FORD startet Kursrallye!
das die aktie mit 2,75 dollar ins wochenende geht,aberes hat mich gefreut.aber viel interessanter ist jetzt,wie läuft es nächste woche ?ich bin echt gespannt.......ende nächster woche 3 dollar...das wäre gut...das wäre ja auch locker zu erreichen...oder aber auch nicht. ...aber irgendwann bald kommt sie schon.....
sind durchaus drinn...oder was meinen die verstummten hier? wie. watt ,keiner hier.alle bei den banken am absahnen? na ja dann sind die absahner ja bald hier...
aber2,85 ist ja auch nicht so schlecht,betrachtet man gleichzeitig die kursentwicklung bei GM ,so könnte man fast so beim betrachten denken,GM steigt, ja dann steigt ford wohl wenn GM wieder fällt.....
GM mit über 15% eingebrochen. Ford halt sich bis jetzt sehr gut ! Wenn NY aufmacht wird es nochmal richtig spannend...
der boden bei ford ist erreicht,GM geht wohl in die insolvenz,davon wird ford ne ganze weile profitieren.....weil GM durch die insolvenz viele kunden verlieren wird .ein teil von diesen wechselt mit sicherheit zu ford......
ankommen und auch dort produziert werden können,daran arbeitet man ja bereits,dann schepperts.......
an der Wall-Street hat auch Ford schlechte Absatzzahlen geliefert. Genaue Zahlen nannte er nicht.
Grüße vom Waleshark.
Grüße vom Waleshark.
News - 01.04.09 20:00
US-Autoabsatz: Ford schlägt kaum noch Geländewagen los
Erneut hat der US-Autohersteller mit einem Einbruch der Verkäufe zu kämpfen - am stärksten ist der Rückgang bei großen Spritfressern. Für die deutschen Hersteller sieht es auf dem wichtigsten Automarkt der Welt nur wenig besser aus.
Der Absatz des US-Autokonzerns Ford auf dem Heimatmarkt ist im März wieder drastisch schlecht ausgefallen: Im Jahresvergleich fielen die Verkäufe um 41 Prozent. Nach Unternehmensangaben wurden 131.500 Fahrzeuge der Marken Ford, Lincoln, Mercury sowie der schwedischen Tochter Volvo abgesetzt.
Im gesamten ersten Quartal brach der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 43 Prozent auf 324.400 Wagen ein. Die Verkäufe der Geländewagen fielen im ersten Quartal um zwei Drittel. Ford steckt wie die gesamte US-Branche tief in der Krise, hat aber anders als die akut von der Pleite bedrohten Konkurrenten General Motors und Chrysler bislang keine Staatshilfen beantragt.
Daimler hat in den USA im März 23 Prozent weniger Autos verkauft als ein Jahr zuvor. Der Absatz sei auf 17.348 Fahrzeuge zurückgegangen, teilte der Konzern mit. Die Marke Mercedes-Benz verzeichnete einen Einbruch um 25 Prozent auf 15.602 Wagen. Der Smart verkaufte sich mit 1746 Mal ein Prozent öfter als im Vorjahresmonat.
Ähnlich ist die Lage beim Rivalen BMW : Der Absatz fiel im März ebenfalls um fast ein Viertel. Insgesamt seien 21.125 Fahrzeuge und damit 23 Prozent weniger als im Jahr zuvor verkauft worden, teilte der Unternehmen mit. Die Kernmarke BMW erlitt einen Rückgang um 24 Prozent auf 17.520 Fahrzeuge, beim Kleinwagen Mini sank der Absatz um fast 16 Prozent auf 3605 Stück. Im ersten Quartal fielen die Verkäufe der BMW Gruppe damit um gut ein Viertel auf 51.244 Autos.
Etwas besser lief es für Volkswagen : Der Konzern verkaufte im März in den USA 19,7 Prozent weniger Autos als ein Jahr zuvor. Der Absatz sei von 19.587 Fahrzeugen im März 2008 auf 15.720 Fahrzeuge zurückgegangen, teilte Volkswagen of America mit.
Dagegen fanden die Sportwagen der Konzernmutter Porsche deutlich weniger AnklangDas Unternehmen setzte im März in Nordamerika 27 Prozent weniger Fahrzeuge ab als im Vorjahresmonat. Insgesamt wurden nach Firmenangaben 1921 Wagen losgeschlagen. Von der Sportwagen-Baureihe 911 wurde mit 609 Stück gut ein Viertel weniger abgesetzt.
