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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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Neuester Beitrag: 24.11.17 10:03
Eröffnet am: 07.09.17 11:26 von: SchöneZukun. Anzahl Beiträge: 4.159
Neuester Beitrag: 24.11.17 10:03 von: Otternase Leser gesamt: 195.717
Forum: Börse   Leser heute: 983
Bewertet mit:
9


 
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1994 Postings, 486 Tage SchöneZukunftTesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

 
  
    #1
9
07.09.17 11:26
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.  
3134 Postings ausgeblendet.
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1994 Postings, 486 Tage SchöneZukunft@Talpogrand: Charaktersache halt...

 
  
    #3136
2
23.11.17 16:41
Ich habe mir aus Revanche jetzt zwei wahllose schwarze Sternchen eingefangen :-)

Ich denke das Thema können wir jetzt abhaken.  

405 Postings, 150 Tage Talpograndach ja diese schwarzen

 
  
    #3137
1
23.11.17 16:47
von solchen Typen sind die doch eine Ehre. Diese ganze Sternchenritis ist eh Nebensache.  

282 Postings, 63 Tage Unified FieldWas sind denn schwarze Sternchen?

 
  
    #3138
23.11.17 19:59

405 Postings, 150 Tage TalpograndUni..

 
  
    #3139
1
23.11.17 20:07
Das sind welche für "uninteressant", die kannst darfst Du nur nach Kriterien vergeben.
schaust Du hier, unten, letztes Viertel...
http://www.ariva.de/articles/forum/bewertungen.m  

282 Postings, 63 Tage Unified FieldAhhh OK, danke Talpogrand

 
  
    #3140
23.11.17 20:24

1994 Postings, 486 Tage SchöneZukunftTesla Semi - Gewicht des Akkus

 
  
    #3141
3
23.11.17 20:24
Es gibt ja interessante bis abstruse Spekulationen über das Akku-Gewicht. Ein "Experte" kommt für einen 1 MWh Akku auf 8t ...

Dann machen wir mal die realistische Vergleichsrechnung auf. Denn Die Tesla Akkus haben ja jetzt schon eine exzellente Zyklenfestigkeit und die konnte laut Jeff Dahn ja noch einmal verdoppelt werden (die Meldung aus dem Mai hatten wir ja gerade noch mal thematisiert).

Wenn der 100kWh Akku des Model S 600 kg wiegt und 35% bereits bestätigte Effizienzsteigerung durch den Umstieg auf das 2170-Format und die Zeit bis 2019 als gegeben nimmt:
10 * 0,6t * 0,65 = 3,9t

Dagegen rechnen muss man natürlich den Dieselmotor samt Nebenaggragaten, Antriegswellen, Differentiale, Getriebe, Tank, Auspuff und einen Teil der Bremsen (dank Rekuperation können die deutlich bescheidener ausfallen).

Dazu kommen hingegen 4 Model 3 Motoren jeweils plus Planetgetriebe.

Zahlen habe ich dafür keine, aber so oder so ist die Reduktion der Zuladung < 10%.

In der EU und der Schweiz will man E-LKW eine höheres Gesamtgewicht zubilligen, so dass der Unterschied fast verschwinden könnte.

Und dann ist das nur bei einer massenbeschränkten Beladung relevant. Das Volumen spiel jedoch auch eine Rolle und das bleibt ja gleich.

 

785 Postings, 777 Tage Lerzpftz@Sz

 
  
    #3142
23.11.17 22:25
Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber die 35% Steigerung waren doch auf die Energiedichte per Volumen bezogen, nicht auf das Gewicht - oder? Für etwa die Hälfte davon war schlicht das geringere Mantelmaterial verantwortlich und 15% oder so war effizientere Zellchemie. Wenn du da noch einen Link hast, wäre es nett wenn du den nochmal reinstellst oder mir per PN zukommen lässt.  

Optionen

18398 Postings, 2095 Tage Otternase@SchöneZukunft Ja, ein wichtiger Punkt

 
  
    #3143
24.11.17 00:17

Die Fuhrunternehmer allein wissen, bei wieviel Prozent der Fahrten die maximale Zuladung nach Gewicht erreicht ist - im Berhältnis zur Ladung, die bereits vor dem maximalen Zuladung nach Gewicht bereits das Volumen ausfüllt. Mehr Zuladung ist sicher gut, aber nicht bei jeder Fuhre relevant.
 

