► TTT-Team / Freitag, 04.11.2005
Pivots für den 04.11.2005
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Alle Angaben ohne Gewähr
Termine:
Freitag, 04.11.2005 | Woche 44 | |||
• 08:00 - ! | DE Insolvenzen August | |||
• 08:00 - | DE Preisindex Telekommunikation Oktober | |||
• 11:00 - ! | EU Arbeitslosigkeit September | |||
• 11:00 - ! | EU Erzeugerpreise Industrie September | |||
• 11:00 - ! | FR IEA PK zum Weltenergiebericht 2005 | |||
• 11:00 - | EU Euro-Rendite Oktober | |||
• 12:00 - ! | DE Auftragseingang Industrie September | |||
• 14:30 - ! | US Arbeitslosenquote Oktober | |||
• 14:30 - ! | US Beschäftigte ex Agrar Oktober | |||
• 14:30 - ! | US Stundenlöhne Oktober | |||
• 14:30 - ! | US Wochenstunden Oktober | |||
• 14:30 - | CA Arbeitsmarktdaten Oktober | |||
• 16:00 - | CA IVEY Einkaufsmanagerindex Oktober | |||
• 21:00 - | US Treasury STRIPS Oktober |
Viel Erfolg @all
keiner mehr hier, klar.
Meine Daxeinschätzung von gestern Morgen war ja so halbwegs zutreffend.
(#14):Das bedeutet allerdings, daß wir morgen zwingend Kurse von mindestens 4985- 4966 sehen werden.
Die Spanne wurde erreicht und der Kurs hat sich deutlich der ii''-iv'' Linie genähert.
Der Dax trippelt also seitwärts, weil er die ii''-iv'' Linie möglichst hoch brechen will. Er schindet gewissermaßen Zeit. Der Markt ist nicht bereit nenneswert niedrigere Kurse zuzulassen. Daß ist ein deutliches bullishes Zeichen. Ich denke nicht, daß der Dax in der Korrektur wesentlich unter die 4966 kommen sollte.
Aber eines kann der Fall sein oder nicht der Fall sein und alles übrige gleich bleiben (L. Wiigenstein).
Die US-Märkte konnten am Freitagabend mit behaupteten Notierungen aus dem Handel gehen. Nachdem gemischte Arbeitsmarktdaten zu einer leicht positiven Eröffnung geführt hatten, pendelte die Börse im Handelsverlauf um ihr Vortagesniveau. Die Arbeitslosenquote fiel zwar stärker als prognostiziert, jedoch nahm die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft weit geringer zu als erwartet. Zudem stiegen die durchschnittlichen Stundenlöhne überraschend stärker, was der Inflations- und Zinsangst neuen Auftrieb geben könnte. Von Unternehmensseite herrscht zum Wochenschluss eine dünne Nachrichtenlage.
Tagessieger waren die Aktien des Elektronikkonzern Sanmina, die zum Wochenschluss fast 21 Prozent zulegen konnten. Zuvor hatte der Konzern die Erwartungen des Marktes für das dritte Quartal schlagen können. Ebenfalls ein Quartalsergebnis über den Prognosen der Analysten präsentierte der Bekleidungshersteller Polo Ralph Lauren. Die Aktien reagierten an der NYSE mit einem Kursplus von über 5 Prozent. Freundlich tendierten auch die Anteilsscheine des Mischkonzerns Honeywell, nachdem das Board of Directors ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm ankündigte. Die Aktien von Oracle konnten nach dem vorzeitigen Rückzug von CFO Maffei rund 3 Prozent zulegen. Die Airline-Aktie standen nach den heutigen Verkehrzahlen ebenfalls im Fokus.
Der Dow Jones Industrial Average schloss zum Wochenschluss mit einem Plus von 0,08 Prozent bei 10.530,76 Zählern. Der NASDAQ Composite ging mit einem Plus von 0,43 Prozent auf 2.169,43 Punkte aus dem Handel.
