Silber - alles rund um das Mondmetall


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Neuester Beitrag: 16.05.24 19:47
Eröffnet am:21.02.14 19:10von: Canis Aureu.Anzahl Beiträge:5.683
Neuester Beitrag:16.05.24 19:47von: Canis Aureu.Leser gesamt:1.910.673
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12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusSilber - alles rund um das Mondmetall

 
  
    #1
61
21.02.14 19:10
 
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202 Postings, 105 Tage Johaneschöne Kaufkurse

 
  
    #4660
2
27.02.24 17:41
 

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12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusEskaliert der Goldpreis nun vollends?

 
  
    #4661
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08.03.24 10:12

Gold eilt von Hoch zu Hoch. Diejenigen, die einen schnellen Zusammenbruch der Preisrally erwartet und womöglich darauf gesetzt haben, geraten nun immer stärker unter Druck.

  • Goldpreis erreicht immer neue Höchststände, Druck auf Short-Seller steigt.
  • Vorstoß über 2.000 US-Dollar Marke war Wendepunkt, Basis für aktuelle Rally.
  • Zahlreiche Faktoren treiben Goldpreis an, ETF-Abflüsse bleiben jedoch bestehen.

Der vermeintliche Startschuss für die aktuelle Rekordjagd fiel Ende der letzten Handelswoche. Dabei war es kein lauter Knall, der hätte vernommen werden können. Vielmehr vollzog sich das Ganze eher leise. Am letzten Freitag (01.03.) enttäuschten in den USA mit dem ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe und dem US-Verbrauchervertrauen (ermittelt durch Reuters / Uni Michigan) zwei wichtige Konjunkturdaten. Der US-Dollar geriet daraufhin unter Druck. Die Edelmetalle „freute“ es, denn neben Gold kam unter anderem auch Silber ins Laufen. Dass es Gold in diesem Moment gelang, den Widerstand bei 2.080 US-Dollar aus dem Weg zu räumen, ebnete der Rally schließlich den Weg.

Zahlreiche Faktoren (u.a. Zentralbankkäufe, schwacher Greenback etc.) treiben den Goldpreis an. Ein Aspekt wirft allerdings nach wie vor Fragen auf. Die physisch besicherten ETF verzeichnen bereits seit Monaten kontinuierliche Abflüsse. Ein Ende dieses Prozesses ist noch nicht abzusehen. Man darf gespannt sein, ob sich dieser Prozess in Anbetracht der Rally doch noch umkehren wird. Sollte es so kommen, würde einen weiterer relevanter „Nachfrager“ das Spielfeld betreten. Um diese Entwicklung grob abzuschätzen, lohnt es sich, die Bestandsentwicklung des weltgrößten physisch besicherten ETF, des SPDR Gold Shares, im Auge zu behalten.

Kurzum. Gold hat eine fulminante Rally entfesselt. Das Momentum ist auf Seiten des  Edelmetalls. Der Markt preist anstehende Zinssenkungen ein. Weitere Faktoren spielen der Rally in die Karten. Aus charttechnischer Sicht steht die Tür in Richtung 2.200 US-Dollar weit offen. Nicht selten neigen Bewegungen bei Gold und Silber zu einer gewissen Explosivität. Insofern könnte es noch deutlich über die 2.200 US-Dollar hinausgehen. Aufgrund des exponierten Preisniveaus ist allerdings jederzeit mit Rücksetzern zu rechnen. Etwaige Schwächeanfälle bleiben im besten Fall auf 2.080 US-Dollar begrenzt. Sollte es hingegen für Gold unter die 2.000 US-Dollar gehen, würde eine Neubewertung der Lage notwendig.

Autor: Marcel Torney, freier Redakteur, Rohstoffexperte 

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/17868770-allzeithoch-eskaliert-goldpreis-vollends

 

202 Postings, 105 Tage Johaneich bin da eher vorsichtig

 
  
    #4662
2
08.03.24 12:22
Frau Nguyen hat ihr Kursziel für Gold auf 2100 gesenkt - und sie liegt meistens richtig.

https://youtu.be/6tkc9PEhWKc?si=rg9_EOg_SXiRPbrW  

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212 Postings, 8315 Tage MachoSilber

 
  
    #4663
1
08.03.24 17:06
Es ist unglaublich wie nervend sich der Silberpreis bewegt.
Ich würde am liebsten nichts mehr mit Silber zu tun haben wollen, was vielleicht ein gutes Zeichen ist.
Wer weiß….  

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212 Postings, 8315 Tage MachoSilber

 
  
    #4664
3
09.03.24 16:36
Wenn man jetzt nach dem größt möglichem Schmerz gehen würde, sollte der Silberpreis kurz kräftig nach oben anzucken, um dann kräftig abzutauchen, um dann den finalen Anstieg ohne die frustrierten Langzeitinvestierten, die entnervt verkauft haben zu zelebrieren.

