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Depotbesprechung Vino feat. Reblaus


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Neuester Beitrag: 17.06.19 11:32
Eröffnet am: 19.02.19 01:40 von: InVinoVerita. Anzahl Beiträge: 2.9
Neuester Beitrag: 17.06.19 11:32 von: C.C. Leser gesamt: 102.664
Forum: Börse   Leser heute: 452
Bewertet mit:
10


 
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1839 Postings, 2715 Tage InVinoVeritas28Depotbesprechung Vino feat. Reblaus

 
  
    #1
10
19.02.19 01:40
Möglicherweise führe ich meine Depotbesprechung hier weiter, da der Webseiten-Betreiber auf Mastertraders.de meine Meinung und auch die vieler anderer Board-Teilnehmer nicht mehr zu schätzen weiß.

Wie auch immer, nun zum Wesentlichen:

Ich werde meine Trades hier halbwegs zeitnah reinstellen und bin für vernünftige Tipps und Hinweise dankbar und natürlich auch, wenn etwas nicht so gut läuft, für Kritik und Verbesserungsvorschläge offen.

 
1875 Postings ausgeblendet.
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64 Postings, 118 Tage SnoopsFACC am 18. Juni

 
  
    #1877
14.06.19 10:09
Für Investierte und Interessierte

Auszug:
“... Folgende Unterlagen werden ab 18. Juni 2019 gemäß § 108 Abs. 3 und 4 AktG zur Einsicht im Internet unter www.facc.com [http://www.facc.com/]zugänglich gemacht und werden in der Hauptversammlung aufliegen:  * Jahresabschluss mit Lagebericht, * Konzernabschluss mit Konzernlagebericht, * Corporate-Governance-Bericht, * Gesonderter nichtfinanzieller Bericht * Bericht des Aufsichtsrats,  jeweils für das Geschäftsjahr 2018/19  * Beschlussvorschläge zu den Tagesordnungspunkten 2-9 * Gegenüberstellung der Satzung in den zu ändernden Punkten * Bericht des Vorstandes gem. § 170 Abs. 2 i. V. m. 153 Abs. 4 AktG zu Top 7 * Bericht des Vorstandes gem. § 159 Abs. 3 AktG zu Top 8 ...”

Quelle:
https://www.presseportal.de/pm/76112/4294636  

230 Postings, 1015 Tage floorianFacc und AT&S sind auch so zwei

 
  
    #1878
14.06.19 10:11
Aktien, die nicht gut aussehen und einfach nicht ans laufen kommen wollen..  

1839 Postings, 2715 Tage InVinoVeritas28FACC und AT&S

 
  
    #1879
14.06.19 10:41
FACC hat chinesischen Großaktionär

AT&S produziert hauptsächlich in China.

Seit der Eskalation im Handelsstreit schaffen sie es leider nicht, ihren Arsch hoch zu bekommen :(  

230 Postings, 1015 Tage floorianBleibst du bei beiden drin?

 
  
    #1880
14.06.19 10:52

1839 Postings, 2715 Tage InVinoVeritas28ich denke ja

 
  
    #1881
14.06.19 10:54
zu diesen Kursen möchte ich eher bald zukaufen  

1839 Postings, 2715 Tage InVinoVeritas28ich vermute

 
  
    #1882
14.06.19 10:56
dass die heutige Schwäche bei AT&S  u.a. der leichten Gewinnwarnung bei Broadcom zuzuschreiben ist  

38 Postings, 83 Tage yokyokMoin ihr H2-Junkies,

 
  
    #1883
14.06.19 10:59
Nachdem mir noch keiner erzählt hat, warum ich genau Frau Nel kaufen soll, versuche ich es mal mit einer konkreteren Frage. Als ich mich vor Jahren mit Brennstoffzell-basierten Auots beschäftigt habe, hiess es, Wasserstoff könne entweder als Gas unter Druck (200 bar), flüssig tiefkalt oder als Metallhydride schwach gebunden gespeichert werden. Ist dieses Rennen heute zugunsten einer Technologie entschieden? Wie sieht es da aus bei Toyota/Autos, Nel/Busse und Schiffe oder anderen Ansätze? Nel scheint den 200 bar-Ansatz zu gehen, sie haben ja keine Verflüssiger im Angebot, soweit ich das sehe.  

