E.ON AG NA
UK und Niederlande neue AKW
Bundesregierung stimmte am 11.11.2020 zu....ist auch richtig so
WO SOLL DER STROM HERKOMMEN?
Brokdorf Abschaltung Ende 2021
Gundremmingen C Abschaltung 2021
Grohnde Abschaltung 2021
Brokdorf Abschaltung 2022
Emsland Abschaltung Ende 2022
Neckarwestheim Abschaltung Ende 2022
hahahahahaha Svenja Schulze...wo kommt der Strom her: Steckdose!
Steht alles im Fachmagazin ee news
wir haben doch echte Fachleute wie Prof. Sinn aber auf die hört man nicht.
Erdbeben und Tsunami haben wir hier auch nicht.
sich verzögern so wie Solar in BW auf den Dächern nur wenig
vorhanden sind
Einer schiebt es auf den Anderen.....
nicht die Grünen....nicht die Roten wählen....DENKEN!
Moderation
Zeitpunkt: 26.02.21 12:54
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Kommentar: Regelverstoß - keine Quelle
Zeitpunkt: 26.02.21 12:54
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Es kommt nichts,rein gar nichts vom Management des Unternehmens
Anlegerfreundlich ist dieses Verhalten nicht
Welche Leerverkäufer? Schau mal in den Bundesanzeiger.....
Nachdem Powell klar gemacht hat, dass sie bis auf weiteres keine Zinssteigerung wollen, hat die EZB nachgelegt:
https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...n-ist-schaedlich-9851461
Wie schon mal gesagt, gehe ich eher davon aus, dass man 4-5% Inflation nicht zur zulässt, sondern geradezu möchte, um die horrenden Staatsschulden einiger EU-Länder nicht zum Staatsbankrott führen zu lassen.
Kenne mich im Netzgeschäft nicht so gut aus. Ist es nicht so, dass eine Erhöhung des Basiszinses (und damit einhergehend auch Inflationserwartung) für jede Regulierungsperiode neu in die Netznutzungsentgelte eingepreist wird?
Ist schon ein Jammer, der ganze andere deutsche insolvente Schrott ist seit Monaten am Steigen, bzw. weit weg vom Corona-Tief , z. B. TK, DeuBa, K+S, Leoni
Moderation
Zeitpunkt: 26.02.21 12:36
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Kommentar: Unterstellung
Zeitpunkt: 26.02.21 12:36
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Kommentar: Unterstellung
Aber schon für nächstes Jahr ist nichts mehr safe. Die EON profitiert massiv von niedrigen Zinsen. Wenn der Trend hier dreht, wird der Gewinn schmelzen wie Butter in der Sonne. Ungemach droht auch wieder an der Regulierungsfront.
Chancen gibt es auch: EON könnte am Wendepunkt stehen im Lanfristchart, an einer wichtigen Trendlinie unten aufgesetzt. Zudem könnten Dividendenaktien in den Fokus der Anleger rücken. Alles in allem kein Brüller, diese Aktie...
Das Geschäftsmodell ist ziemlich langweilig ohne große Ups und Downs dafür aber relativ stabil und mit einer ganz passablen und sicheren Dividende, aber nach oben ist halt auch der Deckel drauf denke ich mal so bei 10-11EUR mehr dürfte da nicht gehen.
Die klassischen Anleger für solche Aktien - langfristig orientiert, sicherheitsbewusst - dürften sie aber halt trotzdem nicht kaufen, weil der Energiemarkt sich in den letzten Jahren so krass verändert hat und komplette zumindest gefühlte Unsicherheit da ist.
Hatte vor ein paar Jahren mal RWE, dass war echt ein Trauerspiel was da abgelaufen ist, Jahrelang waren wurde solche Aktien fast schon als Mündelsicher angepriesen, aber mit dem Ausstieg aus dem Atom, den Wiedereinstieg, dem Wiederausstieg, dem Ausstieg aus der Kohle... weiß einfach niemand mehr wie es hier weiter geht.
Das aktuelle Geschäftsmodell von Eon dürfte jetzt tatsächlich wieder etwas mehr von Kontinuität geprägt sein. Sind ja quasi kein Erzeuger mehr oder? sondern machen nur noch Leitungen (Strom/Gas) + Breitband und Strom und Gas Vertrieb?
Mal schaun wenn sie wieder auf 8 EUR fällt vielleicht kauf ich mir mal eine kleine Position zum beimischen mit der Chance auf mittelfristig 30%.
Das mit den Leerverkäufern ist übrigens Quark, als ob hinter jedem fallenden Kurs Leerverkäufer stecken würden.
Moderation
Zeitpunkt: 26.02.21 12:51
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Kommentar: Marktmanipulation vermutet
Zeitpunkt: 26.02.21 12:51
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Kommentar: Marktmanipulation vermutet
Lt. Bundesanzeiger sind aktuell keine Leerverkäufer gemeldet. Zumindest nicht auf Meldepflichtiger Ebene.
M.E. -- wenn Blackrock Aktien von EON hat , wollen die auch Geld verdienen.
Aus Jux und Tollerei hatten die - meines Wissen - noch nie Aktien im Depot.
Irgendwann wird was laufen .
Den Research stelle ich nicht in Frage. Blackrock bekommt schon Infos hinter vorgehaltener Hand.
Das die Aktie im Augenblick eher fällt als steigt , mag Gründe haben , insbesondere der Kleinanleger mag da verkaufen , entnervt , frustriert.
Was oft vergessen wird , EON Aktie wird -- soviel ich weiß -- auch im März , April und Mai u.s.w. gehandelt.
Alles eine Frage der Geduld.
Aktien um jeden Preis , unterm Wert zu verkaufen , ist meine Sache zumindest nicht.
Ein Wort zur Divi. Es ist ein typischer Anfänger-Fehler, eine Aktie nur aufgrund einer hohen Divi zu kaufen. Freenet ist ein übles Beispiel. Was nützt die Divi, wenn der Ausblick düster ist? E.ON hat ein sehr gut planbares Geschäft. Die Regulierung der Netzentgelte spielt ja nicht nur gegen uns, sondern kann durchaus mal für uns arbeiten. Wenn die Integration mit innogy wie geplant voran schreitet (z.B. Kosteneinsparungen durch sozial-verträglichen Personalabbau) und man endlich das GB-Geschäft drastisch eingedampft hat, dann sehe ich hier sehr gute Zukunftsaussichten ohne Stress. Mir ist dabei nur wichtig, dass die Divi sicher ist und über die Jahre langsam gesteigert werden kann. Dabei aber auch gerne Schulden drastisch reduzieren. Das wäre mir sogar lieber als ne höhere Divi.