Aber da ich nicht verkaufe, wird die Quälerei wohl noch nicht vorbei sein.
Zum heulen…  

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12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusGold-Experte verrät: Deswegen setze ich mein Geld

 
  
    #4665
3
14.03.24 21:55

Gold-Experte verrät: Deswegen setze ich mein Geld viel mehr auf Silber und diese Kursziele habe ich

Der Gold-Experte Tim Schieferstein verrät, warum er aktuell privat viel mehr auf Silber setzt, ob Anleger Gold und Silber jetzt noch kaufen sollten und welche Kursziele er für die beiden Edelmetalle hat.

Tim Schieferstein ist Mitgründer der SOLIT-Gruppe und Geschäftsführer bei GoldSilberShop.de. Im exklusiven Interview mit BÖRSE ONLINE verrät Schieferstein, dass er privat aktuell viel mehr auf Silber setzt, als auf Gold. Konkret habe er rund 60 bis 70 Prozent seines Edelmetall-Portfolios in Silber, erklärt der Experte. Und er sagt: "Zum einen sehe ich Silber als historisch unterbewertet im Vergleich zu Gold. Da spricht man von Gold-Silber-Ratio. Sprich wie viel Unzen Silber brauche ich, um eine Unze Gold kaufen zu können? Und da ist es halt so, dass wir aktuell bei rund 90 liegen. Ich brauche 90 Unzen Silber für eine Unze Gold. Der Durchschnitt in diesem Jahrtausend liegt bei etwas über 60. Gucke ich mal so die letzten 100 Jahre zurück, ist es bei 35 zu 1. Und deshalb glaube ich allein aus diesem Grund, dass sich Silber diesem langfristigen Durchschnitt wieder angleicht und dementsprechend halt Silber ein deutlich überproportionales Potenzial der Wertsteigerung hat."

Lohnt sich der Kauf von Gold und Silber jetzt noch? Und welche Kursziele hat der Gold-Experte?

Obwohl Gold jetzt ein neues Allzeithoch gemacht hat und Silber sich auch wieder gefangen hat, sieht Tim Schieferstein noch viel Kurspotenzial bei den beiden Edelmetallen. Konkret sagt er: "Ich habe Ende des letzten Jahres gesagt, dass ich davon ausgehe, dass wir in diesem Jahr wieder neue Allzeithochs erreichen. Dieser Teil hat sich also schon mal erfüllt." 

Zudem habe Schieferstein prognostiziert, dass das neue Allzeithoch bei Gold einen ordentlichen Abstand zum alten haben wird. "Also ich würde durchaus sagen, dass die Chance besteht, dass der Goldpreis in diesem Jahr bis 2.500 Dollar ansteigt", fügt Schieferstein hinzu. 

Welches langfristige Kursziel er für Gold hat, wie stark Silber alleine in diesem Jahr steigen kann und warum er eine Gefahr der grünen Politik für Gold, Silber und Bitcoin sieht, das erfahren Sie jetzt im neuen Video auf unserem Youtube-Kanal BÖRSE ONLINE.

https://www.boerse-online.de//nachrichten/...e-habe-ich-20352396.html  

661 Postings, 621 Tage portnoizukauf

 
  
    #4666
1
15.03.24 19:05
silber guenstig  

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12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusGold eskaliert auf neues Allzeithoch

 
  
    #4667
21.03.24 09:46

Die gestrige Leitzinsentscheidung der US-Notenbank wurde mit großer Spannung erwartet. Das Edelmetall hatte sich im Vorfeld mit einer beeindruckenden Aufwärtsbewegung bereits weit aus dem Fenster gelehnt.

Die Fed befand sich ein wenig in der Bredouille. Einerseits fielen zuletzt einige US-Konjunkturdaten schwächer aus, andererseits zeigten sich die Inflationsdaten überraschend robust. Das kreierte eine schwierige Gemengelage. Das Risiko, das, aus Sicht der Finanzmärkte, Falsche zu tun, war vor diesem Hintergrund nicht unerheblich.

Ein Zinsschritt im März wurde ohnehin nicht erwartet. Und so kam es dann auch. Die US-Notenbank ließ das Leitzinsniveau in Höhe von 5,25 Prozent bis 5,50 Prozent unangetastet. Der Fokus des Marktes lag jedoch vielmehr auf den ebenfalls veröffentlichten Projektionen der Fed zur Inflations- und zur Zinsentwicklung. Diese werden quartalsweise den Märkten zur Verfügung gestellt.

