
Jahresergebnis
Phoenix Solar Aktiengesellschaft legt Zahlen für das Geschäftsjahr
2013 vor
31.03.2014 / 08:30
--------------------------------------------------
Phoenix Solar AG legt Zahlen für das Geschäftsjahr 2013 vor
- Ergebnis vor Zinsen und Steuern besser als erwartet: nur noch geringer
operativer Verlust
- Positiver Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit
- Umsatz von 141,2 Mio. EUR um neun Prozent unter Vorjahr
- Strategische Neuausrichtung auf Wachstumsregionen in USA und Asien
zeigt positive Wirkung
Sulzemoos 31. März 2014 / Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im
Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiertes, international
tätiges Photovoltaik-Systemhaus, legt heute den vom Abschlussprüfer
testierten und vom Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschluss 2013 vor.
Die Ergebnisse im Überblick
Im Geschäftsjahr 2013 erzielte die Phoenix Solar AG im Konzern einen Umsatz
von 141,2 Mio. EUR, neun Prozent weniger als im Geschäftsjahr 2012. Der
Absatz von Photovoltaikanlagen und -modulen ging um 3,1 Prozent auf 126 MWp
zurück (2012: 130 MWp). Der inländische Anteil am Umsatz entsprach 11,8
Prozent (2012: 29,9 Prozent) und reduzierte sich damit, bedingt durch die
Einstellung des Handels- und Projektgeschäfts in Deutschland, um 29,7 Mio.
EUR oder 64,0 Prozent auf 16,7 Mio. EUR (2012: 46,4 Mio. EUR). Auf die
ausländischen Märkte entfielen 88,2 Prozent (2012: 70,1 Prozent) der
Umsatzerlöse. Gleichwohl konnte das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT)
mit - 1,4 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr wesentlich verbessert werden (EBIT
2012: - 31,8 Mio. EUR). In diesem Ergebnis sind auch die Kosten für die
letzte Phase der Restrukturierung in Höhe von 1,9 Mio. EUR enthalten. Das
auf die Aktionäre entfallende Konzernperiodenergebnis beläuft sich auf -
10,7 Mio. EUR (2012: - 37,3 Mio. EUR). Der Verlust je Aktie betrug 1,45 EUR
(2012: 5,06 EUR).
Auswirkungen der strategischen Neuausrichtung
Diese positive Entwicklung ist auf weitreichende Veränderungen
zurückzuführen, die im Laufe des Geschäftsjahres beschlossen, eingeleitet
und erfolgreich umgesetzt wurden. Im Februar 2013 hatte die Phoenix Solar
AG eine strategische Neuausrichtung des Konzerngeschäfts auf die
Wachstumsregionen in den USA und Asien vollzogen. Im Jahresverlauf konnte
der Umsatz in beiden Teilmärkten mehr als verdoppelt werden. In den USA
wurden Umsätze von 53,8 Mio. EUR erzielt (2012: 23,2 Mio. EUR), in Asien
erlösten wir 38,2 Mio. EUR (2012: 16,2 Mio. EUR). Demgegenüber blieb das
Geschäft in Europa aufgrund der erheblich verschlechterten politischen
Rahmenbedingungen deutlich hinter dem Vorjahr und auch hinter den
Erwartungen zurück: Hier lagen die Umsatzerlöse bei 33,2 Mio. EUR
und erreichten damit nur rund die Hälfte der Umsätze des Jahres 2012 mit
69,8 Mio. EUR.
Kern der strategischen Neuausrichtung war die Einstellung des aus
Deutschland heraus betriebenen Handels- und Projektgeschäfts in der
damaligen Form. Erhalten blieb das Geschäft mit der Betriebsführung und
Wartung von Photovoltaik-Kraftwerken am Standort Ulm. Zudem begann die
Phoenix Solar AG mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle jenseits
staatlicher Fördermaßnahmen, die sich inzwischen bereits in einer
Erprobungsphase befinden. In Deutschland wurden 2013 aufgrund dieser
grundlegenden Veränderungen erwartungsgemäß nur noch 16,7 Mio. EUR erlöst
nach 46,4 Mio. EUR im Vorjahr.
Der Umsatz des Segments Komponenten & Systeme verringerte sich
um 21,8 Prozent auf 56,7 Mio. EUR (2012: 72,5 Mio. EUR) und steuerte 40,2
Prozent (2012: 46,6 Prozent) zum Konzernumsatz bei.
Das Segment Kraftwerke erzielte einen Umsatz von 84,5 Mio. EUR (2012: 83,0
Mio. EUR), was einem Zuwachs um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr
entspricht. Dieses Segment trug 59,8 Prozent (2012: 53,4 Prozent) zum
Gesamtumsatz bei.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug - 1,4 Mio. EUR (2012: -
31,8 Mio. EUR) bei einer EBIT-Marge (Verhältnis von EBIT zu Umsatz) von -
1,0 Prozent (2012: - 20,5 Prozent). Nach Steuern betrug das Konzernergebnis
-10,7 Mio. EUR (2012: - 37,3 Mio. EUR), was einem Ergebnis pro Aktie von -
1,45 EUR (2012: - 5,06 EUR) entspricht. Im Steueraufwand ist eine einmalige
Wertberichtigung auf eine Steuerforderung enthalten. Zum 31. Dezember 2013
lag ein konsolidierter Auftragsbestand von 65,0 Mio. EUR (2012: 74,9 Mio.
