Daimler und andere Aktien und Finanz-Produkte
Seite 814 von 1779 Neuester Beitrag: 22.08.25 06:04 | ||||
Eröffnet am: | 06.06.21 21:15 | von: pfaelzer777 | Anzahl Beiträge: | 45.47 |
Neuester Beitrag: | 22.08.25 06:04 | von: Top-Aktien | Leser gesamt: | 13.191.398 |
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buffett und gates sind da drin mit direkten Beteiligungen.
aber Equinor geht wegen ihrer Direktbeteiligung an CFS
Mit der 84 mio USD Venture Capital-Beteiligung am MIT Spinoff CFS hat sich der alte Ölkonzern (vormals Statoil und Nosk-Hydro-Gas, heute zunehmend Wind und Solaraktivitäten) weiter hin zu einem CO2 armen Energieversorger hin positioniert. Damit ist Equinor-Aktie auch eine kleine Kernfusions-Aktie geworden!
Laser werden auch gebraucht und Magnete : lynas , im Gegensatz zu früheren Versuchen
werden die H-Atome mit Laser verschmolzen, eingeschl im Magnetfeld
Kommt die Kernfusion, dürften zur Aufrechterhaltung des ulraheissen Plasmas riesige Magnete in jedem Reaktor benötigt werden. Die Seltenen Erden dieser Magnete dürfte Lynas gut liefern können! Magnete benöigt man auch für E-Autos und Windräder etc. damit ist Lynas ein sehr interessantes Investment. Bis die Kernfusion allerdings in den Massenbetrieb geht dürften noch einige Jahre ins Land gehen.
Aber beobachten sollten wir die Kernfusion auf jeden Fall, denn, wie du schon erwähnt hast, es wird die Zukunft sein!
Ich heiße da nichts gut was Putin macht, aber RU baut sich in erster Linie auf Öl & Gas auf.
Fällt das weg, wird es zappen duster.
Also ich meine es eher als eine Panikreaktion, da mit Sicherheit die Weltordnung dann eine andere sein wird und RU in die absolute Bedeutungslosigkeit fällt.
Das möchte Putin natürlich stören, so weit er kann.
"Obwohl seit den 1950er-Jahren Dutzende Versuchsreaktoren gebaut wurden, war es bislang in keiner Anlage gelungen, mehr Energie zu erzeugen als für den Prozess benötigt wird. Bis zu einer industriellen Nutzung der Technologie könnten aber auch nach dem Durchbruch "Jahrzehnte" vergehen, wie die Leiterin des Lawrence Livermore National Laboratory, Kim Budil, einräumte."
https://www.tagesschau.de/wissen/...ion-forschung-durchbruch-101.html
Frage ist halt wie aufwändig und in welchen Mengen.
dringend benötigt wird (ob das aber so bleibt ? Technik ist änderbar)
aber i.M. viel zu teuer.
Auf jeden Fall wurde erstmals mehr energie gewonnen , als man durch die
Laser und Magnete rein steckte. wenn man mal auf dem richtigen Weg ist,
verbesserten diesen noch, dauerts nicht mehr lange.
Da werden Aktien explodieren , die wir noch gar nicht auf dem Schirm haben,
PBB sind wieder weg zu 7,32. Auch Covestro verkauft zu 37,74 sowie AMD zu 69,90
Man könnte meinen, dass die Zinsen gesenkt werden, so wie die Kurse heute nach oben geschossen sind. Aber zunächst werden wohl nochmal diese erhöht. Und es wird auch wieder günstigere Einstiegsmöglichkeiten geben.
das scheint doch eher ein wiederholung zu sein von Versuchsaufbauten, die
nicht funktionierten, indem man das Plasma sich selbst überlässt.
und hofft , das es zu fusionen kommt, war aber noch nie eine !
denn der Druck felhlt , den die Sonne im Innern hat , um die Atome zusammen zu bringen.
Termperatur ist nicht alles.
Das in den USA und den anderern kleineren anlagen gegangene Projekt ,
dort geht man davon aus , das es desw. aben nicht natürlich zustande kommt.
und schießt mit Laserstrahlen auf die Atome. diese Art erfordert auch nicht so
hohe Plasma-Temperaturen.
CER in Frankreich ist viel zu groß und zu unbeweglich bei Änderungern.
da dauert ja etwas Jahre bis neue Erkentinisse auch baulich umgesetzt werden.
Mich würde mal die Meinung unserer Schifffahrtsexperten interessieren.
https://www.coolcoltd.com/
cool company ltd („CoolCo“ oder „das Unternehmen“, Ticker: COOL.OL) gab heute bekannt, dass der Vorstand der Einführung einer Dividendenpolitik zugestimmt hat, nach der es beabsichtigt, seinen freien Cashflow hauptsächlich für die Zahlung dem Eigenkapital zuzuweisen einer vierteljährlichen Dividende.
Nach der Gründung von CoolCo Anfang 2022 hat das Unternehmen wesentlichen Nutzen aus seinem reinen Engagement in einem schnell wachsenden Chartermarkt für moderne Tri-Fuel Diesel Electric („TFDE“)-LNG-Tanker erzielt. Gegen CoolCos Daily Time Charter Equivalent Earnings („TCE“) im zweiten Quartal 2022 von ca. 62.000 $ pro Tag und einem All-in-Cash-Breakeven für die Flotte von ca. 54.000 $ pro Tag hat sich das Unternehmen die folgenden Schiffscharter gesichert, die die freien Barmittel von CoolCo erheblich erhöhen Strömungserzeugungsprofil über einen längeren Zeitraum:
- Im April 2022 vereinbarten wir eine 12-monatige Charter für 120.000 $ pro Tag.
- Im September 2022 vereinbarten wir eine 12-monatige Charter für 140.000 $ pro Tag.
