Paragon die vergessene Perle


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Neuester Beitrag: 18.09.20 08:40
Eröffnet am: 10.08.11 11:38 von: stevensen Anzahl Beiträge: 2.852
Neuester Beitrag: 18.09.20 08:40 von: Targo Leser gesamt: 434.966
Forum: Börse   Leser heute: 252
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438 Postings, 3777 Tage stevensenParagon die vergessene Perle

 
  
    #1
8
10.08.11 11:38
Hallo!
Dieser Wert verdient mehr Aufmerksamkeit. Halbjahres-EPS 0,87E. Ergibt KGV von 7,3 für
das 1.Halbjahr 2011. Sollte die fundamentale Entwicklung nur in etwa so weiter laufen, würde sich das KGV für 2011 auf ca. 4-5 belaufen.
Meiner Meinung liegt hier eine klare Unterbewertung vor. Das Potential sehe ich bei mehr als 100%. Verstehe nicht, daß bei diesen wirklich sehr guten Zahlen, die heute gemeldet wurden so eine Stille herrscht.
Aber was nicht ist, kann ja noch werden.In diesem Sinne
Grüsse  
1827 Postings ausgeblendet.
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169 Postings, 214 Tage Targokununu

 
  
    #1829
28.07.20 15:16
...na das ist wohl ein extrem frustrierter MA. Da wäre es interessant wie die anderen Kollegen über ihren Brötchengeber berichten.  

2853 Postings, 2908 Tage schattenquelle,,...na das ist wohl ein extrem frustrierter MA,,

 
  
    #1830
2
28.07.20 16:04
Merkwürdige Ansichten, die Du da verbreitest!

Wie frustriert (völlig zurecht) muss man als MA sein, wenn sich der Chef Deiner ehemals seriösen und aufstrebenden AG, jeglicher Kontrollinstanzen durch eine unsägliche und egoistische  Rechtsumwandlung entledigt und zugleich das Unternehmen durch lächerliche Unternehmensentscheidungen nebst  ausgeprägter Egozentrik vor die Wand fährt und währenddessen,  stets in die Kameras lächelnd, einem Millionen-Hobby und weiteren Eskapaden frönt, während genau dieser MA sich den Allerwertesten aufreißt.
Dazu gesellen sich Bilanzmanipulation. Rechtsstreitigkeiten mit redlichen Geschäftsleuten (Microlino) und am Ende die Rechtsbeugung durch Zuwiderhandlungen gegen Gerichtsbeschlüsse. (IAA, 2019)

Ja, für den gemeinen Mitarbeiter frustrierend. Zu Recht!

Vor dem Hintergrund dieser desaströsen Kapitalvernichtung gehört dieser unredliche und unfähige Schaumschläger enteignet. Schade!  

12267 Postings, 3459 Tage crunch timeHans_Castorp #1825

 
  
