CRASH
die guten us arbeitslosendaten führen noch zu einem crash wenn das so weitergeht
hahaha
a
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das führt dann zu fallenden kursen
klare sache
ein witz oder
ich denke 1133 werde ich dennoch bekommen
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next week dann
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kauflimit shortnachkauf auf s&p 1129 , 1149, 1169 und pc aus
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egal, nachkauflimits weiterhin gültigkeit,
zusätzlich verkauflimit shorts : S&P 499,12
haha
das wars dann wohl - ich habe fertig
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verkauflimit ALLE SHORTS s&p 449, nachkauflimit eventuelle weitere shorts falls möglich s&p 1129, 1149, 1169
es ist vollbracht - naja fast ...
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Damit wäre alles gesagt ...
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durch die guten jobdaten und die dollar rally, sinkt die möglichkeit der liquiditätsausweitung, die carry trades kommen zum erliegen, die angst vor zinserhöhungen kommt so langsam wieder hoch
und eine erholung ist bereits eingepreist, wenn die erholung nicht die hohen erwartungen erfüllt sind schnell enttäuschungen da, trotzdem kann die fed nichmehr wie bisher mit geld um sich schmeissen
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ich habe da so meine zweifel
das ist natürlich ein prozess, aber dieser prozess wird in 2010 sich klar herauskristallisieren, rücknahme quantative easing / niedrigzinsen, und dann test ob realwirtschaft auch ohne diese intensivstationmassnahmen im aufschwungmodus bleiben kann
ich bezweifle dies vehement - deshalb bleibe ich in shorts - muss den shorts aber ZEIT GEBEN - der crash kann noch etwas dauern - aber ich glaube an ihn, zumindest ein deutlicher kurseinbruch sollte irgendwann 2010 kommen
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Milbe hat ein persönliches problem mit mir und ist leider nicht in der lage sich ordentlich zu artikulieren (un BMs schreiben mag er auch nicht), dewegen flog er raus.
Ansonsten einen schönen zweiten Advent, und hoffentlich ertragreiche kommende Monate.
Die US-Bankenaufsicht sah sich gezwungen, weitere Banken teils mit Milliardendefiziten zu schließen. Inzwischen gerät selbst der US-Einlagensicherungsfond FDIC in Schräglage. Die finanziellen Reserven decken höchstens 20 Prozent der in den kommenden vier Jahren erwarteten Forderungen aus Pleiten.
In den USA sieht der Einlagensicherungsfond FDIC weitere 552 Banken direkt von einer Pleite unmittelbar bedroht. Ohne staatliche Hilfe wird der Einlagensicherungsfonds seine Aufgaben in Zukunft nicht wahrnehmen können.
Die Namen der letzten Pleitebanken heißen wie folgt: AmTrust Bank, Benchmark Bank, die Greater Atlantic Bank, Tattnall Bank, Buckhead Community Bank und First Security National Bank. Somit sind allein im Jahr 2009 in den USA 130 Banken der Wirtschaftskrise zum Opfer gefallen
Es ist das Wochenende der Abrechnung. Bayer-Chef Wenning bescheinigt den Banken, sich immer mehr von der Realität zu entfernen.
Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn bringt zur gleichen Zeit Beunruhigendes an die Öffentlichkeit.
Die Bankenbranche ist laut Sinn weitaus schlimmer "beschädigt", als es bislang gekannt ist.
dubai, griechenland, österreich, bayern, ... irgendwie rücken die einschläge immer näher. die börsen sind aber immer noch im hochkaufmodus. unfassbar, aber wahr.
warum der spiegel das thema der hypo-alpe-adria nicht fokussiert irritiert mich. viell. steht die merkel ja um 11:55 wieder vor den kameras und redet von den sicheren spareinlagen. schaun mer mal. ganz ausschliessen mag ich dieses szenario nicht.
Gefährlicher Optimismus am Aktienmarkt
Anton Riedl (Düsseldorf)
04.12.2009 6 Kommentare 2,1 (13) Legende
Unter Banken, Fondsmanagern und Analysten gilt eine Jahresendrally als ausgemachte Sache. Doch die Ernüchterung könnte schneller als erwartet eintreten.
WirtschaftsWoche-Redakteur Anton Riedl Ganz klar, es gibt derzeit eine Reihe positiver Argumente, mit denen Optimisten die Aktienkurse Schritt für Schritt nach oben treiben: die Stabilisierung der Wirtschaft, die Hoffnung auf steigende Unternehmensgewinne 2010, rückläufige Zinsen und mangelnde Anlagealternativen. Gut möglich, dass die Börsen weltweit bis zum Jahresende deshalb noch etwas zulegen. Im Dax könnte es im optimalen Fall sogar noch für das alte Ziel um 6100 Punkte reichen.