Obgleich die Aktienmärkte und auch der Goldpreis zunächst positiv auf die Projektionen reagierten, fielen diese nicht vollends zufriedenstellend aus. Salopp könnte man formulieren: Es war nicht alles Gold, was da glänzte. Die wichtigste Information ist sicherlich, dass die Zins-Erwartungen der Fed für 2024 im Vergleich zur Dezember-Projektion unverändert blieben. Die Fed erwartet für 2024 nach wie vor im Median ein Zinsniveau in Höhe von 4,6 Prozent. Insofern ist weiterhin von drei Leitzinssenkungen in 2024 auszugehen.

Etwas kniffliger ist es dann schon bei der Betrachtung der Projektionen für das Jahr 2025. In der Dezember-Projektion gab die Notenbank die Erwartungen im Hinblick auf das Zinsniveau im Median mit 3,6 Prozent an. Diese wurde in der aktuellen März-Projektion auf 3,9 Prozent angehoben. Für 2026 wurde die Zinsprojektion auf 3,1 Prozent erhöht, nach 2,9 Prozent im Dezember.

Gold läuft erneut in Richtung 2.200 US-Dollar

Der Markt zeigte sich zufrieden. In einer ersten Reaktion schoss der Goldpreis in Richtung 2.200 US-Dollar und löste sich damit von den 2.150 US-Dollar, die zuletzt als Konsolidierungsboden dienten. Ein signifikanter Ausbruch über die 2.200 US-Dollar würde die Goldrally auch aus charttechnischer Sicht noch einmal anheizen. Gleichzeitig würde dadurch die Tür zu deutlich höheren Notierungen weit aufgestoßen. Mit Störfeuern muss jedoch jederzeit gerechnet werden. Um das Momentum nicht zu gefährden, sollten etwaige Rücksetzer nach wie vor auf 2.080 US-Dollar begrenzt bleiben. Idealerweise halten bereits die 2.150 US-Dollar.

Fazit:

Die erste Reaktion auf die Ausführungen der Fed fiel überaus positiv aus. Gold marschierte in Richtung 2.200 US-Dollar. Man sollte sich jedoch nicht blenden lassen. Die Marktakteure benötigen im Allgemeinen den einen oder anderen Tag, um sich nach einem derart wichtigen Termin zu sortieren. Klarer sind die Claims aus charttechnischer Sicht abgesteckt. Unter die 2.080 US-Dollar sollte das Edelmetall nun tunlichst nicht mehr laufen. Dagegen wäre ein nachhaltiger (!) Vorstoß über die 2.200 US-Dollar ein Art Befreiungsschlag für Gold. Selbst eine übergeordnete Bewegung in Richtung 2.500 US-Dollar sollte dann nicht überraschen.  

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...d-eskaliert-allzeithoch
 

12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusGold-Rally könnte weitergehen - 2500 $/oz?

 
  
    #4668
23.03.24 11:20

Sorgen bereitet hatte vielen Anlegern zuvor, dass die Inflationsrate in den USA entgegen den Erwartungen auf 3,2 Prozent leicht gestiegen war. Nun aber deuten Amerikas Währungshüter dennoch für das laufende Jahr drei Zinssenkungen an. 

Für Anleger, die gewartet haben, bis sich ihre Zinswendehoffnungen bestätigen, ist die Fed-Sitzung demnach ein Kaufsignal. Nach Ansicht vieler Experten ist das aktuelle Allzeithoch nämlich noch nicht das Ende möglicher Preissteigerungen. 

So erwartet etwa die UBS, dass Gold bis auf 2250 US-Dollar pro Unze steigen wird. Marcus Garvey von der Investmentbank Macquarie hält 2300 US-Dollar pro Unze für möglich, JP Morgan rechnet sogar mit 2500 US-Dollar pro Unze in diesem Jahr, wie Bloomberg berichtet.

Folgende Faktoren könnten die Goldrally weiter antreiben.

1. Trendwende bei Gold-ETFs erwartet

Mit Gold gedeckte ETFs verzeichnen seit mehr als einem Jahr kontinuierlich Abflüsse. Allein im Februar flossen dem Branchenverband World Gold Council (WGC) zufolge 49 Tonnen ab.Normalerweise beeinflussen Zu- und Abflüsse aus Gold-ETFs, die hohe Volumina aufweisen, die kurzfristigen Goldpreisbewegungen. Allerdings fand die diesjährige Rally auch ohne ETF-Anleger statt. Das heißt: Würden nun wieder Anleger verstärkt in Gold-ETFs investieren, könnte das den Preis zusätzlich nach oben treiben.

2. Käufe der Zentralbank

Der Goldmarkt befindet sich in einer Art Umbruch. „Früher korrelierte der Goldpreis stark mit den Zuflüssen in Gold-ETFs“, erklärt Widmer. Doch die vergangene Rally sei von den Rekordkäufen der Zentralbanken, der starken chinesischen Nachfrage und Zuflüssen im Optionsbereich getrieben worden.  ...