1839 Postings, 2715 Tage InVinoVeritas28ich kann dir zum technischen Ansatz

 
  
    #1884
14.06.19 11:43
nicht ausreichend antworten, da mir einfach das Verständnis fehlt. Ich lese regelmäßig die News und versuche einzuordnen, ob es gut oder schlecht für NeL ist.

In die komplette Wasserstoff-Thematik habe ich mich noch immer nicht eingelesen, einfach weil mir die Zeit fehlt.

Die Story, warum ich eingestiegen bin, war dieser Artikel aus dem Jahr 2017:

Wenn es um handelbare Firmen aus dem Brennstoffzellen- und Wasserstoffsektor geht, fallen sofort die Namen Ballard Power und Plug Power. Den wenigsten ist hingegen die norwegische Nel ein Begriff, obwohl die Firma eine breite Palette an erstklassigen Technologien in diesem Zukunftsbereich zu bieten hat. Zum Hauptgeschäft zählen neben Elektrolyseuren auch Wasserstofftankstellen, die ähnlich wie bei der Elektromobilität bis dato nur sporadisch zur Verfügung stehen. In Deutschland sind es gerade einmal 34. Doch in den kommenden Jahren soll sich die Anzahl vervielfachen, nicht nur in Europa. Auch in Kalifornien wächst das Wasserstofftankstellennetz – und Nel ist mittendrin. Gemeinsam mit dem Ölgiganten Shell bauen die Norweger die notwendigen Wasserstoffstationen, um brennstoffzellenbetriebene Fahrzeuge mit Wasserstoff zu versorgen. Im September erhielten sie einen Folgeauftrag für das Jahr 2018, der auf ein Volumen von 50 Millionen Norwegische Kronen (gut fünf Millionen Euro) beziffert wird.
Mega-Deal mit dem Tesla-Killer
Noch bedeutender ist für den Nischen-Player die vor Kurzem gemeldete Partnerschaft mit dem Brennstoffzellen-Lkw-Hersteller Nikola Motor. Zunächst liefert Nel zwei Demo-Auftankstellen. Dies ist der erste Auftrag im Rahmen einer exklusiven Partnerschaft. Der Clou der Kooperation: Alle Tankstellen, die per Elektrolyse Wasserstoff bereitstellen, werden Elektrolyseure von Nel nutzen – Folgeaufträge garantiert!
Top-Position dank Übernahmen
In den letzten Jahren hat sich Nel mit zwei größeren Übernahmen in der Weltspitze für Technologien rund um das Thema Wasserstoff festgesetzt. Mit der Akquisition der dänischen Firma H2 Logic im Jahr 2015 bauten die Norweger das Tankstellen-Portfolio aus. Und auch im Bereich der Elektrolyseure, dem ursprünglichen Geschäft von Nel, hat sich der Konzern in den USA verstärkt. Seit diesem Jahr gehört Proton OnSite zum größten Pure-Player im Wasserstoffsektor. Für 70 Millionen Dollar (davon 20 Millionen Dollar in Cash und 50 Millionen Dollar in Form von neuen Aktien) hat sich Nel die Firma einverleibt und profitiert auch dank dieses Zukaufs von prall gefüllten Auftragsbüchern.
Dazu zählt unter anderem das bislang größte Power-to-Gas-Projekt der Welt in Frankreich. Auftraggeber ist das Unternehmen H2V PRODUCT (erst im Jahr 2016 gegründet), das sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit „grüne“ Wasserstoffproduktionsanlagen zu installieren. Im Sommer dieses Jahres ist der Startschuss für das Mega-Projekt gefallen. Das Gesamtauftragsvolumen wird auf 3,15 Milliarden Kronen (circa 320 Millionen Euro) taxiert. So viel ist Nel in etwa an der Börse wert. Dieser Auftrag ist ein erster Fingerzeig auf das, was in den kommenden Jahren ansteht. Allerdings fertigt Nel die Produkte im Rahmen dieses Großauftrags bis zum Jahr 2025.
