Potential ohne ENDE?


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Neuester Beitrag: 03.02.23 07:43
Eröffnet am:11.03.09 10:23von: ogilseAnzahl Beiträge:43.455
Neuester Beitrag:03.02.23 07:43von: DihotokoLeser gesamt:7.501.296
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19 Postings, 5115 Tage ogilsePotential ohne ENDE?

 
  
    #1
71
11.03.09 10:23
Kann mir mal jemand erklären warum dese Aktie in Deutschland so weinig gehandelt wird?
Wenn ich das richrig raus gelesen habe ist der Laden doch nen halbstaatlicher Immobilienfinanzierer, das heißt doch er kann defakto nicht Pleite gehen. Und bauen werden die Leute in den USA wenn der Spuck vorbei ist auch wieder. Also müsste der Laden doch in eins zwei Jahren wieder richtig abgehen! Oder was meint Ihr?  
42430 Postings ausgeblendet.
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78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingAls ich hier anfing zu posten

 
  
    #42432
25.01.23 22:18
vor knapp zwei Jahren, entstand ein Streit, weil ich die Gefahr einer Chapter-11-Pleite mit entsprechender Abwicklung sah. Mit wurde entgegengehalten, dass FnF nicht pleite seien. Tatsächlich verdienen sie ja jetzt rund 20 Mrd. $ pro Jahr.

Allerdings verdienen auch GM, AIG und Hertz jetzt wieder viel Geld, obwohl die alten Stammaktionäre in den jeweiligen Chapter 11 Pleite alles verloren hatten. Entscheidend ist daher nicht, wie heute der Status quo ist, sondern das, was damals zur Schieflage führte.

Kurz nach Einführung der Zwangsverwaltung bezeichnete die US-Regierung FnF als "bankrott". Dieses Narrativ wird bis heute aufrecht erhalten und in jedem neuen Artikel zu FnF wiederholt, der in größeren Zeitungen wie dem WSJ erscheint.

Besonders tückisch ist, dass diese Bankrott-Erklärung faktisch eine Lüge war. Wall Street (und womöglich auch die US-Regierung selbst) zwangen die FnF-Direktoren kurz nach Beginn der "temporären" Zwangsverwaltung, ohne triftige Gründe DTAs und riesige Risikorückstellungen vorzunehmen. Diese machten sich dann in den Quartalszahlen von 2008 bis 2011 als riesige Verluste bis hin zu 100 Mrd. $ "bemerkbar".

So konnte das Narrativ, FnF seien pleite, in die Welt gesetzt werden. Ja sogar (ab 2011) ein zweites Narrativ, wonach das Geschäftsmodell von FnF "fehlerhaft" sei und die beiden Firmen durch besser funktionierende Nachfolger" ersetzt werden müssten. (Das zweite Narrativ lieferte die Rechtfertigng für den NWS.)

Ab 2011 wurden die DTAs und Risikorückstellungen, weil sie nur sehr eingeschränkt nötig waren, größtenteils wieder aufgelöst, und deren Rückabwicklung bescherte FnF ab 2012 dreistellige Milliarden-GEWINNE. Damit dies FnF nicht zugute kommt, hat FHFA-Direktor DeMarco "gerade noch rechtzeitig" den NWS eingeführt, der diese Gewinne in die Staatskasse umleitete. Denn wenn sich FnF von diesen Gewinnen wieder freigekauft hätten, wäre das Pleite-Narrativ nicht zu halten gewesen...

-------------------

Und nun zum aktuellen Anlass.

In ganz ähnlicher Weise gab es heute bei iHub einen Streit zwischen
KThomp19 und Louie-Louie. In diesem Streit hat KThomp Argumente Zitate und Belege gepostet, wonach die Zwangsverwaltung eine "adminstrative Variante" von Chapter 11 ist. Im Falle von FnF spielt der FHFA-Direktor(in) die Rolle des Konkursrichters.

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=171034281

Kthomp19 zitiert darin auch Calabria, der genau das gleiche in seiner Amtszeit gesagt hatte (deepL): "Im Wesentlichen spiele ich die Rolle eines Konkursrichters bei der Sanierung von Fannie und Freddie."

Dies poste ich lediglich als Warnung, dass meine damaligen Bedenken nicht grundlos waren. Der Streit hier bei Ariva hatte damals dazu geführt, dass ich einige Wochen später einen eigenen Thread zu den JPS aufgemacht hatte.  

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingDon Layton, ex-CEO von Freddie,

 
  
    #42433
27.01.23 09:39
spinnt die alten Lügen fort (unten fett). Seine Aussagen kann man als typisch für die "offizielle Sicht der Dinge" einstufen.

https://themreport.com/news/government/10-19-2022/former-freddie-mac

deepL

...Doch auch wenn sie jetzt unter staatlicher Kontrolle stehen, sind die beiden Unternehmen nach wie vor die größte Quelle für Hypothekenkredite und finanzieren über 50 % aller ausstehenden Hypotheken im Wert von 12 Billionen Dollar.

