E.ON AG NA
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...zent%20verzeichnen.
Bisher kennt der Kurs nur die Richtung nach Süden.........RWE war dagegen überzeugender.
in Zeiten der Nullzinspolitik kann es aber nicht schaden einen soliden Dividendenzahler mit einem sicheren Geschäftsmodell ins Depot beizumischen, nicht mehr nicht weniger.
Es sollte auch niemand die Aufgabe haben andere bekehren zu wollen, den die jeweilige Investmenstrategie hängt bei jedem von unterschiedlichen Rahmenbedingungen ab.
Ich schiele schon länger auf EON, und bin davon überzeugt, dass hier kurstechnischer Nachholbedarf vorhanden ist. Bevor das Geld rumliegt, oder einem Wagnis ausgesetzt wird, bevorzuge ich den deutschen Versorger. Wäre nicht diese verrückte deutsche Wirtschaftspolitik, würde ich mich mehr in deutschen Unternehmen engagieren. Doch abschreckender geht es fast nicht mehr, als das, was der Wirtschaftsminister dieser Tage und Wochen abliefert.
Aktuell erweist sich mein Kaufniveau (8,45 €) als Sprungmarke nach oben.
Good Luck allen Investierten.
https://www.ariva.de/news/...ten-mit-37-8-milliarden-euro-auf-9208148
Der Dax bzw.die Börse hat noch nicht reguliert,
es mu0 noch "ausgekotzt" werden,sprich Konsolidierung-nach dem Heißlaufen,
wenn das eintrifft,wird sich E:ON dem nicht entziehen können,
dann können wir über Kurse von etwa 5-7€ sprechen?
"Der vom Lieferanten beeinflussbare Anteil des Strompreises (Energiebeschaffung, Vertrieb und Marge) beträgt
im Jahr 2020 rund 24,9 Prozent und hat sich somit, wie auch schon im Vorjahr, leicht erhöht. Das Netzentgelt
liegt im Jahr 2020 etwas höher als im Vorjahr und damit weiterhin auf hohem Niveau. Die EEG-Umlage ist um
rund fünf Prozent gestiegen, macht aber weiterhin rund 21 Prozent des Gesamtpreises aus."
Der Anstieg des Strompreises ist nicht primär auf höhere Margen der Energiehändler (RWE verkauft seinen Baseloadstrom ohnehin auf Termin) zurückzuführen. Höhere Netzentgelte lassen sich insbesondere auch auf höhere Aufwendungen/Investitionen zurückführen (Netzausbau, Redispatch, etc.). Die Erlösobergrenzen der Netzbetreiber sind regulatorisch definiert, da wird es keine großen Profiteure geben. Hauptkostentreiber ist die EEG-Umlage. Neuanlagen sind kaum noch subventionsbedürftig - in den Offshore-Ausschreibungen hat es bereits 0 Cent Gebote gegeben. Die EEG-Umlage wird nach Auslauf der bestehenden Förderungszeiten drastisch sinken.
Altmaier hat jedenfalls diese Option in Planung. Der Strompreis soll für die Verbraucher etwas günstiger werden.
Die paar Cents machen zwar den Kohl nicht fett. Doch geht's hier ums Prinzip!
Ein sicherer Hafen für konservative Anleger. Ab heute!
hier treiben gewisse Fonds und Hochfrequenz ihr Unwesen....
E.ON ist eine Hexe....ein Dämon.....hier geht es nicht mit richtigen
Dingen zu.....
Bei EON wird man sich in Geduld üben..
Solange höre ich mal von 10cc - wall street shuffle -- .
Netter Evergreen. Immer passend.
Was man von Floh de Cologne ( kommt aus Köln )bei dem Thema nicht behaupten kann.
Value ist nicht meine Stärke. Irgendwann scheut man solche Werte, die nur eine Richtung (Süden) kennen. Bei EON bin ich nach meinem eigenen Einstiegskonzept vorgegangen, das auch in der Vergangenheit bei Wachstumswerten funktioniert hat.
Um das Fundamentale in diesem Wert kümmere ich mich noch eingehender.
Ansonsten stehen momentan noch zu viele andere Werte im Focus.
Moderation
Zeitpunkt: 02.03.21 11:39
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Zeitpunkt: 02.03.21 11:39
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Egal, wie lange es dauern wird - Kursziele von 11 € sind durchaus möglich.
Im Übrigen braucht es über den Sommer so eine Versorgeraktie, um etwas Ruhe ins Portfolio zu bringen.
Bisher bin ich mit der zarten Kurserholung bereits zufrieden.