    #1831
3
28.07.20 16:51

Hans_Castorp: 10:32 #1825 Das hört sich nicht gut an www.radiohochstift.de/nachrichten/...on-werks-in-neu-ulm.html
========
Der Senioren-Pumukel (die schlecht gefärbte Moppe sieht doch albern aus) läßt auch mit fast 68 Jahren weiter keine Gelegenheit aus ihn für eine noch größere Charakter-Niete zu halten.  Ist ja hinreichend bekannt, daß Klaus Dieter  auf nordkoreanische Verhältnisse nach Gutsherrenart schwört. Wenn Frers zwei Dinge hasst, dann Steubesitzaktionäre und Mitarbeiter die  so frech sind Rechte einzufordern. Nachdem Inso-Frers ja schon die aktionärsfeindliche Umwandlung bei Paragon in eine GmbH&Co KGaA gemacht hatte  ( https://www.westfalen-blatt.de/OWL/...luss-Paragon-aendert-Rechtsform  "...Gegen Kritik von Aktionärsschützern und Gegenstimmen von Kleinanlegern wechselt der Autozulieferer Paragon seine Rechtsform....Der Rechtsformwechsel beschneidet die Eigentumsrechte der übrigen Aktionäre und stärkt die Macht von Klaus Dieter Frers«, stellte die  Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) fest... Vertreter der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) kritisierte die KGaA-Umwandlung zulasten der freien Aktionäre führe zu weniger Transparenz. .." ) und damit den kompletten Streubesitz quasi entrechtet hat (was auch einer der Gründe ist für die größere Abwanderungsbewegung aus der Aktie), scheint Opa Klaus Dieter sich nun nach dem Kampf gegen die Aktionäre noch mehr darum zu bemühen sich auch die Belegschaft noch mehr zum Feind zu machen. Weil Frers am liebsten weiter betriebsratslos diktatorisch über seine gesamte Knechtschaft herrschen will und ihnen möglichst wenig Rechte einräumen will, wurde mal eben ein etablierter Standort mit 50 Leute gekillt und  langjährige Mitarbeiter, Mütter und Familienväter kaltherzig  in die Arbeitslosigkeit geschickt. Ist zu 100% kein Zufall, daß genau eine Woche nach der Ankündigung in dem Werk dort einen Betriebsrat zu planen Frers dort sofort den Stecker gezogen hat als drohendes Mahnmal, da er bekanntlich seit 32 Jahren gnadenlos hysterisch gegen Betriebsräte kämpft und keine Mittel scheut sie weiter zu verhindern..

https://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/...mpfen-id57709796.html
Die 50 Beschäftigten des Automobilzulieferers, die dem Unternehmen teilweise schon mehr als 20 Jahre angehören, haben diese Woche die Kündigung zum 31. Mai 2021 erhalten – nur wenige Tage, nachdem bekannt geworden war, dass bei Paragon Electroacoustic in Neu-Ulm ein Betriebsrat gewählt werden soll. Der Gewerkschaft IG Metall fällt es schwer, an einen Zufall zu glauben. Als man die Betriebsratswahl bei Paragon Electroacoustic einleiten wollten, wurde der IG Metall der Zutritt zum Werksgelände verweigert. Das sei ihr in den zwölf Jahren, seit sie bei der IG Metall sei, auch noch nicht passiert, sagte Sabrina Balkheimer über diese Abfuhr. „Das ist schon ein Extremfall.“...Dass er von einem Betriebsrat wenig hält, räumte Frers ein. „Paragon besteht nun seit über 32 Jahren ohne Betriebsrat, so der Geschäftsführer

 

1099 Postings, 1045 Tage Teebeutel_Hab mir schon gedacht

 
  
    #1832
03.08.20 11:49
Als die Rede war sich auf wenige Standorte u konzentrieren, was mit den Mitarbeitern wird. Denke Paragon wird enden wie Wirecard. Noch ein Looser den ich in meinem Depot hatte. Aurelius, Wirecard und Paragon, was haben die alle gemeinsam? Deutsche Aktien. Lasse ich nun zukünftig die Finger von. Man hätte selbst bei 1000$ Amazon blind ins Depot legen können, wäre besser gelaufen als jeder ETF.  

13 Postings, 887 Tage Elektro88Bin gespannt

 
  
    #1833
18.08.20 20:35
Am 20.08. wird der Jahresabschluss nun endlich veröffentlicht. Nach dem heutigen Kurs zu urteilen sieht es vielleicht doch besser als erwartet aus?
 

169 Postings, 214 Tage TargoDer Jahresabschluß 2019

 
  
    #1834
18.08.20 22:16
wird in Anbetracht des Voltabox-Desasters ziemlich bescheiden sein. Maßgeblich ist die Perspektive. Wenn in 2020 nun endlich der Turn around gelingt, bzw. glaubhaft und nachvollziehbar beschrieben wird, dann bin ich sehr zuversichtlich hier wieder deutich höhere Kurse zu sehen.  

650 Postings, 983 Tage TomXXVoltabox

 
  
    #1835
19.08.20 09:12
Moin,
kann mir bitte jemand kurz sagen wie der Stand bei Voltabox ist und wie es da weiter gehen soll.
 

