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WDI Forum für Verantwortungsbewusste


Seite 1 von 79
Neuester Beitrag: 20.11.19 01:32
Eröffnet am: 16.06.15 09:36 von: hgschr Anzahl Beiträge: 2.972
Neuester Beitrag: 20.11.19 01:32 von: BackInStock Leser gesamt: 412.629
Forum: Börse   Leser heute: 807
Bewertet mit:
17


 
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766 Postings, 1652 Tage hgschrWDI Forum für Verantwortungsbewusste

 
  
    #1
17
16.06.15 09:36
Guten Tag,
dieser Thread ist an all jene gerichtet, die bereits sind, neben ihrer eigenen Meinung auch grundsätzliche Arbeit zu leisten, um durch Recherchen zu verschiedenen Themen des Umfeldes der Wirecard Informationen zu gewinnen, die aufgrund ihrer Menge durch einen Einzelnen nicht aufzuarbeiten sind. Durch gezielte Analysen des Marktes, unterteilt in Europa und Asien, der Produktangebote, der Konkurrenten, der gesamtwirtschaftlichen Lage soll der private Investor in die Lage versetzt werden, sich ein ganzheitliches Bild zu verschaffen.  
1947 Postings ausgeblendet.
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3 Postings, 846 Tage ike12viel wind um nichts

 
  
    #1949
15
19.11.19 21:46

Ein Hinweis auf das verweigerte Testat in Singapur fehlt im Bestätigungsvermerk zur Konzernbilanz. Warum? EY Singapur verweist auf „Kundenvertraulichkeit“. Ein deutscher EY-Sprecher erklärt, die Prüfungsgesellschaft unterliege der Verschwiegenheitspflicht, und man solle doch bitte auf das offizielle Statement Wirecards warten.

In diesem erklärt der Konzern: „Für Wirecard ist der Konzernabschluss nach dem (internationalen Rechnungslegungsstandard) IFRS maßgebend. Dieser wurde auch für die Geschäftsjahre 2017 und 2018 von EY geprüft und uneingeschränkt testiert.“

Der lokale Abschluss in Singapur für 2018 sei kurz vor der Fertigstellung.

Für das Geschäftsjahr 2017 gilt laut Wirecard: „Der Abschluss wurde vollumfänglich nach lokalem Rechnungslegungsstandard (SFRS) geprüft. Aufgrund der Einschränkungen durch die Ermittlungen des CAD Singapur waren Dokumente teilweise nicht zugänglich, sodass ein uneingeschränktes Testat nicht möglich war.“ Nichtsdestotrotz sei der Abschluss „im Rahmen der Möglichkeiten ordentlich geprüft“ worden. „Für die Prüfung des Konzernabschlusses nach IFRS waren diese Sachverhalte nicht relevant.

 quelle: https://www.handelsblatt.com/finanzen/...851-Rrgt5fhuTPV5D9pyXBzo-ap5

 

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397 Postings, 759 Tage d.Karusselld.s.w.Naja

 
  
    #1950
19.11.19 21:49
ist kein wirklicher Feiertag mehr. Kindergarten ist zu...das wars ;)  

441 Postings, 2313 Tage Biker 20Interessant

 
  
    #1951
4
19.11.19 21:54
finde  ich  den Zeitpunkt  des Artikels.

bei  WC  haben  schon alle  Feierabend,
Xetra  handelt  nicht  mehr  und  in Frankfurt  war  auch  schon fast Schluss.

zu der  Aussage     ---> 2017  ist der letzte  geprüfte  Jahr des Ablegers von Wirecard..

ist  auch  nichts  neues..
Dass WC  mit  den Abschlüssen auf  Landesebene  hinterher hinkt  ist  auch  bekannt.
Kam  nicht vor 4 Wochen ein Statement  von  WC  dass man  am Abschluss für  das  Jahr 2018 noch  arbeite ?    folglich  ist 2017 der  letzte  vorliegende Abschluss.






