Fluxx AG mein Ziel
zum neuen Staatsvertrag vorgelegt.
Denke, am 22.03.2007 wird der Alternativ-Vorschlag aus SH angenommen.
Dann gibt's kein Halten mehr. ;)
FLUXX AG / Rechtssache
06.03.2007
Veröffentlichung einer Corporate-Mitteilung, übermittelt durch die
DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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FLUXX-Chef Rainer Jacken zum EuGH-Urteil: \'Glücksspiel-Staatsvertrag kann
zu den Akten gelegt werden\'
Altenholz, 6. März 2007 -- Die große Kammer des Europäischen
Gerichtshofs
(EuGH) in Luxemburg hat heute ihr Urteil in der Rechtssache Placanica
verkündet. Bei dem Verfahren ging es um die Grundsätze der
Niederlassungsfreiheit und des freien grenzüberschreitenden
Dienstleistungsverkehrs in Europa in Bezug auf das Angebot von Sportwetten.
Das heutige Urteil des EuGH bedeutet faktisch das Ende staatlicher
Monopole, denn das grenzüberschreitende Angebot von Glücksspielen von
einem
EU-Mitgliedsstaat in einen anderen darf danach zukünftig weder
strafrechtlich noch verwaltungsrechtlich unterbunden werden. Dies hat auch
direkte Auswirkungen auf den deutschen Entwurf zum
Glücksspielstaatsvertrag, der als Monopollösung den Folgen dieses
EuGH-Urteils weder aus rechtlicher noch aus wirtschaftlicher Sicht gerecht
wird.
Von dem noch bis Ende März laufenden Notifizierungsverfahren bei der
EU-Kommission, erwarten Europarechtsexperten weitere Einwände gegen den
Glücksspielstaatsvertrag, die in einem Vertragsverletzungsverfahren gegen
Deutschland münden könnten.
Rainer Jacken, Vorstandssprecher der FLUXX AG: \'Die Worte aus Luxemburg
sind deutlich: An staatliche Monopole werden in Europa hohe Anforderungen
gestellt. Ein wenig über eventuelle Spielsucht plaudern, um dann
verfassungsgemäße Grundrechte einzuschränken - so funktioniert
es eben
nicht. Der vorliegende Entwurf zum Glücksspielstaatsvertrag ist faktisch
Makulatur. Wir erwarten nun eine durchdachte, wirtschaftlich und rechtlich
tragfähige Reaktion auf dieses wegweisende Urteil. Ein duales
Staatsvertrags-System für den deutschen Glücksspielmarkt wäre so
eine
plausible Antwort. Einerseits die Sportwette kontrolliert liberalisieren
und andererseits den erfolgreichen Lottomarkt gesetzlich so belassen, wie
er durch den seit 2004 gültigen Staatsvertrag geregelt ist - das ist eine
Lösung, die der rechtlichen und wirtschaftlichen Vernunft Rechnung
trägt.\'
Weitere Informationen:
FLUXX AG
Investor Relations & Corporate Communications
Stefan Zenker
Tel.: (040) 85 37 88 - 47
Fax: (0431) 88 10 4 - 40
Mail: stefan.zenker@fluxx.com
DGAP 06.03.2007
=-------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Emittent: FLUXX AG
Ostpreußenplatz 10
24161 Altenholz Deutschland
Telefon: +49 (0)431 88 104-0
Fax: +49 (0)431 88 104-40
E-mail: info@fluxx.com
www: www.fluxx.com
ISIN: DE000A0JRU67
WKN: A0JRU6
Indizes:
Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München,
Stuttgart
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'Glücksspiel-Staatsvertrag kann zu den Akten gelegt werden'
FLUXX AG / Rechtssache
06.03.2007
Veröffentlichung einer Corporate-Mitteilung, übermittelt durch die
DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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FLUXX-Chef Rainer Jacken zum EuGH-Urteil: 'Glücksspiel-Staatsvertrag kann
zu den Akten gelegt werden'
Altenholz, 6. März 2007 -- Die große Kammer des Europäischen
Gerichtshofs
(EuGH) in Luxemburg hat heute ihr Urteil in der Rechtssache Placanica
verkündet. Bei dem Verfahren ging es um die Grundsätze der
Niederlassungsfreiheit und des freien grenzüberschreitenden
Dienstleistungsverkehrs in Europa in Bezug auf das Angebot von Sportwetten.
Das heutige Urteil des EuGH bedeutet faktisch das Ende staatlicher
Monopole, denn das grenzüberschreitende Angebot von Glücksspielen von
einem
EU-Mitgliedsstaat in einen anderen darf danach zukünftig weder
strafrechtlich noch verwaltungsrechtlich unterbunden werden. Dies hat auch
direkte Auswirkungen auf den deutschen Entwurf zum
Glücksspielstaatsvertrag, der als Monopollösung den Folgen dieses
EuGH-Urteils weder aus rechtlicher noch aus wirtschaftlicher Sicht gerecht
wird.