2853 Postings, 2908 Tage schattenquelleOh ja

 
  
    #1836
19.08.20 10:09
mit dem Ausweisen irgendwelcher ,,Perspektiven,, war die Firma unter Frers Regide, stets weit vorne. Ich erinnere gerne an dieses grandiose IPO, wo man mit der Ausgabe der Aktien und Wolkenkuckucksheim-Kursen, die ahnungslosen Aktionäre beschissen hat.
Da hat die emittierende Bank, bevor sie Frers haben fallen lassen, mit selbigen noch unter einer Decke gesteckt.

Nun fällt dieser Charakter-Niete die eigene Masche wieder vor die Füße.
Eigendlich sollte der Kerl daran persönlich wirtschaftlich zu Grunde gehen , aber das wiederum gebietet mein Anstand nicht.
Bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass Voltabox im Sinne der (Klein-) Aktionäre für einen guten Preis über den Tresen geht. Frers gönne ich das nicht!  

650 Postings, 983 Tage TomXXVoltabox

 
  
    #1837
19.08.20 10:23
ist nur die Frage für wen das ein "guter Preis" sein wird. Der Voltaboxkurs sieht ja übel aus...
Gibts Interessenten?  

1099 Postings, 1045 Tage Teebeutel_Voltabox ist aktuell nur 55 Mio. Wert

 
  
    #1838
19.08.20 11:05
Paragon hält 2/3 der Anteile noch. Voltabox macht zudem kein Gewinn, wird nen massiven Abschlag geben. Mehr als 20 Mio. dafür würde ich nicht erwarten. Damit hätte man dann das ganze IPO Geld verbrannt.  

650 Postings, 983 Tage TomXXVoltabox

 
  
    #1839
19.08.20 13:07
Danke für das Update!  

1099 Postings, 1045 Tage Teebeutel_Und?

 
  
    #1840
20.08.20 19:17
Was ist mit den Zahlen? Umsatz heute sehr dünn.  

76 Postings, 1152 Tage AlexanTop

 
  
    #1841
20.08.20 20:05
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/...(deutsch)/2463825/" style="font-size:12px; font-weight:bold; color:black; text-decoration:none;">DGAP-News: paragon wächst 2019 deutlich zweistellig in schrumpfendem Gesamtmarkt - Robustes erstes Quartal 2020 trotz Corona-Einflüssen (deutsch)
paragon wächst 2019 deutlich zweistellig in schrumpfendem Gesamtmarkt - Robustes erstes Quartal 2020 trotz Corona-Einflüssen ^ DGAP-News: paragon GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Quartalsergebnis paragon wächst 2019 deutlich zweistellig in schrumpfendem Gesamtmarkt - Robustes erst...
 

1099 Postings, 1045 Tage Teebeutel_Gab nun Zahlen von Paragon

 
  
    #1842
20.08.20 20:06

87 Postings, 5848 Tage boersenmuradsensationell

 
  
    #1843
2
20.08.20 21:58
Auszug:

Nach planmäßig erhöhten Abschreibungen von 22,2 Mio. Euro (Vorjahr: 14,4 Mio. Euro) reduzierte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf -119,9 Mio. Euro (Vorjahr: 14,8 Mio. Euro). Die unbereinigte EBIT-Marge verringerte sich damit auf -62,4 % (Vorjahr: 7,9 %).

Der paragon-Konzern erwirtschaftete im Berichtszeitraum ein Konzernergebnis von -123,5 Mio. Euro (Vorjahr: 3,4 Mio. Euro). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von -18,29 Euro (Vorjahr: 0,52 Euro).

Cashflow zum Vorjahr stark verbessert -  ahahaha, Humor haben die IR Jungs wenigstens ...
Damit ergibt sich ein Freier Cashflow in Höhe von -55,4 Mio. Euro (Vorjahr: -102,3 Mio. Euro

 

13 Postings, 887 Tage Elektro88Ohne Worte

 
  
