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EnviTec Biogas AG


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Neuester Beitrag: 04.12.19 12:23
Eröffnet am: 03.07.07 10:49 von: BackhandSm. Anzahl Beiträge: 2.493
Neuester Beitrag: 04.12.19 12:23 von: Didi123 Leser gesamt: 259.698
Forum: Börse   Leser heute: 16
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Clubmitglied, 27101 Postings, 5401 Tage BackhandSmashEnviTec Biogas AG

 
  
    #1
26
03.07.07 10:49
EnviTec Biogas AG deutsch

EnviTec Biogas AG plant Erstnotiz für den 12. Juli 2007: Kapital für Expansion im Ausland und Forschung & Entwicklung

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
**************************************************

- Angebot von bis zu 5.160.000 Aktien inklusive Greenshoe
- Preisspanne 42 bis 52 Euro
- Streubesitz nach IPO und vollständig ausgeübter Mehrzuteilungsoption rund
34,4 Prozent
- Zeichnungsfrist voraussichtlich vom 2. bis 11. Juli 2007

Lohne/Frankfurt, den 2. Juli 2007 – Die EnviTec Biogas AG (ISIN:
DE000A0MVLS8, WKN: A0MVLS) mit Sitz im niedersächsischen Lohne plant für
den 12. Juli 2007 die Notierungsaufnahme im Teilbereich Prime Standard des
Amtlichen Marktes an der Frankfurter Wertpapierbörse: Der mit einer
installierten elektrischen Anschlussleistung von insgesamt rund 65,6
Megawatt (Stand: 31. März 2007) führende Anbieter von Biogasanlagen in
Europa will insgesamt bis zu 5.160.000 Stückaktien anbieten. Davon stammen
bis zu 3.000.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen. Bis zu
1.487.000 Aktien werden von den Unternehmensgründer-Familien von Lehmden,
Ruhe, und Schulz zur Verfügung gestellt, die über ihre
Beteiligungsgesellschaften derzeit 100 Prozent an EnviTec halten. Darüber
hinaus bieten sie weitere bis zu 673.000 Aktien im Rahmen einer
Mehrzuteilung an. Auch nach dem IPO bleiben die Gründer mittelbar mit
insgesamt rund 65,6 Prozent an EnviTec Biogas beteiligt. Olaf von Lehmden,
CEO der EnviTec Biogas AG: 'Die Möglichkeiten, die Biogas bietet, sind
großartig. Und wir stehen noch am Anfang.' EnviTec Biogas hat im
Geschäftsjahr 2006 einen Konzernumsatz von 100,7 Millionen Euro und ein
EBIT von 18,5 Millionen Euro erzielt. Die positive Unternehmensentwicklung
hat sich auch in 2007 fortgesetzt: EnviTec hat im ersten Quartal 2007 den
Umsatz auf 32,8 Millionen Euro verdreifacht (1. Quartal 2006: 10,9
Millionen Euro). Das EBIT stieg im Berichtszeitraum von 0,8 Millionen Euro
im ersten Quartal 2006 auf 5,9 Millionen Euro.

Die Transaktion wird von Dresdner Kleinwort als Konsortialführer sowie der
Berenberg Bank und der WestLB als Co-Lead Manager begleitet. Die
Preisspanne wurde auf 42 bis 52 Euro je Aktie festgelegt. Die Roadshow
beginnt heute.

Mittelverwendung
Mit dem Erlös aus dem Börsengang möchte EnviTec insbesondere im Ausland den
Bau von Biogasanlagen weiter forcieren und dort auch zusammen mit Partnern
vermehrt eigene Biogasanlagen betreiben. Bereits heute ist EnviTec mit
eigenen Gesellschaften, Joint Ventures oder Vertriebsbüros in den
Niederlanden, in Italien und Großbritannien, in Ungarn, Tschechien, der
Ukraine und in Indien tätig. In Belgien, Kroatien und Rumänien realisieren
und projektieren die Niedersachsen bereits Biogasanlagen. Olaf von Lehmden:
'Es gilt, die ausländischen Märkte heute zu besetzen, um dort morgen und
übermorgen erfolgreiche Geschäfte machen zu können. Wir wollen das frische
Kapital aus dem Börsengang unter anderem dafür einsetzen, unsere gute
Startposition für die Erschließung neuer Märkte auszubauen.' Darüber hinaus
beabsichtigt das Unternehmen, verstärkt in den Bereich Forschung &
Entwicklung zu investieren. Hier konzentriert sich EnviTec darauf, die
Anlageneffizienz durch die Aufbereitung der Gärreste weiter zu steigern.
Bereits heute erzielen die von EnviTec im Jahr 2006 errichteten und
betreuten Biogasanlagen nach der Anlaufphase eine Auslastung von
durchschnittlich mehr als 90 Prozent. Weitere F&E-Themen, mit denen sich
EnviTec intensiv befasst, sind die Feststoffvergasung und die Aufbereitung
von Biogas zu Erdgasqualität. Ebenfalls im Fokus steht, ein Verfahren
weiter zu entwickeln, mit dem die aus der Biogasgewinnung anfallende Wärme
in Strom umgewandelt wird.

