Silber: 2007er Kursziel von 18 $ $ $ $ $ $


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Neuester Beitrag: 25.04.21 13:18
Eröffnet am: 16.01.07 23:00 von: PANGÄA Anzahl Beiträge: 99
Neuester Beitrag: 25.04.21 13:18 von: Katharinagqn. Leser gesamt: 40.700
Forum: Börse   Leser heute: 14
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3094 Postings, 5662 Tage PANGÄAHier der RT von Kitco

 
  
    #51
01.03.07 19:17

das gibt es doch nicht ;-((((((((((((((((

Gruss

Euer Pangäaariva.de

 
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1401 Postings, 6092 Tage Cuba MaßIch befürchte

 
  
    #52
01.03.07 19:39
das Ariva recht hat. Zumindest bricht mein Silber-Call ganz schön ein!  

17307 Postings, 5994 Tage harcoonleider... o. T.

 
  
    #53
01.03.07 23:21
Live 24 hours silver chart [ Kitco Inc. ]  

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3094 Postings, 5662 Tage PANGÄADekaBank - Silberpreis im Aufwärtstrend

 
  
    #54
1
02.03.07 10:50
DekaBank - Silberpreis im Aufwärtstrend  

14:40 01.03.07  

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Silberpreis ist im Aufwärtstrend, so die Analysten der DekaBank.

Insbesondere seit Mitte Januar habe er kräftig zugelegt. In der zweiten Februarhälfte habe die Abwertung des US-Dollars dazu geführt, dass der Silberpreis in US-Dollar gemessen sogar noch stärker angestiegen sei als in Euro. Zum Preisanstieg habe unter anderem beigetragen, dass die Spekulanten in den vergangenen Wochen verstärkt wieder netto long positioniert gewesen seien.

Seit dem Frühjahr 2006 würden auch am Silbermarkt Exchange Traded Funds (ETF) eine Rolle spielen, die zur physischen Unterlegung von Zertifikaten Silber ankaufen und damit die Nachfrage erhöhen würden. Bis Februar 2006 seien 126 Mio. Feinunzen Silber für ETFs (iShare Silver Trust) nachgefragt worden, was knapp 14% des Silberangebots vom gesamten Jahr 2005 entspreche. Allerdings scheine ein bestimmtes Sättigungsniveau der Finanzinvestoren erreicht zu sein, sodass die Impulse von der Seite her demnächst abflachen könnten.

Die fundamentale Sicht lasse mittel- bis langfristig durchaus Verengungstendenzen erkennen. Die Minenproduktion, die mit 70% den wichtigsten Teil des Silberangebots ausmache, nehme zwar (mit Ausnahme eines leichten Rückgangs im Jahr 2002) kontinuierlich zu. Die bedeutendsten Silberproduzentenländer seien Peru, Mexiko, Australien, China und Chile - sie kämen für mehr als die Hälfte der weltweiten Minenproduktion auf. Die Nachfrage nach Silber expandiere jedoch dynamisch. Denn fast die Hälfte der Nachfrage komme von der Industrie und hänge damit stark von der konjunkturellen Entwicklung der Weltwirtschaft ab. In einer Phase zunehmender Konjunkturdynamik, wie die Analysten sie im Verlauf von 2007 erleben würden, dürfte die Silbernachfrage nochmals kräftig ansteigen.

Die von den Analysten der DekaBank prognostizierte Abwertung des US-Dollars und die kräftig steigende Silbernachfrage bei nur moderat steigendem Angebot würden dazu führen, dass der Silberpreis insbesondere auf Sicht von 6 und 12 Monaten über sein derzeitiges Niveau steigen werde. (01.03.2007/ac/a/m)

Gruss

Euer Pangäaariva.de

 

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄAChart

 
  
    #55
12.03.07 08:34

Sollte es so weitergehen, schaffen wir die 18$ noch !!!

http://www.infomine.com/investment/charts/Dynamic_fChart_cPrice.asp?c=silver&u=oz&x=usd&r=1y

Gruss

Euer Pangäaariva.de

 

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄAsilberinfo Report: Edelmetalle stabilisieren sich

 
  
    #56
12.03.07 08:40

silberinfo Marktreport: Edelmetalle stabilisieren sich nach Rückfall

08:05 12.03.07

Silber: Der Silberpreis verlor bis am 2. März massiv und parallel zum Goldpreis. Die Notierungen sanken um -1,67 USD/Unze auf 12,82 USD/Unze. Am Montag rutschten die Kurse noch etwas weiter ab, ehe sie bei 12,50 USD/Unze Unterstützung fanden und sich von diesem Level her wieder erholten. Nach Abgaben am Freitag schloss der Silberpreis schliesslich zur Vorwoche unverändert bei 12,82 USD/Unze.

Der Silberminen-Index SIX erreichte am Freitag Abend zu Börsenschluss einen Stand von 122,67 Punkten. Kurstechnisch müssen die Unterstützungen bei 12,8 und bei 12,5 USD/Unze halten, damit kurz- und mittelfristig das Hausse-Szenario intakt bleibt. Sinken die Kurse nachhaltig darunter, dürfte eine ausgedehnte Korrektur erfolgen.

Das Silber-Inventar des iShares Silver Trust Silber-ETF’s von Barclays wird aktuell mit 128,97 Millionen Unzen Silber angegeben – offenbar wurde der Kurssturz für Zukäufe genutzt!

Gold: Nachdem in der vorletzten Woche der Goldpreis um -42,10 USD/Unze oder mehr als 6% korrigierte, vermochten sich die Notierungen in der hinter uns liegenden Handelswoche wieder etwas zu stabilisieren. Der Schlusskurs von 650,20 USD/Unze entspricht einem Plus von +9,40 USD/Unze gegenüber der Vorwoche.Die Stabilisierung ist vorerst lediglich als technische Reaktion auf die heftigen Verluste der Vorwoche zu verstehen. Entscheidend wird die weitere Kursentwicklung in der nächsten Woche – vermag sich der Goldpreis nachhaltig zu erholen, oder droht eine Fortsetzung der Korrektur?

Entscheidend dürfte jetzt auch die Charttechnik sein – der Goldpreis hält aktuell auf einer wichtigen Unterstützungszone zwischen 650-652 USD/Unze. Sollte der Goldpreis von hier her weiter ansteigen, dürfte der mittelfristige Aufwärtstrend fortgesetzt werden bis auf 730 USD/Unze. Bröckelt der Goldpreis weiter ab, muss mit einer ausgedehnten Korrektur gerechnet werden.

Platin: Der Platinpreis konnte etwa die Hälfte der Verluste der Vorwoche wieder aufholen und schloss am Freitag bei 1204 USD/Unze. Insgesamt sehen wir in einer Investition in das Schwestermetall Palladium langfristig weiterhin die grösseren Chancen als bei Platin. Der Palladiumpreis hielt sich in der jüngsten Korrektur auch deutlich besser als die Platinnotierungen.

Palladium: Der Palladiumpreis hat mit dem Schlusskurs vom Freitag bei 350 USD/Unze das Niveau von vor der Korrektur schon fast wieder erreicht. Aus kurstechnischer Sicht liegt die nächste starke Unterstützung bei 335 USD/Unze; widerständig ist die Zone um 355-357 USD/Unze. Das Hausse-Szenario bleibt weiterhin intakt und als nächstes Kursziel sehen wir 380 USD/Unze.

 

Verkaufspreise von Barren und Münzen: Ein Kilogramm Gold kostete am Freitag Abend in Zürich CHF 25’968.-, für einen „Maple Leaf“ aus Gold wurden CHF 856.- verlangt (Quelle UBS Zürich). In Frankfurt mussten € 16’279.-, bzw. € 528.- dafür bezahlt werden (Quelle Dresdner Bank).

