"Antifa" - Dumm, aggressiv, asozial


Seite 1 von 1
Neuester Beitrag: 28.04.21 23:57
Eröffnet am: 28.04.21 13:23 von: der boardauf. Anzahl Beiträge: 12
Neuester Beitrag: 28.04.21 23:57 von: TheLeo1987 Leser gesamt: 1.241
Forum: Talk   Leser heute: 2
Bewertet mit:
7


 

9893 Postings, 7276 Tage der boardaufpasser"Antifa" - Dumm, aggressiv, asozial

 
  
    #1
7
28.04.21 13:23

Quelle: www.verfassungsschutz.de

 Zitat:

Linksextremistisches Aktionsfeld "Antifaschismus"


Für den Verfassungsschutz relevant sind die Ausprägungen des Begriffs "Antifa", die den autonomen "Antifaschismus" bzw. das linksextremistische Aktionsfeld "Antifaschismus" betreffen.

So rufen unter dem Motto "Antifa heißt Angriff" insbesondere autonome Linksextremisten regelmäßig zu von Ihnen so bezeichneten "Gegenaktionen" zum Nachteil ihrer Meinung nach "faschistischer" Personen, Gruppen oder Institutionen auf. Gemeint ist damit letztlich nichts anderes als die Begehung von Straftaten wie Sachbeschädigungen, Brandstiftungen oder teils erheblicher Körperverletzungen, bei denen in Einzelfällen auch der Tod von Menschen in Kauf genommen wird.

Gewaltbereitschaft

Linksextremistische Gewalttäter zielen mit ihren Angriffen nicht nur auf ihr konkretes Opfer. Der andauernde, gewaltsam geführte "antifaschistische Kampf" soll vielmehr eine breite Wirkung entfalten.

Zitat Ende

52504 Postings, 3978 Tage boersalino... aber gut vernetzt, organisiert, finanziert,

 
  
    #2
2
28.04.21 13:30
ausgebildet & geschützt.

Nur, weil der Garten ruft :-))  

14133 Postings, 1539 Tage goldikDann will ich auch mal zitieren:

 
  
    #3
1
28.04.21 13:41

Der wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages (Quelle) konstatierte im Jahr 2018, dass dem "Antifaschismus" kein einheitliches Handeln oder ein in sich geschlossenes politisch-ideologisches Konzept attestiert werden könne.

Und so tauchen in diesem Zusammenhang dann auch verschiedenste Gruppierungen auf, die das Wort "Antifa" in ihrem Namen tragen, aber in Zweck und Ausrichtung ihrer Aktionen nicht homogen sind und gerade vor dem Hintergrund verfassungsschutzrelevanter Bemühungen differenziert betrachten werden müssen.
Begriff des "Antifaschismus"

Der Begriff Antifaschismus ist umstritten, eine einheitliche Definition kaum möglich. Für die einen ist Antifaschismus ein demokratisches Grundprinzip, für die anderen ein linksextremistischer Kampfbegriff. Bedeutsam für das jeweilige Verständnis ist vor allem, was die jeweiligen Akteure konkret unter dem Begriff des Faschismus verstehen.

"Antifaschismus" wurde in Deutschland ursprünglich Anfang der 1920er Jahre von der "Kommunistischen Partei Deutschlands" (KPD) als antikapitalistischer Kampfbegriff eingeführt.

Seitdem hat sich der Begriff allerdings weiterentwickelt und diverse Ausprägungen erfahren. So entwickelte sich bereits in der Zeit des Nationalsozialismus ein staatstragender, bürgerlich-liberaler "Antifaschismus", der für den Erhalt beziehungsweise für die Wiederherstellung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit eintrat und den man heute mit dem Kampf gegen Neonazismus und Rechtsextremismus im Allgemeinen verbindet.



Um niemand Unrecht zu tun, natürlich sind die "RECHT(S) schaffendenden" nicht gut vernetzt,organisiert, finanziert,& geschützt.cool

 

9893 Postings, 7276 Tage der boardaufpasserLöschung

 
  
    #4
1
28.04.21 13:45

Moderation
Zeitpunkt: 02.05.21 11:14
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - unbelegte Aussage

 

 

52504 Postings, 3978 Tage boersalinoUmstritten ... ???????????????

 
  
    #5
2
28.04.21 13:55
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stellte im Vorjahr eine deutliche Radikalisierung in Teilen der gewaltorientierten linksextremistischen Szene fest. Laut einer Analyse des Geheimdienstes, über die WELT AM SONNTAG vor einem halben Jahr berichtet hatte, wird „die Herausbildung terroristischer Strukturen im Linksextremismus“ für möglich gehalten. „Schwere Körperverletzungen der Opfer bis hin zum möglichen Tod werden billigend in Kauf genommen“, heißt es.