18398 Postings, 2095 Tage OtternasePS: Und anscheinend registeieren die Experten

 
  
    #3144
24.11.17 00:21

... zwar jede Tankstelle, an der sie täglich vorbeifahren, aber ignorieren, dass sie täglich ja auch etwas essen und trinken müssen, und dass sie täglich auch an diversen Supermärkten und Shoppingcentern vorbeifahren, wo sie eh auch einkaufen müssen.

Meine Lebensmittel Einkäufe dauern meistens länger als eine halbe Stunde. Und ab und an gehe ich auch mal ins Kino, wo es dann Parkhäuser gibt.

Na ja: mit einem Diesel-Benzin-Tunnelblick sieht man natürlich nur Tankstellen.  

2153 Postings, 780 Tage fränki1Natürlich

 
  
    #3145
3
24.11.17 07:49
wird nicht bei jedem Transport die Tonnage ausgelastet. Allerdings schränkt eine geringere Tonnage die Flexibilität des Fahrzeuges stark ein. Große Transportunternehmen sind heute vor allem Logistikpartner die mit zig Subunternehmern zusammenarbeiten. Da gibt es Hin und Rückladungen.
Oft ist bei dem Start der Hin Ladung die Rückladung noch gar nicht disponiert.
Habe selbst in den letzten 30 Jahren viele Transporte bestellt, die oft auch sehr geringe Zeitfenster hatten. Da bekommt man etwas Einblick.
Nebenan in der schönen Zukunft rechnen übrigens wieder die Milchmädchen das Akkugewicht der betreffenden LKW schön. Selbst wenn ich die Verwendung der Zellen vom Modell 3 unterstelle, was aber Unfug ist, brauche ich nur ins Datenblatt zu schauen. Das Fahrzeug mit 50 KWh Akku wird mit 1610 Kg und das mit 75 KWh Akku mit 1730 Kg angegeben. Also wiegen 100 KWh schon mal 4,8 Tonnen. Allerdings sollte ein Langstrecken LKW im absoluten Minimum 2 Mill km laufen.
Aktuelle Markenware schafft auch 3 Millionen km.
Wir reden also mit 2,5 bis 4 tausend Vollzyklen, was für die Akkuchemie des Modell 3 absolut unrealistisch ist. Übrigens wird für die 25 KWh Zusatzkapazität beim Modell 3 9000 $ verlangt.
bei 400 KWh wären das satte 142 T$. Angeboten wird aber für 30 T$.
Wenn Tesla auf diesen Preisverfall warten will, gibt es das Fuhrwerk frühestens in 10 Jahren !!  

Optionen

18398 Postings, 2095 Tage OtternaseSage ich ja ...

 
  
    #3146
24.11.17 07:57
Alles eigene Erfahrungen - ich hab auch bei Amazon neulich ein 4er-Pack Batterien bestellt, und deswegen bin ich ein Experte für den Lieferverkehr der DHL und Wettbewerbsunternehmen.

Expertenwissen überall.  

18398 Postings, 2095 Tage OtternaseSchon klar ...

 
  
    #3147
24.11.17 08:09

„Also wiegen 100 KWh schon mal 4,8 Tonnen.“

Das tut wirklich weh. Experten sollten merken, wenn sie Unsinn erzählen. Zumal, wenn sie 2x rehnen, dann von 8t auf 4,8t runtergehen, und dennoch meinen in beiden Fällen als Experte richtig gerechnet zu haben.

Und der Unterschied zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis scheint ebenso große Probleme zu machen.

Basics, es sind die Basics. Dunning-Kruger ist schon eine fantastische Sache.  

18398 Postings, 2095 Tage Otternase@fränki1 Und Du bist sicher ...

 
  
    #3148
24.11.17 08:22

... dass Du, ich bemühe mal den Dreisatz, wenn 4,8t 100 kWh entspräche, dann sogar für 1 MWh beim Semi auf ein Akku Gewicht von 48t kommen würdest?

48t oder 8t - alles Peanuts? ;-)

Ih selber hab wenig Ahnug vom Thema, aber ich erkenne, wenn jemand Dunning-Krueger-geschlagen zu sein scheint.  

2153 Postings, 780 Tage fränki1Entschuldigung

 
  
    #3149
2
24.11.17 08:29
Sollte natürlich 1000 KWh heißen.
Allerdings scheint unsere Otter begreifen zu können, dass Zellen mit einer höheren Zyklenfestigkeit, wie sie z.B. Tesla derzeit bei seinen stationären Speichern einsetzt, halt deutlich schwerer sind, also eine geringere Energiedichte haben. Ist leider bei allen derzeit bekannten Akkuchemien der Fall.
Denn restlichen Unsinn spare ich mir zu kommentieren, denn er ist selbsterklärend !!! LOL  

Optionen

1994 Postings, 486 Tage SchöneZukunft@Lerzpftz: 35%

 
  
    #3150
1
24.11.17 08:41
Alles keine gesicherten Daten. Aber sicherlich genauer als aus einem Listenpreis für ein Update auf die Kosten zu schließen.