Euro) vor, was einem Rückgang von 13,2 Prozent entspricht.
Phoenix Solar erwirtschaftete einen Mittelzufluss aus laufender
Geschäftstätigkeit von 2,3 Mio. EUR (2012: Mittelabfluss von 9,2 Mio. EUR).
Der Finanzmittelbestand erhöhte sich zum 31. Dezember 2013 auf 10,0 Mio.
EUR (31. Dezember 2012: 8,9 Mio. EUR).
Die Eigenkapitalquote im Konzern betrug zum 31. Dezember 2013 11,0 Prozent
(2012: 18,7 Prozent).
"Nach zwei Jahren mit hohen Verlusten haben wir das Jahr 2013 mit einem
operativ fast ausgeglichenen Ergebnis und einem positiven Cashflow
abgeschlossen. Noch besser also, als wir es uns vorgenommen hatten",
unterstreicht Dr. Bernd Köhler, der Vorstandsvorsitzende der Phoenix Solar
AG. "Und das mit einem Umsatz, der nur bei knapp einem Viertel unseres
besten Jahres 2010 lag. Nach dem radikalen Umbau des Jahres 2013 wird es
nun entscheidend für den weiteren Fortschritt sein, dass unsere
Tochtergesellschaften in den USA und Asien ihre Vertriebserfolge
verstetigen und weiter wachsen. Wenn das gelingt, dann kann die Rückkehr in
die Gewinnzone planmäßig gelingen."
Ausblick (Basisszenario)
Im Geschäftsjahr 2014 will Phoenix Solar ein Umsatzwachstum im Konzern um
circa zehn Prozent realisieren. Das entspräche einem Korridor zwischen 150
Millionen EUR und 160 Millionen EUR
(2013: 141,2 Mio. EUR). Hierfür wird voraussichtlich ein Absatz in Höhe von
130 MWp bis 140 MWp (2013: 126 MWp) benötigt. Aufgrund der reduzierten
Kostenstruktur und da 2014 keine außerordentlichen Aufwendungen für
Restrukturierung erwartet werden, geht das Unternehmen davon aus, ein
erstmals wieder positives operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern in
Höhe von zwei bis fünf Mio. EUR erwirtschaften zu können.
Geschäftsbericht
Der Geschäftsbericht 2013 erscheint heute, am 31. März 2014, in
elektronischer Form und kann auf der Internetseite
www.phoenixsolar-group.de unter der Rubrik Investor Relations,
Finanzberichte, heruntergeladen werden.
das ist auf Sicht von 5-10 Jahren sicher die Zukunft.....
Sei es drum: Zur Charttechnik, denn diese ist heute hoch interessant!
Der Kurs konnte den wichtigen Kreuzwiderstand aus SMA 200 und ehemaliger Unterstützung bei 3,80 Euro zurückerobern. Das wird nun eine wichtige Unterstützungszone in den nächsten Wochen. Ansonsten konnte der Wert nicht aus dem mittelfristigen Abwärtstrend ausbrechen und der starke Kursanstieg stoppte exakt an der SMA 50. Mittlerweile fallen nicht nur SMA 28 und 50, sondern auch die SMA 100, der ich aber nicht so große Bedeutung beimesse.....
Nun ergibt sich eine enge Tradingrange, die über den weiteren Kurs der Aktie entscheidet: Kurse unter 3,80 Sollten größeres Abwärtspotential, Kurse über der SMA 50 und der fallenden Abwärtstrendbegrenzung bei derzeit ca. 4,40 Euro sollten großes Aufwärtspotential bedeuten.
Ganz anders bei Trina Solar, wo der Rebound von der SMA 200 in vollem Gange ist und auch bei Ja Solar. Hier wurde ein wichtiger Charttechnischer Schritt getan:
Der Kurs ist mit einem Eröffnungsgap zurück über die SMA 28 gesprungen. Alle wichtigen SMAs steigen wieder und mittelfristig erscheint ein Anstieg bis an die obere Trendkanalbegrenzung als wahrscheinliches Szenario.
http://www.lynxbroker.de/lynx-boersenblick/2014/...ein-shortkandidat/
Aber die liegen nicht immer richtig und der Solar-zig kommt gerade erst wieder richtig ins Rollen, siehe Jinko heute. Von daher: Auf zu neuen Höhen!
Aber mit dem Anstieg gestern hat sich die "Theorie" dieser Herren so und so erledigt.