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/...ennte/100026296.html

 

200 Postings, 3272 Tage rrr 3000Sehe ich anders

 
  
    #4669
1
24.03.24 17:11
von Gold würde ich die Finger lassen. Ist überbewertet und von Angst getrieben. Schaut euch Platin im Gegensatz dazu an. Silber ist seit Jahren unterbewertet, da es ein Industriemetall ist und als bei Kupfer und Co anfällt. Aber denoch ein Edelmetall mit großen Potential für künftige Entwicklungen. Wenn man langfristig in Generationen denkt ist das " Tafelsilber " in kleiner Menge nur wegen des Gewichtes immer was fürs Depot genauso wie Platin.  Wer weiß schon was die Zukunft bringt. Solange die Geldmenge weltweit so schnell wächst immer Sachwert vor Geldwert . Aber bei mir gilt statt Gold lieber Aktien und andere Wertanlagen und natürlich auch Silber und Platin in kleinen Mengen.  Übrigens wenn Du Silber bei ebay vertickst bekommst Du meist mehr als die MWST dazu.  

12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusGold setzt Rekordjagd fort: 2.267 US-Dollar/oz

 
  
    #4670
3
02.04.24 19:49

Der Goldpreis hat am Dienstag erneut einen Rekordstand erreicht. Am Vormittag stieg der Preis für eine Feinunze etwa 31,1 Gramm) in London bis auf 2266,85 US-Dollar. Dort hat er inzwischen den dritten Tag in Folge einen Rekordstand erreicht.

Im frühen Handel hatte Gold noch knapp unter 2250 Dollar notiert. Der neue Rekord liegt knapp über dem am Vortag erreichten Hoch.

Weiterhin dominieren Spekulationen über mögliche Leitzinssenkungen das Geschehen am Goldmarkt. In der Eurozone hatten zuletzt am Freitag Inflationsdaten aus Frankreich und Italien
Zinssenkungserwartungen durch die Europäische Zentralbank geschürt. Zudem deuten die am Dienstag veröffentlichten Daten aus deutschen Bundesländern auf einen Rückgang der Inflation der größten Volkswirtschaft der Eurozone hin. Die zuletzt in den USA veröffentlichten Konjunkturdaten sandten eher widersprüchliche Signale.

Sinkende Zinsen sind in aller Regel gut für den Goldpreis. Denn damit tritt ein Vorteil der zinslosen Goldanlage stärker in den Vordergrund. Gestützt wird das Gold durch Käufe der Zentralbanken.
Auch die weltpolitische Unsicherheit stützt das Gold tendenziell. Der zuletzt aufwertende US-Dollar hat den Goldpreis hingegen nicht belastet. Ein stärkerer US-Dollar macht Gold für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer. (dpa-AFX)

https://www.cash-online.de/a/...t-2-267-us-dollar-je-feinunze-672786/  

12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusLöschung

 
  
    #4671
05.04.24 18:45

Moderation
Zeitpunkt: 06.04.24 14:21
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusGold: Zwei Legenden warnen

 
  
    #4672
3
05.04.24 18:48

Der Goldpreis hat am Donnerstag erneut ein neues Allzeithoch markiert und erstmals die Marke von 2.300 Dollar überwunden. Die beiden Legenden aus dem Edelmetall-Sektor Frank Giustra, CEO der Fiore Group, und Pierre Lassonde, Ehrenvorsitzender bei Franco-Nevada, glauben, dass der Westen seine Macht verloren hat und große Gefahr drohen könnte.

Die Welt ist noch nicht aufgewacht. Der bedeutendste Käufer von Gold ist nicht mehr die USA. Es ist nicht mehr Europa. Es ist China. Die Zentralbank des Landes und die chinesische Öffentlichkeit kaufen derzeit über zwei Drittel der jährlichen Produktion. Sie sind der neue große Käufer. Dort wird der Goldpreis festgelegt“, sagte Lassonde gegenüber Kitco News.

Das Konglomerat BRICS+, zu dem neben den Gründungsländern Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika nun auch Saudi-Arabien, Ägypten, Äthiopien, der Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate gehören, könnten eines Morgens aufstehen und erklären, dass sie eine neue gemeinsame Währung schaffen und diese mit Gold decken, merkte Giustra an. ...

www.deraktionaer.de/artikel/...-legenden-warnen-20354434.html

 

661 Postings, 621 Tage portnoisk heute ueber 28dollar

 
  
    #4673
3
08.04.24 20:56
asien sei dank!  

