Wieviel wollt ihr noch verdienen?


Seite 1 von 1
Neuester Beitrag: 28.03.12 23:01
Eröffnet am:26.03.12 21:25von: DieWurstAnzahl Beiträge:12
Neuester Beitrag:28.03.12 23:01von: gate4shareLeser gesamt:1.313
Forum:Talk Leser heute:1
Bewertet mit:
2


 

129 Postings, 4680 Tage DieWurstWieviel wollt ihr noch verdienen?

 
  
    #1
2
26.03.12 21:25
http://blog.zeit.de/herdentrieb/2011/03/06/...ihr-noch-verdienen_2845

Man sieht sehr sehr schön wie mit der Euro einführung die Nettoinvestitionen in Deutschland stark runter gehen.

2004 machen dann die Gewinne einen guten Sprung nach oben.
http://www.google.de/publicdata/...&hl=de&q=arbeitslosenquote
2005 auf dem Hoch musste dann Hartz4 her.

Außenhandelsüberschuss war 2005 ca. 3 Mal so hoch wie im letzten Jahr der DM.
http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/...2842/aussenhandel

Da es einfach keinen Ausblick mehr auf steigende Einkommen gibt.
da Produktivität nicht an die arbeitende Bevölkerung geht.
Sinken die Investitionen ja sowieso schon seit langem.
Der Euro hat dann halt auch noch zusätzlich Investitionen im Süden interessant gemacht.
 

129 Postings, 4680 Tage DieWurstEine Sache muss passieren.

 
  
    #2
1
26.03.12 21:36
Sonst wird es einfach kein Wachstum geben in Deutschland.

Der Staat verschuldet sich und investiert! -> will Merkel nicht.
Private Haushalte verschulden sich und konsumieren -> Arbeitsmarkt flexibilisiert aber Kreditvergabe nicht. -> geht also nicht.
Die Firmen müssen wieder mehr in Deutschland investieren -> machen Sie nicht da keine Aussicht auf Käufer da der Konsum am BODEN liegt.
Wir geben Südeuropa noch mehr Geld damit die weiter investieren/konsumieren können.

Oder die Löhne müssen deutlich rauf und endlich wieder zumindest etwas mit der Produktivität steigen.  

36275 Postings, 6835 Tage Jutoja,

 
  
    #3
4
26.03.12 21:39
aber wenn die löhne steigen,
wächst die wirtschaft nicht.
son shice aber auch.

gewinnegewinnegewinne.
die aktionäre wollen bedient sein.

noch mehr leiharbeiter, keine mindestlöhne ,
dann gehts berghoch. kotz.  

129 Postings, 4680 Tage DieWurstDas perverse an der Sache ist ja

 
  
    #4
1
26.03.12 22:14
das besonders in Deutschland extrem viele Unternehmen GARNICHT Abhängig sind von den Deutschen Konsumenten was Ihre Gewinne/Wachstum angeht.
Aber Deutschland als ganzes halt schon. nunja Lobby...

Ja Deutschland ist ein Gewinner der Globalisierung oder zumindest Firmen in Deutschland.
Aber die Deutschen sind es deshalb nicht!(außer vielleicht solche die Jobs bei Exportfirmen haben und nicht wie viele in America bei Wallmart und McDonalds sitzen müssen) da die Firmen den deutschen Konsumenten ja nicht brauchen für Ihre Gewinne.
Sogar im Gegenteil wenn der kleingehalten wird, können die Gewinne noch höher sein.
Das ist in Frankreich z.B. anders und oh Wunder ja die hatten mehr Wachstum wie Deutschland.  

8889 Postings, 6456 Tage petrussWenn

 
  
    #5
1
26.03.12 22:17
die Löhne steigen wird doch mehr konsumiert, wieso sollte das nicht gut für die Wirtschaft sein?  

129 Postings, 4680 Tage DieWurstJa wenn die Löhne steigen ist das gut

 
  
    #6
1
26.03.12 22:20
für Wachstum selbst in Deutschland wo der Export Anteil an der Wirtschaft extrem hoch ist.

http://www.nytimes.com/imagepages/2011/09/04/.../04reich-graphic.html
Darum hat Wirtschaftswunder funktioniert.

http://www.querschuesse.de/...mmer-noch-der-konsummotor-der-eurozone/
Nur Frankreich sind jetzt halt die dummen, da Sie jetzt nicht mehr Wettbewerbsfähig gegen die Hartz4Deutschen sind.  

10765 Postings, 6532 Tage gate4shareDie sind heute alle verwöhnt!

 
  
    #7
2
26.03.12 23:09
Wollen viel verdienen und wenig tun!

Typisch und die Unternehmer sollen das Schlaraffenland bezahlen, wa!  

129 Postings, 4680 Tage DieWurstAuch ne Idee wäre

 
  
    #8
2
26.03.12 23:14
Die Steuer Belastung umschichten.
Würde auch mehr Konsum bringen.

Einkommen bis 3000€ sind Steuerfrei.
Dafür wird z.B. die Abgeltungsteuer von 25% auf 35% erhöht.
kosten nur die Aktionäre, aber nicht den Unternehmer ;-)  

10765 Postings, 6532 Tage gate4shareDie Abgeltunssteuer war und ist eine grosse

 
  
    #9
3
26.03.12 23:20
Ungerechtigkeit für die kleinen EInkommen!

Aber , man das wollte doch ALLE. Selber die kleinsten Arbeiter oder Oma Grundmeier motzen wenn ihre 50 EUro Zinsen besteuert wurden.

Nun zahlen die Menschen mit Zins- und Dividendeneinkommen 25% + statt ihrer ansonsten 42 % und alle sind zufrieden.

Das ist nur der Dummheit, der Linken, der Arbeitnehmervertreter etc, geschuldet. Die haben es nicht gerafft.

Also ich profitiere davon und das sehr gern.

Habe gerade wieder neue Schulden auf eine sonst Lastenfreie Immobilien aufgenommen um dasw Geld in festverzinlsiche Anleihen an zu legen.

Die zu zahlenden Zinsen kann ich komplett vn meiner Steuer absetzen - Ersparnis 42 % + soli.
Hingegen muss ich die erhaltenen Zinsen nur mit 25 % + Soli versteuern.  

7204 Postings, 7243 Tage Crossboy@ gate: na das lass mal nicht den Grinch lesen.

 
  
    #10
3
27.03.12 07:39
Der hat ja schon beim BAR BEZAHLTEN A8 'n riesen
Fass aufgemacht...;-)  

179550 Postings, 8180 Tage GrinchDa sag ich mal:

 
  
    #11
2
27.03.12 07:45

STEILVORLAGE!!!

 

 

 

Das werd ich ausschlachten! MUHAHAHAHAHA

10765 Postings, 6532 Tage gate4shareWas gäbe es denn daran aus zuschlachten?

 
  
    #12
1
28.03.12 23:01
Verstehe ich nicht.

Das sind so die aktuellen Einkommenssteuer regelungen, die jeder so nutzen kann.

Ist natürlich klar, dass die Schulden von der Immobilien verursacht werden mussten. Man kann nicht einfach dann ein Darlehen dafür aufnehmen und sagen , jetzt ziehe ich die Zinsen von der Steuer ab.
Aber man kann sich die Mieten und Nebenkosten auf ein anderes Konto überweisen lassen und die ganzen Kosten usw. von dem früheren Mietkonto, abbuchen lassen. Diese Schulden die dann zusammen kommen, sind von der Immobilie verursacht und kann man dann auch langfristig finanzieren.  

   Antwort einfügen - nach oben