Löschung
Zeitpunkt: 07.02.24 13:31
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Bezug zum Threadthema
ist Ansichtssache, wenn man rollierend auf
2025
schaut und die entsprechenden Zahlenzwerge aus 2024
fortschreibt, die noch nichtmal die schwachen Prognosen der Insider erreicht haben.
Wo bleiben die großen externen BRGRP-GewerbeImmoVerkäufeMeldungen???
Hier wäre Wachstum ausserhalb der VIB-Inzucht bitter nötig, oder?
VG rzwodzwo
immer weiter steigt:und von diesen BloombergLeuten im Bildchenunten schön beschrieben wird
Steigende Mieten führen unweigerlich zu steigender Inflation.
Steigende Inflation führt unweigerlich zu höheren Zinsen.
Höhere Zinsen sind Gift für die BRGRP-GewerbeImmoTransaktionen.
Keine BRGRP-GewerbeImmoTransaktionen fürhren zu höheren BRGRP-Refi-Kosten in 2025ff.
Wielange geht das wohl gut?
Noch ein STARUG nach dem ersten STARUG?
VG rzwodzwo
K..cke: Belanglose Beiträge zu belanglosen Kursen.
Da lob ich mir den ImmoRobinHood aus dem WunderwuzziSchluchtiLand:
Hat die Reichen mit dem Verkauf von heissen GewerbeImmoLuftschlössern abgezockt.
Dafür muss er wohl in den Knast.
Bei der IVG-Pleite haben alle Gläubiger bis auf die KleinAktionäre ihren Reibach gemacht.
Und nun sind die BRGRP-Kleinanleger und BRGRP-Feierabendbörsianer dran,
halt so wie damals bei den GewerbeImmos der IVG AG.
Die Fuzzis von der DWS freut das natürlich wieder sehr ....
VG rzwodzwo
Indikatorensystem zum Gewerbeimmobilienmarkt | Deutsche Bundesbank
Preise für Gewerbeimmobilien in Deutschland nach Objekttypen: 04.12.2024 | 17 KB, PDF
Preise für Gewerbeimmobilien in Deutschland nach Städtegruppen: 04.12.2024 | 18 KB, PDF
Mieten für Gewerbeimmobilien in Deutschland nach Objekttypen: 04.12.2024 | 17 KB, PDF
Mieten für Gewerbeimmobilien in Deutschland nach Städtegruppen: 04.12.2024 | 17 KB, PDF
Nettoanfangsrenditen für Gewerbeimmobilien nach Städtegruppen: 04.12.2024 | 17 KB, PDF
bei VIB und der BRGRP würde mich mal interessieren:
Ganz besonders die Auswirkungen des roten Kästchens auf dem Bildchenunten:
Frei nach dem Motto:
Ist die Kreditwürdigkeit durch Immobilienwerte 2024ff eigentlich überhaupt noch gewährleistet?
Oder sinkt die Bewertung der BRGRP-Assets erst mit einem großen Knall ala Wunderwuzzi?
VG rzwodzwo
Der GewerbeImmoMarkt steht vor riesigen Herausforderungen.
Die stagnierende Wirtschaft, der Wunsch vieler Unternehmen nach Flächenoptimierungen
und die veränderten Anforderungen an Arbeitsplätze prägen den Markt.
Institutionelles herangehen: Die 5 muss stehen - mindestens – auch bei Core-Objekten.
Bei 6-7 % wird es allerdings erst zum Gespräch kommen.
Im Value-add-Bereich ab 10 % aufwärts.
Nebenlagen mit mittelfristig hohem Leerstand
werden zum Problem seit 2023ff bzw. ab 2026ff noch stärker,
oder steht in dem aktuellen BRGRP-Bericht
etwas anderes drin?
VG rzwodzwo
AUF KURS:
Zum 31.12.2024 betreuten wir in den Segmenten Commercial Portfolio und Institutional Business Objekte mit einem Marktwert von 11,6 Mrd. Euro.
Zitat: https://branicks.com/...erativ-und-strukturell-verlaesslich-auf-kurs/
Aktuell (31.12.22) betreuen wir 357 Objekte mit einem Marktwert von 14,2 Mrd. Euro onsite – wir sind präsent vor Ort, immer nah am Mieter und der Immobilie.
Zitat: https://branicks.com/...gebnisprognose-fuer-geschaeftsjahr-2022-an-2/
Wo sind die 14,2-11,6= 2,6 MRD geblieben?
Wie sieht es in 2 Jahren mit der Betreuung aus? (11,6-2,6=9, falls überhaupt?)
VG rzwodzwo
Das weiße Hochhaus mit seiner geschwungenen netzartigen Fassade wurde in den Jahren 2013 bis 2017 errichtet - einem früheren Bericht des „Kurier“ zufolge um 250 Mio. Euro. In den Signa-Büchern soll das Upper West vor der Zinswende mit rund 700 Mio. Euro bewertet worden sein.