Von dem noch bis Ende März laufenden Notifizierungsverfahren bei der
EU-Kommission, erwarten Europarechtsexperten weitere Einwände gegen den
Glücksspielstaatsvertrag, die in einem Vertragsverletzungsverfahren gegen
Deutschland münden könnten.
Rainer Jacken, Vorstandssprecher der FLUXX AG: 'Die Worte aus Luxemburg
sind deutlich: An staatliche Monopole werden in Europa hohe Anforderungen
gestellt. Ein wenig über eventuelle Spielsucht plaudern, um dann
verfassungsgemäße Grundrechte einzuschränken - so funktioniert
es eben
nicht. Der vorliegende Entwurf zum Glücksspielstaatsvertrag ist faktisch
Makulatur. Wir erwarten nun eine durchdachte, wirtschaftlich und rechtlich
tragfähige Reaktion auf dieses wegweisende Urteil. Ein duales
Staatsvertrags-System für den deutschen Glücksspielmarkt wäre so
eine
plausible Antwort. Einerseits die Sportwette kontrolliert liberalisieren
und andererseits den erfolgreichen Lottomarkt gesetzlich so belassen, wie
er durch den seit 2004 gültigen Staatsvertrag geregelt ist - das ist eine
Lösung, die der rechtlichen und wirtschaftlichen Vernunft Rechnung
trägt.'
Weitere Informationen:
FLUXX AG
Investor Relations & Corporate Communications
Stefan Zenker
Tel.: (040) 85 37 88 - 47
Fax: (0431) 88 10 4 - 40
Mail: stefan.zenker@fluxx.com
Dies hat auch direkte Auswirkungen auf den deutschen Entwurf zum Glücksspielstaatsvertrag, der als Monopollösung den Folgen dieses EuGH-Urteils weder aus rechtlicher noch aus wirtschaftlicher Sicht gerecht wird. Von dem noch bis Ende März laufenden Notifizierungsverfahren bei der EU-Kommission, erwarten Europarechtsexperten weitere Einwände gegen den Glücksspielstaatsvertrag, die in einem Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland münden könnten.
Ja und Verstöße könnten sehr Teuer werden und Geld in den Fluxxkassen
bringen, doch so weit wird es niemand kommen lassen, bei allen Respekt
so blöd sind unsere MP ja nun auch nicht.
denn dieses urteil hat nun einen wandlungsprozess eingeleitet, der nicht mehr aufzuhalten ist...denn sucht hin, sucht her.....der staat wird auf die einnahme glücksspiel sicher nicht verzichten wollen....und das bedeutet, er muss auch private anbieter wie fluxx daran teilhaben lassen...und was solls.....der staat wird auch bei fluxx gut mitverdienen...und fluxx wird auch verdienen...also...ich bleib long..und in wenigen wochen oder monaten sind wir wieder 2-stellig...
also lasst die zocker heute ihr spiel treiben...
Nach ersten Analysen und spätestens nach 22.03.2007 kommen die grosse Fische.
Dann sind wir zweistellig, wie es sich für fluxx gehört. ;)
Freue mich für euch alle die an die Firma geglaibt ahebn und noch dran glauben, war ein harter Weg !
Und wir halten doch weiter, oder ?
Meinst du nicht dass es ein wenig zu früh war auszusteigen?
Ich denke dass der Dozent schon die Kursentwicklung in der kommenden Zeit
richtig einschätzt!
Ich möchte mein Gewinn steuerfrei haben ;)
Die Zukunftsaussichten für Fluxx sind blendend. Die Zahlen waren gut, die rechtliche unsicherheit geht nach und nach weg, die Produktpalette stimmt und es wird EU-weit ausgebreitet. Die umsätze steigen jedes Jahr um mehr als 120 %.
Es steckt viel potenzial drin und die zweistelligkeit ist nur die Frage der Zeit.
Fluxx ist für mich eine absolute Longinvestition.
schön das Du weiterhin dabei bist, wirst bestimmt auch belohnt werden.
06.03.2007 - 10:33 Uhr, Deutscher Lottoverband (DLV) Pressemappe [Pressemappe]
Berlin (ots) - Das heute Morgen verkündete Urteil des Europäischen
Gerichtshofes im Fall "Placanica" macht den geplanten deutschen
Glücksspielsstaatsvertrag zur Makulatur. "Die Länder müssen sich
endlich ernsthaft mit dem dualen Staatsvertragssystem
auseinandersetzen," fordert Norman Faber, Präsident des Deutschen
Lottoverbandes. Danach würde das Sportwettenrecht wie vom
Bundesverfassungsgericht gefordert neu geregelt; bei Lotto und
Lotterien bliebe es dagegen beim Lotteriestaatsvertrag von 2004: "Der
geltende Staatsvertrag bietet ausreichende Instrumente, den
Lotteriemarkt zu regeln und die Förderung von Sport, Sozialem und
Kultur zu sichern."
Details will der Lottoverband auf einer Pressekonferenz mittags in
Berlin vorstellen (12.00 Uhr, Konferenzzentrum der
Bundespressekonferenz).
Pressekontakt:
Sharif Thib, Tel.: (0 30) 700 186 738
E-Mail: presse@deutscherlottoverband.de