Der Software-Konzern Oracle Corp. (ISIN US68389X1054/ WKN 871460) gab gestern bekannt, dass sein CFO Greg Maffei nach einer nur viermonatigen Amtszeit seinen Rücktritt angekündigt hat. Hintergrund sind Differenzen mit Top-Managern im Konzern. Die Nachfolge von Maffei (45), der zu einem anderen Unternehmen wechselt, wird am 15. November Co-President Safra Catz antreten. Catz wird dann bereits der vierte CFO von Oracle in den letzten zwei Jahren sein. Maffei, einer der drei Co-Presidents bei Oracle, wurde am 24. Juni Nachfolger von Harry You, der Oracle nach neun Monaten verlassen hatte, um CEO bei der BearingPoint Inc. (ISIN US0740021060/ WKN 938779) zu werden. Vor You fungierte Jeff Henley 13 Jahre lang als CFO des Oracle-Konzerns. Safra Catz war interimsweise bereits dreieinhalb Monate als CFO tätig, bevor You eingestellt wurde.
Das Board of Directors des Mischkonzerns Honeywell International Inc. (ISIN US4385161066/ WKN 870153) hat ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm beschlossen. Wie aus einer heute veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, ist der Konzern zum Rückkauf eigener Aktien im Gesamtwert von bis zu 3 Mrd. Dollar berechtigt. Der Rückkauf hängt dabei von den jeweiligen Marktbedingungen ab und soll aus dem operativen Cash Flow finanziert werden. Wie Honeywell weiter bekannt gab, hat der Konzern seit dem vierten Quartal 2003 insgesamt 42 Millionen eigene Aktien im Gesamtwert von 1,5 Mrd. Dollar erworben.
Der Bekleidungshersteller Polo Ralph Lauren Corp. (ISIN US7315721032/ WKN 907113) verbuchte im zweiten Quartal aufgrund höherer Margen einen deutlichen Gewinnanstieg. Wie der Modekonzern heute bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 104,2 Mio. Dollar bzw. 97 Cents je Aktie, nach 79,3 Mio. Dollar bzw. 77 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten im Vorfeld lediglich ein EPS von 90 Cents erwartet. Der Konzernumsatz kletterte von 895,6 Mio. Dollar auf 1,03 Mrd. Dollar, was einem Plus von 15 Prozent entspricht. Analysten hatten zuvor einen Erlös von 970 Mio. Dollar erwartet. Für das Gesamtjahr bestätigte der Konzern seine Ergebnisprognose von 2,85 bis 2,92 Dollar je Aktie, während Analysten für das laufende Fiskaljahr ein EPS von 2,94 Dollar sowie einen Umsatz von 3,58 Mrd. Dollar erwarten.
Der Elektronikkonzern Sanmina-SCI Corp. (ISIN US8009071072/ WKN 886288) veröffentlichte die Zahlen für das vierte Quartal seines Geschäftsjahres. Wie der Konzern gestern nach Börsenschluss bekannt gab, lag der Gewinn im Berichtsquartal bei 15,1 Mio. Dollar bzw. 3 Cents je Aktie, nach einem Gewinn von 5,3 Mio. Dollar im Vorjahresquartal. Exklusive Sondereffekte lag das EPS bei 6 Cents. Analysten hatten auf dieser Basis einen Gewinn von 5 Cents je Aktie erwartet. Der Konzernumsatz verschlechterte sich von 3,3 Mrd. Dollar auf 2,765 Mrd. Dollar, was aber oberhalb der Analystenerwartung von 2,7 Mrd. Dollar lag. Für das laufende Quartal gehen Marktbeobachter von einem EPS von 7 Cents sowie einem Umsatz von 2,92 Mrd. Dollar aus.
