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Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870


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Neuester Beitrag: 23.08.08 10:43
Eröffnet am: 22.06.08 00:59 von: kleinerschatz Anzahl Beiträge: 108
Neuester Beitrag: 23.08.08 10:43 von: maba71 Leser gesamt: 13.956
Forum: Börse   Leser heute: 5
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5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzCommerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870

 
  
    #1
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22.06.08 00:59
(Call auf Gold [Commerzbank AG] (WKN: CB8TES))


17:41 21.06.08



Barrick Gold – starke Resultate

Nach einer steilen Rallye des Goldpreises im letzten Jahr und dem erstmaligen Sprung über die Marke von 1.000 US-Dollar für eine Unze im März durchläuft die Notierung aktuell eine Konsolidierungsphase und hat vom Hoch bislang rund 15 Prozent nachgegeben. Angesichts der starken Performance in 2007 – die  Jahresrendite lag bei mehr als 30 Prozent – gehen wir davon aus, dass sich dieser Prozess noch einige Monate hinziehen könnte. Die fundamentalen Faktoren für einen anschließenden Anstieg sind aber weiter intakt. So schwächelt die weltweite Goldproduktion, während die Sorgen um einen anziehende Inflation und das schlechte Abschneiden des US-Dollar die Nachfrage anfachen. Eine nachhaltige Trendwende ist in keinem dieser Bereiche zu erkennen, allenfalls der US-Dollar könnte nach dem Abwertungsschub der letzten Monate zumindest vorübergehend zu einer Gegenbewegung ansetzen.

Vor diesem Hintergrund halten wir die aktuelle Marktphase für einen guten Zeitpunkt, um eine erste Position im Goldsektor aufzubauen. Wir haben uns für den Blue-Chip Barrick Gold entschieden, der seit mittlerweile 25 Jahren eine aggressive Wachstumsstrategie verfolgt und im Zuge dessen zum größten Produzenten der Welt aufgestiegen ist, und uns mit einem Capped-Bonus-Zertifikat (ISIN: DE000DB1XSS7, Bonusrendite im Kaufzeitpunkt: 27 Prozent, Puffer: 28,7 Prozent) entsprechend positioniert.

Das Unternehmen hat auch für die ersten drei Monate 2008 starke Resultate geliefert. Nach dem im Vorjahr erfolgten Abbau der Hedgingpositionen konnte die Gesellschaft den realisierten Goldpreis binnen Jahresfrist um 140 Prozent auf 925 US-Dollar pro Unze steigern, während die Cash-Kosten der Förderung gleichzeitig lediglich auf 393 US-Dollar / Unze gestiegen sind (Jahresdurchschnitt 2007: 345 US-Dollar). Infolgedessen konnte die Gesellschaft für das erste Quartal einen Gewinn von 514 Mio. US-Dollar ausweisen, nachdem noch im Vorjahr ein Verlust von 159 Mio. US-Dollar angefallen war. Eine ausführliche Besprechung der aktuellen Entwicklung folgt in der nächsten Börsenbrief-Ausgabe am 06. Juli.

 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzGold bei 905,88$

 
  
    #2
23.06.08 08:43
 
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5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzBrent Oil: 136,51 Dollar; Euro: 1,56 Dollar; Gold

 
  
    #3
23.06.08 08:48
Der aus charttechnischer Sicht nächste Widerstand für den Euro liegt im
Tageshandel im Bereich von 1,5654 USD. Unterstützt ist die Gemeinschaftswährung
auf dem Niveau von 1,5467 USD.

Die Feinunze Gold kostete am Montagmorgen 905,88 USD, am Freitag war sie zum
Londoner Nachmittag-Fixing mit 907,50 USD festgestellt worden.

 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzWKN: cb8tes

 
  
    #4
23.06.08 08:58
FED-Chef Ben Bernanke habe sich mit seinen Äußerungen in der Geldpolitik zumindest rhetorisch von einer Taube zu einem Falken verwandelt. Der Spielraum für Zinserhöhungen dürfte jedoch gering sein. Denn die US-Konjunktur werde noch bis weit ins nächste Jahr hinein unter dem Einbruch am Immobilienmarkt leiden. Die Hauspreise würden weiter fallen und das Ausmaß der echten Kreditausfälle nehme zu. Es seien daher Zweifel angebracht, ob die US-Notenbank ihrer Rhetorik auch Taten folgen lasse. Folge bei einer Erholung der US-Wirtschaft keine echte Zinswende oder schwäche sich das US-Wirtschaftswachstum weiter ab, könnte sich die Aufwertung des US-Dollars als ein kurzes Intermezzo erweisen.