Aktionärsstruktur vor und nach IPO
Vor dem Börsengang halten die von Lehmden Beteiligungs GmbH 50 Prozent, die
Ruhe Verwaltungs GmbH 16,7 Prozent und die TS Holding GmbH 33,3 Prozent an
der EnviTec Biogas. Nachdem das Angebot durchgeführt wurde, werden die von
Lehmden Beteiligungs GmbH mit 35 Prozent, die Ruhe Verwaltungs GmbH mit
11,7 Prozent und die TS Holding GmbH mit 23,4 Prozent beteiligt sein (ohne
Ausübung der Mehrzuteilungsoption). Der Streubesitz wird bei rund 29,9
Prozent liegen. Nach vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption ergäbe
sich folgende Beteiligungsstruktur: 32,8 Prozent hält die von Lehmden
Beteiligungs GmbH, 10,9 Prozent die Ruhe Verwaltungs GmbH und 34,4 Prozent
die TS Holding GmbH. Der Streubesitz beläuft sich dann auf rund 34,4
Prozent. Die von Lehmden Beteiligungs GmbH, die Ruhe Verwaltungs GmbH und
die TS Holding GmbH haben sich dazu verpflichtet, in den ersten zwölf
Monaten nach der Notierungsaufnahme keine Aktien zu verkaufen (Hard Lock
Up) und in den darauf folgenden zwölf Monaten nur nach vorheriger
schriftlicher Zustimmung des Konsortialführers (Soft Lock Up).

Die Aktien sollen in Deutschland im Rahmen eines öffentlichen Angebotes und
im Ausland im Rahmen einer internationalen Privatplatzierung außerhalb der
USA angeboten werden. Interessierte Anleger können die Aktien
voraussichtlich in der Zeit vom 2. bis 11. Juli 2007 zeichnen. Die
Angebotsfrist endet für Privatanleger voraussichtlich um 12 Uhr (MEZ) und
für institutionelle Investoren um 16 Uhr (MEZ). Die genauen
Angebotsbedingungen ergeben sich aus dem am 29. Juni 2007 durch die
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligten
Prospekt, der auf der Internetseite des Unternehmens
www.envitec-biogas.de veröffentlicht ist.

EnviTec Biogas deckt die gesamte Wertschöpfungskette für die Herstellung
von Biogas ab: Dazu gehört die Planung und der schlüsselfertige Bau von
Biogasanlagen ebenso wie deren Inbetriebnahme. Das Unternehmen sorgt für
den biologischen und technischen Service und bietet zusätzlich das gesamte
Anlagenmanagement und die Betriebsführung an. Daneben betreibt EnviTec auch
eigene Biogasanlagen. In Penkun in Mecklenburg-Vorpommern baut EnviTec
derzeit den nach eigener Kenntnis weltweit größten Biogaspark mit einer
elektrischen Anschlussleistung von 20 MWel.


Auszug-Quelle: HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH  
1468 Postings ausgeblendet.
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1742 Postings, 2273 Tage seitzmannDas hat wohl noch einmal Schwung gebracht

 
  
    #1470
2
28.05.19 17:30
https://www.envitec-biogas.de/infocenter/...lden-kooperationsvertrag/  

241 Postings, 415 Tage beulermaennlein881seitzmann

 
  
    #1471
1
28.05.19 20:45
darf ich dich fragen, warum du rausgehst, die Firma liefert doch prima Ergebnisse?!  

2005 Postings, 4976 Tage hello_againbin ebenfalls raus

 
  
    #1472
2
29.05.19 16:02
Wie mal angekündigt, steige ich ebenfalls raus. Hatte gehofft, dass wir die 12 noch knacken, 11.30 VK ist bei 7.30 EK auch gut, bei paar Monaten Haltezeit.

@beulermaennlein881
Die Firma liefert prima Ergebnisse, ja.

dazu Gedanken von mir

- die guten Ergebnisse basieren auf einer sterbenden Cash-Cow. d.h. für die ersten Biogasanlagen in Deutschland entstehen bereits Rückbaukonzepte, da die EEG Förderung ausläuft. In den nächsten Jahren fallen viele Anlagen aus der 20jährigen Förderung. Das Servicegeschäft wird auf Sicht der nächsten 5 Jahre Schritt für Schritt zurückgehen. Wann die Eigenbetriebsanlagen vom Netz gehen, weiß ich nicht. Dazu sollten sich Informationen im Netz finden lassen. Vielleicht finden sich im Archiv Nachrichten aus Anfang/Mitte der 00er, in denen die Inbetriebnahme einer Anlage kommuniziert wurde. Bei denen fällt in nächster Zeit ebenfalls die Förderung weg, d.h. Rückbau ist fällig.

