Hypoport AG (WKN: 549336) An diesem Port anlegen?


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Neuester Beitrag: 02.04.24 19:40
Eröffnet am:14.03.08 10:56von: Peddy78Anzahl Beiträge:15.047
Neuester Beitrag:02.04.24 19:40von: unbiassedLeser gesamt:2.735.595
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62169 Postings, 7052 Tage Libudazu 8649

 
  
    #8651
05.11.19 15:19
„Anders als in einigen anderen Bereichen der digitalen Märkte gibt es auf den Versicherungsmärkten keine inhärenten „Winner takes it all“-Dynamiken oder Monopolisierungstendenzen. Netzwerkeffekte und Economies of Scale wirken nur in sehr begrenztem Umfang. Es gibt keinen Patentschutz für Versicherungsprodukte. Am Markt erfolgreiche Lösungen werden meist schnell auch von anderen Anbietern aufgegriffen und in deren Geschäftsmodell integriert.“

https://www.gdv.de/resource/blob/6474/...rschaft--1220100466-data.pdf
 

62169 Postings, 7052 Tage LibudaLöschung

 
  
    #8652
05.11.19 17:12

Moderation
Zeitpunkt: 11.11.19 12:18
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

62169 Postings, 7052 Tage LibudaAls SDAX-Mitglied ist Hypoport auch in

 
  
    #8653
05.11.19 17:51
diversen Indexfonds enthalten:

https://www.morningstar.de/de/news/166255/...ungswelle-bei-fonds.aspx

Das verstärkt allerdings Bewegungen nach unten und oben, da die Indexgewichte angepasst werden müssen.  

62169 Postings, 7052 Tage LibudaSteigende Anspruche stagnieren bei stagnierenden

 
  
    #8654
05.11.19 23:23
Einkommen.

Die aktuelle Wohnungsknappheit in den deutschen Ballungsräumen geht auch auf die steigenden Ansprüche der Bewohnerinnen und Bewohner zurück. Ende vergangenen Jahres stand in Deutschland eine Gesamtwohnfläche von knapp 3,9 Milliarden Quadratmeter zur Verfügung. Das waren pro Kopf 46,7 Quadratmeter und damit 1,7 Quadratmeter mehr als noch 2010.

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-07/...-bundesamt-deutschland-2018


 

62169 Postings, 7052 Tage Libudazu 8654: Wie bei den meisten anderen Produkten

 
  
    #8655
06.11.19 09:40
des täglichen Leben hängt daher die Nachfrage nach Wohnraum m. E. vor allem ab von Preisveränderungen für Wohnraum, der direkten Preiselastizität bei der Wohnraumnachfrage, den Einkommensveränderungen, der Einkommenselastizität bei der Wohnraumnachfrage, Veränderungen bei der Zahl der Nachfrager und Änderungen der Nutzeneinschätzungen über Wohnraum.

Das sind nicht gerade wenige Variable, die bei Prognosen gemacht werden sollten. Bei Prognosen, die sich derartige Mühe machen und nicht aus dem hohlen Bauch heraus Zahlen nennen, kommt es wiederum entscheidend auf die gemachten Annahmen an. Selbst offerierte unterschiedliche Pfade helfen nur begrenzt weiter, weil sie sich meist nur auf eine Variable konzentrieren, selbst wenn das die vermeintlich wichtigste ist.  

1752 Postings, 2371 Tage irgendwieSo wie deine

 
  
    #8656
06.11.19 10:36
permanenten Gewinnprognosen:

Nach 1.Quartal Gewinn mal 4
Nach 2.Quartal Gewinn mal 2
Nach 3.Quartal Gewinn durch 3 mal 4

Bin mal gespannt wie der Gewinn nach dem 4.Quartal berechnet wird.

Dazu passt der Satz aus dem letzten Beitrag: "Bei Prognosen, die sich derartige Mühe machen und nicht aus dem hohlen Bauch heraus Zahlen nennen"

Man kauft ja wie Brot täglich eine neue Wohnung und verspeist sie.