Das wären für Finanzinvestoren Gründe, ihren Goldanteil aufzustocken. Der Nachfrageanteil dieser Gruppe habe zwar 2007 bei knapp über sieben Prozent gelegen. Da es sich hier aber um die volatilste Komponente der Nachfrage handle, beeinflusse dieser Faktor zumindest kurzfristig den Goldpreis recht stark. Die physische Nachfrage aus der Industrie spiele mit einem Anteil von 13,1 Prozent eine geringere Rolle als bei den anderen Edelmetallen oder gar bei den Industriemetallen.

 
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5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzPhysische Goldnachfrage erholt

 
  
    #5
23.06.08 09:05
Physische Goldnachfrage erholt


Gold: Gleich zu Wochenbeginn konnte der Goldpreis stark zulegen und der Kursgewinn wurde im Laufe der Woche weiter ausgebaut. Am Donnerstag wurde schliesslich die psychologisch wichtige Marke von 900 USD/Unze wieder zurück erobert. Der Wochenschlusskurs lag bei 901,30 USD/Unze, +30,50 USD/Unze gegenüber der Vorwoche.Gute Nachrichten für den Goldmarkt kamen für einmal aus Dubai: Dank den tieferen Preisen und der geringeren Volatilität meldeten sich die Schmuckkäufer wieder zurück; die Verkäufe wurden im Mai um 18% gesteigert. Die Aussichten sind gut, dass die Verkäufe auch in den nächsten Monaten gut laufen, sofern die Volatilität nicht wieder stark zunimmt und die Käufer verunsichert. Das Gleiche gilt auch für Indien, wo die Nachfrage sich ebenfalls wieder etwas erholte.Die Volatilität dürfte während den Sommermonaten weiter tief bleiben, einerseits weil wir uns charttechnisch in einer typischen Bodenbildungs-Phase befinden, bevor danach die nächste Aufwärtsphase eingeläutet wird. Andererseits verläuft der Handel während der bald beginnenden Feriensaison meist ziemlich ruhig.

Silber: Auch der Silberpreis konnte sich wieder auf über 17 USD/Unze erholen und schloss am Freitag bei 17,32 USD/Unze, +0,81 USD/Unze höher als in der Vorwoche.Der Seitwärtskanal beim Silberpreis zwischen 16,30-17,50 USD/Unze ist nach wie vor intakt; im Falle eines Ausbruchs aus diesem Kanal dürfte allerdings eine neue Dynamik in das Preisgeschehen kommen. Insbesondere ein Ausbruch nach oben dürfte zu einem neuen Anlauf auf die Höchstkurse vom März führen, wohingegen ein Ausbruch nach unten aufgrund des ziemlich widerstandsfähigen Unterstützungs-Clusters zwischen 15-16 USD/Unze nur eine begrenzte Fortsetzung der Korrektur erwarten lässt.Nach wie vor sehr günstig werden sehr viele Aktien aus dem Silbersektor gehandelt; der Silberminenindex SIX schloss in der vergangenen Woche erstmals unter 80 Punkten bei 79,80 Zählern (-1,87 Punkte zur Vorwoche). Für den iShares Silver Trust Silber-ETF wird offiziell ein Inventar von 193,48 Millionen Unzen angegeben, knapp 1,5 Mio. Unzen weniger als noch vor einer Woche.

Platin: Die Feinunze Platin verteuerte sich moderat auf 2051 USD, +20 USD gegenüber der Vorwoche. Nach wie vor befindet sich der Kurs in einer Konsolidierungsphase, welche auch psychologisch zu einer Gewöhnung und Akzeptanz der Preise nach dem starken Anstieg zu Jahresbeginn führt.

Palladium: Nachdem wir in den Vorwochen kaum Bewegung am Palladiummarkt hatten, zogen die Notierungen in der letzten Woche deutlich an. Der Kurs konnte die psychologisch wichtige Marke von 450 USD/Unze überschreiten und stieg bis zum Wochenschluss auf 471 USD/Unze an, +24 USD/Unze.

Verkaufspreise von Barren und Münzen: Ein Kilogramm Gold kostete am Montag Morgen in Zürich CHF 30’374.-, für einen „Maple Leaf“ aus Gold wurden CHF 995.- verlangt (Quelle UBS Zürich). In Frankfurt mussten € 18’925.-, bzw. € 614.- dafür bezahlt werden (Quelle Dresdner Bank) Da der USD in der vergangenen Woche gegenüber dem EUR und CHF ziemlich stabil war, verteuerte sich Gold auch in den europäischen Währungen.

