BP Group
Wurde schon nach unten durchbrochen.......jetzt muss die wichtige GD200er-Linie zeigen was sie kann.....wenn die auch durchbrochen werden sollte gehn wir nochmal richtig runter...
Guten Morgen zusammen,
habe von Diba Post bekommen, das Aktionäre die von 2006-2010 Aktien an BP gehalten haben einer Sammelklage beitreten können...weiß jemand was es damit auf sich hat?
der kurs gibt nach aufgrund der tatsache das die US justiz BP grobe fahrlässigkeit andichtet ,denke das der grund
bin ja vor paar wochen bei kurs von 5,7 komplett raus und hab jetzt mal wieder ne kleine posi um 5,3 ins depot gelegt obwohl ich denk das es noch einiges weiter runtergehen wird ,irgendwie hoff ich sogar drauf um billig nachzulegen :) denn auch wenn bp grobe fahrlässigkeit nachgewiesen wird und bp die 21 mrd zahlen muss wird BP das überstehn und weiter gutes geld verdienen
denk das einfach ne sehr spannende story hier
Komisch daß das jetzt wieder hochkocht, die mögliche Höchststrafe von 21 Mrd war doch schon lange bekannt das ein Gericht die Strafe bei grober Fahrlässigkeit eventuell (!) signifikant von den üblichen 1.100$ pro Barrel auf 4,300$ erhöhen KÖNNTE. Aller Vorraussicht nach wird aber es auf einen Vergleich hinauslaufen....
Aber: Die Aktie hat jetzt halt mal eben die 200er-Linie gerissen, mal sehn wie das nun weitergeht, die Charttechniker werden nun wohl auf Short gehen. Mir wärs recht, dann wird wieder billig eingesammelt
"Juristen sehen in den Äußerungen des Justizministeriums den Beleg, dass die Behörde die Geduld mit dem Ölkonzern verliert. "Die Einstellung, die Äußerungen und das Verhalten der BP-Manager würden nicht einmal in einem mittelgroßen Unternehmen toleriert, das völlig ungefährliche Produkte für den Verkauf in einem Vorstadt-Einkaufszentrum herstellt", wettert das Ministerium in den in der vergangenen Woche eingereichten Unterlagen.
Die Börsen reagierten umgehend: Der Aktienkurs von BP fiel am Morgen um mehr als drei Prozent. Im April 2010 war die BP-Bohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko explodiert und hatte die schwerste Ölkatastrophe in der Geschichte der USA ausgelöst.
Die US-Regierung und BP verhandeln schon lange über einen Vergleich, äußern sich aber nicht über den Stand der Gespräche. BP wies den Vorwurf der groben Fahrlässigkeit zurück. Im vergangenen Monat aber hatte BP das Gericht darum gebeten, ihren Vergleich mit den Fischern am Golf von Mexico und anderen Opfern anzuerkennen, für den das Unternehmen rund acht Milliarden Dollar gezahlt hat. Die US-Regierung will diese Einigung zwar nicht blockieren, machte aber klar, dass die Zahlung nicht in die Bewertung für weitere Schadensersatzzahlungen einfließen dürfe."
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...-auf-bp-a-853997.html
Im Endeffekt läuft es auf einen Vergleich raus, den BP möglichst schnell erreichen will, damit dieses Thema vom Tisch ist. Auf lange Sicht wird es einer der wertvollsten Unternehmen bleiben und es sitzt an der Quelle, während Öl immer teurer werden wird!
Und hier das System vereinfacht zum selberspielen:
http://www.spiele-zone.de/seiten/strategie/oiligarchy.php
"Der britische Energiekonzern BP will einem Pressebericht zufolge eine Ölraffinerie in Texas für bis zu 2,5 Milliarden US-Dollar verkaufen.
Bin mal gespannt ob Sie sich da auch von Teilen des Tankstellen Netzes trennen. Wäre für den Benzinpreis vielleicht nicht schlecht, wenn freie Tanken den Zuschlag bekämen und für etwas mehr Konkurrenz/Wettbewerb sorgen würden.
mfG
Natürlich ist die Profitabilität das wichtigste.