Die Obama-Regierung vertrat bis zum Ende ihrer Amtszeit die Position, die GSEs abzuwickeln und durch etwas Neues zu ersetzen, das nicht mit dem alten Namen behaftet war.

"Sie spiegelte wider, dass die Post-Mortem-Analyse der Großen Rezession zeigte, wie fehlerhaft das Geschäftsmodell der staatlich geförderten Unternehmen geworden war", sagte Layton. "Fannie Mae und Freddie Mac gingen weit über ihre vom Kongress zugestandene Aufgabe hinaus, um zusätzliche Gewinne zu erzielen, gingen zu viele Risiken ein, profitierten in hohem Maße von einer Subvention, die es offiziell nicht gab, und hatten Spitzenmanager, die sich zu sehr auf Lobbyarbeit konzentrierten, um Subventionen zu schützen und eine strenge Regulierung zu vermeiden. Es brauchte fast 200 Milliarden Dollar an Steuergeldern, um sie zu retten."

Während sich beide Seiten des politischen Spektrums einig waren, dass die GSEs ersetzt werden sollten, war die große Frage, womit sie ersetzt werden sollten. Viele Ideen wurden von Gesetzgebern, Regierungsbeamten und Denkfabriken in den Raum geworfen, aber kein Vorschlag kam auch nur annähernd einer Lösung nahe; diese Bemühungen wurden auch durch einen ständigen Strom neuer Informationen behindert, die weitere fatale Mängel in den Unternehmen aufdeckten.

"Es hat sich herausgestellt, dass der Kern des GSE-Geschäftsmodells - das die Verfügbarkeit der 30-jährigen Festzinshypothek für den typischen amerikanischen Hausbesitzer schützt - innerhalb des komplexen Systems der US-Wohnungsbaufinanzierung wirklich recht effektiv und unerwartet schwer zu ersetzen war", so Layton.

Als Reaktion darauf hat die Regierung die GSEs angewiesen, umfassende interne Reformen durchzuführen, um ihr Geschäftsmodell zu verbessern und die Abläufe zu optimieren.

"So wurde beispielsweise das Risiko drastisch gesenkt, indem die übergroßen Investitionsportfolios der GSEs reduziert und Hypothekenkreditrisiken an institutionelle Anleger verkauft wurden", so Layton.

"Das neu eingesetzte Management konzentrierte sich nicht auf Lobbyarbeit, sondern auf einen hochwertigen Kundenservice, verbesserte Technologie und angemessene Sicherheit und Solidität. Die GSEs waren führend bei der Verbesserung der Behandlung von Kreditnehmern in Schwierigkeiten durch aktualisierte Änderungsoptionen und ein Programm zur Stundung bei Naturkatastrophen. Und all dies geschah im Rahmen eines gestärkten regulatorischen Rahmens für Sicherheit und Solidität.

[A.L.: blah blah, blah. Geändert wurde grundlegend fast gar nichts am Geschäftsmodell. Dass es angeblich "nicht funktioniert", wie Obama und Co. behaupteten, war eine Schutzbehauptung, um die Ausplünderung via NWS zu rechtfertigen, mit der Obamacare querfinanziert wurde.]

All diese Änderungen scheinen zu funktionieren: Der jüngste offizielle Stresstest ergab, dass die GSEs bei einem "schwerwiegenden" Wirtschaftsabschwung etwa 5 Milliarden Dollar verlieren würden - gegenüber 196 Milliarden Dollar Verlust bei ihrem ersten Stresstest im Jahr 2013....  

2541 Postings, 4237 Tage oldwatcherAL und Alle

 
  
    #42434
27.01.23 11:03
Wir können die Angelegenheit nicht beeinflussen. Also bleibt uns: geduldig warten und nicht erregen (kostet Lebenskraft) oder den absoluten Cut zu machen und irgendeine Main-Stream-Aktie zu kaufen.....und NIE MEHR den Kurs verfolgen (könnte tödlich wirken, wenn es eines Tages dann doch noch was gibt)  

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingVöllig richtig beoabachtet:

 
  
    #42435
27.01.23 13:30
Wir können die Angelegenheit nicht beeinflussen.

Wir können jedoch davon ausgehen, dass die Zwangsverwaltung eines nicht allzu fernen Tages endet - nicht ohne Grund wird dafür ja bereits seit 2019 Kapital aufgebaut - und uns entsprechend positionieren.  

