Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert
zu denken gibt, sind die deutlich fallenden Immobilienpreise bei gleichzeitig deutlich gestiegenen Zinsen - und alles in so kurzer Zeit. Ich kann nur schwer nachvollziehen, was das für die Banken bedeutet. Daher bleibe ich erstmal an der Seitenlinie. Ich denke aber nicht, dass wir hier massive Probleme für die deutschen Banken bekommen werden. Die Frage ist nur, ob es weiterhin so gut läuft, wie im letzten Jahr.
Meine Firmenkundenberaterin sagt, dass Geschäft bei der Deutschen Bank brummt, zumindest ist es das was intern kommuniziert und gelebt wird. Kosten bzw. Filialen werden geschlossen, bei zeitgleich wachsenden Umsätzen. Zinsen werden sehr positiv gesehen. Keine Beratung oder ähnliches.
bzgl. den Problemen bei Immobilien/Hypotheken nicht mehr hören.
Wenn jetzt eine Hypothek ausläuft, die vor 10 Jahren abgeschlossen wurde, wird jetzt ungefähr der gleiche Zinssatz wie vor 10 Jahren verlangt.
Auslaufende Hypotheken, die vor 15 Jahren abgeschlossen wurden, hatten damals einen höheren Zinssatz als heute.
Quelle:
https://www.interhyp.de/ratgeber/...ss-ich-wissen/zinsen/zins-charts/
Warum sollen diese Hypotheken jetzt Probleme machen?
Die Belastung für den Kunden sinkt jetzt in der Regel bei der Anschlussfinanzierung.
Und normalerweise verdient man auch mehr als vor 10 Jahren.
Ein Blick in die ferne Zukunft:
Etwas anderes gilt für Hypotheken die vor 1 oder 2 Jahren zu einem Prozent abgeschlossen und lediglich eine geringe Tilgung aufweisen.
Für diese Kunden könnte es in 10 oder 15 Jahren problematisch werden.
Aber nicht unbedingt für die finanzierende Bank - die sind im Grundbuch eingetragen, dann wird das Haus halt versteigert.
Wie heisst es so schön im Casino: die Bank gewinnt immer.
Wenn jetzt eine Hypothek ausläuft, die vor 10 Jahren abgeschlossen wurde, wird jetzt ungefähr der gleiche Zinssatz wie vor 10 Jahren verlangt.
Auslaufende Hypotheken, die vor 15 Jahren abgeschlossen wurden, hatten damals einen höheren Zinssatz als heute.
Quelle:
https://www.interhyp.de/ratgeber/...ss-ich-wissen/zinsen/zins-charts/
Warum sollen diese Hypotheken jetzt Probleme machen?
Die Belastung für den Kunden sinkt jetzt in der Regel bei der Anschlussfinanzierung.
Und normalerweise verdient man auch mehr als vor 10 Jahren.
Ein Blick in die ferne Zukunft:
Etwas anderes gilt für Hypotheken die vor 1 oder 2 Jahren zu einem Prozent abgeschlossen und lediglich eine geringe Tilgung aufweisen.
Für diese Kunden könnte es in 10 oder 15 Jahren problematisch werden.
Aber nicht unbedingt für die finanzierende Bank - die sind im Grundbuch eingetragen, dann wird das Haus halt versteigert.
Wie heisst es so schön im Casino: die Bank gewinnt immer.
Kostenreduzierung setzt sich durch.....
China hat das Riesige reale Immobilien Problem sehr schnell gelöst.
Und die haben Millionen Leerstand trotz Millionen Bedarf...
Kommt mir bekannt vor..
:))
Schönen Tag
9, 25 diese Woche wäre toll
China hat das Riesige reale Immobilien Problem sehr schnell gelöst.
Und die haben Millionen Leerstand trotz Millionen Bedarf...
Kommt mir bekannt vor..
:))
Schönen Tag
9, 25 diese Woche wäre toll
Ja, solange alle immer zahlen können und immer in dem gekauften Häuschen wohnen bleiben, ist das mit den steigenden Zinsen kein Thema.
Wenn du dir jedoch vor z.B. 3 Jahren ein teures Häuschen gekauft hast - damals noch gut mit geringen Zinsen zu bezahlen - und jetzt das Haus verkaufen musst, weil du z.B. deinen Job verloren hast oder irgendetwas anderes dazwischen gekommen ist, dann sieht es derzeit nicht so schön für dich aus.
