Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Neuester Beitrag: 07.04.20 18:23
Eröffnet am: 14.03.08 10:56 von: Peddy78 Anzahl Beiträge: 10.588
Neuester Beitrag: 07.04.20 18:23 von: Libuda Leser gesamt: 1.352.696
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17100 Postings, 5379 Tage Peddy78Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?

 
  
    #1
12
14.03.08 10:56
News - 14.03.08 10:42
ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007

ots.CorporateNews: Umsatzanstieg um 59 ProzentHypoport AG: Starkes Wachstum in 2007



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ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.

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14. März 2007 - Der internetbasierte Finanzdienstleister Hypoport AG (ISIN DE0005493365, Kürzel: HYQ) präsentiert heute in Berlin im Rahmen einer Bilanz-Pressekonferenz die vorläufigen Ergebnisse des ersten Geschäftsjahres nach dem Börsendebüt im Oktober 2007. Demnach konnte Hypoport an das starke Wachstum der Vorjahre anknüpfen. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2006 um 59% auf 42 Mio. EUR. Das EBIT vor Sondereffekten stieg um 48% auf 5,5 Mio. EUR. Nach Sondereffekten - beispielsweise den Kosten des Börsengangs - betrug das EBIT 4,0 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuer stieg auf 4,3 Mio. EUR. 'Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung', so Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Co-CEO der Hypoport AG. 'Eine Umsatzsteigerung von mehr als 50% ist in der Geschichte der börsennotierten Finanzdienstleister nur äußerst selten erreicht worden. Das dynamische Wachstum bestätigt unsere strategische Positionierung.'

Auszeichnungen für Dr. Klein

Der Geschäftsbereich Privatkunden, der etwa 60% des Konzernumsatzes ausmacht, behauptete sich erfolgreich in einem ansonsten stagnierenden Marktumfeld. Hier stieg der Umsatz um 55% auf 24,5 Mio. EUR. Das EBIT des Geschäftsbereichs stieg dabei gegenüber dem Vorjahr überproportional um 70%. Die Anzahl der Berater im Filialvertrieb wurden von knapp 100 auf rund 150 erhöht, was sich unter anderem in einer signifikanten Steigerung der Abschlüsse niederschlägt. Das Angebot von

Dr. Klein - gerade auch im Filialvertrieb Freie Hypo - wurde diesen Monat wieder von der Stiftung Warentest mit acht Erstplatzierungen und zahlreichen weiteren Top-Platzierungen ausgezeichnet.

EUROPACE-Marktplatz gedeiht mit hohen Skaleneffekten

Der mit einem Anteil von knapp 25% am Konzernumsatz zweitgrößte Geschäftsbereich Finanzdienstleister entwickelt sich ebenfalls sehr erfreulich. Das überdurchschnittliche EBIT-Wachstum von 105% bei einem gleichzeitigen Umsatzwachstum von 54% zeigt die deutlichen Skaleneffekte, die der EUROPACE-Marktplatz bietet. Daher soll EUROPACE national und international weiter ausgebaut werden. So wird derzeit gemeinsam mit zwei der größten Volksbanken (Düsseldorf-Neuss und Münster) eine weitere Plattform unter dem Namen GENOPACE entwickelt. GENOPACE ist ein auf EUROPACE basierender spezieller Marktplatz für den genossenschaftlichen Verbund in Deutschland. Auch der Pilotbetrieb einer EUROPACE-Plattform in den Niederlanden steht kurz bevor.

Deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl

Ein erfreulicher Nebeneffekt ist die auch weiterhin deutliche Steigerung der Mitarbeiterzahl, im Jahr 2007 um 27% auf mittlerweile mehr als 400. Dies bedeutet, dass der Hypoport-Konzern im vergangenen Jahr an den Hauptstandorten Berlin und Lübeck mehr als 80 neue Arbeitsplätze geschaffen hat.

Hinweis für Journalisten: Die Präsentation, die während der Bilanz-Pressekonferenz gezeigt wird, kann im Internet im Bereich Investor Relations unter http://www.hypoport.de/publikationen.html heruntergeladen werden.

