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Gazprom 903276


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Neuester Beitrag: 22.04.18 23:27
Eröffnet am: 09.12.07 12:08 von: a.z. Anzahl Beiträge: 32.165
Neuester Beitrag: 22.04.18 23:27 von: Abstragento Leser gesamt: 6.368.712
Forum: Börse   Leser heute: 2.660
Bewertet mit:
98


 
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981 Postings, 4313 Tage a.z.Gazprom 903276

 
  
    #1
98
09.12.07 12:08
hat einen Thread verdient, der nicht nur "schlachten" oder den Wert "forever" hochjubeln will.
Der Chart (hier im Jahresüberblick) erscheint mir im Moment bemerkenswert:
mit Phantasie ist eine Formation ähnlich S-K-S zu erkennen, und das Hoch vom Januar (37,- €) wurde signifikant genommen. Die Indikatoren (TrendFOLGE!) sehen natürlich gut aus. Die Bollinger sind weit offen.
Das alles zusammen sollte ein weiteres Aufwärtspotential indizieren - vielleicht nach einer kleinen Erholung auf dem derzeitigen Niveau.

Ich bin mit einem Hebelprodukt investiert und würdemich über weitere Meinungen und Fakten freuen.

Na sdrowje!
-----------
Gruss - az
Angehängte Grafik:
gaz.png (verkleinert auf 60%) vergrößern
gaz.png
31140 Postings ausgeblendet.
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87 Postings, 634 Tage 09.12.1947 P.wist eigentlich

 
  
    #31142
22.04.18 08:16
kein schlechter Forum Name " Honigblümchen/Honigblume  irgendwie Lustig .Guten Morgen ????  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeGhul13

 
  
    #31143
22.04.18 10:25
Die Chinesen haben ihr Land was die Ausbeutung von Öl- und Gäste werden betrifft noch gar nicht richtig erschlossen. Das Land ist dahingehend noch nicht richtig untersucht. Vor nicht allzu langer Zeit war Kasachstan was Öl- und Gasreserven betrifft völlig unbekannt. Auch die Südamerikaner wie Brasilien  und Venezuela  werden irgendwann den LNG Markt entdecken. Da schlummern noch riesige Vorkommen. Bei Petrobas räumt die neue Regierung ordentlich auf. Der Kurs der Aktie steigt. Wenn diese Möglichkeiten in der Zukunft weiter verfolgt werden könnte Der Gaspreis weiter sinken und Russland Marktanteile kosten. Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, das der Preis für Gas sich vom Erdöl entkoppelt. Auch die Prognose vom Club Of Rome vor  etlichen Jahren, das  Gas und Öl bald nicht mehr zur Verfügung steht hat sich als falsch erwiesen. Lagerstätten die heute aus wirtschaftlichen Gründen nicht ausgebeutet werden, könnten in einige Jahren wieder interessant werden, wenn neue Techniken entwickelt sind. Fracking ist hierfür ein gutes Beispiel. Auch die Wind-und und Solarkraft sind Übergangstechniken, die abgelöst werden wenn die Fusionenergie ihren  Durchbruch erfährt. Die Menschen werden immer dann besonders erfinderisch, wenn ein Rohstoff zur neige geht. Entweder wird er durch einen Substitut ersetzt oder neue Födertechniken kommen zum Zuge.
Mann hat ja noch nicht einmal richtig angefangen das CO2 aus fossilen Kraftwerken in ausgebeutete Öl- und Gaslagerstätten zu pumpen. Es gibt also viel zu tun um unsere Umwelt besser zu machen.  

460 Postings, 100 Tage Honigblume09.12.1947P.w

 
  
    #31144
1
22.04.18 10:33
So hab ich meine Freundin genannt als ich noch verliebt war. Heute würde ich sie vielleicht als Kaktus bezeichnen. So ändern sich die Zeiten.

Einen schönen sonnigen Sonntag  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeBotanisch gibt es keine Honigblume

 
  
    #31145
22.04.18 10:47
obwohl es so viele süße Blumen gibt für die Honigbiene gibt.  

