IVU - sachlich und konstruktiv


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Neuester Beitrag: 18.06.21 17:30
Eröffnet am: 08.01.15 20:16 von: AngelaF. Anzahl Beiträge: 9.299
Neuester Beitrag: 18.06.21 17:30 von: Porter70 Leser gesamt: 2.092.490
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7 Postings, 1985 Tage Mifri58Katjuscha

 
  
    #8076
06.05.21 13:50
du hattest völlig Recht. Die Zahl ist Blödsinn und der Datenanbieter hat einen Fehler gemacht. (Info aktien.guid). Da hätt ich einfach mal früher mein Hirn einschalten können......    

367 Postings, 3041 Tage snug_hoodieIck versteh die Börse nich

 
  
    #8077
2
06.05.21 14:34
Ich kauf hier ständig hinzu, andere User schreiben das gleiche. Irgendwann muss doch mal alles zu diesen Preisen in unseren Händen sein :]

 

337 Postings, 1747 Tage Dualis_777Bei über

 
  
    #8078
1
06.05.21 15:18
17.000.000 IVU-Aktien kann das noch etwas dauern, bis wir alles aufgekauft haben.    

337 Postings, 1747 Tage Dualis_777Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern,

 
  
    #8079
06.05.21 15:39
wie wir eine gefühlte Ewigkeit zwischen 4,50 Euro und 6,00 Euro hin und her gependelt sind.

Jetzt pendeln wir halt auf höherem Niveau zwischen 16,00 und 18,50 Euro. Aber ich denke das wird sich spätestens, wenn der Newsflow wieder etwas mehr einsetzt und wir nach der HV wissen, wohin wir im Rest des Jahres steuern,  wieder in Richtung über 20 Euro auflösen.    

102534 Postings, 7767 Tage Katjuschaleider ist der Umfang der Käufe völlig egal

 
  
    #8080
4
06.05.21 15:43
für die Kursentwicklung.

Es können theoretisch auch 5 Mio Aktien den Besitzer wechseln, und trotzdem fällt der Kurs. Solange die Käufer nicht zu höheren Kursen kaufen wollen, dümpelt so ein Kurs halt vor sich hin. Dann hat man wochenlang hohe Umsätze bei leicht fallenden oder seitwärts greichteten Kursen. Und dann klopfen sich alle auf die Schulter wie dick sie schon investiert haben, nachdem das halbe Forum nachgekauft hat.
Danach werden neue Kurse gemacht, sozusagen ein neues Spiel eröffnet, und die können auch unter niedrigen Umsätzen fallend sein.

Vielleicht ist genau das das Problem bei IVU. Das Sentiment insbesondere unter den Kleinanlegern spricht dafür, dass viele die Aktien schon im Depot haben und bei leicht fallenden Kursen sofort nachkaufen. Aber beeinflusst sowas den Kurs positiv? Eher nein. Es muss dann Käufer geben, die den Kurs durch Käufe zu höheren Kursen anschieben. Wenn man sich mal die Wikifolio-Trades der letzten Wochen anschaut, fällt auf, dass da zwar auch überwiegend gekauft wird, aber nach 30-40 cents wird der mickrige Gewinn oft sofort mitgenommen. Und vor allem wird nicht weiter hochgekauft. Genau so entstehen dann solche Phasen flacher Abwärtstrends.  

10172 Postings, 6744 Tage big lebowskyDas Sentiment

 
  
    #8081
06.05.21 15:49
für ÖPNV ( ein Teil der Kunden von IVU) ist halt schlecht. Bund und Länder streiten, wer die Verluste der Unternehmen ( coronabedingt) deutlich über 2.5 Milliarden Euro liegen sollen. Da ist momentan für Zukunft keine Phantasie…

10172 Postings, 6744 Tage big lebowskyErgänzung

 
  
    #8082
06.05.21 15:54
2020 lagen die Verluste bei 5 MRD, davon haben Bund und Länder je 2,5 MRD übernommen. 2021 sollen 3.6 MRD entstehen… nun ja. Und die Deutsche Bahn ist ja auch nicht sonderlich erfolgreich  

102534 Postings, 7767 Tage Katjuschabig lebowsky, wenn es danach geht, dürfte

 
  
    #8083
06.05.21 15:58
derzeit in vielen Branchen kein Geld für Investitionen mehr vorhanden sein, weil überall in der Pandemie Verluste angefallen sind, die irgendwer ausgleichen muss. In der Theorie!