 

Gruss

Euer Pangäaariva.de

 

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄASilber vor neuem Kaufsignal

 
  
    #57
20.03.07 23:38

Silber vor neuem Kaufsignal

SILBER : 13,32 $ pro Feinunze 

Kursverlauf seit Mai 2005 (log. Kerzenchartdarstellung /1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick: SILBER markierte nach einer mittelfristigen Kursrallye bei 15,22 $ ein Mehrjahreshoch und startete eine volatile Korrekturbewegung, welche oberhalb des EMA50 verlief. Im Februar 2007 erreichte das Edelmetall erneut den Widerstandsbereich des Hochs bei 14,73 - 15,22 $ und prallte heftig nach unten hin ab. Am Unterstützungsbereich aus  EMA200 auf Tagesbasis und angepasstem Aufwärtstrend drehte SILBER im März wieder nach oben und tendiert nun in Richtung des kurzfristigen BUY Triggers bei 13,40 $. Das kurzfristige Chartbild ist neutral zu werten, das mittelfristige weiter bullisch.

Charttechnischer Ausblick: Nach der erfolgreichen Trendwende am Unterstützungsbereich sollte jetzt ein Ausbruch über die 13,40 $ Marke vorgenommen werden. Steigt SILBER per Tages- und letztlich Wochenschluss über 13,40 $ an, würde ein kurzfristiges Kaufsignal mit Ziel bei 14,73 - 15,22 $ ausgelöst werden. Ein Anstieg über 15,22 $ würde schließlich ein mittelfristiges Kaufsignal mit Ziel bei 23,00 $ auslösen. Unter 12,70 $ wäre Vorsicht für Longpositionen angebracht. Fällt SILBER hingegen wider Erwarten per Tages- und Wochenschluss unter 12,00 $ zurück, würde ein Verkaufsignal mit Zielen bei 10,40 - 10,70 und darunter 9,00 - 9,23 $ ausgelöst werden.

Gruss

Euer Pangäaariva.de

 

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄASilber vor neuem Kaufsignal

 
  
    #58
1
20.03.07 23:42

Silber vor neuem Kaufsignal

SILBER : 13,32 $ pro Feinunze 

Kursverlauf seit Mai 2005 (log. Kerzenchartdarstellung /1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick: SILBER markierte nach einer mittelfristigen Kursrallye bei 15,22 $ ein Mehrjahreshoch und startete eine volatile Korrekturbewegung, welche oberhalb des EMA50 verlief. Im Februar 2007 erreichte das Edelmetall erneut den Widerstandsbereich des Hochs bei 14,73 - 15,22 $ und prallte heftig nach unten hin ab. Am Unterstützungsbereich aus  EMA200 auf Tagesbasis und angepasstem Aufwärtstrend drehte SILBER im März wieder nach oben und tendiert nun in Richtung des kurzfristigen BUY Triggers bei 13,40 $. Das kurzfristige Chartbild ist neutral zu werten, das mittelfristige weiter bullisch.

Charttechnischer Ausblick: Nach der erfolgreichen Trendwende am Unterstützungsbereich sollte jetzt ein Ausbruch über die 13,40 $ Marke vorgenommen werden. Steigt SILBER per Tages- und letztlich Wochenschluss über 13,40 $ an, würde ein kurzfristiges Kaufsignal mit Ziel bei 14,73 - 15,22 $ ausgelöst werden. Ein Anstieg über 15,22 $ würde schließlich ein mittelfristiges Kaufsignal mit Ziel bei 23,00 $ auslösen. Unter 12,70 $ wäre Vorsicht für Longpositionen angebracht. Fällt SILBER hingegen wider Erwarten per Tages- und Wochenschluss unter 12,00 $ zurück, würde ein Verkaufsignal mit Zielen bei 10,40 - 10,70 und darunter 9,00 - 9,23 $ ausgelöst werden.

silberinfo.com

Gruss

Euer Pangäaariva.de

 
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3094 Postings, 5662 Tage PANGÄASchöner Wochenstart mit Silberhochlauf !!

 
  
    #59
09.04.07 14:20

Gruss

Euer Pangäaariva.de

 
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1055 Postings, 5347 Tage tho710Silber

 
  
    #60
2
09.04.07 14:59
Silber steht nach Meinung vieler vor einem absoluten Bullenritt, der nun 4 Wochen anhalten sollte und bei über den Hochs von 15,22 schießen sollte.

Chart ist momentan short term mega bullish.

Man sollte sich nicht wundern wenn SIlber auf 17+X noch im Mai steht.

Überproportional zum SIlberpreis profitieren Aktien wie Sabina Silver.


Alles meine Meinung.  

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3094 Postings, 5662 Tage PANGÄASilber: Fällt der Widerstand bei 14 US$?

 
  
    #61
2
10.04.07 21:41

Silber: Fällt der Widerstand bei 14 US$?
18:49 10.04.07

silberinfo (München) Die letzten Tage waren vor allem geprägt durch einen steigenden Silberpreis. Dazu beigetragen hat sicherlich die Unsicherheit bezüglich der Lage im Iran. Doch auch die anhaltende Schwäche der US-Valuta hat die Investoren veranlasst, zumindest einen Teil ihrer Gelder in Silber anzulegen. Presseberichten zufolge sind in den letzten Tagen auch moderate Silberkäufe von Fonds zu beobachten gewesen. Auch auf fundamentaler Seite gibt es Neuigkeiten. Vor einigen Tagen wurde ein Bericht veröffentlicht, nach dem Ga. Tech Researchers Land einen Auftrag erhalten haben, in dem es um die Entwicklung neuer Empfänger für die kabellose Kommunikation geht und in denen Silber als Werkstoff unverzichtbar ist. Die gestiegenen Silberpreise bleiben nicht ohne Folgen, so steht in den nächsten 30 Tagen bei Kester, einem Anbieter von Lötzubehör, eine Preiserhöhung ins Haus. Aus technischer Sicht befindet sich der Silberpreis nun in leicht überkauftem Terrain, so dass eine gewisse Vorsicht angebracht ist. Verglichen mit vergangenen Rallyes ist jedoch noch Aufwärtspotenzial vorhanden. Die nächsten Widerstände liegen bei 13,88 US$ bzw. 13,96 US$, Unterstützungen finden sich bei 13,74 US$ bzw. 13,68 US$.

Die Lagerbestände der NYMEX-Lagerhäuser werden mit 126`433`338 Unzen angegeben, eine Abnahme um 57`675 Unzen.

Der Bestand des iShares Trust wird mit 133`888`613 Unzen Silber angegeben, eine Zunahme um 1`936`353 Unzen.

Der Silberindex SIX welcher die Entwicklung von 16 Unternehmen aus dem Silbersektor abbildet, notiert bei 134`323 Punkten. (10.04.2007 si/as/tw)

Gruss

Euer Pangäaariva.de

 

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄASilber-Future technische Analyse

 
  
    #62
11.04.07 23:52

HSBC Trinkaus & Burkhardt - Silber-Future technische Analyse

09:27 11.04.07

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Nach der dynamischen Abwärtskorrektur vom Anfang März dieses Jahres orientiert sich der Silberpreis wieder gen Norden, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Gerade mit Blick auf das übergeordnete Bild stimme optimistisch, dass im Rahmen der angeführten Abwärtsbewegung der seit September 2005 dominierende Aufwärtstrend (akt. bei 13,15 USD) nicht verletzt worden sei. Schritt für Schritt nähere sich der Preis des Edelmetalls nun allerdings einer Reihe nicht zu unterschätzender Hürden an. Angefangen bei 14,18 USD über 14,75 USD bis 14,97 USD würden mehrere signifikante Hochpunkte der vergangenen Monate warten. Gelinge der Sprung über diese Marken, hätte die Seitwärtsbewegung seit dem 2. Quartal des letzten Jahres den Charakter einer großen Konsolidierung im intakten Aufwärtstrend.

Entsprechend müssten in diesem Fall weitere signifikante Kurszuwächse in den kommenden Monaten einkalkuliert werden. Das Kaufsignal des MACD spreche für einen weiteren Anstieg in den kommenden Tagen. Mit Blick auf die mittlerweile schon im überkauften Bereich angelangte Stochastik sei es jedoch unwahrscheinlich, dass der große Durchbruch im ersten Anlauf gelinge.