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingDas hier sind interessante neue Gedanken

 
  
    #42436
27.01.23 16:51

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingAuch das hier, das ähnliches aussagt

 
  
    #42437
27.01.23 16:52

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingNeuer S.A. Artikel von G. Bradford

 
  
    #42438
28.01.23 20:22
https://seekingalpha.com/article/...-shares-best-play-on-admin-reform

GB nennt Gründe, die dafür sprechen, dass eine Freilassung noch 2023 angeleiert werden könnte.

Interessant fand ich seinen Hinweis, dass es Biden - sofern er die Freilassung noch in dieser Amtszeit, also bis 2024, durchziehen will - helfen könnte, dass die Demokraten im US-Senat nach den midterms die Mehrheit behalten haben. In manchen Fragen, z. B. bei der Ernennung eines neuen FHFA-Direktors (steht aktuell nicht an, weil ST ja gerade erst ernannt worden ist), muss der Senat gehört werden.

Im Prinzip ist eine Freilassung und KE auch ohne Kongress möglich, eben durch eine neue Briefvereinbarung zwischen FHFA und Schatzamt. Yellen würde aber sicherlich nur unterschreiben, wenn sie 100 % sicher ist, Rückdeckung der Demokraten zu haben.  

2541 Postings, 4237 Tage oldwatcherAL 438

 
  
    #42439
28.01.23 20:28
Das ist die Hoffnung - auch für die Stämme?  

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingErgänzung zum GB-Artikel

 
  
    #42440
28.01.23 20:32
GB weist auch noch darauf hin, dass die GSE bis 20. Mai ihre Kapitalpläne vorlegen müssen.

Aus dem S.A. Artikel (deepL)

Kapitalwiederherstellungspläne in diesem Jahr fällig

Die Formalisierung der Kapitalplanungsregel war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Reprivatisierung von Fannie Mae und Freddie Mac.

Gemäß der endgültigen Regelung muss jedes Unternehmen seinen ersten Kapitalplan bis zum 20. Mai 2023 vorlegen.

Die von der Federal Housing Finance Agency (FHFA) ausgearbeitete Vorschrift enthält klare Richtlinien und wird Fannie und Freddie den Zugang zu den Kapitalmärkten erleichtern. Dies wird Fannie Mae und Freddie Mac in die Lage versetzen, das Kapital zu beschaffen, das sie für ihren Betrieb und die Unterstützung des Wohnungsmarktes benötigen, was für ihre Fähigkeit, ihren öffentlichen Auftrag zur Förderung von erschwinglichem Wohnraum zu erfüllen, von entscheidender Bedeutung ist. Dies wird es ihnen ermöglichen, die GSEs als Notfall-Backstop während einer Krise zu sichern, den Betrieb der GSEs in normalen Zeiten zu verbessern und den öffentlichen Auftrag der GSEs zu fördern. Es wird auch dazu beitragen, dass die GSEs über die notwendigen Ressourcen verfügen, um den Kreditgebern weiterhin Finanzierungen für fast die Hälfte der aktuellen US-Hypotheken zur Verfügung zu stellen, indem sie die Hypotheken von den Kreditgebern kaufen und sie an Investoren verpacken und verkaufen, wodurch Hypotheken billiger und im ganzen Land besser verfügbar werden. Ein Kapitalwiederherstellungsplan ist nur dann von Bedeutung, wenn das Eigenkapital der GSE umstrukturiert würde, um eine Kapitalerhöhung zu ermöglichen.

-----------------

A.L. Wie üblich viel Blah-blah von GB, aber der letzte Satz (von mir fett) ist interessant. Wenn die Kapitalpläne bis 20. Mai vorliegen, ist eine wichtige Voraussetzung für Durchführung der KE erfüllt. Und da die Kapitalpläne überhaupt nur im Kontext einer KE relevant sind, kann man schließen, dass sie nicht verlangt worden wären, wenn nicht irgendwann (GB meint noch 2023) auch tatsächlich eine KE durchgeführt wird.
 

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingOldwatcher # 439

 
  
    #42441
1
28.01.23 20:52
Leider sieht es für die Stammaktien nicht gut aus.

Scotus hat im Januar entschieden, dass kein Takings-Fall vorliegt, es also keine Verstaatlichung der Firmen gegeben hat. Alle Klagen, die Schadensersatz wegen Takings fordern, sind damit vom Tisch.

Zugleich wird damit die Tür für eine SPS-in-Stammaktien-Umwandlung weiter geöffnet. Auch GB schreibt in S.A. (# 438), dass das Risiko für Stämme gestiegen ist, und dass sie höchstwahrscheinlich stark verwässert werden. Wenn nach Scotus (Jan.) überhaupt noch Entschädigungsklagen wegen einer SPS-Umwandlung in Stämme zugelassen werden, würde maximal der resultierende Wertverlust entschädigt. Wenn z. B. die Stämme von 50 Cents nach dem Swap auf 2 Cents fielen, gebe es 48 Cents Entschädigung. Das kostet die Regieung nur 1,85 Mrd. Aktien x 48 Cents = knapp 900 Mio. $. Also nur ein besseres Taschengeld. Dem stehen 100 Mrd. "Einnahmen" aus dem Swap entgegen.