- für mich wesentlich wichtiger ist jedoch der Rhythmus im Chart. In den letzten Jahren war es immer vorteilhaft, vor der Dividendenzahlung auszusteigen, da der Dividendenabschlag deutlich größer ausfiel, als die Dividende.  Der Rhythmus "Winter tief kaufen, Sommer vor der Dividende verkaufen" ist im Mehrjahreschart sichtbar und ganz extrem in 2018 gewesen. Mit buy-and-hold kommt man bei Envitec voran, ertragreicher geht es beim aktiven investieren.

Unter dem Gesichtspunkt der auslaufenden EEG Förderung fühle ich mich wohler, Envitec nicht zu lange zu halten (obwohl ich gerne Buy-and-hold bevorzuge). Das Potenzial nach oben halte ich für begrenzt. Technologien, wie waste to gas, Aufbereitung aufErdgasqualität etc finde ich wichtig und richtig. Bevor diese Geschäftsfelder das Biogasgeschäft ausgleichen können, vergeht mMn noch etwas Zeit.

@seitzmann
wie siehst du das?
 

1742 Postings, 2273 Tage seitzmann#1471

 
  
    #1473
29.05.19 18:46
Ganz einfach. Ich brauche einfach Cash momentan und da kam mir der Anstieg gerade recht.
Da ich sehr hoch gewichtet war und das Volumen die Wochen vorher sehr gering war, hatte ich schon
etwas Angst hier nicht vernünftig raus zu kommen.
Den fairen Wert sehe ich nach wie vor noch nicht erreicht, allerdings ist für mich das Thema Envitec durch.......  

241 Postings, 415 Tage beulermaennlein881seitzmann

 
  
    #1474
29.05.19 19:42
warum ist envitec durch für dich?
 

471 Postings, 4518 Tage Wildcard2Zukunft

 
  
    #1475
29.05.19 20:23
Bei Envitec fehlt mir die Fantasie, wie es zukünftig weitergehen soll. Wie schon geschrieben, wird irgendwann die Förderung auslaufen und dann? An der Börse wird die Zukunft gehandelt. Langfristig wäre ich vorsichtig.  

241 Postings, 415 Tage beulermaennlein881energie

 
  
    #1476
29.05.19 20:39
in den nächsten Jahren wird Energie ohne Ende gebraucht, Kohle und Atom ist nicht.

Also müssen Alternativen her, wir sind ja nicht so gesegnet, wie Norwegen, die so viele Wasserströme haben, wo ständig Energie darüber erzeugt werden kann und die haben zudem Öl ohne Ende...

Mit der Biogas Sache ist schon Fantasie drin, gerade in den europäischen Ländern mit Landwirtschaft, die können aus der Sch...e Strom machen und die Sch...e kommt täglich nach. -)

China halte ich auch für interessant, als Markt wo man sich  
"austoben" kann und den Fuss schon in der Tür.
Auch die letzte MELDUNG mit den Pumpenhersteller aus USA mit denen zusammen gearbeitet werden soll bzw wird.

Naja man wird sehen, was wird.
Mir persönlich ist es recht, wenn die Dividenden "stabil" bleiben, dann wäre es auch ok.
 

2249 Postings, 7308 Tage PieterWieso fehlt den da Fantasie ?

 
  
    #1477
1
04.06.19 13:27
Wie man doch gerade an den Wahlen sehen kann sind die Altmeiers dieser jetztigen Regierung doch Auslaufmodelle. Deren Förderung läuft doch gerade aus. Die Menschen in D-Land legen inzwischen wieder viel mehr Wert darauf wie es mit der Umwelt weiter geht mit dem Lebensraum unsrere Kinder und Enkel/innen.
Und da kommt bei mir aber so richtig viel Fantasie in Richtung geschlossener Kreisläufe auf , wie es der von Biogas aus nachwachsendem Biomüll (damit meine ich die Reste aus Lebensmittelerzeugung).
Wenn die Förderung ausläuft, nun gut. Das würde aber locker ausgeglichen wenn es höhere Abgaben auf die richtigen CO2 Sünder gibt. Und das sind für mich alle fossilen Energieträger, Erdöl, Ölschiefer, Erdgas.
Und ich denke, diese Abgaben werden kommen, bald schon.



 

331 Postings, 5832 Tage DiddiGardner Denver

 
  
    #1478
04.06.19 14:36
der Kurs steigt und steigt, zu meiner Fantasie gehört auch, dass sich Gardner Denver in geringem Umfang an der Envitec Biogas AG beteiligen könnte, bei einem Blick auf die webseite https://www.gardnerdenver.com/en kann man sich über das Unternehmen informieren.  

241 Postings, 415 Tage beulermaennlein881Fantasie

 
  
    #1479
04.06.19 23:52
Ich halte auch den chinesischen Markt für riesig...
Da die dort jetzt ein Umdenken von Regierungsseite im Sinne des Umweltschutz wohl angestrebt wird.
Wenn man die kleine Marktkapitalisierung 171Mio sieht und jetzt nur das Thema China als einer der größten Märkte für alternative Energie mit sieht, dann kann durchaus in 10 Jahren eine viel viel höhere MK da stehen.