Internationale Erfahrung
In der 90-jährigen Historie konnte Nel bereits über 3.500 Wasserstoff­ lösungen in rund 80 Länder liefern, da­runter Südafrika, Ägypten und Bolivien. Und auch die Liste der Partner kann sich sehen lassen. Neben Praxair (vor der Fusion mit der im DAX notierten Linde) setzen auch die Energieversorger E.on, Iberdrola und Vattenfall auf Nel-Produkte. Doch Elektrolyseure kommen nicht nur in der Energieversorgung und zur Erzeugung von Wasserstoff für eine saubere Mobilität zum Einsatz.
Unzählige Anwendungsgebiete
Industriezweige wie die Stahlindustrie, die chemische Industrie, aber auch die Lebensmittelbranche, eröffnen Nel neue Chancen und Märkte. Gut so, denn noch stecken die Nordeuropäer in den roten Zahlen fest. Analysten rechnen im Fiskaljahr 2019 mit einem ausgeglichenen Ergebnis. Doch jeder neue Auftrag hilft dem Wasserstoffspezialisten, dem Break-even wieder ein Stück näher zu kommen.
Um die Aufträge möglichst schnell abzuarbeiten, braucht es entsprechende Kapazitäten. Per Kapitalerhöhung hat sich Nel zuletzt Geld am Kapitalmarkt besorgt. Zu 2,50 Norwegische Kronen platzierte die in Oslo gelistete Firma 88 Millionen neue Aktien.
Dies wirkte sich allerdings nur kurzfristig negativ auf den Aktienkurs aus. Denn in den letzten Wochen verzeichnete die Aktie ein ungewohnt hohes Investoreninteresse, das die Nel-Papiere nach der Kapitalmaßnahme auf ein neues Jahreshoch katapultierte. der aktionär geht davon aus, dass die Norweger in den kommenden Wochen weitere internationale Großaufträge an Land ziehen können und die Aktie den starken Aufwärtstrend fortsetzt. Denn die Aussichten für die Lösungen von Nel sind glänzend.Wenn es um handelbare Firmen aus dem Brennstoffzellen- und Wasserstoffsektor geht, fallen sofort die Namen Ballard Power und Plug Power. Den wenigsten ist hingegen die norwegische Nel ein Begriff, obwohl die Firma eine breite Palette an erstklassigen Technologien in diesem Zukunftsbereich zu bieten hat. Zum Hauptgeschäft zählen neben Elektrolyseuren auch Wasserstofftankstellen, die ähnlich wie bei der Elektromobilität bis dato nur sporadisch zur Verfügung stehen. In Deutschland sind es gerade einmal 34. Doch in den kommenden Jahren soll sich die Anzahl vervielfachen, nicht nur in Europa. Auch in Kalifornien wächst das Wasserstofftankstellennetz – und Nel ist mittendrin. Gemeinsam mit dem Ölgiganten Shell bauen die Norweger die notwendigen Wasserstoffstationen, um brennstoffzellenbetriebene Fahrzeuge mit Wasserstoff zu versorgen. Im September erhielten sie einen Folgeauftrag für das Jahr 2018, der auf ein Volumen von 50 Millionen Norwegische Kronen (gut fünf Millionen Euro) beziffert wird.
Mega-Deal mit dem Tesla-Killer
Noch bedeutender ist für den Nischen-Player die vor Kurzem gemeldete Partnerschaft mit dem Brennstoffzellen-Lkw-Hersteller Nikola Motor. Zunächst liefert Nel zwei Demo-Auftankstellen. Dies ist der erste Auftrag im Rahmen einer exklusiven Partnerschaft. Der Clou der Kooperation: Alle Tankstellen, die per Elektrolyse Wasserstoff bereitstellen, werden Elektrolyseure von Nel nutzen – Folgeaufträge garantiert!
