Daimler Chrysler


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Neuester Beitrag: 26.10.07 09:27
Eröffnet am: 13.11.06 00:42 von: moebius Anzahl Beiträge: 91
Neuester Beitrag: 26.10.07 09:27 von: H-Men Leser gesamt: 42.920
Forum: Börse   Leser heute: 3
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1424 Postings, 7353 Tage moebiusDaimler Chrysler

 
  
    #1
15
13.11.06 00:42
Kursziel vorerst 48 - 50 €

Ideales Korrektur Ziel im lfd Trend ca. 43 - 44 €
Maximales Korrektur Ziel im lfd Trend 41,75 €

Vorsicht - Aktie ist volatil und sollte entsprechend gehandelt werden!

 
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6 Postings, 4998 Tage TuetenkleberCall auf Daimler

 
  
    #67
24.02.07 09:34
Was haltet Ihr von dem Call DB8940 ?
Der müßte doch richtig abgehen.
Gruß vom Tuetenkleber  

1268 Postings, 5049 Tage WubertJetzt doch wieder mit GM im Gespräch?

 
  
    #68
07.03.07 17:21
Chrysler und GM bestätigen Zusammenarbeit

07.03.07 16:22

Chrysler und General Motors wollen für die Zukunft eine Zusammenarbeit aufbauen. Die beiden Unternehmen wollen durch die Kooperation Kosten für die Fahrzeugentwicklung senken. Das bestätigte heute Dieter Zetsche, CEO von DaimerChrysler. Außerdem halten sich immer wieder Gerüchte um einen möglichen Aufkauf von Chrysler durch General Motors. Von offizieller Seite wurden diese Gerüchte bisher noch nie bestätigt. Erst gestern berichtete die Zeitung Detroit News, dass Privat Equity-Gruppen wie Blackstone und Ceberus bald ein Gebot für Chrysler vorlegen könnten. Die Aktien von General Motors können heute von den News über die Zusammenarbeit mit Chrysler profitieren: Ein Plus von 2% für die Aktie im frühen US Handel.

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ignorance is bliss  

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1094 Postings, 7162 Tage utimacoSecuritieMagna lotet Kaufoption direkt bei Chrysler aus

 
  
    #69
12.03.07 12:36

von Christian Höller (Wien)

Das Management des Autozulieferers Magna International wird in dieser Woche die Chrysler-Zentrale in Michigan besuchen, um Verhandlungen über die Übernahme von Teilen der US-Tochter von DaimlerChrysler aufzunehmen. Das Verhandlungsteam von Magna wird vom Vorstandsvorsitzenden Siegfried Wolf angeführt, erfuhr die FTD aus unternehmensnahen Kreisen.

Von dem Treffen hängt es ab, ob der Zulieferer bei Chrysler zu einer ausführlichen Unternehmensprüfung, der Due Diligence, vorgelassen wird. Daimler sucht wegen anhaltender Probleme nach einer Lösung für die US-Sparte, auch ein Verkauf wird geprüft.

Magna-Mehrheitseigner Frank Stronach hatte am Wochenende erstmals offiziell Interesse an Teilen von Chrysler bestätigt. Gegenüber kanadischen Medien sagte er am Samstag, Magna sei in hohem Maß auf Chrysler angewiesen. "Magna hat umfangreiche Verträge mit Chrysler, von denen bei uns Tausende Beschäftigte abhängen." An den Verkaufsgesprächen teilzunehmen sei daher im eigenen Interesse.

Neben Magna zählen auch die Finanzinvestoren Blackstone, Cerberus und Ripplewood zu den potenziellen Bietern. General Motors war ebenfalls als Interessent genannt worden. GM-Chef Rick Wagoner hat solche Ambitionen jedoch dementiert. GM denke nicht über eine Ausweitung der Produktionskapazitäten nach, sagte er.

Magna nur an Teilen interessiert

US-Gewerkschafter lehnen einen Verkauf an Finanzinvestoren ab. Sie fürchten, dass diese deutlich mehr Arbeitsplätze abbauen und Chrysler später zerschlagen könnten. Laut FTD-Informationen ist Magna nur an Teilen der US-Tochter von DaimlerChrysler interessiert. Eine Komplettübernahme werde nicht erwogen, heißt es. Interesse besteht etwa an der Engineering-Sparte, die sich mit der Entwicklung und Konstruktion von Fahrzeugen beschäftigt.

Laut Stronach habe Magna gegenüber seinen Angestellten die Pflicht, "darüber nachzudenken, wie eine Lösung der Probleme bei Chrysler aussehen könnte." Noch sei es aber zu früh, um zu sagen, ob und wie viele Chrysler-Operationen man übernehmen könne. "Zum gegenwärtigen Zeitpunkt müssen wir uns die Daten und Fakten ansehen, wie die Lage bei Chrysler ist." Magna ist einer der größten Chrysler-Zulieferer in Nordamerika. Die Europa-Tochter Magna Steyr in Graz fertigt ganze Autos wie den Chrysler Voyager für den europäischen Markt.