Letztlich muss ja trotzdem weiter investiert werden. Man kann sich nicht auf den Standpunkt stellen, wir haben jetzt monatelang Verluste eingefahren, und nun nehmen wir keine Zukunftsinvestitionen mehr vor, weil das Geld fehlt. Da hat die Verkehrbranche eher sogar noch Vorteile, weil sie durch staatliche Investitionen und durch teilweise halbsstaatliche Unternehmen bestimmt wird. Da spielt es erstmal nicht die große Rolle, ob einzelne Verkehrsbetriebe auf höheren Schulden sitzen. Der Staat wird trotzdem seiner Aufgabe nachkommen müssen, in diesem bereich zu investieren, erst recht wenn es umweltpolitisch gewollt ist.

Man kann ja schlecht die Lufthansa, Tui und Co mit Milliarden unterstützen, und dann sagt ausgerechnet ab Oktober 2021 eine Regierung mit grüner beteiligung oder gar grüner Führung, ... tut uns leid, aber für öffentlichen Nahverkehr und Bahnausbau haben wir kein Geld mehr ...

3956 Postings, 4182 Tage JulietteDazu passt die Passage aus INITs heutiger Meldung

 
  
    #8084
3
06.05.21 16:08
zum Ausblick:

"....So hat die Digitalisierung im ÖPNV wegen der Corona-Krise einen zusätzlichen Impuls erhalten. Hinzu kommen umfangreiche Konjunkturprogramme in Deutschland, der EU und in den USA, die auf den Ausbau des ÖPNV und insbesondere einer intelligenten Verkehrsinfrastruktur zielen..."

https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/...und-bahnen/?newsID=1442621

Also kann man diesbezüglich zeitnah eher mit Nachholeffekten rechnen, da die Regierungen dem Klimanwandel mit Digitalisierung im ÖPNV trotzen müssen  

102534 Postings, 7767 Tage Katjuschaübrigens war das heutige Tief haargenau die

 
  
    #8085
3
06.05.21 16:35
200 TageLinie bei 16,88 €.

Angehängte Grafik:
chart_year_ivutraffictechnologies2a.png (verkleinert auf 54%) vergrößern
chart_year_ivutraffictechnologies2a.png

539 Postings, 4103 Tage oh kanada@ Katjuscha: wie man solche Dinge beurteilt #8056

 
  
    #8086
1
06.05.21 16:54
ja, die Chancen auf langfristiges Wachstum zu erkennen oder eben nicht zu erkennen, hat auf jeden Fall mit der subjektiven Sichtweise zu tun. Zu deinem erwähnten Artikel: Auch wenn in 2020 kein einziger Meter neue Bahnschiene in Deutschland verlegt wurde, könnte das Netz trotzdem wieder gewachsen sein, da insbesondere im Frachtverkehr viele stillgelegte Strecken wieder aktiviert wurden.

DB Cargo wächst wieder und soll es auch in Zukunft. Das war vor 20 Jahren genau andersherum. Daher auch der immer weiter steigende LKW-Verkehr auf europäischen Autobahnen - außer in A und CH. Die beiden Alpenländer waren cleverer und hatten den Schwerverkehr mit speziellen Zügen für den Transit nach Südeuropa schon lange auf die Schiene verbannt.  

125 Postings, 4088 Tage piriNeue Milliardenhilfen für Busse und Bahnen

 
  
    #8087
3
06.05.21 18:00

10172 Postings, 6744 Tage big lebowskyDamit wir uns nicht falsch verstehen

 
  
    #8088
1
06.05.21 20:55
Natürlich bin ich positiv zu IVU eingestellt. Das viele Kunden am Steuerzahlertopf hängen, ist langfristig vielleicht sogar von Vorteil ( ideologisch). Der ÖPNV soll ja sogar kostenlos genutzt werden können, ohne Entgelt, dann muss halt der Steuerzahler ran. Ist dann halt eher Planwirtschaft ( bei den Kunden), aber so lange die Honorare zu IVU kommen…

1536 Postings, 3881 Tage hyy23xIVU

 
  
    #8089
7
07.05.21 10:05
wird die nächsten Jahre (2-5J) von der anhaltenden Digitalisierung im ÖPNV (insb. in Deutschland) massiv profitieren und m.E. damit ordentlich wachsen. Für mich pers. ist es wichtig, wie sich die SAAS-Lösungen (allg. Cloud-Dienstleistungen / Dienleistungen allg. SLAs usw.) entwicklen. Darin steckt für mich die Basis, um Abhängigkeit bei den Kunden zu schaffen, gute Cashflows zu erzeugen und letztlich auf gesunden Beinen zu stehen und zu wachsen. Denn nur so wird es m.E. IVU schaffen, seine Expansion zu stemmen und neue Geschäftsfelder zu eröffnen.