Kurzfristig zeichne sich eine Fortsetzung der jüngsten Aufwärtsbewegung ab. Den neuerlichen Startschuss für strategische Investoren stelle jedoch erst ein Anstieg über die Hochpunkte bei 14,75/97 USD dar. (11.04.2007/ac/a/m)

Gruss

Euer Pangäaariva.de

 

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄASilber - Jahreshoch rückt in Reichweite

 
  
    #63
13.04.07 22:25

Silber - Jahreshoch rückt in Reichweite

Kursstand: 14,01 $ pro Feinunze

Kursverlauf vom 12.09.2006 bis 13.04.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

Rückblick: SILBER markierte nach mittelfristiger Kursrallye im Mai 2006 ein Mehrjahreshoch bei 15,22 $, dem eine volatile Korrekturbewegung oberhalb des Aufwärtstrends seit November 2005 folgte. Im Februar 2007 erreichte das Edelmetall dann wieder den Widerstandsbereich bei 14,73 - 15,22 $, wo es heftig nach unten hin abprallte. Mit der Rückkehr über 13,40 $ Anfang April generierte SILBER dann ein neues Kaufsignal, das Edelmetall zieht jetzt wieder deutlich an. Das Chartbild ist auf sämtlichen Zeitebenen bullisch zu werten.

Charttechnischer Ausblick: In den kommenden Wochen sind weitere Kursgewinne bis 14,73 und 15,22 $ zu erwarten, wo das Edelmetall nochmals nach unten hin abprallen und eine Zwischenkorrektur vollziehen sollte. Ein Anstieg per Wochenschluss über 15,22 $ würde ein mittelfristiges Kaufsignal mit Ziel bei 23,00 $ auslösen. Mögliche Zwischenkorrekturen sollten nun idealerweise oberhalb von 13,40 $ verlaufen. Kritisch wäre aber erst ein Rückfall per Tages- und Wochenschluss unter 13,00 $ zu werten, kurzfristige Abgaben bis 12,60 und 12,10 $ werden dann möglich.(silberinfo)

Gruss

Euer Pangäaariva.de

 
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3094 Postings, 5662 Tage PANGÄAPerus Silberproduktion fällt weiter zurück

 
  
    #64
26.06.07 22:09

Perus Silberproduktion fällt weiter deutlich zurück
18:38 26.06.07

silberinfo (München) Silberinvestoren werden heute auf eine harte Probe gestellt, denn der Preis für das weiße Metall muss kräftig Federn lassen. Dazu beigetragen hat sicherlich die gestrige Schwäche des US-Aktienmarktes, die bei so manchem Marktteilnehmer Befürchtungen über die allgemeine, wirtschaftliche Entwicklung aufkommen ließ. Auch der gestern zu beobachtende, moderate Anstieg der Lagerbestände an Silber in London schürt Zweifel, ob die Nachfrage weiterhin hoch bleiben wird. Positiv zu werten ist eine Meldung aus Peru. Das südamerikanische Land, immerhin der zweitgrößte Silberproduzent der Welt, meldet einen Rückgang der Silberförderung um 11,4 %. Damit geht die Produktion den sechsten Monat in Folge um einen zweistelligen Prozentsatz zurück. Aus technischer Sicht ist ein weiterer Rückgang des Silberpreises nicht auszuschließen, allerdings befinden wir uns nun in deutlich überverkauftem Terrain, so dass sich der Aufbau erster Positionen durchaus lohnen kann. 

Die Lagerbestände der NYMEX-Lagerhäuser werden mit 139'433'505 Unzen angegeben, eine Zunahme um 8'451'149 Unzen.

Der Bestand des iShares Trust wird unverändert mit 138'749'346 Unzen angegeben. Gruss

Euer Pangäa

 

3216 Postings, 5323 Tage Börsenfreak89wasn nu los?

 
  
    #65
29.06.07 19:51

2469 Postings, 5577 Tage templerSolange die Professional Investors

 
  
    #66
29.06.07 20:20
ihre short Positionen in Silber beibehalten, wird der physische Preis des Silbers nicht steigen. Der Chart sieht mittlerweile nicht mehr gut aus.  

Optionen

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄASilber und Gold weiterhin ein Kauf!

 
  
    #67
1
04.07.07 15:56
Silber und Gold weiterhin ein Kauf!
17:03 03.07.07


Nachricht

silberinfo (München) Nach dem schwachen Handelsverlauf in der letzten Woche konnte sich der Silberpreis im gestrigen und auch im heutigen Handel zum Teil recht ordentlich erholen. Dazu beigetragen haben sicherlich die Terrormeldungen aus England sowie eine schwächelnde US-Valuta. In Bezug auf den Goldmarkt ist von Interesse, dass in Simbabwe die Goldminen mit einer Kapazität von unter 20 % betrieben werden, bzw. die Förderung im Moment komplett eingestellt haben. Der Grund sind seit November ausstehende Zahlungen der Zentralbank von Simbabwe, an welche die Betreiber der Goldminen das gelbe Metall abliefern müssen. Auf konjunktureller Seite kommen heute Gemischte Zahlen zur wirtschaftlichen Entwicklung aus den USA. Die Auftragseingänge der Industrie sind im Mai deutlich schwächer zurückgegangen, als erwartet. Auf der anderen Seite jedoch sind die Zahlen zu den anstehenden Hausverkäufen deutlich niedriger, als es der Markt angenommen hat. Fundamental hat sich in den letzten Tagen am Silbermarkt nur wenig getan, so dass von dieser Seite zunächst keine spürbaren Impulse zu erwarten sind. Aus technischer Sicht würde sich das Bild deutlich aufhellen, sobald die kurzfristigen Widerstände überwunden sind. Die nächsten Widerstände finden sich bei 12,63 US$, Unterstützungen liegen im Bereich von 12,59 bzw. 12,37 US$.  

Gruss

Euer Pangäaariva.de

 

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄASilber: Bald wieder über 15 US-Dollar !?

 
  
    #68
06.07.07 21:12

 Silber: Bald wieder über 15 US-Dollar?
07:46 06.07.07 Quelle: http://www.rohstoff-trader.de

Erinnern Sie sich noch an 2006? In den ersten vier Monaten zog der Silberpreis von etwa neun auf knapp 15 US-Dollar je Feinunze an, nur um in den darauffolgenden Wochen wieder auf unter zehn US-Dollar „abzuschmieren“. Im Dezember notierte der „kleine Bruder“ des Goldes dann wieder bei knapp 14 US-Dollar. Für Trader mit dem richtigen „Näschen“ und Timing war das eine tolle und zugleich überaus ertragsreiche Zeit. In diesem Jahr ging es am Silbermarkt demgegenüber bislang erheblich ruhiger zu. Das günstigste aller Edelmetalle notierte von Januar bis jetzt in einer vergleichsweise engen Range zwischen gut zwölf und knapp 15 US-Dollar. Aber wie geht es weiter? Lohnt nach den jüngsten Rücksetzern der Long-Einstieg oder sehen wir in Bälde wieder einstellige Kurse? 


Nachfrage stabil 

Für etwas Verunsicherung unter den Händlern sorgte sicherlich der Ende Mai veröffentlichte World Silver Survey 06. Danach betrug die globale Silber-Nachfrage im Vorjahr 911,8 Millionen Unzen. 2005 wurden noch 925,6 Millionen Unzen benötigt. Zurückzuführen ist dieses moderate Minus in erster Linie auf den „Siegeszug“ der Digital-Fotographie, welcher silberhaltiges Fotopapier zunehmend zu einem nicht mehr benötigten Relikt aus vergangenen Tagen werden lässt. Auch für Anlagezwecke und zur Schmuckhersteller wurde etwas weniger Silber nachgefragt. Im Gegenzug findet Silber aber verstärkt Anwendung im industriellen Bereich. Hier wächst der Verbrauch kontinuierlich. Waren es 2002 lediglich 336,5 Millionen Unzen, wurden im letzten Jahr bereits 430 Millionen Unzen benötigt. Unterm Strich darf man den Nachfrage-Rückgang um etwa 1,5 Prozent sicherlich nicht überbewerten. Denn 2005 war nicht zuletzt auf Grund der Lancierung diverser Silber-ETFs ein absolutes Rekordjahr war. Zuvor lag der Bedarf niemals über 900 Millionen Unzen. 