Analysten zufolge macht der Zulieferer rund 25 Prozent seines Umsatzes mit DaimlerChrysler, davon die Hälfte mit Chrysler. Im Vorjahr hat Magna mit 83.000 Beschäftigten 24,2 Mrd. $ erlöst. Zum Jahresende 2006 verfügte das Unternehmen über 1,9 Mrd. $ liquide Mittel. Für eine Akquisition könnten 1,8 Mrd. $ Kredit aufgenommen werden.

Bei einer Übernahme könnte sich der Konzern laut Branchenkreisen mit Finanzinvestoren zusammentun. George Magliano, Analyst bei Global Insight, hält eine solche Allianz für realistisch. "Magna will es, kann es aber nicht allein stemmen", sagte Magliano. Laut Stronach müsse aber stets sichergestellt werden, dass Magna nicht in Konkurrenz zu wichtigen Kunden wie Ford oder GM trete.

Gruß

uS  

1094 Postings, 7162 Tage utimacoSecuritieAbspaltungsphantasie beflügelt DaimlerChrysler

 
  
    #70
15.03.07 13:38

von Alexander Brückner (Frankfurt)

Die europäischen Aktienmärkte haben einen Teil ihrer Vortagesverluste wieder aufgeholt. Spekulationen um eine Abspaltung von Chrysler gaben den Aktien von DaimlerChrysler Auftrieb.

Der Stimmungswechsel an der Wall Street am Vorabend kam auch den europäischen Aktienmärkten am Donnerstag zugute. Der Dax stieg um 1,7 Prozent auf 6558 Punkte, der europäische Stoxx 50 gewann 1,4 Prozent hinzu. In Paris kletterte der CAC 40 um 1,3 Prozent, und der FTSE 100 in London stieg um 1,5 Prozent. "Fundamental war der Kursrutsch gestern nicht gerechtfertigt", sagte ein Händler mit Blick auf den Dax-Rückgang von 2,7 Prozent. Auslöser der Verkäufe waren die wachsenden Sorgen vor einer ausufernden Krise am US-Immobilienmarkt, wo einige Hypothekenbanken in eine Schieflage geraten sind.

Die Aktien von DaimlerChrysler zogen um 4,3 Prozent auf 53,71 Euro an und eroberten die Dax-Spitze. Händler führten das zum Teil auf einen Magazinbericht über die Bewertung der Daimler-Aktie nach einer Trennung von der defizitären US-Tochter zurück, die auf 69 Euro bis 79 Euro beziffert wird. Zudem gebe es Spekulationen, wonach die Abspaltung rascher als bisher gedacht über die Bühne gehen könnte, sagte ein Händler.

Gruß

uS  

1094 Postings, 7162 Tage utimacoSecuritieZetsche hat Kratzer

 
  
    #71
05.04.07 18:02

von Gerd Blank (Hamburg)

Was ist der beste Weg, um Verwandte zu entsorgen? DaimlerChrysler entscheidet sich für den Verkauf.

Jetzt ist es raus: DaimlerChrysler wird es in dieser Form wohl nicht mehr lange geben, ein Verkauf der angeschlagenen US-Tochter Chrysler steht möglicherweise unmittelbar bevor. Auf der Hauptversammlung des Konzerns sagte Vorstandschef Dieter Zetsche, "dass wir mit einigen der potenziellen Partner, die klares Interesse bekundet haben, Gespräche führen". Zetsche nannte keine Details und betonte, "dass wir alle Optionen offen halten müssen".

Aktionärsvertreter zogen zwar eine verheerende Bilanz der Fusion, die eine "einzige Fehlentscheidung" gewesen sei und "seit Jahren wie ein Mühlstein am Hals des Konzerns" hänge. Sie warnten aber vor überhasteten Entscheidungen.

"Die letzten Jahre liegen uns Aktionären immer noch schwer im Magen. Das Gericht aus Burger mit Spätzle hat uns überhaupt nicht geschmeckt. Fish and Chips und Weißwurst haben sich in der Vergangenheit auch nicht bewährt", zog Henning Gebhardt, Vertreter der Fondsgesellschaft DWS, einen Vergleich zum Debakel von BMW mit der britischen Rover-Gruppe.

Auf der Hauptversammlung zeigt sich, dass die Chrysler-Misere auch an Zetsche nicht spurlos vorüber gegangen ist. "Zetsche hat mit Sicherheit ein paar Kratzer abgekriegt", sagt Hans-Richard Schmitz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW).