 

362 Postings, 415 Tage difigianoike

 
  
    #1952
19.11.19 21:55

danke  

323 Postings, 875 Tage Flash88gehen wir mal davon aus es ist was dran

 
  
    #1953
1
19.11.19 22:19
Dann geht es höchstens um paar Millionen das rechtfertigt den Kurs doch gar nicht. Wegen 10 Millionen wird jetzt keiner sagen ihr könnt den Laden zu machen. Es wird so getan als ob wirecard dann plötzlich pleite ist, wegen so paar falsch gebuchten Millionen.  

1983 Postings, 2148 Tage Volker2014Nicht so berauschend heute

 
  
    #1954
2
19.11.19 22:31
Ich verkaufe jedoch nichts. Die Zukunft macht die Musik bzw. den Kurs
Die Panikmacher können mich mal im Mondschein .....  

54 Postings, 15 Tage kloppstockDas war

 
  
    #1955
1
19.11.19 22:33
eine Attacke auf den Wettbewerber. Guthabenzinsen waren eine Kampfansage von Wirecard an alle Banken, die mit Verwaltung,  Gebäuden, Altlasten ( faulen Kreditkosten), Personal- und Werbekosten an der Wand stehen  

572 Postings, 1083 Tage Mr. Pisoczwei Dinge sind problematisch

 
  
    #1956
19.11.19 22:37
Natürlich sind die paar Mio. Umsatz in Singapur für WDI Peanuts und völlig zu vergessen aber:

1.) Wirecard braucht einen testieren Abschluss bis zum 31.12., sonst gibt es keine Lizenz für Singapur.
"Wirecard requires audited financials in Singapore to get a license without which they cannot operate in Singapore post 1st January 2020. This may prove challenging due to their late filings and EY’s “disclaimed opinion”. "
Quelle - auch wenn sie unbeliebt ist:
https://www.mca-mathematik.com/singapore-disclaimer-of-opinion/

2.) Singapur ist ein organisatorischer Dreh- und Angelpunkt.
"Wichtiger ist jedoch die Bedeutung für den Gesamtkonzern: Singapur ist der zentrale Standort, von dem aus der Zahlungsdienstleister seine Expansion in Asien organisiert. "
Quelle:
https://www.handelsblatt.com/finanzen/...786-cJJIRfmjgziwSdk5zGOt-ap5

Beides zusammengenommen hat man nun ein Problem, zeitlich wie organisatorisch. Ob man den lokalen testieren Abschluss für die Lizenz braucht, kann ich natürlich nicht prüfen, aber seltsam wäre es schon für mich, wenn dem nicht so wäre.

Fest steht, dass man über die 2,7 Mio. in Indien nur lachen kann. Weiterhin ist es nur verständlich, dass Wirecard keine ausreichenden Unterlagen liefern kann, wenn diese bei der CAD liegen.

Was das für Auswirkungen hat, kann ich nicht abschätzen. Ob WDI das ganze umgehen könnte, indem man schnell in Singapur eine andere Firma kauft, die eine Lizenz hat und ob man das zeitlich hinkriegen würde, weiß ich auch nicht. Insgesamt ist das ganze schon was chaotisch. Ich vertrete die Meinung, dass man zumindest in einem Lagebericht auf die in Singapur bestehenden Risiken, die aus den Untersuchungen resultieren, hätte hinweisen sollen, insbesondere dann, wenn ein Testat Voraussetzung für die Lizenz ab 2020 ist.

Interessant finde ich, dass der Kurs bis dato nicht auf die 107,xx gefallen ist, die wir nach dem ersten neuerlichen FT-Bericht mal kurz hatten, obwohl der Bericht hier viel stichhaltiger ist als der Krempel mit Dubai. Es kann ja aber sein, dass der Kurs morgen auf Xetra und nur auf Xetra mal kurz mit gehandelten drei Aktien fünfzig auf ein neuerliches Tief gedrückt wird, damit möglichst viele Stoppkurse und KO-Papiere fallen.
Noch erstaunlicher finde ich, dass die mca das verweigerte Testat schon am 08.11. kommuniziert hatte, s. Link ganz oben, und passiert ist danach nicht viel, es ging gerade mal auf 116 runter.

Wann kehrt hier endlich mal Ruhe ein???  