Zunehmender industrieller Bedarf 

Angesichts der nach wie vor überaus robusten Weltkonjunktur dürfte die industrielle Nachfrage zumindest in diesem und nächstem Jahr weiter zunehmen. Seine ausgezeichnete Leitfähigkeit und die antibakteriellen Eigenschaften machen das etwas unscheinbare Edelmetall für unzählige Produkte schlicht unverzichtbar. Silber wird als elektronischer Leiter unter anderem in Computern und DVD-Rekordern eingesetzt und findet reges Interesse in der Automobil- und Luftfahrtbranche. Aber auch in der Medizin und in der Biotechnologie kommt Silber bei medizinischen Gerätschaften oder diagnostischen Forschungsapparaturen zum Einsatz. Insgesamt sollten hierdurch die zu erwartenden weiteren Nachfrage-Rückgänge im Fotobereich mindestens kompensiert werden. 

Olympia und ETF als „bullische“ Faktoren 

Einen zusätzlichen „bullischen“ Faktor stellen die anstehenden Olympischen Spiele dar, weil in diesem Zusammenhang eine Vielzahl von Münzen geprägt wird. Darüber hinaus hat Barclays Capital angekündigt, dass obere Limit ihres Silber-ETFs von aktuell 130 auf bis zu 265 Millionen Unzen „hochzufahren“. Kommt es dazu, müssen weitere 135 Millionen Unzen gekauft und eingelagert werden, um eine vollständige Deckung des Anlage-Produkts zu gewährleisten. Wir wollen daher nicht ausschließen, dass die Silber-Nachfrage im laufenden Jahr auf einen neuen rekordwert „anschwillt“. Aber selbst wenn sie im Bereich von gut 900 Millionen Unzen stagnieren sollte, ergibt sich für die Notierungen weiteres Aufwärtspotenzial. 

Minen-Produktion stagniert 

Immerhin liegt die weltweite Minen-Produktion bei nicht einmal 650 Millionen Unzen jährlich (2006 waren es exakt 646,1 Millionen Unzen). Erstaunlich ist hierbei vor allem, dass der Output bisher fast gar nicht auf die deutlich höheren Preise reagiert. Trotz des 36prozentigen Anstiegs des Silberpreises im letzten Jahr stieg die Minen-Produktion 400.000 Unzen. Auch für 2007 und 2008 kann nicht von einer großartigen Ausweitung der Abbau-Kapazitäten ausgegangen werden. Zwar investieren die Bergbau-Konzerne mittlerweile mehr Geld in die Erschließung neue Projekte. Bis diese allerdings in Produktion gehen, dauert es für gewöhnlich mindestens vier bis fünf Jahre. Mit einem signifikanten Zusatzangebot kann daher nicht vor 2009/2010 gerechnet werden. 

Leere Lager

 Ebenso wie in den vorherigen 15 Jahren wurde 2006 das primäre Angebotsdefizit mittels Silber-Recycling von Verkäufen von Vorräten geschlossen. Im letzten Jahr mussten 77,7 Millionen Unzen aus den Lagern entnommen werden – so viel wie seit 2003 nicht mehr. Mittlerweile nähern sich die globalen Silbervorräte bereits einem kritischen Level. In den USA beispielsweise sind die Lager schon fast leer und in vielen anderen Ländern sieht es nur wenig besser aus. Mittel- bis längerfristig muss daher bei Silber mit echten Versorgungsengpässen gerechnet werden, die den Silberpreisen kräftig Auftrieb verleihen dürften. Aus fundamentaler Sicht spricht damit kaum etwas gegen aber eine ganze Menge für Long-Engagements bei dem „Gold des kleinen Mannes“. 

Charttechnisch viel versprechend 

Auch charttechnisch sieht Silber mittlerweile wieder interessant aus: Zwar sind sowohl der flache Abwärtstrend seit Ende Februar als auch der steilere Down-Move seit Anfang Mai bislang beide noch intakt. Aber zumindest den Letztgenannten könnte Silber bereits in Kürze nach oben durchbrechen, zumal sich nunmehr eine neue „zarte“ Aufwärtsbewegung herauszubilden schient. Im Zuge des „Abverkaufs“ in der letzten Woche wurde unser Korrekturziel bei 12,25 US-Dollar (Januar-Tief) punktgenau erreicht. Positiv ist zu werten, dass diese Unterstützung nicht nur verteidigt werden konnte sondern im weiteren Handelsverlauf sogar der kurzzeitig unterschrittene Support bei 12,50 US-Dollar wieder zurückerobert wurde. Der Williams deutet auf weitere Kurssteigerungen hin, nachdem er das Niveau von -80 mittlerweile nach oben durchbrochen hat. Gleichzeitig steht der MACD unmittelbar vor der Generierung eines erkennbaren Kaufsignals. Somit können Anleger den Aufbau erster Long-Positionen im Bereich von 12,50 US-Dollar ernsthaft in Betracht ziehen. Wer eher prozyklisch agiert, sollte zumindest einen Bruch des steilen Abwärtstrends (etwa 12,75 US-Dollar) oder sogar das Überwinden des Widerstandes bei 13,20 US-Dollar abwarten. Stopp-Kurse bieten sich für aggressivere Trader im Bereich von 11,50 US-Dollar an. Spätestens nach Unterschreiten der Marke bei 10,70 US-Dollar sollten die Long-Positionen dann aber auf jeden Fall veräußert werden, weil das Chartbild sich dann signifikant eintrüben würde .

Gruss

Euer Pangäa

 

 

1055 Postings, 5347 Tage tho710Sieht gut aus!

 
  
    #69
20.07.07 14:22
SILBER knabbert am nächsten WIDERSTAND bei 13,30!  

Optionen

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄA $ $ Silver Underperforming ! !

 
  
    #70
04.11.07 18:58

Gruss

Euer Pangäa

 

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄAMittel- bis langfristiges Kursziel von fast 20,00$

 
  
    #71
2
07.11.07 16:14

 

HSBC Trinkaus & Burkhardt - Silber-Future technische Analyse


09:24 07.11.07

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der Silberpreis konnte erwartungsgemäß seinen Aufwärtstrend fortsetzen, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Im Rahmen dieser Bewegung sei gestern dem Silberpreis der Sprung über das aus der ersten Jahreshälfte 2006 resultierende Mehrjahreshoch bei 14,97 USD gelungen. Dieser Widerstandsbereich sei zudem durch ein Hoch aus dem Jahr 1983 bei 14,93 USD verstärkt worden. Nachdem bereits eine Dreiecksformation aufgelöst worden sei, ebne der Sprung über die angeführten Marken den Weg für weitere signifikante Kursgewinne. Aus der oben genannten Dreiecksformation ergebe sich ein mittel- bis langfristiges Kursziel von fast 20,00 USD.

 Auf Seiten der technischen Indikatoren habe die Stochastik ein neues Kaufsignal generiert. Auch beim MACD würden sich Stabilisierungstendenzen erkennen lassen. Ein Einstiegssignal sei hier allerdings bisher ausgeblieben.

Durch einen nachhaltigen Ausbruch über 14,97 USD sei die seit der ersten Jahreshälfte 2006 anhaltende Konsolidierung zu den Akten zu legen und die Grundlage für weitere deutliche Zuwächse in den kommenden Monaten gelegt. (07.11.2007/ac/a/m)

Gruss

Euer Pangäa

 

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄA$ $ Immer noch Potenzial im Minensektor $ $

 
  
    #72
07.11.07 19:33

Über Langeweile konnten Marktteilnehmer sich in den vergangenen Monaten nicht beklagen. Die Immobilienkrise am Hypothekenmarkt beherrschte die Märkte, die von entsprechend hoher Volatilität geprägt waren. Für erfahrene Investoren im Bergbausektor ist Volatilität natürlich nichts Neues.