Hinzu kommt, dass in den drei wichtigsten noch laufenden Gerichtsverfahren die Klägeranwälte eine SPS-in-Stammaktienumwandlung verlangen.

Im (eher nebensächlichen) Lamberth-Prozess, die im 2. Halbjahr wiederholt werden dürfte, geht es nur um eine Entschädigung für den Kursverfall am Tag nach Verkündung des NWS. Bislang waren 1,6 Mrd. $ plus Zinsen die Entschädigungssumme. Es könnte nun etwas mehr werden, weil die Anwälte beim 2. Prozess die Differenz zwischen dem Kurs vor dem NWS und Null ansetzen. Für Fannie-Stämme gibt es nichts, für Freddiestämme irgendetwas zwischen 13 Cents (alte Variante) und ca. 50 Cents (neue Variante mit "Null").

Bei Lamberth Jury-Prozess ist aber immer noch fraglich, ob die erforderliche Mehrheit zustandekommt. Wenn 9 Juroren teilnehmen, müssen alle 9 am Ende die gleiche Ansicht vertreten. Was z. B. bei 8 zu 1 passiert, weiß auch bei iHub niemand.  

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingBradford bei iHub

 
  
    #42442
28.01.23 21:22
Das zugleich der "Vorspann" seines neuen S.A.-Artikels

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=171060484

-- On January 9, 2023, the Supreme Court denied writ of certiorari on the Takings Claim [A.L.: siehe # 441, 2. Absatz]

-- The potential massive dilution of common shares may seem negative for current common shareholders, but it ultimately maximizes the size of the government's ownership stake. [A.L.: Hier wird GB schon fast zynisch...]

-- Junior preferred stock interests cannot be diluted, and with the companies retaining earnings, the only real path forward makes them whole, the only question is when.  

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingDie Verselbständigung der FHFA

 
  
    #42443
30.01.23 11:37
ist das Ergebnis unzureichender Gewaltenteilung in USA. Da werden sogar Verfassungsgrundsätze verletzt. Kaum jemand kontrolliert die Geldausgaben der FHFA, die für ihren laufenden Betrieb Gelder von Fannie und Fannie absaugt und wie ein Wasserkopf immer weiter anschwillt.

Die FHFA hat deshalb auch keine allzugroßen Anreize, sich durch Beendigung der Zwangsverwaltung teilweise selber abzuschaffen (der FHFA blieb dann nur noch die Aufsicht, wie früher OFHEO).

Es gibt bei der FHFA zwar ein vierköpfiges finanzielles Aufsichtsgremium, das ans Schatzamt berichtet. Aber es tagt nur einmal pro Jahr und soll faktisch machtlos sein (bloße Abnicker).

Die US-Gerichte bis hin zum Supreme Court zementieren die Schieflagen bei der FHFA - unter Berufung auf HERA - , obwohl Scotus eigentlich die Aufgabe hat, dafür zu sorgen, dass in USA Verfassungsgrundsätze eingehalten werden. "Dank" Trump sitzen bei Scotus jetzt aber sechs Mitglieder der erzkonservativen "Federalist Society" (vorher waren es drei), die offenbar andere Prioritäten haben - und die den GSEs gegenüber feindselig eingestellt sind, weil sie das Geschäftsmodell für "Sozialismus" halten.

-----------------

Ähnliche Schieflagen wie bei der FHFA sind übrigens bei der EU zu beobachten: Der autokratische Bürokratenverein in Brüssel hat sich inzwischen zu einem selbstherrlichen Popanz verselbständigt - erkennbar vor allem daran, dass er sich eine Fiskal- und "Geldverteil"-Hoheit anmaßt, die er de jure überhaupt nicht besitzt.

https://www.ariva.de/forum/...ngsfrage-472111?page=7242#jumppos181057  

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingKThomp19 hat heute praktisch dasselbe

 
  
    #42444
30.01.23 20:13
bei iHub gepostet, was ich vorgestern hier in # 441 (3. Absatz) geschrieben hatte.

Und nein, ich bin nicht KThomp19. Der kann vermutlich kein Deutsch, und wenn, dann nicht auf dem Niveau eines geborenen Deutschen. Dafür kann er gut Englisch ;-)

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=171072402

deepL + edit

FOFreddie: "Wenn das Finanzministerium eine Umwandlung [von SPS in Stammaktien] versucht, wird dies neue Entschädigungsklagen und verfassungsrechtliche Klagen zur Folge haben."

KThomp19:

Das Finanzministerium wird darüber lachen.

1) Der NWS war [per Gerichtsbeschluss] keine Enteignung, warum sollte dann die Umwandlung von SPS in Stammaktien eine solche sein?