© by silberinfo

 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzDeutsche Inflation steigt stärker

 
  
    #6
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23.06.08 10:05
Deutsche Inflation steigt stärker als Bruttomonatsverdienste

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) überstieg die Inflation im ersten Quartal 2008 das Verdienstwachstum.

So verdiente ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich durchschnittlich brutto 3.064 Euro im Monat, das waren 2,8 Prozent mehr als im ersten Quartal 2007. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum sogar um 2,9 Prozent.

Den größten Verdienstanstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichneten die Beschäftigten im Kredit- und Versicherungsgewerbe mit 3,4 Prozent. Am geringsten war der Zuwachs im Bergbau mit 1,2 Prozent.

Im Jahr 2007 betrug der durchschnittliche Bruttojahresverdienst 40.368 Euro. Im Kredit- und Versicherungsgewerbe wurde mit 56.218 Euro der höchste gezahlt. (23.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

23.06.2008
 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzÖlmarkt dreht wieder in Contango

 
  
    #7
1
26.06.08 16:05


Das vordere Ende der Forward-Kurve bei WTI-Rohöl hat zuletzt wieder in Contango gedreht, d.h. die Terminpreise für die WTI-Kontrakte mit einer Fälligkeit bis Mai 2009 liegen nun höher als der nächstfällige Futures, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

So wie Backwardation der Forward-Kurve ein Ausdruck für die Knappheit sei, deute Contango auf ausreichendes Angebot und hohe Lagerbestände hin. Die Situation am physischen Markt sei nach Einschätzung der Analysten derzeit relativ entspannt. Die angekündigten Produktionserhöhungen seitens Saudi Arabiens sowie eine zuletzt schleppende Nachfrageentwicklung - laut MasterCard Advisors sei die US-Benzinnachfrage in der Vorwoche um 2,7% gegenüber Vorjahr zurückgekommen - dürften für die weitere Entspannung sorgen. Auch die Wiederinbetriebnahme der Bonga-Plattform vor der Küste Nigerias, die letzte Woche wegen Rebellenangriffeb abgeschaltet gewesen sei, sollte dazu beitragen.

Gleichzeitig bemühe sich jetzt der Iran zusätzlich zu den bereits angeheuerten 15 Supertankern, die bis zu 30 Mio. Barrel Öl transportieren könnten, einen weiteren Supertanker zu finden. Die Schiffe würden offensichtlich als vorübergehende Lager benötigt, da die Kapazitäten am Land nicht mehr ausreichen würden, um das Rohöl, das derzeitig nicht verarbeitet werden könne, zu lagern. Für die zuletzt ungewöhnliche Form der Öl-Kurve seien außerdem nach Erachten der Analysten die Handlungen der Finanzinvestoren verantwortlich, da sich diese hauptsächlich am vorderen Ende der Kurve konzentrieren würden.

Für heute Nachmittag werde mit einem erneuten Verfall der Lagerbestände für Rohöl in den USA gerechnet. Dies wäre der sechste Rückgang in Folge und könnte trotz der für diese Jahreszeit normalen Dynamik dem Ölpreis auf die Beine helfen. Bei den Lagerbeständen für Benzin rechne der Konsens mit keiner Veränderung, bei denen für Destillate mit einem Anstieg um 2 Mio. Barrel. Ein weiterer positiver Faktor für den Ölpreis seien die zunehmenden geopolitischen Spannungen mit dem Iran, wobei nach der neuen UNO-Resolution unter anderem die Konten der staatlichen iranischen Bank Melli in Europa eingefroren worden seien. Die Gerüchte eines Angriffs auf die iranischen Atomeinrichtungen seien unterdessen sowohl vom israelischen als auch vom US-Militär dementiert worden.

Der enorme Anstieg der Öl-, Gas- und Kohlepreise habe auch die Strompreise weltweit massiv verteuert. In China habe die Regierung letzte Woche dem enormen Kostendruck weichen und die Strompreise anheben müssen. Auch hätten sich die Terminpreise für den deutschen Strom für das Jahr 2009 seit Jahresanfang bereits um knapp 30% erhöht. (25.06.2008/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 25.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzNeues vom Gold & Silber

 
  
    #8
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26.06.08 16:07
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5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzGold Call

 
  
    #9
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26.06.08 16:15
Börsenplatz Stuttgart

Realtime-Taxe:  Geld: 4,05 2.500 Stk.

Brief: 4,12 2.500 Stk.

