Enphase energy voll unter Strom
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Eröffnet am: | 15.02.13 12:31 | von: Balu4u | Anzahl Beiträge: | 4.829 |
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(Dienstag, 4. April 2023)
FREMONT (IT-Times) - Der kalifornische Solartechnik-Spezialist Enphase Energyforciert die europäische Expansion mit der Lieferung von Batteriesystemen nach Frankreich, den Niederlanden und in die Schweiz.
Enphase Energy Inc. kündigte am 3. April 2023 an, mit der Auslieferung von IQ-Batterien an Kunden in Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz begonnen zu haben.
Damit erweitert das US-Unternehmen die Verfügbarkeit des Produkts im europäischen Markt.
Batteriespeicher für Privathaushalte sollen in den kommenden Jahren ein erhebliches Wachstum aufweisen.
Die Niederlande, Frankreich und die Schweiz haben sich zudem ehrgeizige Ziele für saubere Energie gesetzt, um diesen Wandel voranzutreiben und gegen die Erderwärmung zu kämpfen.
Das Enphase Energy System mit IQ-Batterien bietet Konfigurationen von 3,5 kWh bis zu einer Gesamtkapazität von 42 kWh und kann während der gesamten Lebensdauer des Systems aufgerüstet werden.
Die IQ-Batterien von Enphase ermöglichen Software-Upgrades über die Luft, um die Lebensdauer des Systems zu erhöhen, und werden mit einer beschränkten Garantie von zehn Jahren ausgeliefert.
Hauseigentümer können auch die Enphase App nutzen, um die Leistung zu überwachen und ihre Systeme intelligent zu verwalten. Dazu gehört auch die Selbstverbrauchsfunktion, die den Verbrauch von Strom aus dem Netz senkt.
(05.04.2023)
Erneuerbare-Energie-Aktien gelten als hoch bewertet und volatil. Mit der Energiewende haben sich jedoch riesige Wachstumschancen für die Branche eröffnet und bieten somit auch interessante Potenziale für Anleger.
Deutschland steckt in einer Energiekrise. Der Angriff Russlands auf die Ukraine und damit einhergehende Lieferverknappungen hatten die Preise für Strom und Gas im vergangenen Jahr in die Höhe getrieben. Mehr denn je ist Energieunabhängigkeit gefragt. Ein Mittel dazu sind erneuerbare Energien. "Ich bin zuversichtlich, dass die derzeitige Energiekrise ein Wendepunkt hin zu mehr erneuerbaren Energien und sauberer Energie sein wird", sagte Fatih Birol, Chef der Internationalen Energieagentur (EA), im Winter bei einer Veranstaltung des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWK) im Auswärtigen Amt in Berlin. "Die Welt wird in den nächsten fünf Jahren so viel Strom aus erneuerbaren Energien zubauen wie in den 20 Jahren zuvor."
Hinzu kommt: Klimaziele weltweit treiben den Ausbau der Erneuerbaren voran. Zwölf der zwanzig G20-Mitglieder wollen bis 2050 klimaneutral werden. Die Europäische Union (EU) plant ab 2045 unterm Strich emissionsfrei zu sein.
Teil des Maßnahmenplans ist es, bis spätestens zum Jahr 2030 rund 42,5 Prozent des europäischen Energieverbrauchs aus Erneuerbaren zu beziehen. Aktuell beträgt der Anteil der klimafreundlichen Technologien nur einen Bruchteil der Gesamtversorgung: Im Jahr 2019 produzierten Solaranlagen und Co. etwa elf Prozent des weltweiten Energieverbrauchs, berichtet die EA. Innerhalb der EU waren es 2021 immerhin schon 22 Prozent.
Der Markt für Erneuerbare hat also noch viel Luft nach oben. Das haben längst auch Anleger erkannt und wiederholt auf Aktien aus dem Bereich gewettet. Dementsprechend hoch bewertet sind viele der Titel. Zudem hängt ihre Wertentwicklung stark von politischen Entscheidungen ab. Sie können von staatlichen Subventionen profitieren, genauso wie strengere Regulierung ihre Kurse einbrechen lässt. Erneuerbare-Energie-Aktien gelten deshalb auch als höchst volatil. Das bestätigt auch ein Blick auf den Renixx, ein Index für Ökoenergieaktien.
In den Jahren 2007 und 2008 kam es zu einer starken Preisrallye, deren Höchststände erst wieder 2020/21 erreicht wurden.
Seit dem letzten Allzeithoch Anfang 2021 hat der Index aber wieder mehr als ein Viertel an Wert verloren.
Anleger, die in Aktien von erneuerbaren Energien investieren wollen, müssen deshalb genau aufpassen, auf welches Unternehmen sie setzen, und sich auf Kursschwankungen einstellen.