Heftiger fiel der Rückgang bei der günstigeren Boxster-Baureihe aus. Vom Cabrio-Modell Boxster sowie der Coupe-Version Cayman gingen 334 Fahrzeuge an die Kunden. Das ist ein Minus von 42 Prozent. Der Absatz des Geländewagens Cayenne fiel um 20 Prozent auf 978 Stück. Dennoch sieht Porsche erste Anzeichen für eine Stabilisierung der Lage auf dem nordamerikanischen Markt: Im Vergleich zum Vormonat Februar seien 15 Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt worden, hieß es aus Stuttgart.
Quelle: Financial Times Deutschland
News druckenName Aktuell Diff.% Börse
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG STAMMAKTIEN EO 1 22,75 +4,38% XETRA
Daimler AG NAMENS-AKTIEN O.N. 19,28 +1,05% XETRA
Ford Motor Company 2,63 +0,00% NYSE
General Motors Corp 1,82 -6,19% NYSE
Porsche Automobil Holding SE Inhaber-Vorzugsaktien o.St.o.N 36,20 +2,32% XETRA
VOLKSWAGEN AG STAMMAKTIEN O.N. 233,66 +1,02% XETRA
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Datum/Zeit News Quelle
01.04.09 20:10 Aktien Osteuropa Schluss: Allesamt fester dpa-AFX
01.04.09 20:00 US-Autoabsatz: Ford schlägt kaum noch Geländewagen los FTD
01.04.09 20:00 DGAP-Stimmrechte: Deutsche Börse AG (deutsch) dpa-AFX
01.04.09 20:00 DGAP-Adhoc: W.E.T. Automotive Systems AG (deutsch) dpa-AFX
01.04.09 20:00 DGAP-Stimmrechte: Deutsche Börse AG (deutsch) dpa-AFX
01.04.09 19:57 DGAP-Stimmrechte: Wacker Neuson SE (deutsch) dpa-AFX
01.04.09 19:42 DGAP-News: PlasmaSelect AG (deutsch) dpa-AFX
01.04.09 19:37 Airbus Deutschland glich Kontodaten der Mitarbeiter ab dpa-AFX
01.04.09 19:35 BMW verkauft in den USA im März 23 Prozent weniger Autos dpa-AFX
01.04.09 19:33 ANALYSE-FLASH: HSBC hebt ElringKlinger-Ziel von 7,15 auf 7,30 Euro - 'Neutral' dpa-AFX
01.04.09 19:30 US-Automarkt: Die Talfahrt geht weiter HB.com
01.04.09 19:24 Porsche verkauft im März in Nordamerika 27 Prozent weniger Wagen dpa-AFX
01.04.09 19:12 Schaeffler bekommt von Banken mehr Zeit HB.com
01.04.09 19:07 Nach Mehdorn-Rücktritt: Daimler-Vorstand soll Bahn-Chef werden FTD
01.04.09 19:05 Preisverfall bei Rohstoffen: Abfallfirmen wollen höhere Gebühren FTD
01.04.09 19:00 Daimler: Pkw-Absatz schrumpft in den USA im März um 23 Prozent dpa-AFX
01.04.09 18:59 Deutschland und Schweiz legen Steuerstreit bei dpa-AFX
01.04.09 18:57 DGAP-DD: Tognum AG dpa-AFX
01.04.09 18:52 DGAP-Stimmrechte: SOLON SE (deutsch) dpa-AFX
01.04.09 18:46 ROUNDUP 2: Daimler-Manager Grube soll Bahnchef werden dpa-AFX
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US-Autoabsatz: Ford schlägt kaum noch Geländewagen los
Erneut hat der US-Autohersteller mit einem Einbruch der Verkäufe zu kämpfen - am stärksten ist der Rückgang bei großen Spritfressern. Für die deutschen Hersteller sieht es auf dem wichtigsten Automarkt der Welt nur wenig besser aus.
Der Absatz des US-Autokonzerns Ford auf dem Heimatmarkt ist im März wieder drastisch schlecht ausgefallen: Im Jahresvergleich fielen die Verkäufe um 41 Prozent. Nach Unternehmensangaben wurden 131.500 Fahrzeuge der Marken Ford, Lincoln, Mercury sowie der schwedischen Tochter Volvo abgesetzt.
Im gesamten ersten Quartal brach der Absatz im Vergleich zum Vorjahr um 43 Prozent auf 324.400 Wagen ein. Die Verkäufe der Geländewagen fielen im ersten Quartal um zwei Drittel. Ford steckt wie die gesamte US-Branche tief in der Krise, hat aber anders als die akut von der Pleite bedrohten Konkurrenten General Motors und Chrysler bislang keine Staatshilfen beantragt.