Top-Position dank Übernahmen
In den letzten Jahren hat sich Nel mit zwei größeren Übernahmen in der Weltspitze für Technologien rund um das Thema Wasserstoff festgesetzt. Mit der Akquisition der dänischen Firma H2 Logic im Jahr 2015 bauten die Norweger das Tankstellen-Portfolio aus. Und auch im Bereich der Elektrolyseure, dem ursprünglichen Geschäft von Nel, hat sich der Konzern in den USA verstärkt. Seit diesem Jahr gehört Proton OnSite zum größten Pure-Player im Wasserstoffsektor. Für 70 Millionen Dollar (davon 20 Millionen Dollar in Cash und 50 Millionen Dollar in Form von neuen Aktien) hat sich Nel die Firma einverleibt und profitiert auch dank dieses Zukaufs von prall gefüllten Auftragsbüchern.
Dazu zählt unter anderem das bislang größte Power-to-Gas-Projekt der Welt in Frankreich. Auftraggeber ist das Unternehmen H2V PRODUCT (erst im Jahr 2016 gegründet), das sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit „grüne“ Wasserstoffproduktionsanlagen zu installieren. Im Sommer dieses Jahres ist der Startschuss für das Mega-Projekt gefallen. Das Gesamtauftragsvolumen wird auf 3,15 Milliarden Kronen (circa 320 Millionen Euro) taxiert. So viel ist Nel in etwa an der Börse wert. Dieser Auftrag ist ein erster Fingerzeig auf das, was in den kommenden Jahren ansteht. Allerdings fertigt Nel die Produkte im Rahmen dieses Großauftrags bis zum Jahr 2025.
Internationale Erfahrung
In der 90-jährigen Historie konnte Nel bereits über 3.500 Wasserstoff­ lösungen in rund 80 Länder liefern, da­runter Südafrika, Ägypten und Bolivien. Und auch die Liste der Partner kann sich sehen lassen. Neben Praxair (vor der Fusion mit der im DAX notierten Linde) setzen auch die Energieversorger E.on, Iberdrola und Vattenfall auf Nel-Produkte. Doch Elektrolyseure kommen nicht nur in der Energieversorgung und zur Erzeugung von Wasserstoff für eine saubere Mobilität zum Einsatz.
Unzählige Anwendungsgebiete
ndustriezweige wie die Stahlindustrie, die chemische Industrie, aber auch die Lebensmittelbranche, eröffnen Nel neue Chancen und Märkte. Gut so, denn noch stecken die Nordeuropäer in den roten Zahlen fest. Analysten rechnen im Fiskaljahr 2019 mit einem ausgeglichenen Ergebnis. Doch jeder neue Auftrag hilft dem Wasserstoffspezialisten, dem Break-even wieder ein Stück näher zu kommen.
Um die Aufträge möglichst schnell abzuarbeiten, braucht es entsprechende Kapazitäten. Per Kapitalerhöhung hat sich Nel zuletzt Geld am Kapitalmarkt besorgt. Zu 2,50 Norwegische Kronen platzierte die in Oslo gelistete Firma 88 Millionen neue Aktien.
Dies wirkte sich allerdings nur kurzfristig negativ auf den Aktienkurs aus. Denn in den letzten Wochen verzeichnete die Aktie ein ungewohnt hohes Investoreninteresse, das die Nel-Papiere nach der Kapitalmaßnahme auf ein neues Jahreshoch katapultierte. der aktionär geht davon aus, dass die Norweger in den kommenden Wochen weitere internationale Großaufträge an Land ziehen können und die Aktie den starken Aufwärtstrend fortsetzt. Denn die Aussichten für die Lösungen von Nel sind glänzend.  