Rückfragehinweis: Karen Niederstadt

Group Communications Director

Telefon: +49(0)30 42086-1930

E-Mail: karen.niederstadt@hypoport.de

Emittent: Hypoport AG Klosterstraße 71 D-10179 Berlin Telefon: +49(0)30 42086-0 FAX: +49(0)30 42086-1999 Email: ir@hypoport.de WWW: http://www.hypoport.de Branche: Finanzdienstleistungen ISIN: DE0005493365 Indizes: Börsen: Sprache: Deutsch

Quelle: dpa-AFX

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HYPOPORT AG Namens-Aktien o.N. 14,30 +0,70% XETRA
 
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51725 Postings, 5580 Tage LibudaCorona-Effekt-wirbelt-Immobilienmarkt-durcheinande

 
  
    #9565
27.03.20 22:24

51725 Postings, 5580 Tage LibudaLöschung

 
  
    #9566
28.03.20 21:22

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 30.03.20 16:51
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51725 Postings, 5580 Tage LibudaLöschung

 
  
    #9567
28.03.20 22:27

Moderation
Moderator: NHWO
Zeitpunkt: 01.04.20 12:38
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Kommentar: Regelverstoß - Bitte das Threadthema beachten

 

 

51725 Postings, 5580 Tage LibudaWie aus Betongold bald Betonsilber werden kann

 
  
    #9568
29.03.20 20:37
Die Corona-Krise wird womöglich auch ein Stresstest für die Immobilienanlagen.

Leutner erwartet wegen Corona allerdings nicht nur Verzögerungen bei Bauprojekten, sondern: Wer sich ein Eigenheim zulegen wollte, müsse das vielleicht erst mal zurückstellen, weil das Eigenkapital nicht mehr reicht. Jedenfalls dann, wenn ein Teil davon in Aktien steckt, die nach den Kursverlusten nun weniger wert sind.

Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie in Bochum, argumentiert ganz ähnlich. Private Käufer von Wohneigentum, glaubt er, würden jetzt erst mal abwarten, wie es infolge von Corona um ihre Finanzen steht, ehe sie sich für einen Kauf oder Neubau entscheiden. Anders bei Großinvestoren wie Versicherungen und Pensionskassen. Die würden mit Blick auf die Turbulenzen an den Börsen noch stärker in (Wohn-)Immobilien anlegen. Und das womöglich zu niedrigeren Preisen. Denn wenn mit weniger Miete gerechnet werden müsse, weil viele Beschäftigte Gehaltseinbußen erlitten, könne das dazu führen, "dass die hohen Preise nicht weiter bezahlt werden". Gut möglich, dass es dann bald "Betonsilber" heißt.

https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/...xperten-1029038687
 

51725 Postings, 5580 Tage LibudaLöschung

 
  
    #9569
29.03.20 20:43

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 30.03.20 17:39
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51725 Postings, 5580 Tage Libuda50 Prozent der Investoren pausieren ihre Deals

 
  
    #9570
31.03.20 22:07
- oder brechen sie ab

27.03.2020: Die meisten Investoren halten trotz der sich weiterhin ausbreitenden Corona-Pandemie an ihren aktuellen Transaktionen fest. Das ergab eine ad-hoc-Umfrage von Engel & Völkers Investment Consulting unter 100 Marktteilnehmern im Zeitraum vom 23. bis 26. März 2020. Danach gaben 47 Prozent der Befragten an, an ihren aktuellen Transaktionen festzuhalten, weitere 43 Prozent erklärten, aktuelle Transaktionen zu pausieren. Zehn Prozent der Befragten haben ihre laufenden Transaktionen abgebrochen. Hauptgründe für eine Pausierung oder einen Abbruch liegen in Problemen bei der Preisfindung (43 Prozent) und der Finanzierung (33 Prozent). 60 Prozent wurden bereits mit Anfragen bezüglich Mietstundungen beziehungsweise Mietreduktion konfrontiert (bei einzelhandelsorientierten Investoren waren es 80 Prozent). Dennoch gelten Immobilien nach wie vor als sicherer Hafen. Noch seien die befragten Investoren verhalten optimistisch und geduldig – das könne sich aber bei anhaltender Kontaktsperre schnell ändern.

https://www.immobilien-aktuell-magazin.de/topics/...mmobilienbranche/
 

51725 Postings, 5580 Tage LibudaZentralverband des Baugewerbes ist skeptisch

 
  
    #9571
31.03.20 23:32

Skeptische Töne stimmt indes der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes an. Die Genehmigungszahlen seien trügerisch und kein Indiz für die Baukonjunktur, kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Verbandes. Baugenehmigungen seien keine Aufträge.
Hinzu kommt das dieser Tage alle Wirtschaftsbereiche bestimmende Thema: „Die aktuelle Entwicklung beim Corona-Virus macht auch vor der Bauwirtschaft nicht halt. Noch können wir nur schwer abschätzen, in welchem Ausmaß die Pandemie die Bauwirtschaft treffen wird“, sagt Pakleppa.
Er führt aus: Wenn Bauämter wegen des Virus schwach oder überhaupt nicht besetzt sind, werden keine öffentlichen Aufträge vergeben. Wenn Menschen mit plötzlicher Arbeitslosigkeit bedroht sind, werden sie kein Haus bauen oder Sanierungsarbeiten in Auftrag geben. Wenn Bauarbeiter selbst infiziert sind, werden ganze Kolonnen unter Quarantäne gestellt, Bauunternehmen können nicht mehr arbeiten. Schon jetzt berichteten Bauunternehmer von unterbrochenen Lieferketten. Zudem könnten rund 100.000 Arbeitnehmer nicht nach Deutschland einreisen.