Gruß

uS  

8712 Postings, 6048 Tage WalesharkMal was erfreuliches von Chrysler !

 
  
    #72
4
05.04.07 18:52

News - 05.04.07 17:54
ots.CorporateNews: Chrysler Group / Verkaufszahlen der Chrysler Group ...

Verkaufszahlen der Chrysler Group ausserhalb Nordamerikas mit Rekordergebnis im März Auburn Hills, Michigan, und Stuttgart, Deutschland (ots/PRNewswire) -

- März 2007 war der bisher beste Verkaufsmonat für die Chrysler Group ausserhalb Nordamerikas - 22 aufeinander folgende Monate von Absatzzuwächsen - Die Verkaufszahlen des ersten Quartals ausserhalb Nordamerikas erhöhten sich um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum - Die Marke Dodge führte das internationale Wachstum mit einem Plus von 280 Prozent in den ersten drei Monaten des Jahres - Dodge Caliber war der Verkaufsschlager der Chrysler Group seit Jahresbeginn

März 2007 war der bisher beste Verkaufsmonat für die Chrysler Group ausserhalb Nordamerikas und kennzeichnete 22 aufeinander folgende Monate von Absatzzuwächsen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Verkaufszahlen im März stiegen um 18 Prozent im Vergleich zum März 2006 und der Monat endete mit 22.375 verkauften Einheiten. Im ersten Quartal erhöhte sich der Absatz mit 52.570 Einheiten ausserhalb Nordamerikas um 13 Prozent im Vergleich zur gleichen Periode im Vorjahr.

'Zu dem guten Ergebnis dieses Monats haben all unsere Verkaufsteams in den internationalen Märkten beigetragen', sagte Thomas Hausch, Executive Director für International Sales und Marketing. 'Wir haben betont, dass unserem Geschäft ausserhalb Nordamerikas eine Schlüsselrolle innerhalb des Umstrukturierungsplans der Chrysler Group spielt. Unsere Märkte werden von starken Teams betreut, die wesentlich zur Erweiterung unseres Geschäfts beitragen, und mit den richtigen Produkten - die auf den Bedarf des globalen Marktes zugeschnitten sind - haben wir ein grosses Potenzial, neue Kunden zu erreichen.'

Neben den wichtigen Märkten Westeuropas, die ein stetiges Absatzplus verzeichnen und im März auf Rekordniveau stiegen, hat auch Lateinamerika mit einem Anstieg von 43 Prozent beim Fahrzeugverkauf zum Absatzrekord im März beigetragen. Wachsende Märkte wie Russland spielten ebenfalls eine Schlüsselrolle. Die Absatzzahlen in Osteuropa und Russland erhöhten sich im März kombiniert um 69 Prozent und sie waren im ersten Quartal 45 Prozent höher als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Die weiterhin steigende Nachfrage für die Marke Dodge bestätigt sich in den Verkaufszahlen des Dodge Caliber, der alle anderen Fahrzeuge der Chrysler Group überflügelte.Der Caliber wurde zum Verkaufsschlager seit Jahresbeginn mit 7.964 abgesetzten Einheiten. Die Absatzzahlen für Jeep Grand Cherokee und Chrysler 300C liegen an zweiter und dritter Stelle mit jeweils 7.771 bzw. 7.616 Einheiten.

'Die klare Definition und Trennung der Markenwerte unserer Produkte, eine verbesserte Qualität und der Nutzwert unserer Fahrzeuge tragen wesentlich zu deren Markterfolg bei,' sagte Hausch. 'Wir erwarten, dass sich dies in 2007 fortsetzen wird, mit acht neuen Produktvorstellungen unserer drei Marken, die jeweils auf die Erwartungshaltungen klar definierter Kundengruppen zugeschnitten sind. Mit einem ausgewogenen Modellportfolio stellen wir sicher, dass sich die Angebote unserer Marken gegenseitig ergänzen statt um Kunden zu konkurrieren.'

Die Chrysler Group verkauft Kraftfahrzeuge in mehr als 125 Ländern weltweit, und die Verkaufszahlen der Chrysler Group ausserhalb Nordamerikas stellen derzeit etwa acht Prozent des gesamten globalen Absatzes des Unternehmens dar. Die erhältlichen Automobile erstrecken sich über alle drei Marken der Chrysler Group (Chrysler, Jeep und Dodge), wobei einige der Kleinstlastwagen- und Geländewagen-Modelle nur beschränkt lieferbar sind. Die Absatzmärkte des Unternehmens ausserhalb Nordamerikas verzeichneten seit 2004 ein jährliches Wachstum. Im Jahr 2007 werden Produktangebot, die Auswahl an Motorvarianten und die Erhältlichkeit von Rechtslenker-Modellen weiter erhöht.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf der Chrysler Group Media Webseite http://cgmedia.daimlerchrysler.com
 

504 Postings, 5022 Tage wobzi4,5 MRD $ von Kerkorian

 
  
    #73
3
05.04.07 19:54
Kerkorian hat Interesse an Chrysler

Die Beteiligungsgesellschaft Tracinda des US-Milliardärs Kirk Kerkorian will für Chrysler bieten. Eine Sprecherin von Tracinda bestätigte am Donnerstag einen Bericht des "Wall Street Journal", wonach Kerkorian 4,5 Milliarden Dollar für die defizitäre US-Tochter von DaimlerChrysler zahlen wolle.