35% Preisreduktion wurde z.B. im oben genannten Artikel als gesichert angegeben.  JB Straubel wiederum hat bei einem Vortrag über Batterien gesagt, der Hauptfaktor um den Preis zu reduzieren ist die Masse. Wenn man sich die Entwicklung der letzten Jahre anschaut und den Sprung auf die 2170 Zelle dann erscheint mir der Wert realistisch.

Die 600kg hingegen für die 100kWh habe ich von kleinviech2 übernommen ohne sie noch mal zu prüfen.  

6443 Postings, 2073 Tage kleinviech2natürlich

 
  
    #3151
2
24.11.17 08:48
können wir das Akkugewicht nur mehr oder weniger intelligent schätzen; wir kennen schließlich nicht einmal die genaue Battkapazität. Die 1 MwH habe ich aus einem SA Artikel, da meinte einer mit gut nachvollziehbarer Berechnung, dass die angegebene Reichweite für die long haul Version mit weniger auf keinen Fall zu machen ist - man brauche eher noch etwas mehr. Tesla hält sich bei dem Thema bedeckt. Wir haben jetzt also alles zw. 4,8 und 8 Tonnen geschätzt zzgl die sonstigen Komponeten des Antriebsstranges wie Emotoren etc. abzgl. alles, was man im Vergleich zu einer konventionellen Zugmaschine nicht braucht - Verbrennungsmotor, Getriebe, Abgasanlage, Diesel- und Pippitanks nebst Inhalt etc. Warum bei dem Thema schon wieder eine Klopperei ausbricht, erschließt sich mir nicht. ich bleibe eher am oberen Ende der Schätzungen und gehe davon aus, dass unter 6 Tonnen Akkugewicht nicht machbar ist.  

1994 Postings, 486 Tage SchöneZukunft@fränki1: Zyklenfestigkeit

 
  
    #3152
24.11.17 08:49
Ich bezweifle deine Daten nach wie vor, denn sie widersprechen der Alltagserfahrung der Tesla-Fahrer.

Das Model S ist seit 2012 und seitdem werden reale Daten gesammelt und die sind weit besser als alles was so auf Datenblättern steht.

Den Hauptgrund vermute ich in der Messmethode. Wenn dort mit Vollzyklen experimentiert wird, dann hat das ja nichts mit der Praxis zu tun. Das Batteriemanagement hält den Akku in der allergrößten Zeit zwischen 10% und 90%.

Das ist auch für die Nutzung sinnvoll, denn unter 10% laden die 100 kWh Akkus auch wieder deutlich langsamer als über 10% und über 90% sowieso.

Und diese 80% Ladungen machen den Batterien offensichtlich weit weniger aus als ein Vollzyklus und nicht nur 20% weniger.

Wenn man dann noch die Aussage von Jeff Dahn dazu nimmt, dass sie die Lebensdauer der Batterien noch mal um den Faktor 2 verlängern konnten und die Batterie 10 mal so groß ist wie beim bisherigen Topmodell, dann sehe ich nicht warum man eine andere Zellchemie als bei den PKW bräuchte. Nach 1.000.000 km dürfte der Akku noch bei 90% liegen.  

405 Postings, 150 Tage TalpograndNasdaq HP

 
  
    #3153
24.11.17 08:53
Seit gestern gibt es dort keine LIve-Daten.
Alles (egal welcher Wert) wird mit Stand 22.11. angezeigt. Ist das bei Euch auch so?...

http://www.nasdaq.com/de/symbol/tsla/real-time  

6443 Postings, 2073 Tage kleinviech2vom Model S

 
  
    #3154
2
24.11.17 09:04
wissen wir, dass der Akku hohe Fahrleistungen in wenigen Jahren (3 - 4 Jahre) bemerkenswert gut wegstecken kann.

"Das Batteriemanagement hält den Akku in der allergrößten Zeit zwischen 10% und 90%."
Verstehe ich nicht. Das bestimmt der Nutzer mit seinem Ladeverhalten.

