Große US-Krankenkasse empfielt vegane Ernährung
Tiere vor ihrer sinnlosen Ermordung zu bewahren, ist eben kein Absolutismus.
Ich sage nochmal: Moral darf jeder haben. Aber sie ist eine sehr persönliche Sache.
Ich habe auch nicht gesagt: Veganer sind Stalinisten. Ich kenne genug und sie sind durchaus ok. Ich habe ne Veganerin im Haus und wir kommen bestens miteinander aus.
Ich habe gesagt: DEINE Art, hier den Veganismus zu vertreten, hat etwas Totalitäres. Es geht um DICH, nicht um Veganer.
Was hat ein Katzenbild mit Tierschutz zu tun?
Tierschutz heißt auch für mich gerade in der privaten Haltung, dass Tiere nicht in Minikäfigen gehalten werden, das sie vernünftiges Futter bekommen, nicht als Einzeltier gehalten werden und viele andere Punkte.
Hier wird nur vom umbringen von Nutztieren geschrieben, es gibt Millionen von Tieren in privaten Haushalten den es auch beschissen geht weil die Halter keinen blassen Schimmer haben von ihrer Tierart die sie haben.
Nun komm mir bitte nicht so steil rüber.
Für die Tiere um so mehr.
"Sklaverei war so lange für diejenigen, die davon profitierten, keine ethische Frage, bis die Sklaven sagten: nicht mit uns."
So ist es bei den Tieren mit dem Unterschied, dass sie ihre Todesangst nicht in unserer Sprache formulieren können.
"Das sind GESELLSCHAFTLICHE Fragen jenseits von Ethik und Moral."
Unsinn! Natürlich sind das sowohl gesellschaftliche, ethische als auch moralische Fragen. Da gibt es keinen Unterschied.
"Ich habe gesagt: DEINE Art, hier den Veganismus zu vertreten, hat etwas Totalitäres. Es geht um DICH, nicht um Veganer."
Das Totalitäre steckt im jetzigen Zustand. Dem unbedingten Willen, das Lebensrecht von Tieren für die Befriedigung niederer Triebe zu stehlen. Das ist der eigentliche Totalitarismus: die totale Machtausübung über andere Lebewesen.
Jemand, der das Schlachten von Tieren verbieten möchte, ist kein Totalitarist, sondern wendet humanistische Ideale auf die Umwelt an.
Ich meinte das schon wortwörtlich, Maickel. Näher gehe ich da nicht drauf ein, weil ich nicht möchte, dass sich jemand in den Beschreibungen erkennt, deren Beispiele ich heranziehen würde, weil ich kann nur von Erfahrungen sprechen, die mir selbst begegnet sind.
Das mit dem Katzenbild war etwas provokant, zugegeben. Es war eine Retourkutsche der billigen Art, weil du einige postings zuvor meintest, so zumindest hatte ich es aufgefasst, man dürfe nur für vegane Ernährung und für Tierrechte im Sinne Potzens eintreten, wenn man auch gleichzeitig im Tierschutz aktiv ist.
Es geht um die Frage: Ist es ethisch vertretbar, Tiere um der Nahrung willen zu töten und sie zu essen.
Ich sage: ja. Du sagst: nein. Also lass es. Punkt.
Man verdient daran, das Leben zu stehlen. Das sind Gründe, die im Strafrecht bei Menschen den Mord definieren. Bei Tieren soll es lediglich eine moralische Frage sein, die jeder für sich selbst klären soll? Mitnichten.
Ich sehe es nicht ein, warum man hier Geld an dem Leid der Tiere verdient. Zurecht wird auch der Elfenbein- oder Nashornhandel verboten. Nur bei Kühen, Schweinen, Hühnern sollen plötzlich andere Maßstäbe gelten, weil davon einfach neue gezüchtet werden? Nein, Tiere sind grundsätzlich keine Produkte! Was bei Elefanten gilt, muss auch bei Rindern und allen anderen Tieren gelten.
Milchkonsum ist genauso mit Tiermord verbunden.
Du setzt alles gleich (schlimm). Und ich sage: du tust das aus niederen Beweggründen = Selbsterhöhung. Denn du nennst die, die Schlachten Mörder. Du willst sie herabsetzen.
1. Kenne ich wenige Veganer oder Vegetarier im Bereich Tierschutz und ich kenne persönlich sehr viele im Land Berlin und Brandenburg.
2. Bei Potzzblitz seiner nach meiner Auffassung sehr radikalen und keine andere Meinung zulassend, dass er ja 24 Stunden beim Tierschutz tätig sein müßte. Er wäre aber besser geeignet für Alf oder andere Gruppen.
Ist auch wie immer meine Meinug und Ansichtssache.
Ich bin nicht unbedingt der Schreiber, wenn man was nicht versteht kann man mich fragen wie ich was meine, soweit müßtest du mich aus Ariva kennen und nach unserem letzten Bms.
Ich hab damit nicht angefangen, könnte ich jetzt erwidern, weils stimmt, denn du hast das "Tierschutz"-Fass geöffnet, nicht ich und auch kein anderer zuvor. Es ging um Tierrechte und zwar im Zusammenhang mit Tieren die der Mensch zum Verzehr "nutzt", nicht zur Bespaßung, zur Jagd, oder zu anderen Nutzzwecken.