Quotierungszeitpunkt 26.06.2008 16:11:17 Uhr
 
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5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzEdelmetalle konnten profitieren

 
  
    #10
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26.06.08 16:16
Die Edelmetalle, die im gestrigen Handel zunächst ebenfalls deutlich verloren hatten, konnten vom unter Druck geratenen US-Dollar profitieren, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

Gold Fields gebe überraschend bekannt, dass für den Zeitraum April bis Juni mit einer Outputsteigerung von 4,5% gegenüber dem Vorquartal zu rechnen sei. Bislang sei lediglich mit einem Zuwachs von 2% bis 3% gerechnet worden. Vor allem die Erwartungen in Südafrika würden übertroffen, während der Output in den internationalen Minen stagniere. Trotz dieser überraschend positiven Daten bleibe die Angebotssituation am Goldmarkt angespannt und unterstütze einen hohen Preis.

Anglo American Plc überdenke seine Pläne für das Unik Platinminen-Projekt in Zimbabwe, nachdem der politische Druck nach den jüngsten Vorfällen nochmals steige. (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzGold bei 912,75$

 
  
    #11
26.06.08 16:23
Die FED hielt die Zinsen unverändert bei 2%, betont aber weiterhin Aufwärtsrisiken für die Inflation und zeigt!! sich besorgt über die gestiegene Inflationserwartung,!! so die Analysten von Helaba.

Woher die Einsicht komme, die Abwärtsrisiken für das Wachstum hätten nachgelassen, entziehe sich nach den letzten doch sehr schwachen Stimmungsindikatoren der Kenntnis der Analysten. Allerdings würden die Notenbanker eine Abschwächung des Arbeitsmarktes, anhaltende Problem im Immobiliensektor und immer noch hohe Belastungen der Finanzmärkte sehen. Der Ausschuss erkläre, man werde nach Bedarf handeln, um nachhaltiges Wachstum und Preisstabilität zu unterstützen. Die verhaltene Reaktion der Märkte zeige jedoch, dass die FED mit ihrer Entscheidung und den begleitenden Kommentaren weitestgehend die Erwartungshaltung getroffen habe.

Der Bund- (110,53) und Bobl-Future (105,975) hätten 2 bzw. 4,5 Stellen höher geschlossen, der Schatz (102,415) sei dagegen 2 Ticks niedriger aus dem Markt gegangen. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe sei leicht auf 4,61% gestiegen, der Renditeabstand zwischen 2- und 10-jährigen Bundesanleihen habe sich auf 4,5 BP ermäßigt. Die Rendite 10-jähriger US-Treasuries sei auf 4,12% gestiegen, der JGB-Future (134,61) lege 15 Stellen zu. Der Euro steige auf 1,567, der Preis für das Barrel Öl falle auf 135 US-Dollar.

Das Verbrauchervertrauen aus Frankreich (-41), das Wirtschaftsvertrauen aus Italien (88,8) und die Geldmengenentwicklung M3 der Eurozone (10,4%) stünden neben den deutschen Importpreisen (1,5%/6,9%) und den Teuerungsraten für Juni aus den ersten Bundesländern heute zur Veröffentlichung an. Während die Stimmung in der Wirtschaft und bei den Konsumenten von einem Tief zum nächsten schlittere, dürften Inflationsängste neue Nahrung erhalten.

In USA richte sich die Aufmerksamkeit auf die Erstanträge zur Arbeitslosenunterstützung (375K) sowie die Verkäufe der Einfamilienhäuser 4,95 Mio./1,2%). Die endgültigen BIP-Zahlen für das 1. Quartal (1%, Deflator 2,6%) sollten dagegen keine Überraschung darstellen.

Am Primärmarkt stocke Italien inflationsindizierte BTPei mit Fälligkeit 09/2012 und 09/2023 um eine bzw. 0,75 Mrd. Euro, morgen 3- und 10-jährige BTPs um 2 bis 2,5 Mrd. bzw. 2 bis 3 Mrd. Euro sowie CCTs (12/2014) um 1 bis 2 Mrd. Euro auf. Kuponzahlungen und Tilgungen über insgesamt 10,3 Mrd. Euro dürften den Markt jedoch entlasten. (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

 
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5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzRumäniens Notenbank hebt Leitzins an

 
  
    #12
26.06.08 16:46
Rumäniens Notenbank hebt Leitzins an

Der Geldpolitische Rat der rumänischen Notenbank beriet über die weitere Geldpolitik und hat am Donnerstag beschlossen, die Leitzinsen zu erhöhen.