Q2/23 Ausblick unter den Erwartungen
- das Unternehmen erwartet für Q2/23 einen Umsatz im Bereich von 700 bis 750 Millionen US-Dollar und verfehlt damit die Konsensschätzung von 773 Millionen US-Dollar
https://www.benzinga.com/news/earnings/23/04/...literated-after-hours
Außerdem wird der Kurs unglaublich manipuliert (nicht zuletzt durch die Wandelanleihen). Müssen schauen Mitte des Jahres wieder im Bereich von $200 zu sein, als Basis für neue Höhen. Im Bereich von uns 120 bis 150 Dollar würde wohl ein massives Aktien Rückkauf Programm starten.
Die Steigerungen in Europa sind von der "% Anzahl" gut, nur faktisch wertlos (weiter nur 18% des Gesamt Umsatzes).
Mal sehen was die kommenden Monate passiert...
Das Problem wird sein, dass die Zinsen hoch sind und dadurch sich weniger Interessierte PV Anlagen leisten wollen.
- Verlustvorträge sind nun aufgebraucht
- der Steuersatz steigt quasi von 0 auf 22%
- hohes KUV
- hohes KGV
https://stock3.com/news/...ck-deutlich-unter-den-erwartungen-12266799
Wir haben einen Auftragsstand der uns für 15 Monate auslastet und täglich kommen 15-25 Anfragen, wo ca. 25% auch einen Auftrag nach sich ziehen.
Habe mit Kollegen in Florida gesprochen, dort ist es ähnlich. Es braucht keine Förderungen und steuerliche Vorteile. Inzwischen sind wir bei 6-8 Jahren "Return" und das ist in Ordnung.
Batterie Preise werden 2024 deutlich (30%) nach unten gehen, derzeit nehmen 50% der Kunden eine Komplettlösung (Paneele, Speicher, Wallbox).
Bis 2027 sehe ich noch deutliche Steigerungen für Enphase, SolarEdge, Sunpower, Sunrun usw.
Nach dem unglaublichen Wachstum war klar, es kommt eine Konsolidierungsphase. Wie damals der Deal mit Sunpower, muss man jetzt Geld in die Hand nehmen, um sich weitere Abnahmepartner zu sichern. 2024 muss 1 Milliarde Quartalsumsatz das Ziel sein.
Der Kursrutsch ist natürlich dramatisch, schauen wir uns Tesla, Netflix usw. an, kann und wird auch rasch wieder nach oben gehen.
Für mich ist und war stets 2025 das Jahr wo abgerechnet wird.
Am 26. April kaufte Rodgers 32.900 ENPH-Aktien im Wert von 5,49 Millionen Dollar. Die Aktien wurden über Rodgers' Wohltätigkeitsstiftung zu einem Durchschnittspreis von 166,88 $ pro Aktie erworben und sind die ersten Aktien, die von der Stiftung gekauft wurden. Nach dieser Transaktion besitzt Rodgers nun 32.900 Aktien über seinen gemeinnützigen Trust, 1,18 Millionen Aktien über den Rodgers Massey Revocable Living Trust und 4.425 Aktien direkt.
Dieser bedeutende Kauf ist Ausdruck einer tiefen Überzeugung. Wie der renommierte Investor Peter Lynch sagte, können Insider Aktien aus einer Vielzahl von Gründen verkaufen, aber sie kaufen Aktien nur aus einem Grund: Sie glauben, dass der Preis steigen wird.
Darüber hinaus war dies Rodgers' erste offene Markttransaktion mit ENPH seit Juni 2020. Damals gab er bekannt, dass er Aktien im Wert von 98,02 Millionen Dollar zu einem Durchschnittspreis von 49 Dollar verkauft hat.
Wie denken also andere Insider von Enphase über ihr Unternehmen? Laut Nasdaq haben die Insider in den letzten 12 Monaten 191.958 Aktien gekauft und 729.347 Aktien verkauft, was einer Nettoaktivität von 537.389 verkauften Aktien entspricht. Aus der Sicht eines Insiders erscheint dies angemessen, da ENPH in den letzten fünf Jahren immer noch um über 3.800 % gestiegen ist.
Starbucks fällt bei guten Daten.
Blackberry steigt einfach mal.
Vonovia zieht es nach unten, Evotec da macht der Kurs was er will und hier scheint es sich auf niedrigem Niveau zu halten.
Anlage nach altem Muster scheint out zu sein.
Es wird nur noch wild gezockt habe ich den Eindruck.
Nachher kommt die Entscheidung der Fed.
Ob sich da was tut?
Wer weiß.
Ich gehe jetzt schaukeln.
Abgesehen von der Aktie und dem täglichen Zockerblick aufs Depot hebt sich diese Firma von anderen Firmen dadurch ab, dass sie einen erstklassigen Support hat ..dass die Microwechselrichter den Gleichstrom direkt an der Paneele umwandeln und somit effizienter sind.
Das die neue IQ8 Serie
off Grid arbeitet und vor allem, dass Enphase noch nicht sehr bekannt ist bei den potentiellen PV Anwärtern ( Europa) .zumindest was ich von meinem Installateur höre.