Deutschland steckt in den nächsten Jahren massiv in einer Investitionsphase in dem Bereich. Hier sehe ich die Thematik genauso wie meine Vorredner. Zum einen umweltpolitisch getrieben zum anderen u.a. wg. maroder Infrastruktur (hier kommt beides zusammen). Wer heute noch glaubt, das man um das Thema "Klima/Umweltpolitik" herum kommt, dem ist leider nicht zu helfen. Und Corona hat dieses Bewußtsein selbst dem deutschen, der seit Jahren schon lethargischen Bevölkerung die kurz vor der Ohnmacht steht, wie ein böser Spiegel vors Gesicht gehalten. Digitalisierung wird in allen Bereichen dringend benötigt, nicht nur im ÖPNV, wenn Deutschland nicht abgehängt werden möchte. Daher wird das Thema "Kapital"-Allokation durch die Politik viel interessanter mit Bezug auf die schwarze und eiserne Null (nach Corona(?)).

Was mir persönlich an IVU gefällt: Das Unternehmen plant seine Geschäftsaktivitäten mit einer stetigen Gelassenheit, die ich selten so beobachtet habe. Und ich hoffe, das man diese Pace halten wird.

Bezogen auf die Schiene in Europa: Es gibt Studien, das der Logistikbranche in den nächsten 5 Jahren mehrere tausend (im fünfstelligen Bereich) Lastkraftwagen Fahrer fehlen werden. Das sollte auch nochmal die Nachfrage auf der Schiene erhöhen. Wird interessant zu sehen sein, wie man ÖPNV und Wirtschaft hier verheiraten kann.

In 10 Jahren sehe ich die Schiene nicht mehr als Keyplayer: Themen wie autonomfahrende LKWs usw. werden die Logistikbranche bestimmen. Daher wird es sehr wichtig sein, sich innovativ und guten Produktlösungen in diesen Feldern zu positionieren.





 

102534 Postings, 7767 Tage Katjuschahy233x, also deinen letzten Absatz müsstest du

 
  
    #8090
3
07.05.21 10:15
mir mal näher verklickern.

Die Schiene ist doch derzeit gar kein Keyplayer. Leider!

Ich wüsste derzeit keinen Grund wieso die Schiene ihren Marktanteil insbesondere im Güterverkehr nicht erhöhen sollte. Und darauf kommt’s doch an, unabhängig von der Frage ob auf Autobahnen dann autonome LKW fahren, was ich eh erstmal abwarten würde.
Und für private Kunden müsste die Bahn halt attraktiver werden. Eigentlich ist die Bahn für mich immer schon das sinnvollste Verkehrsmittel gewesen, mit dem ich sehr gerne verreisen würde, aber Service und Preis haben mich doch abgeschreckt, zumal man mit privaten PKW dazu noch unabhängiger am Reiseziel war. Wenn man sich zu diesen Dingen Lösungen einfallen lässt, dürfte die Bahn boomen. Bin allerdings da zugegeben für die nächsten 6-7 Jahre noch skeptisch. Wirklich revolutionäre Konzepte und eine Bewusstseinsveränderung in den Köpfen der Menschen sehe ich leider noch nicht am Horizont.

247 Postings, 1804 Tage Porter70Ich

 
  
    #8091
3
07.05.21 10:37
glaube nicht, dass die Deutschen durch eine "freiwillige" Bewusstseinseinsänderung verstärkt den ÖPNV oder die Bahn nehmen. Da bedarf es einer geschickten Politik durch den Staat. Zwar ist jeder für Klimaschutz und hat die Gefahren durch den Klimawandel erkannt, aber Bequemlichkeiten aufgeben, das wird nie passieren. Habe meiner Frau vorgeschlagen im nächsten Urlaub die Bahn zu nehmen. Ich glaube, sie war vorsichtig ausgedrückt ziemlich irritiert. Letztendlich ist es doch so, dass die meisten Menschen auf das verzichten können, was sie eh nicht brauchen. Der Eine verzichtet auf den Zweitwagen, findet aber Kreuzfahrten super, andere verzichten auf Kreuzfahrten, düsen aber viermal im Jahr in den Kurzurlaub. Menschen werden sich nicht ändern, das geht m. E. nur mit Zwang, leider.  