104 Postings, 531 Tage Sylar88Gazprom

 
  
    #31146
22.04.18 15:01
1) Ich habe nicht das 2* 8,04 vergessen. Die Frage war ,wie hoch die Dividende für eine Gazprom Aktie ist. Die Antwort ist 8,04 Rubel pro Aktie. Die meisten hier in diesem Forum halten keine Gazprom Aktien (weil es leider nur über Umwege geht diese zu erwerben), sondern ADR-Anteile. 1 ADR steht für 2 Aktien.

2) Man merkt wirklich, dass sich in diesem Forum zur Zeit einiges verändert von den Usern her. Wenn man an die ganzen neuen Projekte von Gazprom denkt (Turkish stream, China-pipeline und vlt auch nordstream2), sollte man ein bisschen nachdenken, was passiert, wenn all diese Projekte umgesetzt werden ?

mehr Umsatz wird generiert,
der Gewinn wird sich langsam erhöhen, wenn die ganzen Projekte bezahlt sind,
Abhängigkeit von Europa ist nicht mehr so groß, weil China einen stark ansteigenden Bedarf hat und aufgrund des 10 Jahres-Vertrages eine gewisse Planungssicherheit für Gazprom vorhanden ist.
Dividende wird ansteigen (weil 50% der Gewinne eigentlich ausbezahlt werden müssen. Noch hat Gazprom eine Sondergenehmigung, aufgrund der hohen Investitionskosten)

(LNG - hat das Problem, dass 1) der Transport teuer ist 2) ich habe bereits in mehreren Artikeln gelesen, dass die USA zwar nach Europa liefert, jedoch mit Verlust)


Abschließend noch zu den englischen Versorgern. Nehmen wir mal ,,Centrica'' her. Bei einem direkten Vergleich mit der Gazprom Aktie kann man deutlich sehen, dass man als Gazprom Aktionär als Gewinner hervorgeht. Centrica zahlt eine Dividende aus (2mal im Jahr), etwas höher (ja), aber der Kursverlauf ist eine Katastrophe. Genauso wie der Ausblick. Centrica rennen die Kunden davon. Dadurch das die englische Regierung eine Obergrenze bei den Energiekosten einführen will bzw eingeführt hat (muss man nachlesen), wird sich das Potential sehr in Grenzen halten.

Ist jetzt nur meine Meinung, aber mal abgesehen von BP ist dort nichts interessant und selbst BP ist viel zu teuer derzeit zum kaufen.

 

460 Postings, 100 Tage HonigblumeSylar88

 
  
    #31147
22.04.18 16:53
was centrica angeht, gebe ich Dir recht.Die werden sich anstrengen und ihre Hausaufgaben machen, dann steigt auch der Kurs wieder. Aber Versorger wie SSE, Reed Electrica oder National Grid sind nicht uninteressant. Sind eben nicht zum Zocken geeignet aber politisch stabiler und keine ADR. Das LNG hat sich deshalb mehr und mehr durchgesetzt, weil man erkannt  hat es besser zu Verflüssigen und zu vermarkten als es sinnlos abzufackeln. Die Verflüssigung kostet ca 15% vom Gaspreis + Transportkosten abhängig von der Entfernung. Viele Staaten möchten sich nicht in Abhängigkeit von einem Lieferanten wie Gazprom begeben und sind daher bereit Gasterminals zu bauen. Siehe England oder die baltischen Staaten. Deutschland hat zwar einen Tiefwasserhafen aber keine Gasterminals. Die Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine hat uns deutlich gezeigt wie instabil die Gasversorgung werden kann. Gelernt haben wir daraus nichts. Längst hätten wir einige Gasterminals hier in Deutschland bauen sollen und unsere Gaskraftwerke damit zu betreiben. Statt diese stillzulegen.
Es ist noch die Frage offen wenn das viele Gas aus Kasachstan Richtung EU wandert.
Es könnte die Gewinne von Gazprom unter Umständen schmälern.