2) Eine Klage auf Entschädigung müsste "direkt" sein, da die Umwandlung den Unternehmen zugute käme. Das würde den Schadenersatz auf den Rückgang des Aktienkurses vom Vortag bis zum Tag der Umwandlung begrenzen. Das sind derzeit maximal weniger als 50 Cent pro Aktie oder weniger als 1 Mrd. $. Ein unbedeutender Betrag im Vergleich zu dem, was das Finanzministerium zu gewinnen hat.

-----------------

A.L.: In # 441 hatte ich geschrieben, dass eine solche Entschädigungsklage das Finanzministerium lediglich 900 Mio. $ kosten würde. Im Gegenzug würde es durch den SPS-Swap aber 100 Mrd. $ einnehmen. Macht 99,1 Mrd. $ Reingewinn...

Fairerweise sollte man nicht von "Gewinn der Regierung" sprechen, dann das Geld soll ja für soziale Hilfsprogamme (Förderung erschwinglichen Wohnraums) ausgegeben werden. Biden kauft sich davon keinen Ferrari.




There will be grounds for new takings and constitutional challenges if the UST attempts a conversion.


Ones that Treasury will laugh off.

1) The NWS was not a takings, why would a senior-to-common conversion be one?
2) A takings claim would have to be direct because the conversion would help the companies. That would limit damages to the drop in share price from the day before to the day of the conversion. That's a maximum of less than 50 cents per share right now, or less than $1B. A trivial amount compared to what Treasury stands to gain.  

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingUngeachtet dessen dürften hier

 
  
    #42445
30.01.23 20:26
die alten Stammaktionäre um fast ihren gesamten Einsatz geprellt werden - mit allen winkeladvokatischen Tricks, Rechtsverbiegungen und Lügen, die die Regierung und die Zwangsverwalter auf Lager haben.  Es wird am bitteren Ende für die Stämme wohl nur ein paar Cents geben, oder auch nur Bruchteile eines Cents.

Diese staatliche Betrugsaktion ist im Prinzip noch schlimmer als bei Wirecard. Erstens, weil 2008 seitens Hank Paulson (Goldman-Sachs) ganz klar Vorsatz im Spiel war, und zweitens, weil Wirecard eine Gaunerfirma war, die sich wirklich in die Pleite manövriert und verzockt hatte. Bei FnF sind der Staat, die Gerichte und die sonstigen Nutznießer und Profiteure aus dem "finanziellen Establishment" die Betrüger.
 

4944 Postings, 2818 Tage s1893AL

 
  
    #42446
1
31.01.23 05:36
Wir haben aktuell ein noch nie dagewesenes Level an Betrug im Finanzsystem.  Aber wen wundert es wenn selbst der Staat welcher überwachen sollte Teil des ganzen ist.  Solange es kein Gesetz gibt in den USA das Insiderhandel für Mitglieder des Senat oder Kongress verboten ist wen wunderts. Kenny Griffin ist einer deren Handlanger.

F&F war der Anfang wo der Betrug des Staatesso richtig sichtbar wurde. Der hochfrequente digitale Handel hat alles normale kaputt gemacht. Die Bösen haben aktuell die Oberhand. Ich bin definitiv kein Böser Mensch - bin froh das mein Arbeitgeber kein börsennotiertes Unternehmen ist.

Meine FNMAS sichern das ganze Dilemma hoffentlich ab, wenn hier 25 $ fließen würden bin ich fett im Plus. Ich habe die Stämme zu guten Zeiten versilbert.  Bin also save.

Das ganze hier bleibt jedoch von der amerikanischen Regierung eine riesen grosse Sauerei. Es spielt keine Rolle wer dort regiert, Biden, Trump oder Obama. Im Betrug sind die sich einig.

Basta !  

4944 Postings, 2818 Tage s1893Korrektur

 
  
    #42447
31.01.23 05:38
"bin definitiv kein Böser Mensch"

Sollte heissen "bin definitiv kein nagativer Mensch"  

2541 Postings, 4237 Tage oldwatcherIch besitze keine Stämme...

 
  
    #42448
1
31.01.23 13:41
...,wie ich bereits schrieb. Nichtsdestotrotz werde ich (wahrscheinlich) zwischen 10 und 20 Cent eine kleinere Anzahl kaufen. Aus Spaß.  