- Für ein Schiff, das im vierten Quartal 2022 in den Chartermarkt eintreten soll, wurde eine Charter für etwa 190.000 USD pro Tag für ein Jahr oder 120.000 USD pro Tag für drei Jahre vereinbart. Eine dreijährige Charter wurde vorbehaltlich des Charterer-Überprüfungsverfahrens bestätigt.
- Fortgeschrittene Diskussionen über eine zweite 3-Jahres-Charter für ein Schiff, das in 1Q23 zu den vorherrschenden Marktpreisen verfügbar ist.
Richard Tyrrell, CEO von CoolCo, kommentierte: „Wir freuen uns, dass wir unsere Charterstrategie vor dem Hintergrund eines sich stark verbessernden Chartermarktes erfolgreich umgesetzt haben. Die derzeitige Marktstärke wird durch eine weltweit nahezu fehlende verfügbare Schiffskapazität, eine robuste Nachfrage nach moderner Tonnage und eine erneute Betonung der Energiesicherheit angetrieben. In diesem Umfeld haben die attraktiven Chartas, die wir für das Jahr 2022 vereinbart haben, unsere Generierung von freiem Cashflow in Zukunft erheblich verbessert. Wir sehen auch starke Anfragen in Bezug auf unsere verbleibenden Schiffe, die 2023 eröffnet werden, von denen das nächste im April wieder auf den Chartermarkt kommt. Auf dieser Grundlage hat unser Board of Directors festgestellt, dass CoolCo nun bereit ist, mit der Einführung einer Richtlinie, die eine vierteljährliche Dividende beinhaltet, in die nächste Phase unserer Kapitalallokationsstrategie einzutreten, damit unsere Aktionäre von dem Engagement unserer Flotte in diesem außergewöhnlichen Markt profitieren können Umfeld und unser viel stärkeres Profil zur Generierung von freiem Cashflow.
Im Rahmen der neu eingeführten variablen Dividendenpolitik von CoolCo beabsichtigt das Unternehmen, seinen freien Cashflow dem Eigenkapital hauptsächlich für die Zahlung einer vierteljährlichen Dividende zuzuweisen, nach Zuweisungen für Trockendocks und Kapitalausgaben im Zusammenhang mit der Verbesserung der Schiffseffizienz. Die Dividendenpolitik soll mit Wirkung ab dem vierten Quartal 2022 beginnen, wobei eine erste Zahlung voraussichtlich im ersten Quartal 2023 erfolgen wird. Die Erklärung und Zahlung von Dividenden unterliegt jederzeit dem alleinigen Ermessen des Vorstands der Gesellschaft der Direktoren unter Berücksichtigung, neben anderen Faktoren, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Aussichten für den Frachtmarkt, die Bilanz des Unternehmens, die Marktzyklizität, ausschüttungsfähige Reserven, Liquiditätsanforderungen und makroökonomische Bedingungen.
https://newsweb.oslobors.no/message/574274
@Korr, hast du auch FLEX? Ich würde mich auf nur eine LNG Reederei konzentrieren, denn alles steht und fällt mit der Zkunft des LNG Marktes. Z.Z. wird da sehr viel Geld verdient, folglich wollen alle mitmachen und die Werften werden in den nächsten Jahren LNG Tanker liefern bis es zu Überkapazitäten auf den Weltmeeren und zum
ruinösen Frachtratenkampf kommt. So funktioniert Seefahrt, leider :-(
"Bei den Preisbremsen wird eine Regelung für Boni und Dividenden der betreffenden Unternehmen eingeführt. "Wer mehr als 25 Millionen Euro staatliche Unterstützung bekommt, darf bisher vereinbarte Höhen von Boni oder Dividenden nicht mehr erhöhen", sagte der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dennis Rohde, der dpa. "Bekommt ein Unternehmen mehr als 50 Millionen Euro, verbieten wir die Auszahlung ganz." Unternehmen müssen diese Unterstützung allerdings nicht in Anspruch nehmen und können in diesem Fall auch weiterhin Boni und Dividenden auszahlen. Es geht auch nur um solche Zahlungen an leitende Funktionäre."
Quelle und weitere Infos: https://www.n-tv.de/wirtschaft/...rden-entlastet-article23781677.html
Bei den kurzfristigen konnten sie zwar die Summe reduzieren, haben aber bei den langfristigen aber auch aufgebaut.
Insgesamt steht die Firma mit ca. 1 Mrd. in der Kreide. Sie rechnen zwar die 10 Schiffe dagegen, aber diese werden kontinuierlich abgeschrieben und dürften, bei Verkauf, auch niemals diese Summe erreichen.
Der Nettogewinn liegt dagegen nur bei 17,7 Mio. $. Das hieße, sie müssten 56 Jahre arbeiten, um ihre Schulden zu bezahlen, im Extremfall natürlich. Aber das ist immer mein Ansatzpunkt.
Und genauso schnell wie der Hype um LNG gekommen ist, kann er auch gehen. Da bleibe ich lieber bei einer fast schuldenfreien Firma im Containerverkehr.
Hinzu kommt ja auch, dass immer mehr Gasfirmen ihre eigne LNG-Flotte aufbauen. Selbst Enagas hat ja jetzt das erste Schiff bestellt.
Sind aber immer noch 28 Jahre, um die Schulden zu begleichen
Ich wäre ja auch zu keinem Zeitpunkt bei Tesla eingestiegen und viele haben es dadurch zum Millionär geschafft.
Also, bei solchen Firmen kann man natürlich immer eine kleine Summe riskieren, muss sich aber bewusst sein, dass es wirklich ein reiner Zock ist. Chancen? 50/50 würde ich sagen.
Oder man tradet die Nachricht. So etwas kann man natürlich immer machen.