230 Postings, 1015 Tage floorianDanke für den Artikel

 
  
    #1885
14.06.19 11:50
Klingt schon nicht so verkehrt alles.  

38 Postings, 83 Tage yokyokdanke reblaus

 
  
    #1886
14.06.19 12:12
das klingt wirklich nicht so schlecht, 320 mio euro auftrag ist auch schon mal was. musst mir die technik auch nicht erläutern können, ich monitore halt viel weniger aktien als du, will dafür aber auch ihr geschäft verstehen ;-)  

1839 Postings, 2715 Tage InVinoVeritas28Aufstellung der NEL Aufträge bis Anfang Mai

 
  
    #1887
14.06.19 12:35
geklaut aus dem NEL Forum

 
Angehängte Grafik:
screenshot_20190502-094819_facebook-....jpg (verkleinert auf 41%) vergrößern
screenshot_20190502-094819_facebook-....jpg

38 Postings, 83 Tage yokyokdanke, hab nelly mal auf die watch list genommen

 
  
    #1888
14.06.19 14:48

130 Postings, 118 Tage Matze 01Nell long

 
  
    #1889
14.06.19 16:33
Heute nochmal zurück gekommen.
Bin mal lemming aus Verbundenheit :)  

1839 Postings, 2715 Tage InVinoVeritas28Im Moment läuft kaum was

 
  
    #1890
14.06.19 18:36
Es ist mühsam und zäh mit zwischendurch Aufreger wie eben NEL

Auch meine Watchlisten geben kaum was her, lediglich die DocuSign springt an, und die wurde vor einigen Tagen gut in den Digital Leaders Funds gekauft

 

230 Postings, 1015 Tage floorianArtikel zu Nel

 
  
    #1891
14.06.19 21:01
Den Artikel hab ich aus einem Nel Forum. Ich denke der ist vom norwegischen ins deutsche übersetzt. Zumindest teilweise interessantes dabei.

„Riesiger Nel-Handel mit Nordnet-Kunden
- Selten sehen wir etwas so Gewalttätiges.

Der Handel mit Nel war in den letzten Tagen sehr intensiv und endete gestern mit einem Umsatz von 980 Mio. NOK - ein Vielfaches von Equinor.

Über 188 Millionen Nel-Aktien wechselten während des Tages den Eigentümer, wobei der Anteil zwischen 4,26 NOK (minus 17,0 Prozent) und 6,08 NOK (plus 18,5 Prozent) schwankte.

Ein Großteil dieses Umsatzes findet auf den Plattformen von Nordnet statt, auf denen mehr als 9.600 private Nel-Aktionäre handeln.

- Die gestrigen Nel-Aktien wurden für 329 Mio. NOK gehandelt, und die Nettokäufe für 54 Mio. NOK, so dass 33,6 Prozent des Gesamtumsatzes auf Nordnet entfielen, sagte der Investmentökonom Mads Johannesen in einem Kommentar zu Hegnar.no.

- Selten so heftig
Er verheimlicht nicht, dass dies relativ große Zahlen sind.

- Selten sehen wir in so kurzer Zeit so gewalttätige Transaktionen und Nettokäufe, fügt Johannesen hinzu.

Nel eröffnete scharf am Donnerstag, machte aber am Nachmittag eine volle Wende, als die Sicherheitsberater von Gexcon die ersten Ergebnisse ihrer Untersuchung bekannt gaben .

Die Berater (die Nel selbst angeheuert hat) wiesen darauf hin, dass weder der Elektrolyseur (von Nel geliefert und zur Herstellung des Wasserstoffs verwendet) noch der Spender, den die Kunden verwenden, etwas mit der Explosion am Montag in Sandvika zu tun hatten.

- Wir haben anhand der Aktivitäten unserer Kunden festgestellt, dass das Aktienvolumen nach der Markteinführung dieser Meldung enorm zugenommen hat. Unsere Kunden sind seit langem Großaktionäre von Nel und zeigen erneut, dass sie trotz einer volatilen Reise in den letzten Wochen immer auf der Käuferseite sind, so der Investmentökonom in Nordnet weiter.

- Ich bereue es sehr
Er erinnert sich, dass die Aktie, trotz eines starken Rückgangs in den letzten Wochen, in diesem Jahr immer noch um 27 Prozent gestiegen ist. Dies ist fast viermal besser als die Osloer Börse, die ihrerseits seit Jahresbeginn um 7,4 Prozent zulegte.

- Viele unserer Kunden hatten dieses Jahr bisher eine fantastische Reise nach Nel. Trotz eines Rückgangs von über 30 Prozent im letzten Monat sehen wir, dass sie ihr großes Kaufinteresse in diesen harten Tagen für das Unternehmen fortgesetzt haben, fährt Johannesen fort.

Er weist auch darauf hin, dass die Aktie gegen Juni am meisten verkauft wurde, als sie bei über acht Kronen lag.