So wurde der Leitzinssatz um 25 Basispunkte auf 10,00 Prozent angehoben. Damit wächst der Zinsunterschied zur Eurozone auf 6,00 Prozentpunkte. Begründet wurde diese Entscheidung !!!mit der drohenden Inflationsgefahr.!!! (26.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

26.06.2008  
 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzErträge aus Geldvermögen rasant gestiegen

 
  
    #13
26.06.08 16:56
Dtld. Erträge aus Geldvermögen rasant gestiegen

Die Erträge aus Geldvermögen sind in Deutschland rasant gestiegen, so die Analysten von Postbank Research.

Die Volkswirte der Deutschen Postbank AG hätten errechnet, dass die Einnahmen aus Zinsen und Aktiendividenden in den vergangenen fünf Jahren um über fünfzig Prozent auf 86 Milliarden Euro im Jahr 2007 geklettert seien. 2003 seien es noch 55 Milliarden Euro gewesen. Im Durchschnitt habe jeder Haushalt im vergangenen Jahr mit Bankeinlagen sowie Anlagen in Aktien und Renten einen laufenden Ertrag von durchschnittlich knapp 2.200 Euro erzielt. Kursgewinne sowie Erträge aus Lebensversicherungen und Pensionsfonds seien darin nicht enthalten.

"Erträge aus Kapitalanlagen werden als Einkommensquelle für private Haushalte immer wichtiger. Ihr Anteil an der Bruttolohn- und Gehaltssumme ist in Deutschland von unter sechs Prozent im Jahr 2003 auf heute knapp zehn Prozent gestiegen", sage Dr. Marco Bargel, der Chefvolkswirt der Postbank.

Der stärkste Wachstumstreiber seien die Erträge aus Bankeinlagen gewesen. Diese hätten in den vergangenen fünf Jahren um fast zwanzig Milliarden Euro auf 48 Milliarden Euro zugenommen. Der Löwenanteil dieser Steigerung sei eine Folge des allgemeinen Zinsanstiegs. Von 2,2 Prozent sei der durchschnittliche Guthabenzins für Einlagen bis zu 2 Jahren Laufzeit in den vergangenen fünf Jahren auf 3,6 Prozent gestiegen. Dabei hätten die Anleger massiv umgeschichtet: Tages- und Termingelder hätten Spareinlagen ersetzt.

Von der höheren Verzinsung der Bankeinlagen würden vor allem die Bezieher niedriger und mittlerer Einkommen profitieren. Zwar sei ihr Geldvermögen geringer als bei Beziehern höherer Einkommen. Gleichzeitig würden sie sich aber sehr viel häufiger für eine Geldanlage bei Banken entscheiden.

Aus festverzinslichen Wertpapieren seien den privaten Haushalten 2007 etwa

!!15 Milliarden Euro!! zugeflossen, das seien fünf Milliarden Euro mehr als im Jahr 2003. Rentenanlagen seien damit für deutsche Privatanleger zur zweitwichtigsten Ertragsquelle bei Geld- und Kapitalanlagen avanciert und hätten den Investmentfonds den Rang abgelaufen.

Geradezu explodiert seien die Einnahmen der Privaten Haushalte aus Dividendenzahlungen. Diese seien im Vergleich zu 2003 um acht Milliarden Euro auf 13 Milliarden Euro im Jahr 2007 gestiegen. Das sei ein Zuwachs um rund 150 Prozent. Der Grund für den rasanten Anstieg seien die Rekord-Ausschüttungen der börsennotierten Unternehmen. Die Dividendenrendite der im Prime Standard der deutschen Börse notierten Unternehmen habe 2007 bei 3,3 Prozent gelegen. 2003 hätten sich die Anleger noch mit zwei Prozent zufrieden geben müssen. (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzUSA Inflationssorgen bleiben bestehen

 
  
    #14
26.06.08 17:04
Die US-Verbraucherpreise nahmen im Mai um 0,6% gegenüber April zu, so die Analysten von Postbank Research.

Grund hierfür seien abermals die deutlich gestiegenen Energiepreise gewesen. Deutlich moderater um 0,2% seien dagegen die um die Energie- und Nahrungsmittelkomponenten bereinigten Verbraucherpreise gestiegen. Die Inflationsrate sei damit von 3,9% auf 4,2% geklettert, während die Kernrate stabil bei 2,3% geblieben sei.