237 Postings, 2168 Tage soros23hallo zusammen

 
  
    #42449
31.01.23 16:56
schön daß es die runde noch gibt :-) ein paar sind neu, ein paar sind nicht mehr dabei und
der kurs ist nicht gerade berauschend, hab mir die erinnerung im kalender scheinbar zu optimistisch gespeichert ;-)

stehen eigentlich noch irgendwelche entscheidungen oder gerichtstermine an welche das blatt wieder wenden können oder ist da schon alles durch?

der 13. geburtstag meiner fmcc stämme naht, vielleicht eine glückszahl?! :-)

 

78428 Postings, 6847 Tage Anti Lemming# 448

 
  
    #42450
1
31.01.23 17:48
Stämme "aus Spaß" zu kaufen ist völlig okay. Ich würde aber nur so viel investieren, wie man beim Roulette z. B. auf die Zahl "13" setzen würde. Da liegt die Gewinnchance bei 1 zu 37, aber wenn tatsächlich die "13" kommt, gibt es vom Kasino einen Geldsegen.

Man kann sicherlich auch im Kasino Glück haben. Aber die Wetten dort sollten sinnvollerweise aus Jux und Dollerei erfolgen, nicht weil man ernsthaft damit rechnet, zu gewinnen. D.h. man bucht den Einsatz am besten von Vornherein im Kopf als Verlust ab.

Wenn man z. B. ein Aktiendepot im Wert von 20.000 Euro hat, würde ich es "aus Spaß" für angemessen halten, 1000 Stammaktien zu 20 Cents zu kaufen. Man geht dann mit 200 Dollar (185 Euro) bzw. 1 % seines Kapitals ins Risiko.

Beim wahrscheinlichen SPS-Swap würde der Wert dieser Position wohl auf unter 20 Dollar fallen, im Extremfall (SPS-Swap + Warrantsausübung) sogar auf unter 2 Dollar. Allerdings winkt - im inzwischen leider unwahrscheinlichen Fall einer alleinigen Warrantsausübung - auch ein Wertanstieg von 200 auf 10.000 Dollar.

Eine höherer Depotanteil an Stämmen, z. B. über 20 %, wäre mir persönlich zu riskant. Aber jeder muss für sich selbst einscheiden, wie hoch seine Risikobereitschaft und vor allem seine Verlusttoleranz ist.  

78428 Postings, 6847 Tage Anti Lemming# 449 - ausstehende Gerichtstermine

 
  
    #42451
02.02.23 10:44
 
Angehängte Grafik:
nzcujgses_-_litigation.png (verkleinert auf 97%) vergrößern
nzcujgses_-_litigation.png

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingKommentar dazu

 
  
    #42452
02.02.23 10:51
Nachdem SCOTUS im Januar die Takings-Petition abgelehnt hat, wird 1) Washington Federal in seiner Gesamtheit abgewiesen, so dass dieser Fall formal tot ist. 2) hatte Kelly drei Klagen, von denen zwei jetzt tot sind. Bestand hat noch der Lamberth-Prozess (bzw. dessen Wiederholung in III/2023); bei Lamberth stimmt eine Jury darüber ab, ob die Regierung den stillschweigenden Verträge zwischen den Aktionären und der Regierung verletzt hat (beteiligt sind die JPS und FreddieMac-Stämme).

 

78428 Postings, 6847 Tage Anti LemmingTim Howard ist immer noch überzeugt,

 
  
    #42453
1
02.02.23 11:21
dass es nur eine Warrants-Ausübung geben wird und keine SPS-in-Stammaktien-Umwandlung. MMn unterschätzt er die Gier und die Skrupellosigkeit der Regierung. Aber wer weiß...

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=171097254  

473 Postings, 2164 Tage DihotokoMoin ..

 
  
    #42454
03.02.23 07:33
Quelle  ihub von NeoSunTzu

NeoSunTzu

Betreff: bradford86 Beitrag Nr. 746999

Donnerstag, 02. Februar 2023 14:21:16 Uhr

Beitrag #
747090
von 747179
Bradford, hier sind einige der Probleme, die ich mit vielen Ihrer Posts mache. Zunächst möchte ich Sie dafür loben, dass Sie so lange für Aktionärsrechte gekämpft haben. Lassen Sie mich zweitens sagen, dass, wenn „die Regierung“ vernünftig ist, sie die nachrangigen Vorzugsaktien zum vollen Wert zurücknehmen wird. Drittens ist es KEINE große Einsicht, sondern die Erkenntnis, dass Junior-Vorzugsaktien ein geringeres Risiko bergen als Stammaktien, und was dies bei Umstrukturierungen und Insolvenzen impliziert oder bedeuten kann, ist die Finanzierung von Studenten im ersten Jahr. Schließlich ist nichts davon persönlich, aber da Sie anscheinend der führende Junior-bevorzugte Cheerleader sind, ist das Problem, das ich mit Ihnen nehme, das Maß an Verständnis, Einsicht oder Fachwissen, das Sie implizieren, die Gewissheit, mit der Sie Ihre Argumente vorbringen, die extrem schlampige "Analyse"