Ich habe nie behauptet, dass es vielen Tieren bei privaten Haltern immer gut ginge. Ganz im Gegenteil, mit dem Katzenbeispiel, Vet-Amt und Vereinen die den "Tierschutz" für sich beanspruchen, wies ich bereits darauf hin, dass es zahlreiche Baustellen gibt, über die noch geredet werden könnte. Aber darum gings zu Eingang nicht. Es geht allein darum, dass Tiere keine Rechte und vor allem keine Lobby haben, wenns ums Fleisch-Essen geht. Da spazieren Leute in den thread rein um zu verkünden, dass sie nicht mit Veganern reden wollen, oder Leute, die denken man würde ihnen etwas vorschreiben, nur weil man auf etwas hinweist.
In dem Video mit dem Typen hab ich gelernt, dass die Leute die auf Veganer losgehen meist in einen Konflikt geraten sind, wenn man sie auf ihren Fleischkonsum anspricht, weil die meisten nämlich wissen, dass sie widersprüchlich handeln. Darum geht es, um "kognitive Dissonanz":
Definition, Hintergrund[Bearbeiten]
Vereinfachtes Modell der kognitiven Dissonanz
Kognitive Dissonanz tritt unter anderem auf,
-wenn man eine Entscheidung getroffen hat, obwohl die Alternativen ebenfalls attraktiv waren;
-wenn man eine Entscheidung getroffen hat, die sich anschließend als Fehlentscheidung erweist;
-wenn man gewahr wird, dass eine begonnene Sache anstrengender oder unangenehmer wird als erwartet;
-wenn man große Anstrengungen auf sich genommen hat, nur um dann festzustellen, dass das Ziel den Erwartungen nicht gerecht wird;
-wenn man sich konträr zu seinen Überzeugungen verhält, ohne dass es dafür eine externe Rechtfertigung (Nutzen/Belohnung oder Kosten/Bestrafung) gibt
http://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz
wenn man merkt, dass man mit seinem Handeln andere Überzeugungen verletzt, dann wirds meist unangenehm und dann fängt man an andere abzuwerten, um sich nicht mehr mit sich selbst und seinen eigenen Widersprüchen auseinandersetzen zu müssen und unangenehme Gefühle die mit Erkenntnis verknüft wären abzuwehren
Persönliche Beleidigungen ist Alices Thema gewesen. Damit kann ich dich nicht amüsieren.
Von Tierschutz-Tätigkeiten in und um Berlin kannst du deinen Kätzchen erzählen. Kein wirklich ernsthafter Tierschützer würde dich nach den Äußerungen in diesem thread wirklich für voll nehmen. Tut mir leid Farmer, dass ich das so sagen muss.
(Liegt am Vegetarischer Ernährung...;)
Er stellt sich an des Schöpfers Stelle und
sagt uns wie wir zu tun haben!
beim letzten Thread über die vegane Ernährung oder so wußte er scheinbar nichts über die Pestizide die auch beim Soja versprüht werden und ich hatte extra geschrieben, dass es beide Seiten betrifft aber ihm geht es nur um die Massentierhaltung/Fleischfresser/Mörder und so erreiche ich nicht viel bei einem Menschen zwecks umdenken.
Mit dem zu steil kommt vom Katzenbild, das ist Boppel der schon die 5. Woche weg ist und ich sehr traurig darüber bin, war mein Lieblingskater, auch von einigen hier in Ariva.
Ja, der potz ist total arrogant, weil er Tiermord als Tiermord bezeichnet. Spielt sich als "Gutmensch" auf, sag es doch gleich so, Barcode.
Bin in Deinen Augen genau derselbe Typ Gutmensch, der ich in den Augen von Pegida-Fans bin, wenn ich gegen Ausländerhetze argumentiere und sie beim Namen nenne.
Man kann nicht erwarten, Menschen in ihrem Verhalten und Einstellung radikal verändern zu können, wenn man ihnen sagt, wie schlecht sie doch eigentlich sind.
Da gibt es in der Tat scheinbar Veganer, welche eine hohe Wertschätzung für Tiere haben, doch es beim Tier "Mensch" vollends vermissen lassen.
Mit einem solchen Verhalten werden sie genau das Gegenteil erreichen, was sie bezwecken, nämlich werden sie "Fleischfresser" erst recht dazu animieren, weiterhin Fleisch zu essen, allein schon deshalb, weil sich kein Mensch derartig behandeln lässt.
Zudem führt es dazu, dass man Fronten aufbaut und selbst Vegetarier oder Wenig-Fleischesser auf die Seite der "Fleischfresser" bringt.
Statt Jene für sich zu gewinnen, welche wenig Fleisch essen oder Vegetarier sind und dadurch langfristig eine Kultur abnehmenden Fleischkonsums zu erzeugen, stoßen sie Jedem vor dem Kopfe, wer nicht voll und ganz ihre 100%-vegane Ernährung und Einstellung teilt.
Aber es gibt glücklicherweise auch Veganer und Vegetarier, welche auf humane Art und Weise die Vorteile der fleischlosen Ernährung zeigen und andere Menschen dadurch vermutlich erfolgreich zu weniger Fleischkonsum oder Vegetarium/Veganertum animieren.
Fakt ist, die Zahl der Vegetarier und Veganer wächst und könnte noch schneller wachsen, wenn nicht immer wieder militante Veganer versuchen würden andere Menschen zu bekehren und sie zu schlechten Menschen zu machen.