Der USA Bären-Thread
In Berlin werden bereits Intensivbetten knapp:
https://www.sueddeutsche.de/politik/...s-rki-neuinfektionen-1.5124036
https://www.youtube.com/watch?v=TIw-rO2ooIQ
Harry Dent Fights Peter Schiff
Lediglich Der Hard-Lockdown bringt weniger Ansteckung, und die Welle wird nach hinten verschoben!
Bis das rettende Vaccine da ist... LOL
Die Grippe-Impfung garantiert, dass es auch in Zukunft immer wieder solche Pandemien geben wird, wo es eben keinen Impfstoff gibt und genau deshalb (fehlende natürliche Immun-Abwehr und Überalterung) sterben dann die Menschen wie die Fliegen weg. Also beten, dass die Pharma-Industrie in Zukunft jedes Jahr den "richtigen" Impfstoff bei der Hand hat! Heuer gibt es kaum Influenza Impfstoff. wird anscheinend heuer auch gar nicht benötigt ?? Covid ist heuer sichtlich schneller...
Berlin.
https://www.morgenpost.de/vermischtes/...Warnung-Pandemie-Corona.html
- Corona-Experte Christian Drosten will sich nach der aktuellen Pandemie einem neuen Feld widmen
- Nach Sars-CoV-2 will der Virologe der Berliner Charité das Mers-Virus erforschen
- Laut Drosten hat Mers ein ähnliches Pandemie-Potenzial wie das Coronavirus Sars-CoV-2
https://www.reuters.com/article/...s-stocks-set-records-idUSKBN2890IH
....Analysts are projecting that earnings for S&P 500 companies will rise 23% next year after falling more than 15% this year due to the coronavirus pandemic, according to IBES data from Refinitiv.
Yet stock prices have already staged a massive recovery from the March lows of the pandemic, with the S&P 500 index rising more than 60% from its bottom to its recent record highs amid progress toward a COVID-19 vaccine and hopes for a speedy economic recovery.
The S&P 500 is trading at 23 times expected earnings for the next four quarters, only slightly lower than its June peak of 25 times expected earnings - its highest in roughly two decades. Those multiples are well above the long-term average of about 15, based on Refinitiv’s data. The sharp run-up in U.S. shares since March against a backdrop of still-weak earnings has driven up valuations.
Indeed, U.S. stocks have climbed despite another surge in virus cases across the country as well as a slight deterioration in profit projections for next year. S&P 500 earnings growth estimates for 2021 have weakened from 28% on Oct. 1 to 22.5% as of Friday, based on Refinitiv’s data.
“A disconnect is starting to occur,” said Nick Raich, chief executive of The Earnings Scout, an independent research firm. “So one of two things have to happen. Either estimates have to catch up with price, or price will have to come down if we don’t see a compensatory rise in earnings expectations.”
Interessant: DrOsten forscht jetzt am MERS Virus. Also eines ist fast sicher, die nächste Test- und Labor-Pandemie läuft über einen MERS- PCR Test ab. ;-)
Mark my words.
Die Angstthemen dürfen dem Zentralplaner nicht ausgehen, sonst gilt Game Over (= Kontrollverlust über die immer mehr verarmenden Bürger).
Ich bin nicht der einzige, der hier gravierende Fehlgewichtungen und Umstimmigkeiten sieht (siehe fettes Zitat am Ende von # 312: "A "disconnect...").
...El-Erian acknowledged that investors are taking on risk, and that there are valid reasons to support such a move, specifically the Federal Reserve’s clear intention of remaining a backstop for the market as well as the promise of a vaccine finally putting the end of the pandemic in view.
“As long as we believe that there’s a vaccine, and as long as we believe the central banks are going to minimize all the damage to the markets, not to the economy, to the markets up to that point, what you will get is people stretching for more returns,” he explained.
But, he warned, there’s one potential problem those two factors can’t fix: bankruptcies, which he says are on the way. “I tell investors, please be careful,” he said. “Do another granular analysis because as you stretch for more yield, you take on a lot more default and bankruptcy risk. And that is not something that central banks can save you from.”
3
28.11.20 12:30
#293209
betrug die Umlaufrendite noch 9%, das heißt, dass der Staat bei Kreditaufnahmen 9% Zinsen zahlen musste.
Eine sorgfälige und sparsame Finanzpolitik war deshalb unbedingt notwenig, wenn der Staat sich nicht schwarz an Zinsen zahlen wollte.
Seit dieser Zeit ist die Umlaufrendite unter Schwankungen von wenigen Prozenten weiter gesunken und liegt jetzt bei fast Minus!!! 0,6%.
Die negative Umlaufrendite bedeutet für den Staat, das seine Kreditaufnahmen belohnt werden mit 0,6% Rendite für den Staat bei Geldaufnahme!
Also schön blöd, wenn "man" ( wer wohl?) jetzt nicht klotzt. Der Sparer blutet dafür und kotzt statt klotzt. Aber nicht nur der Sparer, sondern auch derjenige, der seine Rente über die Lebensversicherung bekommt ist der Dumme, ebenso der Krankenversicherte, weil auch die Krankenkassen ihre Überschüsse ( als vorgeschriebenen Reserven ) nicht mehr verzinsen können, sondern sogar "Strafzinsen" für die Reserven zahlen müssen.
Jahrhundertlange oder jahrtausendlange Grundsätze, dass man für Kredite bezahlen muss ( musste), gelten nun in diesem Schlaraffenland nicht mehr.