Auch die Bank hat nun ein Problem. Klar hat die Bank dann immer noch das Haus als Sicherheit, aber wenn der Wert nun 25% tiefer liegt im Vergleich zum Wert der Kreditvergabe, dann sieht das auch für die Bank nicht zwingend nach einem Gewinn aus. Denn soviel wurde in den 3 Jahren sicher noch nicht abgezahlt.
Solange das nicht in großem Maßstab passiert ist das alles in der Kalkulation der Bank drin. Wenn jetzt jedoch wirklich eine Rezession kommen sollte und mehr Menschen Pech haben und ihr Haus verkaufen müssen und zeitgleich weniger Interessenten da sind, die ein Haus kaufen wollen - auch die steigenden Zinsen führen dazu - dann fällt der Preis weiter. Das kann dann schon auch für die Banken und Immobilienkonzerne ungemütlich werden.
Ich gehe mal nicht davon aus, dass es soweit kommen wird. Aber die Immobilienpreise sinken derzeit zumindest deutlich.
Wenn du dir jedoch vor z.B. 3 Jahren ein teures Häuschen gekauft hast - damals noch gut mit geringen Zinsen zu bezahlen - und jetzt das Haus verkaufen musst, weil du z.B. deinen Job verloren hast oder irgendetwas anderes dazwischen gekommen ist, dann sieht es derzeit nicht so schön für dich aus.
Auch die Bank hat nun ein Problem. Klar hat die Bank dann immer noch das Haus als Sicherheit, aber wenn der Wert nun 25% tiefer liegt im Vergleich zum Wert der Kreditvergabe, dann sieht das auch für die Bank nicht zwingend nach einem Gewinn aus. Denn soviel wurde in den 3 Jahren sicher noch nicht abgezahlt.
Solange das nicht in großem Maßstab passiert ist das alles in der Kalkulation der Bank drin. Wenn jetzt jedoch wirklich eine Rezession kommen sollte und mehr Menschen Pech haben und ihr Haus verkaufen müssen und zeitgleich weniger Interessenten da sind, die ein Haus kaufen wollen - auch die steigenden Zinsen führen dazu - dann fällt der Preis weiter. Das kann dann schon auch für die Banken und Immobilienkonzerne ungemütlich werden.
Ich gehe mal nicht davon aus, dass es soweit kommen wird. Aber die Immobilienpreise sinken derzeit zumindest deutlich.
Du sprichst von einem Wertverlust von 25% und das ist definitiv nicht realistisch.
Da wird die Bank vorher schon den richtigen Beleihungswert angegeben haben
Da wird die Bank vorher schon den richtigen Beleihungswert angegeben haben
auch gefragt. Die DB macht bei privaten Immobilien keine oder kaum Finanzierungen auf z.B. 40 Jahre, andere Banken wohl schon. Auch vom Eigenkapital hat man für die Finanzierung vom Einfamilienhaus einiges gefordert, anders als andere Banken. Lieber hat man auch einmal auf ein Geschäft verzichtet. Die zehnjährige Zinsbindung bei günstigen Zinsen auf Darlehen hat daher bei der DB wenig Relevanz, da immer die geflossenen Raten bzw. auch die Immobilie verwertet werden kann. Ihrer PRIVATEN Meinung nach ist bei der DB alles okay. Steigende Zinsen sieht man bei der DB als großen Vorteil. Keine Beratung oder Empfehlung.
Das Problem taucht dann auf, wenn die Finanzierung zu fast 100% durch Kredite erfolgte. Das führt übrigens zu entsprechend höheren Zinssätzen, da eine Bank sich das erhöhte Risiko bezahlen lässt.
Typische Finanzierungen um die 60% sollten davon nicht betroffen sein.
Typische Finanzierungen um die 60% sollten davon nicht betroffen sein.
https://m-de.marketscreener.com/kurs/aktie/...6/analystenerwartungen/
Halte davon zwar nichts, aber der Weg sollte damit klar werden
Halte davon zwar nichts, aber der Weg sollte damit klar werden
Hoffe dass wir nicht wieder unter die 9 tauchen, dann bin ich guter Hoffnung auf weitere Kursanstiege
sicherer Hafen, so sollte man den Interbankenmarkt nicht vergessen. Nur weil die DB keine Risiken bei sich sieht, können Risiken, die aus Geschäften mit anderen Banken einhergehen, durchaus zum Risiko werden.