BP: Pressebericht über Einstieg bei Rosneft London (www.aktiencheck.de) - Der britische Ölkonzern BP plc (ISIN GB0007980591/ WKN 850517) plant einen Einstieg beim russischen Ölkonzern Rosneft. Dies berichtet das "Handelsblatt" am Freitag in seiner Online-Ausgabe. Dem Bericht zufolge soll BP bereits beim russischen Präsidenten Wladimir Putin vorstellig geworden sein. Dieser hat in der Frage entscheidendes Mitspracherecht, denn Rosneft wird vom russischen Staat kontrolliert. BP habe demnach vorgeschlagen, seinen 50-prozentigen Anteil an dem russischen Gemeinschaftsunternehmen TNK-BP an Rosneft abzutreten. Die Erlöse aus diesem Verkauf sollen in Russland reinvestiert werden.
Wenn man diese Berichte liest und hört, das ROSNEFT nach finanziellen Mitteln von bis zu 20 Mrd. USD "sucht", dann scheint eine Lösung für BP-TNK in Sicht. Mitte Oktober läuft die Friste für AAR ab und dann werden wir sicherlich mehr erfahren. Ich hoffe sehr, dass für uns Aktionäre auch noch etwas dabei rausspringt... Ich werde meine Aktien erst mal halten...
Im Artikel wird von einer Uneinigkeit gesprochen, ich persönlich deute es als Annäherung......15 Mrd vs 18 Mrd..... da werden sie sich wohl irgendwo dazwischen einigen und lägen damit im Plan!
"Die Gespräche zwischen dem britischen Ölkonzern BP plc und der US-Regierung über einen Vergleich hinsichtlich der Ölkatastrophe aus dem Jahr 2010 sind einem Zeitungsbericht zufolge ins Stocken geraten.
Wie die "Sunday Times" in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, besteht die US-Regierung darauf, dass der britische Konzern mindestens 18 Mrd. US-Dollar zahlen muss. Vor diesem Hintergrund dürfte eine Einigung nicht vor Anfang 2013 erreicht werden, hieß es.
Laut der Zeitung ist das BP-Board derzeit uneins darüber, ob man die von der US-Regierung geforderte Summe zahlen soll oder weiter einen Vergleich anstreben soll, nach dem lediglich 15 Mrd. US-Dollar zu zahlen wären - eine Summe, mit der BP im Vorfeld angeblich spekuliert hatte."
http://www.bp.com/...icle.do?categoryId=2012968&contentId=7078032
BP: Risiko für Enttäuschungen ist begrenzt
London (www.aktiencheck.de) - Fred Lucas, Analyst von J.P. Morgan Cazenove, stuft die Aktie von BP (ISIN GB0007980591/ WKN 850517) unverändert mit "overweight" ein.
Im Rahmen einer Studie zum europäischen Ölsektor werde im Hinblick auf die anstehenden Q3-Berichte die Erwartung einer positiven sequenziellen Gewinndynamik zum Ausdruck gebracht. Grund hierfür seien die erwarteten Effekte deutlich höherer Raffinationsmargen. Die geplanten Kapazitätskürzungen würden aber die Gewinnsteigerungen gleichzeitig moderater machen. Die Markterwartungen seien noch im Findungsprozess, dürften aber wegen der vorsichtigen Kommentare der Unternehmen nach den Q2-Zahlen konservativ sein.
Die Chancen, dass der Sektor das vierte Quartal in Folge eine Underperformance verzeichne, seien sehr gering. Das insgesamt niedrige Bewertungsniveau des Sektors untermauere die weiterhin positive Brancheneinschätzung.
Die nicht erfolgte Erholung von der Underperformance nach dem Macondo-Vorfall lasse die Bewertung der BP-Aktie niedrig erscheinen. Zudem sei die Erwartungshaltung des Marktes bezüglich des Q3-Berichts niedrig. Das Risiko von Enttäuschungen sei begrenzt. Das Kursziel von 550,00 GBp werde beibehalten.
Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten von J.P. Morgan Cazenove ihr Votum "overweight" für die BP-Aktie. (Analyse vom 02.10.12) (04.10.2012/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
Wäre dann in Russland schon eine kleine Macht geworden und hätte dann mit Rosneft besser verhandeln können.