Tim Howard scheint die spspa nicht in Common umwandeln zu wollen, obwohl es keine rechtliche Grundlage dafür gibt, dass die Regierung einen Verlust durch ihre Auflösungspräferenz der spspa hinnimmt, indem er sie niederschreibt, setzt er sich weiterhin für dieses minderwertige Geschäft für die Steuerzahler
ein. Er war ein guter Finanzvorstand
Aber im Investmentbanking würde er es nie schaffen. Nur meine Meinung. Ich respektiere den Kerl



Angesichts der Geschichte unserer Regierung, ihrer Verschwendung, ihrer Korruption, der bekannten Tatsachen über die Zwangskonservierung, des Zeitpunkts und des wahren Grunds für die dritte Änderung, des Betrags, der an das US-Finanzministerium zurückgezahlt wurde, was die Regierung verschwendet hat über Rechtsstreitigkeiten und die Schaffung einer weiteren Regierungsbehörde (FHFA), und was sie im Laufe ihrer Lebensdauer an diese Behörde verschwenden wird, ist das "minderwertige Geschäft für Steuerzahler", auf das Sie oben in Bezug auf die Liquidationspräferenz der Spspa verweisen, nichts weniger als lächerlich. Obwohl es von den Gerichten sanktioniert wurde, ist es fast so, als ob die Unterstützer von jps sein Ansehen in dem Glauben genießen, dass es SICHERstellt, dass Sie gesund gemacht werden, während die Commons massiv verwässert werden. Die Realität dieser Zusicherung kann ganz anders sein, als Sie sich vorstellen, wie ich im Folgenden zu zeigen versuche.

Die Implikation in Ihrem Beitrag in Bezug auf Ihr Wissen über Investmentbanking im Vergleich zu Tim Howard ist die Hybris, die ich in meinem einleitenden Absatz erwähnt habe. Jemand mit Ihrem Hintergrund sollte nicht auf so dünnes Eis treten. Lassen Sie mich mit einer Einschränkung beginnen, dass NIEMAND weiß, wie dies geschehen wird, und FAST ALLES möglich ist, aber entweder werden bei FHFA, UST und dem CBO einige große Vertrauenssprünge gemacht, oder sie kennen die historischen Statistiken des Börsengangs nicht Markt, oder sie suchen trügerisch nach einer Hintertür-Konkursverwaltung.

Beginnen wir mit den Realitäten der Kapitalbeschaffung, die der CBO in seiner Analyse verwendet. (Ich könnte eine Dissertation über die Probleme schreiben, die damit verbunden sind, sich für irgendetwas auf den CBO zu verlassen, aber das ist ein ganz anderes Thema.) Sie müssen nur eine Zahl auswählen und sich auf die 4,5 % des regulatorischen Kapitals stützen, weil zu viele umziehen Teile und Annahmen, die diese Zahl anpassen, aber am Ende spielen die Unterschiede für das breitere Argument keine Rolle - für diesen Zweck wählen wir $2ooB. Mit den zusätzlichen 190 Mrd. USD Senior Preferred und 35 Mrd. USD Junior Preferred – was die Gesamtsumme auf 425 Mrd. USD bringt. Notwendigerweise präsentiert der CBO eine begrenzte Anzahl von Kapitalbeschaffungsszenarien, die sich mit dem einbehaltenen Kapital und dem befassen, was 2023 und 2025 aufgebracht werden müsste. Zu ihrer Ehre erklären sie, dass die Kapitalerhöhungen in Etappen durchgeführt werden können, und machen dann die merkwürdige Bemerkung, dass dies nicht viel an der Grundargumentation ändern würde. Sie machen auch zwei andere Aussagen, die dem widersprechen, was Sie in Ihren Beiträgen gesagt haben. In Fußnote 30 geben sie an, dass ihrer Ansicht nach im Rahmen der Rekapitalisierung der GSEs eine Herabsetzung des Werts der vorrangigen Vorzugsaktien vorgenommen werden könnte.

Die andere Aussage, die den Aktionären mehr schadet, ist, dass das Versäumnis, das erforderliche Kapital aufzubringen, zu einer Zwangsverwaltung und der Gründung einer neuen Einheit führen könnte, die Kapital beschaffen würde – die derzeitigen Aktionäre nur zurückzahlen würde, WENN sie genug überschüssiges Kapital aufbringen würde –, für beide Klassen wäre NICHTS garantiert Aktionäre. Wie plausibel dieses Szenario ist, wird davon abhängen, wie unvernünftig „die Regierung“ ist und wie unten besprochen die Realitäten des IPO-Marktes sind.