Unklar bleibt außerdem, wie hoch der Nachfragedruck in den Städten bleibt und ob Corona auch hier Folgen nach sich ziehen wird. Im vergangenen Jahr zeichnete sich zumindest ein nachlassender Druck ab. Mieten stagnierten deutschlandweit, in Großstädten waren die Anstiege deutlich geringer als in den Jahren zuvor oder gingen sogar leicht zurück, wie in Berlin oder München.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/...7RQwq1kVSfeeR-ap3
 

51725 Postings, 5580 Tage LibudaDie sind bei sinkenden Kursen am ehesten k.o.

 
  
    #9572
01.04.20 08:57
WKN
Emittent  Bewertungstag  Basispreis Knock-Out Hebel Geld Brief Typ

DFF6AZ
DZ BANK open-end 253,89 253,888 € 31,31 -   -   Call SL

TT1S4N
      HSBC  open-end    258,40§258,4009 € 26,84 1,08 1,91 Call SL

LS666S
Lang & Schwar. open-end 255,00 255,00 € 16,81 1,26 1,87 Call

TT1S4M
      HSBC  open-end    249,40§249,4009 € 13,15 0,20 0,28 Call SL

https://www.ariva.de/zertifikat/suche/...a5763e12adbd45d34c74f89dcc8c
 

51725 Postings, 5580 Tage LibudaLöschung

 
  
    #9573
01.04.20 10:34

Moderation
Moderator: NHWO
Zeitpunkt: 01.04.20 15:57
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Kommentar: Off-Topic

 

 

51725 Postings, 5580 Tage LibudaExtremer Stimmungsumschwung

 
  
    #9574
01.04.20 14:46
Dienstag, 31.03.2020, 16:09

Die jüngst noch gute Stimmung am deutschen Immobilien-Investmentmarkt hat sich binnen kürzester Zeit deutlich verschlechtert: 76 Prozent der Unternehmen erwarten in diesem Jahr ein sinkendes Investitionsvolumen. Auch die Preise dürften sinken. Das ergibt eine aktuelle Branchen-Umfrage.

Ende 2019 hatten lediglich 16 Prozent ein rückläufiges Volumen prognostiziert. Umgekehrt rechnen derzeit nur noch vier Prozent mit steigenden Umsätzen – deutlich weniger als noch vor drei Monaten. Das sind Ergebnisse einer von EY Real Estate durchgeführten Befragung, an der rund 300 Teilnehmer aus allen Bereichen der Immobilienwirtschaft teilnahmen.

Aufgrund der massiven Auswirkungen der Pandemie auf die Wirtschaft erwarten fast 96 Prozent ein fortgesetztes Niedrigzinsumfeld. Mehr als 80 Prozent befürchten dennoch einen Rückgang von Neubauten. „Neubauprojekte kommen jetzt auf den Prüfstand. Viele Investoren werden abwarten, wie sich die Situation in einigen Monaten darstellt und welche Projekte dann noch Sinn machen“, erläutert Schulz-Wulkow. Mehr als die Hälfte der Befragten erwarten zudem verminderte Investitionen in Bestandsgebäude. Auch das Finanzierungsumfeld wird wohl rauer werden: So rechnen 75 Prozent der Teilnehmer mit restriktiveren Kreditvergaben und mehr als 70 Prozent sehen auch laufende Finanzierungen gefährdet.

https://www.focus.de/immobilien/bauen/...bilienmarkt_id_11833667.html
 

51725 Postings, 5580 Tage LibudaChina ist im Zyklus schon weiter

 
  
    #9575
02.04.20 23:48
https://world-news-monitor.de/geopolitik/2020/03/...ien-preisverfall/  

51725 Postings, 5580 Tage LibudaLöschung

 
  
    #9576
03.04.20 08:01

Moderation
Moderator: JDWO
Zeitpunkt: 05.04.20 18:25
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Kommentar: Spam

 

 

51725 Postings, 5580 Tage LibudaWelche 10% von welchem Markt meint der Verfasser?

 
  
    #9577
03.04.20 17:58
Welche 10% von welchem Markt meint der Verfasser?