 

460 Postings, 100 Tage HonigblumeHier mal einige Zahlen zu LNG Gasterminals

 
  
    #31148
22.04.18 17:26
China 13 LNG- Terminals
Japan 32 LNG- Terminals
Deutschland 0- Terminals ( 1 in Vorbereitung) Planu g dauert wohl mehrere Jahre.
Frankreich 4
Italien 3
Griechenland 1
Litauen 1
Finnland1
Belgien 1
Japan ist ein gutes Beispiel wie es seine Gasversorgung von Russland unabhängig gestaltet obwohl es direkt an Russland grenzt.
Auch Australien hat eine gute Versorgung für LNG aufgebaut.
Es zeigt doch, dass viele Staaten ihre Gasversorgung unabhängig gestalten beziehungsweise die leitungsgebundene Versorgung für Ihr Land zu teuer ist.
 

949 Postings, 2449 Tage xrainatürlich

 
  
    #31149
22.04.18 17:38
für Japan und Australien ist die leitungsbezogene Versorgung nicht teuer, sondern technisch unmöglich, sonst
hätten die schon längst Pipelines, in Teilen Chinas genauso,
in Europa haben wir ein paar die kaum arbeiten, weil LNG eben nicht konkurrenzfähig ist.
Ich verstehe auch nicht das Argument von wegen politisch abhängig, Ukraine wird immer gern als Beispiel
angeführt. Wenn man sich die letzten Dekaden anschaut gab es Gas von den Russen immer kpl. unabhängig
von der jeweiligen politischen Wetterlage, das können beide Seiten gut voneinander trennen.
Ukraine, was soll man da noch sagen, mit denen hätte ich auch lieber nix zu tun.....

In GB investieren, ich denke da warten wir erstmal den Brexit ab......  

87 Postings, 634 Tage 09.12.1947 P.wHonigblume

 
  
    #31150
22.04.18 17:40
sehr gut !!!Wuste  ich selber nicht so korrekt ???????  

949 Postings, 2449 Tage xraiSorry

 
  
    #31151
1
22.04.18 17:47
für Japan gilt wohl eher daß es technisch kein Problem wäre, man hat da wohl schon Gespräche laufen, traut sich
politisch noch nicht ganz.  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeSylar88

 
  
    #31152
22.04.18 18:53
Wenn Du Centica mit Gasprom vergleichst musst Du natürlich auch die Centrica Adr heranziehen und dann sieht es nicht so gut für Gazprom aus.
Centrica ADR = 1: 4

Kurs Gazprom Max 2011= 12,0 $ Kurs heute 3,79 $  Kursverlust  68,42%
Kurs Centrica   Max 2011= 20,0 $ Kurs heute 8,33 $  Kursverlust  58,35%

Dividende Centrica $
2013=4,53%  2014=6,53%  2015=5,83%  2016=5,89%  2017=8,03%
Der Kursverlust von Gazprom ist in diesem Zeitraum eindeutig höher.
Das politische Risiko ebenfalls.
Die Dividende von Centrica ist ebenfalls ordentlich.  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeXrai

 
  
    #31153
22.04.18 19:18
Der Brexit ist in den Kursen der Versorger über Gebühr eingepreist.Die Versorger in GB arbeiten unabhängig vom EU Markt.Betroffen sind eher die Unternehmen die in die EU ihre Waren absetzen. Aber auch die EU- Länder setzen beträchtliche Waren in GB ab. Fallen diese weg sieht es wohl für einige Branchen in der EU nicht gut aus. Beide Seiten werden einen Kompromiss finden, da sie sich sonst selbst schaden. Ein Vorteil hat GB nach dem Austritt sie können ihrem Wechselkurs und die Zinsen flexibel anpassen. Brauchen die nächsten Jahre keine Milliarden mehr in die Eu einzahlen.Die EU  muss Rücksicht auf die Südländer nehmen. Im Mai wird GB die Zinsen wohl anheben. Drag ist nun auch am Ende mit seinen Zinssenkungen. Das Kapital wandert inzwischen Richtung USA. Dort gibt es 2,5%  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeXrai

 
  
    #31154
22.04.18 19:46
Erkläre mir doch bitte mal wiso eine Leitung nach Japan  unmöglich ist? Sachalin grenzt unmittelbar an Japan.Die Meerenge ist gerade mal 50 km breit. Und zwischen dem Festland bei Wladiwostok und Japan (Sapporo) sind es da. 400 km. Nord Stream hat eine Länge von 1244 Km. Wo ist das Problem?  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeXrai

 
  
    #31155
22.04.18 20:01
Habe Deinen Beitrag"" für Japan wäre es technisch kein Problem "übersehen.  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeFrage

 
  
    #31156
22.04.18 20:06
Warum haben Litauen und Finnland LNG - Terminals wo doch die russischen Gasleitungen so nah sind?  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeHier ein weiteres Projekt in Estland

 
  
    #31157
22.04.18 20:16
Tallinn LNG

Vopak EOS ist der Betreiber des geplanten Tallinn LNG Terminal Projekts, das in Zusammenarbeit mit dem Hafen von Tallinn (der Hafenbehörde) und Vopak LNG im Hafen von Muuga , Tallinn, Estland, entwickelt wurde. Das Projekt soll gemäß den Anforderungen des Marktes und der Versorgungssicherheit umgesetzt werden.

Derzeit findet das Felduntersuchungsprogramm statt, einschließlich gründlicher Studien der Machbarkeit des Projekts, technischer Entwürfe der ersten Phase, Genehmigungen und Verhandlungen über die Final Investment Decision (FID) -Bedingungen mit den Projektpartnern und anderen Beteiligten.

Tallinn LNG-Terminal-Projekt wird LNG-Lagerung, LKW-Beladung, Security of Supply (SoS) -Element, Entladen von LNG-Carriern, (Bunker) Lastkahn laden, Anschluss an Niederdruck- und Hochdruck-Erdgasnetz >>> .

GÜNSTIGE LAGE

Das Grundstück für das LNG-Terminal in Tallinn befindet sich in günstiger Lage in einem wichtigen Hafen- und Industriehafen. Der Standort verfügt über eine hervorragende Straßenanbindung und liegt ca. 300 m von bestehenden Tiefwasserliegeplätzen , ca. 150 m von Rangierbahngleisen , ca. 2 km vom Niederdrucknetz und ca. 12 km vom nationalen Hochdrucknetz entfernt .  

87 Postings, 634 Tage 09.12.1947 P.wHonigblume

 
  
    #31158
22.04.18 20:32
woher weist Du das alles" wie Niki Lauda " Hut ab"""""  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeUnd hier wie die EU die Lage mit Russland sieht

 
  
    #31159
22.04.18 20:38
Die EU-Kommission warnt vor der Abhängigkeit von einem Lieferanten

Genau das macht das Nord-Stream-Projekt zum politischen Zankapfel. Die EU-Kommission etwa warnt vor zu großer Abhängigkeit von einem einzelnen Lieferanten und bangt um die Zukunft der Ukraine, der Milliarden an Pipeline-Einnahmen wegfielen, sollte das Geschäft künftig über die Ostsee laufen - vom schwierigen Verhältnis zu Russland ganz zu schweigen.

Brüssel sähe lieber wachsende Gasmengen aus dem kaspischen Raum oder aber Flüssiggas, wie es etwa Katar im großen Stil verschifft. Doch das Wirtschaftsministerium würde auch beides nehmen. "Die Bundesregierung kann keinen Widerspruch zwischen dem Importzuwachs von verflüssigtem Erdgas und dem parallelen Ausbau von Pipeline-Infrastruktur für die Verbesserung der europäischen Versorgungssicherheit erkennen", heißt es lapidar in der Antwort des Ministeriums.

Das Beispiel VW mit dem Lieferanten Prevent zeigt wie abhängig VW von Ihrem Lieferanten sind,
Tagelang standen die Bänder in Emden und Wolfburg still.Der Schaden soll einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet haben. Was ist wenn die Russen mal für längere Zeit den Gashahn zudrehen. Dann läuft in der EU njcht mehr viel.