Die Krise ist jedoch noch nicht ausgestanden und wird wahrscheinlich die konjunkturelle Entwicklung in den USA hemmen. Weniger klar ist jedoch, inwieweit das globale Wirtschaftswachstum und damit mittelfristig die Nachfrage nach Rohstoffen betroffen sein wird. China ist fraglos der größte Verbraucher von Rohstoffen. Die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen wird daher in erster Linie vom Reich der Mitte und dann in geringerem Maße von Indien angetrieben.

 

Auf der Anbieterseite hat sich nicht viel getan: ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, Umweltprobleme, infrastrukturelle Engpässe und politische Eingriffe behindern weiterhin eine Ausweitung des Angebots. Und genau das ist der springende Punkt. Die Angebotssituation bleibt angespannt, unabhängig von sinkender Nachfrage oder einer möglichen globalen Rezession, die einige Marktteilnehmer vorhersehen. Diese scheint ohnehin trotz rückläufiger Bruttoinlandsprodukte einiger Volkswirtschaften eher unwahrscheinlich. Bisher ist Chinas und Indiens Appetit, Unmengen von Rohstoffen zu verbrauchen, jedenfalls ungebrochen. Bei den Rahmendaten hat sich nur sehr wenig geändert.

Wir rechnen daher mittelfristig mit einem anhaltenden Wachstum der weltweiten Nachfrage nach Rohstoffen. Quelle: BlackRock Merrill Lynch 07.11.07 09:00

Gruss

 

Euer Pangäa

 

 

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄA$ $ Cooles Interview mit Ted Butler 06.11.07 $ $

 
  
    #73
09.11.07 20:06

 

 

Gruss

Euer Pangäa

Interview mit Ted Butler 

6. November, 2007

INTERVIEW MIT TED BUTLER

(Diese Abhandlung wurde vom Silberanalysten Theodore Butler geschrieben, einem unabhängigem Berater. Investment Rarities stimmt diesen Ansichten, die sich bewahrheiten können oder aber auch nicht, nicht notwendigerweise zu.)

Cook: Besteht die Möglichkeit, dass die großen Gold und Silber Shorties einfach überrannt werden und die Preise zum Mond geschossen werden?

Butler: Die Möglichkeit besteht immer. Und auch wenn die Wahrscheinlich vielleicht größer ist als zuvor, vor allem wegen dem allgemeinen Druck unter dem Banken und Händler wegen der Kreditkrise stehen, auch allein wegen der schieren Größe der Gold Short-Positionen, ist dies nicht hundert Prozent sicher.

Cook: Würden sie darauf Wetten?

Butler: Nicht wirklich, weil dass reine Spekulation meinerseits wäre. Die Wahrheit ist doch, dass niemand weiß wie sich das ganze kurzfristige entwickeln wird.

Cook: Was genau wissen sie den?

Butler: Die COMEX Gold Short-Positionen sind auf ein noch nie da gewesenes Level angestiegen; währenddessen hielten die Silber Short-Positionen mit diesem Tempo nicht mit.

Cook: Sind die Gold Short-Positionen jetzt größer als die Silber Short-Positionen?

Butler: Gütiger Himmel, nein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das jemals passieren wird. Die Silber Short-Positionen sind so extrem groß, dass dem nichts nahekommen kann. Wenn der Preis nach Oben geht, wachsen normalerweise die Silber Short-Postionen schneller an als die Gold Positionen, und holen erst später auf. Dieses Mal lief es anders.

Cook: Das heißt?

Butler: Entweder holt Silber zum derzeit bullischen Gold auf und steigt noch weiter, während gleichzeitig die Short-Positionen anwachsen, oder Gold fällt nach unten und zieht Silber vorrübergehend mit sich.

Cook: Und was davon wird eintreten?

Butler: Wenn sie mir eine Pistole an den Kopf halten, würde ich wahrscheinlich sagen nach Unten. Falls die Händler überrannt werden sollten, dann wird es am wahrscheinlichsten auf dem Silbermarkt passieren. Ein physischer Silber Engpass ist unausweichlich, weil es sich um einen Industrierohstoff handelt, welcher immer knapper und knapper wird. Ein Engpass ist der Hauptgrund dafür, dass die Händler irgendwann in der Zukunft überrannt werden. Ob das jetzt gerade schon passiert weiß ich nicht.

Cook: Und wie sieht es mit Gold aus?

Butler: Auch wenn der Goldpreis so hoch steigen kann wie die Märkte es erlaubt, so wird dies nie aufgrund einer realen Knappheit passieren, weil es kaum von der Industrie verbraucht wird.

Cook: Das klingt sehr viel mehr bullisch für Silber.

Butler: Ja. Weil wir nicht wissen wann die Shorties überrannt werden, sollten Sie sicher gehen, und zu jeder Zeit einen Grundstock an Silber halten.

Cook: Was passiert mit dem Preis, wenn sie den dann überrannt werden?

Butler: Du wirst nie müde mir diese Frage zu stellen. Natürlich werden die Preise explodieren und steil nach Oben ansteigen.

Cook: Lass uns als erstes die ganzen bullischen Sachen auf dem Tisch ausbreiten. Also wird es zum Silber Short-Squeeze kommen und die großen Shorties werden anfangen ihre Positionen zu bedienen. Können sie sich da irgendwie davonschleichen?

Butler: Sie werden auf keinen Fall völlig unbeschadet davon kommen. Das Beste was sie bisher zustande gebracht haben war, Sell-Offs zu manipulieren und über diese Liquidation große Teile ihrer Short glatt zustellen. Wenn die Preise erstmal wirklich nach Oben gehen, dann können die Shorties nicht viel mehr machen als der Preisexplosion noch mehr nach Oben anzuheizen.

Cook: Gehen wir jetzt mal davon aus, dass die Preise nach Oben gehen. Was werden die großen industriellen Verbrauchen dann tun?

Butler: Das wird sie sicherlich alarmieren. Einige werden in Panik geraten und anfangen große Mengen an physischer Ware einzulagern. Dadurch werden andere Verbraucher Probleme bekommen ihre Produktion aufrecht zu erhalten, was noch mehr Panikartige Käufe zu Folge haben wird.

Cook: Jetzt haben wir also einen schnaubenden Bullen, und plötzlich wird jeder Silber haben wollen. Was passiert jetzt mit den Milliarden von Unzen, die von Banken und Brokerfirmen verkauft wurden und gar nicht existieren?

Butler: Irgendwann, und keiner kann genau sagen zu welchem Preis das sein wird, werden auch sie ihren Kurs ändern, um so ihre wachsenden Verluste zu minimieren. Ich glaube nicht, dass sie physisches Silber kaufen werden, sondern vielmehr irgendwelche Papiersilber Derivate kaufen, um sich so vor einem Anstieg nach oben abzusichern.

Cook: Wird das den Preis künstlich aufbauschen?

Butler: Es wird nicht genügend Short-Verkäufer geben die diesen Banken und Brokerfirmen erlauben könnten ohne noch mehr Druck auf den Silberpreis ihre Positionen zu decken.

Cook: Gibt uns ein paar Zahlen.

Butler: Denke sie an eine große Zahl, an eine sehr, sehr große Zahl.

Cook: Sie beschreiben eine Reihe von verschiedenen Kräften, die alle gemeinsam Silber zu immer höheren Preisen kaufen. Wie hoch? Dass ist die Frage, die wir alle beantwortet haben wollen.

Butler: Schauen sie, ich weiß was sie wollen. Aber mit Zahlen um mich zu werfen, um die Leute zu schockieren ist einfach nicht meine Art. Ich bin ein Analyst und ich versuche den Leuten klar zu machen, dass die einzigartige und ungewöhnliche Situation am Silbermarkt irgendwann viel höhere Preis zur Folge haben muss, höher als sich hier viele vorstellen können – hunderte Dollar pro Unze.

Cook: Der Anstieg des Silberpreis wird für viele Leute ein großes Problem werden.