Zwar sollte der binnenwirtschaftliche Preisdruck in den kommenden Monaten allmählich nachlassen. So dürfte sich wegen der konjunkturellen Verlangsamung die Nachfrage abschwächen. Gleichzeitig sollte sich angesichts der Schwäche am Arbeitsmarkt die Lohndynamik verringern. Andererseits würden weiterhin Inflationsrisiken aufgrund der anhaltend hohen Energiepreise drohen. So habe der Ölpreis in den letzten Wochen ein Rekordhoch nach dem anderen erklommen. Zudem belaste die Dollar-Schwäche das Preisklima.

Ihre Inflationsprognosen für dieses und nächstes Jahr würden die Analysten von Postbank Research bei 3,7% bzw. 3% unverändert lassen. Angesichts der anhaltend hohen Energiepreise würden sie aber Risiken für eine stärkere Teuerung sehen. (Perspektiven Juli 2008) (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzUS-Notenbank lässt Leitzins unverändert

 
  
    #15
26.06.08 17:20
US-Notenbank lässt Leitzins unverändert

Gestern erhöhten die Zentralbanken in Polen und Norwegen die Leitzinsen, um die

!!jeweilige Inflationsentwicklung in die "richtige Bahn" zu lenken,!! so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Sowohl der Polnische Zloty als auch die Norwegische Krone hätten daraufhin leicht gegenüber dem Euro zulegen können. Auch die US-Notenbank habe auf ihrer gestrigen Sitzung die Inflationsgefahren in den USA betont, die in ihren Augen sogar jüngst leicht zugenommen hätten. Die nach wie vor fragile Konjunktur halte die FED derzeit wohl von einer Zinserhöhung ab; allerdings hätten die Konjunkturrisiken leicht abgenommen. Damit habe sich die Balance leicht in Richtung "Inflation" verschoben, ein expliziter "tightening bias" der Notenbank lasse sich jedoch in den Augen der Analysten nicht erkennen. Dies dürfte auch der Grund für die deutlichen Kurszuwächse des Euro zum US-Dollar gewesen sein.

Ein Mitglied des FOMC, Richard W. Fisher, habe für eine Erhöhung votiert. Fisher habe bereits bei den letzten Zinssenkungen der Notenbank gegen die jeweilige Mehrheitsentscheidung votiert. Die Analysten würden mit Blick auf die kommenden Monate nicht von einer nachhaltigen Verbesserung der konjunkturellen Perspektiven in den USA ausgehen, so dass sie mit einer ersten Zinserhöhung der FED erst im kommenden Jahr rechnen würden. (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

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5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzDeutsche Konsumentenpreise im Aufwärtstrend

 
  
    #16
26.06.08 17:25
Deutsche Konsumentenpreise im Aufwärtstrend

Für heute haben die ersten Bundesländer ihre Preisdaten für den Monat Juni angekündigt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Dabei dürfte sich der übergeordnete Aufwärtstrend der vergangenen Monate fortsetzen. Basierend auf dem von den Analysten unterstellten Preisanstieg um 0,3% gg. Vm. würde die Jahresrate von 3,0% auf 3,3% anziehen. Energie- und Nahrungsmittelpreise seien wohl erneut die für den Zuwachs verantwortlichen Übeltäter gewesen. Ein Ende des Aufwärtstrends bei der Teuerung sei kurzfristig noch nicht in Sicht. Im August und September dürfte die Jahresrate sogar auf 3,4% gg. Vj. anziehen.

Für die gesamte Eurozone komme es in diesen Monaten wohl noch schlimmer. Hier drohe sogar ein Anstieg der Jahresrate auf 4,2%. Damit würde das mittelfristige Inflationsziel der EZB von "unter aber nahe 2%" mehr als deutlich verfehlt. Entsprechend erwarte man eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank im Juli. Mit Blick auf den Umfang der "Verfehlung" des Preisziels dürfte die EZB in den kommenden Monaten ihren "tightening bias" beibehalten. Erst für das Jahr 2009 unterstelle man eine Rückkehr der Teuerung in Richtung von 2%. Starke Basiseffekte und im Vergleich zu 2008 leicht rückläufige Rohstoffpreise sollten die Inflation dann wieder eindämmen. (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© SmartHouse Media GmbH


 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzWTI springt über 138 Dollar, Edelmetalle fester

 
  
    #17
26.06.08 17:27
WTI springt über 138 Dollar, Edelmetalle fester

An den Ölmärkten herrscht am Donnerstagmittag New Yorker Zeit wieder Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (August-Kontrakt) derzeit bei 138,39 Dollar (+3,84 Dollar). Der Juli-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 13 Cents auf nun 3,87 Dollar. Ein Juli-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 10 Cents fester bei 3,49 Dollar.