Zitat aus https://www.diepresse.com/19330353/verkauf-der-signa-deutschlandzentrale-in-berlin-brachte-450-mio-euro
Diese Premium-GewerbeImmo in Berlin wurde mit 450 Mio. Euro an den Benko-Gläubiger verkauft, der 200 Mio. Euro als Darlehen gegeben hat.
Als Werthaltig sind von daher die 250 Mio. Euros anzusehen, oder?
Übertragen auf die BRGRP-GewerbeImmos würde ich von noch sehr, sehr, sehr viel BewertungsLuft nach unten ausgehen, oder wie seht ihr das, liebe Feierabendbörsianer?
VG rzwodzwo
heisst es in der Spielbank, und anscheinend auch bald bei den GewerbeImmoTransaktionen in D?
Oder warum warnt mittlerweile sogar die BAFIN, der eigentlich zahnlose Überwachungspapiertiger:
Das Transaktionsvolumen am deutschen Immobilienmarkt lag mit 35 Milliarden Euro im Jahr 2024 deutlich unter den durchschnittlichen 78 Milliarden Euro in den Jahren 2014 bis 2022. Auch für offene Immobilienfonds ist das schwierige Umfeld weiter spürbar: Nach jahrelangem Wachstum erlebt die Anlageklasse eine Trendumkehr – einen Rückgang beim Gesamtvermögen und Mittelabflüsse. Im Januar 2025 mussten die offenen Immobilienpublikumsfonds zum achtzehnten Mal in Folge Nettomittelabflüsse hinnehmen.
Prominente Insolvenzen verunsichern Anlegerinnen und Anleger zusätzlich. Und so stellte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) jüngst heraus: Einzelne Publikumsfonds könnten in diesem Jahr Liquiditätsengpässen ausgesetzt sein.
Zitat aus https://klardenker.kpmg.de/financialservices-hub/...-immobilienfonds/
https://klardenker.kpmg.de/financialservices-hub/...-immobilienfonds/
VG rzwodzwo
kann man erahnen, was auf die BRGRP zukommen könnte:
Gewerbeimmobilienspezialist Green Street:
Die Aussichten für 2025 seien nicht rosig.
Grund sei der Anstieg der US-Treasury-Renditen.
Besonders Büros dürften weiter unter Druck stehen.
Oder hier:
Moody’s: Leerstand in den USA auf Rekordhöhen:
902 Millionen Quadratmeter warten auf die Rückkehr von Angestellten und Selbständigen
– das entspricht der Fläche von gut 126.000 Fußballfeldern.
Alles nur eine Frage der Zeit, was die BRGRP erwarten könnte, oder?
VG rzwodzwo
Was sich in den vergangenen Monaten bereits abzeichnete, bestätigen nun die Zahlen für Februar: Die Preise für Lebensmittel und Drogerieartikel sind wieder deutlich gestiegen. Der aktuelle Consumer-Index von YouGov weist für den Februar eine Teuerungsrate von 3,5 Prozent aus – der höchste Wert seit November 2023. Einfach mal ein Pfund Kaffee kaufen und staunen, wie teuer das geworden ist, liebe uneinsichtige EZB-Zinssenker?
Und das ist erst der Anfang vom Ende.
Das wird lustige BRGRP-REFI-Gespräche geben, wenn es hart auf hart kommt, oder?
VG rzwodzwo
NAV-(ALB-)Traum:
Wer 2021 GewerbeImmos in D zu Höchstpreisen gekauft/finanziert hat, dessen D-GewerbeObjekte könnten heute zigMio. Euros weniger wert sein.
(Werden wir leider erst dann sehen, wenn es zu spät sein könnte: Elbtower: „Kühne-Holding kann nicht immer der Retter sein“ . Dieses Schicksal ereilte den reichsten Deutschen GENAU SO!!!)
Konsequenz daraus wäre:
Worst-Case-Szenario: Der GewerbeImmoKredit übersteigt den aktuellen GewerbeImmoWert = Unterwasser-Situation des Schuldners (Wie derzeit bei GewerbeImmoAuktionen in den USA gut zu erkennen ist oder USA 2008 in der SubPrimeFinanzkrise)
In so einer Lage ist der GewerbeImmoVerkauf keine Option mehr:
Siehe BRGRP-Meldungen: Seit Jahren werden NUR Mietverhältnisse gemeldet, KEINE (richtigen?) VERKÄUFE (extern? nicht VIB=intern?).
Ergebnis der Marktsituation: Schulden, Schulden, Schulden und noch mehr Schulden.
(Neuzeitlich bestes Beispiel für eine solches vabanquespiel : Die CS.Rettung durch die UBS, Ausgang wohl noch offen, oder?)