- Auf diese Weise ist es sehr erfreulich zu sehen, dass unsere Kunden die Aktie gut terminiert haben und das Vergnügen haben, 30 Prozent weniger zu kaufen, als sie Ende Mai verkaufen könnten. Ich bedaure es sehr, dass ich mich zu Jahresbeginn nicht in diesen Bestand geworfen habe, sagt Johannesen.

Neuer, schwerer Handel heute
Der hohe Umsatz in Nel setzt sich am Freitag fort.

Der Anteil sinkt um 2,7 Prozent auf 5,68 NOK bei dem derzeit höchsten Volumen: 274 Mio. NOK.

Die nächstgelegenen sind Yara und Equinor. NOK 162 und 140 Millionen.

https://www.hegnar.no/Nyheter/Boers-finans/2019/...os-Nordnet-kundene „  

38 Postings, 83 Tage yokyokLast call Paris Airshow

 
  
    #1892
15.06.19 10:36
Startet am Montag, traditionell positiver Impuls für Airbus UND Boeing, da Publikation der grossen Orders. Dieses Jahr doppeltes Handicap für Boeing: wer wird aktuell schon 737 Max ordern, ausserdem sind Boeing-Bestellungen aus China wohl generell on hold wegen des Faschisten mit seinem Handelskrieg. Klar sind die A320 (neo) sowieso auf Jahre ausgebucht, aber die pricing power dürfte jetzt bei Neuverträgen deutlich besser sein. Die offizielle Ankündigung des A321XLR wird erwartet. Natürlich wird aber auch Boeing ein paar Pressemeldungen auf Lager haben.    

38 Postings, 83 Tage yokyokdas kernproblem der dbk schön auf den punkt gebrac

 
  
    #1893
16.06.19 15:32
https://www.fool.de/2019/06/16/...apital-fuer-boni/?rss_use_excerpt=1

fast jedes jahr werden weit mehr boni ausgeschüttet als verdient wurde, reine selbsgversorger-bude,  egal unter welchem ceo.  

38 Postings, 83 Tage yokyokbesserer link

 
  
    #1894
16.06.19 15:36
https://www.finanznachrichten.de/...t-neues-kapital-fuer-boni-534.htm  

230 Postings, 1015 Tage floorianVectron +13%

 
  
    #1895
17.06.19 09:33
Endlich gehts hoch.

„Vectron Systems AG: Vectron startet mit neuartigen Angeboten das digitale Geschäftsmodell

Produkteinführung
Vectron Systems AG: Vectron startet mit neuartigen Angeboten das digitale
Geschäftsmodell

17.06.2019 /08:30 Uhr.

Die Vectron Systems AG (Vectron), ein führender Anbieter von intelligenten
Kassensystemen bestehend aus Hardware, Software und Cloud-Services, mit
Schwerpunkt in den Branchen Gastronomie und Bäckerei, startet den Vertrieb
ihres neuen digitalen Produktbundles als Komplettpaket für Gastronomie.

Nach umfangreichen Tests führt Vectron das neue digitale Geschäftsmodell nun
in den Markt ein. Bei dem Produkt fungiert die Vectron-Kassenlösung als
zentrales Datensystem, welches mehrere digitale Angebote intelligent
miteinander verknüpft: Das Tischreservierungssystem von Resmio, die
Online-Bestellplattform von Restablo und das Punkteprogramm der
DeutschlandCard. Als so genannter kaufmännischer Netzbetreiber wird Vectron
zusätzlich nun auch bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten über das Kassensystem
anbieten.

Damit bietet Vectron den Gastronomen alle wesentlichen Bausteine für die
Digitalisierung aus einer Hand. Zukünftig sollen weitere Services über
Schnittstellen direkt an die Kasse angebunden werden.

'Das Angebot ist eine Win-Win Situation für all unsere Partner wie Resmio,
Restablo und DeutschlandCard. Diese Gesellschaften können durch Vectron die
Anzahl der angebundenen Betriebe deutlich erhöhen. Die Outletbetreiber
selbst haben nur noch einen Vertragspartner, bei dem das Bündel an Services
deutlich günstiger gegenüber den Einzelangeboten ist. Vectron selbst
erschließt sich neue Kundengruppen und Einnahmeströme, die mittelfristig zu
einer deutlichen Umsatz- und Ertragssteigerung führen", erklärt
Vectron-Vorstand Thomas Stümmler.