In London verteuert sich der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) derzeit um 3,27 Dollar und notiert bei 137,60 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Juli-Kontrakt) notiert hier bei 138,31 Dollar je Barrel 3,76 Dollar fester. Auslöser des Kurssprungs sind Aussagen der OPEC wonach Kurse von 150 bis 170 Dollar je Barrel durchaus realistisch seien. Zudem hat Libyen angekündigt die Ölförderung zu drosseln, da derzeit genügend Öl angeboten würde. Im Blickpunkt stehen daneben die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach stiegen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 0,8 Millionen Barrel auf 301,8 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Anstieg um 1,7 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 2,8 Millionen Barrel auf 119,4 Millionen Barrel an. Bei Benzin fiel der Lagerbestand um 0,1 Millionen Barrel auf 208,8 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung fiel wieder auf 88,6 Prozent, nach zuletzt 89,3 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 30,60 Dollar auf 912,90 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 79 Cents fester bei 17,31 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Juli-Kontrakt) bei momentan 2.059,50 Dollar (+46,00 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Juli-Kontrakt) tendiert bei 11,48 Cents je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 149,50 Cents je Pfund 1,90 Cents fester. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 108,90 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 3.251 Dollar je Tonne 51 Dollar teurer gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert derzeit 13,0 Cents fester bei 743,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Preis für einen Juli-Kontrakt um 23,2 Cents auf 925,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt bei 1.550,0 Cents je Scheffel 10,0 Cents fester. (26.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzEZB wegen Inflation sehr besorgt

 
  
    #18
26.06.08 20:56
EZB wegen Inflation sehr besorgt - Reuters

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist nach Aussage des
EZB-Direktoriumsmitglieds Jürgen Stark über die gegenwärtig hohe Inflation sehr
besorgt. Die Preisentwicklung sei die "größte Sorge" für die EZB, sagte Stark am
Donnerstag bei einer Rede in Augsburg, wie die Nachrichtenagentur Reuters
berichtet.

Seiner Einschätzung nach wird die Jahresteuerung im Euroraum deutlich über 3%
liegen. "Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Inflationsrate im
Jahresdurchschnitt etwa bei 3,5% liegen dürfte", sagte das Direktoriumsmitglied
bei seiner Rede

Es gebe zudem erste Anzeichen dafür, dass die Inflationserwartungen kurzfristig
anstiegen und sich Zweitrundeneffekte einstellten. Daher sei entscheidend, dass
die EZB die Erwartungen auf einem niedrigen, mit Preisstabilität vereinbaren
Niveau halte. "Ich darf ihnen garantieren: wir werden mittelfristig
Preisstabilität erreichen", betonte Stark.

Die EZB strebt mittelfristige Preisstabilität an und sieht diese bei einer
Inflationsrate von knapp 2% gewährleistet. Im Mai waren die Verbraucherpreise in
der Eurozone auf Jahressicht allerdings um 3,7% gestiegen, getrieben von den
hohen Nahrungsmittel- und Energiepreisen.

Mit diesen Aussagen lieferte das EZB-Direktoriumsmitglied Jürgen Stark weitere
Signale dafür, dass eine EZB-Zinserhöhung in der kommenden Woche bevorstehen
könnte. Der wichtigste EZB-Leitzins steht seit dem Sommer 2007 unverändert bei
4,00%. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen für die kommende
Sitzung mit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte.

Mit Blick auf das Wachstum sagte Stark: "Wir haben ein moderates, sich
fortsetzendes wirtschaftliches Wachstum, wenn auch nicht mehr die Dynamik der
Jahre 2006/07". Der wirtschaftliche Tiefpunkt werde wohl zur Jahresmitte
erreicht, anschließend werde sich das Wachstum im Euroraum wieder erholen.

  DJG/kth/jhe


 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzEnttäuschung über Fed-Aussagen drückt Dollar

 
  
    #19
26.06.08 21:04
Enttäuschung über Fed-Aussagen drückt Dollar

Donnerstag, 26. Juni 2008,

Die Enttäuschung über zurückhaltende Aussagen von US-Notenbankern hat am Donnerstag den Dollar belastet.

Der Euro, der am Mittwochabend im späten US-Handel noch zu 1,5669 Dollar den Besitzer gewechselt hatte, legt zu und stieg zeitweise bis auf 1,5747 Dollar - den höchsten Stand seit über drei Wochen. Zwar habe die Entscheidung der US-Notenbanker, den Zinssatz bei zwei Prozent zu belassen, nicht überrascht, sagte ein Händler. Doch in ihrer Begründung der Zinsentscheidung hätten sich einige Marktteilnehmer stärkere Hinweise auf eine baldige Zinserhöhung der Federal Reserve gewünscht. Dass diese gefehlt hätten, habe dem Euro Kraft gegeben. Zudem senkte die Ratingagentur Fitch die Bonitätseinstufung der US-Automobilhersteller General Motors und Chrysler. Das verunsicherte die Anleger und drückte die Aktienkurse, was auch den Dollar belastete.