Allerdings berichtet er auch das er dennoch jede Menge Aufträge hat!
Ich bin absolut zuversichtlich das uns schöne Jahre bevorstehen ..das Klimathema wird ja immer akuter und der Strom immer teuerer .
Wenn man sein Geld die nächste Zeit nicht braucht können einem die Konsolidierungen bei dieser Aktie egal sein .bisle Luft ablassen muss man halt auch ab und zu trotz guter Zahlen.
Übrigens finde ich dieses Forum, im Vergleich zu anderen Foren sehr vernünftig, mit einer sehr guten Netiquette!
KGV um 35 wenn ich nicht irre.
Sehe es als nicht so toll, dass sie durch ihr Konzept Anlagen ohne Batterien favorisieren.
Gepufferte Anlagen mit Hybrid convertern sind effektiver.
Deshalb wollen wir den Kurs erstmal nur im Bereich von 160€ sehen. Weiteres wird sich finden.
Die neuen IQ8-Mikrowechselrichter sind für eine maximale Energieproduktion ausgelegt und können einen kontinuierlichen Gleichstrom von 14 Ampere verwalten, wodurch leistungsstärkere Solarmodule durch eine erhöhte Energiegewinnung unterstützt werden. Die drei neuen Mikrowechselrichter - IQ8MC, IQ8AC und IQ8HC - verfügen über eine Spitzenausgangsleistung von 330 W, 366 W bzw. 384 W und sind so konzipiert, dass sie nahtlos mit einer ganzen Reihe von Solarmodulen bis zu 560 W DC zusammenarbeiten. Alle in Polen aktivierten IQ8-Mikrowechselrichter werden von Enphase mit einer 25-jährigen Garantie ausgeliefert.
"Die IQ8 Microinverter-Technologie von Enphase ermöglicht eine größere Flexibilität bei der Systemauslegung, so dass Hausbesitzer die Vorteile der Solartechnologie optimal nutzen können", so Krzysztof Bieńko, Inhaber von Bisolar. "Wir freuen uns, unseren Kunden den neuesten IQ8-Mikrowechselrichter anbieten zu können, der ihre Möglichkeiten bei der Planung eines Solarsystems, das auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, weiter erweitert."
"Hausbesitzer im ganzen Land suchen oft nach Möglichkeiten, ihre Energieunabhängigkeit zu verbessern und gleichzeitig die Energiekosten zu senken", sagte Jacek Bartosiński, PV-Auditor bei Eco Power Energy. "Der IQ8-Mikrowechselrichter ist eine sichere und zuverlässige Technologielösung, die es unseren Kunden ermöglicht, ihre Energieeinsparungen zu maximieren und unabhängiger zu werden."
Die Mikrowechselrichtersysteme von Enphase lassen sich mit dem IQ Gateway integrieren, das mit dem Internet verbunden werden kann, um Over-the-Air-Updates zu ermöglichen, und mit der Überwachungsplattform Enphase App verbinden. Das IQ Gateway und die IQ-Mikrowechselrichter machen die Energieüberwachung pro Panel und die Einblicke in den Betrieb und die Wartung für Hausbesitzer einfach.
"Der IQ8 Microinverter von Enphase ist eine zuverlässige, kosteneffiziente Lösung, die unseren Kunden einen außergewöhnlichen Wert bietet", sagt Marcin Gąsiorek, Eigentümer von Solarsil. "Die neue, hocheffiziente Mikro-Wechselrichter-Technologie hilft Hausbesitzern, das Beste aus den neuesten Hochleistungs-Solarmodulen herauszuholen, während die Enphase-Mobil-App führende Überwachung und Einblicke von der Handfläche aus bietet."
"Wir freuen uns, die Erweiterung des Enphase-Produktangebots in Europa fortzusetzen und mit führenden Installateuren in Polen zusammenzuarbeiten, um Hausbesitzern in der gesamten Region modernste Technologie zur Verfügung zu stellen", so Marco Krapels, Vice President of International Sales bei Enphase Energy. "Die neueste IQ8-Produktlinie ermöglicht es den Installateuren von Enphase-Produkten, weiterhin höchste Servicequalität zu bieten, indem sie Hausbesitzern ein Solarenergiesystem zur Verfügung stellen, das die leistungsstärksten Solarmodule auf dem Markt unterstützt."
Händler und Installateure in Polen können IQ8-Produkte ab heute bestellen, die Produktion wird voraussichtlich noch in diesem Monat beginnen. Weitere Informationen zu IQ Microinvertern in Polen finden Sie auf der Enphase-Website.
Bei diesen microconvertern gibt es ein Sicherheitsrisiko.
Sie schalten zwar innerhalb von 200 msek im Ernstfall ab, aber damit ist der Fehlerstrom Schutz nicht gewährleistet.
Dazu müssen sie innerhalb von 30 msek abschalten.
Es gab dazu nun auch einen Beitrag in der Mediathek des ZDF.
Aus diesem Grund bin ich raus.