Im wallstreet online Forum,  standen auch einige Interessante Ansätze für die Firma.
Ich lasse meine Stücke schlummern, 11% Dividende, das 2 Jahr auf meinen Einkauf ist für mich toll und mal sehen was der Kurs macht. ggf kaufe ich von der Dividende nochmal paar nach.

 

17 Postings, 1425 Tage Didi123Wahnsinn, was hier abgeht :-)

 
  
    #1480
1
12.06.19 17:24
Kann keine News finden.  

331 Postings, 5832 Tage Diddi87 Cent steuerfreie Dividende

 
  
    #1481
05.07.19 10:58
13 Cent zu versteuernde Dividende.

 

241 Postings, 415 Tage beulermaennlein881Läuft ganz gut.

 
  
    #1482
1
05.07.19 20:59
Mal sehen wo der Weg die nächsten Jahre noch hingeht...
Gern weiter nördlich.  

241 Postings, 415 Tage beulermaennlein881news aus Frankreich

 
  
    #1483
3
18.07.19 10:36
Pressemitteilung envitec Leuchturm Projekt.

Lohne/Saerbeck,  18.  Juli  2019  –  Absolute CO2-Neutralität  will  Frankreich bis  2050 erreicht haben  -  mit  der  Produktion von Biomethan  ist  die  größte Agrarnation  Europas  damit  auf gutem  Weg.  Ein Leuchtturmprojekt  in  Sachen Klimaneutralität  ist  die  250  Nm³/h  Biogas-  und Gasaufbereitungsanlage  Ferti  Oise  in der  Nähe der  Stadt  Compiègne im  Norden Frankreichs.  Gregoire Lhotte,  Vertreter  der  Betreibergruppe  der  SAS  Ferti  Oise,  und seine Partner  Alain Drach,  Pierre-Henri  Roland und  Benoit  Levasseur  präsentierten die Anlage  nun mit  einem  Tag der  offenen  Tür  den politischen  Vertretern  der  Region.   Die Anlage wird mit  landwirtschaftlichen Abfällen,  Silagen und  Zuckerrübenpülpe betrieben. „Mit  einer  zweiten Ausbaustufe,  wird diese  Anlage  dank  ihrer  Flexibilität  eine Leistungssteigerung von  250  Nm³/h  auf  400 Nm³/h  erreichen“,  so  Christian  Ernst, Geschäftsführer  der  EnviTec  Biogas-Niederlassung in Frankreich,  anlässlich der Veranstaltung.   Die  maßgeschneiderte Anlage speist  aktuell  auf  94  %/Vol.  aufbereitetes  Methan  –  die sogenannte Gas  b-Qualität  –  ins  Netz  der  GRDF  ein.  Dieses  Gasnetz  weist  einen geringeren Energiewert  als  das  im  französischen  Netz  verbreitete H-Gas  auf.  „Die Expertise unseres Technikpartners  EnviTec  Biogas  und die  Flexibilität,  die Gasaufbereitungsanlage einfach zu erweitern,  haben  uns  überzeugt“, so  Gregoire  Lhotte  in seiner  Ansprache.  Insgesamt  folgten viele  Regionalpolitiker  darunter  Herr  Bertrand,  Präsident  der  Region Hauts-de-France, Vertreter  der  Banken  und  des  Netzbetreibers  GRDF  der  Einladung  der  SAS  Ferti  Oise.     Aktuell  befinden sich  in Frankreich  neun  weitere  EnviThan-Anlagen im  Bau.  Mit Fertigstellung  der  SAS  Ferti  Oise  hat  die  französische Niederlassung  des  niedersächsischen Biogas-Allrounders  bislang  elf  Biogasanlagen realisiert  –  das  Gros  davon  sind Anlagen,  die mit  Abfällen aus  der  Industrie  und  Landwirtschaft  betrieben  werden
.    

241 Postings, 415 Tage beulermaennlein881Kurse..

 
  
    #1484
1
18.07.19 21:04
für uns Investierten wäre es sicherlich fantastisch Kurse zu sehen, die wie damals um die 60euro waren, vielleicht gibt das ökologische Umdenken in der Politik den Umbruch vor, so dass die Firma weitaus mehr gefragt ist und ein grosses Potential im Kurs möglich wird.

 

163 Postings, 343 Tage Helius3000Hallo

 
  
    #1485
19.07.19 10:30
Ist ja krass das der Kurs mal so hoch war (über 50,- Euro).

Bin durch Zufall auf dieses Unternehmen aufmerksam geworden und wollte mal nach der Aktie googlen,
aber man findet irgendwie fast überhaupt garnix über Envitec Biogas auf Aktien-Seiten.

Es gibt auch keine Analysen zu finden.
Wie lange seit ihr hier schon investiert und gab es jedes Jahr Dividende oder erst die letzten 3 Jahre ?  