Butler: Exakt. Ich denke es ist wichtig sich das ganze aus der richtigen Perspektive anzuschauen. Kürzlich erst haben mein guter Freund und Mentor Izzy und ich über etwas ziemlich wichtiges gesprochen.

Cook: Und das wäre?

Butler:  Silber hat ein Material-Problem, kein Geldproblem. Momentan sind die meisten Probleme auf der Welt Geldprobleme. Die Kreditkrise, die Situation am Immobilienmarkt, der Dollar, selbst die Gold Short-Positionen sind alles ein Geldproblem.  Zu einem bestimmten Preis und mit einer bestimmten Menge Geld kann man diese Probleme lösen. Nicht so beim Silber.

Cook: Geld allein reicht nicht?

Butler: Es gibt einfach nicht genug physisches Silber um dieses Problem zu lösen. Das macht das Problem mit der Knappheit von Silber zu einem einzigartigen Problem auf der Welt.

Cook: Kann man die Gold Short-Positionen mit den Short-Positionen beim Silber vergleichen?

Butler: So groß die Gold Short-Positionen auch sein mögen, es sind trotzdem nicht mehr als 100 Millionen Unzen. In Dollar ausgedrückt sind das $80 Milliarden, aber das macht nur ein paar Prozent von den bekannten Goldbeständen aus.

Cook: Vergleichen Sie das mit Silber.

Butler: Die gesamten Silber Short-Positionen, inklusive COMEX, Vorwärtsverkäufe und die ungedeckten Silber Zertifikate der Banken, gehen in die Milliarden von Unzen. Sagen wir 2 Milliarden Unzen. In Dollar umgerechnet sind das weniger als $30 Milliarden. Aber wenn Sie sich es von der physischen Seite anschauen, so ist diese Menge das Doppelte oder Dreifache von der Menge, die überhaupt oberirdisch vorhanden ist. Während Gold eine Short-Position hat, die ungefähr 2% des existierenden Goldes entspricht, beläuft sich die Silber Short-Position auf 200% oder 300% der gesamten Vorräte. Das heißt, dass die Silber Short-Positionen, ausgedrückt in physischen Unzen, mehr als hundert Mal größer als die Gold Short-Positionen sind.

Cook: Also wenn die großen Shorties nicht genügend physisches Silber finden um sich freizukaufen, müssten dann die Preise nicht wesentlich höher steigen, als sich momentan irgendwer ausmalt?

Butler: Das stimmt, aber das ist noch nicht alles. Izzys Argument beschränkt sich nicht allein auf den Preis. Es gibt nicht genügend Silber um die Short-Postionen zu decken, einfach weil es die physische Ware nicht in den Mengen gibt, die Short verkauft wurden. Ich gebe zu, dass ist nicht so leicht zu verstehen.

Cook: Warum das?

Butler: Weil es dafür bisher in der Finanzgeschichte noch keinen Präzedenzfall gegeben hat. Es gab niemals zuvor eine Situation in der mehr von einer Ware short verkauft wurde, als überhaupt auf der Welt existieren. Die Tatsache, dass ich anscheinend der einzige bin, der darüber schreibt, zeigt mir, dass es sich die wenigsten dessen bewusst sind.

Cook: Vielleicht gibt es mehr Silber als Sie denken. Sie waren auch überrascht, dass der ETF 143 Millionen Unzen auffinden konnte

Butler: Das ist war, aber jetzt im Nachhinein wissen wird, dass Warren Buffet sein Silber verkauft hat und ein Großteil davon sicherlich in den ETF gegangen ist. Aber das geht vollkommen an der Diskussion vorbei. Selbst wenn es auf der Welt mehr Silber gibt, so befindet es sich nicht in der richtigen Form oder der richtigen Menge,  um die gesamten Short-Postionen aufzuwiegen.

Cook: Vielleicht haben die großen Shorties mehr Silber als Sie denken.

Butler: Es gibt keine glaubhaften Beweise dafür, dass die Halter von Short-Positionen genügend physisches Silber haben, um damit ihre Verbindlichkeiten zu decken.  Silber, dass sich im ETF befindet oder in den COMEX Lagerhäusern, muss nicht notwendigerweise Eigentum der Shorties sein, ich zweifle es jedenfalls an.

Cook: Ich habe mich gefreut, als Sie vorschlugen, dass der ETF doch die Seriennummern auf ihren Baren veröffentlichen sollte.

Butler: Ich will damit nicht andeuten, dass irgendetwas im Argen liegt. Ich will einfach nur auf Nummer sicher gehen.

Cook: Natürlich sollten Sie das. Schauen wir mal ob sie es auch machen. Wenn Firmen wie Merrill-Lynch 8 Milliarden Dollar wegen schlechter Entscheidungen verlieren, liegt praktisch alles im Bereich des Möglichen. Es gibt nur einen absolut sicheren Weg Silber sein Eigen zu nennen, und dass ist Silber, dass sie in den Händen halten können. Als nächstes in der Reihenfolge kommen Finanzgesellschaften, die das Silber auf den Namen des Kunden einlagern und das exakte Gewicht sowie die Seriennummern der Barren öffentlich zugänglich machen. Stimmen Sie dem zu?

Butler: Allerdings. Nachdem Sie die wichtige Entscheidung gefällt haben Silber zu kaufen, müssen Sie sich entscheiden was für Silber Sie genau kaufen wollen. Machen sie hier einen Fehler, und ihre Entscheidung zu kaufen geht nach hinten los.

Cook: Wenn der Silbermarkt, wie sie vorhersagen, nach oben explodieren wird, dann würde ich persönlich mein Silber sicherlich nicht in Übersee haben wollen und auch nicht vermischt mit dem Silber von anderen Leuten. Sehen sie da viele finanzielle Ausfälle als Resultat der Silber-Saga?

Butler: Solche Vertragsbrüche werden sich nicht vermeiden lassen.

Cook: Wie sieht es mit Vorhersagen aus, denen zufolge in Zukunft mehr Silber gefördert werden wird?

Butler: Die Produktion muss Ansteigen, weil es höchstwahrscheinlich auch eine gesteigerte Nachfrage geben wird. Aber das geht völlig an der Sache vorbei. Wie soll es möglich sein durch eine Steigerung der Fördermenge im Bereich von Millionen, Short-Positionen zu neutralisieren die in die Milliarden Unzen gehen?

Cook: Silber scheint niemals wirklich unabhängig von Gold zu sein. Ist Silber einfach nur ein Dienstmädchen von Gold?

Butler: Sicherlich kann man das nicht bestreiten, aber die wichtige Frage muss doch sein, wird das auch noch in Zukunft gelten? Die Fakten diktieren förmlich, dass sich das Preisgeschehen des Silbermarktes ab einem bestimmten Zeitpunkt vom Goldmarkt abkoppeln wird.

Cook: Warum ist Silber in letzter Zeit nicht genauso stark gestiegen wie Gold?

Butler: Das hängt mit dem Papierhandel an der COMEX zusammen, aber ich denke es wäre ein Fehler zu viel in solche kurzfristigen Preisbewegungen zu interpretieren.

Cook: Man hätte vielleicht denken können, dass die physische Knappheit, über die Sie so oft sprechen, sich langsam im Preis niederschlägt. Warum passiert das nicht?

Butler: Sie fragen mich immer wieder die gleiche Frage, nur anders formuliert. Ich sag ihnen noch einmal, dass der Preis durch die großen konzentrierten Shorties manipuliert wird. Machen sie sich klar, dass wenn ich ihnen vor 3 Jahren gesagt hätte, dass sich der Preis verdoppeln oder verdreifachen würde, wären sie mir dafür jetzt sehr dankbar.

Cook: Sind sie absolute sicher, dass sich ein physischer Engpass über die  Papier Future Märkte hinwegsetzten wird.

Butler: Ja.

Cook: Wie wird das ausschauen?