102534 Postings, 7767 Tage KatjuschaJa klar, so war es von mir auch gemeint

 
  
    #8092
4
07.05.21 10:50
Man braucht übergeordnete Rezepte, die die Veränderung in den Köpfen erst ermöglichen.

Ich würde aktuell jedenfalls noch nicht mit der Bahn an die Ostsee fahren, hauptsächlich weil ich mit Auto dann dort unabhängig bin. Es käme also für solche Reisen darauf an, durch guten ÖPNV am Urlaubsort oder Carsharing etc. dort dann flexibel zu sein. Hängt natürlich auch davon ab welch Typ Urlaub man macht. Wenn ich den ganzen Tag eh nur am Strand rumliege und 1-2 mal nen Ausflug zu einer Sehenswürdigkeit mache, kann man auch jetzt schon mit Bahn fahren. Ging in meiner Kindheit ja auch, also noch zu DDR-Zeiten wo wir eigentlich immer mit Bahn an Ostsee oder in die Berge gefahren sind.

Was anderes sind eher so Kurzreisen, teils aus beruflichen Gründen. Mich schrecken beispielsweise oft HV-Besuche ab, die in Süddeutschland stattfinden. Viele Unternehmen haben ihren Sitz in Der Region um Heidelberg etc.. Wenn ich mir dann anschaue, dass ich von Potsdam aus mit der Bahn 200€ und mehr zahle, sag ich mir jedes Mal dass sich das für mich nicht lohnt, selbst wenn ich es mit einem 2-3 Tage Urlaub zur Stadtbesichtigung verbinde. Da gehen dann locker 400€ drauf, und der Gewinn aus der Aktieninvestition liegt in gleicher Höhe. Okay, HV-Besuche können jetzt nicht als ultimatives Beispiel dienen, aber grundsätzlich gehts mir darum dass bestimmte Reisen dann weniger an der Flecibilität scheitern, die man im Urlaub braucht, sondern einfach am Preis. Da wüsste ich allerdings nicht wie man das Problem lösen will. Kann mir schwer vorstellen dass die Preise sinken. Da müsste das Fahrgastaufkommen ja deutlich steigen. Das steigt aber nicht wenn die Preise hoch sind und die Pünktlichkeit teils zu wünschen übrig lässt. Ein Teufelskreis. Und Subventionen fände ich jetzt auch nicht wirklich prickelnd.

171 Postings, 1939 Tage kursmalerZur Schiene

 
  
    #8093
6
07.05.21 16:41
Loblieber auf die Schiene schön und gut - aber man muss auch mal sehen wie es wirklich läuft und wer hier Anteile an hohen Preisen hat. Wie schonmal gesagt gibt es so gut wie keinen Neubau in Deutschland, wichtige europäische überlastete Trassen werden nicht entlastet oder es dauert ewig so z.B. Dresden-Tschechien oder die Rheinstrecke für Rotterdam-Schweiz. Auch werden durch das vermehrte Schließen von Rangierbahnhöfen die Strecken immer länger und man fährt sinnlos viel zu lang und überlastet die Strecken, so wird die Schiene fast nur noch von Großbetrieben genutzt, für kleine Betriebe einfach nicht wirtschaftlich.