Der IT-Dienstleister Computer Sciences Corp. (CSC) (ISIN US2053631048/ WKN 855862) gab gestern nach Börsenschluss die Ergebnisse für das letzte Quartal bekannt. Der Nettogewinn belief sich den Angaben zufolge auf 99,5 Mio. Dollar bzw. 53 Cents pro Aktie im Vergleich zu 130,5 Mio. Dollar bzw. 68 Cents pro Aktie im Vorjahr. Exklusive Sondereffekte lag das EPS bei 71 Cents. Analysten hatten einen Gewinn von 68 Cents pro Aktie erwartet. Der Umsatz erreichte im Berichtszeitraum 3,57 Mrd. Dollar, Analysten waren im Vorfeld von Erlösen in Höhe von 3,63 Mrd. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal
bnis ein einmaliger Ertrag in Höhe von 54 Cents pro Aktie enthalten. Analysten hatten im Vorfeld einen Gewinn von 8,01 Dollar je Aktie sowie einen Umsatz von 888,7 Mio. Dollar erwartet. Für das laufende Quartal rechnen sie mit einem EPS von 10,12 Dollar bei Erlösen von 965,7 Mio. Dollar.
Die US Airways Group Inc. (UAG) (ISIN US90341W1080 / WKN A0HFWK) teilte am Freitag die Verkehrszahlen für den Monat Oktober mit. Demnach musste die Fluggesellschaft im Berichtszeitraum einen Rückgang der Passagierzahlen von 8,2 Prozent auf 5,21 Milliarden so genannte "passenger miles" melden, nach 5,67 Milliarden "passenger miles" im Vorjahreszeitraum. Der Nutzladefaktor reduzierte sich um 1,5 Prozentpunkte auf 74,9 Prozent. Die angebotene Kapazität ging im Oktober um 7 Prozent auf 6,95 Milliarden Sitzmeilen zurück. Die US Airways hatte im Oktober nach dem Zusammenschluss mit der America West Holdings Corp. den Gläubigerschutz verlassen, nachdem sie unter diesem über einem Jahr operiert hatte.
Gruß Moya
Nun darf es gleich zu Beginn der nächsten Woche mit tara weiter hochpreschen !
Immerhin befindet sich der deutsche Aktienindex erst am Anfang der Jahresenrally!
In den nächsten 5-7 Handelstage ist dann auch endlich ein neues drei-jahreshoch fällig.
Gruß Moya
Facts
- weiterhin positive Stimmung für den USD
- richtungweisende Entscheidung im EUR/USD steht unmittelbar bevor
- weitere deutliche Abwertungen des Euro scheinen wahrscheinlich
Charttechnische Analyse
Die charttechnische Situation im EUR/USD spitzt sich weiter zu. Im späten Freitagshandel ist der Euro unter seine bisherigen Lows gefallen und hat die Marke von 1,18 USD getestet. Der Euro befindet sich daher in einer kritischen Phase, welche richtungsentscheidend für die kommenden Monate sein dürfte.
Wie bereits in der letzten Analyse zum EUR/USD erwähnt, hat sich im Chart eine bearishe Flaggenformation ausgebildet, welche Kursziele unterhalb von 1,08 USD mit sich bringt. Sollte der Euro auch seine letzte Unterstützung bei 1,1759! USD vom Mai 2004 unterschreiten, so würde dieses Kursziel eine weitere Bestätigung erhalten. Zudem müsste in diesem Fall endgültig von einer mittelfristigen Topbildung ausgegangen werden.
Mit dem Unterschreiten der Marke von 1,1866 USD kann eine neue, steilere Abwärtstrendlinie eingezeichnet werden. Ein Überschreiten dieser Linie würde erste Anzeichen einer Entspannung mit sich bringen. Die Abwärtstrendlinie verläuft in der kommenden Handelswoche bei 1,2277 USD und ist daher aktuell nicht in Gefahr. Ergo, die Richtung für den Euro ist aus Trendsicht weiter abwärtsgerichtet.
EUR/USD Weekly-Chart – Charttechnische Situation kritisch
Markttechnische Analyse
Die Indikatoren sind weiterhin eher negativ zu interpretieren. Der MACD hat ein neues Sell-Signal generiert und der RMI (eingesetzt als Trendindikator) bestätigt weite! rhin den Abwärtstrend. Der RSI befindet sich noch innerhalb seiner neu tralen Zone, bewegt sich aber auch gen Süden.