Mal schauen, wer zuerst seine 50% los wird. Vll. bleibt ja BP auch bei seinen 50% und Rosneft kauft die andere Hälfte.
Das wäre mir das liebste Szanario, denn dann könnten Sie endlich, ohne den Klotz am Bein in Russland richtig loslegen.
mfG
'FT': Putin unterstützt Rosneft im Kampf um TNK-BP - Oligarchen erwägen Ausstieg
MOSKAU (dpa-AFX) - Beim drittgrößten russischen Energiekonzerns TNK-BP wetteifern plötzlich die beiden bisherigen Besitzer um den Ausstieg aus ihrem Gemeinschaftsunternehmen. Während der russische Präsident Wladimir Putin laut der 'Financial Times' (Mittwoch) die Übernahme des 50-prozentigen Anteils des britischen Ölriesen BP durch den Staatskonzern Rosneft inzwischen unterstützt, erwägt nun auch die Oligarchen-Holding AAR überraschend, ihre Hälfte loszuwerden. Darüber informierte AAR bereits am Dienstag BP. Die Aktien könnten an die Börse gebracht oder an einen Investor verkauft werden.
Alles sei möglich, sagte AAR-Mitglied Michail Fridman am Mittwoch in Moskau. Er betonte, dass das Konsortium auch schon vor dem möglichen Verkauf von BP an Rosneft aussteigen könne. Die Wende kommt unerwartet - noch Ende vergangene Woche hieß es, die Oligarchen wollten ein Angebot für den 50-prozentigen Anteil vorlegen.
Entscheidend für den Sinneswandel des russischen Milliardärsclubs war laut 'FT' die Position Putins. Dieser soll sich dem Blatt zufolge am Dienstag in einem Gespräch mit BP-Chef Bob Dudley dafür ausgesprochen haben, dass Rosneft die BP-Anteile übernimmt. Der Kreml-Konzern ist das größte russische Ölunternehmen und finanzkräftiger als AAR. Zuletzt hieß es, der Staatskonzern wolle mehr als 20 Milliarden US-Dollar in Cash und Aktien für den BP-Anteil bieten. Damit könnte sich der Anteil der Briten von derzeit 1,4 Prozent an Rosneft auf bis zu 12,5 Prozent erhöhen. Der Ölriese habe so die Möglichkeit einen strategischen Partner zu gewinnen, sagte Rosneft-Chef Igor Sechin der 'FT'. Er gilt als enger Vertrauter von Putin.
Zwischen BP und AAR gab es seit der Gründung von TNK-BP im Jahr 2003 trotz dicker Gewinne heftige Meinungsverschiedenheiten. 2011 hatte AAR verhindert, dass BP und Rosneft im russischen Nordpolarmeer gemeinsam nach Öl bohren und so den Bruch der Partnerschaft ausgelöst. Eine Trennung von den Oligarchen könnte für BP den Weg dafür allerdings wieder frei machen./jke/enl/kja
Quelle: dpa-AFX
Kurs bewegt sich gerade noch nicht spürbar an den Börsen.
Von mir aus kann es mit meiner am stärksten gewichteten Position in meinem Depot ruhig weiter nordwärts gehen - ist ja auch langsam fällig.
Sollte BP für seinen Austieg bei TNK-BP einerseits Cash bekommen, auf der anderen Seite auch noch eine üppige Beteiligung von über 10% an Rosneft....wäre das sicherlich kein schlechter Deal!
Daher vermutlich auch der Aktionismus von AAR ihren Anteil an TNK-BP auch noch schnell zu verkaufen. Marke: Die Ratten verlassen das sinkende Schiff!
17,1 Mrd $ gibts für den Verkauf........damit ist die Kriegskasse nun Randvoll mit Bargeld.......der Vergleich mit den US-Behören bezüglich dem Unglück im Golf von Mexiko kann kommen!
Gleichzeitig erhält BP 12,8% Anteile an Rosneft......sehr clever. Cash eingesammelt, Schulden der TNK-BP abgeworfen, man ist damit die lästigen AAR Oligarchen los und erhält noch eine schöne Beteiligung an Rosneft, und damit an deren Dividenden.
Glückwunsch BP!