HB NEW YORK. Ein Sprecher von DaimlerChrysler lehnte eine Stellungnahme ab. Das Unternehmen hatte am Mittwoch erstmals Gespräche mit möglichen Käufern bestätigt. Kerkorian war bereits vor der Fusion mit Daimler Chrysler-Aktionär und hatte gegen den Zusammenschluss geklagt.

Anlass für die Klage war eine Äußerung des früheren Konzernchefs Jürgen Schrempp, wonach von Anbeginn keine Fusion gleichgroßer Unternehmen, sondern die Übernahme Chryslers durch Daimler-Benz AG geplant gewesen sei. Kerkorian hatte mit der Klage aber keinen Erfolg gehabt.



Quelle: Handelsblatt.com


 

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1094 Postings, 7162 Tage utimacoSecuritieKerkorian-Offerte steigert Chryslers Marktwert

 
  
    #74
11.04.07 09:57

von Oliver Wihofszki (Stuttgart)

Anleger und Finanzexperten rechnen nach dem Milliardenangebot von US-Investor Kirk Kerkorian mit einem Bieterkampf um den US-Autobauer Chrysler. Dabei könnte der Mutterkonzern DaimlerChrysler nach Berechnungen der Investmentbank Dresdner Kleinwort für die kriselnde Pkw-Sparte sogar Geld einnehmen.

Bislang hatten viele Analysten erwartet, dass DaimlerChrysler einem potenziellen Chrysler-Käufer eher eine milliardenschwere Mitgift mitgeben müsste, um die hohen Kosten für Krankenversicherung und Rentenansprüche der Chrysler-Mitarbeiter abzudecken.

Am Wochenende hatte Kerkorian eine Barofferte von 4,5 Mrd. Euro für Chrysler abgegeben. Das Übernahmeangebot erhöht den Druck auf DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche, eine Entscheidung über Chryslers Zukunft zu treffen. Denn erstmals liegt jetzt ein konkreter Kaufpreis auf dem Tisch, an dem sich Anleger und Analysten orientieren können. "Das Angebot erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Chrysler verkauft wird", schreiben die Analysten von Dresdner Kleinwort in einer am Dienstag veröffentlichten Studie.

Der DaimlerChrysler-Aktienkurs stieg am Dienstag in Frankfurt am ersten Handelstag in Deutschland nach dem Angebot um 3,6 Prozent auf 62,33 Euro. Die DaimlerChrysler-Aktie war damit Tagessieger im Dax.

Anleger erwarten höhere Gebote

Gleichzeitig zwingt die Kerkorian-Offerte mögliche andere Bieter in die Defensive, weil Anleger von ihnen nun höhere Gebote erwarten. Als Interessenten für die angeschlagene Chrysler-Gruppe gelten neben Kerkorians Investmentfirma Tracinda auch die Beteiligungsgesellschaften Cerberus und Blackstone sowie der Autozulieferer Magna aus Kanada.

Wegen des Kekorian-Angebots hat Dresdner Kleinwort den Marktwert Chryslers neu berechnet. Die Finanzexperten bewerten Chrysler nun mit 341 Mio. Euro. Zuvor hatte Dresdner Kleinwort wegen der hohen Belastungen durch die Gesundheitskosten für Mitarbeiter einen negativen Wert von 2,94 Mrd. Euro errechnet.

Die Aufwertung um über 3 Mrd. Euro begründen die Analysten mit Details aus dem Angebot Kerkorians. So fordert er, dass bei einem Chrysler-Verkauf die Pensionsverpflichtungen und Krankenversicherungskosten gerecht verteilt werden. Dresdner Kleinwort leitet daraus ab, dass eine Summe von rund 12,6 Mrd. Euro zu gleichen Teilen auf Käufer, Verkäufer und Mitarbeiter umgelegt werden müsste. Das bedeutet, dass Kerkorians Gebot bereits etwa 4,2 Mrd. Euro für Gesundheitskosten beinhalte. Die mächtige US-Autogewerkschaft UAW müsste für ihre Arbeiter auf dieselbe Summe verzichten. "Bei diesem Szenario müsste DaimlerChrysler 4,2 Mrd. Euro Bargeld einschießen, um Chrysler verkaufen zu können", urteilen die Analysten. Bei dem von Kerkorian gebotenen Kaufpreis von 4,5 Mrd. Euro ergibt das eine Bewertung Chryslers mit rund 300 Mio. Euro.