Das Schimpfen auf Inlandsflugverbindungen ist schön und gut, aber es ist eben einfacher ein Flugzeug mehr loszuschicken als 20 Jahre an einer Strecke für 10 Mrd zu bauen wo dann ein Bahn-Vorstand die zu langsamen Züge bestellt um die Strecke im Verspätungsfall voll ausfahren zu können! Durch Klagen und ganzen Zulassungsquatsch werden die Strecken viel zu teuer.  Zusätzlich sind die lästigen nationalen Zugzulassungen massiv kostensteigernd für das System Schiene, eine EU-Normierung der Schiene um die Zugkäufe aufgrund produzierter Mengen billiger durchzuführen wäre dringend geboten, kommt aber nicht, in der EU kümmert man sich lieber um Bananen.
Bei Zügen hat jedes Land andere Regeln die sich auch noch aller 3 Jahre ändern. Alleine die Zug-Kleinserien die bei Nahverkehrsverbünden eingesetzt werden und nicht nachbestellt werden können, ist doch eine Katastrophe das ganze System.  All diese Probleme hat ein Flugzeug nicht, Standardmodell vom Hersteller kaufen, kann überall landen und eingesetzt werden, gibt nur eine begrenzte Anzahl an Modellen und Varianten, einfach einen Standardpiloten einsetzen und alles klappt.

Das nötige Personal beim System Schiene darf auch nicht unterschätzt werden, deshalb ist ein Fernbus genauso billiger als ein Zug, da brauchst nur einen Fahrer und kannst Point-to-Point mit 50 Leuten im Standardbus fahren. Wenn also LKW-Fahrer fehlen, dann wird Transport generell teurer, Schiene kann nichts kompensieren. Wird eher zu einer Deglobalisierung und Inflation führen, die gestiegenen Frachtpreise auch im Schiffstransport und ähnliches deutschen schon darauf hin.  

247 Postings, 1804 Tage Porter70Am Tande

 
  
    #8094
07.05.21 22:52
ntv mobil: Bahn-Vorstand kritisiert Baerbock-Debatte
https://www.n-tv.de/22540764  

247 Postings, 1804 Tage Porter70...Am Rande...

 
  
    #8095
07.05.21 22:53

247 Postings, 1804 Tage Porter70Der RMV

 
  
    #8096
09.05.21 13:50

3956 Postings, 4182 Tage JulietteARP

 
  
    #8097
11
10.05.21 09:09
"IVU Traffic Technologies AG beschließt Aktienrückkauf

Der Vorstand der IVU Traffic Technologies AG hat heute ein Rückkaufprogramm für eigene Aktien beschlossen. Grundlage für den Beschluss bildet die Ermächtigung der Hauptversammlung vom 29. Mai 2019, bis zum 28. Mai 2024 Aktien der Gesellschaft zu jedem nach § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG zulässigen Zweck zu erwerben. Dazu gehört insbesondere auch die Verwendung der Aktien zur Bedienung von Vorstandsvergütungen und Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen.

Der Vorstand plant, im Zeitraum vom 10.05.2020 bis 31.07.2020 bis zu 30.000 Aktien (entsprechend 0,2 % des Grundkapitals) im Wert von maximal 500.000 Euro (ohne Erwerbsnebenkosten) über die Börse (XETRA-Handel) zurückzukaufen. Der Aktienrückkauf wird durch ein unabhängiges Kreditinstitut nach Maßgabe der Safe-Harbour-Regelungen des Artikels 5 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und Rates vom 16. April 2014 in Verbindung mit den Bestimmungen der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission vom 8. März 2016 durchgeführt, das seine Entscheidungen über den genauen Zeitpunkt des Erwerbs von Aktien der Gesellschaft unabhängig und unbeeinflusst von dieser treffen wird..."

https://www.dgap.de/dgap/News/adhoc/...ktienrueckkauf/?newsID=1443377  

2487 Postings, 7866 Tage NetfoxCool - IVU macht Zeitreisen möglich

 
  
    #8098
4
10.05.21 09:38

Wenn DAS nicht disruptiv ist und den Kurs nach vorne bringtwink

Ich bestelle das Modul sofort und kaufe auch 2020 Aktien ein!laugthing


 

3956 Postings, 4182 Tage JulietteHi hi. Stimmt. Ist mir gar nicht aufgefallen

 
  
    #8099
10.05.21 09:45
Kommt bestimmt demnächst eine Korrekturmeldung  

102534 Postings, 7767 Tage KatjuschaJa, da ist sie

 
  
    #8100
10.05.21 10:52
Interessant ist ja, dass 30k Aktien bei Maximallaufpreis von 500.000 € einen Durchschnittskurs von 16,66€ ergeben.

Also entweder der Markt tut dem Vorstand den Gefallen, den Kur noch durchschnittlich auf das Niveau zu drücken, oder es werden wohl nicht ganz 30k Aktien eingesammelt. Beim jetzigen Kursniveau wären es 28,9k Aktien.

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