„Natürlich wird Hypoport ein mögliches Einbrechen des Volumens der Immobilienfinanzierungen in Deutschland kurzfristig spüren. Hypoport wird trotzdem auch in dem Segment wachsen, weil immer mehr Banken auf das System umstellen. 10% von einem Markt von 100 Einheiten sind 10;  20% von einem geschrumpften Markt von 80 Einheiten sind aber 16! Auch das ist Wachstum.“

http://verus.li/corona/...edium=email&utm_campaign=verus-im-Maerz
Wenn er Europace meint, dann geht es nur um einen Teil der Wertschöpfungskette bei einer Immobilienfinanzierung  – denn Europace ist weder mit dem Endkunden, dem Bauherren, verbunden, noch refinanziert Europace das Darlehen.

Und Europace ist bei diesem involvierten Teil der Wortschöfpungskette nicht in der Wertschöpfungskette vertreten, wenn die Bank, die den Bauherren akquiriert hat, das Darlehen selbst durch Einlagen oder andere Passiva wie Pfandbriefe selbst refinanziert.

Und Europace ist bei diesem involvierten Teil der Wertschöfpungskette außerdem auch nicht in der Wertschöpfungskette vertreten, wenn die Bank, die den Bauherren akquiriert hat, das Darlehen nicht selbst durch Einlagen oder andere Passiva wie Pfandbriefe selbst refinanziert hat, sich aber direkt mit dem Refinanzierungspartner ohne Einschaltung eines Marktplatzes in Verbindung setzt.

Und Europace ist bei diesem involvierten Teil der Wertschöfpungskette außerdem auch nicht in der Wertschöpfungskette vertreten, wenn die Bank, die den Bauherren akquiriert hat, das Darlehen nicht selbst durch Einlagen oder andere Passiva wie Pfandbriefe selbst refinanziert hat, sich mit dem Refinanzierer über den Konkurrenzmarktplatz Interhyp in Verbindung setzt.
 

51725 Postings, 5580 Tage Libudazu 9577: Ohne Beschreibung, was denn der

 
  
    #9578
03.04.20 22:14
adressierbare Markt ist, sind entsprechende Aussagen des Autors für mich ein Nonevent.

Den Baufinanzierungsmarkt kann er meines Erachtens nicht meinen, denn Europace ist in die beiden wichtigen Teile der Wertschöpfungskette, die Akquise der Baukunden und die Refinanzierung nicht involviert,  sondern vermittelt nur den Kontakt zwischen dem Akquisiteur und dem Refinanzierer, wenn diese beiden Funktionen auseinanderfallen.

Aber der letzte Nebensatz zeigt auch schon an, dass selbst die Vermittlungsfunktion entfällt, wenn der Akquisiteur das Darlehen aus eigenen Einlagen oder selbst begebenen Schuldverschreibungen, z.B. Pfandbriefen, selbst refinanziert. Dieser Teil gehört dann m.E. ganz sicher nicht zum adressierbaren Markt. Zwar kann sich die Bedeutung dieses Teil des Marktes verändern, aber eines ist auch sicher:  Banken werden ihre Einlagen auch in Zukunft nicht komplett auf dem Geld- und Kapitalmarkt anlegen und die Ausgabe von Pfandbriefen völlig einstellen, sondern daraus auch Kredite refinanzieren.

Ob der Teil, wo die Akquisiteure ohne Einschaltung eines Marktplatzes direkt Kontakt zum Refinanzierer aufnehmen, zum adressierbaren Markt gehört, ist zumindest fraglich. Auch gibt es meines Erachtens keine Gründe, warum dieser Weg zugunsten von Marktplätzen weniger genutzt werden wird - denn eigentlich kennt jeder jeden und braucht eigentlich keine Märktplätze.

Und was dann noch bleibt, ist der Teil, um den sich Europace und der zweite Duopolist Interhyp streiten können - wohlgemerkt nicht um die dabei vorgenommene Baufinanzierung, sondern nur als Marktplatz um einen Teil der Wertschöpfungskette , auf dem der Akquisiteur des Kredits und der Refinanzierer zusammenfinden.