Preis zwischen 6 und 9 Mrd. Euro erwartet

Bislang wurde in Finanzkreisen über Preise für Chrysler von zwischen 6 Mrd. Euro und 9 Mrd. Euro spekuliert. Allerdings blieb dabei immer unklar, wie die Gesundheitsbelastungen verrechnet werden. In der Kerkorian-Offerte gibt es dagegen erstmals Anhaltspunkte, wie dieses Problem gelöst werden könnte.

DaimlerChrysler gibt keinen Kommentar zu einem möglichen Chrysler-Verkauf. Auf der Hauptversammlung des Konzerns in der vergangenen Woche bestätigte Konzernchef Zetsche allerdings, dass mit Kaufinteressenten gesprochen werde. Eine Entscheidung über die Zukunft Chryslers ist trotzdem noch nicht gefallen. "Richtig ist auch, dass wir uns weiterhin alle Optionen offenhalten", sagte Zetsche.

Neubewertung

Chrysler Die Barofferte über 4,5 Mrd. Euro des US-Investors Kirk Kerkorian für Chrysler liefert Analysten erstmals Anhaltspunkte, wie Chrysler auf dem Markt für Fusionen und Übernahmen bewertet wird.

Aktie Die Investmentbank Dresdner Kleinwort korrigierte den bisher errechneten negativen Chrysler-Wert um über 3 Mrd. Euro nach oben. Die Banker erhöhten das Ziel für die Daimler-Aktie von 65 auf jetzt 69 Euro.

Bieter Kerkorians Offerte könnte mögliche Interessenten dazu zwingen, ihre Gebote anzuheben.

Gruß

uS  

51340 Postings, 7354 Tage eckiWahnsinn, was für ein Milliardengrab.

 
  
    #75
2
11.04.07 10:07
Pensionsverpflichtungen, Krankenkasse.
Laufende Verluste.

Und für so nen Laden hat Daimler seine Reserven und Gewinne ruiniert....  

Optionen

5801 Postings, 5287 Tage hkpbDas ist der feine Unterschied wer Fehler macht

 
  
    #76
3
11.04.07 10:51
Der Kleine kriegt ne Abmahnung der Große eine nicht6 nachzuvollziehende hohe Abfindung. Der Kleine müht sich weiter ab und der Große genießt und schweigt.  

Optionen

5230 Postings, 5889 Tage geldsackfrankfurtverkauf

 
  
    #77
11.04.07 15:04
Wieviel hatte Daimler für den US Scheißladen noch bezahlt ???

Währungsverluste nicht mit eingerechnet!!
Und daß alles reingepumpt in die abgewirtschaftete USA ...  

8712 Postings, 6048 Tage Waleshark@geldsackfrank. Daimler hat 36 Milliarden...

 
  
    #78
5
11.04.07 16:05
bezahlt seinerzeit. Nettes Sümmchen. Und Herr Schremp bekommt für diesen Fehleinkauf als "Danke schön" noch eine fette Abfindung nachgeschmissen. Andersrum müßte es sein.
Grüße vom Waleshark.  

5230 Postings, 5889 Tage geldsackfrankfurtdanke

 
  
    #79
1
11.04.07 16:41
ich faß so was einfach nicht !

Keine persönliche Haftung, kein Streichen des Bonus oder Gehalts !!!

Wie bei FOKKER, wo er sich damit gebrüstet hat, daß er das Geld vernichtet hat (8 Mrd !)  

1094 Postings, 7162 Tage utimacoSecuritieWestLB hält 14 Prozent an DaimlerChrysler

 
  
    #80
1
12.04.07 13:18

Die Düsseldorfer WestLB hat sich gut 14 Prozent an DaimlerChrysler gesichert. Damit schwang sich das Geldinstitut vorübergehend zum größten Aktionär des Stuttgarter Autobauers auf.

"Nach Auskunft der WestLB handelt es sich dabei um reine Finanztransaktionen, die vollständig über Terminkontrakte abgesichert sind", teilte DaimlerChrysler mit. Der Bestand an DaimlerChrysler-Aktien solle bereits in absehbarer Zeit wieder deutlich unter drei Prozent reduziert werden. Die Transaktion sei deshalb keine Veränderung der Aktionärsstruktur des Autobauers. Die WestLB hält den Angaben zufolge aktuell gut 144,17 Millionen Stimmrechte an DaimlerChrysler.