Die Banken sind wie ein Schneeballsystem. Und wir wissen, wie diese sehr oft geendet haben. Deswegen ist "An der Seitenlinie bleiben", derzeit die einzig richtige Option. Denn es könnte relativ volatil werden. Das mag für daily Trader kein Problem sein. Aber für eine langfristige Investition, bei der man eher weniger oft auf das Investment schaut, kann es den Totalverlust bedeuten. Ich betone "kann".
Das ist meine persönliche Meinung und ich bin nicht investiert.
Die Banken sind wie ein Schneeballsystem. Und wir wissen, wie diese sehr oft geendet haben. Deswegen ist "An der Seitenlinie bleiben", derzeit die einzig richtige Option. Denn es könnte relativ volatil werden. Das mag für daily Trader kein Problem sein. Aber für eine langfristige Investition, bei der man eher weniger oft auf das Investment schaut, kann es den Totalverlust bedeuten. Ich betone "kann".
Das ist meine persönliche Meinung und ich bin nicht investiert.
Als Langfristanleger sollte man keine DB Aktien besitzen.
Die Bank bessert seit Jahrenihre Bilanz auf um Gewinn auszuweisen.
Wenn die Menschen dort ihr Geld abheben ist es schnell vorbei.
Die Bank bessert seit Jahrenihre Bilanz auf um Gewinn auszuweisen.
Wenn die Menschen dort ihr Geld abheben ist es schnell vorbei.
Welch eine Aussage von Dir:“ An der Seitenlinie bleiben,derzeit die einzige richtige Option…Investition bei der man weniger oft auf das Investment schaut, kann es den Totalverlust bedeuten.“
Aktien können grundsätzlich zum Totalverlust führen und erst recht, wenn man weniger häufig darauf schaut.
Aktien können grundsätzlich zum Totalverlust führen und erst recht, wenn man weniger häufig darauf schaut.
an nico-trader #40292: Ich lese gerade die letzten Beiträge und auch Ihren.
Die Herren Marshall und auch Wace, die einen Hedgefond in England gründeten, waren vorher bei einer Bank beschäftigt. Raten Sie mal bei welcher? Richtig, bei Deutschen Bank, diese Typen.
Die Herren Marshall und auch Wace, die einen Hedgefond in England gründeten, waren vorher bei einer Bank beschäftigt. Raten Sie mal bei welcher? Richtig, bei Deutschen Bank, diese Typen.
Heute Morgen gegen 10 Uhr gab es ca. 5,1 mio Aktien der DB zu leihen. Diese waren dann kurz darauf wohl verliehen. Sollten diese bereits auf den Markt geworfen worden sein, so ist der Effekt heute kaum spürbar gewesen und verpufft.
Sollte jetzt nichts mehr substanzielles hinzukommen, so könnte es das mit dem Spuk dann gewesen sein. Wenn der Gesamtmarkt mitspielt, könnte sich die DB an einigen guten Tagen dann schon wieder in Richtung 10 und mehr Euro schaukeln. Vielleicht sehen wir in einigen Wochen dann auch die 11 bzw. 12 Euro wieder.
Sollte jetzt nichts mehr substanzielles hinzukommen, so könnte es das mit dem Spuk dann gewesen sein. Wenn der Gesamtmarkt mitspielt, könnte sich die DB an einigen guten Tagen dann schon wieder in Richtung 10 und mehr Euro schaukeln. Vielleicht sehen wir in einigen Wochen dann auch die 11 bzw. 12 Euro wieder.
„Dass die Deutsche Bank nach der Credit Suisse die Schwächste in Europa ist, halte ich für absurd“
https://www.welt.de/wirtschaft/video244549894/...im-Bankensektor.html
https://www.welt.de/wirtschaft/video244549894/...im-Bankensektor.html
"Die Herren Marshall und auch Wace, die einen Hedgefond in England gründeten, waren vorher bei einer Bank beschäftigt. Raten Sie mal bei welcher? Richtig, bei Deutschen Bank, diese Typen. "
Diese "Typen" sind nicht harmlos. Vonovia wird auch von Marshall und Wace geshortet.
Heute haben die "Jungs" keinen Profit gemacht. Vermutlich werden sie nicht so schnell aufgeben.
Diese "Typen" sind nicht harmlos. Vonovia wird auch von Marshall und Wace geshortet.
Heute haben die "Jungs" keinen Profit gemacht. Vermutlich werden sie nicht so schnell aufgeben.