241 Postings, 415 Tage beulermaennlein881helius

 
  
    #1486
1
19.07.19 13:32
die Dividende ist jetzt zum zweiten Mal mit 1euro angesetzt worden.
Die Dividende ist fast steuerfrei, solange man die Aktien hält.
Man hat paar Aufträge in China, wo Ökostrom von grosser Bedeutung wird.
Wenn du Neuigkeiten erfahren möchtest, hinterlege bei envitec deine Email Adresse, so bekommst du die neuesten Infos per Email.
Es sind aber nur sehr wenige pro Jahr.



 

331 Postings, 5832 Tage DiddiDie besten Informationen

 
  
    #1487
19.07.19 22:44
zur Envitec Biogas AG findet man hier im Forum, von den ersten Beiträgen zur Neuemmission bis heute.

Ich finde es gut, wie sachlich, aktuell und informativ die Beiträge sind.

Ein Lob an alle die in diesem Forum schreiben.  

41 Postings, 580 Tage ZoranSDGewinnvortrag

 
  
    #1488
29.07.19 16:06
Hallo,

wenn ich das richtig sehe, wurden hier knapp 7 Millionen Euro Gewinn gemacht, aber knapp 15 Millionen Euro Dividende ausgeschüttet. Die fehlenden 8 Millionen Euro kommen aus nem alten Gewinnvortrag, von dem jetzt noch etwa 29 Millionen Euro übrig sind. Das Jahr vorher war wohl auch nicht viel anders.

Das heißt im Prinzip könnten sie den Spaß noch ein paar mal machen eine Dividende weiter über dem Gewinn auszuschütten. Der CashFlow gäbe das anscheinend auch her.

Gibt es hier zufällig irgendeine Aussage darüber, ob die das vorhaben, weiterhin ihre Reserven so schwungvoll an die Aktionäre rauszuballern? Oder warum sie das überhaupt tun!? Warum hat man überhaupt so viel Gewinnvortrag, wenn man ja offenbar nichts damit anzufangen weiß?  

241 Postings, 415 Tage beulermaennlein881...

 
  
    #1489
29.07.19 21:54
vielleicht fehlte in den letzten Jahren die Wachstumsidee (grössere Verbreiten von Alternativen Energie) für die Firma, so dass man es sich selber als Dividende gezahlt hat.
ENVITEC BIOGAS AKTIONÄRSSTRUKTUR

Inhaberin %Olaf von Lehmden37,55Freefloat35,58Tobias Schulz,25,87Farringdon Netherlands BV2,14EnviTec Biogas AG1,00Inversis Gestión SGIIC SA0,02


jetzt wo aber die Nachfrage nach Alternativen grösser wird, scheint man auch mehr gefragt zu sein.
U.a. die Kooperation mit den grossen Pumpenhersteller aus USA und diverse neuer Objekte wie das in Frankreich aus dem Post von mir..

vielleicht fragst du einfach direkt mal bei der Firma nach und bekommst ne vernünftige Antwort..  

331 Postings, 5832 Tage DiddiFörderdeckel ist erreicht

 
  
    #1490
02.09.19 16:21
Heute kam diese Nachricht:

https://www.energie.de/ew/news-detailansicht/...ist-erreicht-2019590/

Für die  Envitec  Biogas AG sicher keine gute Meldung.

 

241 Postings, 415 Tage beulermaennlein881news zu biogas

 
  
    #1491
12.09.19 07:51
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Infocenter

Pressemeldungen

Studie belegt Potenzial von Biomethan

Fraunhofer Studie belegt: Biomethan weist beste Treibhausgas- und Kostenbilanz auf