Doch gleichzeitig wachsen wieder die Risiken. Von Dubai bis Irland wackeln Schuldner, Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann warnt vor neuen Gefahren vom US-Immobilienmarkt, industrielle Schwergewichte wie Siemens enttäuschen mit ihren Zahlen. Selbst in einem positiven Konjunkturszenario dürfte es mindestens einen zweiten Rücksetzer geben. Und ob die Liquidität in den nächsten Monaten immer noch so reichlich wie bisher vorhanden ist, darf angesichts langsam beginnender Einsammelaktionen der Notenbanken bezweifelt werden.
Schlagworte zum Thema
BörseDaxAktienGeldanlage 5300 bis 5500 Punkte bleiben vorerst die Auffangzone
An den Börsen jedenfalls knirscht es verdächtig. Immer häufiger verlaufen Aufwärtsbewegungen mangels echter, langfristiger Investoren im Sande. In Abwärtsbewegungen steigt das Handelsvolumen hingegen an. Verabschieden sich da womöglich klammheimlich große Investoren von Paketen, während sie öffentlich noch die Jahresendrally predigen?
Jetzt in Sinne einer Jahresendrally für ein paar Prozent Restpotenzial im Dax noch neu zu investieren, ist riskant. Wer dagegen im Markt ist, kann – bei aller Vorsicht – Positionen laufen lassen. Ungebrochen ist die Aufwärtsbewegung in den Branchen Telekom, Nahrung, Pharma oder Bau. Hier dürften vorerst nur Konsolidierungen anstehen und keine nachhaltigen Abwärtsbewegungen. Angeschlagen dagegen sind Finanzwerte, Technologieunternehmen, Auto oder Stahl.
In den nächsten Wochen stehen damit die defensiven Branchen im Vordergrund, während zyklische Werte weiter abgeben dürften. Trost für den Gesamtmarkt: Die Risiken überwiegen zwar, doch ein tiefer Absturz ist vorerst wenig wahrscheinlich. Im Dax bleiben 5300 bis 5500 Punkte eine mögliche Auffangzone.
sei ruhig junge und shorte weiter munter heiter
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mach ganz leer depotlein dein dann können fallen kurs fein
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dann musste halt viel mehr jetzt bashen
du musst die aktien runterred
dass leute glauben se wärn nix werd
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lass dich fei da nicht so belügen
wer aktien hält muss strafe zahlen bald
wertlos ausgebucht wär viel zu milde hald
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07.12.2009 - 18:07:00 Uhr
terminecheck.de
Uhrzeit: 12:00
Ort: Berlin
Land: Deutschland
Veröffentlichung der Zahlen zum deutschen Auftragseingang in der Industrie für Oktober 2009
aktuell:
Der Auftragseingang ist im Oktober in Deutschland auf Monatssicht saison- und preisbereinigt um 2,1 % gegenüber Vormonat gesunken. Erwartet wurde hingegen ein Anstieg um etwa 0,5 %. Im Vormonat war der Auftragseingang revidiert um 1,3 % gestiegen.
Erschienen am 08. Dezember 2009 | AFP
Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland steigt dramatisch an
Die Wirtschaftskrise sorgt weiter für einen deutlichen Anstieg der Firmenpleiten. Im September meldeten die Amtsgerichte 2910 Unternehmensinsolvenzen. Das waren 17,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, so das Statistische Bundesamt. Von Januar bis September gingen demnach 24.717 Firmen pleite, ein Anstieg von rund elf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Für das gesamte Jahr rechnet das Statistische Bundesamt mit mehr als 34.000 Unternehmensinsolvenzen. Im vergangenen Jahr waren rund 29.300 Firmen pleite gegangen.
42,6 Milliarden Euro stehen noch aus
Die offenen Forderungen der Gläubiger für September bezifferten die Gerichte auf 42,6 Milliarden Euro. Im Vorjahresmonat waren es nur 2,8 Milliarden Euro gewesen. Grund für den ungewöhnlich starken Anstieg seien die Insolvenzen einiger wirtschaftlich bedeutender Unternehmen, erklärte das Statistikamt. So war am 1. September das Insolvenzverfahren für den Karstadt-Mutterkonzern Arcandor eröffnet worden - eines der größten Pleiteverfahren der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Auch Privatinsolvenzen nehmen zu
Auch die Verbraucherinsolvenzen stiegen im September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,4 Prozent an. In den ersten neun Monaten zählten die Amtsgerichte 74.635 Verbraucherinsolvenzen, ein leichter Anstieg um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Statistiker rechnen damit, dass in diesem Jahr insgesamt 100.000 Verbraucher einen Antrag auf Privatinsolvenz einreichen werden. Dieses Verfahren ermöglicht die sogenannte Restschuldbefreiung: Der Verbraucher muss sechs Jahre lang so viele Schulden wie möglich abstottern. Danach werden seine Restschulden gestrichen. Im vergangenen Jahr meldeten laut Statistik 98.140 Verbraucher eine solche Privatinsolvenz an.
Schrecken überall
Dax rutscht ab
Aus Angst vor neuen Problemen in Dubai und in Sorge um die griechischen Staatsfinanzen haben Anleger auf breiter Front Aktien verkauft. Besonders Bankenwerte gerieten unter die Räder.
Bei so vielen schlechten Nachrichten zogen die Anleger lieber den Kopf ein.