 

51725 Postings, 5580 Tage LibudaDer Corona-Crash beendet auch den Immobilienboom

 
  
    #9579
05.04.20 10:48

Jahrelang kannten Mieten und Immobilienpreise nur eine Richtung: Aufwärts. Jetzt knickt der Markt schlagartig ein

Laut dem Statistischen Bundesamt verteuerten sich Wohnungen und Häuser im vergangenen Jahr um mehr als fünf Prozent. Das könnte sich jetzt ändern. Die Mehrheit der Experten sind sicher: Auch der Immobilienmarkt wird unter dem Einbruch der Wirtschaft leiden. „Viele Käufer halten sich zurück, weil sie um ihre Jobs bangen oder schrumpfende Einkommen erwarten“, sagt Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der Deutschen Wirtschaft (IW). Es komme jetzt zu weniger Transaktionen. Wohnungsbesichtigungen könnten nicht mehr stattfinden, Notartermine auch nicht. „In so einer Phase wie jetzt, in der sich viele Gedanken um ihren Job machen, in der niemand so richtig weiß, wie es weitergeht, werden große Investitionsentscheidungen oder auch der Umzug in eine größere Wohnung, erst einmal ausgesetzt“, ergänzt Voigtländer. Auch rückgängige Google-Anfragen zu den Stichworten Kaufen, Mieten oder Wohnen gelten als Indikator.

https://www.boerse-am-sonntag.de/aktien/...eendet-immobilienboom.html
 

353 Postings, 696 Tage Der_Schakal@Libuda

 
  
    #9580
06.04.20 07:36
Interessanter Artikel, Danke für den Link.
Gott sei Dank sind die dort skizzierten Szenarien schon im derzeitigen Kurs eingepreist. :)  

51725 Postings, 5580 Tage LibudaMarkt ist erstarrt

 
  
    #9581
06.04.20 08:17

51725 Postings, 5580 Tage LibudaCorona kam nur dazu - wie uns der folgende

 
  
    #9582
07.04.20 09:52

662 Postings, 1714 Tage RisikoklasseDa geht es dem Markt wie Dir.

 
  
    #9583
07.04.20 09:53

51725 Postings, 5580 Tage Libudazu 9583

 
  
    #9584
07.04.20 12:07
Hier ist eine Strafanzeige angebracht.  

51725 Postings, 5580 Tage Libudanoch zu 9583

 
  
    #9585
07.04.20 12:15
https://fraenkischer.de/mittelfranken-aktionstag-gegen-hasspostings/  

51725 Postings, 5580 Tage Libudazu 9583

 
  
    #9586
07.04.20 13:22
Wer keine Argumente hat, versucht es auf diese widerliche Tour.  

218 Postings, 1617 Tage RagnarLothbrokJoo das sagt der richtige

 
  
    #9587
07.04.20 14:59
Man man Libuda .... nicht jedes gesagte Wort ist ein Argument ... ausser bei Populisten (bist du einer?)

Ich würde das auch gleich der Bafin melden :-)

RL



 

51725 Postings, 5580 Tage LibudaImmobilienmarkt könnte stärker leiden als

 
  
    #9588
07.04.20 15:07
zur Finanzkrise

Beobachter und Markteilnehmer berichten, dass kaum Wohnungen gekauft werden. Deshalb rechnet das Institut für Stadt-, Regional und Wohnforschung damit, dass der Immobilienmarkt unter der Corona-Pandemie stärker leiden wird als unter der globalen Finanzkrise. Vor fast 12 Jahren brachen die Käufe um etwa 12 Prozent ein. Zuverlässige Daten über das aktuelle Geschäft auf dem deutschen Immobilienmarkt liegen aber noch nicht vor .


https://www.focus.de/finanzen/boerse/...mobilienboom_id_11846766.html
 

51725 Postings, 5580 Tage LibudaÜber die für mich nicht nachvollziehbar begründete

 
  
    #9589
07.04.20 18:23
Aussage „Die Folgen dürften aber deutlich geringer sein als bei vielen anderen Unternehmen“ kann man m.E. nur staunen.

„Europace, eine Tochter von Hypoport, hat starke Zahlen für das erste Quartal vorgelegt. Das Wachstum liegt deutlich über dem vorheriger Quartale. Wie sich Corona letztlich auf Hypoport auswirken wird, kann noch nicht endgültig beantwortet werden. Die Folgen dürften aber deutlich geringer sein als bei vielen anderen Unternehmen.“

https://www.4investors.de/nachrichten/...?sektion=stock&ID=141460

Denn Finanzierungen schließen sich normalerweise Kauf- und Bauentscheidungen an. Und man wird daher m.E. gerade auch in den letzten Wochen, als sich die Coronakrise anbahnte bzw. man schon mitten drin war, alles Erdenkliche getan haben, um eine Finanzierung noch in trockene Tücher zu bekommen.

Was mit Kauf- und Bauentscheidungen in den Folgequartalen und den anschließenden Finanzierungen sein wird, ist eine andere Frage – und man kann da sehr skeptisch sein, wenn man meine letzten Postings zur Zukunft der Immobilienbranche liest.
 

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