"Das ist auch für die Nutzung sinnvoll, denn unter 10% laden die 100 kWh Akkus auch wieder deutlich langsamer als über 10% und über 90% sowieso."
Jein. Die alten 85er Akkus laden am SuC, wenn sie leer sind, in der Regel sofort volles Rohr mit 116 KW. Die neueren 100er laden, wenn sie leer sind, am SuC erst mal mit anfänglich 60 bis 65 KW für ein paar Minuten, bevor sie anfangen (ab ca. 6 % SoC) 116 KW zu ziehen. Beide Akkutypen haben - sehr niedrige Ausgangsstände vorausgesetzt - ein optimales Zeitfenster von ca. 20 Minuten, in dem 116 - 110 KW am SuC gezogen werden - macht dann grob ca. 35 bis 40 kW in diesem Zeitfenster.



 

2153 Postings, 780 Tage fränki1@Schöne Zukunft

 
  
    #3155
1
24.11.17 09:15
Es steht dir natürlich frei meine Behauptungen anzuzweifeln. Übrigens, um Missverständnissen vorzubeugen, wenn ich von Vollzyklen spreche, meine ich natürlich nur die Speicherinhalte mal X und nicht, das der Akku jedesmal komplett entladen wird. Wenn man schonend fahren will, sollte man nie ! mehr als 90 % entladen und möglichst auch nicht mehr als 90 bis max. 95% aufladen.
Wir bauen unter anderem Akkus für innerbetriebliche Transportsysteme die in der Regel zwei oder dreischichtig in rollender Woche genutzt werden. Hier sind in der Regel 1 bis 3 Zyklen am Tag angesagt und das Laden kann ich optimal gestalten. Auch die Temperaturbedingungen für den Akku sind eher optimal.Lade und Entladeströme sind gedeckelt und immer unter 1C.
Wir haben also ideale Testbedingungen. Auch beim Preis haben wir deutlich mehr Luft, wenn wir extrem hohe Zyklenzahlen gewährleisten. Entsprechend haben wir alle möglichen Zellen schon getestet. Übrigens sind weder das Alterungsverhalten, noch die zyklenbedingte Degression linear.
Was ich sagen will, wir haben eigene Erfahrungen und müssen uns nicht auf hören und sagen verlassen. Wenn ich glauben will, gehe ich in die Kirche. Wenn ich aber wissen will, gehe ich ins Labor!  

Optionen

18398 Postings, 2095 Tage Otternase@fränki1 Und warum bist Du nun von 8t gestern ...

 
  
    #3156
24.11.17 09:19
... auf 4,8t heute gekommen? Und auf welches Ergebnis kommst Du, wenn Du das morgen erneut durchrechnest?

Du beweist gerade, dass entweder Mathematik keine exakte Wissenschaft ist - oder Du einfach mal so mal anders rechnest.

Wäre es dann nicht seriöser, man würde vorsichtiger rechnen, bevor man komplett falsch rechnet, und reisserisch ‚Schaut her, Skandal‘ schreit?

Du scheinst, ebenso wie ich, keine näheren Informationen zu haben. Da sind doch Schätzungen bestenfalls mit Vorsicht zu genießen. Und dann sollte man nicht reflexartig Skandale wittern, die es vielleicht gar nicht gibt.  

18398 Postings, 2095 Tage Otternase@Talpogrand Das liegt an Thanksgiving

 
  
    #3157
24.11.17 09:24
Gestern war US Feiertag, das wird sich nachhher ändern. Heute ist Black Friday, als ein beliebter Tag für Shopping, aber ein zwar Handelstag, aber nur ‚verkürzt‘ - danach gehen auch die Händler shoppen.

http://www.finanzen.net/feiertage/  

2153 Postings, 780 Tage fränki1@Otter

 
  
    #3158
24.11.17 09:29
Hast du es immer noch nicht geschnallt. Ich habe schon mindestens drei mal erläutert, dass ich gesichert davon ausgehe, dass in den LKW keine Modell 3 Zellen verwendet werden, sondern welche mit höherer Zyklenfestigkeit, die aber halt dann deutlich scherer sind.
Bei der Schätzung der 8 Tonnen habe ich das Gewicht der Zellen aus den stationären Speichern herangezogen. Also lasse bitte deine unsinnigen Unterstellungen !!!  

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405 Postings, 150 Tage TalpograndOtternase

 
  
    #3159
24.11.17 10:00
DANKE  

18398 Postings, 2095 Tage OtternaseDu rechnest halt einfach gerne ...

 
  
    #3160
24.11.17 10:03

... gesichert, oder ungesichert. Verstehe. Da kann man ja wirklich froh sein, dass Du nicht das Gewicht von klassischen Bleiakkus herangezogen hast.  

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