Quelle :manager-magazin  

460 Postings, 100 Tage Honigblume09.12.1947P.w

 
  
    #31160
22.04.18 21:11
ich habe einige Jahrzehnte in der Gasbranchne für technische Gase wie Wasserstoff, Helium, Stickstoff Argon, CO2 usw. gearbeitet.Ich kann davon ein Lied singen wenn es um Abhängigkeiten geht.Weltweit gbt es ganz wenige Produzenten für Helium.In den USA in Algerien und Russland. Der Transport aus den USA per Luftfracht sehr teuer.Algerien politisch unruhig und nicht zuverlässig. Russland liefert sehr schlechte Qualität. Da kann es passieren das in den USA an den Anlagen Revisionen durchgeführt werden und dann gibt es kein Helium mehr. Dann stehen hier in Deutschland die Laseranlagen und med.Geräte zum Teil still.Habe das schon alles erlebt.Bedenkt man dass nur wenige Erdgasquellen einen brauchbaren Heliumanteil aufweisen macht es die Sache noch schwieriger.Da spürt man dann hautnah die Abhängigkeit von wenigen Lieferanten.
Wer dann in solcher Situation noch liefern kann zieht die Kunden auf seine Seite.  

87 Postings, 634 Tage 09.12.1947 P.wPrima

 
  
    #31161
22.04.18 21:20
das bringt richtig Licht ins Dunkle und man bekommt noch eine zweite Sichtweite der Dinge man lernt nie aus ,Daumen Hoch"""""  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeDie Aussage der Bundesrepublik sieht

 
  
    #31162
22.04.18 21:45
keinen Widerspruch zwischen Importzuwachs von verflüssigtem Erdgas und dem parallelen Ausbau von Pipeline-infrastruktur. Nur was tut sie für den Importzuwachs von LNG? Nichts. Und die Kosten für Pipline-Infrastruktur im Inland legt die Bundesnetzagentur auf die Verbraucher um. Die Verstärkung der Pipeline-infrastruktur im Inland ist nicht erforderlich, wenn die bestehenden Leitungen der Ukraine weiter genutzt werden. Da sieht man mal wieder was die Merkel und Ihre Grko für ein Saftladen ist. Wirtschaftliche Kompetenz gleich Null.  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeIm Juni wird Merkel und Ihre Helfeshelfer

 
  
    #31163
22.04.18 21:55
Noch mal ordentlich ein paar Milliarden an Entschädigung an die Atomkonzerne Vattenfall, RWE und Eon zahlen müssen. Die Frau hat nichts begriffen.  

87 Postings, 634 Tage 09.12.1947 P.wHonigblümchen

 
  
    #31164
22.04.18 21:55
also würden bei NS2 die kosten für die Inland Anschluss auf die Verbraucher umgelegt ??????  

460 Postings, 100 Tage HonigblumeGenau

 
  
    #31165
22.04.18 22:43
Die zusätzlichen Mengen NS2 müssen Richtung Tschechien und andere Netze durch die BRD geleitet werden. Dazu sind zusätzliche Leitungen erforderlich. Verdichterstationen müssen verstärkt werden. Diese Kosten trägt nicht Russland. Diese zusätzlichen kosten müssen die Verbraucher über Ihren Gasbezug bezahlen. Die Bundesnetzagentur legt die Kosten auf die Netze um.
Ich will Euch auch nicht Euer Investment  von Gazprom  ausreden. Man sollte sich bei einem langfristig angelegten Investment in Aktien über politische Auswirkungen gut informieren und das Investment mit ähnlichen Aktien vergleichen. Ich würde eine normale Aktie immer einer ADR vorziehen vorrausgesetzt man bekommt sie. Wenn ich hier GB erwähne, dann ist das Risiko bei Versorgern vergleichsweise gering gegenüber Russland. Die Preise Für Erdgas setzen sich aus Netztentgelte, Steuern und Gaspreis zusammen wobei die Netzentgelte und Steuern ein großen Teil des Gaspreise ausmachen.  

50 Postings, 13 Tage Abstragentobei dem

 
  
    #31166
22.04.18 23:27
Bezug von gazprom Gas kann man sich sicher sein das dies ohne Druck seitens Russland abläuft sprich es ist eine gesunde Dynamik bei Lng aus den USA kann man da durchaus sehr skeptisch sein ob dies nach gesunden natürlichen Prozessen abläuft die ausschließlich durch Angebot und Nachfrage entstehen...  

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