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5 Postings, 46 Tage Air24Indiens Silberimporte steigen um 260 %

 
  
    #4674
2
09.04.24 16:36
Indiens Silberimporte steigen aufgrund niedrigerer Zölle um 260 %
VOM BW RETAIL WORLD BUREAU
9. APRIL 2024  

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5 Postings, 46 Tage Air24Indiens Silberimporte steigen um 260 %

 
  
    #4675
1
09.04.24 16:36
Indiens Silberimporte steigen aufgrund niedrigerer Zölle um 260 %
VOM BW RETAIL WORLD BUREAU
9. APRIL 2024  

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12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusRätsel um Silbermünzen-Boom gelöst

 
  
    #4676
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09.04.24 19:12

Zwischen 660 und 750 n. Chr. erlebte England einen Aufschwung des Handels. Immer mehr Silbermünzen gerieten in Umlauf. Doch wo kam das Silber her? Jahrelang war die Quelle unklar, nun wollen Forschende das Rätsel gelöst haben.

Den Rohstoff für die Silberpennys lieferten nicht etwa europäische Minen, sondern die damaligen Machthaber schmolzen ihre Vorräte an byzantinischen Silberschätzen ein, schreibt ein Team in der Fachzeitschrift »Antiquity«  Das habe nicht nur die Wirtschaft des damaligen England angekurbelt, sondern auch ein Währungssystem begründet, das ein Jahrtausend lang bestehen sollte.

»Die Einführung dieser Silbermünzen markiert eine tiefgreifende Transformation der frühmittelalterlichen Wirtschaft«, sagte die Archäologin Jane Kershaw  von der University of Oxford, Hauptautorin der Studie, in einer begleitenden Pressemitteilung. »Die neuen Münzen stimulierten die interregionalen Handelsnetzwerke und erweiterten die Nutzung von Bargeld.«

Des Rätsels Lösung verdankt das Team insgesamt 49 Silberpennys aus der Sammlung des Fitzwilliam-Museums in Cambridge. Laut der Gruppe stellen sie eine »repräsentative Auswahl« für den relevanten Zeitraum dar.

Alle Münzen stammen aus England, Friesland und Franken, 29 davon aus der Frühphase der Silbermünzprägung zwischen 660 und 750. Die restlichen 20 Silberpennys sind aus der Zeit von 750 bis 820 nach der Krönung von Karl dem Großen.

Weder aus Erzmine noch aus Kirchensilber

Die chemische Zusammensetzung der 29 Münzen aus der früheren Zeit passt dem Team zufolge eindeutig zu Silber aus dem byzantinischen Reich im östlichen Mittelmeerraum des dritten bis frühen siebten Jahrhunderts. Alle Münzen hatten vergleichsweise hohe Goldwerte von 0,6 bis 2 Prozent. Regionale Unterschiede fanden die Forschenden nicht.

Weil keine bekannte europäische Erzquelle zu den Merkmalen passe, sei klar: Für diese Münzen wurde kein spätrömisches Silber recycelt, wie manche Wissenschaftler vermutet hatten. Auch andere Fachleute, die spekuliert hatten, es könnte Kirchensilber eingeschmolzen worden sein, lägen falsch, heißt es weiter.

Stattdessen sollen ab den 660er-Jahren fast ein Jahrhundert lang Münzen aus Silberschätzen geprägt worden sein.

»Das ist die erste archäometrische Bestätigung, dass byzantinisches Silber hinter dem Boom der Münzprägung im Nordseeraum des siebten Jahrhunderts stand«, sagte Mitautor Rory Naismith , ein Archäologe an der University of Cambridge, in der Pressemitteilung.

Damals hätten nicht nur Herrscher, sondern auch mächtige Klöster ihre eigenen Münzen geprägt, sagte Naismith weiter. »Zu dieser Zeit gab es noch keine Bank von England – wenn man Münzen haben wollte, prägte man welche.« Man habe nur reich genug sein müssen.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...-498c-a8df-ea7a93b9e7d3  

12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusJPMorgan-Chef warnt vor größten Risiken seit WK 2

 
  
    #4677
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12.04.24 11:30

»Amerikas globale Führungsrolle wird von außen durch andere Nationen und von innen durch unsere polarisierte Wählerschaft infrage gestellt«, schrieb Dimon. »Wir müssen Wege finden, unsere Differenzen zu überwinden und im Namen der Demokratie mit anderen westlichen Nationen zusammenzuarbeiten. In dieser Zeit der großen Krisen ist es von größter Bedeutung, dass wir uns zusammenschließen, um unsere grundlegenden Freiheiten zu schützen, einschließlich der freien Wirtschaft.«

Besondere Sorgen bereiten Dimon die anhaltend hohe Verschuldung der US-Regierung und anderer Länder sowie die Notwendigkeit für Länder wie die USA, sich zu remilitarisieren und die grüne Infrastruktur weiter auszubauen. Das dürfte die Inflation auf einem höheren Niveau halten, als die Anleger erwarten.