EUR/USD Weekly-Chart – Indikatoren eher negaitv
Fazit
Die Schlussfolgerungen der letzten EUR/USD Analyse behalten unverändert ihre Gültigkeit. Ein Bruch der aktuell zur Disposition stehenden Unterstützungszone würde ein Kursziel unterhalb von 1,08 USD mit sich bringen.
© Andreas Vester
Gruß Moya
von Sven Parplies
Die Kommentare waren nicht gerade schmeichelhaft. Von der häßlichen Tochter war die Rede oder von einer Resterampe, als Bayer zu Jahresbeginn einen großen Teil seiner margenschwachen Chemiesparte unter dem Namen Lanxess an die Börse brachte. Vorstands-Chef Axel Heitmann dürfte über die oft abfälligen Meinungen inzwischen schmunzeln, denn Lanxess ist einer der Top-Werte der Börse: Seit Ende Januar, als Aktionären für jede Bayer-Aktie gratis zehn Papiere des neuen Unternehmens ins Depot gebucht wurden, hat Lanxess mehr als 60 Prozent an Wert gewonnen und damit nicht nur den DAX, sondern auch den ehemaligen Mutterkonzern deutlich geschlagen.
Lanxess ist ein Spin-off – eine Konzernsparte, die als selbständiges Unternehmen ausgegliedert wurde. "Spin-offs bieten oft überdurchschnittliche Renditechancen", hat die Investmentbank UBS ermittelt. Die Schweizer haben die bedeutendsten europäischen Spin-offs der Jahre 2001 bis 2004 unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist eindrucksvoll: Ein Portfolio mit in die Selbständigkeit entlassenen Töchtern hat im Untersuchungszeitraum 76 Prozent an Wert gewonnen – die ehemaligen Mutterkonzerne kamen nur auf 16 Prozent Kursgewinn. Die UBS-Studie deckt sich mit vergleichbaren Untersuchungen aus den 90er Jahren. Die Investmentbank JP Morgan etwa hatte ermittelt, daß zwischen 1985 und 1998 Spin-offs in den ersten 18 Monaten den S&P-500-Index um elf Prozentpunkte geschlagen haben. Finanzexperten sind sicher, daß die attraktive Kursentwicklung kein Zufall ist. "Diese Unternehmen sind nicht mehr an die strategischen Vorgaben des früheren Mutterkonzerns gebunden. Die Unabhängigkeit zwingt sie, eigene Wege zum Erfolg einzuschlagen", nennt das US-Research-Haus Spin-off Advisors den vielleicht wichtigsten Grund für die hervorragende Entwicklung vieler in die Unabhängigkeit entlassener Unternehmen.
Wie die Mischung aus Freiheit und Erfolgsdruck Kräfte freisetzt, zeigt das Beispiel Lanxess. "Bei Bayer war das Geschäftsfeld von Lanxess ein Randgeschäft. Erst jetzt wird mit aller Kraft und Konzentration restrukturiert", heißt es aus dem Un-ternehmen. Als erstes straffte das Lanxess-Management die Organisation: Zwei Hierarchie-Ebenen wurden komplett gestrichen, das Geschäft in vier eigenverantwortliche Segmente gegliedert, die nun untereinander im Wettbewerb stehen. "Diese klare Struktur fördert das unternehmerische Denken und Handeln aller Mitarbeiter", sagt Vorstands-Chef Heitmann. Für mehr Disziplin sorgt auch die Börse – denn anders als früher kann sich Lanxess in den Geschäftsberichten nicht mehr hinter den Ergebnissen anderer Sparten des Bayer-Konzerns verstecken.