Fazit:
Wertverluste fressen die stillen Reserven auf und hebeln die Finanzierungen aus den Angeln.
Schlussstrich:
Der BRGRP-NAV wird (womöglich?)
zum ALBTRAUM der Kleinanleger,
weil keine nachhaltigen Gewinne durch richtige GewerbeImmoVERKÄUFE realisiert werden können:
Wo bleiben also die BRGRP-GewerbeImmoVerkäufe 2025ff?
Sinkt oder steigt dann der BRGRP-NAV, so die VERKÄUFE denn kommen sollten?
VG rzwodzwo
01.04.2025, 17:47
ELLWANGEN (dpa-AFX) - Die monatelange Neuaufstellung des Batteriehersteller Varta ist abgeschlossen. "Im Anschluss an die nunmehr wirksamen strukturellen und bilanziellen Maßnahmen des Restrukturierungskonzepts erfolgt wie geplant dessen operative Umsetzung bis Ende 2027", teilte das Unternehmen mit. Die Zahlungsfähigkeit sei durch das Verfahren gestärkt worden.
Neue Eigentümer des Batterieherstellers sind der früheren Mehrheitseigner, dem österreichische Unternehmer Michael Tojner, und der Sportwagenbauer Porsche AG. Beide ließen sich das jeweils 30 Millionen Euro kosten und halten nun je 50 Prozent der Anteile der Varta AG. Außerdem hat der Konzern einen Kredit in Höhe von 60 Millionen Euro erhalten. Ein größerer Teil des frischen Geldes ist nach früheren Informationen aber bereits für die Sanierungskosten eingeplant. Zugleich verringerte ein Schuldenschnitt die Verbindlichkeiten von Varta von fast einer halben Milliarde Euro auf 230 Millionen Euro.
In Zukunft will sich Varta demnach wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren und auf einen profitablen und nachhaltigen Wachstumskurs zurückkehren. Chef Michael Ostermann teilte mit "Die großen gemeinsamen Anstrengungen der vergangenen Monate tragen jetzt Früchte: Die Varta AG ist finanziell solide und zukunftsfest aufgestellt mit starken, neuen Gesellschaftern."
Noch ist der Konzern aus dem schwäbischen Ellwangen aber nicht über den Berg: Ostermann hatte erst kürzlich angekündigt, dass Varta jährlich mehr als 25 Millionen Euro sparen muss. Dazu sollen auch Stellen in der Verwaltung abgebaut werden. Jobs in der Produktion seien nicht gefährdet. Insgesamt beschäftigt Varta derzeit rund 4000 Männer und Frauen.
Dauerkrise bei Varta
Das Traditionsunternehmen hat bereits seit einiger Zeit mit Problemen zu kämpfen. Für die Krise gibt es einige Gründe: Neben der stark schwankenden Nachfrage nach kleinen Lithium-Ionen-Knopfzellen - zum Beispiel für Kopfhörer - stehen auch Managementfehler im Raum. Kritiker warfen Varta unter anderem vor, sich zu abhängig vom Hauptkunden Apple gemacht zu haben und zu viel Geld zu leichtfertig investiert zu haben.
Um die Pleite zu verhindern, melde Varta im Juli 2024 ein Sanierungsverfahren im Rahmen des Restrukturierungsgesetzes StaRUG an. Dieses soll kriselnden Unternehmen ein Insolvenzverfahren ersparen. In diesem Zuge wurde auch die Altaktionäre aus dem Unternehmen gedrängt. Insbesondere für die Kleinanleger bedeutete dieser Schritt den vollständigen Verlust ihres Geldes. Ein Gericht hatte den Sanierungsplan gebilligt./jwe/DP/stk
bedrohlicher, weil das VIB-KernLand lichterloh brennt, oder?
Automobilindustrie bereitet Sorgen
Diese Abwärtsbewegung dürfte aber so schnell nicht aufzuhalten sein: Denn Bayerns Prunkstück, die Automobilindustrie, steckt mitten im Umbruch. Das betrifft vor allem die Zuliefererbranche. In Schweinfurt baut der Zulieferer ZF Friedrichshafen Stellen ab. In Würzburg will der Coburger Zulieferer Brose ein ganzes Werk mit 1.200 Beschäftigten schließen. Auch die Herzogenauracher Schaeffler AG hat einen Stellenabbau angekündigt. Der Vergleich auf Bundesebene macht deutlich, wie scharf der Abschwung der Industrie ist: Deutschlandweit schrumpft das verarbeitende Gewerbe um 2,9 Prozent, in Bayern bricht es um massive 5,5 Prozent ein.
Zitat aus https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/...tion-vergleichsweise-hoch
Was das für die BRGRP bedeutet, einfach mal nachrechnen und als Feierabendbörsianer nicht die Finger verbrennen, oder?
VG rzwodzwo