Daimler hat in den USA im März 23 Prozent weniger Autos verkauft als ein Jahr zuvor. Der Absatz sei auf 17.348 Fahrzeuge zurückgegangen, teilte der Konzern mit. Die Marke Mercedes-Benz verzeichnete einen Einbruch um 25 Prozent auf 15.602 Wagen. Der Smart verkaufte sich mit 1746 Mal ein Prozent öfter als im Vorjahresmonat.
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Dagegen fanden die Sportwagen der Konzernmutter Porsche deutlich weniger AnklangDas Unternehmen setzte im März in Nordamerika 27 Prozent weniger Fahrzeuge ab als im Vorjahresmonat. Insgesamt wurden nach Firmenangaben 1921 Wagen losgeschlagen. Von der Sportwagen-Baureihe 911 wurde mit 609 Stück gut ein Viertel weniger abgesetzt.
Heftiger fiel der Rückgang bei der günstigeren Boxster-Baureihe aus. Vom Cabrio-Modell Boxster sowie der Coupe-Version Cayman gingen 334 Fahrzeuge an die Kunden. Das ist ein Minus von 42 Prozent. Der Absatz des Geländewagens Cayenne fiel um 20 Prozent auf 978 Stück. Dennoch sieht Porsche erste Anzeichen für eine Stabilisierung der Lage auf dem nordamerikanischen Markt: Im Vergleich zum Vormonat Februar seien 15 Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt worden, hieß es aus Stuttgart.
Quelle: Financial Times Deutschland
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BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG STAMMAKTIEN EO 1 22,75 +4,38% XETRA
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allerdings ne ganze woche später als ich dachte,dafür aber schon watt mehr als 3 dollar.wenn die abwrackpräömie ausläuft sollten die europäichen modelle dem us markt geliefert werden können,ich sehe hier viel größeres potenzial als in europa und außerdem gibt es noch nen markt in dem rest der welt..ford verfügt über ein weltweites vertriebsnetz. GM übrigens auch,allerdings dürfte sich das durch die insolvenz und damit unausweichlichen kosteneinsparungen enorm reduzieren,damit hätte ford dann wieder die führungsposition,oder anders gesagt ford ist daNN der größte autobauer der usa .GM ist es jedenfalls nicht mehr
Also wenn wir unterstellen Ford ist der letzte amerikanische Autobauer der durchhält, dann werden die USA Ford nicht untergehen lassen. Es gibt ein übergeordnetes strategische Interesse der USA an mindestens einem Autobauer. Zur Produktion aber vor allem zur Kompetenzerhaltung für den Rüstungsbereich. Ford ist zwar kein originäres Rüstungsunternehmen, aber doch relevant. Es wird ja nicht für den militärischen Markt entwickelt, sondern das Industrieangebot gesichtet und das entsprechende Modell militärisch (Panzerung, damit stärker Motor und Kühlung etc.) "gepimpt". Wenn die als letzter auf der Kippe stehen, kriegen die direkt oder indirekt Staatskohle.
Ob die europäischen Modell für den US-Markt taugen weiss ich nicht, zu teuer, erst recht bei dem Dollar-Kurs,. Bei dem Spritpreis ist aktuell auch kein Bedarf, die Gallone kostet wieder zwei Dollar.
Ob die europäischen Modell für den US-Markt taugen weiss ich nicht, zu teuer, erst recht bei dem Dollar-Kurs,. Bei dem Spritpreis ist aktuell auch kein Bedarf, die Gallone kostet wieder zwei Dollar.
und der sprit ist billig,bei dem letzten spritpreishoch ist doch wohl jedem klar geworden das sparsame technik der einzige und richtige weg ist......du hast dich bestimmt nur vertan.....
Die USA erwaegen eine Abwrackpraemie nach europaeischem Vorbild! Eine Praemie von bis zu 5.000,- $ winkt.
Evtl. werden aber nur in den USA hergestellte Autokaeufe gefoerdert.
Evtl. werden aber nur in den USA hergestellte Autokaeufe gefoerdert.
europa modelle von ford in den usa zu produzieren,eine abwrackprämie und die produktion dieser europa modelle in den usa das wäre der hammer,die einigung mit den gläubigern über diesen 10 milliardendollar schuldenerlaß könnte wahrlich so etwas andeuten...
das ford von der LAGE von GM erstmals profitiert mit einem kursplus so 4.70-4.90 bis ende der woche,das wäre gut im hinblick auf weiteres nach oben potenzial...der lage nach durchaus drinn.hoffe die ford crew hat nen plan...ich denke schon...denn wer nimmt sonst keine kredite obwohl man sie anbietet...dieser mullayh oder so....der hat ja glaube ich auch boeing mal saniert..... übrigens sehr erfolgreich........mal abwarten...aber für die nächste zeit siehts gaNZ GUT AUS:::::