    #1844
21.08.20 00:58
Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit
Wir verweisen auf die Angaben im Anhang sowie in Abschnitt „Risikobericht“ des zusammengefassten Lage- berichts unter „Liquiditätsrisiken“, in denen die gesetzli- chen Vertreter beschreiben, dass sich der Konzern zum Zeitpunkt der Aufstellung des Konzernabschlusses in einer angespannten Liquiditätssituation befindet, weil fällige Verbindlichkeiten im 2. und 3. Quartal 2020 nicht planmäßig beglichen werden können. Wesentliche Vor- aussetzung für die Zuführung notwendiger Liquidität ist die geplante Veräußerung der Anteile an der Voltabox AG. Wie in diesem Abschnitt dargelegt, deuten diese Ereignisse und Gegebenheiten zusammen mit den ande- ren dort ausgeführten Sachverhalten auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hin, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile sind bezüg- lich dieses Sachverhalts nicht modifiziert.  

21 Postings, 1404 Tage Hans_CastorpEine Insolvenz

 
  
    #1845
21.08.20 08:05
kann also nicht ausgeschlossen werden. Ähnliches steht auch im Bericht von Voltabox, mit dessen Verkauf Paragon ja die Insolvenz abwenden will.  Im Testat der Prüfer wird endlich Klartext gesprochen, die Adhocs lesen sich beim Überfliegen eher wie eine Erfolgsstory...  

21 Postings, 1404 Tage Hans_CastorpAuf Seite 66:

 
  
    #1846
21.08.20 08:12
Bedingt durch die Pandemie können im 2. und 3. Quartal fällige Verbindlichkeiten nicht planmäßig begli- chen werden. Mit den jeweiligen Gläubigern sind Stun- dungsvereinbarungen getroffen worden. Die Stundun- gen sind für einen Zeitraum von einem bis neun Monaten vereinbart. Zudem konnten auch einige Finanzierungen in den Laufzeiten verlängert werden. Dadurch ist die Finanzlage angespannt. Es ist beabsichtigt, die notwen- dige Liquidität durch den Verkauf der Voltabox-Anteile zu generieren bevor auch in 2021 ein positiver Cashflow zur Stabilisierung beitragen wird. Die Verkaufsverhand- lungen selbst befinden sich in der Endphase mit meh- reren Interessenten und geben Zuversicht, dass sie im Interesse von paragon finalisiert werden können. Weil aber der Abschluss der Verkaufsverhandlungen und der erzielbare Erlös (Pakete-Verkauf) sowie die alternativ vor- gesehene sukzessive Veräußerung der Anteile hinsicht- lich der Höhe, des Volumens der verkauften Aktien und des Zeitpunkts naturgemäß unsicher sind resultiert hier- aus eine wesentliche Unsicherheit hinsichtlich der Fortführung der Geschäftstätigkeit.
Grundsätzlich ist die Geschäftsführung vom Erfolg der Verkaufsverhandlungen überzeugt, jedoch kann dieses Risiko für den Konzern bestandsgefährdend sein.  

24 Postings, 193 Tage CFLerAuf den Punkt gebracht....

 
  
    #1847
21.08.20 08:37
Paragon steht kurz vor der Pleite. Alles hängt von dem Verkauf der Anteile an voltabox ab. Es ist ein reiner Notverkauf und die Not wird mit jedem Tag größer...Banken und Gläubiger machen mächtig Druck und die freie Liquidität solle bei dem Cash Burn bald nahe Null sein. Also in den nächsten Tagen/Wochen muss etwas passieren sonst gehen hier ganz schnell die Lichter aus. Sollte der Verkauf wirklich gelingen, sind sofort über 5 Mio. CHF an die Anleihegläubiger als Sondertilgung zurückzuführen. Am Ende wird auch bei Verkauf nicht sonderlich viel in der Kasse übrigbleiben.  

915 Postings, 4863 Tage CullarioVoltabox/ Paragon

 
  
    #1848
21.08.20 09:31
Also im Voltabox-Bericht S. 46/47 klingt das aber vergleichsweise weniger dramatisch als bei Paragon, hier ist von keinerlei Verbindlichkeiten die Rede die nicht beglichen werden könnten etc.  