Biomethan hat Potenzial, wichtigen Beitrag zur Klimawende zu leisten

Lohne/Saerbeck, 11. September 2019 – Die Fakten liegen auf der Hand: Biomethan, das regional und nachhaltig über die gesamte Wertschöpfungskette produziert wird, kann und muss einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Biomethan ist bereits in signifikanten Mengen vorhanden und könnte eigentlich sofort zur CO2-Reduktion im Verkehrssektor beitragen. „Die einseitige Fokussierung der Politik und Industrie auf Elektroantriebe ist aus unserer Sicht der falsche Ansatz“, sagt Olaf von Lehmden, CEO der EnviTec Biogas AG, anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Studie „Klimabilanz, Kosten und Potenziale verschiedener Antriebssysteme für Pkw und Lkw“.
Die vom Fraunhofer-Institut für System und Innovationsforschung (ISI), der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und dem Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien - IREES GmbH herausgegebene Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass Biomethan nicht nur einen Beitrag für die Erreichung der deutschen Klimaschutzziele leisten kann, sondern vielmehr auch die Schadstoffemissionen senkt. Das Forschungsteam rund um Prof. Dr. Martin Wietschel, Projektleiter am Fraunhofer ISI, hat hierzu untersucht, welche Alternativen zum herkömmlichen Verbrennungsmotor in Deutschland für Pkw und Lkw zur Verfügung stehen. In ihrer Studie verglichen die Wissenschaftler dazu bei den Pkw Hybrid-Diesel mit Anteilen an Biokraftstoff, Batteriefahrzeuge, Erdgasfahrzeuge sowie Fahrzeuge mit Bio- und synthetischem Methan. Bei den Lkw wurden dieselbetriebene Fahrzeuge mit drei Gas-Lkw (fossiles Erdgas, Biomethan, synthetisches Methan) miteinander in Relation gesetzt. Außerdem wurden alle Phasen der Fahrzeuge von der Herstellung über die Nutzungsphase bis zur Verwertung (Well-to-Wheel-Betrachtung) bilanziert.
Das Ergebnis der Studie ist deutlich: „Biomethan weist schlichtweg die beste Treibhausgasbilanz auf. Doch damit nicht genug - für den Einsatz von Biomethan im Mobilitätssektor ergeben sich sogar negative Treibhausgasminderungspotenziale, sofern Gutschriften bei der Erzeugung von Biomethan aus Gülle oder Festmist gemäß der europäischen Gesetzgebung (RED II) berücksichtigt werden“, so Janet Hochi, Geschäftsführerin des Biogasrat e.V., Auftraggeber der Studie.
Von den Kosten hergesehen, seien die Biomethanpfade bei Pkw gegenüber dem fossilen Kraftstoff Diesel heute und 2030 nur etwas teurer. Gegenüber den anderen erneuerbaren Antrieben inklusive der E-mobilität lägen die Kosten für biomethanbetriebene Fahrzeuge in der Gesamtlebensbetrachtung am niedrigsten. Bei Lkw hätten die Kraftstoffkosten einen deutlich höheren Einfluss als bei Pkw. Deshalb, so die Studie, wiesen schwere Lkw betrieben mit flüssigem Erdgas (LNG) aus Biomethan deutlich höhere Kosten als fossile Diesel- und fossile LNG-Lkw auf. Biomethan-Lkw seien aber heute und auch in der Strategie, signifikant günstiger als alle anderen erneuerbaren Antriebsarten für Lkw. Langfristig hätten nur Elektrofahrzeuge das Potenzial, an die Kosteneffizienz von Biomethan heran zu kommen. Ein weiteres Plus, das aus der Studie resultiert: „Würden die heute zur Verfügung stehenden Biomethanmengen und die erschließbaren Biomethanpotenziale für eine nachhaltige Mobilität genutzt, so könnten damit bis zu 18 Millionen Mittelklasse-Pkw – das sind mehr als ein Drittel des derzeitigen PKW-Bestandes - betrieben werden“, so von Lehmden.  
 
Heilsbringer E-Mobilität kontrovers betrachten
„Das Ergebnis der Untersuchung bestätigt uns in unserer Strategie, Biomethan weiterhin im Markt voranzutreiben und uns in der Politik mehr Gehör zu verschaffen“, so von Lehmden. Und weiter: „Wenn die Politik Biomethan als umweltschonendste und kostengünstigste Lösung im Verkehrssektor unterstützt, wird gleichzeitig auch das erhebliche Know-how der deutschen Automobilwirtschaft im Verbrennungsmotorbereich gestärkt – so blieben Arbeitsplätze erhalten.“ Als Innovationstreiber habe EnviTec bereits vor zwei Jahren mit dem Geschäftsmodell „Drive Biogas“ die Weichen gestellt, um die Nutzung von Biomethan als Kraftstoff im Verkehrssektor weiter zu pushen. Genutzt werden kann Bio-CNG (compressed natural gas) von diversen Erdgasfahrzeugen, die bereits heute serienreif auf dem Markt erhältlich sind. Diese weisen wesentlich geringere Abgasemissionen auf und sind durch die verringerte Kraftfahrzeugsteuer und reduzierte Kraftstoffkosten wirtschaftlicher zu fahren. „Unser Modell soll dazu beitragen, die zurzeit noch lückenhafte Infrastruktur an CNG-Tankstellen in Deutschland zu verbessern“, so der Vorstandsvorsitzende.

Die Vorteile von Bio-CNG aus organischen Stoffen wie z.B. Gülle, Stroh bzw. Bioabfällen als nahezu CO2-neutralem Treibstoff seien dabei nicht nur von der aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts bestätigt worden. Auch der ADAC nennt in seiner im August erschienenen
Untersuchung den CNG-Antrieb als „grünste“ Antriebsart gemessen am gesamten Lebens- und Herstellungszyklus. Beide Studien benennen die fehlende 100-prozentige und auf lange Sicht kaum erreichbare Stromversorgung aus Erneuerbaren als Grund für das schlechtere Abschneiden der E-Mobilität. „Zudem wird im öffentlichen Diskurs zu wenig auf die Batteriezellenherstellung und den Abbau seltener Erden in Drittweltländern eingegangen“, sagt auch EnviTec-Vorstandskollege Jörg Fischer, „der Heilsbringer E-Mobilität ist also durchaus kontrovers zu betrachten“.
Fischer bemängelt gleichzeitig den politischen Willen, das ausreichend vorhandene Mengenpotenzial von Biomethan für die Erreichung der Klimaziele zu nutzen: „Mit den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen für Biomethan im Bereich der Stromerzeugung, Wärme und Kraftstoff ist ein weiterer Ausbau unwahrscheinlich“, so Fischer mit Blick auf das am 20. September tagende Klimakabinett, „hier gilt es zu handeln und die richtigen Weichen pro Biomethan zu stellen