 

651 Postings, 2837 Tage mad-jayNicht zu vergessen

 
  
    #8657
06.11.19 10:45
Das Hypoport als sdax Mitglied Schwankungen unterworfen ist, im Gegensatz zu den anderen Index gelisteten Unternehmen.  

62169 Postings, 7052 Tage LibudaAuch bei sich ankündigender Abschwächung

 
  
    #8658
06.11.19 12:43
der Bautätigkeit (siehe sinkende Baugenehmigungen, die gegenüber den Baukreditsummen ein Frühindikator sind) und des nahenden Auslaufens des Baukindergeldes lässt ein gewisser Marius Fuhrberg von Warburg folgendes vom Stapel:

„Hervorragende Wachstumsaussichten führten zu steigenden Umsatzerwartungen an den Finanzdienstleister, schrieb Analyst Marius Fuhrberg in einer am Mittwoch vorliegenden Studie.“

https://www.ariva.de/news/...l-fuer-hypoport-auf-320-euro-buy-7953839
 

62169 Postings, 7052 Tage LibudaLöschung

 
  
    #8659
06.11.19 12:50

Moderation
Zeitpunkt: 11.11.19 12:40
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Off-Topic

 

 

1836 Postings, 8260 Tage staycoolGenau deswegen solltest du sie ernst nehmen!

 
  
    #8660
06.11.19 13:12
Die sind naemlich intelligent.

 

62169 Postings, 7052 Tage LibudaLöschung

 
  
    #8661
06.11.19 13:16

Moderation
Zeitpunkt: 11.11.19 10:52
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Spam

 

 

1836 Postings, 8260 Tage staycoolBleib bei dem ersten Beispiel. Das war Intelligent

 
  
    #8662
06.11.19 13:43
und nichts anderes.

Dein Kindergeldbetrug ist eine andere Sache.
Aber du drehst dir ja eh immer alles so zurecht dass es dir in den Kram passt.


 

62169 Postings, 7052 Tage Libudazu 8655: Von der Entwicklung der Einkommen her

 
  
    #8663
06.11.19 14:51
sehe ich zukünftig nachlassende Impulse auf die Nachfrage nach Wohnraum und in der Folge auf das größte Produktsegment von Hypoport.

Denn die Einkommenssteigerungen der letzten Jahre waren m.E. ein Nachholeffekt auf die absurde Lohnzurückhaltung in den Jahren zuvor. Meines Erachtens können auf lange Sicht die realen Einkommen pro Einwohner nur in dem Maß steigen, wie die Produktivität steigt - und da sind momentan die Zahlen sehr bescheiden.  

62169 Postings, 7052 Tage Libudazu 8655: Ich sehe das ähnlich wie der Autor und

 
  
    #8664
06.11.19 17:01
und bezweifele daher - im Gegensatz zu manch anderer Auffassung - dass das Wachstum des Wohnraums pro Einwohner auch nur annähernd so weiter geht, wie es z.B. seit der Jahrtausendwende noch erfolgte - natürlich auch mit dramatischen Folgen für das überwiegende Sortiment der Angebote von Hypoport.

„Seit der Weltwirtschaftskrise 2008 hat sich das jährliche globale Wachstum fast halbiert – von 4,5 bis 5 Prozent in den 1970er-Jahren auf heute nur noch 2,3 bis 3 Prozent. Bis zur Jahrhundertmitte werden globale Wachstumsraten von unter 1 Prozent erwartet. Reichels These: Es steht weniger das Ende des Wachstums bevor, als vielmehr der Beginn einer Ära, die völlig neue, umfassendere Formen des Wachstums eröffnet. Die Ära des Next Growth. "

