Inflation


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Neuester Beitrag: 24.05.24 10:56
Eröffnet am:27.12.22 13:09von: Highländer49Anzahl Beiträge:139
Neuester Beitrag:24.05.24 10:56von: Highländer49Leser gesamt:19.334
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    #1
3
27.12.22 13:09

Inflation passé? Das könnten die Megatrends des nächsten Jahres sein
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...trends-naechsten-jahres

 
113 Postings ausgeblendet.
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    #115
16.01.24 10:30

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    #116
17.01.24 11:55
Inflation: So steht Deutschland im Vergleich zu den europäischen Nachbarn da
https://www.merkur.de/leben/geld/...-europa-nachbarn-zr-92772314.html  

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    #117
22.01.24 11:13
„Wir werden bei der Inflation unangenehme Überraschungen erleben“
https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/...ungen-erleben/29587152.html  

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    #118
22.01.24 11:14
Inflation: So steht Deutschland im Vergleich zu den europäischen Nachbarn da
https://www.merkur.de/leben/geld/...oesterreich-rate-zr-92772314.html  

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    #119
01.02.24 12:10

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    #120
01.02.24 12:12
Statistisches Bundesamt
Inflationsrate im Januar deutlich gesunken
https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/...sches-bundesamt-100.html  

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    #121
09.02.24 10:29
Inflation in Deutschland auf niedrigstem Stand seit mehr als zwei Jahren
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...iedrigstem-stand-jahren  

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    #122
14.02.24 17:35
Warum die gefühlte Inflation höher ist als die tatsächliche
Endlich hat die Inflation an Fahrt verloren – gleichwohl ist die Teuerung für viele Deutsche immer noch die größte Sorge. Denn bei manchen Gütern legen die Preise sogar zu.
https://www.stern.de/wirtschaft/...atsaechliche--warum--34453366.html  

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    #123
21.02.24 17:29
Inflation nicht im Griff: Auf einmal steht wieder eine Fed-Zinserhöhung im Raum
https://www.ariva.de/news/...ff-auf-einmal-steht-wieder-eine-11153582  

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    #124
28.02.24 14:19

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    #125
29.02.24 16:29
Inflation auf dem Rückzug: Analysten bleiben trotzdem vorsichtig
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...ug-analysten-vorsichtig  

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    #126
29.02.24 16:54
Inflation auf dem Rückzug - Niedrigster Wert seit Juni 2021
Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland können allmählich aufatmen. Die Inflation ist weiter auf dem Rückzug. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes vom Donnerstag lagen die Verbraucherpreise im Februar um 2,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Es war der niedrigste Wert seit Juni 2021 mit seinerzeit 2,4 Prozent. Im Januar war noch eine Jahresteuerungsrate von 2,9 Prozent verzeichnet worden und im Dezember von 3,7 Prozent. Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater sprach von einem "beeindruckenden Rückgang" der Inflation in den vergangenen Monaten. Allerdings werde es "in den kommenden Monaten auch wieder den einen oder anderen Rückschlag geben".

Volkswirte rechnen grundsätzlich mit einem weiteren Rückgang der Inflation im Laufe des Jahres, der allerdings an Tempo verlieren könnte. Belastungsfaktoren sind die Anhebung des CO2-Preises von 30 Euro je Tonne Kohlendioxid (CO?) auf 45 Euro sowie die Rückkehr zum regulären Mehrwertsteuersatz auf Speisen in der Gastronomie zu Jahresbeginn. "Die letzte Meile im Kampf gegen die Inflation ist die schwierigste", erwartet Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer.

Energie billiger - Dienstleistungen teurer

Höhere Inflationsraten schmälern die Kaufkraft von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Die Menschen können sich für einen Euro weniger leisten. Viele setzten beim Konsum im vergangenen Jahr den Rotstift an.

Im Februar verbilligten sich Haushaltsenergie und Kraftstoffe den vorläufigen Zahlen zufolge innerhalb eines Jahres um 2,4 Prozent, nach einem Rückgang von 2,8 Prozent im Januar. Nahrungsmittel kosteten dagegen 0,9 Prozent mehr als im Februar 2023. Der Anstieg schwächte sich damit allerdings ab. Im Januar war noch ein Plus von 3,8 Prozent verzeichnet worden. Dienstleistungen verteuerten sich voraussichtlich um 3,4 Prozent. "Während die günstige Entwicklung an den Gas- und Strommärkten für Rückenwind sorgt, bleibt abzuwarten, wie hartnäckig sich der Preisauftrieb bei den Dienstleistungen darstellen wird", sagte KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib.

Zum Vormonat Januar stiegen die Verbraucherpreise nach den vorläufigen Daten insgesamt um 0,4 Prozent.