Aufgrund dieser Probleme ist Dimon weniger optimistisch, dass die US-Wirtschaft eine »weiche Landung« erreichen wird, die er als bescheidenes Wachstum bei gleichzeitig sinkender Inflation und sinkenden Zinssätzen im Vergleich zum breiteren Markt definiert. Während er sagt, dass die Anleger eine 70- bis 80-prozentige Chance auf eine weiche Landung einpreisen, ist Dimon der Meinung, dass die Chancen für ein solches ideales Ergebnis »viel geringer« sind.

Zu einer Zeit, in der einige Anleger und Wirtschaftswissenschaftler bezweifeln, dass die Federal Reserve ihre Prognose von drei Zinssenkungen in diesem Jahr einhalten kann, warnt Dimon vor der Möglichkeit eines Zinsanstiegs auf acht Prozent oder mehr. Der Leitzins der Fed liegt derzeit in einer Spanne von 5,25 Prozent bis 5,50 Prozent. »Diese bedeutenden und in gewisser Weise noch nie dagewesenen Kräfte veranlassen uns, vorsichtig zu bleiben«, schrieb er.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/...3525-6870-4f4a-8b74-d859d2fd5dd7
 

12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusKnall-Gold: Jahrhunderte altes Rätsel gelösst

 
  
    #4678
19.04.24 16:11

Das Knallgold hat Wissenschaftler über 400 Jahre beschäftigt. Endlich gibt es für dieses sonderbare Naturphänomen eine Erklärung.

Seit der Renaissance tüftelten Alchemisten und Chemiker an der Formel zur Herstellung von Gold. Statt dem begehrten Edelmetall stießen sie vor 400 Jahren auf einen bemerkenswerten Doppelgänger: Das Knallgold. Es gilt als einer der ersten Sprengstoffe der Welt. Die Herstellung ist simpel, es genügt eine Verbindung von Goldsalzen mit Ammoniak oder Ammoniumchlorid.

Über die genaue Formel wurde jedoch jahrzehntelang gestritten, denn sowohl die Struktur von Knallgold als auch der purpurrote Rauch, der bei der Explosion von Knallgold entsteht, gaben sowohl den Alchemisten als auch der modernen Wissenschaft lange Zeit Rätsel auf. Die Frage nach dem violetten Rauch wurde allerdings nun durch ein Experiment endgültig geklärt.

Ein Forscherteam um Simon R. Hall von der Universität Bristol ist der lang gehegten Vermutung nachgegangen, dass der Schlüssel zum Verständnis des Purpurrauchs im metallischen Gold liegt, dessen Partikel ebenfalls rot leuchten.

Dazu fing Halls Team den Rauch des Knallgoldes mit Kupfernetzen ein und analysierte die Probe unter dem Transmissionselektronenmikroskop. Dabei wurden kugelförmige Goldnanopartikel entdeckt, was die Theorie bestätigte, dass das metallische Gold tatsächlich die farbgebende Rolle in dem mysteriösen Rauch spielt, wie das Team in ihrem Bericht erklärt. ...

Knallgold: Forscher lösen Jahrhunderte altes Rätsel um explosives Gold
Vor 400 Jahren entdeckten die Alchemisten das Knallgold. Beim Knallen steigt ein Rauch auf, der den Forschern lange Rätsel aufgab. Lesen Sie hier, was es mit dem violetten Qualm auf sich hat.
 

12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusGold zahlt keine Zinsen. Na und?

 
  
    #4679
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03.05.24 18:11

Ein häufiges Argument gegen eine Anlage in Gold ist der Satz „Gold zahlt keine Zinsen“. Wer sich länger mit dem Kapitalmarkt beschäftigt, der schaut auf die Entwicklung über mehrere Jahrzehnte und fragt sich, warum dieser Satz noch immer so oft zu hören ist.

Blicken wir nüchtern auf die Fakten abseits der Mythen und Meinungen. Seit Ende 1999 stieg der Goldpreis in Euro gerechnet um 9,16 % p.a. Deutsche Staatsanleihen mit Laufzeiten von drei bis fünf Jahren hingegen brachten magere 2,29 % ein, von denen nach Steuern sogar nur 1,72 % p.a. verbleiben. Über die Dekaden kumulieren sich diese jährlichen Unterschiede. Das Resultat ist nicht nur optisch beeindruckend. Die dunklere Linie im folgenden Chart zeigt den Gesamtertrag einer Goldanlage, die weiße Linie zeigt den Gesamtertrag deutscher Staatsanleihen mit mittleren Laufzeiten (vor Steuern).