Next Growth: Alternative jenseits von „Grünem" und Postwachstum

Was die Wirtschaft von morgen laut Reichel braucht, ist ein neues Verständnis, das Wachstum nicht als eine rein ökonomische Kategorie begreift, sondern als Kombination mit gesellschaftlichen, ökologischen – und menschlichen Aspekten. Eine Perspektive, die Wachstum weder glorifiziert noch problematisiert, sondern als Lösung begreift, um unsere Systeme resilienter und nachhaltiger zu machen. Dieses Wachstumsverständnis verlangt, Wirtschaft generell anders zu denken: systemisch und zyklisch, sich evolutionär zu höherer Komplexität und Qualität entwickelnd.“

https://www.food-service.de/maerkte/news/...achstum-der-zukunft-41395
 

62169 Postings, 7052 Tage LibudaIn diesem Zusammenhang würde ich Euch einmal

 
  
    #8665
06.11.19 17:06
empfehlen die weit in Zukunft reichenden Zahlenreihen von Warburg einer Betrachtung zu unterziehen und einmal zu überlegen, ob sie mit den mir vorgebrachten Überlegungen in Einklang stehen oder simple lineare oder sogar progressiv ansteigende Extrapolationen sind.  

1752 Postings, 2371 Tage irgendwieIm Nikkei

 
  
    #8666
1
07.11.19 15:15
ist allerdings auch Rakuten vertreten und in diversen Indexfonds.

Das verstärkt allerdings Bewegungen nach unten und oben, da die Indexgewichte angepasst werden müssen.

Sieht man ja gerade seit deinem Einstieg und dem heutigen Kurs.  

62169 Postings, 7052 Tage Libudazu 8658

 
  
    #8667
08.11.19 12:46
Im Bauhauptgewerbe ist allerdings der ifo-Geschäftsklimaindikator gefallen - wenn auch auf immer noch vergleichsweise hohem Niveau: Die Unternehmen waren zwar weiterhin sehr zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage, aber weniger als noch im September. Und auch die Erwartungen fielen zurückhaltender aus.

https://www.baulinks.de/webplugin/2019/1408.php4

 

62169 Postings, 7052 Tage LibudaGodmode-Trader beschreibt eine Situation, wie wir

 
  
    #8668
08.11.19 12:58
sie m.E. momentan haben, so:

"In Abbildung 3 sehen sie eine Konstellation, in welcher der sinkende Volumentrend vor der Dauerhaftigkeit des Aufwärtstrends warnt. Mit anderen Worten: Der Aufwärtstrend ist in Gefahr. Wie sollte man den sinkenden Volumentrend in solch einer Situation steigender Preise bewerten? Es ist recht simpel. Denn in solch einer Konstellation werden die Preise mehr durch einen Mangel an Verkäufern getrieben oder sagen wir „künstlich aufgepumpt".

als dass sie durch einen zunehmenden Kaufdruck neuer und aggressiver Käufer getragen werden.
https://www.godmode-trader.de/know-how/1-13-volumenanalyse,3733910
 

62169 Postings, 7052 Tage LibudaHypoport ist nicht absolut, sondern auch relativ

 
  
    #8669
08.11.19 14:37
ein Hämpfling gegenüber Wirecard.

In der neuesten Druckausgabe von Der Aktionär wird ein 2020er KGV für Wirecard von 21 und ein PEG von 0,5 aufgerufen, was einem Gewinnwachstum von über 40% entspricht.

In 8623 habe ich für Hypoport  für 2019 von einem KGV von mehr als 70 und einem Gewinnwachstum von 9% geschrieben. Daraus ergäbe sich ein PEG von fast 8 - ca. das 16-fache als bei Wirecard.

Das sind gigantische Divergenzen.  

2992 Postings, 5405 Tage ExcessCashmag stimmen Libuda,

 
  
    #8670
08.11.19 15:00
aber was sagt uns das?

270,50
 

62169 Postings, 7052 Tage LibudaWahrscheinlichkeit einer Immobilienpreisblase 92%

 
  
    #8671
08.11.19 21:10
Nach dieser Studie liegt die Wahrscheinlichkeit einer Immobilienpreisblase in Deutschland momentan bei 92 Prozent. Die USA, Schweden und Norwegen haben noch höhere Werte – 98 Prozent hat Kholodilin ausgerechnet.