Butler: Es wurde viel mehr Silber versprochen als ausgeliefert werden kann. Diese Papier versprechen wurden bisher wie reales Silber gehandhabt. Aber es ist nicht das gleiche, und wenn den Leuten erstmal klar wird, dass man mit Papierversprechen keinen Computer verkabeln kann oder einen Flachbildschirm bauen kann, werden sie physisches Silber verlangen. Genau so wird es passieren.

Cook: Wie sieht es mit der der Idee aus, dass Silber eines Tages wieder als Geld zum Einsatz kommen wird?

Butler: Als erstes sagen Sie mir, was sie mit “Geld” meinen.

Cook: Irgendwer hat darüber kürzlich geschrieben. Ich denke Sie meinten als Tauschmedium.

Butler: Wir haben nicht genug Silber, also wie sollte das mit dem Geld klappen?

Cook: Ich möchte ihnen zu ihrem Artikel über Morgen Stanleys imaginäres Silberlagerprogramm beglückwünschen. Irgendwelche weiteren Gedanken dazu?

Butler: Das ist ein weiterer Aspekt der für Silber einzigartig ist. Wenn die Milliarden oder mehr Unzen, die in diese ungedeckten Zertifikate involviert sind, tatsächlich gekauft worden wären (so wie es sich gehört hätte) dann wäre der Preis jetzt drastisch höher. Irgendwann wird sich aber auch das auf den Preis auswirken.

Cook: Wir haben in letzter Zeit nicht viel über die Nachfrage aus Asien gesprochen. China, Indien und Indonesien haben zusammen eine Bevölkerung von 3 Milliarden, ungefähr 10 Mal mehr Leute als in den USA. Deren Wirtschaft kommt langsam in Fahrt. Wie viel Unzen Silber schätzen Sie verbrauchen diese Länder?

Butler: Denken sie nicht daran wie viele Unzen es sein könnten, schauen Sie sich die Wachstumsraten im Verbrauch an.  Im Asiatischen Raum ist der Anstieg dieser Wachstumsraten im Verbraucht sagenhaft.

Cook: Wie sieht es mit einer Investment-Nachfrage in diesen Ländern aus. Geschichtlich gesehen, sind die Asiaten doch gewöhnt Silber zu besitzen? Wenn sie jetzt immer reicher werden, werden sie sich daran doch sicher erinnern.

Butler: Ja.

Cook: Sie haben gesagt Silber ist weit weniger häufig als Gold. Diese Behauptung ist so ausgefallen, dass es wohl niemand vollkommen versteht. Wie kann Gold fünfzig Mal mehr Wert sein als Silber, wenn es weniger Silber gibt, und wie kann das war sein, wenn die industrielle Nachfrage nach Silber viel größer ist als nach Gold?

Butler: Viele behaupten, dass es haarsträubend ist, zu sagen Silber wäre seltener als Gold, aber sie werden keinen finden, der ihnen das Gegenteil beweisen kann. Manche werden sich komplizierte Geschichten ausdenken, aber niemand kann mir zeigen, dass mehr Silber existiert als Gold. Nur um das deutlich zu machen, ich rede hier von Barrenmetall und ähnlichem, und nicht über Teekannen oder  der Schmuck an indischen Bräuten.

Cook: Die Goldbugs scheinen dem nicht zuzuhören.

Butler: Das werden sie, früher oder später. Goldbugs sind im Allgemeinen sehr schlaue Leute und das schließt viele meiner Freunde mit ein. Sie sind klug genug das Problem mit der Seltenheit zu verstehen.

Cook: Wie viel Silber gab es oberirdisch noch vor hundert Jahren?

Butler: Meine Nachforschungen ergaben eine Zahl von ungefähr 12 Milliarden Unzen Silber und ungefähr eine Milliarde Unzen Gold.

Cook: Und heute?

Butler: Nicht ganz das umgekehrte Verhältnis – eine Milliarde Unzen Silber und 5 Milliarden Unzen Gold.

Cook: Wie kann das sein?

Butler: Wir verbrauchen Silber, Gold häufen wir an.

Cook: Wird das bekannte Silber  demnach aufgebraucht?

Butler: Falsche Zeitform, es wurde aufgebraucht.

Cook: Vom Erdboden verschwunden?

Butler: Ganz Praktisch, ja. Aber es hat sich nicht in Luft aufgelöst, aber es wurde so verarbeitet, dass es weitestgehend nicht wiederbringbar ist. Oder sagen wir so, erst wenn der Preis extrem hoch gestiegen ist.

Cook: Das klingt als ob wir uns nach Alternativen zu Silber umschauen sollten. Stimmen sie dem zu?

Butler: Sicherlich, so geschieht  das in einem freien Markt. Aber wenn sie sich die einzigartigen Eigenschaften und die täglich neuen Anwendungen anschauen, scheint mir Netto ein Ersetzen von Silber oder eine fallende Nachfrage recht unwahrscheinlich zu sein.

Cook: Sie deuten an, dass Silber eine der spektakulärsten Möglichkeiten Geld zu machen sein könnte. Wie kann es dann sein, dass ich mir einen ganzen Tag einen Finanzsender anschauen kann und nicht ein Wort zum Thema Silber zu hören bekomme?

Butler: Fragen Sie die, nicht mich. Wie viele spektakuläre Investment Tipps haben sie vom Fernsehen bekommen? Sie halten 20,000 Erklärungen bereit, warum etwas passiert ist, aber beschäftigen sich nicht damit was in der Zukunft passiert. Man kann kein Geld mit vergangenen Ereignissen machen.

Cook: Denken Sie nicht, dass wenigstens einer im Finanzfernsehen es zumindest erwähnen würde?

Butler: Denken Sie, dass die jemanden ins Fernsehen lassen, der Ihnen erklärt wie der Markt von führenden Wall Street Firmen manipuliert wurde? Denken Sie die wollen meine Beweise hören, dass die Behörden der Regierung einfach so wegschauen?

Cook: Verstehen Sie dies jetzt nicht als Beleidigung, aber warum sollte Ihnen jemand zuhören?

Butler: Wie wäre es mit, weil ich den Markt seit 25 Jahren intensive verfolge und das meiste, worüber ich geschrieben habe, wahr geworden ist? Und das was noch nicht wahr geworden ist, wird in Bälde eintreten? Mein größtes Problem war immer geistige Verarmung, nicht Kritik.

Cook: Das klingt einigermaßen bescheiden.

Butler: Für mich war dies hier niemals die “Ted Butler Show” um jedem zu zeigen wie klug ich doch bin, und warum sie mir zuhören sollen, weil ich schließlich Ted Butler bin. Ich präsentiere hier nur die Zahlen und Fakten und biete meine Meinung dazu an, und versuche andere dazu zu bringen ihre eigenen Untersuchungen anzustellen. Vor allem geht es hier darum die langjährige Manipulation zu beenden. Um alles in der Welt, ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum es niemand wahrhaben will, nachdem es ihnen doch erklärt wurde.

Cook: Naja es ist ein kompliziertes Thema. Wenigstens haben sie zehntausende überzeugt Silber zu kaufen.

Butler:  Das macht mich sehr zufrieden: zu wissen dass die Silbermanipulation enden wird, und zu sehen wie viele davon im Voraus einen Nutzen ziehen.

Cook: Wir empfehlen den Leuten 10% ihres Netto Vermögens in Silber zu stecken. Stimmen sie dem zu?

Butler: Mindestens. Das ist noch konservativ.

Cook: Haben sie da irgendeine spezielle Empfehlung?

Butler: Ich sage nicht, dass es ihre einzige Silberanlage bleiben soll, aber ich denke jeder sollte U.S. Silver Eagels besitzen, entweder in Boxen (500 Münzen) oder in Rollen (20 Münzen). Kaufen sie die für sich selber, für ihre Kinder und ihre Enkel. Und wenn sie so eine Box an ein Kind oder Enkelkind weitergeben, lass Sie sich das Versprechen geben, sie nur im Fall eines Notfalles zu verkaufen, und stattdessen an ihre Kinder weiterzugeben. Das habe ich von Izzy. Legen Sie die Beiseite und denken sie einfach gar nicht mehr daran. Mir ist es egal ob sie 1000 Dollar in Silber investieren oder 50 Millionen Dollar, aber sie sollten einfach ein paar Eagle haben.