2821 Postings, 2913 Tage cango2011Das stinkt gewaltig !

 
  
    #1957
1
19.11.19 22:40
Das kann nicht sein das ein Dax unternehmen immer wieder ohne Grund attackiert wird. Irgendwas muss im Busch sein. Ich sag erat mal Finger weg !!!! Keine kauf oder Verkaufsempfehlung  

158 Postings, 905 Tage HolzfeldMann o Mann

 
  
    #1958
2
19.11.19 22:42
..wann hört denn diese Sch...endlich auf, ich verkaufe nicht, jetzt bin ich "bockisch "....  

766 Postings, 1652 Tage hgschrDann

 
  
    #1959
3
19.11.19 22:45
Gibt es halt eben nur eine zeitlich beschränkte Lizenz bis das testat vorliegt. Singapur wird nicht einerseits dokumente requiriren was ein testat unmöglich macht und andererseits Lizensen verweigern. Dieser schwule holtermann ist ein 27 jähriger Trittbrettfahrer der sich vor seiner 16 jährigen Fangemeinde einen runterholt.  

2205 Postings, 1338 Tage zwetschgenquetsche.Über ARP, LV, Short-Attacken, Freefloat

 
  
    #1960
4
19.11.19 22:47
Da ich diesen Artikel des Handelsblatt für belanglos erachte (aber danke für die Bestätigung liebes Handelsblatt, dass Ihr euch um euren Ruf nicht schert), mal was anderes.

Es wurde ja geschrieben, dass das ARP den LVs Aktien entzöge, sprich, diese stünden für zukünftige Short-Attacken nicht mehr zur Verfügung.

Ja, prinzipiell richtig, aber Short-Attacken werden damit nicht bekämpft oder verunmöglicht.
Es bleiben ja noch genug Aktien, die man sich zum Verkauf leihen kann. Und quasi weil der Free Float verringert wird, wird die Aktie weniger handelbar bzw. illiquider und so auch anfälliger für Kursschwankungen - man braucht gar nicht mal mehr so viele Aktien, um Kursausschläge zu provozieren.

Diese Ausführungen sind natürlich primär theoretisch, da das ARP vom Umfang viel zu klein ist, um den Freefloat zu verringern und vor allem werden diese Aktien ja sehr wahrscheinlich in den kommenden Jahren an SB, Mitarbeiter oder die Eigentümer noch zu übernehmender Firmen weitergegeben werden, so dass wieder auf den Markt zurückkomen.

Ich will daher nur verdeutlichen, dass ein ARP kein Allheilmittel gegen Short-Attacken ist, ja, ihre Auftretensgefahr und Wirkung noch nicht mal eindämmt. Siehe heute ;-)  

97 Postings, 265 Tage B.NutzerMr. Pisoc

 
  
    #1961
2
19.11.19 22:49
Punkt 1. stimmt nur bedingt, soweit ich mich nicht irre.
Firmen, die bereits in Singapur tätig sind, haben für die Erfüllung der Banklizenzbedingungen 1 Jahr Zeit, diese zu erfüllen.
D.h. also bis 31.12.2020  

158 Postings, 905 Tage Holzfeldcango 2011

 
  
    #1962
1
19.11.19 22:50
--was soll da denn im Busch sein ??, die wollen unsere Wirecard ganz einfach platt machen..so langsam glaube ich an eine " Verschwörung" , wir sind für einige Big Player zu gross geworden, zu innovativ ect., bin mal gespannt wann die erste Info bezüglich einer Übernahme ect. kommt...ich halte meine Anteile bis zum " Nimmerleinstag"..allen Investierten eine ruhige Nacht.  

2205 Postings, 1338 Tage zwetschgenquetsche.Nochmal: Dubai und nicht Singapur

 
  
    #1963
5
19.11.19 22:51
ist das "Drehkreuz" für WDI in Asien. Holterkamp behauptet anderes, weil es sonst nicht zu seinem Artikel passt.
Falsch, bleibt aber dennoch falsch.

HB = HumBug  

319 Postings, 247 Tage Revil1990besser als jeder krimi

 
  
    #1964
19.11.19 22:52
hier :) ich bleibe, wie bei evotec, momentan an der seite. ist mir alles zu unübersichtlich und ich muss eben ganz normal arbeiten gehen hehe. euch viel erfolg !  