Die Daten für Deutschland decken sich offenbar mit den Analysen der Bundesbank, denn die warnt schon seit Jahren vor einer „Überbewertung“ von Immobilien und rechnet aktuell mit einem so genannten Rückschlagpotential von 30 Prozent. Das bedeutet: Wohnungen und Häuser hätten nach dem Platzen einer Blase nur noch 70 Prozent ihres jetzigen Werts. Für viele eine beunruhigende Vorstellung.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/...e.html?dram:article_id=460046

 

62169 Postings, 7052 Tage LibudaAuch das dämpft m.E. die für Hypoport so wichtige

 
  
    #8672
09.11.19 13:56
Nachfrage nach Wohnraum.

Bei einem Wohnungsumzug wird sich dies m.E. dämpfend auf die Wohnfläche pro Einwohner auswirken – aber das ist logischweise nur ein sehr langsam vonstatten gehender Prozess.

"Die aktuelle Lage auf den Wohnungsmärkten der Metropolen in Deutschland hat dazu geführt, dass Haushalte, die ab 2015 eine Wohnung neu angemietet haben und dort eingezogen sind, überdurchschnittlich hohe Mieten zahlen. Dies zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzerhebung zur Wohnsituation in Deutschland für das Jahr 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, mussten private Haushalte nach eigenen Angaben bundesweit im Schnitt 7,70 Euro Nettokaltmiete pro Quadratmeter für eine in 2015 und später angemietete Wohnung bezahlen. Damit liegen diese Mietkosten um 12 % über der durchschnittlichen Nettokaltmiete in Deutschland (6,90 Euro)."

https://www.destatis.de/DE/Themen/...chaft-Umwelt/Wohnen/_inhalt.html
 

62169 Postings, 7052 Tage Libudazu 8672: Und auch das wirkt nachfragedämpfend

 
  
    #8673
09.11.19 14:55
Höhe und Verwendung der CO2-Steuer für fossile Energieträger

Aktuellen Schätzungen zur Folge soll der Preis für eine Tonne Kohlenstoffdioxid 2020 bei etwa 35 Euro liegen. Bis 2030 soll er dann schrittweise steigen, bis der reale Wert von 180 Euro pro Tonne CO2 erreicht ist. Für Diesel, Benzin und Heizöl müssten Verbraucher dabei erst einmal 10 bis 11 Cent pro Liter mehr ausgeben. Die Erdgas-Preise würden um rund einen Cent pro Kilowattstunde ansteigen. Im Jahr 2030 könnten die flüssigen Energieträger dann 50 bis 60 Cent mehr kosten als heute. Erdgas wäre außerdem um 5 bis 6 Cent pro Kilowattstunde teurer.

https://www.effizienzhaus-online.de/co2-steuer
 

62169 Postings, 7052 Tage LibudaBerücksichtigung dämpfender Wirkungen

 
  
    #8674
10.11.19 09:56
Habt Ihr über diese die Nachfrage dämpfenden Wirkungen schon je einmal etwas in den Analysen von Warburg oder Berenberg gelesen oder aus dem Mund von CEO Slabke etwas gehört?  

62169 Postings, 7052 Tage LibudaDas kann auch eine Herbstdepression bei Hypoport

 
  
    #8675
10.11.19 12:58
zur Folge haben:

Deutsche Hypo Immobilienklima mit Herbstdepression

Die Hoffnungen auf eine Trendumkehr des Immobilienklimas haben sich allerdings mit den Oktober-Zahlen zum Deutsche Hypo Immobilienklima zerstreut: Nachdem sich die Stimmung im August und September zweimal in Folge positiv entwickelt hatte, scheint die Oktoberumfrage von einer Herbstdepression geprägt zu sein. Dabei sank das Klima im Vergleich zum Vormonat um 3,5% auf nun 115,3 Punkte - das ist der stärkste Rückgang seit Jahresbeginn. Dieser Verlauf ist sowohl der Entwicklung des Investmentklimas (-2,3% auf 117,0 Punkte) als auch des Ertragsklimas (-4,7% auf 113,7 Punkte) geschuldet.

https://www.baulinks.de/webplugin/2019/1417.php4
 

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