Bundesregierung geht von Lohnzuwächsen über der Inflationsrate aus

Die Bundesregierung erwartet, dass die Verbraucherpreise im Schnitt des laufenden Jahres um 2,8 Prozent steigen nach 5,9 Prozent 2023. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck geht davon aus, dass die Lohnzuwächse über der Inflationsrate liegen. Die Erwartung ist, dass Beschäftigte das Geld auch ausgeben und damit den privaten Konsum ankurbeln. Der Privatkonsum ist eine wichtige Stütze der deutschen Konjunktur.
Im vergangenen Jahr wurden die um 6,0 Prozent gesteigerten Gehälter nahezu vollständig von den um 5,9 Prozent gestiegenen Verbraucherpreise ausgeglichen. Nach Angaben der Statistiker blieb ein Reallohnplus von 0,1 Prozent, der erste Zuwachs seit 2019. Bei den Nominallöhnen wurden allerdings auch die in vielen Betrieben gezahlten Inflationsausgleichsprämien einberechnet.

Diese Einmalzahlungen werden vom Staat steuer- und abgabenfrei gestellt und haben vor allem die Einkommen in den unteren Gehaltsgruppen überproportional ansteigen lassen. In einer vorhergehenden Auswertung hatte das gewerkschaftliche WSI-Tarifarchiv bei den Tarifbeschäftigten für 2023 einen weiteren Rückgang der Reallöhne um 0,4 Prozent festgestellt. Bei dieser Berechnung wurden die Inflationsausgleichsprämien nicht im vollen Umfang berücksichtigt.

Bundesbank-Präsident Nagel warnt vor zu frühen Zinssenkungen

Bundesbank-Präsident Joachim Nagel warnte trotz des Rückgangs der Teuerung jüngst: "Auch wenn die Versuchung groß sein mag: Für Zinssenkungen ist es zu früh." Die Inflation sei zwar sowohl in Deutschland als auch im Euroraum auf dem Rückzug. Aber noch sei das Ziel nicht erreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt für den Euroraum mittelfristig Preisstabilität bei einer Teuerungsrate von zwei Prozent an. Die Euro-Währungshüter hatten sich seit Sommer 2022 mit zehn Zinserhöhungen in Folge gegen die zeitweise deutlich gestiegene Inflation gestemmt.

Höhere Zinsen verteuern Kredite, was die Nachfrage bremsen und hohen Inflationsraten entgegenwirken kann. Weil steigende Kreditzinsen jedoch zugleich Investitionen verteuern und dies die derzeit ohnehin schwächelnde Wirtschaft bremsen kann, wurden zuletzt Forderungen nach Zinssenkungen lauter.

Quelle: dpa-AFX  

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    #127
04.03.24 14:59

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    #128
14.03.24 18:55
Zinssenkung im Juni trotz steigender Inflation wahrscheinlich
https://www.handelsblatt.com/video/finanzen/...heinlich/29707672.html  

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    #129
19.03.24 14:12

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    #130
02.04.24 19:45
'Der Gang in den Supermarkt ist günstiger geworden' - Inflation sinkt
https://www.ariva.de/news/...-in-den-supermarkt-ist-gnstiger-11197968  

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    #131
02.04.24 19:47

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    #132
17.04.24 11:50
Ölpreis und Inflation: Wie wirkt sich der Nahost-Konflikt auf unsere Geldbörse aus?
https://www.focus.de/experts/...sere-geldboerse-aus_id_259858771.html  

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    #133
18.04.24 13:47

21381 Postings, 1031 Tage Highländer49Inflation

 
  
    #134
29.04.24 14:51
Inflationsrate verharrt im April bei 2,2 Prozent
Die Inflationsrate in Deutschland bleibt nach drei Rückgängen in Folge unverändert. Die Verbraucherpreise lagen im April wie schon im März um 2,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt am Montag auf vorläufiger Basis mitteilte. Niedriger war die jährliche Teuerungsrate zuletzt im April 2021 mit damals 2,0 Prozent. Im Dezember vergangenen Jahres hatte die Rate noch bei 3,7 Prozent gelegen und war seither stetig zurückgegangen. Höhere Teuerungsraten schwächen die Kaufkraft von Verbraucherinnen und Verbrauchern.
https://www.ariva.de/news/...tionsrate-verharrt-im-april-bei-11227910  

1006 Postings, 3143 Tage ichhier0815@Highländer

 
  
    #136
1
10.05.24 19:11
Du bist schon - nicht nur hier im Thread - so eine Art Alleinunterhalter, oder?!  

21381 Postings, 1031 Tage Highländer49@ichhier0815

 
  
    #137
12.05.24 15:28

smile Das Glaube ich manchmal auch. Macht aber trozdem Spaß. Inflation interresiert anscheinend keinen. 

 

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    #138
21.05.24 13:48
Inflation verharrt bei 2,2 Prozent: Das sind die Folgen für die Verbraucher
https://www.merkur.de/leben/geld/...-die-verbraucher-zr-93070021.html  

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    #139
24.05.24 10:56
Bundesbank rechnet mit steigender Inflation in Deutschland
https://www.welt.de/wirtschaft/article251635220/...n-Deutschland.html  

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