4092 Postings, 1259 Tage nba1232Ist das jetzt ein Problem für

 
  
    #1965
1
19.11.19 22:58
Wirecard ? also haben die Strafrechtlich was zu befühchten  ?
müssen die irgendwas machen ?

Falls nein ...... nachkaufen und sich über den Artikel freuen ....


schaut mal her in dem Sekotor will Wirecard mitspielen

https://boerse.ard.de/aktien/die-skandale-der-deutschen-bank102.html

da sollte man dann auch mal was aufweisen können sonst lachen einen doch die "Big Player " aus :)  

15 Postings, 30 Tage DavePWer kann den holtermann und handelsblatt

 
  
    #1966
3
19.11.19 23:05
Bei Twitter mal eins einschenken...die lernen das sonst nie... was für ein Schmierblatt, dachte die wären seriös, die lese ich bestimmt nicht mehr...  

Optionen

1983 Postings, 2148 Tage Volker2014Ich würde mein HB Abo gerne kündigen

 
  
    #1967
1
19.11.19 23:13
Aber ich hatte von diesem Laden nie eines

Die eigene Meinung schätze ich doch höher ein als die eines Klick Sammlers  

773 Postings, 2994 Tage Flaterik1988@Chriss

 
  
    #1968
19.11.19 23:22
Sehe ichbseit heute auch.
Schlafe nochmal drüber und morgen word dann ggfs verkauft, teilverkauft oder gehalten  

967 Postings, 438 Tage 4ACNSW#1904

 
  
    #1969
3
19.11.19 23:25
Die Kommentarfunktion zum Artikel von heute Abend im Handelsblatt ist, Stand  19.11.2019: 23:22Uhr, deaktiviert (worden). Scheinbar muss das HB etwas verbergen. Sieht so aus als ob das HB indirekt zugeben muss, dass dieser Artikel alles andere als eine journalistische Leistung ist.

https://www.handelsblatt.com/finanzen/...342-Sb2fd5wkcrp3GQek7cel-ap1  

165 Postings, 272 Tage JustoxFür die Aufgeregten hier

 
  
    #1970
1
19.11.19 23:48
Wirecard - beste Aktie 2014 - 2025 Kistenking Kistenking: ist doch testiert 20:23#70542  

Jahres-und Konzernabschluss Die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat den Jahresabschluss der Wirecard AG zum 31. Dezember 2017, den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017 sowie die Lageberichte für die Gesellschaft undden Konzern geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsver-merk versehen. Der Jahresabschluss und der Lagebericht der Wirecard AG wurden gemäß Han-delsgesetzbuch (HGB) aufgestellt. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht der Wirecard AG wurden nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) sowie den ergänzend nach §315e Abs. 1 HGB anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften aufgestellt. Zudem wurde die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, mit einer Prü-fung der nichtfinanziellen Konzernerklärung zur Erlangung begrenzter Sicherheit nach ISAE 3000 beauftragt undhat einen entsprechenden Bericht erstellt.Der Aufsichtsrat hat in der Sitzung am 11. April 2018 den Konzernabschluss und Lagebericht für den Konzern, den Prüfungsbericht des Abschlussprüfers und den geplanten Gewinnverwendungs-vorschlag des Vorstands intensiv erörtert und geprüft. Die erforderlichen Unterlagen lagen den Aufsichtsratsmitgliedern rechtzeitig vor der Sitzung vor, so dass ausreichend Gelegenheit zu ihrer Prüfung bestand. Der Abschlussprüfer nahm an dieser Sitzung des Aufsichtsrats teil, berichtete über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung und stand den Aufsichtsratsmitgliedern für er-gänzende Auskünfte zur Verfügung. Er erläuterte auch seine Feststellungen zum Kontroll-und Risikomanagementsystem der Gesellschaft bezogen auf den Rechnungslegungsprozess. Der Ab-schlussprüfer legte zudem seine Unabhängigkeit dar und informierte über Leistungen, die er zu-sätzlich zu den Abschlussprüfungsleistungen im Geschäftsjahr 2017 erbracht hatte.Der Aufsichtsrat stimmte den Ergebnissen der Prüfung durch den Abschlussprüfer zu und stellte fest, dass nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung keine Einwendungen zu erheben waren. Der Aufsichtsrat hat mit Beschluss vom 11. April 2018 den Konzernabschluss der Wirecard AG nach IFRS für das Geschäftsjahr 2017 gebilligt undden im Geschäftsbericht 2017 abgedruckten Bericht des Aufsichtsrats vom 11. April 2018 sowie den mit der Erklärung zur Unter-nehmensführung zusammengefassten Corporate Governance-Bericht verabschiedet. Der Aufsichtsrat hat in der Sitzung am 25.April2018 den vom Vorstand aufgestellten und vom Abschlussprüfer mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehenen Jahresabschluss
6und den Lagebericht der Wirecard AG, die nach § 315b HGB erstmalig zu erstellende, nichtfinan-zielle Konzernerklärung und die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers intensiv erörtert und ge-prüft. Die erforderlichen Unterlagen lagen den Aufsichtsratsmitgliedern rechtzeitig vor der Sitzung vor, so dass ausreichend Gelegenheit zu ihrer Prüfung bestand. Der Abschlussprüfer nahm an dieser Sitzung des Aufsichtsrats teil, berichtete über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfun-genund stand den Aufsichtsratsmitgliedern für ergänzende Auskünfte zur Verfügung. Der Auf-sichtsrat stimmte dem Ergebnis der Prüfungendurchden Abschlussprüfer zu und stellte fest, dass nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfungenkeine Einwendungen zu erheben waren. Der Aufsichtsrat hat mit Beschluss vom 25. April 2018 den Jahresabschluss der Wirecard AG nach HGB für das Geschäftsjahr 2017 gebilligt. Damit ist der Jahresabschluss im Sinne von §172 AktG festgestellt.      