DaimlerChrysler sei von der Bank informiert worden, dass sie am 4. April die Schwellen von 3,5 und 10 Prozent der Stimmrechte aus im Handelsbestand gehaltenen Aktien an DaimlerChrysler überschritten habe und 14,006 Prozent halte.

Die DaimlerChrysler-Aktien lagen zum Zeitpunkt der Bekanntgabe der Nachricht mit 2,6 Prozent im Minus und notierten bei 60,40 Euro. Mit dem Anteil von 14 Prozent ist die WestLB damit vorübergehend der größte DaimlerChrysler-Aktionär.

© 2007 Financial Times Deutschland


Gruß

uS  

5721 Postings, 5393 Tage FredoTorpedona prost Mahlzeit - wenn das die Selben verzapft

 
  
    #81
12.04.07 14:59
haben, wie den Fehl-Zock bei VW, wird man sich sicher schnell wieder davon trennen - da ist die Kursbremse die nächsten Wochen vorprogrammiert - zumal schon gesagt wird, dass man den Anteil in absehbarer Zeit auf unter 3% zurückführen wolle. Das ist schon ärgerlich, wie hier Großbanken den Markt versauen.

Gruß
FredoTorpedo  

8712 Postings, 6048 Tage Waleshark@Fredo Torpedo, nicht ganz richtig...

 
  
    #82
3
12.04.07 16:14
News-Überblick
Hier finden Sie alle aktuellen Nachrichten zu verschiedenen Themen zeitlich sortiert.
News - 12.04.07 15:57
ROUNDUP: WestLB hält vorübergehend größeres DaimlerChrysler-Paket

DÜSSELDORF/STUTTGART (dpa-AFX) - Die WestLB hält vorübergehend ein größeres Aktienpaket am Autobauer DaimlerChrysler . Die Bank kontrolliere seit 4. April 14,006 Prozent der Aktien, teilte DaimlerChrysler am Donnerstag in Stuttgart mit. Dabei handelt es sich nach Angaben der WestLB aber um eine reine Finanztransaktion, die vollständig über Terminkontrakte abgesichert sei. Der Bestand an DaimlerChrysler-Aktien werde bereits in absehbarer Zeit wieder deutlich auf unter drei Prozent reduziert. Daher ergebe sich keine Verschiebung der Aktionärsstruktur.

'Wir haben Aktien von mehreren institutionellen Anlegern übernommen', sagte ein Sprecher der WestLB auf Anfrage. 'Die Aktien gehen zu einem bestimmten Zeitpunkt und Kurs wieder raus.' Von wem die WestLB die Aktien übernommen hat, wollte er nicht sagen. Der Bestand werde voraussichtlich noch in diesem Monat wieder reduziert. Der Börsenwert des Aktienpakets liegt bei rund 8,7 Milliarden Euro.

'Das sieht wie ein klassisches 'Dividendenstripping' aus', sagte ein Börsianer. Die WestLB bekomme dabei von Großaktionären deren Anteile für eine gewisse Zeit 'ausgeliehen', um die Dividende einzustreichen. Dafür spreche auch der Termin der Anteilsaufstockung: Am 4. April hat DaimlerChrysler seine Hauptversammlung abgehalten - ab diesem Zeitpunkt muss ein Aktionär spätestens im Besitz der Papiere sein, um die Ausschüttung zu erhalten.

Nach einer gewissen Zeit werden die Anteile dann an die Großaktionäre zurückgegeben. 'Wer genau der WestLB die Anteile überlassen hat, ist Spekulation. Wahrscheinlich sind aber ausländische Investoren, wie beispielsweise Kuwait, die rund sieben Prozent an DaimlerChrysler halten', erklärte der Händler.

Beim so genannten 'Dividendenstripping' verkauft ein Aktionär eine Aktie kurz vor der Dividendenzahlung und kauft diese nach dem Dividendenabschlag zu einem niedrigeren Kurs wieder zurück. Vor allem für Anteilseigner, deren Aktienkursgewinne niedrig oder gar nicht besteuert werden, ist ein Dividendenstripping vorteilhaft. Dazu zählen nur beschränkt steuerpflichtige ausländische Investoren und Aktionäre, die ihre Aktien außerhalb der Spekulationsfrist verkaufen./mf/zb

Quelle: dpa-AFX
 

5721 Postings, 5393 Tage FredoTorpedodann ziehe ich meine Kritik in diesem

 
  
    #83
1
12.04.07 17:45
Fall zurück - war voreilig.