21 Postings, 1404 Tage Hans_CastorpAlso richtig super klingt das auch nicht:

 
  
    #1849
21.08.20 09:50
Aus dem Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers auf Seite 127 aus dem Voltabox-Bericht:

Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit
Wir verweisen auf die Angaben im Anhang sowie in Abschnitt „Risikobericht des zusammengefassten Lage- berichts unter „Finanzwirtschaftliche Risiken“, in denen die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass sich der Konzern in einer angespannten Liquiditätssituation be- findet. Wie im Abschnitt „Finanzwirtschaftliche Risiken“ dargelegt, deuten diese Ereignisse und Gegebenheiten zusammen mit den anderen dort ausgeführten Sachver- halten auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicher- heit hin, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Unsere Prüfungsurteile sind bezüglich dieses Sachver- halts nicht modifiziert.  

2853 Postings, 2908 Tage schattenquelleFrers hat seinen Laden

 
  
    #1850
25.08.20 17:30
und die zusammengekauften Buden bereits vor Corona an die Wand genagelt. Jetzt braucht er die Knete, aber potentielle Voltabox-Käufer dürften ihm einen Strich durch seine dreiste Rechnung machen.
Ein unternehmerischer Nichtsnutz versenkt wohl den letzten Meilenstein, bevor er sich in den satten Ruhestand verabschiedet. Ein Möchtegern der nichts als verbrannte Erde hinterlässt, während die Mitarbeiter demnächst den finalen Arschtritt bekommen. Nicht einmal eine anständige Arbeitnehmervetretung lässt er in seinen Betrieben zu. Was für ein widerlicher Egozentriker!
Der letzte Bericht ist wieder ein Beispiel für die schändliche Strategie, auch die größte Kacke als Erfolg zu verkaufen. Diese Firmenleitung kann nichts außer Hochglanz-Beschiss.

Mit dieser Expertise lassen sich allenfalls noch Kaffeefahrten organisieren  

76 Postings, 1152 Tage AlexanTop

 
  
    #1851
04.09.20 07:20
https://www.google.de/amp/s/www.boerse.de/nachrichten-amp/DGAP-News-paragon-laesst-Coronakrise-zuegig-hinter-sich-Produktion-faehrt-Sonderschichten/30359408  

237 Postings, 1543 Tage dyandiHmm

 
  
    #1852
1
04.09.20 11:29
Das Eigenkapital reduzierte sich zum Bilanzstichtag um 28,4 Mio. Euro auf 24,2 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 52,6 Mio. Euro), insbesondere durch das negative Gesamtkonzernergebnis. Die Eigenkapitalquote sank dadurch auf 9,9 % (31. Dezember 2019: 19,2 %).
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Die Geschäftsführung von paragon plant im laufenden Jahr mit einem Investitionsvolumen (CAPEX) im Bereich Automotive in Höhe von 15 bis 20 Mio. Euro.
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Und in 2022 ist Umschuldung. EK viel zu niedrig, Geld wird weiter munter ausgegeben. Entweder es kommt eine Kapitalerhöhung oder die Umschuldung geht völlig schief. Mal schauen, wer in 2022 alles Schuld ist - bestimmt diese bösen Anleihengläubiger....
 

169 Postings, 214 Tage TargoHV Paragon

 
  
    #1853
18.09.20 08:40
Ich habe an der HV teilgenommen. Im Ergebnis bin ich eigentlich nun eher positiv gestimmt. Wirklich außergewöhnlich ist die rasche Erholung aus dem Coronatief. Bereits der Juni war schon wieder fast auf dem Normalniveau. Es gibt nun mehrere Neuanläufe und stark wachsende Lieferabrufe. Für die schwächelnde Branche ist das sehr robust und vielversprechend. Ich habe interpretiert, dass die Automotivesparte in 2020 nahezu ähnlich 2019 abschließen wird, mit guten Aussichten für 2021.
Negativ ist die geringe EK-Quote von 20 %, die aber mit dem Voltabox-Verkauf ausgebügelt werden wird und der das Jahr 2020 fast zum Normaljahr macht. Selbst der Umsatzwegfall von Voltabox wirkt sich wohl nicht sonderlich aus.
Der schwache Aktienkurs preist wohl ein extremes Misstrauen der Anleger ein.
Die Bereinigung bringt für 2021 großes Potential.  

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