Um auf das geschätzte erforderliche Kapital von 425 Mrd. USD für die oben erwähnten GSE-Verpflichtungen zurückzukommen, ist es wichtig, sich einige historische IPO-Zahlen anzusehen. Bis heute war Saudi Aramco, soweit ich weiß, der größte Börsengang in der Geschichte, der ungefähr 29 Milliarden Dollar einbrachte. Aus den Daten, die ich herausgefunden habe, war das Jahr mit dem größten seit Beginn der Aufzeichnungen für die Gesamterlöse aus IPOs (der GESAMTE IPO-Markt) 2021, in dem 286 Mrd. USD eingenommen wurden. Diese Zahl fiel letztes Jahr auf 175 Milliarden Dollar. Der gesamte IPO-Markt für ALLE 8 Jahre vor 2020 betrug weniger als 425 Mrd. USD. Allein das erforderliche regulatorische Kapital (200 Mrd. USD) ist fast das Siebenfache des größten jemals verzeichneten Börsengangs, fast so groß wie das größte Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen für den GESAMTEN IPO-Markt und größer als jedes andere Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Betrachtet man diese Zahlen, den Zustand der Wirtschaft, die Logistik und Mechanismen des IPO-Marktes und eine Vielzahl anderer Statistiken der Top 10 IPOs aller Zeiten, und die letzten 15 Jahre des gesamten IPO-Marktes stellen einige wirklich entmutigende Hürden für die GSE-Kapitalbeschaffung dar. Natürlich könnte die Kapitalbeschaffung schrittweise erfolgen, aber es sollte klar sein, welche Herausforderungen in Bezug auf die oben skizzierte Historie bestehen bleiben. Ich verweise auf die CBO-Bemerkungen zur Zwangsverwaltung. All dies ist der Grund, warum Tim Howard die Notwendigkeit einer Reduzierung des regulatorischen Kapitalanforderungsprozentsatzes und der spspa-Verpflichtung (oder ihrer Abschaffung) anerkennt oder befürwortet. Auch hier schlägt der CBO vor, dass die Reduzierung mit der GSE-Kapitalerhöhung vorgenommen werden könnte. Ich verweise auf die CBO-Bemerkungen zur Zwangsverwaltung. All dies ist der Grund, warum Tim Howard die Notwendigkeit einer Reduzierung des regulatorischen Kapitalanforderungsprozentsatzes und der spspa-Verpflichtung (oder ihrer Abschaffung) anerkennt oder befürwortet. Auch hier schlägt der CBO vor, dass die Reduzierung mit der GSE-Kapitalerhöhung vorgenommen werden könnte. Ich verweise auf die CBO-Bemerkungen zur Zwangsverwaltung. All dies ist der Grund, warum Tim Howard die Notwendigkeit einer Reduzierung des regulatorischen Kapitalanforderungsprozentsatzes und der spspa-Verpflichtung (oder ihrer Abschaffung) anerkennt oder befürwortet. Auch hier schlägt der CBO vor, dass die Reduzierung mit der GSE-Kapitalerhöhung vorgenommen werden könnte.

Wenn Sie die wahnsinnigen Anteilszahlen, auf die Sie in Ihrer vorherigen Analyse der gemeinsamen Verdünnung angespielt haben, vollständig ansprechen, würde dies den gesamten Raum ausfüllen, den ich bereits verwendet habe. Aber schnell glaube ich, dass der größte jemals verzeichnete IPO-Aktienkurs 78 $ pro Aktie betrug, wobei die überwiegende Mehrheit der IPOs Aktienkurse deutlich unter dieser Zahl hatte. Darüber hinaus baut die Kombination der Zahlen, die ich Ihnen zuvor über die Aktienzahlen einiger der größten globalen Unternehmen (Apple, Exxon, Walmart, Facebook, Amazon) gegeben habe, mit der üblichen Anzahl der von den Top 10 IPOs angebotenen Aktien Ihren Rücken weiter ab Envelope Share Count Verwässerungszahlen - selbst bei einem massiven Reverse Split - besonders wenn man sich die anerkannte Literatur über Reverse Splits, die üblichen Verhältnisse und die Gründe dafür ansieht. Kombiniert man dies mit den obigen historischen IPO-Statistiken, ergeben sich weitere entmutigende Hürden für die GSE-Kapitalbeschaffung. Welche Art von Aktienpreis würde für ein Unternehmen mit einer so übergroßen, massiven Aktionärsbasis gezahlt, dessen Gewinne von einer staatlichen Regulierungsbehörde mit strengen regulatorischen Kapitalbeschränkungen unter dem wachsamen Auge eines dysfunktionalen Kongresses behindert werden, der versucht, Stimmen mit Werbegeschenken an die Unterprivilegierten zu kaufen.



 

473 Postings, 2164 Tage Dihotoko2 ..

 
  
    #42455
1
03.02.23 07:38
Der Collins Brief wurde gestern beim 5th Circuit eingereicht 1. 2. 23 und hat 70 Seiten.
Quelle  ihub  
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473 Postings, 2164 Tage Dihotoko3.

 
  
    #42456
1
03.02.23 07:43
Quelle ihub

Allen ein schönes Wochenende  
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