Gruß
FredoTorpedo  

1094 Postings, 7162 Tage utimacoSecuritieDaimler räumt Milliardenrisiko ein

 
  
    #84
1
21.05.07 18:03

"Kein Kommentar" war zunächst die Reaktion des Konzerns zu einem Bericht, dass der Chrysler-Verkauf für Daimler 1 Mrd. $ teurer kommen könnte, als bisher bekannt. Auch Chef Dieter Zetsche hatte stets betont, es gebe "keine offenen Rechnungen mehr". Nun folgte das kleinlaute Eingeständnis: Es gibt sie doch.

Für den Fall einer Insolvenz von Chrysler innerhalb der nächsten fünf Jahre muss Daimler 1 Mrd. $ in den Chrysler-Pensionsfonds nachschießen. Das sagte am Montag ein Chrysler-Sprecher. Er bestätigte damit einen Bericht einer US-Behörde. "Daimler hat zugesagt, eine Garantie von 1 Mrd. $ zu übernehmen, die in die Chrysler-Pensionspläne gezahlt werden muss, sollten die Pläne innerhalb von fünf Jahren aufgelöst werden", hatte der Direktor der Pensionsgarantieagentur PBGC, Vince Snowbarger, am Wochenende mitgeteilt.

Der Daimler-Sprecher bezeichnete eine Zahlung jedoch als rein hypothetischen Fall. Auch der Chrysler-Käufer Cerberus sowie Chrysler selber hätten entsprechende Garantien abgegeben.

An der Börse führte das Eingeständnis zu keiner unmittelbaren Reaktion. Die DaimlerChrysler-Aktie bewegte sich parallel zum Dax im Plus. Investoren sind dennoch sauer: "Es ist schade, dass die Garantie nicht gleich öffentlich gemacht wurde", sagte Jürgen Pieper, Analyst beim Bankhaus Metzler, zum Bericht der PBGC. "Allerdings ist die Summe von 1 Mrd. $ für den Konzern nicht besorgniserregend. Das könnte Daimler gut verkraften."

Dass Daimler die Milliardengarantie übernommen hat, lässt allerdings erkennen, welche Zugeständnisse Daimler der mächtigen US-Autogewerkschaft UAW gemacht hat, um deren Unterstützung für den Verkauf zu gewinnen.

Für die UAW sind die Daimler-Zugeständnisse wichtig, um die Zustimmung zum zuvor heftig bekämpften Einstieg eines Finanzinvestors in die Branche vor den Mitgliedern rechtfertigen zu können. UAW-Chef Ron Gettelfinger hatte als erster nach der Bekanntgabe des Verkaufs in einem Radio-Interview von Daimler-Garantien für die Chrysler-Pensionen berichtet, allerdings ohne eine Summe zu nennen.

Die Pension Benefit Guaranty Corporation (PBGC) wurde 1974 von der US-Regierung geschaffen, um Firmenpensionspläne zu überwachen und bei Problemen zu übernehmen. Zuletzt hatten angeschlagene US-Fluggesellschaften wie United Airlines oder US Airways ihre Pensionsverpflichtungen durch Gläubigerschutzverfahren an die PBGC auslagern können.

© 2007 Financial Times Deutschland


Gruß

uS  

10765 Postings, 5238 Tage gate4shareLernt Daimler aus den Desastern?

 
  
    #85
1
26.05.07 14:33
Denn die hatten doch mit allen Ankäufen, bis wohl auf wenigen Ausnahmen, nur Geld verbrannt.

Könnte mir gut vorstellen, wie sich andere totlachen, dass die Daimler Manager, auch jedes Mrd-Grab suchen mussten um da einzuseigen.

Man, wo wäre Daimler heute, wenn sie "nur" ihre guten Mercedes Autos gebaut hätten und alles andere, einfach nicht gemacht hätten!  

12895 Postings, 7464 Tage TimchenDer Lernprozess wird auf jeden Fall schwer

 
  
    #86
26.05.07 19:53
Der super erfolgreiche und damals gefeierte Chrysler Sanierer Zetsche ist ja jetzt der Cheffe. Und das Ergebnis der Chryslersanierung ist nun auch dem letzten bekannt geworden.
Aber drücken wir ihm die Daumen, stellen weiterhin einen Daimler in die Garage und lassen die Daimler aus dem Depot.  

1070 Postings, 4966 Tage Enterprise.750 Mitarbeiter zum Ausscheiden..................

 
  
    #87
27.05.07 17:29
DJ Mercedes will 750 Mitarbeiter zum Ausscheiden bewegen

Die DaimlerChrysler AG will einem Pressebericht zufolge auch nach dem großen Stellenabbau vom Vorjahr an seinem zweitgrößten deutschen Standort das Personal verringern. Im Komponentenwerk Untertürkheim werden nach einem Bericht der "Stuttgarter Nachrichten" (Samstagsausgabe) wieder Abfindungen angeboten. Insgesamt sollen nach Angaben des Betriebsrats bis zu 750 Mitarbeiter zum freiwilligen Ausscheiden bewegt werden, davon jeweils 150 über Frühpensionierung und Altersteilzeit.