Vectron bringt dieses Modell ab sofort mit seiner Zweitmarkte 'Duratec" auf
den Markt und plant damit vor allem Marktanteilszuwächse im unteren und
mittleren Preissegment. Im nächsten Schritt soll auch für die Hauptmarke
'Vectron" und somit im oberen Preissegment, ein attraktives Angebot zur
Umstellung auf digitale Services der bestehenden Kunden vorgestellt werden.
Im Vertrieb setzt Vectron zukünftig auf eine Kombination des bewährten
Fachhandelsvertriebs und auf Vertriebspartnerschaften aus der Industrie.

Somit wird zukünftig der Fokus bei Vectron auf wiederkehrende monatliche
Einnahmen gesetzt. 'Ziel ist es, den Lifecyclevalue bzw. die Einnahmen pro
Kunden deutlich zu erhöhen. Das Bundle-Angebot macht es möglich, trotz
niedriger Preise am einzelnen Kunden mehr zu verdienen", erklärt Thomas
Stümmler.

Vectron möchte die erwartet starke Nachfrage im Zuge der anstehenden
Fiskalisierung und der damit verbundenen gesetzlichen Vorgaben nutzen, um
neben den regulären Verkäufen in kommenden Jahren einen großen Teil der
bestehenden Kunden auf dieses neue Digitalmodell umzustellen.
“  

230 Postings, 1015 Tage floorianOkay

 
  
    #1896
17.06.19 09:37
das war nur ein Peek, nur noch 6,5%. Aber immerhin  

28 Postings, 259 Tage maximus80Tomra

 
  
    #1897
17.06.19 10:51
Kauf zu 28,86. Sieht nicht schlecht aus, könnte mir auch vorstellen sie etwas länger zu halten.  

28 Postings, 259 Tage maximus80MagForce

 
  
    #1898
17.06.19 10:54
haben deine Recherchen noch etwas ergeben Reblaus? Ich erinnere mich da an eine durchzechte Nacht mit ein paar feucht fröhlichen Infos  :)  

1839 Postings, 2715 Tage InVinoVeritas28keine Neuigkeiten

 
  
    #1899
17.06.19 11:14
ausser das, was ich geschrieben habe.
 

1839 Postings, 2715 Tage InVinoVeritas28Italien will Parallelwährung

 
  