165 Postings, 272 Tage JustoxHandelsblatt

 
  
    #1971
1
19.11.19 23:53
hat auch die Kommentarfunktion für den tollen Artikel abgeschaltet.

Ein Schelm wer Böses dabei denkt.  

96713 Postings, 7190 Tage Katjuschaich weiß ehrlich gesagt nicht wieso hier im Thread

 
  
    #1972
1
20.11.19 00:11
hauptsächlich das Handelsblatt kritisiert wird. Die machen doch lediglich ihre journalistische Pflicht und berichten über alle Aspekte der Geschichte. Man lässt sowohl den Wirecard-Vorstand zu Wort kommen, als auch Anlegerschützer und Wirtschaftsprüfer, hauptsächlich mit Zitaten, so wie es sein sollte.

Ihr solltet euch vielleicht wirklich mal fragen, ob Wirecard so transparent aufklärt wie das sein sollte, erst recht wenn man schon mehrmals solcher Vorwürfe ausgesetzt war.

Natürlich sind die Millionen an sich, um die es da geht, extrem wenig. Das sagt ja auch das Handelsblatt. Hier gehts aber nicht nur um ein paar Zahlen, sondern um Vertrauen und Sicherheit.
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the harder we fight the higher the wall

346 Postings, 252 Tage BackInStockIch bin beruhigt!

 
  
    #1973
1
20.11.19 01:32
Dass bei der riesen Anzahl an aktuell noch leerverkauften Aktien nochmal eine Fake-News-Attacke mit weiteren Leerverkäufen kommen musste bevor KPMG weiteren Artikeln mit dem erneuten Testat die Grundlage wegnimmt, war eigentlich absehbar.

Wäre ich Leerverkäufer würde ich auch jetzt und in den nächsten Wochen solange KPMG's Testat noch nicht da ist nochmal soviel Radau machen wie möglich um mich einzudecken.

Dass man dazu jetzt schon "News" publiziert die gar keine News sind ist für mich ein gutes Zeichen! Man hat nichts was man Wirecard ernsthaft vorwerfen kann, sonst müsste man nicht auf so etwas belangloses zurückgreifen!

Eine Attacke mehr oder weniger juckt mich persönlich nicht...
Ob der Kurs Morgen bei 110 oder bei 130 steht auch nicht.
In spätestens 2 Jahren werden wir schmunzelnd an die Schnäppchenpreise Ende 2019 zurück denken und uns ärgern nicht noch mehr nachgekauft zu haben!  

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