Auch an anderen Standorten, etwa in Sindelfingen, gebe es solche Angebote - allerdings in geringem Umfang. Für die Abfindungen würden die gleichen Regeln wie beim Jobabbau im Rahmen des Sparprogramms Core gelten, bei dem zwischen Oktober 2005 und September 2006 rund 9.300 Mitarbeiter Mercedes verlassen hatten. Damals war ein Rahmensozialplan vereinbart worden, der bei notwendigen Personalanpassungen an einzelnen Standorten jederzeit scharf gestellt werden kann.

Die Regelungen sehen laut Bericht bei der Unterschrift unter eine freiwillige Ausscheidungsvereinbarung Abfindungen von bis zu 250.000 EUR vor. An dem Standort schwele seit längerem ein Streit zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat, ob es auch nach dem Jobabbau vom Vorjahr noch einen Personalüberhang gibt. Damals hatten über 1.100 der rund 20.000 Beschäftigten am Standort den Automobilbauer verlassen.

Der Konzern wollte die Zahlen für Untertürkheim nicht kommentieren. "Allerdings erfordert der weltweite Wettbewerb, dass wir ständig an der Verbesserung unserer Effizienz arbeiten und unsere Strukturen auf den Prüfstand stellen müssen", sagte eine Sprecherin der Zeitung. Grundsätzlich könne es dabei zu kleineren Anpassungen im Rahmen des vereinbarten Rahmensozialplans kommen. Diese würden aus laufenden Budgets finanziert. Ein spezielles Abbauprogramm mit eigenem Budget gebe es jedoch nicht.

Wuelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de


 

3516 Postings, 4780 Tage TURBO_BULLDaimlerChrysler "buy"

 
  
    #88
24.07.07 20:05
DaimlerChrysler "buy"

24.07.2007
Société Générale

Paris (aktiencheck.de AG) - Die Börsenexperten der Société Générale stufen die Aktie des deutschen Unternehmens DaimlerChrysler (ISIN DE0007100000 / WKN 710000) mit "buy" ein.

DaimlerChrysler werde das EBIT des zweiten Quartals 2007 für die Kerngeschäftsfelder am 25. Juli bekannt geben. Chrysler und Teile der Finanzoperationen würden in den vollständigen Resultaten des zweiten Quartals, welche das Unternehmen am 29. August vorlegen werde, als nicht fortgesetzte Geschäftsaktivitäten geführt. Bei Mercedes sei aufgrund des Umsatzes der neuen C-Klasse in Europa und starker Auswirkungen der Kostenreduzierungen eine deutliche Verbesserung zu erwarten. Die Analysten würden einen Anstieg des EBIT um 25% auf eine Höhe von 1 Mrd. EUR und einen Anstieg der Marge von 6,3% im Vorjahreszeitraum auf 7,5% prognostizieren.

Anzeige

Im Geschäftsbereich LKW sei aufgrund eines Einbruchs der Umsätze in den USA ein Rückgang des EBIT um 51% auf 272 Mio. EUR zu erwarten. Diese Entwicklung dürfte jedoch durch andere Geschäftsbereiche wieder kompensiert werden. Man gehe davon aus, dass Investoren trotz der Schwäche auf dem US-Markt mit den Zahlen zufrieden sein dürften. Die EPS-Schätzungen der Analysten für die Fiskaljahre 2007 und 2008 würden bei 4,85 EUR und 5,05 EUR liegen, woraus sich ein KGV von 13,8 und 13,2 ergebe. Das Kursziel der Aktie sehe man bei 82 EUR.

Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Börsenanalysten der Société Générale für das Wertpapier von DaimlerChrysler "buy". (Analyse vom 24.07.07)
(24.07.2007/ac/a/d)

Quelle: http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1576987.html  

101 Postings, 4973 Tage ippoDaimler bis Jahresende bei 75-80€

 
  
    #89
14.08.07 19:24
Im Hinblick auf den 29.08.07
nur meine Meinung


Das war meine Meinung im Januar
Posting 27. Daimler Ende April 55-60€    05.01.07 16:54  
 

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101 Postings, 4973 Tage ippoIm Feb-März08 über 100€

 
  
    #90
25.10.07 23:26
 
Das war meine Meinung im Januar07
Posting 27. Daimler Ende April 55-60€    05.01.07 16:54  

Das war meine Meinung im August07
Posting 89. Daimler bis Jahresende bei 75-80€  14.08.07 19:24  


nur meine Meinung  

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2605 Postings, 7146 Tage H-MenDaimler bis

 
  
    #91
26.10.07 09:27
Jahresende sicher höher als 80, eher 85..  

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