    #1900
17.06.19 11:15
Die italienische Regierung denkt darüber nach, eine Parallelwährung zum Euro zu schaffen. Das bringt die EZB in die Bredouille
Der Italiener Claudio Borghi hat vor Jahren die Ausgabe von Staatsanleihen ohne Laufzeitbegrenzung und Verzinsung in kleinen Stückelungen unter dem Namen "Mini-Bots" vorgeschlagen. Seine Absicht war es, eine neue Währung zu schaffen, die parallel zum Euro umlaufen oder den Euro ersetzen könnte. In ihrem Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien Lega und Fünf Sterne die Möglichkeit der Ausgabe solcher Mini-Bots zur Schuldenfinanzierung des Staates vereinbart.
Ende Mai hat nun das italienische Parlament einen Antrag an den Finanzminister verabschiedet, mit der Ausgabe von Mini-Bots Zahlungsrückstände des Staates an Unternehmen in Milliardenhöhe endlich zu begleichen. Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), sagte dazu, dass diese Instrumente das Haushaltsdefizit und die Staatsschuld erhöhen würden, wenn sie als Finanzierungsinstrumente eingesetzt würden - und dass sie illegal wären, wenn sie als Währung dienen sollten. Wenn die Regierung Mini-Bots zur Begleichung unbezahlter Rechnungen an ihre Lieferanten ausgeben würde, so würde dies das Haushaltsdefizit jedoch nicht erhöhen und die Schulden nur dann, wenn man Zahlungsrückstände ignoriert. Denn die Ausgaben sind schon getätigt und mit unfreiwilligen Lieferantenkrediten finanziert worden. Mit den Mini-Bots würden die Lieferantenkredite nur umgeschuldet. Die Mini-Bots würden auch nicht den Euro als gesetzliches Zahlungsmittel in Frage stellen.
Tatsächlich sind im Euroraum nur die Euro-Banknoten unbeschränktes gesetzliches Zahlungsmittel. Münzen müssen nur bis zu einer Grenze von 50 Stück angenommen werden. Und das Bankengeld, mit dem wir überwiegend per Überweisung zahlen, ist (laut Bundesbank) kein gesetzliches Zahlungsmittel. Ob jemand verlangen kann, eine Schuld per Banküberweisung statt in bar zu begleichen, ist umstritten und wird gerade vom Europäischen Gerichtshof überprüft, nachdem der Journalist Norbert Häring darauf bestanden hat, seine Rundfunkgebühren in bar begleichen zu können. Die Mini-Bots haben folglich viel mehr mit dem Bankengeld gemeinsam, als dies wahrgenommen wird.
Bankengeld ist mit staatlicher Lizenz über Kreditvergabe geschaffenes privates Kreditgeld. Mini-Bots wären staatliches Schuldgeld. Beide Instrumente sind somit Surrogate für das gesetzliche Zahlungsmittel in Form von Banknoten. Folglich könnte die EZB Mini-Bots genauso wenig verbieten wie Bankengeld. Allerdings gäbe es einen wichtigen Unterschied. Während sich die Banken mit Unterstützung der Staaten und der EZB dazu verpflichtet haben, ihr Geld bis zu einem Betrag von mindestens 100 000 Euro zu Parität in Banknoten der EZB zu tauschen, gäbe es für die Mini-Bots keine entsprechende Wechselkursgarantie. Der Umtauschkurs würde sich aus Angebot und Nachfrage ergeben. Das Angebot entstünde aus dem Finanzbedarf des Staates.
Die Nachfrage könnte ohne staatlichen Zwang zur Annahme dadurch angeregt werden, dass der Staat bei der Begleichung der Steuerschuld mit Mini-Bots einen Abschlag gewährt. Durch den flexiblen Umtauschkurs in Euro-Banknoten würde sich der Charakter der Mini-Bots von einem reinen Surrogat für das gesetzliche Zahlungsmittel zu einer Parallelwährung ändern. Wenn aber die Parallelwährung wie Bankengeld nicht zum gesetzlichen Zahlungsmittel erhoben wird, wäre sie entgegen der Aussage von EZB-Präsident Draghi nicht illegal.
Schon der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis hat im Jahr 2015 versucht, eine nach dem Muster der Mini-Bots gestrickte Parallelwährung mit der Absicht einzuführen, seiner Regierung ein neues Instrument zur Finanzierung von Ausgaben zu verschaffen. Die staatlichen Gläubiger Griechenlands haben dies verhindert. Die italienische Regierung befindet sich heute in einer wesentlich stärkeren Position. Sie kann die Mini-Bots zunächst als Instrument zur Begleichung von Zahlungsrückständen einführen, die Rolle dann auf die Finanzierung weiterer Ausgaben ausdehnen und schließlich daraus eine Parallelwährung entstehen lassen. Mit der Parallelwährung könnte sie die EZB zur Stützung ihrer Staatsschuld zwingen. Denn würde der Staat so viele Mini-Bots ausgeben, dass sie gegenüber dem Euro stark abwerten, könnte er mangels Steuereinnahmen in Euro möglicherweise seine Euro-Schulden nicht mehr begleichen. Italien würde der Staatsbankrott drohen. Da dies der Politik des Erhalts des Euro um jeden Preis zuwiderlaufen würde, müsste die EZB als Kreditgeber der letzten Instanz einspringen. Dazu könnte sie sich ohne Umweg über Mini-Bots auch gleich bereit erklären.
Thomas Mayer ist Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Institute und Professor an der Universität Witten/Herdecke.  

131 Postings, 118 Tage C.C.woher ist der Artikel?

 
  
    #1901
17.06.19 11:32

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