Ja Solar steht fundamental gar nicht so schlecht da und hierzu geinbt es einen weiteren ganz netten Artikel:
http://www.fool.com/investing/general/2014/04/01/...old-ja-solar.aspx
Der japanische Photovoltaik-Hersteller hat auf einer 0,5 Quadratmeter großen CIS-Zellen eine Wirkungsgrad von 20,9 Prozent erreicht. Das Fraunhofer-Institut bestätigte diesen neuen Rekordwert, den Solar Frontier in Zusammenarbeit mit der New Energy and Industrial Technology Development Organization erreichte.
Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/...14760/#ixzz2xkFItMUp
- Im Q4 wurden nur 25 Mio Umsatz gemacht, jedoch ein Profit von 0‘2 erzielt. Selbst mit äußerst geringen Umsatz kann man also profitabel arbeiten. Das läßt für die Zukunft hoffe, wenn deutlich mehr Umsatz realisiert werden kann. Dementsprechend sollte auch der Profit deutlich gesteigert werden können.
- Da der offene Auftragsbestand sehr gering ist und keine Aufträge vermeldet wurden, gehe ich max. von einem Umsatz im Q1 von 15-20 Mio aus. Ein positiver Profit wird da eher schwierig.
- Für 2014 rechnet man mit einem Umsatzanstieg von 10%. Sollten alle Chancen genutzt werden, sind weitere 10% im best case möglich, also 170 Mio.
- Erwähnenswert ist natürlich auch das Eigenkapital in Höhe von 7,5 Mio. Natürlich ist dieses sehr gering, allerdings ist Phönix nicht zwingend auf ein hohes EK angewiesen. Wichtig sind hier in erster Linie Umsatz- und Profitwachstum.
- Der Vertrieb in den USA wurde personell verstärkt.
- Die Pipeline scheint voll zu sein und es ist aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit, bis neue Aufträge vermeldet werden. Allerdings sollte dies innerhalb der nächsten zwei Monate losgehen, um die Jahresziele zu erreichen. Von daher besteht nun eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass in den nächsten Wochen positive News kommen und dementsprechend auch der Kurs den Abwärtstrend verlassen und steigen wird.
Ich hatte gerade das unverschämte Glueck bei 2,89 vor ein paar tagen einzusteigen
und habe somit auch den "Gewinnspielraum" um so zu denken wie du!
heute fällt meiner Meinung nach Phoenix Solar weil Herr Lars Winter im Depotchamp die Aktie verkauft hat gestern!
Ich habe heute schon bei Energiekontor gewinnmitnahmen durchgefuehrt und deswegen
bleib ich in Phoenix Solar investiert
Phoenix Solar: Rating wird nach teils enttäuschenden Daten bestätigt
03.04.2014 (www.4investors.de) - Die Analysten von Close Brothers Seydler bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von Phoenix Solar. Das Kursziel sehen sie weiter bei 5,80 Euro.
Der Umsatz sinkt 2013 um mehr als 9 Prozent auf 141,2 Millionen Euro. Damit wird die Prognose klar verfehlt, diese lag bei mindestens 160 Millionen Euro. Der operative Verlust von 1,4 Millionen Euro fällt hingegen kleiner als befürchtet aus. Je Aktie macht das Unternehmen einen Verlust von 1,45 Euro, die Experten hatten mit einem Minus von 1,30 Euro gerechnet. 2014 rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz zwischen 150 Millionen Euro und 160 Millionen Euro. Operativ will man 2 Millionen Euro bis 5 Millionen Euro verdienen. Die Experten rechnen mit 155 Millionen Euro bzw. 4,3 Millionen Euro.
Genau so wenig glaube ich bei solchen werten wie Phönix, Renesola, Evotec, etc., dass man irgend etwas aus Charts ableiten kann...
Aber wir werden sehen. Sollte es der Fall sein, Chapeau!!!
http://www.finanznachrichten.de/...ert-sich-solarworld-weiter-118.htm
"...Der Marktwert ist die aktuelle Obergrenze. Unterstellt man die genannten Umsatzziele nebst schwarzen Zahlen, wie vom CEO erwartet, taxieren wir den Ausgangswert für Investments um 15 bis 18 % niedriger als zurzeit im Kurs von rund 38 € im Markt gehandelt. Mithin: Eine Kursspanne von 33 bis 36 € rechtfertigt einen Einstieg. Anfangsposition billigst...."
Wo lebst du auf dem Mond??
Lars Winter Alfred Maydorn Volker Schulze Herr Bernecker
sind Menschen die Anleger beeinflussen wie du gerade beim letzten Posting von Melmacniac siehst
Warren Buffett George Soros Carl Icahn Bill Gates Herr Maschmeyer
sind auch Menschen die Anleger beeinflussen
Selbst die behaupten autark zu sein sind es nicht da auch noch andere äußere Einfluesse
den Menschen bestimmen
wo the fuck is drdig ? lach
Danke fuer deinen respekt ( wenn du ihn hast?)
Und den Aktionär hast du noch vergessen...und die Bild....
Dein Stern ist schon lange verglüht.
Da sage ich nur gute Nacht!
Ich gehe davon auch aus , dass der Kurs wieder 20% fallen kann !