 

241 Postings, 415 Tage beulermaennlein881news

 
  
    #1492
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30.09.19 13:04
Corporate  News EnviTec Biogas  mit  guter  Geschäftsentwicklung im  ersten Halbjahr  2019 - - - - Konzernumsatz  steigt  um  21,4  %  auf  96,9  Mio.  Euro Gesamtleistung inkl.  Anlagen  im  Bau  erhöht  sich um  5,4 %  auf  91,4  Mio.  Euro Operatives  Ergebnis  (EBIT)  von  5,4  Mio.  Euro  (H1 2018:  5,0  Mio.  Euro),  Ergebnis  je Aktie von  0,32 Euro  (H1  2018:  0,25  Euro) Konzernprognose  2019  bestätigt:  Gesamtleistung auf  Vorjahresniveau  sowie Verbesserung  des  operativen Ergebnisses  (EBIT) Lohne/Saerbeck,  30.  September  2019  –  Die  EnviTec  Biogas  AG  (ISIN:  DE000A0MVLS8) hat  im ersten  Halbjahr  2019  eine gute  Geschäftsentwicklung  verzeichnet.  Während die Konzernumsätze  um  21,4  %  auf  96,9  Mio.  Euro  stiegen,  erhöhte  sich die  Gesamtleistung, welche auch die Veränderung  des  Bestands  der  noch im  Bau befindlichen Anlagen berücksichtigt,  um  5,4  %  auf  91,4  Mio.  Euro.  Das  operative Ergebnis  vor  Zinsen und Steuern (EBIT)  stieg von 5,0 Mio.  Euro in  der  Vorjahresperiode auf  5,4  Mio.  Euro im Berichtszeitraum. Im  größten Geschäftsbereich  des  Konzerns,  dem  Eigenbetrieb,  war  in den  ersten  sechs Monaten 2019 ein Anstieg der  Umsatzerlöse  um  1,9  %  auf  55,2  Mio.  Euro  zu verzeichnen. Die Gesamtleistung erhöhte sich  um  1,5  %  auf  56,5 Mio.  Euro  (H1 2018:  55,7 Mio.  Euro).   Im  Segment  Service setzte EnviTec  in  den ersten  sechs  Monaten 2019  seinen Expansionskurs  erfolgreich  fort.  Dazu trug  insbesondere eine hohe  Zahl  schlussgerechneter Repowering-  bzw.  Flexibilisierungsprojekte  bei.  In  der  Folge  stieg der  Segmentumsatz  um 38,7  %  auf  23,2 Mio.  Euro  (H1 2018:  16,7  Mio.  Euro), die  Gesamtleistung  erhöhte  sich  um 16,8  %  auf  21,6 Mio.  Euro. Im  Anlagenbau  verzeichnete EnviTec  nach einer  Ende 2017 durchgeführten Neujustierung im  Berichtszeitraum  eine  zufriedenstellende  Entwicklung,  ablesbar  an  einer  Verdopplung der Umsatzerlöse auf  18,6 Mio.  Euro  (H1 2018:  8,9  Mio.  Euro).  Die Gesamtleistung  stieg um  6,0 % auf  13,4 Mio.  Euro.   Unter  dem  Strich  stieg das  Konzernergebnis  vor  Zinsen  und  Steuern (EBIT)  in den  ersten sechs  Monaten 2019  auf  5,4  Mio.  Euro  (H1  2018:  5,0  Mio.  Euro).  Der  Konzernperiodenüberschuss  nach Minderheiten erhöhte  sich  von  3,5 Mio.  Euro auf  4,5  Mio.  Euro.  Das Ergebnis  je  Aktie  lag  bei  0,32  Euro (H1 2018:  0,25  Euro). Die  sehr  gute  Bilanzstruktur  des  EnviTec  Konzerns  wurde zum  Zwischenbilanzstichtag,  dem 30.  Juni  2019,  weiter  gestärkt.  Liquide  Mittel  in Höhe von 28,1  Mio.  Euro  (31.  Dezember 2018:  12,7  Mio.  Euro)  und eine  Eigenkapitalquote  von 59,3  %  (31.  Dezember  2018:  57,5  %) bedeuten  ein  im  Branchen-  und  Größenvergleich  überdurchschnittlich  hohes  Niveau.
Für  das  Gesamtjahr  2019  wird  im  Anlagenbau  von einem  Erreichen  der  Gewinnzone ausgegangen,  wobei  die  konkrete  Entwicklung  wie in  den Vorjahren davon abhängen wird, wie viele Umsätze aus  schlussgerechneten  Projekten  gemäß HGB  realisiert  werden  können. Im  Eigenbetrieb  plant  EnviTec  den eigenen Bestand  weiter  zu  modernisieren und  bei Opportunitäten selektiv  neue Anlagen  zuzukaufen.  Im  ergänzenden  Geschäftsfeld Service wird sich das  Wachstum  im  In-  und  Ausland  weiter  fortsetzen.  Auf  Konzernebene  geht  der EnviTec-Vorstand  für  das  Gesamtjahr  weiterhin von einer  Gesamtleistung  (oder  Umsatz)  auf Vorjahresniveau  sowie einer  Verbesserung des  operativen Ergebnisses  (EBIT)  aus.   Jörg  Fischer,  Finanzvorstand der  EnviTec  Biogas  AG: „Wir  sind  im  ersten Halbjahr  in allen Segmenten  gewachsen und  haben  dabei  unser Ergebnis  weiter  verbessert.  Im  Servicesegment  lagen  die  Resultate  sogar  leicht  über unseren Planungen. Insgesamt  sehen  wir  unsere  Gruppe  technologisch,  strategisch  und finanziell  gut  aufgestellt,  um  das  bestehende  Geschäft  auszubauen und  neue Chancen im Biogassektor  wahrzunehmen.“ Die  wichtigsten  Wachstumsmärkte  von EnviTec  sind  aktuell  Frankreich und Dänemark. Beide Nationen  verfolgen ihre Klimaschutzziele mit  großen  Anstrengungen.  Eine neue  Rolle könnte die Biogasbranche durch  den  stärkeren  Biomethan-Einsatz  im  Verkehrssektor einnehmen  und  so auch  in Deutschland  maßgeblich zu den  hiesigen  Klimaschutzzielen beitragen.  Eine neue  unabhängige  Studie  belegt  deutlich,  dass  Biomethan die beste Treibhausgasbilanz  im  Verkehrssektor  aufweist  (siehe  Pressemeldung vom  11.  September 2019:  „Biomethan  weist  beste Treibhausgas-  und  Kostenbilanz  auf“).  Das  neue Eckpunktepapier  zum  Klimaschutzprogramm  2030 der  deutschen Bundesregierung  sieht  nun zumindest  vor,  die  Entwicklung  und Erzeugung  von  regenerativen Kraftstoffen  aus  Biomasse zu  unterstützen  und  Biogas  zur  Modernisierung und Umrüstung von Busflotten  zu nutzen. Olaf  von Lehmden,  CEO  der  EnviTec  Biogas  AG,  ist  dennoch enttäuscht:   „Das  Eckpunktepapier  liefert  erste  Indizien  für  ein  Umdenken.  Die  fehlende  Erwähnung  des privaten Verkehrssektors  zeigt  jedoch,  dass  die Bundesregierung  nach  wie vor  andere Antriebsformen  bevorzugt  behandelt,  obwohl  diese in der  Gesamtbetrachtung  eine schlechtere  Treibhausgasbilanz  aufweisen.“ Der  vollständige Zwischenbericht  für  die ersten  sechs  Monate 2019  ist  abrufbar  unter: http://www.envitec-biogas.de/ir/...ffentlichungen/finanzberichte.html  