Der Dax büßte 1,7 Prozent auf 5.688 Punkte ein. "Die Nervosität ist groß, da kommt wieder einiges zusammen", sagte ein Händler. Der EuroStoxx50 verlor 1,6 Prozent auf 2.849 Stellen. Die US-Börsen lagen bei Handelsschluss in Europa ebenfalls im Minus.
Ein Medienbericht, wonach die Immobilientochter des angeschlagenen Staatskonzerns Dubai World, Nakheel, im ersten Halbjahr einen Verlust von umgerechnet 3,65 Mrd. Dollar aufgehäuft hat, erinnerte die Anleger an die weiter ungelöste Lage in Dubai. Dubai World verhandelt derzeit mit seinen Gläubigerbanken über eine Umschuldung. Vor knapp zwei Wochen hatten bereits Sorgen über die Zahlungsfähigkeit des einstigen Boom-Emirats die Aktienmärkte auf Talfahrt geschickt.
Fast zeitgleich stufte die Ratingagentur Fitch die Kreditwürdigkeit von Griechenland herunter auf "BBB+" von "A-". In Athen ging die Börse auf Talfahrt, der griechische ATG-Index rutschte sechs Prozent ab. Verkauft wurden vor allem Finanzwerte, der Athener Branchenindex brach um fast neun Prozent ein.
Die Nachrichten aus Griechenland und Dubai schickten auch europaweit die Bankenwerte auf Talfahrt, der Stoxx-Branchenindex büßte 2,2 Prozent ein. In London brachen die Aktien der Royal Bank of Scotland - die Bank zählt wie HSBC zu den Gläubigern von Dubai World - zeitweise um fast zehn Prozent ein und schlossen 7,7 Prozent tiefer. HSBC verloren 2,5 Prozent, Barclays 3,2 Prozent. In Frankfurt gaben Deutsche Bank und Commerzbank bis zu zwei Prozent nach.
Deutschland enttäuschte die Märkte mit einem überraschenden Rückgang der Industrieproduktion im Oktober. Im Dax zogen sich die Verluste quer durch die Branchen.
Größter Dax-Verlierer waren die Titel von K+S, die am letzten Tag ihres Bezugsrechtehandels 3,4 Prozent einbüßten. Auf der Verlierseite im Leitindex standen auch die T-Aktien mit einem Abschlag von 3,2 Prozent. Der Abschied der Nummer zwei im Vorstand des Bonner Konzerns, Hamid Akhavan, werfe Fragen über die Strategie der Telekom in den USA auf, sagten Händler.
Volkswagen-Stammaktien verloren 3,1 Prozent. Medienberichten zufolge steht der größte europäische Autohersteller kurz vor einem Einstieg in Höhe von 20 Prozent beim japanischen Kleinwagenbauer Suzuki.
Gegen den Trend stiegen einige Solarwerte im TecDax an. Händler verwiesen auf den Klimagipfel in Kopenhagen. "Mit dem Gipfel hoffen einige auch auf ein besseres Geschäft in der Solarbranche", sagte ein Händler. "Nach einem eher schwierigen Jahr setzten jetzt die Anleger auf eine Erholung in 2010", fügte ein anderer Börsianer hinzu. Phoenix Solar verteuerten sich um sechs Prozent, Centrotherm um 2,8 Prozent
Neue Westfälische: Neue Westfälische (Bielefeld): Hickel befürchtet neue Spekulationsblase: ''Die Zocker sitzen wieder an den Spieltischen''
Bielefeld (ots) - Der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel sieht die Wirtschaftskrise längst nicht beendet. Die nach oben korrigierten Wachstumsprognosen "haben überhaupt nichts zu tun mit einem sich selbst tragenden Aufschwung", zitiert die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische (Mittwochausgabe) den Finanzexperten. Das wieder wachsende Bruttoinlandsprodukt sei einzig Folge der weltweiten Konjunkturprogramme. Hickel betonte, für eine "Exit-Strategie ist es zu früh". Weder die Notenbanken noch die Bundesregierung dürften sich zurückziehen. "Wir brauchen weiterhin eine billige Zinspolitik für die Wirtschaft. Und wir müssen uns überlegen, ob wir nicht noch ein drittes Konjunkturprogramm brauchen."
Der Wissenschaftler befürchtet schon jetzt eine neue Spekulationsblase. "Das Spielcasino ist wieder geöffnet. Die Zocker sitzen wieder an den Spieltischen. Es sind nur weniger geworden", zitiert das Blatt den Bremer: Forderungsbedingte Wertpapiere, die Banken vor der Krise bis zu 40 mal verpackt hätten, seien inzwischen mit einem Gesamtvolumen von 70 Milliarden Euro umgepackt worden. Obwohl die vorher wegen ihres hohen Ausfallrisikos schlecht bewerteten Wertpapiere dank neuer Verpackung ein besseres Rating bekommen hätten, "haben sie an Sicherheit nichts dazugewonnen".
Originaltext: Neue Westfälische Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/65487 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_65487.rss2
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