Die besten Gold-/Silberminen auf der Welt
Ich warte noch ab und verkaufe nicht im absoluten Tief ( habe auch einige meiner Meinung nach gute Minen die am Boden zerstört sind )
Der Markt schwächelt momentan sehr und zieht die Minen mit runter.
Anleger sind vorsichtig und skeptisch..
Also ich empfinde das so..
Mal sehen ob Silber bei 36 $ Auswirkungen haben wird auf viele Minen^^
Fazit: Ich glaube an einen starken Silberpreis und ich glaube an steigende Kurse bei den Minen in den nächsten Wochen.
Keine Anlagenberatung und sonstiges..
Nur meine Meinung und meine Meinung kann dem Markt komplett egal sein ^^
Grüße
Der historische Kontext sei wichtig, da private Anleger im Jahr 2021 in Silber investierten, was zu erheblichen Kursgewinnen führte. Diese Dynamik verpuffte jedoch aufgrund des Mangels an anhaltender Nachfrage und Nachhaltigkeit. Krauth, ein Experte für die Silbermärkte, wies darauf hin, dass das Interesse an Silber zwar auch dieses Mal groß sein könnte, das Endergebnis jedoch stark von der tatsächlichen industriellen Nachfrage abhängen werde. Da industrielle Anwendungen derzeit rund 60% des jährlichen Silberverbrauchs ausmachen, besteht durchaus Potenzial für eine nachhaltigere Preisrally. Solange sich die Nachfrage jedoch nicht grundlegend ändert, besteht das Risiko, dass die derzeitige Aufregung zu einem weiteren kurzfristigen Anstieg führt.
https://www.goldseiten.de/artikel/...--Folgt-der-grosse-Ausbruch.html
Es braucht bloss eine weltweite, aus der Verschuldung , oder aus Bankenzusammenbrüchen oder aus Derivate Kollaps resultierende Rezession kommen, dann geht der S. Preis stark zurück. Fast jeder, fast ausnahmslos jeder ( ausser z.B. Radomski , den ich aber nicht mag ) erzählt was von steigenden S. preisen und scheibt sie in Erwartung hoch. Jeder kleine Anstieg wird bei mir zum Teil-Verkauf genutzt. Nur meine Meinung.
verfolgt. Heute morgen gab es noch ca 1/2 Dutzend Händler, die z.b. einige 1oz Münzen mit einem Aufschlag von knapp über 20% auf den Spotpreis anboten. Dieser Aufpreis hat sich über den Tag bis jetzt kontinuierlich ausgeweitet. Jetzt fängt der Aufpreis bei >22% an. ( Egal welche Münzen, 1 Ausnahme: 50 Schilling Österreich gerade nur 11% Aufpreis auf den Silberpreis ) geht man in den Preisvergleich und testet an, wieviel Münzen beim preiswertesten Anbieter verfügbar sind, ist man immer wieder erstaunt, dass viele Münzen nur limitiert zu bekommen sind.
https://www.mmnews.de/wirtschaft/...er-jetzt-sind-die-immobilien-dran
Zitat Gräfin Dönhoff 1918: Die glücklichsten Sklaven sind die schlimmsten Feinde der Freiheit.
Wer jetzt rechnet, kommt zu einem komplett anderen Ergebnis als mmnews.
Während Aktiengewinne mit 25% plus Soli versteuert werden, sind die "Windfallprofits" bei Immobilien steuerfrei. Warum? In unserem Ort gibt es immer noch Baulandverkäufe in neuen Baugebieten ohne Bauzwang. Die Baulücken gibt es teilweise noch aus dem letzten Jahrtausend. Die Kosten für die zu groß errichteten Wasser und Abwasserwerke trägt die Allgemeinheit. Dito für die gesamte übrige zu groß ausgelegte Infrastruktur. Jeder Arbeitnehmer/Selbstständige/Aktionär muß sein Einkommen versteuern. Warum soll das nicht für Hausbesitzer gelten?
Nur, dann wird ein Goldabgabedekret für Private erwirkt an die Zentralbanken zu einem Preis x.
Dann wird ein Standard errichtet, von dem aus neu aufgeschuldet werden kann. Alle, die sich reich gefühlt haben sind dann schnell ernüchtert. Wer weniger als50 % real verloren hat , wird der grosse "Gewinner" sein. Nur meine Meinung.
Endeavour Silver hat mal gleich eins auf die Nüsse bekommen....
https://ceo.ca/@GlobeNewswire/...ncreases-previously-announced-bought
Fulton Sheen sagte, es gibt nur drei Arten von Liebe, die Liebe zu Gott . die zum Nächsten und die zum Vaterland. Fehlt nur eines der drei, gehen die anderen beiden auch verloren.