Durch die Unabhängigkeit eröffnet sich vielen Spin-offs sogar schlagartig ein größerer Kundenkreis. So macht Lanxess inzwischen auch mit Konkurrenten von Bayer Geschäfte – vor der Ausgliederung war das in vielen Fällen undenkbar. Ähnlich ist die Situation von Freescale, der ehemaligen Chipsparte von Motorola, die nicht mehr an einen Mutterkonzern als Exklusivabnehmer gebunden ist.Auch Übernahmegerüchte sind bei den Aktionären als Kurstreiber willkommen. Die Postbank, die trotz Spin-off noch immer zu knapp 50 Prozent der Deutschen Post gehört, stand vorübergehend auf dem Wunschzettel der Deutschen Bank. Der Mobilfunkanbieter O2, bis November 2001 eine Sparte der British Telecom, steht inzwischen vor der Übernahme durch die spanische Telefónica – der Kurs hat sich seit der Ausgliederung mehr als verdoppelt.Bemerkenswert: Trotz der überdurchschnittlichen Kurs-Chancen werden Spin-off-Aktien von vielen Anlegern gemieden. Meist dauert es einige Wochen, bis die Kurse nach der Abspaltung anziehen. Das dürfte vor allem daran liegen, daß Konzerne bevorzugt risikobehaftete Sparten und Verlustbringer ausgliedern.
Auch die Immobilienbank Hypo Real Estate stand beim Börsengang unter Beschuß. Der Vorwurf: Der Mutterkonzern HypoVereinsbank wolle sich durch den Spin-off auf elegante Weise Bilanzrisiken entledigen. Inzwischen ist klar, daß die Sorge übertrieben war, auch weil Vorstands-Chef Georg Funke wackelige Kredite verkaufen konnte und die Sanierung des Deutschland-Geschäfts schneller vorantreibt, als von vielen für möglich gehalten wurde.Der Lohn der Börse: Die Aktie der Hypo Real Estate hat seit dem Börsendebüt im Oktober 2003 fast 170 Prozent zugelegt. Das Unternehmen gilt inzwischen sogar als aussichtsreicher Kandidat auf einen Aufstieg in den DAX.
Die hohe Erfolgsquote bei Spinoffs erklärt, daß etliche Konzerne intensiv über die Ausgliederung einzelner Sparten nachdenken. Aktuellster Fall in Deutschland ist Metro: Der Handelskonzern will noch in diesem Monat seine Baumarktkette Praktiker an die Börse bringen. Altana will sich von seiner Chemiesparte trennen, womöglich durch Spin-off. Der Energie-Riese RWE erwägt derzeit einen Börsengang seiner Wassersparte.
Allerdings sollten Anleger nicht blind zugreifen: "Ein Portfolio nur aus Spin-offs wäre vermutlich keine gute Idee", mahnt die Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton. Genau hinschauen sollten Investoren, wenn die Papiere des ausgegliederten Unternehmens nicht gratis an die Aktionäre des Mutterkonzerns ausgegeben werden, sondern über einen klassischen Börsengang an neue Aktionäre verkauft werden. Dann nämlich besteht die Gefahr, daß Konzerne in einer Boom-Phase einfach nur Kasse machen wollen. Die Abspaltung der Siemens-Tochter Infineon und der Telekom-Sparte T-Online wurde für Anleger vor allem deshalb zum Desaster, weil die Aktien heillos überteuert ausgegeben worden waren.
Gruß Moya
Gruß, hardyman
Gruß, hardyman
Mit dem Bruch der Unterstützung hat sich die Lage beim Euro aus technischer Sicht deutlich verschlechtert. Allerdings findet die Marke in der allgemeinen Presse inzwischen sehr großes Ansehen. Am Freitag hörte ich beispielsweise bei Bloomberg sehr viele warnende Stimmen, welche auf den Bruch der Unterstützung hinwiesen. Aus diesem Grund schließe ich ein Fehlsignal nicht aus, zumal der Euro bereits auf eine neue signifikante Unterstützung trifft. Wir möchten aus diesem Grund unser Long-Investment nicht verfrüht verkaufen und werden die Entwicklung in der kommenden Woche objektiv beobachten.
Gruß, hardyman