Franzinho

Linksextremismus wird in der Bundesrepublik nicht nur verharmlost, er wird nachgerade protegiert und gefördert. Erst neulich wurde ein Beschluss im Bundestag verabschiedet, der die Bereitstellung von 1,1 Milliarden Euro bis 2024 garantiert. Diese finanziellen Mittel sollen in den Kampf gegen Rechts fließen. Mit dem Geld werden auf verzweigten Kanälen leider auch antidemokratische Gruppen finanziert, indirekt dürften die 100 Antifa-Gruppen davon profitieren. Salonfähig wird der Linksextremismus dann durch Abgeordnete wie Martina Renner, die mit einem Antifa-Emblem ans Rednerpult tritt, oder Saskia Esken, die sich via Twitter als "selbstverständlich" der Antifa zugehörig erklärt.

https://www.welt.de/politik/deutschland/...ten-nimmt-deutlich-zu.html
 

52504 Postings, 3978 Tage boersalinoGoldik will sich hier unbedingt einbringen

 
  
    #6
1
28.04.21 14:29
Ich sehe da zwar keinen Erkenntnisgewinn, würde auch selbst keine Öffnung befürworten, aber darauf hinweisen, das wollte ich grundsätzlich schon mal getutet ham.  

34909 Postings, 3987 Tage Nokturnal#1 Städtisches arbeitsscheues dekadendetes

 
  
    #7
3
28.04.21 14:36
Idiotenpack ! Kleiner Nachtrag .  

52504 Postings, 3978 Tage boersalinoRochade gefällig?

 
  
    #8
28.04.21 16:52
Mannschaftsspiele
besonders von den Außenspielern vorgenommener Wechsel der Position auf dem Spielfeld  

53125 Postings, 2680 Tage Lucky79#1 hätten die eine Arbeit...

 
  
    #9
28.04.21 17:02
oder wären zu einer Arbeit zu gebrauchen...
würden ihnen die Flausen schnell vergehen...

selbiges gilt für "hauptberufliche Neonazis"...

Egal ob links, rechts, islamistisch oder Querdenker...
alle haben eines gemeinsam...
sie sind für die Gesellschaft nicht nütz, stehen am Rand
und versuchen von ihrem verlorenen Posten aus
an der Gesellschaft in verschiedenen Formen Rache zu üben...

Schändlich so was...!  

53125 Postings, 2680 Tage Lucky79#9 PhillipRobert gefällts nicht...

 
  
    #10
28.04.21 22:54
geht ja auch um Arbeit...
gell...?  

5514 Postings, 1308 Tage TheLeo1987Eines sehe ich anders (#1)

 
  
    #11
1
28.04.21 23:18
Sie sind nicht 'dumm''

Die sprechen sich gut ab.

Selbst dann, wenn es um die Beerdigung eines Opfers durch einen Migranten geht, ein Trauerzug stattfindet, organisieren sie eine "Aktion' gegen Fremdenhass".

Keine Empathie, keine Trauer!


Wie ich es schon sagte: In meinen Augen, ist die Antifa nichts anderes als die Nachfolge der RAF.

"Hammer und Sichel" etc. in fast allen ihren 'Bekundungen' sprechen für sich!

(Quelle: Eigenes Foto)
 
Angehängte Grafik:
20201105-205022_8505_gallery.jpg (verkleinert auf 47%) vergrößern
20201105-205022_8505_gallery.jpg

5514 Postings, 1308 Tage TheLeo1987Uralter Artikel:

 
  
    #12
28.04.21 23:57
https://www.welt.de/print-wams/article606876/...Linksextremisten.html

Treue Genossen ganz offensichtlich, ...also auch diese Gewerkschaft namens IG-Metall:

"Die Antifa-Gruppe OATRM bildet unter anderem mit dem vom Landesverfassungsschutz als „extremistisch“ eingestuften Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart (AABS) die Vereinigung Zusammen gegen Rechts (ZgR)."
"An diesem Zusammenschluss sind auch Exners Linke-Verband Rems-Murr, die lokale SPD-Nachwuchsorganisation Jusos sowie die örtliche IG-Metall beteiligt, deren Räumlichkeiten in Waiblingen das ZgR-Bündnis nutzt."

https://www.welt.de/politik/deutschland/...gen-Sachbeschaedigung.html

Na dann :-(



 

   Antwort einfügen - nach oben

  9 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Fernbedienung, fliege77, goldik, major, Multiculti, qiwwi, Radelfan, SzeneAlternativ, Weckmann