Wann rammt der Wal?
www.spektrum.de/news/...utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
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Übrigens kein Wunder, wenn in Aktien "geflüchtet" wird.
https://www.marketwatch.com/story/...one-of-them-are-good-11606772271
Gut, 5 Millionen könnten bei vielleicht - 1% knapp werden..
Förderbegrenzungen sind nötig, weil wegen der vielen Lockdowns weltweit die Ölnachfrage schwächelt. Wird weitergepumpt, "was die Kanne hält" (wie im März), könnten die Spotpreise erneut extrem einbrechen oder gar wieder negativ werden.
Während US- und Brent-Öl auf die geplatzte OPEC-Einigung nur mit kleineren Kursrückgängen (WTI fiel von 46 auf 45 Dollar) reagierten, fielen die (mit "Impfstoff kommt bald") hochgejubelten Ölaktien gestern um bis zu 7 % (Shell, BP, Exxon). Heute sind die drei vorbörslich wieder 5 % im Plus.
Bärisches Warnsignal!
Dass Ölaktien sich deutlich stärker bewegen als das "Underlying" (Öl), ist ein klares Indiz, dass der Aktienmarkt wegen Zentralbank- und Impfstoff-Hype sehr viel höher gelaufen ist, als es angesichts der Covid-Krise fundamental angezeigt wäre. Entsprechend nervös reagieren die "Investoren" (Zocker) auf News wie die gestrige von OPEC.
FAZIT: Der aktuelle ATH-Höhenritt des Aktienmarktes erfolgt auf schmalem Grat. Er ist äußerst störanfällig. Sobald dieser Hype erkennbar kollabiert (mehr als -3 % an einem Börsentag), bietet sich prozyklisches Index-Shorten an.
Vorher wohl eher nicht. Denn ist wäre ein "Irrsinn für sich", mit rationalen Mitteln das Maximum einer Markt-Absurdität ausloten zu wollen. Daran ist bereits von einigen hundert Jahren Isaac Newton, der Entdecker der Fallgesetze, gescheitert.
https://oilprice.com/Latest-Energy-News/...Disagreements-Persist.html
OPEC+ Forced To Reschedule Meeting As Disagreements Persist
By Julianne Geiger - Nov 30, 2020, 3:02 PM CST
The OPEC meeting ended on Monday without an agreement among its members regarding the production cuts next year. Instead, the meeting ended with three of its heavyweights—Russia, Saudi Arabia, and the UAE—holding different opinions as to how to handle things going forward.
The meeting with OPEC+ was set to resume tomorrow, but a late—and a rather surprising—announcement came in the afternoon saying that the meetings had been rescheduled to December 3 as more talks are needed....
Deshalb dürfte die lockere Christine nun bald die nächsten "Maßnahmen" einleiten. Ein EZB-Pressesprecher hat mir allerdings bereits jetzt (unter der Hand) mitgeteilt, dass die EZB unter gar keine Umständen massenhaft Klopapier aufkaufen wird ;-)
Aber allen Ernstes läuft es jetzt so, dass die EZB irgendwelche Schrottanleihen aufkaufen wird, nur weil die Energiepreise gegenüber 2019 um 8,4 % nachgegeben haben.
Kann die EZB den Markt nicht einfach mal in Ruhe lassen? Nein, kann sie nicht, denn der ganze Begründungszinnober dient ja nur dazu, um überhaupt einen Vorwand für das "Gelddrucken" zu finden, ohne das der Euro wegen der PIIGS-Dauerkrise dem Untergang geweiht wäre.
Und die Politik (inkl. Olaf Scholz) findet das alles ganz normal und lobt sogar die "Stabilisierungsmaßnahmen", die angeblich den Euro "vor Spekulanten" (Zitat Scholz) schützen sollen. (Derselbe Schmarren wie 2012, als Draghi erstmals die große Pumpe anwarf.)
https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/...rticle22205855.html
Preise sinken - EZB gerät unter Zugzwang
Die Preise in der Euro-Zone sind im November den vierten Monat in Folge gefallen. Die Inflationsrate lag bei minus 0,3 Prozent, wie die Europäische Statistikbehörde Eurostat mitteilte. Hinter dem Rückgang im November standen insbesondere die Energiepreise, die zum Vorjahr um 8,4 Prozent nachgaben.
Auch im September und Oktober hatte die Inflation bei minus 0,3 Prozent gelegen, nach minus 0,2 Prozent im August. Dies bietet der Europäischen Zentralbank Grund zur Sorge: Denn Inflationsraten unter der Null-Linie sind nicht mit dem Ziel von Preisstabilität vereinbar, das die EZB bei einer Teuerungsrate von knapp zwei Prozent verankert sieht. Diese Marke gilt als Idealwert für die Wirtschaft, da sie genügend Sicherheitsabstand zu einer Deflationszone bietet, in der fallende Preise eine Abwärtsspirale aus sinkenden Löhnen und Investitionszurückhaltung auslösen können. Die Volkswirte der EZB gehen derzeit davon aus, dass das Inflationsziel auch längerfristig nicht erreicht wird.
An den Finanzmärkten wird damit gerechnet, dass die EZB deshalb ihre Geldschleusen weiter öffnet - wohl mit mehr Anleihenkäufen und Geldspritzen für die Banken.
"Denn Inflationsraten unter der Null-Linie sind nicht mit dem Ziel von Preisstabilität vereinbar, das die EZB bei einer Teuerungsrate von knapp zwei Prozent verankert sieht."
Hallo, hallo! Zwei Prozent "Sollinflation" sind KEINE Preisstabilität!