Dieser musste nicht nur im Vergleich zum Euro abgeben: Das Pfund Sterling notierte mit bis zu 1,9896 Dollar so hoch wie seit zwei Monaten nicht mehr. Zum Yen hielt sich die US-Währung mit rund 107,50 Yen besser, da die japanische Währung von der Erwartung gleichbleibender Zinsen zurückgehalten wurde. Dagegen erreichte der Euro zum Yen mit 169,45 Yen ein Rekordhoch. Den Referenzwert der europäischen Gemeinschaftswährung legte die EZB bei 1,5731 (Mittwoch: 1,5599) Dollar fest. Im Referenzkursverfahren der Banken EuroFX wurde der Wert des Euro mit 1,5714 (1,5585) Dollar ermittelt.

Die Unsicherheit der Marktteilnehmer gab den Notierungen am europäischen Rentenmarkt Auftrieb. Der Bund-Future notierte mit 110,80 Zählern 35 Ticks im Plus. Die zehnjährige Bundesanleihe stieg um 31 Ticks auf 97,46 Punkte und rentierte mit 4,569 Prozent. Die Umlaufrendite öffentlicher Anleihen sank auf 4,66 (4,70) Prozent. Der Rentenindex Rex lag 0,1 Prozent niedriger bei 113,6953 Zählern.


 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzGold bei 916,05$

 
  
    #20
26.06.08 21:10
 
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5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatz Edelmetalle haussieren

 
  
    #21
26.06.08 21:51
WTI erstmals über 140 Dollar, Edelmetalle haussieren

An den Ölmärkten herrscht am Donnerstagnachmittag New Yorker Zeit weiter Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (August-Kontrakt) derzeit bei 139,59 Dollar (+5,04 Dollar). Zwischenzeitlich war bei 140,05 Dollar ein neues Allzeit-Hoch erreicht worden. Der Juli-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 14 Cents auf nun 3,89 Dollar. Ein Juli-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 11 Cents fester bei 3,50 Dollar.

In London verteuert sich der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) derzeit um 5,77 Dollar und notiert bei 140,10 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Juli-Kontrakt) notiert hier bei 138,50 Dollar je Barrel 3,95 Dollar fester. Auslöser des Kurssprungs sind Aussagen der OPEC wonach Kurse von 150 bis 170 Dollar je Barrel durchaus realistisch seien. Zudem hat Libyen angekündigt die Ölförderung zu drosseln, da derzeit genügend Öl angeboten würde. Im Blickpunkt stehen daneben die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach stiegen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 0,8 Millionen Barrel auf 301,8 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Anstieg um 1,7 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 2,8 Millionen Barrel auf 119,4 Millionen Barrel an. Bei Benzin fiel der Lagerbestand um 0,1 Millionen Barrel auf 208,8 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung fiel wieder auf 88,6 Prozent, nach zuletzt 89,3 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 34,90 Dollar auf 917,20 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 61 Cents fester bei 17,17 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Juli-Kontrakt) bei momentan 2.063,90 Dollar (+50,40 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Juli-Kontrakt) tendiert bei 11,65 Cents je Pfund 0,17 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 151,90 Cents je Pfund 4,30 Cents fester. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 108,90 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 3.264 Dollar je Tonne 64 Dollar teurer gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert derzeit 23,6 Cents fester bei 753,6 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Preis für einen Juli-Kontrakt um 22,2 Cents auf 924,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt bei 1.574,2 Cents je Scheffel 36,6 Cents fester. (26.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


 

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzGold bei 917,40 $ +3,59%

 
  
    #22
26.06.08 21:55
Gold bei 917,40 $  +3,59%
 
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5866 Postings, 4328 Tage maba71Punktlandung!

 
  
    #23
26.06.08 22:11
Bis einschl. Montag Angriff auf die 945$  
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5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzBis einschl. Montag Angriff auf die 945$

 
  
    #24
27.06.08 17:14
Ich bin auch verwundert das Gold so steigt,na ja Anfängerglück.  

5184 Postings, 4177 Tage kleinerschatzGold 925,70 $ +1%

 
  
    #25
27.06.08 17:17
 
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