Das Beispiel verdeutlicht die Existenz verschiedener Risikoarten. Es gibt nicht „das Risiko“, es gibt verschiedene. Das Schwankungsrisiko der Anleihen ist über weite Zeiträume geringer. Das Risiko jedoch, mit seiner Anlage nicht einmal die Inflation auszugleichen, ist ungleich höher. Zusätzlich gibt es weitere Risiken wie Staatspleiten und Währungskrisen auf der einen Seite und ein Verbot von Gold auf der anderen Seite. Wie immer im Leben gilt es abzuwägen.

Der folgende Chart zeigt die Entwicklung der deutschen Anleihen, wie oben inklusive der Zinserträge aber vor Steuern, im Verhältnis zum Goldpreis. Die Tendenz zeigt unter zyklischen Schwankungen klar nach unten, der Ertrag der Anleihen ist dauerhaft schlechter als der Ertrag des Goldes. Der Preis dafür sind die kurzfristigen Schwankungsrisiken. Wie viele unbedarfte Anleger und Berater in den letzten Jahren erfahren durften, können aber auch Anleihen spürbar schwanken, wenn das Zinsniveau steigt. Bis zur nächsten Krise ist das aber wieder vergessen. ...

https://www.cashkurs.com/...lt/beitrag/gold-zahlt-keine-zinsen-na-und  

12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusBitcoin 800.000 Dollar möglich - wegen Gold?

 
  
    #4680
05.05.24 12:46

Dr. Jonas Groß hat jahrelang mit Prof. Sandner gearbeitet und eine klare Meinung zum Bitcoin. Gegenüber dem AKTIONÄR HSR zeigt sich der Blockchain-Experte begeistert angesichts der ETF-Erfolge.

Dr. Jonas Groß ist Chef der Digital Euro Association (DEA) und Mitglied im Expertengremium des European Blockchain Observatory. Im Teams-Call sagt er mir: „Ich bin sehr, sehr optimistisch, was den Bitcoin angeht.“ Jonas habe es extrem überrascht, wie schnell wir in den USA ETFs Zuflüsse von 50 Milliarden Dollar in drei Monaten gesehen haben - das sei extrem schnell.

„Es ist fast ein Wunder, dass die ersten Monate BlackRock netto jeden einzelnen Tag einen Nettozufluss hat.“ Er glaubt, dass künftig auch Pensionsfonds zugreifen. „Die Nachfrage nach dem Bitcoin könnte sich noch beschleunigen.“

Denn: Gold gibt es schon viele Jahrtausende – vielleicht ist der Bitcoin die nächste Stufe.“ Konkret: „Bitcoin müsste grob auf 800.000 Dollar steigen, um die Bewertung von Gold zu erreichen. Ich persönlich glaube, dass man langfristig die halbe Marktkapitalisierung von Gold erreichen kann. Ich halte das Potenzial nach oben noch für sehr groß.“ Aber er ist realistisch: Auch Korrekturen wird es geben. ...

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/...egen-gold-20356817.html
 

133 Postings, 457 Tage Dr. SpiegelbergImmer mehr Deutsche kaufen zum ersten Mal Gold

 
  
    #4681
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10.05.24 21:18
  • Der Gold Investor Index Deutschland zeigt auf, dass sich der deutsche Goldmarkt im April stark erholt.
  • Die Zahl der neuen Erstkäufer stieg um 240 Prozent im Vergleich mit dem Durchschnitt der vergangen 12 Monate.
  • Trotzdem bleibt das deutsche Interesse hinter dem Aufschwung in anderen Ländern zurück. Insbesondere in China ist die Nachfrage hoch – und dadurch erreicht der Goldpreis ein Allzeithoch.

Der deutsche Markt für Goldinvestments erlebte im April eine überraschend starke Erholung. Die Zahl der neuen Erstkäufer stieg um 240 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt des vergangenen Jahres, wie der Gold Investor Index Deutschland (GII DE) der Plattform BullionVault zeigt. Trotz eines neuen Allzeithochs des Goldpreises und einer steigenden Zahl von Anlegern bleiben deutsche Investoren jedoch zurückhaltend.

Im April erreichte der Goldpreis einen neuen Rekordwert von durchschnittlich 2178 Euro pro Feinunze. Dies entspricht einem Anstieg von 9,7 Prozent gegenüber März.

„Der Aufschwung der deutschen Goldinvestments in diesem Frühjahr ist zwar bemerkenswert, liegt aber hinter dem Aufschwung in anderen westlichen Ländern zurück und kommt von einem sehr niedrigen Ausgangspunkt“, sagt Adrian Ash, Leiter für Recherche bei BullionVault.