17 Postings, 1425 Tage Didi123Warum dem Gasauto ein Comeback gelingen könnte

 
  
    #1493
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21.10.19 16:52
https://www.msn.com/de-de/auto/nachrichten/...AAJ6qYn?ocid=spartanntp  

17 Postings, 1425 Tage Didi123Biogasbusse

 
  
    #1494
04.12.19 12:23
Deutschland: Flixbus stellt E-Bus-Strecke ein
Flixbus stellt seine deutschlandweit einzige Verbindung mit einem Elektrofernbus ein.Flixbus stellt seine deutschlandweit einzige Verbindung mit einem Elektrofernbus ein. Bei dem Pilotprojekt zwischen Mannheim und Frankfurt mit dem Fahrzeug eines chinesischen Herstellers habe es wiederholt technische Probleme gegeben, teilte der Fernbusanbieter heute mit. Da dieser keine lokale technische Betreuung habe, seien immer wieder Fahrten ausgefallen. Zuvor hatte der „Mannheimer Morgen“ darüber berichtet.

Flixbus denke über alternative Verbindungen für Elektrofernbusse in Deutschland nach, sagte der Sprecher weiter. Jedoch fehlten hierzulande geeignete Hersteller. Ein E-Fernbus müsse mit einer Batterieladung am besten 300 bis 400 Kilometer zurücklegen können. „Die Ladezeiten sind sonst zu lang im Betrieb.“ Aktuell fokussiere man sich bei alternativen Antrieben auf Brennstoffzellen- und Biogasbusse, die ab 2020 bzw. 2021 zum Einsatz kommen könnten.

Die deutsche Regierung hatte 2013 den Fernbusmarkt liberalisiert – unter anderem, um für mehr Konkurrenz bei der Deutschen Bahn zu sorgen. Zahlreiche Anbieter waren an den Start gegangen, inzwischen dominiert Flixbus den Markt dort und ist auch international expandiert. Das Unternehmen mit Sitz in München ist zudem unter der Marke Flixtrain Schienenfernverkehr aktiv. Flixbus verbindet eigenen Angaben zufolge mehr als 2.000 Ziele in 30 Ländern.
 

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