Die LIebe zum Geld kommt dort natürlich nicht vor. Die habe ich schon länger aufgegeben.
Moderation
Zeitpunkt: 03.04.25 14:37
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
Zeitpunkt: 03.04.25 14:37
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Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
Trump will in Zukunft 31% Zölle auf Importe aus der Schweiz erheben. Dies insbesondere weil im Januar das Handelsdefizit im extrem gestiegen ist. Siehe Auszug aus "the market" von Mitte März.
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Goldimporte treiben US-Handelsbilanzdefizit auf Rekordhoch
US-Präsident Donald Trump setzt auf Zölle, um die heimische Industrie zu schützen und das Handelsbilanzdefizit zu senken – doch im Januar schnellte es wegen massiver Goldimporte auf ein Rekordhoch. Das rückt auch die Schweiz ins Rampenlicht.
Das US-Handelsbilanzdefizit bei Waren erreichte im Januar mit 153,3 Mrd. $ einen Rekordwert – nach 118,7 Mrd. $ im Dezember.
Für Präsident Donald Trump ist das wohl ein alarmierendes Signal: Er sieht das Defizit als Beweis für unfaire Handelspraktiken anderer Länder. In seiner Rede vor dem Kongress am 4. März betonte er die Bedeutung von Zöllen, um die US-Industrie zu schützen und das Handelsbilanzdefizit zu reduzieren.
Im Einklang mit seiner Denkweise verhängte Trump seit seinem Amtsantritt am 20. Januar erste Strafzölle, insbesondere gegen Mexiko, Kanada und China. Die betroffenen Länder reagierten mit Gegenzöllen, China kündigte weitere Massnahmen an.
BIP-Kalkulation berücksichtigt Importe
Das rekordhohe Handelsbilanzdefizit steht nicht nur im Widerspruch zu Trumps Zielen, sondern belastet auch das BIP, da Importe abgezogen werden (BIP = Konsum + Investitionen + Lagerveränderungen + Exporte - Importe). Das GDPNow-Modell der Distriktnotenbank Atlanta prognostiziert für das erste Quartal einen Wirtschaftsrückgang von 2,4%. Gleichzeitig haben sich die Konsumentenstimmung und der Arbeitsmarkt in den USA zuletzt verschlechtert.
Der prognostizierte Rückgang ist aber vor allem auf den starken Anstieg der US-Goldimporte zurückzuführen und weniger auf die Vorbereitung der Unternehmen auf die Strafzölle. Die Goldimporte in die USA stiegen von 9,7 Mrd. $ im Dezember auf 28,7 Mrd. $ im Januar.
«Bis Februar war der Preisaufschlag am New Yorker Terminmarkt der Haupttreiber für die Goldimporte», sagt Carsten Menke, Edelmetallexperte bei der Bank Julius Bär. Doch dieser Aufschlag ist inzwischen verschwunden, was sich bald auch in den Handelszahlen niederschlagen dürfte. Das Wachstum der Goldbestände an der Rohstoffbörse Comex hat sich bereits deutlich verlangsamt.
«Wer hinter den massiven Goldkäufen steckt, ist unklar», sagt Urs Gmür, Manager des Metals Exploration Fund bei Active Niche Funds. «Sicher ist, dass es nicht darum geht, in Gold zu investieren, sondern die Barren physisch zu besitzen.»
Die Schweiz rückt mit Gold in den Mittelpunkt
Wer auch immer die Käufer sind: Der Goldhandel rückt auch die Schweiz ins Rampenlicht. Als weltweit grösstes Zentrum für die Raffination und den Transit von Gold ist das US-Handelsdefizit mit der Schweiz im Januar auf 22 Mrd. $ gestiegen, nach 13 Mrd. $ im Dezember.
Die Goldexporte aus der Schweiz in die USA stiegen von 5,8 Mrd. $ im Dezember auf 17,1 Mrd. $.
«Die Nachfrage nach Goldbarren, insbesondere Kilobarren, blieb im Februar stabil, schwächte sich aber im März leicht ab», sagt Robin Kolvenbach, Co-CEO der Schweizer Affinerie Argor-Heraeus. Diese Art Barren seien vor allem für den US-Markt bestimmt.
Auch die Februar-Zahlen zur US-Handelsbilanz dürften Trump daher kaum gefallen und ihn in seinem Vorhaben bestärken, mit Zöllen Handelsungleichgewichte zu korrigieren und die Produktion in die USA zu verlagern – selbst wenn dies Lieferketten stört, die Inflation anheizt und Handelspartner vor den Kopf stösst.