Gold Investor Index: Mehr Käufer als Verkäufer

Der deutsche Gold Investor Index stieg im April auf 52,4, ein Plus von 31 Punkten im Vergleich zum März. Dieser rasche Anstieg – der schnellste seit Februar 2023 – machte vier Fünftel des vorherigen Rückgangs wett und signalisiert, dass es mehr Käufer als Verkäufer gab. ...

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/finanzen/goldpreis-erreicht-rekordhoch-weil-china-so-viel-kauft/


 

12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusDie wundersame Goldrallye

 
  
    #4682
3
14.05.24 13:19

Es ist eine faszinierende Geldanlage: Gold. Und es ist teuer wie nie. Der Kurs könnte sogar weiter steigen, obwohl das eigentlich einigen Grundregeln widerspricht.

Es ist ein wahrer Goldrausch. Die Notierung des gelben Edelmetalls bricht seit Monaten einen Rekord nach dem anderen. Schön für all jene, die Gold im Depot haben. Hoffentlich gehören Sie auch dazu. Die Rallye seit Jahresbeginn war mit einem Plus von mehr als zwölf Prozent wirklich beeindruckend.

Im März knackte der Goldpreis erstmals die Marke von 2.000 Dollar, liegt aktuell sogar bei mehr als 2.300 Dollar. Über fünf Jahre hinweg hat das Edelmetall sogar den Weltaktienindex MSCI World geschlagen. Das ist beachtlich, und auch überraschend. Zumindest auf den ersten Blick.

Steigender Goldpreis trotz steigender Zinsen

Denn eigentlich gilt doch: Hohe Zinsen sind Gift für den Goldpreis. Denn das Edelmetall wirft keine Zinsen ab. Bringen sichere Anleihen wieder höhere Renditen, dann verliert Gold an Glanz. Aber das stimmt anscheinend nicht mehr, zumindest wenn wir uns die Entwicklung in der jüngsten Vergangenheit anschauen.

Genau genommen hat sich dieser Zusammenhang seit Anfang 2022 sogar ins Gegenteil verkehrt. Mit der Zinswende in den USA und etwas verzögert auch in Europa stiegen die Renditen von Anleihen, auch von den supersicheren. Die Kupons von neuen Papieren waren endlich wieder nennenswert. Damit ist die Anlageklasse attraktiver geworden.

Eigentlich hätte – folgt man der alten Gewissheit – der Goldpreis in diesem Umfeld fallen müssen. Das tat er aber nicht. Im Gegenteil.

Und noch eine alte Regel stimmt offenbar nicht mehr: Ist der Dollar stark, schwächt das den Goldpreis – und umgekehrt. Der Dollar hat nämlich seit Jahresbeginn aufgewertet. Das gelbe Edelmetall wird trotzdem immer teurer. ...

https://www.t-online.de/finanzen/die-anleger/...r-gold-goldpreis.html  

12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusKrise im Handwerk: 80.000 Stellen gefährdet

 
  
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14.05.24 19:47

Unsicherheit, weniger Aufträge und Investitionen: Das Handwerk rechnet mit einem schwierigen Jahr. Zehntausende Stellen könnten verloren gehen.

Deutschlands Handwerk droht nach einer Prognose seines Zentralverbandes in diesem Jahr ein realer Umsatzrückgang und der Verlust zehntausender Stellen. Von einer konjunkturellen Entspannung könne keine Rede sein, sagte der Generalsekretär des Zentralverbandes, Holger Schwannecke, am Dienstag nach einem Treffen der 53 deutschen Handwerkskammern in Erfurt. Erwartet werde 2024 nur noch ein nominales Umsatzplus von etwa einem Prozent. "Real werden die Umsätze der Betriebe erneut sinken." Nach der Prognose drohe der Verlust von bis zu 80.000 der derzeit etwa 5,7 Millionen Arbeitsplätze im Handwerk.

Während die konsumnahen Bereiche von gestiegenen Einkommen ihrer Kunden profitierten, stehe nach wie vor das Bauhandwerk unter großem Druck, sagte Schwannecke. Zunehmend gebe es auch Probleme in industrienahen Handwerksbereichen.

Kritik übte er an der Bürokratie in Deutschland. Nach einer Untersuchung der Universität Köln scheue ein Viertel der Meisterabsolventen den Schritt in die Selbstständigkeit aus diesem Grund. Schwannecke: "Sie haben Angst vor Formularen" – vor Dokumentationen, Nachweisen und anderen bürokratischen Anforderungen, mit denen die Handwerker täglich zu kämpfen hätten. ...


https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/...stellen-gefaehrdet.html  

12769 Postings, 4101 Tage Canis AureusMax Otte über die größte Gefahr!

 
  
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16.05.24 19:47

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