Cook: Sagt Izzy nicht, dass der Eagle eines Tages eingestellt werden wird?

Butler: Ja, aber sobald das passiert, wird der Eagle nur wertvoller werden. Aber mal abgesehen davon gibt es viele andere Gründe warum sie Eagle besitzen sollten.

Cook: Warum sollten die Leute jetzt Silber kaufen?

Butler: Weil es so unglaublich unterbewertet ist. Die Manipulation über die ich schreibe drückt den Preis künstlich nach unten. Weniger als 1% der Anleger weltweit hat auch nur die leiseste Ahnung über die Realität am Silbermarkt. Das wird irgendwann in der Zukunft massive Investitionen garantieren. Es ist ein lebenswichtiges und strategisches Metall, das von der Welt in immer größeren Mengen verbraucht werden wird. Zur gleichen  Zeit gibt es davon viel weniger als noch vor hundert Jahren, was Garantie für einen industriellen Engpass sein wird. Es ist zudem der einzige Industrierohstoff, der auch ein weithin bekannter Anlagegegenstand ist. Zu dem allen existiert auch noch, über Derivate und ungedeckte Silber-Zertifikate, eine Short-Position, die in die Milliarden von Unzen geht, und nicht ohne eine gewaltige Preis Explosion aufgelöst werden kann.

Cook: Danke für dieses ausgezeichnete Interview. Wir haben größtes Vertrauen, dass Ihr Urteil über den Markt gerechtfertigt ist. Nachdem wir nunmehr seit 6 Jahren eng mit ihnen zusammenarbeiten, wissen wir Ihr umfassendes Gespür für den Future Markt zu schätzen. In der Geschichte des Edelmetallmarktes sucht man vergeblich nach Ihresgleichen.

Dieser Beitrag wurde nicht geprüft, silberinfo übernimmt keine Verantwortung für Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung. (08.11.2007si/as/tw) Quelle: http://www.investmentrarities.com

Übersetzung: Silberinfo

 

6257 Postings, 5909 Tage mecanoheute TA auf CNBC:

 
  
    #74
1
09.11.07 20:08

wenn 14,75 hält stehen die Chancen gut auf 20$ zu laufen

________

we h rt sich jemand ?
 

Optionen

3094 Postings, 5662 Tage PANGÄADie Lunte brennt: Silber,Gold vor dem großen Knall

 
  
    #75
3
13.11.07 21:22

Vor dem großen Knall !!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es ist schon November und es hat noch immer nicht geknallt. Aber wer genau hinsieht, sieht die Lunte brennen und riecht deren Rauch. Hier die Charts:


Dollar-Schweizer Franken

Trendlinien: Grafik 1 zeigt den US$ gegen Schweizer Franken, wie er an einer Trendlinie rumtanzt. Bricht er diese, fällt er auf die nächste bei 0,89 (eine Fibonacci Zahl). Weiter unten hat es noch eine, die dicke Linie. Sie geht bei 0,55 durch (wieder eine Fibonacci Zahl) und ist die Hälfte vom jetzigen Preis.

Zeitverhältnisse: Seit Herbst 2006 ist der Dollar wieder am fallen, also rund 24 Monate. 34 Monate ist wieder eine Fibonacci Zahl und das wäre nächsten Herbst. Dort könnten die 0,55 schon erreicht sein.


Seit 1971 macht der Dollar alle acht Jahre einen Boden: 1971, 1979, 1987, 1995, 2003. Der nächste Boden könnte also 2011 sein. Boden ? Eher das Ende. Seit 1920, dem höchsten Punkt des Dollars, fällt er in klarer fünf Wellen Struktur. Nächstes Jahr könnte gut die zweitletzte nach unten fertig sein und nach einer Korrektur würde das reichen, um das Ende per 2011 zu treffen.


Warum so schnell und heftig? Das zeigt Ihnen die nächste Grafik. Seit Jahrzehnten hat sich ein Dollarüberhang rund um die Welt angesammelt, rund ca. 7-8.000 Milliarden davon. Vieles ist in den Händen der Zentralbanken, aber nicht alles und täglich kommen 2-3 Milliarden dazu aus dem Handelsdefizit. Die Verkäufer könnten in einen leeren Markt verkaufen und das beschleunigt den Preiszerfall.

Gold in US$

Seit 1800 steigt Gold in US$ ausgedrückt (Grafik 3). Die Schlussbewegungen waren stets die heftigsten: 1869 waren es das 5,25 fache, 1976-80 das 8,5 fache oder 1,618 mal schneller. Im August 07 ging erneut eine Schlussbewegung los. Ist sie wiederum 1,618 mal die von 1976, beträgt sie das 13,75 fache oder ein Ziel von 8.800 US$. Beträgt sie nur das 5,25 fache, kommt man immer noch auf 3.300 US$. Und das per Herbst 2008. Tönt verrückt, nicht? Noch verrückter wird es, rechnet man das um auf Silber.

Silber in US$

Silber hat sich seit 1800 ganz anders verhalten wie Gold. Da es willkürlich aus dem Geldsystem gekippt wurde, sank der Preis bis 1933 in $ gerechnet ab. (Grafik 4). Die Bestände wurden fast völlig in der Industrie verbraucht. Geht die Kreditkrise weiter - und daran besteht kaum Zweifel - wird es wieder zu Geld und die Nachfrage steigt. Die Kapitalisierung ist aber zur Zeit nur etwa 1% des Schweizer Aktienmarktes, also extrem klein.

Deshalb wird dann der Preis auch enorm hochschiessen. Wie hoch? Im Bullmarkt ist Silber immer stärker gewesen wie Gold und die Kopf-Schulter-Formation des Gold-Silber-Verhältnisses deutet auf ca. 15 hin. Wenn Gold also im Durchschnitt auf 6.000 $ steigt, dann müsste Silber um 400 $ herum handeln. Unrealistisch? Urteilen Sie in einem Jahr, handeln Sie jetzt. Grafik 5 zeigt, dass diese Preisexplosion angefangen hat, aber wo sie endet, wissen wir alle erst nachher. Aufwärts geht’s allemal.


Tell Gold & Silber Fonds

Sind Sie überrascht, dass ich den von mir gemanagten Fonds auf eine solche Explosion ausgerichtet habe? Wäre doch doof, das nicht zu tun, wenn das Reglement es erlaubt und diese Daten und Analysen zur Verfügung stehen. Finden Sie 50% lange (2 Jahre) Silberoptionen, 50% physisches Gold und 50% auf Termin verkauften Dollar gegen Schweizer Franken immer noch aggressiv? Wenn das nur zur Hälfte stimmt, was ich Ihnen vorgerechnet habe, ist es doch immer noch angemessen. Einsteiger sind immer noch willkommen ohne Ausgabekommission.

Und noch was: neben mir habe ich eine Munitionskiste, falls die Schlacht losgeht. In der Kiste hat’s keine GP11 oder GP90, wie die Schweizer Gagels heissen, sondern eine Liste mit langen Warrents auf Gold- und vor allem Silberminen. Die Minenaktien könnten mit dem Aktienmarkt mitkrachen, so wie sie es immer taten. Dann kriegt man das Zeugs billigst.


Aktienmarkt: Schweizer Aktienmarkt

Ich zeige Ihnen nochmals den langfristigen Chart seit 1850. Er schreit förmlich nach Ende, aber man sieht noch nichts. Erst der Blick auf Grafik 7, den Wochenchart, zeigt Ihnen, wie nahe er am crash ist. Alle alten Zusammenbrüche, die ich untersucht habe (angefangen 1720), haben so angefangen. Und der Schweizer Aktienmarkt wird nicht der einzige sein, es wird sie alle treffen.

Mein nächster Beitrag wird wohl sein: nach dem großen Knall. So nahe sehe ich Ihn.


© Rolf Nef
Manager Tell Gold & Silber Fonds, www.tellgold.li

 goldseiten.de

Gruss

 Euer Pangäa

 

 

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